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CH316877A - Verstellbarer Schraubenschlüssel - Google Patents

Verstellbarer Schraubenschlüssel

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Publication number
CH316877A
CH316877A CH316877DA CH316877A CH 316877 A CH316877 A CH 316877A CH 316877D A CH316877D A CH 316877DA CH 316877 A CH316877 A CH 316877A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
jaw
adjustable wrench
wrench according
adjustable
screw
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Eugen Dr Ing Mayer
Original Assignee
Eugen Dr Ing Mayer
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eugen Dr Ing Mayer filed Critical Eugen Dr Ing Mayer
Publication of CH316877A publication Critical patent/CH316877A/de

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    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B13/00Spanners; Wrenches
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    • B25B13/46Spanners; Wrenches of the ratchet type, for providing a free return stroke of the handle

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)

Description


  Verstellbarer     Schraubenschlüssel       Die Erfindung bezieht sieh auf einen ver  stellbaren     Sehraubenachlüssel    mit. einem die  feste Backe tragenden Schlüsselkopfteil, in  dem die durch einen im Schlüsselkopf dreh  baren Handhebel verschiebbare Backe gerade  geführt ist. Es ist bekannt., die verstellbare  Backe du Dreh Federeinwirkung dauernd in  Schliessstellung zu halten, was den Nachteil  hat,     dass    diese Backe immer entgegen der     Fe-          derwirkimg    geöffnet, das heisst     zurüekbewegt     werden     mu.ss,    wenn mit dem     qehraubeiisehlüs-          ,-el    an einem Werkstück, z.

   B. einer     Sehrau-          beninutter    oder einem     Schraubenbolzenkopf,     angegriffen werden soll.  



  Weiterhin sind bereits     Schraubenschlüssel          vorbekannt,    die einen besonderen Schieber  aufweisen, der lediglich eine einzige Schrau  benfeder besitzt, welche dazu dient, den  Handhebel zur Betätigung der Backen in.     Mit-          telstellung    zu halten. Jedoch erfolgt bei     Ver-          schwenkung    dieses Handhebels in die eine  Stellung eine Trennung von Backe. und Schie  ber, so dass die Federkraft nicht fortlaufend  auf     die    Backe einwirkt.

   Ausserdem     besteht.     infolge der     Übertragung    der Federkraft  durch einen Schieber die Gefahr von     Ver-          klemmungen    der Backe     b7-w.    des Schiebers.  



  Um einen verstellbaren     Schraubenschlüs-          sel    zu erhalten, der bei einfacher und beque  nier Handhabung für mehrere     aufeinander-          folgende    Grössen der Werkstücke     brauchbar       ist, ist bei einem verstellbaren Schrauben  schlüssel der eingangs erwähnten Art erfin  dungsgemäss     die    verschiebbare Backe in ihren  beiden Bewegungsrichtungen federbelastet.

    Durch die     beidseitige    Federbelastung nimmt  die     verstellbare    Backe selbsttätig eine mittlere       Stellung    ein, so dass dieser .Stellung oder  Maulweite entsprechende, das heisst eine  etwas kleinere Grösse aufweisende     Werkstücke     ohne weiteres erfasst     und    durch     Bewegung     des     Handhebels        gespannt.    werden können.  Eine     Zurückbewegung    der verstellbaren Backe  entgegen einer Federwirkung ist nur erfor  derlich, wenn ein Werkstück mit einer etwas  grösseren Grösse erfasst werden soll.

   Ausser  dem kann eine     verklemmungsfreie    Verschie  bung und dauernde Anlage; der Federn an die       verschiebbare    Backe     erreicht    werden.  



  Die Zeichnung stellt verschiedene Aus  führungsbeispiele der     Erfindung    dar.  



       Fig.    1 zeigt einen     Schraubenschlüssel    ge  mäss der     Erfindung    von vorn gesehen,       Fig.    2 eine     entsprechende:    Seitenansicht.  Die     Fig.    3 und 4 zeigen den Schlüssel  nach den     Fig.    1 und 2 in einem     mittleren          Schnitt    gezeichnet beim Spannen von Werk  stücken verschiedener Schlüsselweiten.  



