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CH310300A - Holzdübelverbindung. - Google Patents

Holzdübelverbindung.

Info

Publication number
CH310300A
CH310300A CH310300DA CH310300A CH 310300 A CH310300 A CH 310300A CH 310300D A CH310300D A CH 310300DA CH 310300 A CH310300 A CH 310300A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
dowel
wedge
wooden
connection according
dependent
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Regli Walter
Original Assignee
Regli Walter
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Regli Walter filed Critical Regli Walter
Publication of CH310300A publication Critical patent/CH310300A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/38Connections for building structures in general
    • E04B1/48Dowels, i.e. members adapted to penetrate the surfaces of two parts and to take the shear stresses
    • E04B1/49Dowels, i.e. members adapted to penetrate the surfaces of two parts and to take the shear stresses with self-penetrating parts, e.g. claw dowels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Furniture Connections (AREA)

Description


      Holzdübelverbindung.       Für alle Arten von     Brettverbindungen,     insbesondere bei Möbeln, z. B. bei Rahmen,  Stuhl- und Tischgestellen, ist die Verbindung  mit     Holzdübeln    bekannt. Diese sind     runde          Hartholzzapfen    von etwa 8 bis 12 mm Durch  messer     imd    4 bis 5 cm Länge, die     meistens    von  aussen unsichtbar in die     beiden.    zu verbin  denden Holzteile     eingeleimt    werden.  



  Die bekannten     Dübelverbindungen    haben  den Nachteil, dass sie oft nicht genügend fest  sind und dass sie unter der Einwirkung von  Feuchtigkeit infolge     ungünstiger    Beeinflus  sung des Leimes nachgeben.  



  Die vorliegende     Erfindung        betrifft    eine       Holzdübelverbindung,    bei welcher diese Män  gel behoben sein     sollen.     



  Erfindungsgemäss     zeichnet    sich dieselbe  dadurch aus, dass     mindestens    das eine Ende  des Dübels wenigstens einen axialen Ein  schnitt aufweist und ein     Dübelkeil    mit einem  Druckteller vorgesehen ist. Das Ganze ist  derart, dass der     Dübelkeil    in den     Einschnitt     eingeführt     und    die durch letzteren gebildeten  Flügel im Dübel gespreizt sind.  



  In der Zeichnung sind beispielsweise Aus  führungsformen des Erfindungsgegenstandes  dargestellt. Es zeigen:       Fig.1    einen Holzdübel     in    Seitenansicht,       Fig.    2 eine Stirnansicht zu     Fig.1.        Fig.    3 einen     Dübelkeil,          Fig.    4 ein     Dübelloeh    in einem Holzteil,       Fig.    5 ein Dübel mit einem lose eingesetz  ten     Dübelkeil,

              Fig.    6 einen Dübel mit     eingepresstem        Dü-          belkeil    und die       Fig.    7 bis 9 drei     Dübelverbindüngen.     Nach     Fig.1    und 2 ist der     Holzdübel    1, der  zweckmässig aus     Hartholz    besteht, an seinen  beiden Enden mit je zwei kreuzweise geführ  ten, aufeinander senkrecht stehenden axialen  Einschnitten 2 und 3 versehen. Die Länge  dieser     Einschnitte    beträgt etwa 1/3 der Dübel  länge. Diese Einschnitte dienen dazu, die  Enden des Dübels 1 keilförmig auseinander  zuspreizen.

   Dies geschieht dadurch,     däss    in die       Einschnitte    Keile     eingeführt    werden. Diese  Keile sind für jede Seite des Dübels zu einem       Dübelkeil    4     (Fig.    3) zusammengefasst. Dieser  ist aus     zwei    aufeinander senkrecht stehenden  und einander durchdringenden geilen 5, 6  aufgebaut, die ihre Basen an einem zylindri  schen Druckteller 7 haben. Letzterer hat den  gleichen Durchmesser wie der Holzdübel 1.  Der     Dübelkeil    4 ist aus einem     Stück    herge  stellt, z. B. aus Holz oder aus     Kunststoff    oder.  aus einem nichtrostenden Metall.  



  Zur Aufnahme der einen     Dübelhälfte    wird  in den zu verbindenden Holzteil 8 (siehe       Fig.    4) ein     zylindrisches    Loch 9     gebohrt    und  mit einer konischen     Ausweitung    10 versehen.  



