CH327235A - Textilbehandlungsmaschine, insbesondere Schlichtmaschine mit einer Bäumvorrichtung - Google Patents
Textilbehandlungsmaschine, insbesondere Schlichtmaschine mit einer BäumvorrichtungInfo
- Publication number
- CH327235A CH327235A CH327235DA CH327235A CH 327235 A CH327235 A CH 327235A CH 327235D A CH327235D A CH 327235DA CH 327235 A CH327235 A CH 327235A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- gear
- treatment machine
- machine according
- textile treatment
- switching device
- Prior art date
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H23/00—Registering, tensioning, smoothing or guiding webs
- B65H23/04—Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally
- B65H23/18—Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally by controlling or regulating the web-advancing mechanism, e.g. mechanism acting on the running web
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H18/00—Winding webs
- B65H18/08—Web-winding mechanisms
- B65H18/10—Mechanisms in which power is applied to web-roll spindle
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06B—TREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
- D06B3/00—Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating
- D06B3/34—Driving arrangements of machines or apparatus
- D06B3/345—Means for controlling the tension in the textile material
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
Textilbehandlungsmaschine, inshesondere Schlichtmaschine mit einer Bäumvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Textilbehand z. B. eine Sehliehtmasehine, mit einer Bäumvorrichtung.
Bei solchen Maschinen gibt es Maschinenteile, die sieh mit einer Geschwindigkeit bewe- gen, die nicht proportional der Zulaufge- schwindigkeit (auch Gesamtgeschwindigkeit genanmt) ist, und dlie insbesondere bei Änderung der zulaufgeschwindigkeit ihre Gesehwin- digkeit nicht im gleiehen Verhältnis ändern.
Gemäss der Erfindung ist das Einstell- giied died für die Verstellung der Zulaufge. schwin- digkeit mit einer Schaltvorrichtung für die Beeinflussung mehrerer Einzelvorgänge getrieblich verbunden. Zum Beispiel wird der Aufwiekelbaum einer Schlichtmaschine seine Geschwindigkeit nach dem'Wickeldurchmesser richten, während die Zuführgeschwindigkeit trotz dieser Änderung des Wickeldurchmessers gleieli bleibt.
Dies wird bei Ausführungsbeispiele der Erfindung bildenden Schlichtmaschinen, bei denen sowohl die Zulaufgeschwindigkeit als auch Teilgeschwindigkeiten veränderlich sind, beräcksiehtigt. Dis Sehaltvorriehtung zur Beeinflussung der Einzelvorg1 nge kann beispielsweise eine Schaltwalze sein, bei der eine Anzahl von Schaltungen verschiedene Vor gänge untershiedich beeinflu#t, sei es, da# sie gesperrt oder freigegeben werden, sei es, la1', ihre Bewegungswerte sich nur in einer Richtung ändern können. Mit der Sehaltein riehtlmg kann dann eine verstellbare Markier- vorrichtung verbunden sein, welche eine bestimmte Stellung markieren kann, z.
B. eine einmal eingestellte Geschwindigkeit und die trotz zeitweiser Änderung der Lage dieser Schalteinrichtung auf Wunsch in die markierte Stellung zurüekgeführt wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeiehnung dargestel ! lt. Bei nieht näher erläuterten und dargestellten Teilen handelt es sich um bekanntes. Es zeigt :
Fig. 1 eine schematisehe Darstellung der Maschinenteile, wobei insbesondere die elektrischen Schaltglieder nur symbolisch dargestellt. sind,
Fig. 2 einen Seitenri# zu Fig. 1,
Fig. 3 die Sehaltwalze in vergrösserter, zum Teil abgebroehener Form,
Fig. 4 eine ansieht der Schaltwalze von vorn nach Entfernung des Elektromotors ge mäss IV-IV der Fig. 3.