       Fig.    5     zeigt    eine weitere Ausführungs  form des Schraubenschlüssels in     einem    mitt  leren Schnitt, wobei die verstellbaren Teile     in     ihrer     Ruhestelhing    gezeichnet sind.      Die     Fig.    6     und    7 entsprechen der     Fig.    5  und zeigen die beweglichen Teile in andern  Stellungen.  



  Die     Fig.    8 und 9 zeigen ein drittes Aus  führungsbeispiel eines Schraubenschlüssels  gemäss der Erfindung von vorn und von der  Seite gesehen.  



  Die     Fig.    10, 11 und 12 zeigen einen Teil  des Schraubenschlüssels nach den     Fig.    8 und  9 in     grösserem    Massstab, wobei der Schlüssel  kopf im Schnitt gezeichnet ist und die Teile  in verschiedenen Stellungen gezeichnet. sind.  



       Fig.    13 zeigt ein viertes     Ausführungsbei-          spiel    eines Schraubenschlüssels gemäss der Er  findung in     Seitenansicht,    teilweise im Schnitt.  



  Die     Fig.    14, 15 und 16 zeigen Seiten  ansichten der Backen von Schraubenschlüs  seln mit verschieden ausgebildeten Arbeits  flächen     bzw.    verschiedenen     Werkstücken.     



  Die entsprechenden Teile der verschiede  nen, im folgenden beschriebenen     Ausfüh-          i2ingsbeispiele    der Erfindung sind mit glei  chen Bezugszeichen bezeichnet.  



  In dem     Schlüsselkopfteil    1, der gleichzei  tig die feste Backe 2     bildet,    ist. die verstell  bare Backe 3 verschiebbar geführt, indem  eine Führungswange 3' der Backe 3 in eine  Führung 4 des Schlüsselkopfteils 1 eingreift.  In der kreiszylindrischen Führung 4 sind     aLuf     beiden Seiten der     Ba.ckenfühi-lungswange    3'  die Schraubenfedern 5, 6 gelagert. Die Feder  6 ist. am Ende der Führung 4     abgestützt,     während sich die Schraubenfeder 5 auf einer  in die     Führungsbohrung    4 eingeschraubten  Schraube 7 abstützt.

   Ein mit der Verstell  backe 3, 3' festverbundener Zahn 3" greift in  das gegabelte Ende 8' des Spannhebels 8 ein,       der        11m    einen Bolzen 9 im     Schlüsselkopf    dreh  bar gelagert ist.  



       In        Filg.    1 ist die mittlere Lage des ver  schiebbaren Backens und des Spannhebels  ausgezogen dargestellt. Die zwei möglichen  Endlagen der beiden Teile 3, 8 sind strich  punktiert angegeben.  



  Aus den     Fig.    3 und 4 ist ersichtlich, dass  verschieden     grosse    Werkstücke 10,     7.0',    wobei  es sich um eine     Sehrailbenmutter    oder um den  Kopf eines     Schraubenbolzens    handeln     kann,       mit :dem gleichen Schlüssel spannbar sind.

    Zwischen den beiden in den     Fig-.    3 und 4 dar  gestellten Schlüsselweiten     liegt    mindestens  noch eine der üblichen     Sehlüsselw        eiten,    so dass  der     Schraubenschlüssel    wahlweise mindestens       fär    drei aufeinanderfolgende     CTrössen    der  üblichen Schlüsselweiten     verwendbar    ist.  



  Lässt der von der Hand des Arbeiters auf  den Spannhebel 8 ausgeübte Druck nach,  dann tritt selbsttätig durch die jeweils ge  spannte Schraubenfeder eine Vergrösserung  der     Maulweite    ein,     die    ein     bequemes    Nach  fassen bei weiterer Drehung des     Werkstückes     10 erlaubt.  