  Zum Einsetzen wird der     Dübelkeil    4 mit  den Keilkanten voraus in die     Einschnitte    2, 3  des Dübels 1     hineingedrückt,    bis er darin  festsitzt     (Fig.    5). Hierauf wird das     mit    dem       Dübelkeil    versehene Ende des Dübels 1 in  das vorbereitete Loch 9     eingeführt,    bis der       nrnalrtallar    7 das     DiihL-lkeile    4     a,nf    dem Bo-      den des Loches 9 aufliegt.

   Wird nun der Dü  bel 1 in das Loch eingeschlagen, so     dringen     die geile 5, 6 weiter in die Einschnitte 2, 3  ein und     spreizen    die vier durch die Ein  schnitte 2, 3 gebildeten Flügel des Dübel  endes nach aussen. Der Dübel 1 wird in das  Loch 9     eingeschlagen,    bis er mit dem Druck  teller 7 auf den     Grund    des Loches     aiütrifft.     Die vier Flügel des so eingetriebenen Dübel  endes sind     dann    maximal gespreizt und wer  den kräftig gegen die konisch ausgeweitete  Fläche des Loches 9 gedrückt.

   Dank der Ge  stalt, die das     Dübelende    angenommen hat, kann  der Dübel nicht mehr ohne     Zerstörung    des  selben     und    des Holzteils 8 aus dem Loch 9  entfernt werden.     Je_        tzt    wird auch das andere  Ende des Dübels 1 mit einem     Dübelkeil    4  versehen und     in    das vorbereitete Loch des  zweiten     Holzteils    eingeführt. Das Eintreiben  des     Dübelkeils    4 findet diesmal durch Ham  merschläge oder durch Druck auf die zwei zu       verbindenden        Holzteile    statt.  



  Nach der     Fig.7    sind zwei auf Gehrung  zusammenstossende     Holzteile    11, 12 und in der       Fig.9        zwei    rechtwinklig     aneinanderstossende          Holzteile    13, 14 mittels der beschriebenen       Holzdübelverbindimg    miteinander     verbunden.     Diese     Verbindungen    können mit oder     ohne          Leimung    ausgeführt sein.  



  Der Dübel kann auch nur an einem Ende  mit Einschnitten versehen sein. Dies kommt  beispielsweise in Frage bei der Befestigung  eines Handgriffes 15 in einer     Schubladenvor-          derwand    16 nach     Fig.    B.  



  Die beschriebene     Dübelverbindung    hat den  Vorteil, dass sie auch ohne Verwendung von    Leim sehr fest und zuverlässig hält. Vorteil  haft ist ausserdem, dass sie     verhältnismässig     schnell ausführbar ist, da     kein    zeitraubendes  Pressen mehr notwendig ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Holzdübelverbindung, dadurch gekenn- zeichnet, dass mindestens das eine Ende des Dübels wenigstens einen axialen Einschnitt aufweist und ein Dübelkeil mit einem Druck teller vorgesehen ist, das Ganze derart, dass der Dübelkeil in den Einschnitt eingeführt und die durch letzteren gebildeten Flügel im Dübel gespreizt sind.
    UNTERANSPRLTCHE 1. Dübelverbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Dübelende zwei aufeinander senkrecht stehende Ein schnitte und am Dübelkeil zwei ebenfalls auf einander senkrecht stehende, einander durch dringende Keilteile vorgesehen sind, welche mit ihren Basen. am Druckteller sitzen, der zylindrisch ist und den gleichen Durchmesser wie der Dübel aufweist.
    2. Dübelverbindung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der Dübelkeil aus Holz besteht. 3. Dübelverbindung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der Dübelkeil aus Kunststoff besteht. 4. Dübelverbindung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der Dübelkeil aus rostfreiem Metall besteht.
CH310300D 1953-03-10 1953-03-10 Holzdübelverbindung. CH310300A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH310300T 1953-03-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH310300A true CH310300A (de) 1955-10-15

Family

ID=4494140

Family Applications (1)

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CH310300D CH310300A (de) 1953-03-10 1953-03-10 Holzdübelverbindung.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH310300A (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2885822A (en) * 1956-06-29 1959-05-12 Richard A Onanian Construction set
DE1107910B (de) * 1957-03-26 1961-05-31 Curt Weinert Biegsamer Duebel
US3156022A (en) * 1960-03-18 1964-11-10 Schlegel Werner Corner joint for wooden frame
FR2517770A1 (fr) * 1981-12-04 1983-06-10 Bulldog As Piece d'assemblage pour charpente en bois
DE3820396A1 (de) * 1988-06-15 1989-12-28 Wilhelm Von Dipl Ing Dreden Holzzapfenverbindung
WO1990011456A1 (en) * 1989-03-23 1990-10-04 Kaell Sven Fittings

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