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CH316719A - Vorrichtung zur Behandlung einer Flüssigkeit mit einem Gasstrom - Google Patents

Vorrichtung zur Behandlung einer Flüssigkeit mit einem Gasstrom

Info

Publication number
CH316719A
CH316719A CH316719DA CH316719A CH 316719 A CH316719 A CH 316719A CH 316719D A CH316719D A CH 316719DA CH 316719 A CH316719 A CH 316719A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
liquid
gas
flows
plates
housing
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Dipl Ing Kittel
Original Assignee
Walter Dipl Ing Kittel
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Walter Dipl Ing Kittel filed Critical Walter Dipl Ing Kittel
Publication of CH316719A publication Critical patent/CH316719A/de

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D301/00Preparation of oxiranes
    • C07D301/02Synthesis of the oxirane ring
    • C07D301/24Synthesis of the oxirane ring by splitting off HAL—Y from compounds containing the radical HAL—C—C—OY
    • C07D301/26Y being hydrogen
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F23/00Mixing according to the phases to be mixed, e.g. dispersing or emulsifying
    • B01F23/20Mixing gases with liquids
    • B01F23/23Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids
    • B01F23/232Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids using flow-mixing means for introducing the gases, e.g. baffles
    • B01F23/2321Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids using flow-mixing means for introducing the gases, e.g. baffles by moving liquid and gas in counter current
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J19/00Chemical, physical or physico-chemical processes in general; Their relevant apparatus
    • B01J19/24Stationary reactors without moving elements inside

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)
  • Gas Separation By Absorption (AREA)

Description


  



  Vorrichtung zur Behandlung einer Flüssigkeit mit einem Gasstrom
Mit den in der chemischen Industrie gebrauchten Vorrichtungen zur Behandlung einer Flüssigkeit mit einem Gasstrom wird bekanntlich stets ein möglichst langer und ausgeprägter Kreuzstrom angestrebt, in dem die Flüssigkeit durch entsprechende spiralige Führung o.   ä.    einen langen, horizontalen Weg zurückzulegen gezwungen und in dessen Verlauf sie von den eingeleiteten Gasen in vertikaler Richtung durchsetzt wird.



   Die Besonderheit dieser Vorrichtungen ist   nun-im    Gegensatz etwa zu   Abtreibe-Kolon-    nen-darin   wu    erblicken, dass in diesem Falle die Berührung der Gase mit der Flüssigkeit, zur Vermeidung unerwünschter   Nebenreak-    tionen nur einmal, und zwar möglichst kurz und intensiv, stattfinden soll.

   Diese Forderung lässt sich jedoch mit den bekannten   Vorrich-    tungen häufig sehon aus dem Grunde nicht oder nur in sehr unvollkommener Weise verwirklichen, weil der Ablauf der chemischen Reaktion eine bestimmte Zeit erfordert, woraus   sieh    für die betreffende Vorrichtung ein Flüssigkeitsvolumen ergibt, welches bei den bisher bekannten Anordnungen seinerseits wieder einen erheblichen Flüssigkeitsstand be  dingt, und    damit der vorgenannten Forderung weitgehendst entgegenwirkt.



   Ein weiterer Nachteil der üblichen Vorrichtungen folgt aus dem   Umstande,    dass, wie zum Beispiel bei der   Erzeugung von Äthylen-    oxyd, die Verwendung von Flüssigkeiten mit darin   suspendierten Festsubstanzen-in    diesem Falle   Kalkmilch-infolge der dadurch    bedingten Tendenz, Ablagerungen zu bilden, unter Umständen zu Störungen Anlass geben kann.



   Die erfindungsgemässe Vorrichtung zur Behandlung einer Flüssigkeit mit einem Gasstrom, wobei dieser die Flüssigkeit nur einmal im Kreuzstrom durchsetzt, ist dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe um ein zentrales Ver   tika. lrohr für die Gaszufiihrung wendeltrep-    penformig angeordnete Stufen aufweist, die je als eine sektorförmige, horizontal liegende, mit schräg verlaufenden   Durchtrittsschlitzen    für das Gas versehene Fläche ausgebildet sind, welche Fläche die obere Begrenzung eines vom Gas durchströmten Hohlraumes bildet, wobei die Gesamtheit der Hohlräume wendeltreppenformig um das zentrale Rohr angeordnet ist.