  Beim     Ausführungsbeispiel    nach den     Fig.    5  bis 7 ist. auf einer im Schlüsselkopfteil 1 be  festigten Achse 11 eine Schnecke. 12 drehbar  und verschiebbar gelagert, die in     bekannter     Weise in die     Zahnung    13 der     F'ührmigs -a.nge     3' der verstellbaren Backe 3 eingreift. Die       Schneekenaehse    11 ist mit ihrem rechten Ende  in eine Gewindebohrung 14 des     Sehlü#sel-          kopfteils    1 eingeschraubt, ihr linkes Ende  ruht in einer von aussen in den Schlüsselkopf  teil 1 eingeschraubten     Mutter    15.

   Neben der  Schnecke 12 ist auf der Achse     -leine    Ver  schiebemuffe 16 gelagert, in welche der um  den Bolzen 9 drehbare Handhebel 8 mit  einem Zahn 17 eingreift. Natürlich können  diese Eingriffsteile 16, 17 auch umgekehrt,  z. B. gemäss dem Ausführungsbeispiel     naeli          Fig.    1 bis 4,     gestaltet    sein. Die Schnecke 12       und    die neben ihr     liegende        Versehiehemuffe     16 liegen zwischen den. beiden auf der  Schneckenachse 11 angeordneten     Drueksehrau-          benfedern    5 und 6, deren äussere Enden sieh  am Schlüsselkopfteil 1 bzw. an der Mutter  15 abstützen.

   Durch die beiden Federn 5. 6  sind die Schnecke 12, die     -Muffe    16 und damit  auch der Bandhebel 8 in der in     Fig.    5 dar  gestellten federbelastet pendelnden Ruhelage  gehalten. Durch Drehen der     Sehneeke    12, die  in bekannter     leise    von aussen durch einen  Ausschnitt 18 des     Schlüsselkopfteils    1 zu  gänglich ist, kann die Backe 3 verschoben und  auf eine bestimmte     Mahlweite        bzw.    Schlüssel  weite der zu spannenden Mutter eingestellt  werden.

   Dieses Einstellen braucht     mir    an-      genähert zu erfolgen, so     class    zwischen den       Baeken    2, 3 und der Mutter 10 ein kleines  Spiel vorhanden bleibt, wie au     Fig.    5     ersiciit-          lieh    ist. Dieses Spiel erleichtert. das wieder  Irolte Angreifen des Schlüssels an der     Mutter     30.

   Das Einspannen der Mutter 10 erfolgt       durch    eine kleine Schwenkung des Hand  l:ebels 8 im Uhrzeigersinn, wodurch sieh die       beweglieben    Teile 12, 16, 3 nach rechts be  wegen und die Feder 6 :etwas     zusammen-          g;edriickt    wird (siehe     Fig.    6). In dieser     Spann-          stellung    kann die Mutter 10 gedreht werden.

    Lässt man den Handhebel 8 los, so kehren  durch die Druckwirkung .der Feder 6 alle  Teile in ihre in     Fig.    5 gezeichnete     Lage        zu-          riiek,    so dass der     Schraubenschlüssel    bequem  von der Mutter seitlich abgezogen     lind    in  einer neuen Lage wieder über die Mutter     ge-          ,#teekt    werden kann.  



  Diese wiederholte seitliche Abziehbewe  gung des Schraubenschlüssels in bezug auf die       Mutter    10 ist aber nicht notwendig; denn  schwenkt man den Handhebel 8 und mit ihre  den     Sehlüsselkopf    entgegen dem     Uhrzeiger-          sinn,    dann bewegen sieh die verstellbaren  Teile 12, 16, 3 unter     Zusammendrückung    der  Feder 5     naeh    links, wodurch die Maulweite  so gross wird, dass die Mutter 10 über     Eck     zwischen den Backen 2, 3 liegt, wie     Fig.    7  zeigt.

   Wird der Schlüssel gegen den Uhr  zeigersinn noch weiter um die Mutter 10 ge  dreht, dann tritt durch den Druck der Schrau  benfeder 5 selbsttätig wieder die in     Fig.    5  dargestellte Lage der Teile ein. Durch       Sehwenkun-    im     Uhrzei.gersinn    tritt dann das  weitere Spannen der Mutter 10 ein, die nun  mehr weitergedreht werden kann.  



