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CH318028A - Tap steam feed water preheater for steam turbine systems - Google Patents

Tap steam feed water preheater for steam turbine systems

Info

Publication number
CH318028A
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Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
preheater
tube
water chamber
steam
water
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Fuchs Robert
Original Assignee
Bbc Brown Boveri & Cie
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bbc Brown Boveri & Cie filed Critical Bbc Brown Boveri & Cie
Publication of CH318028A publication Critical patent/CH318028A/en

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22DPREHEATING, OR ACCUMULATING PREHEATED, FEED-WATER FOR STEAM GENERATION; FEED-WATER SUPPLY FOR STEAM GENERATION; CONTROLLING WATER LEVEL FOR STEAM GENERATION; AUXILIARY DEVICES FOR PROMOTING WATER CIRCULATION WITHIN STEAM BOILERS
    • F22D1/00Feed-water heaters, i.e. economisers or like preheaters
    • F22D1/28Feed-water heaters, i.e. economisers or like preheaters for direct heat transfer, e.g. by mixing water and steam

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

  

  Anzapfdampf-Speisewasservorwärmer für Dampfturbinenanlagen    Die meistens als     Rohrbündel-Wärmeaus-          tauscher    gebauten, von Anzapfdampf beheiz  ten Speisewasservorwärmer, insbesondere die  in der Speisewasserleitung nach der Speise  wasserpumpe angeordneten Hochdruckvorwär  mer, müssen entsprechend den in neuzeitlichen  Dampfturbinenanlagen zur Anwendung kom  menden hohen Dampfdrücken und     -tempera-          turen    sowie mit Rücksicht auf die Höhe der  Einheitsleistung vieler heutiger Dampftur  binengruppen sehr gross und stark gebaut wer  den.

   Wird, was vielfach üblich ist, in jedem  Vorwärmer nur ein einziges Rohrbündel, sei  es mit im wesentlichen geraden oder mit  U-förmig gebogenen Rohren, verwendet, so ist  dessen Durchmesser sehr gross, und demgemäss  mass nicht nur der Mantel des Vorwärmer  gehäuses, sondern es müssen auch die     Wasser-          kammerwände    und vor allem die Rohrböden  sehr dick gebaut werden, was kostspielig und  überdies bei plötzlich und in einzelnen Teilen  ungleichmässig auftretenden     Wärmebean-          spruchungen    festigkeitsmässig sehr nachteilig  ist. Oft müssen bei solchen Vorwärmern ge  schmiedete Wasserkammern verwendet wer  den, deren Herstellung umständlich und teuer  ist.

   Auch die Aufteilung eines Vorwärmers  dieser Art in zwei oder mehr parallel geschal  tete Vorwärmer herkömmlicher Bauart ist  wenig vorteilhaft, da jeder einzelne dieser für  einen Teil der Speisewassermenge bemessenen  Vorwärmer für den hohen Druck gebaut    sein und insbesondere sehr starke Rohrböden  haben muss.  



  Es sind     Hochdruckvorwärmer        mit        U-för-          mig    gebogenen Rohrbündeln bekannt, bei  welchen die gebogenen Rohre in eine Rohr  platte eingeschweisst     sind    und das Bündel als  Ganzes von einem Dampfmantel     -angeben    ist.  Bei dieser Bauart wird genügend Raum für  das Einschweissen der einzelnen Rohre be  nötigt, wodurch der Durchmesser des     Bündels          und    damit auch derjenige des Dampfmantels  sehr gross wird. Ausserdem müssen ans  schweisstechnischen Gründen Stahlrohre ver  wendet werden, die ausser Betrieb Korro  sionen ausgesetzt sind.  



  Des weiteren sind auch     Hochdrackvor-          wärmer    bekannt, deren U-förmige Rohrbündel  in zwei Flüsse. aufgeteilt sind, wobei dem  Rohrbündel jedes Flusses ein ebenfalls     .U-för-          miger    Dampfmantel angepasst ist. Diese Bau  art bringt mit sich, dass sich der Dampf  mantel nicht vom Rohrbündel abziehen lässt,  was die Kontrolle der Schweissnähte     verun-          möglicht.     



  Es ist ferner bekannt, den Rohrboden zu  sammen mit der     Wasserkammerwandung    in  einem Stück herzustellen, wobei in dem dem  Rohrboden gegenüberliegenden Teil der       Wasserkammerwandung    eine     Öffnung    ange  bracht ist, die dem Einwalzen der Rohrenden  und der späteren     Kontrolle    der Walzstellen  dient.