Ein Ellektromotor 1 treibt über ein ver änderliches Getriebe 2 die Hauptantriebswelle 3 und über eine Kupplung 4 die Kette 5, wel- ehe ihrerseits die Transportwalze 6, die die Ware W fordert, mitnimmt. Von der Uaupt- antriebswelle 3 erfolgt ein weiterer Antrieb auf das veränderliche Getriebe 7, welches über ein umschaltbares Vorgelege 8, 9 auf den Wickplbaum 10 wirkt. Das Vorgelege 8, 9 ist so gewählt, dass es die gebräuehliehsten Gro- ssen der Wickelbaumdurchmesser an den An trieb anpasst. Mit dem Getriebe 2 ist über eine Welle 11 und die Welle 14 die Schalt- walze 12 über ein Rädergetriebe verbunden, welche mit Schaltern 13 zusammenarbeitet.
Auf der Sehaltwalzenwelle 14 ist der Sehal terhebel 15 befestigt. Ferner ist ein Schlepphebel 16 drehbar auf der Sehaltwalzenwelle gelagert, dem ein ortsfestes Kreissegment 17 gegenübersteht, das mit Spitzzähnen 18 versehen ist. In die Zahnlüeken kann ein im Schlepphebel 16 gel : agerter Stift 21 eingrei- fen, der unter Wirkung eines Elektromagneten 20 bzw. einer Feder 19 steht, die ihn gegen das Zahnegment drückt. An dem Hebel 16 ist ein Winkelstüek 22 angebracht, das dem Schalter 23 am Sehalterhebel 15 gegenübersteht und den Schalter 23 betätigt, sobald beide Hebel gegeneinandergedrückt werden.
Mit dem Sehlepphebel 16 fest verbunden ist eine Aufwindescheibe 24 für das Seil 25, an dem ein Gewicht 26 hängt und den Hebel im Sinne des Pfeils X der Fig. 4 zu bewegen versucht. Der Hebel kann diese Be wegung ausführen, sobald der Stift 21 durch Erregung des Magneten 20 aus den Zahn- lücken der Spitzzähne 18 gehoben wird. Am Ende der Schaltwalzenwelle 14 ist ein Elektro- motor 27 angebracht, der die Valze in beiden Richtungen drehen kann, wobei er in der einen Richtung mit einer Geschwindigkeit, in der zweiten Richtung mit der gleiehen oder einer andem Geschwindigkeit umlaufen kann.
An Stelle der direkten Verbindung kann zwi schen Motor und Sehaltwalzenwelle auch ein Getriebe zwecks Anpassung der Antriebs-und Betätigungskraft verwendet, werden.
Die mit der Schaltwalze 12 zusammenarbeitenden Schalter 13 wirken über Schütze 39 auf die jeweiligen Einrichtungen der Anlage.
Die Betriebsspannung kann dann niedrig, z. B. mit 24 Volt, gewählt werden. Die Verwendung von Niederspannung ist aber nicht zwingend. Es kann ebenso ein Sehalter 13 mit Netzspannung arbeiten. Die Verstellung des Motors 27 und damit auch die Verstellung der Sehaltwalzenwelle 14 erfolgt jeweils auf den Befehl eines Druckknopfschalters 38.
Diese Schalter 38 wirken auf Schütze 39, die ihrerseits den Strom, z. B. für den Motor 27 einsehalten. Diese Sehütze 39 stehen aber, je nach dem jeweiligen Verwendungszweck ge- schaltet, aueh unter Wirkung eines Schalters 13, der nämlichdanndasSchütz wieder aus- schaltet, wenn die WalzediegewünschteStel- lung erreieht hat. Es sind im ganzen sieben Druekknopfschalter 38a bis 38g vorgesehen, von denen einerfürAus-undEinschaltung und je einer für Stillstand. Kriechgang. Nor- malgang, Schneller oder Langsamerz vorgesehen ist.
Ausser der Beeinflussung der Vorgänge von den Befeblsdruekknopfschaltern 38 und von den mit der Steuerwalze 12 zusammen- arbeitenden Sehaltern 13 kann auch eine Be einflussung von dem Getriebe 8, 9 her erfolgen, indem nämlich je nach der Stellung des Kupplungshebels40,derdasGetriebe 8, 9 schaltet, auch die Kupplung 4 eingeschaltet ist, sobald das eine oder andere Getriebe in Tätigkeit ist oder ausgeschaltet wird, wenn kein Getriebe im Eingriff ist.
