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CH312141A - Nähmaschinennadel zur Herstellung von Biesennähten. - Google Patents

Nähmaschinennadel zur Herstellung von Biesennähten.

Info

Publication number
CH312141A
CH312141A CH312141DA CH312141A CH 312141 A CH312141 A CH 312141A CH 312141D A CH312141D A CH 312141DA CH 312141 A CH312141 A CH 312141A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
needle
seams
sewing machine
sewing
piped
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard Schmetz Ferdinand
Original Assignee
Bernhard Schmetz Ferdinand
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bernhard Schmetz Ferdinand filed Critical Bernhard Schmetz Ferdinand
Publication of CH312141A publication Critical patent/CH312141A/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B85/00Needles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


      Nähmaschinennadel    zur Herstellung von     Biesennähten.       Die Erfindung betrifft eine Nähmaschinen  nadel, die dazu dient,     Biesennähte    auch auf  solchen Nähmaschinen zu nähen, die in erster  Linie zum Nähen einfacher Nähte und von       Zick-Zack-Nähten    eingerichtet sind.  



  Die unter dem Namen     Zick-Zack-Nähma-          schinen    bekannten Haushalt- und Gewerbe  nähmaschinen sind mit einer Nadelstange aus  gerüstet, die nur eine einfache, handelsübliche  Nadel aufnimmt, mit der man einfache Nähte  oder     Zick-Zack-Nähte    herstellen kann.

   Will  man mit einer solchen Maschine     Biesennähte,     die aus zwei Parallelnähten bestehen, herstel  len, musste man bisher die Nadelstange ent  weder gegen eine solche ersetzen, deren Kopf  so eingerichtet ist, dass in ihn zwei Nadeln  eingespannt werden können, oder man musste  sich eines Zwischenstückes bedienen, das einen  Kolben zum     Einsetzen    in die Nadelöffnung  der Nadelstange     üri>zwei    Bohrungen     zur    Auf  nahme je einer \     n'\ormalen    Nähmaschinen  nadel besitzt.

   Die gegenüber     gewöhnlichen     Nadeln grössere Höhe     w    eines solchen mit ge  wöhnlichen     Nadeln    bestückten Zwischen  stückes erfordert aber - ein Versetzen der  Nadelstange im     Maschinenkopf,    was ohne  Werkzeug und ohne Aus- und Wiedereinbau  der Nadelstange nicht möglich ist. Mit den  bekannten Nähmaschinen der     erwähnten    Art  kann man daher     Biesennähte    nur nach Aus  wechseln oder Versetzen der     zum    Halten nur  einer einfachen Nadel eingerichteten Nadel  stange herstellen.

   Näherinnen, insbesondere    Hausfrauen, können derartige Arbeiten im  allgemeinen nicht     durchführen.    Daher wird  ein solcher Umbau bei Haushaltnähmaschinen  durch die Näherin auch nicht oder nur ungern  vorgenommen.  



  Die     Erfindung    will die     Verwendung    der  bekannten     Zick-Zack-Haushaltnähmaschinen     auch zum Herstellen von     Biesennähten    ermög  lichen, ohne dass es eines     Auswechselns    oder       Versetzens    der Nadelstange oder sonstiger  Veränderungen an der Maschine bedürfte.  



  Die     Nähmaschinennadel    nach der Erfin  dung weist einen zum Einspannen an Stelle  der gewöhnlichen Nähnadel in die Nadel  öffnung der Nadelstange     einer    zum     Zick-Zack-          Nähen    geeigneten Haushaltnähmaschine be  stimmten Kolben mit einem     Querbalken    auf,  an dem zwei mit je einem Öhr, einer Spitze  und einer Fadenrinne versehene Schäfte fest  sitzen. Dadurch kann diese     Zick-Zack-Näh-          maschine    auch zum Nähen von     Biesennähten     verwendet werden.  



  Es sind verschiedene Ausführungsformen  für die     Nähmaschinennadel    nach der     Erfin-          dtmg    denkbar, von denen eine besonders       zweckmässige    in der beiliegenden Zeichnung  beispielsweise dargestellt ist.  



  Die gezeichnete     Biesennadel    besteht aus  einem zum Einspannen dienenden     Nadelkolben     1, der einen     Querbalken    2 trägt, in den zwei  mit je einer Spitze, einem Öhr und einer Fa  denrinne versehene     Maschinennadelsehäfte    3      (das heisst übliche     Nähmaschinennadeln    ohne  Kolben) mit ihren obern Enden 4 eingesetzt,  z. B.     eingepresst,    sind.

   Der Kolben 1 hat die       Abmessungen    des Einspannendes einer ein  fachen     Nähmaschinennadel,    so dass sie in den       Nadelstangenkopf    jeder üblichen     Zick-Zack-          Nähmaschine    eingesetzt werden kann.  



  Die Abstände der Nadelschäfte 3 im Quer  balken 2 entsprechen der Breite der zu nähen  den     Biesennaht;        ziun    Nähen von     Biesennähten     verschiedener Breite sind Nadeln mit entspre  chenden Abständen der Schäfte 3 bereitzu  halten.  



  Es ist zweckmässig, im Gegensatz zur  gezeichneten     Ausführung,    die Enden 4 der       Nadelschäfte    3 im Querbalken 2 auswechselbar  zu befestigen, beispielsweise durch Einklem  men in entsprechende     Bohrungen        des        Quer-          balkens        mit    Hilfe von Schrauben, damit je  nach Stoff- oder Garnart wahlweise Nadel  schäfte verschiedener Dicke an ein und dem  selben Querbalken angebracht oder einzelne       beschädigte    Nadelschäfte durch neue ersetzt  werden     können.     



  Die beschriebene Nadel kann ohne Umbau  oder     Auswechseln    der     Nadelstange    in nor  malen     Zick-Zack-Nähmaschinen    verwendet,    werden, indem sie mit. ihren Kolben 1 in die  übliche, mit nur einer Bohrung ausgestattete,  also an sich nur für die Aufnahme einer  einfachen Nadel eingerichtete Nadelstange ein  gesetzt wird. Die Erfindung ermöglicht also  ohne Veränderung an der Maschine deren  Verwendung ausser zur     Herstellung    von ein  fachen Nähten und     Zick-Zack-Nähten    auch  für     Biesennähte.  

Claims (1)

  1. PATEN TAKTSPRUCH Nähmaschinennadel zur Herstellung von Biesennähten, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen zum Einspannen an Stelle der ge wöhnlichen Nähnadel in die Nadelstange einer zum Zick-Zack-Nähen geeigneten Haushalt nähmaschine bestimmten Kolben aufweist, der an einem Querbalken vorgesehen ist, an dem zwei mit je einer Spitze, einem öhr und einer Fadenrinne versehene Schäfte festsitzen. UNTERANSPRUCH N ähmaschinennadel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Nadelschäfte (3) mit ihren obern Enden (4) im Querbalken (2) lösbar gehalten sind.
CH312141D 1950-07-17 1951-07-16 Nähmaschinennadel zur Herstellung von Biesennähten. CH312141A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE312141X 1950-07-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH312141A true CH312141A (de) 1955-12-31

Family

ID=6133517

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH312141D CH312141A (de) 1950-07-17 1951-07-16 Nähmaschinennadel zur Herstellung von Biesennähten.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH312141A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2834310A (en) * 1955-05-19 1958-05-13 Singer Mfg Co Sewing machine needle

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2834310A (en) * 1955-05-19 1958-05-13 Singer Mfg Co Sewing machine needle

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