   Diese Öffnung mass aber, aus Festig-      keitsgründen und um den für ihre     Abschlie-          ssung    benötigten Deckel nicht unhandlich gross  werden zu lassen, verhältnismässig klein ge  halten werden, so dass nicht auf der ganzen  berohrten Fläche des Rohrbodens, unmittel  bar in gerader Richtung auf die Rohrenden  hin, eine Rohrwalze beim Einwalzen der  Rohre eingesetzt werden kann, was die maschi  nelle Einwalzung der Rohre verunmöglicht.

    Schliesslich sind Vorwärmer bekannt, bei wel  chen mehrere Rohrschlangen, durch die das  vorzuwärmende Wasser geführt wird, an     Sam-          melrohre    durch Einwalzen angeschlossen sind,  wobei jeder Walzstelle in den Sammelrohren  eine Öffnung gegenüberliegt, die nach been  detem     Einwalzen    der Rohre mit einem Pfrop  fen verschlossen wird. Bei jeder Kontrolle der  Walzstellen sind also viele einzelne Pfropfen  zu entfernen und wieder druckfest einzu  setzen.  



  Die Erfindung betrifft nun einen     Anzapf-          dampf-Speisevasserv    orvärmer für Dampf  turbinenanlagen, mit mehreren in Parallel  schaltung je von einem Teilstrom des vorzu  wärmenden Speisewassers durchflossenen     U-          förmigen        Rohrbündeln,    der die Nachteile der  bekannten Vorwärmer vermeidet und ihre  Vorteile in sich vereinigt.

   Er ist     gekennzeich-          net    durch mehrere je ein Wasserkammer  element und mindestens ein von einem Mantel       umschlossenes    Rohrbündel aufweisende Vor  wärmeelemente, deren Wasserkammerelemente  mit parallel nebeneinander angeordneten Ein  tritts- und Austrittswasserkammern von an  nähernd kreisförmigem     Querschnitt    in einer  Reihe     aneinander    angeschlossen sind, wobei ein  Teil der Wandung jeder Wasserkammer als  Rohrboden für die Enden der U-förmigen  Rohrbündel ausgebildet ist.  



  Die     Zeichnung    zeigt beispielsweise eine  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des.  



  Fig.1 zeigt eine Seitenansicht des Vor  wärmers,  Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II  der Fig. 1,  Fig. 3 in grösserem Massstab einen Schnitt  nach der Linie III-III der Fig. 1 und    Fig. 4 ebenfalls in grösserem Massstab,  einen Schnitt durch die Wasserkammer des  Vorwärmers nach der Linie IV-IV der Fig. 1,  wobei jedoch nur drei Wasserkammerelemente  dargestellt sind anstatt deren sechs, wie in  Fig.1.  



  In den Fig. 1 bis 4 sind für gleiche Teile  dieselben Hinweisbuehstaben verwendet wor  den.  



       g     In Fig. 1 ist in Seitenansicht ein Vorwär  mer mit insgesamt sechs Vorwärmerelementen  k, k' und k" dargestellt. Diese Vorwärmer  elemente bestehen, wie weiterhin aus den Fig.  und 3 hervorgeht, im wesentlichen je aus einem  Wasserkammerelement a und aus zwei über  einander     angeordneten    von einem     zylinder-          förmigen    Mantel e (Fig. 3) umschlossenen  Rohrbündeln f', f"; es könnte aber auch nur  ein Rohrbündel pro Vorwärmerelement vorhan  den sein.  



  An die Mäntel e sind die verschiedenen  Dampf- und Kondensatleitungen bzw. Lei  tungsstutzen g, g', g", h, h' sowie m, ange  schlossen, deren Anordnung und Wirkungs  weise im folgenden näher erläutert wird. Die  Enden der vorzugsweise aus     Kupfer-Nickel-          Legierung    bestehenden Rohre der     U-förmi-          gen    Rohrbündel f', f" sind in Rohrböden b  eingewalzt, als welche, wie deutlich aus     Fig.    3  ersichtlich     ist,    Teile der     Wasserkammerwan-          dung    ausgebildet. sind.