Diese Verbindung zwischen Getriebe 8, 9 und Kupplung 4 erfolgt, zweekmässig über eine elektrische Lei- tung mit dem Sehalter 54. Da die Betätigung dieses Getriebes nur erfolgt, wenn ein Ballm voHgewickeIt.ist.oderausgewechseltwird,ist mit der Betätigung des Schalthebels 40 zum Wechselgetriebe aueh die Rüeksehaltung für das Getriebe 7 zwangläufig verbunden. Femer sind an dlem veränderliehen Getriebe 7 zwei Begrenzungsschalter 41, 42 angebracht, wel- che die Verstellbarkeit auf das erforderliche Mass begrenzen.
Ausser von der Schaltwalze sollen Einfliisse, die insbesondere von der behandelten Ware ausgehen, zur wirkung kommen können.
So kann die Spannung der durchlaufenden Fadenscharen oder Gewebebahn an der Spannwalze 44 über das Band 45, den Hebeln 46, 47 und das veränderliche Getriebe 35 dazu herangezogen werden, das veränderliclie Cie- triebe 7 zu verstellen. Die Warenspannung kann über die Feder 48 und die ie Mutter 49 eingestellt und an einer nieht gezeichneten Skala abgelesen werden. Aueh ein Feuchte- messer 50 soll Einfluss auf den Lauf der Machine nehmen können. Seine beiden Sehaltorgane zu feucht und zu troeken liegen parallel zu den Schaltern 38g, 38f langsamer bzw. schnellere,welchedenMo- tor 27 schalten.
Bei Inbetriebnahme der Anlage wird zu niiehst der Motor linBetnebgesetzt,wozu der Druekknopfsehalter ein gedrückt wird.
A] s erster Gang muss dann der Kriechgang eingeschaltet werden. Ihm folgt als zweiter der der Normalgang. Ist noch keine be stimmte Normalganggescbwindigkeit vorge- sehen, so wird durch Betätigung des truck- knopfes schnellere der Motor 27 in Bewe gung gesetzt werden, der die Sehaltwalze 19 dreht, wobei der Sehlepphebel 16 so lange mitgenommen wird, wie der Druckknopf ge- drückt wird. Hat die Warengeschwindigkeit ihren Sollwert erreicht, so wird durch Loslassen des Druckknopfes sehneller die wei lere Verstellung des Motors 27 beendet. Da- durch bleibt die Schaltwalze 12 stehen.
Die mit der Sehaltwalze verbundene Verstellein richtung der Übersetzung des hydraulischen Getriebes 2 muss wegen der Verbindung über die'Welle 11 folgen. Dadurch fol. gon alle Abtriebe im gleichbleibenden Verhältnis.
Stellt sieh jedoch heraus, dass die Cxe schwindigkeit. zu schnell war, so kann durci.
Betätigung des Druckknopfes langsamer die Walze12unddamit,auchderGesamtantrieb des Getriebes 2 zurückgestellt werden. Der Motor kann bei seinem Rüeklauf mit höherer Gesehwindigkeit lanfen als bei Vorlauf. Dies geschieht,umdieUmschaltung'vonNormal- gang auf Kriechgang schnell vornehmen zu können, also dann, wenn irgendein Ereignis dies erforderlieh macht, z. B. bei Fadenbrueh.
Durci die Betätigung des Druckknopfes langsamere wird die Sehaltwalze zurüekgedreht, und der Schlepphebel 16 folgt, da auch derElektromagnet20dabeierregtundder Stift 21 aus dem Sehaltsegmentgehoben wird.