  Das seitliche Spiel, das heisst die axiale  Verschiebemöglichkeit der Schnecke 12 und  der Muffe 16 innerhalb des Schlüsselkopfes,  kann so gross gewählt werden, dass beispiels  weise drei     aufeinanderfolgende    Grössen von       Werkstüeken    10 mit :der gleichen, durch das  Drehen der Schnecke 12 eingestellten Maul  weite erfasst werden können.  



  Bei dem in den     Fig.    8 bis 12 dargestellten       21usführungsbeispiel    greift der     iun    den Bol  zen 9 des Schlüsselkopfteils 1 schwenkbare    Handhebel 8 mit einem Kopf 19 in die Füh  rungswange 3' ein. Der Hebelkopf 19     kann.     aus einer Kreisscheibe bestehen, die in einen  entsprechenden Ausschnitt 20 der Führungs  wange 3' eingreift.  



  Im Unterschied zu den vorhergehenden  Beispielen ist in einem Ausschnitt 21 der  Backe 2 ein Hebel 22 um     die    Achse 23  schwenkbar gelagert. In dem Hebel ist ein  unter der Wirkung einer Druckschrauben  feder 21 stehender Rastbolzen 25 verschiebbar  gelagert. Es sei erwähnt,     da.ss    an die Stelle  ,des     Rastenhebels    22 auch ein in der Backe 2  geführter Schieber treten könnte.  



  Im     gezeichneten    Beispiel liegt der R-asten  hebel 22 zwischen zwei     Druckschraubenfedern     26, 27, deren äussere Enden im Schlüsselkopf  teil 1, das heisst in der     Backe    2, abgestützt  sind. Die beiden Federn 26 und 27 stützen  sich auf kleinen Wurmschrauben 28, 29 ab,  die in Gewindebohrungen des Schlüsselkopf  teils 1     bzw.    einer in ihm eingeschraubten  Hülse 30 angeordnet sind. Durch die Wurm  schrauben 28, 29 kann die Spannung der Fe  dern 26, 27 eingestellt werden, derart, dass  sie den     Rastenhebel    22 in seiner in     Fig.    10  dargestellten Ruhestellung gleichmässig be  lasten.

   Die Hülse 30 einerseits und die     Flä-          ehe    21' des Backenausschnittes 21 anderseits  bilden Anschläge, wodurch der Einstellspiel  bereich des     Rastenhebels    22 nach jeder Seite  begrenzt ist. Der     Rastenbolzen    25 arbeitet  mit einer Reihe von Rasten 31 oder einer  Zahnung     zusammen,    die an der Führungs  wange     3'    der verstellbaren Backe 3 vorhan  den ist.  



  Ist ein     Werkstück,    beispielsweise der in  der Zeichnung dargestellte     Sechska.ntschrau-          benkopf    10     anzuziehen,    dann wird der Schlüs  sel bei beliebiger vorher vorhandener     Ba.cken-          inaulweite    mit der Backe 3 an     einer        Fläehe     des Schraubenkopfes 10 zur Anlage gebracht.

    Wird nunmehr der Handhebel 8     aus    der in       Fig.    8     ausgezogen    .dargestellten     Stellung    in  die     strichpunktiert        dargestellte        Stellung    be  wegt, dann bewegt sich der     Schlüsselkopfteil     1 und damit die Backe 2 in Richtung auf die  Backe 3, bis die Backe 2 gemäss     Fig.    11 am           Schraubenkopf    10 zur Anlage gekommen ist.

    Bei     der    weiteren Bewegung des Handhebels  in der gleichen     Richtung    findet eine  Drehung des     @Sehraubenkopfes    10 statt, soweit  es die räumlichen Verhältnisse erlauben. Bei  dieser     Backensehliessbewegiing    bewegt. sieh der       Rastenliebel    22 aus seiner in     Pia.    10 gezeich  neten     Ruhestellung    in die Stellung nach       Fig.    11, wobei die     1)ruclzsehraubenfeder    26       zusammengedrückt    wird.

   Ist. am Anfang der  Arbeit eine     grössere    Maulweite, als in     Fig.    10       dargestellt    vorhanden, dann bewegt sich der  Rastbolzen 25 von einer Rast in eine der fol  genden Rasten 31, bis die Stellung in     Fig.    11.  erreicht. ist.