   Der Innendurchmesser  der im     Querschnitt    annähernd     kreisförmigen          W,        asserkammern    braucht nicht grösser zu sein  als derjenige der an sie angeschlossenen Speise  wasserleitungen. Der Durchmesser des Rohr  bündels ist. aber kleiner     als    der Innendurch  messer des zylindrischen Teils der betreffen  den Wasserkammer.

   Die zum Einwalzen in  den Rohrenden benötigten Öffnungen, von  denen in jedem     Wasserkammerelement        a    je  zweimal zwei übereinander angeordnete vor  handen sind, dienen bei späteren Überholungen  der Überprüfung der     Einwalzstellen;    sie sind  mit     Kontrolldeckeln    c', c"     (Fig.1)    versehen.  die von     Verschlussmuttern        d        (Fig.    3) in ihrer  Lage gesichert sind.

   Die     Fig.    3 zeigt noch die  ebenfalls aus     Fig.    2 ersichtliche     Trennwand    i  zwischen den Strängen eines     U-förmig    fle-      bogenen Rohrbündels f' sowie einen Dampf  eintrittsstutzen bei g und einen Kondensat  austritt bei h.  



  Fig.4 zeigt links die Wassereintrittskam  mer und rechts parallel nebeneinander zu die  ser angeordnet die Wasseraustrittskammer  jedes einzelnen Wasserkammerelementes a,  welche letztere in einer Reihe aneinander     an-          gesehlossen    sind. In den in Stirnansicht dar  gestellten Rohrböden b sind die eingewalzten  Rohrenden der U-förmig gebogenen Rohr  bündel f', f" sichtbar. Die Anschlussstutzen p  erlauben den Anschluss der Wasserkammern  an die Speisewasserleitung; das dem betreffen  den Stutzen     p    entgegengesetzte Ende der am  weitesten von diesem Stutzen     p    liegenden Was  serkammer ist mittels der Abschlusskappe l  verschlossen.  



  Um den Wärmeübergang zwischen den par  allel nebeneinander angeordneten Eintritts  und Austrittswasserkammern zu vermeiden,  ist es angebracht, diese nicht mit einer     ge-          neinsamen    Trennwand aneinanderstossen zu  lassen; zu diesem Zweck ist es vorteilhaft, die  Rohrenden jedes Rohrbündels f', f" gegenüber  dessen Mittelachse - in welcher die Trenn  wand i liegt - um einen Winkel a (Fig. 3)  nach aussen abzuwinkeln.  



  Das vorzuwärmende Speisewasser tritt nach  Fig. 1 und 4 bei n in den Vorwärmer ein und  verlässt diesen bei o. Aus jedem     Wasserkam-          nerelement    a tritt im Sinne der betreffenden  eingezeichneten Pfeile ein Teilstrom des Speise  wassers in die parallel geschalteten Rohr  bündel jedes Vorwärmerelementes ein und aus.  



  Die Rohrleitungen zur Führung des     Heiz-          dampfes    und dessen     Kondensates    sind nach  den Fig.1 und 2 so angeordnet, dass das erste  Vorwärmerelement k, in welches der     Heiz-          dampf    bei g eintritt, als Heizdampfenthitzer  wirkt, und dass das letzte Vorwärmerelement  k", aus welchem das zusammengefasste Vor  wärmerkondensat bei m austritt, als Konden  satkühler wirkt. Zu diesem Zweck wird die  gesamte Heizdampfmenge durch das     Ent-          hitzerelement    k geführt und in diesem auf  etwa die Sattdampftemperatur abgekühlt.

    Durch die Rohrleitung g' lund die Abzweig-    leitungen g" wird der Heizdampf dann in Par  allelschaltung den Vorwärmerelementen k'  zugeführt, in welchen der Sattdampf kon  densiert. Bei den Kondensataustritten h tritt  das sich bildende Kondensat aus den Elemen  ten<I>k</I> und k' aus, worauf es in der Leitung<I>h'</I>  zusammengefasst und dem Vorwärnerelement  k" zugeführt wird. Nachdem dieses zusam  mengefasste Kondensat durch den durch das  Vorwärmerelement k" fliessenden Teilstrom  des Speisewassers abgekühlt worden ist, ver  lässt es den Vorwärmer beim Kondensataus  tritt m. Wenn nötig, können die Rohrleitun  gen zur Führung des Heizdampfes und des  sen Kondensates mit Leichtigkeit so angeord  net werden, dass mehrere Vorwärmerelemente  als Heizdampfenthitzer bzw. mehrere als Kon  densatkühler wirken.  