Wird dagegen der Knopf Kriechgänge ge- drückt, so verbleibt der Stift 21 im Schalt- se ; ment, und bei Drüeken des Sehalters Normalgang läuft die Walze selbsttätig in die vom Schlepphebel 16 festgehaltene Stellung zurück. Es ist aber auch möglich, die Erregung des Magneten 20 und die damitrück- läufige Verstellung des Schlepphebels durch einen besonderen Sehalter zu beeinflussen.
Dies wird dann von Vorteil sein, wenn für Versuche mit neuen Werkstoffen odser Werk- RtoffgemischendiezweckmässigeEinstellung erst durch Versuche gefunden werden muss, so dass grössere Variationsmögliehkeiten erwünscht sind.
Während dem Kriechgang eine festgesetzte Geschwindigkeit zugeteilt ist, hat. der Normalgang also eine jeweils einstellbare Geschwindigkeit, die aber auch verlassen werden kann, und die Sehaltstellung Null hat aueh die Antriebsgeschwindigkeit Null. Diese wird aber bei laufendem Antriebsmotor l am hydrau- lisehen GetriebehnZusammenhangmit der Schaltwalzeeingestellt.Ausserdiesen drei Stellungen der Schaltwalze ist auch noch eine Stellung Rücklauf vorgesehen. Diese dient dazu, beim Baumweehsel das (Wickel-) Getriebe 7 dem neuen leeren Baum anzupassen.
Die Schaltwalze wird hierzu vom Motor 27 rückwärtsgedreht, wobei das Getriebe 2 folgt, und gleichzeitig wird die Kupplung 4 gelöst, so dass allein das Wickelgetriebe 7, aber in umgekehrter Richtung, angetrieben wird.
GleichzeitigläuftderMotor 28 und ändert das Übersetzungsverhältnis, und ein Begren- zungsschalter 41 schaltet dann bei Erreichung der Grenzstellung den Motor 28 ab. Den Schaltbefehl für den Bückwärtslaufdes Motors 27 gibt hierzu ein'mit dem Verstellhebel 40 verbundener Schalter 51., sobald keines der Getriebe 8 oder 9 mehr im Eingriff ist. Gleich- zeitig wird über den mit dem Verstellhebel 40 gekoppelten Schalter 52 der Motor 28 eingeschaltet. Diese Stellung des Verstellhebels 40 wird nur eingestellt, wenn der Baum voll ist und ausgeschwenkt werden soll.
An Stelle des Rotors 28 kann dieVerstellungauchvon Hand am Handrad 53 erfolgen. Na ; eh Beendigmg der Rückstellungwird der Schalter 41 betätigt, der den Rotor 28 ausschaltet und die Verstellung cler Sehaltwalze 12 auf Null durch Einschaltung des Motors 27 veran la#t.
Ferner ist am Getriebe 7 ein Begrenzungssehalter 42 vorgesehen, welcher bei ausgeregel- tem Getriebe, also vollem Wickelbaum, ein Signal auslöst bzw. die Maschine stilleetzt.
IJm die durchlaufendeBahnstetsunter gleicher Spannung zu halten und sie dementsprechend unter gleicher Spannung aufzuwickeln, ist eine Einwirlamg auf einen zwei ten Abtrieb der Einstellwelle für das Über- setzungsgetriebe 7 vorgesehen, der über die Räder 29, 30 erfolgt. Einerseits wird von dem Rad 9 über das Rad 33, 34 den Rädern 31, 32 eine Drehbewegung erteilt, anderseits erfolgt eine Drehbewegung übereineinstellbaresGe- triebe 35. Beide Drehzahlen gelangen auf ein Differentialgetriebe 36.