   Die in den     Fig.    10 bis 12 darge  stellte Grösse des Schraubenkopfes 10 ist die  kleinste für den betreffenden     Sehrauben-          sehlüssel    in Betracht. kommende, da der Rast  bolzen 25 in     Fig.    11 bereits in die letzte oder  innerste Rast 31 eingetreten ist.     Würde    es  sich um einen grösseren     Schraubenkopf    han  deln, dann     würde    bei der Stellung nach       Fig.    11 der Rastbolzen in eine weiter aussen  liegende Rast 31 eingreifen.  



  Hört die     Krafteinwirkung    auf den Hand  hebel 8 nach erfolgter     Teildrehung    des  Schraubenkopfes 10 auf, dann bewirkt die ge  spannte     Di-Lickschraubenfeder    26 eine kleine,  in     Fig.    10 dargestellte Backenöffnung, wobei  der Rastbolzen 25 und sein Hebel 22 wieder  die in     Fig.    10     gezeichnete    Ruhelage ein  nehmen.     I:

  s    ist nunmehr ein kleines Spiel       zwischen    den Backen 2, 3 und dem     Schrau-          benkopf    10 vorhanden, so dass der     Schrauben-          schlüssel    bequem vom     Schraubenkopf        -weg    und  in     neuer    Lage wieder am Schraubenkopf zum       _'ngriff    gebracht     -werden    kann.

   Bei diesem  Nachfassen verschwindet das in     Fig.    10 dar  gestellte kleine Spiel sofort wieder, sobald       der    Backen 3 am     Schraubenkopf    zur Anlage       gekommen    ist und der Handhebel 8 in der       Anzugsrichtung    gedreht wird.  



  Das Nachfassen mit dem     Schraubenschlüs-          sel    kann ebenso     -wie    beim     Ausführungsbeispiel     nach den     Fig.    5 bis 7 einfacher vorgenommen  werden, indem man den Schraubenschlüssel  in seiner den     Schraubenkopf    unifassenden  Stellung     belässt.    Wird der Handhebel 8 ent-         -egen    seiner     Anzugsdrehung,    bewegt. also zu  rückgedreht, dann tritt zunächst wieder die  beschriebene kleine Backenöffnung     gemäss          Fig.    10 ein.

   Bei der     weiteren        Pückbewegting     des Schlüssels greifen die     Kanten    des Schrau  benkopfes 10 an den     Backerz    2, 3 an, die in  folgedessen geöffnet, (las heisst auseinander  gespreizt., werden, bis     za    der in     Fig.    12 ge  zeichneten Stellung, in welcher eine.

   Diagonale  des     Schraubenkopfes    senkrecht auf den       Backeiiflächeiz    steht.     Diese    Backenöffnung er  folgt entgegen einer Federkraft., denn der       R.astenhebel    22 wird     dabei    nach der andern  Richtung     verschwenkt,    wobei die     Druck-          schraubenfeder    27 gespannt wird. Der Rast  bolzen 25 selbst verbleibt dabei in der vorher  von ihm     eingenommenen    Rast 31 der     Füh-          i,tingswange    3'.

   Wird der Handhebel 8 ent  gegen seiner     Anzugsdrehung    noch weiter zu  rückbewegt, dann findet     durch    die     Druck-          wirkung    der vorher gespannten Feder 27  selbsttätig eine     Schliessung    der Backen 2, 3  bis zu ihrer in     Fig.    10 dargestellten Lage  statt., worauf bei der nunmehr folgenden An  zugsdrehung des Handhebels 8 das oben be  schriebene.     Angeifen    der Backen am     Sehrau-          benkopf    10 wieder eintritt.

   Die Backe 3 führt  somit eine federbelastete     Pendelung    innerhalb  des gegebenen     Einstellspielbereiehes    durch.  