  Die beschriebene Bauweise für Anzapf  dampf-Speisewasservorwärmer ergibt folgende  Vorteile: Der Vorwärmer ist in den Strang  der Speisewasserleitung eingebaut: die anein       andergeschweissten    Wasserkammerelemente von  gleichem Durchmesser wie die Speisewasser  leitung ersetzen einen Teil der Länge der  selben, so dass     Leitungsmaterial    eingespart  und überdies die Anordnung der Rohrleitun  gen vereinfacht wird. Die hohem Dämpf- bzw.

    Wasserdruck und hoher     Temperatur    unter  worfenen Teile der einzelnen     Vorwärmer-          elemente    können infolge ihrer verhältnismässig  kleinen Abmessungen mit geringeren Wand  stärken gebaut werden als die bisher üblichen       Vorwärmer;    die     Vorwärmerelemente    können  deshalb     aLleh    für Höchstdrücke gebaut werden,  ohne dass schädlich grosse Wandstärken ver  wendet werden müssen.

   Besonders vorteilhaft  wirkt sich dies aus beim     Enthitzermantel,    der  dank seinem kleinen Durchmesser mit ver  gleichsweise geringer Wandstärke gebaut wer  den kann, was für seine     Festigkeit    bei hoher  Temperatur (bis zu etwa 470  C) und bei  möglicherweise auftretenden plötzlichen     Tem-          peraturändertmgen    wichtig ist. Alle übrigen       Vorwärmerelemente    arbeiten im Gebiet der       Sattdampftemperatur,    so dass die Wandstär  ken ihrer Mäntel von der Temperatur nicht  wesentlich     beeinflusst    werden.

   Die verhältnis-      mässig kleinen Wasserkammerelemente können  in Stahlguss ausgeführt werden und sind  giessereitechnisch einfach geformt. Dies ist  wichtig im Hinblick darauf, dass für Hoch  druckvorwärmer der bisherigen Bauart (mit  nur einem Rohrbündel) für Turbinengruppen  mit hoher Einheitsleistung (z. B. über 100 MW)  und für Betriebsdrücke über etwa 150 kg/cmê  aus giessereitechnischen Gründen keine Stahl  gusskammern hergestellt werden können, wes  halb man     genötigt    ist, die Kammern aus  Schmiedestahl anzufertigen, was sehr kost  spielig ist. Zudem werden die Rohrböden sehr  dick (bis zu etwa 300 mm), was das Bohren  der grossen Anzahl von Rohrlöchern erschwert.

    Beim erfindungsgemässen Vorwärmer ergibt  die vielfache Aufteilung des einen Rohrbün  dels in kleine Bündel Rohrböden mit kleinen       Abmessungen    und mithin kleiner Dicke, was  das Bohren der Rohrlöcher erleichtert. Die  Rohrböden sind zudem als Verdickungen der  Wasserkammernwandungen ausgebildet, was  baulich eine Vereinfachung ihrer     Herstellung     und festigkeitsmässig eine Verstärkung der  selben bedeutet. Die Handhabung der einzel  nen Wasserkammerelemente während ihrer       Herstellung    und deren Bearbeitung ist für die  Werkstätte leichter als diejenige schwerer  Kammern für ein ungeteiltes Rohrbündel. Es  können alle Wasserkammerelemente, bevor sie  z. B. durch Schweissen miteinander verbunden  werden, fertig bearbeitet werden.

   Die einzel  nen Kontrolldeckel der Wasserkammern sind  alle in der Grösse unter sich gleich und von  leichtem Gewicht, so dass sie bei Überholungen  des Vorwärmers von Hand und ohne Verwen  dung eines Kranes abgehoben werden können,  was die Kontrolle der Walzstellen der Rohre  erleichtert. Es ist nicht nötig, jedes Vor  wärmerelement einzeln mit einem Wärmeschutz  zu versehen; vielmehr kann der ganze Vor  wärmer mittels aussen angebrachter Wände  aus wärmeundurchlässigem Material vor  Wärmeverlusten geschützt werden.

   Ein gro  sser Vorteil des beschriebenen Vorwärmers be  steht auch darin, dass die Anzahl seiner Ele  mente je nach den wärmetechnischen Erfor  dernissen frei     gewählt    und damit seine wärme-    austauschende Fläche jeweils den vorliegenden  Verhältnissen angepasst werden kann, wobei  auch die Anzahl der als Enthitzer bzw. als  Kondensatkühler wirkenden Vorwärmerele  mente frei gewählt werden kann. Bei allfällig  auftretenden Rohrbrüchen und dabei nötig  werdendem Ersatz der Rohre muss nur ein klei  nes Rohrbündet mit verhältnismässig wenigen  Rohren ausgewechselt werden.