Sind beide Geschwin digkeiten gleieh, so wird auf den die Planeten- räder tragenden SterndesDifferentialgetrie- bes keinDrehmoment,ausgeübt.Sindsiejedoch ungleieh, so kommt der die Planetenräder tra gende Stern in Drehbewegung, und seine Drehung wird über die Räder 30, 29 auf die Einstellwelle des Getriebes 7 übertragen, die so lange verstellt wird, bis der erwünschte e Gleichlauf wieder vorhanden ist. Dies istder Pall, wenn die an der Feder 48 eingestellte Sollspannung der Fadenspannung entspricht.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Textilbehandlungsmaschine, bei welcher sowohl eine Zulaufgeschwindigkeit als auch eine Teilgeschwindigkeit veräderlich sind, dadurch geLennzeiehnet, dass das Einstellglied d (11) für die Verstellung der Zulauf geschwin- digkeit mit einer Schaltvorrichtung (12) für die Beeinflussung mehrerer Einzelvorgänge getrieblich verbunden ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Textilbehandlungsmasehine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sehaltvorrichtung (12) mit dem Einstellglied (11) über ein Rädergetriebe verbunden ist.2. Textilbehandlunsmasehine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Seha, ltvorrichtung(12)Sehaltglieder (13) aufweist, die jeweils bei Erreichen einer der verschiedenen Stellungen der schaltvorrichtung betätigt werden.3. Textilbehandlungsmaschine nach Pa- tentanspruch und unteranspruch 2, dadurch g dassdieSehaltvorriehtung (12) eine Walze aufweist, die mit Noeken für die Betätigung der Schaltglieder (13) versehen ist.4. Textilbehandlungsmaschinenach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, da# für den Antrieb der Schaltvorrichtung (12) ein steuerbarer Motor (27) vorgesehen ist.5. TextilbehandlungsmaschinenachUnter- anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, da# der Motor (27) über Schaltgeräte (39, 51) steuerbar ist, welche über Steuersehalter (38a bils o'8g) einsehaltbar und durch die Schaltglieder (13) der Schaltvorrichtung (12) ausschaltbar sind.6. TextilbehandLungsmasehine nach Unter- anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, da# die Schaltgeräte (39, 51) über von Hand betätig bare Sehalter au. ssehaltbar sind.7. Textilbehandlungsmachine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltvorriehttmg (12) eine einstellbare Mar- kiervorrichtung (20, 21, 22) aufweist, welche eine selbsttätige Einstellung der Schaltvorrichtung in eine markierte Stellung ermöglicht.8. Texti]behand!ungsmaschinenachPatent- anspruch und Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass die Markiervorriehtung einen aufder'WellederSchaltvorrichtung (12) verstellbaren Arm (16) besitzt, der durch Fernssteuermitte] verstellbar und arretierbar ist.9. nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, da3 der Markierarm (16) mit einem fernstenerbaren Arretierstift (21) versehen ist, dem eine ortsfeste, mit Vertiefungen (18) versehene Arretiereinrichtung (17) zugeordnet ist.10. Textilbehandlungsmaschine nach Pa- tentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, da# auf der Welle der Schaltvorriehtung (12) ein Kontaktarm (15) verdrehungsfest angeordnet ist, dessen Kontakt (23) bei Erreichen der Stellung eines Markierarmes (16) von diesem ausgelöst wird und einen Motor (27) abschaltet.11. Textilbehandlungsmaschine nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da# Sehaltgeräte (39) eines Schaltwalzenmotors (27) von einem einen Behandlmgserfolg er mittelnden Messgerät (50) steuerbar sind.12.TextilbehandlungsmaschinenachPa- tentanspruch und Unteransprueh 11, dadureh gekennzeichnet, dass das Messgerät zur Verstellung eines Markierarmes (16) dienen kann.13. Textilbehandlungsmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, da# eine Walze der Schaltvorrichtung (12) ausser einer Ausschaltstellung eine Krieehgangstellung, eine Rückwärtsstellung und eine Nor- malgangstellung sehalten kann, wobei die bei Erreichung