  Die Drehachse 23 des     Rastenhebels    22 ist  seitlich versetzt,     ztl    der Längsachse des Rast  bolzens 25     angeordnet,    und zwar in Richtung  nach innen gegen die Feder 27 zu. Diese seit  liche     Anordnung    der     Drehaelise    23 hat. den       Vorteil,    dass stets für einen guten Eingriff  des Rastbolzens 25 in eine der Rasten 31 ge  sorgt ist, da.     der    Hebel 22 nach innen einen  grösseren Schwenkweg als nach aussen aus  führt.  



  Der Abstand der Rasten 31 voneinander  entspricht den üblichen     Schlüsselweiten    für  Schraubenköpfe oder Schraubenmuttern, so  dass die beschriebene vorteilhafte Arbeitsweise  unabhängig von der Grösse des     Werkstückes     in jedem Fall eintritt.  



  Es ist. klar,     da.ss    die Rasten 31 einen von  dem Unterschied der     üblichen        Schlüsselweiten     abweichenden Abstand aufweisen können.      An Stelle der in den beschriebenen     Aus-          lührungsbeispielen        a.ngegebenenübertragungs-          teile,    wie Zahn, Kreisscheibe, Schnecke,  Muffe, können auch Zahnrädchen oder Seg  mente oder andere     Lbertra;ungsteile    Verwen  dung finden.  



  Bei einem weiteren in     Fig.    13 dargestell  ten Ausführungsbeispiel ist. an Stelle des  Hebels 22 mit dem Rastbolzen 25 und den       Federn        2-1,    26, 27 eine in     deni    festen Backen  2 eingespannte Bandfeder 22'     vorgesehen,     deren freies Ende in die Rasten 31 eingreift.  Um das elastische Ausweichen der einge  spannten Feder 22' zu     ermöglichen,    besitzt  die feste Backe 2 eine entsprechende Ausspa  rung 21'.  



  Die     Fig.    14 bis 16 zeigen verstellbare       Schraubensehlüsselköpfe,    bei denen die Ar  beitsflächen 32 keilförmige Aussparungen 32'  aufweisen. Diese. keilförmigen Aussparungen  sind entsprechend den Kanten 10' des Schrau  benkopfes 10 ausgebildet.

       Dadurch    kann der       Schraubenkopf    vom     Schraubenschlüssel    nicht  nur in bekannter Weise so     erfa.sst    werden,  dass die ebenen Arbeitsflächen 32 an den  ebenen Seitenflächen des Schraubenkopfes 10  angreifen,     sondern    auch so, dass die Kanten  10' des Schraubenkopfes in die keilförmigen  Aussparungen 32' der     Spannbacken    eingrei  fen, wie das in der     Fig.        1-1    dargestellt ist.       IIierdureh    wird beim Nachfassen mit     deni     Schraubenschlüssel nur der halbe Weg benö  tigt, so dass z.

   B. bei     Sechskantsehrauben-          köpfen        der    Handhebel des Schraubenschlüs  sels bei jedem. Nachfassen nicht, wie bei den,  bekannten Schraubenschlüsseln, um 60 , son  dern nur um einen Winkel von 30  ge  schwenkt werden muss. In engen     Räumen,    bei  denen seitliche Wandungen ein Schwenken  des     Schraubenschlüssels    um 60  nicht     Lialas-          sen,    kann ein bekannter Schraubenschlüssel       iiiclit    angewendet werden.

   Die beschriebene  Ausbildung der     Spa.nnbaekenarbeitsflächen     ermöglicht es jedoch, den     Schraubenschlüssel     gemäss der     Erfindung    auch noch in so be  grenzten Raumverhältnissen zu benutzen, die  nur ein Schwenken des Handhebels um 30        za.lassen.    Die     keilförmigen    Aussparungen    haben aber auch noch den weiteren Vorteil,  dass mit ihrer Hilfe auch beliebig gestaltete  Körper     erfa,sst    werden können.

   In     Fig.    15 ist  als     Beispiel    gezeigt, wie ein     Dreikantstab    33  vom Schraubenschlüssel sicher     erfasst        wird.     



  In     Fig.    16 ist die     Aussparung    32' noch zu  sätzlich mit einer Riffelung versehen. Diese       Riffelung    verhindert das Abgleiten von be  liebig geformten Ecken. Ausserdem ist sie zum  Erfassen von zylindrischen Körpern, z. B.  Rundstäben 34, Rohren oder dergleichen ge  eignet.  