  Tap steam feed water preheaters for steam turbine systems The feed water preheaters, which are mostly built as shell-and-tube heat exchangers and heated by tap steam, in particular the high-pressure preheaters arranged in the feed water line after the feed water pump, must be used in accordance with the high steam pressures and temperatures used in modern steam turbine systems. tures and, taking into account the level of the unit output of many of today's steam turbine groups, are very large and strong.

   If, as is often the case, only a single tube bundle is used in each preheater, be it with essentially straight or U-shaped tubes, then its diameter is very large, and accordingly not only the jacket of the preheater housing but also The water chamber walls and, above all, the tube sheets must also be made very thick, which is costly and, moreover, very disadvantageous in terms of strength in the event of sudden and unevenly occurring thermal loads in individual parts. Often ge forged water chambers have to be used in such preheaters, the production of which is cumbersome and expensive.

   The division of a preheater of this type into two or more parallel-connected preheaters of conventional design is not very advantageous, since each of these preheaters, which are dimensioned for part of the feed water quantity, must be built for the high pressure and, in particular, have to have very strong tube sheets.



  There are high-pressure preheaters with U-shaped bent tube bundles known, in which the bent tubes are welded into a tube plate and the bundle as a whole is indicated by a steam jacket. With this type of construction, sufficient space is required for welding the individual tubes, which means that the diameter of the bundle and thus that of the steam jacket is very large. In addition, for welding reasons, steel pipes must be used that are exposed to corrosion when in use.



  Furthermore, high-deck preheaters are known whose U-shaped tube bundles in two rivers. are divided, with the tube bundle of each flow also .U-shaped steam jacket is adapted. This design means that the steam jacket cannot be removed from the tube bundle, which makes it impossible to check the weld seams.



  It is also known to produce the tube sheet together with the water chamber wall in one piece, with an opening is made in the opposite tube sheet part of the water chamber wall, which is used to roll the tube ends and the later control of the rolling points.

   However, for reasons of strength and in order not to let the cover required for its closure become unwieldy, this opening was kept relatively small, so that not over the entire tubular surface of the tube sheet, directly in a straight direction Tube ends, a tube roller can be used when rolling in the tubes, which makes it impossible to roll in the tubes by machine.

    Finally, preheaters are known in which several coils, through which the water to be preheated is passed, are connected to collecting pipes by rolling, with an opening opposite each rolling point in the collecting pipes which is closed with a plug after the pipes have been rolled in becomes. Each time the rolling points are checked, many individual plugs must be removed and reinserted to be pressure-resistant.



  The invention now relates to a tap steam feed water heater for steam turbine systems, with several U-shaped tube bundles through which a partial flow of the feed water to be preheated flows in parallel, which avoids the disadvantages of the known preheater and combines its advantages.

   It is characterized by several elements each having a water chamber and at least one tube bundle enclosed by a jacket, the water chamber elements of which are connected to one another in a row with inlet and outlet water chambers of approximately circular cross-section arranged parallel to one another, with part of the Wall of each water chamber is designed as a tube sheet for the ends of the U-shaped tube bundle.



  The drawing shows, for example, an embodiment of the subject matter of the invention.



  1 shows a side view of the pre-heater, FIG. 2 shows a section along the line II-II in FIG. 1, FIG. 3 shows a larger-scale section along the line III-III in FIG. 1 and FIG. 4 also in FIG on a larger scale, a section through the water chamber of the preheater along the line IV-IV of FIG. 1, but only three water chamber elements are shown instead of six, as in FIG.



  In Figs. 1 to 4 the same reference letters are used for the same parts wor the.



       g In Fig. 1, a preheater with a total of six preheater elements k, k 'and k "is shown in side view. These preheater elements consist, as can also be seen from FIGS. and 3, essentially each of a water chamber element a and two over tube bundles f ′, f ″ which are arranged relative to one another and are enclosed by a cylindrical jacket e (FIG. 3); but it could also be only one tube bundle per preheater element IN ANY.