der Normalgangstellung erhaltene Zulaufgesehwindigkeit einstellbar ist.14.Textilbehandlungsmaschinenach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Einstellglied (11) für die Verstellung der Zulaufgesehwindigkeit ein veränderbares Getriebe (2) steuert, dessen Abtrieb einerseits mit einer Transportwalze (6) anderseits iiber ein veränderbares Getriebe (7) mit einem Wiekelbaumantrieb verbunden ist.15. Textilbehandlungsmaschinenach Pa teritansprueh und Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem erstgenannten Getriebe (2) und der Transportwalze (6) eine Kupplung (4) geschaltet ist.16. Textilbebandlungsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet,dassdemWickelgetriebe (7) ein Stufengetriebe (8, 9) zugeordnet ist.17. Texti. lbehandlungsmaschine nach Pa- tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das ÜbensetzungsverhältniseinesWickelgetrie- bes (7) in Abhängigkeit von der Spannung des Wickelgutes (W) selbsttätig regelbar ist.18.Textilbebandlungsma.sehinenach Pa tentanspruch und Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass zur Übersetzungsregelung des'Wickelgetriebes (7) ein Planetengetriebe (36) dient, dessen einer Teil direkt und dessen anderer Teil über ein in Abhängigkeit von der Spannung des Wickelgutes (W) verstellbares Getriebe proportional der'Wickeldrehzahlan- getrieben wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE327235X | 1953-03-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH327235A true CH327235A (de) | 1958-01-31 |
Family
ID=6184745
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH327235D CH327235A (de) | 1953-03-10 | 1954-03-06 | Textilbehandlungsmaschine, insbesondere Schlichtmaschine mit einer Bäumvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH327235A (de) |
-
1954
- 1954-03-06 CH CH327235D patent/CH327235A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE625707C (de) | Vorrichtung zum selbsttaetigen Steuern von Kraftfahrzeuggetrieben | |
| DE2016065C3 (de) | Kettablaßeinrlchtung | |
| CH327235A (de) | Textilbehandlungsmaschine, insbesondere Schlichtmaschine mit einer Bäumvorrichtung | |
| DE2166515C3 (de) | Motor-Antriebsvorrichtung | |
| DE624416C (de) | Selbsttaetig wirkende Schaltvorrichtung fuer Wechselgetriebe, insbesondere von Kraftfahrzeugen | |
| DE1143371B (de) | Baeummaschine fuer Faserstoffbahnen | |
| DE540348C (de) | Flachkulierwirkmaschine | |
| DE543232C (de) | Flachwirkmaschine mit Vorrichtung zum Durchdrehen der Maschine mit der Hand | |
| DE375157C (de) | Vorrichtung zum Einstellen der Druckwalzen an Zigarettenmaschinen | |
| DE679899C (de) | Integrator | |
| DE583663C (de) | Vorrichtung zum Kuppeln, Anlassen und von Hand Einstellen einer Arbeitsmaschine | |
| DE1218597B (de) | Regeleinrichtung fuer den Antrieb der Wickelwelle an Rollenschneid- und Umrollmaschinen | |
| DE1488636B2 (de) | In vorbestimmter Winkellage anhaltba rer elektromotorischer Antrieb | |
| DE2039156A1 (de) | Mechanische UEbertragungsvorrichtung mit vom uebertragenen Drehmoment ausgeloester,Automatischer Auskupplung | |
| AT233345B (de) | Getriebe mit einer Reversierkupplung | |
| DE671442C (de) | Einrichtung zum Konstanthalten der linearen Aufwickelgeschwindigkeit von Kettenfaeden auf einem Kettenbaum | |
| DE340960C (de) | Sicherheitsvorrichtung fuer Maschinen zum Verhueten unzulaessiger Geschwindigkeitsaenderungen | |
| DE1073407B (de) | Antriebsvorrichtung für Bäum- und Wickelmaschinen | |
| DE563311C (de) | Vorrichtung zur Drehmomentsverstaerkung | |
| DE626706C (de) | Vorrichtung zur Geschwindigkeitsverminderung bei Knopfloch- und aehnlichen Naehmaschinen | |
| DE954158C (de) | Konusbremse fuer die in Ablaufstellung befindliche Papierrolle | |
| DE608303C (de) | Nachholgetriebe | |
| DE104654C (de) | ||
| DE2216442C3 (de) | Windenvorrichtung für Schiffe zum Fieren und Heissen von an zwei Taljen hängenden Rettungsbooten, Barkassen o.dgl | |
| DE229561C (de) |