  Die Erfindung beschränkt sich nicht auf  die abgebildeten Formen der     Aussparungen.     Diese können z. B. zylindrisch ausgebildet     sein     oder die ganze Arbeitsfläche der Spannbacken  bilden. Bei sämtlichen beschriebenen     Aus-          führungsfornen    ist. die verschiebbare Backe 3  im Schlüsselkopfteil 1 gerade     geführt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verstellbarer Schraubenschlüssel mit einem die feste Backe tragenden Schlüsselkopfteil, in dem die durch einen im .Schlüsselkopf drehbaren Handhebel verschiebbare Backe ge rade geführt ist, dadurch gekennzeichnet, d@ass die verschiebbare Backe (3) in ihren bei den Bewegungsrichtungen federbelastet ist. U N TERANSPRGCHE 1.
    Verstellbarer Schraubenschlüssel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungswange (3') der verschiebbaren Backe (3) in ihren beiden Be@vebaungsrichtiin- gen federbelastet ist. 2.
    Verstellbarer ,Schraubenschlüssel. mit einer im .Schlüsselkopf drehbar gelagerten Schnecke zur Einstellung, der Maulweite nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die auf beiden Stirnseiten federbelastete Schnecke (12) durch den Handhebel (8) auf einer im Schlüsselkopf gelagerten Achse (11) axial verstellbar ist. 3.
    Verstellbare Schraubenschlüssel nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Handhebel (8) über eine auf der Schneckenachse (11) gleitbaren Muffe (16) an der Schnecke angreift, und dass. die Schnecke (12) und die Muffe (16) zwischen den auf der Schneckenachse (11) angeord neten und sich im Schlüsselkopf (1) ab stützenden Druekfedern (5, 6) liegen. 4.
    Verstellbarer Schraubenschlüssel nach Patentanspruch,dadurch gekennzeichnet, dass ein in einer Backe schwenkbarer, beidseitig federbelasteter Rastenhebel (22) mit einem Rastbolzen (25) in eine an der Führ@rngs- wange der andern Backe sitzende Verzahnung (31) eingreift. 5. Verstellbarer Schraubenschlüssel nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Einstellspielbereich des Rasterrhebels durch Anschläge (30, 21') begrenzt ist. 6.
    Verstellbarer Schraubenschlüssel nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (23) des Rastenlrebels (22) zur Rastbolzenlängsachse versetzt liegt. 7. Verstellbarer Schraubenschlüssel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, dass eine- in einer Backe eingespannte Bandfeder (22') in eine an der Führungswange der an dern Backe (3') sitzende Verzahnung (31) eingreift. B.
    Verstellbarer Schraubenschlüssel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsflächen (32) der Spannbacken (\), 3) mehrfläehig ausgebildet sind. 9. Verstellbarer Schraubenschlüssel nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass in den Arbeitsflächen (32) der Spann backen (2, 3) Aussparungen (32') vorgesehen sind. 10. Verstellbarer Schraubenschlüssel nach Unteranspruch 9, gekennzeichnet durch keil förmige Aussparungen (32'). 11. Verstellbarer Schraubenschlüssel nach Unteranspruch 9, gekennzeichnet durch zy lindrische Aussparungen. 12.
    Verstellbarer Schraubenschlüssel nach Unteransprri:eh 8, gekennzeichnet durch Riffe lungen in den Arbeitsfläehen der Spanrr- backen (2, 3). 13. Verstellbarer Schraubenschlüssel nach Unteranspruch 9, gekennzeichnet durch Riffe lungen in den Aussparungen (32) der Spann backen (2, 3).
CH316877D 1952-06-16 1953-06-09 Verstellbarer Schraubenschlüssel CH316877A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2594063A1 (fr) * 1986-02-13 1987-08-14 Fimbel Eric Cle d'etabli reglable

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FR2594063A1 (fr) * 1986-02-13 1987-08-14 Fimbel Eric Cle d'etabli reglable

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