  The various steam and condensate lines or pipe stubs g, g ', g ", h, h' and m, are connected to the jackets e, the arrangement and operation of which is explained in more detail below. The ends of the preferably made of copper -Nickel alloy tubes of the U-shaped tube bundle f ', f "are rolled into tube sheets b, as which, as can be clearly seen from FIG. 3, are formed as parts of the water chamber wall. are.

   The inside diameter of the water chambers, which are approximately circular in cross section, need not be greater than that of the feed water pipes connected to them. The diameter of the tube bundle is. but smaller than the inner diameter of the cylindrical part of the concern the water chamber.

   The openings required for rolling into the pipe ends, two of which are arranged one above the other in each water chamber element a, are used to check the rolling points during later overhauls; they are provided with control covers c ', c "(FIG. 1), which are secured in their position by locking nuts d (FIG. 3).

   FIG. 3 also shows the partition i, which can also be seen from FIG. 2, between the strands of a U-shaped, flexible tube bundle f 'and a steam inlet connection at g and a condensate outlet at h.



  4 shows the water inlet chamber on the left and the water outlet chamber of each individual water chamber element a, arranged parallel to one another on the right, the latter being connected to one another in a row. In the tube sheets b shown in the front view, the rolled-in tube ends of the U-shaped tube bundles f ', f "are visible. The connection nozzles p allow the water chambers to be connected to the feedwater line; the end opposite to the nozzle p is furthest from The water chamber lying on this nozzle p is closed by means of the end cap l.



  In order to avoid the transfer of heat between the inlet and outlet water chambers, which are arranged parallel next to one another, it is advisable not to let them butt against one another with a common partition; for this purpose it is advantageous to bend the tube ends of each tube bundle f ', f "with respect to its central axis - in which the partition wall i lies - by an angle a (FIG. 3) to the outside.



  The feed water to be preheated enters the preheater at n according to FIGS. 1 and 4 and leaves it at o. From each water chamber element a, a partial flow of the feed water enters the parallel tube bundle of each preheater element in the sense of the relevant arrows drawn out.



  The pipes for guiding the heating steam and its condensate are arranged according to FIGS. 1 and 2 in such a way that the first preheater element k, into which the heating steam enters at g, acts as a heating steam desuperheater, and that the last preheater element k ", from which the combined preheating condensate exits at m, acts as a condensate cooler. For this purpose, the entire amount of heating steam is passed through the desuperheater element k, where it is cooled to approximately the saturated steam temperature.

    The heating steam is then fed in parallel to the preheater elements k ', in which the saturated steam condenses, through the pipeline g' l and the branch lines g ". At the condensate outlets h, the condensate that forms emerges from the elements <I> k < / I> and k ', whereupon it is combined in the line <I> h' </I> and fed to the preheater element k ". After this condensed condensate has been cooled by the partial flow of the feed water flowing through the preheater element k ", it leaves the preheater at the condensate outlet m. If necessary, the pipelines for guiding the heating steam and its condensate can easily be arranged in this way that several preheater elements act as heating steam ventilators or several as condensate coolers.



  The described design for tapping steam feed water preheater results in the following advantages: The preheater is built into the branch of the feed water pipe: the water chamber elements welded to one another and of the same diameter as the feed water pipe replace part of the length of the same, so that pipe material is saved and, moreover, the arrangement of the Piping conditions is simplified. The high damping resp.

    Due to their relatively small dimensions, parts of the individual preheater elements that are subjected to water pressure and high temperature can be built with smaller wall thicknesses than the previously common preheater; The preheater elements can therefore be built for maximum pressures without the need to use damagingly large wall thicknesses.

   This has a particularly beneficial effect on the desuperheater jacket, which thanks to its small diameter can be built with a comparatively small wall thickness, which is important for its strength at high temperatures (up to around 470 C) and in the event of sudden changes in temperature. All other preheater elements work in the area of saturated steam temperature, so that the wall thickness of their jackets are not significantly influenced by the temperature.

   The relatively small water chamber elements can be made of cast steel and are simply shaped in terms of foundry technology. This is important in view of the fact that for high-pressure preheaters of the previous design (with only one tube bundle) for turbine groups with a high unit output (e.g. over 100 MW) and for operating pressures over about 150 kg / cmê, no steel casting chambers are produced for reasons of foundry technology which is why one is forced to make the chambers from forged steel, which is very costly. In addition, the tube sheets are very thick (up to about 300 mm), which makes it difficult to drill the large number of tube holes.

    In the case of the preheater according to the invention, the multiple division of a tube bundle into small bundles of tube sheets with small dimensions and therefore small thicknesses results, which makes it easier to drill the tube holes. The tube sheets are also designed as thickenings of the water chamber walls, which structurally means a simplification of their manufacture and a reinforcement of the same in terms of strength. The handling of the individual NEN water chamber elements during their manufacture and their processing is easier for the workshop than that of heavy chambers for an undivided tube bundle. It can all water chamber elements before they z. B. be connected to each other by welding, are finished.

   The individual control lids of the water chambers are all the same size and light weight, so that they can be lifted off by hand without using a crane when the preheater is overhauled, which makes it easier to check the rolling points of the pipes. It is not necessary to provide each pre-warmer element individually with heat protection; Rather, the whole front warmer can be protected from heat loss by means of walls made of heat-impermeable material attached to the outside.

   A great advantage of the preheater described is that the number of its elements can be freely selected depending on the heating requirements and thus its heat-exchanging surface can be adapted to the prevailing conditions. As a condensate cooler acting Vorwärmerele elements can be freely selected. In the event of any pipe breaks and the need to replace the pipes, only a small pipe bundle with relatively few pipes needs to be replaced.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Anzapfdampf-Speisewasservorwärmer für Dampfturbinenanlagen, mit mehreren in Par allelschaltung je von einem Teilstrom des vor zuwärmenden Speisewassers durchflossenen U-förmigen Rohrbündeln, gekennzeichnet durch mehrere je ein Wasserkammerelement und mindestens ein von einem Mantel um schlossenes Rohrbündel aufweisende Vor wärmerelemente, deren Wasserkammerele- mente mit parallel nebeneinander angeord neten Eintritts- und Austrittswasserkammern von annähernd kreisförmigem Querschnitt in einer Reihe aneinander angeschlossen sind, PATENT CLAIM Anzapfdampf-feedwater preheater for steam turbine systems, with several in parallel circuit each of a partial flow of the U-shaped tube bundles flowed through in front of the feed water to be heated, characterized by several each having a water chamber element and at least one tube bundle enclosed by a jacket with preheater elements with water chambers inlet and outlet water chambers of approximately circular cross-section arranged parallel to one another are connected in a row, wobei ein Teil der Wandung jeder Wasser kammer als Rohrboden für die Enden der U- förmigen Rohrbündel ausgebildet. ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorwärmer nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch Rohrleitungen zur Füh rung des Heizdampfes und dessen Konden- sates, die so angeordnet sind, dass einerseits mindestens das erste Vorwärmerelement, in welches der Heizdampf eintritt, wherein part of the wall of each water chamber is designed as a tube sheet for the ends of the U-shaped tube bundle. is. SUBClaims 1. Preheater according to claim, characterized by pipelines for guiding the heating steam and its condensate, which are arranged so that on the one hand at least the first preheater element into which the heating steam enters, als Heiz- dampfenthitzer wirkt und anderseits minde stens das letzte Vorwärmerelement, aus wel chem das zusammengefasste Vorwärmerkon- densat austritt, als Kondensatkühler wirkt. 2. Vorwärmer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in jedes Wasser- kammerelement zwei Rohrbündel ausmünden und dass in jeder Wasserkammer in dem jedem. acts as a steam heater and, on the other hand, at least the last preheater element, from which the combined preheater condensate emerges, acts as a condensate cooler. 2. Preheater according to claim, characterized in that two tube bundles open into each water chamber element and that in each water chamber in each. Rohrboden gegenüberliegenden Teil ihrer Wandung eine kreisförmige öffnung angeord net ist, deren Durchmesser mindestens gleich gross ist wie der Durchmesser jedes Rohrbün- dels, das Ganze derart, dass jedes Wasserkam merelement mit zweimal zwei Öffnungen ver sehen ist, durch welche bei Überholungen die Walzstellen in den Rohrböden überprüft wer den können. 3. Vorwärmet nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrenden jedes Rohrbündels gegenüber dessen Mittelachse nach aussen abgewinkelt sind. Tube sheet opposite part of its wall a circular opening is arranged, the diameter of which is at least as large as the diameter of each tube bundle, the whole thing in such a way that each water chamber element is provided with two two openings through which the rolling points in the Tube sheets can be checked. 3. Vorwärmet according to claim and dependent claim 2, characterized in that the tube ends of each tube bundle are angled outwards with respect to its central axis.
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