   Auf beiliegender Zeichnung ist ein   Aus-    führungsbeispiel der Vorrichtung nach der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen :
Fig.   1    einen Längsschnitt teilweise in Ansicht einer Vorrichtung zur Behandlung einer Flüssigkeit mit einem Gasstrom,
Fig. 2 eine Draufsicht einer Stufe,
Fig.   2a lmd 2b    je eine Variante zu   2,   
Fig. 3 eine   Abwicklung'eines TeilZylin-      dersehnittes nach    der Linie   X-X    in Fig. 2, in grösserem Massstab gezeichnet und in   Pfeil-    richtung gesehen,
Fig. 4 einen Vertikalsehnitt durch eine Stufe, 
Fig.   5    bzw. 7 Einzelheiten der Fig.   2b    bzw. 2a,
Fig.

     5a einen Längsschnitt dureh    die Schlitze gemäss Fig. 5 und
Fig. 6 eine Einzelheit zu Fig. 5.



   Das Gehäuse der Vorrichtung zur Behandlung einer Flüssigkeit mit einem Gasstrom ist mit   10    bezeichnet. Es ist zylindriseh ausgebildet und mit einem abnehmbaren Deekel 11 versehen,   dureh    welehen ein Zulaufstutzen 8 für die Flüssigkeit geführt ist.



   Um ein in der   Vertikalaehse    der   Vorrich-    tung angeordnetes   zentrales Rohr l, welches    im abnehmbaren Deckel 11 eingeschweisst ist, sind gewölbte Boden 2 mit der Wölbung nach unten   wendeltreppenförmig    angeordnet, wobei jeder Boden 2 mit seinem, in Stromungsrichtung der Flüssigkeit gesehen,   benaehbarten    Boden mit einer senkreehten Wand 3 verbunden ist.



   In jedem   dureh    das zentrale Rohr 1 und   den naeh oben    gekehrten Rand 4 des betreffenden Bodens 2 gebildeten Zwischenraum ist eine Blechplatte 5 in   U-formige    Auflager 6 eingeschoben, welche, wie insbesondere aus Fig. 4 zu ersehen ist, am Rohr 1 bzw. innen am Rand des betreffenden Bodens 2 in gleicher   Hoche      angeordnet-sind,    so dass die Platte 5 horizontal liegt. Jede Platte 5 ist mit   sehräg    verlaufenden   Durchtrittssehlitzen    5a versehen (Fig. 3) und bildet eine   sektorformige Stufe    der Vorrichtung. Die Stufen sind   wendel-    treppenförmig um das zentrale Rohr   1    angeordnet.

   Zugleich stellt jede Platte 5 die obere Begrenzimg des durch sie, den betreffenden Boden 2 und die beiden entsprechenden Wände 3 gebildeten, vom Gas durehströmten Hohlraumes 2a dar, wobei die Gesamtheit der Hohlräume 2a wendeltreppenförmig um das zentrale Rohr 1 angeordnet ist.



   Der Zulaufstutzen 8 mündet etwas oberhalb der obersten ersten Stufe I in die Vorrichtung ein, und im Bereieh dieser   Müll-      dungsstelle    ist eine Stauleiste 9 vorgesehen, welche durch eine   ziisätzliche Flüssigkeits-    führung 7 überdeckt ist (Fig. 3). Durch die Wände 3, die die entsprechenden Platten 5 etwas nach oben überragen, ist, in   Strömungs-    riehtung der Flüssigkeit gesehen, am Ende jeder Stufe ein   tvberlauf gebildet.   



   An   St. elle    der Platten 5 naeh Fig. 3   kön-    nen auch Blechplatten 15 bzw. 16, wie in den Fig. 7 bzw. 5 dargestellt, verwendet werden. Gemäss Fig. 5 und 6 ist die Platte 16 mit gestanzten und   daraufhinabgebogenen,    die Form eines Auges aufweisenden Durchtrittssehlitzen 17 versehen. Nach Fig. 7 weist die Platte 15 eine zur obern Plattenfläehe sehräge, in der Vorrichtung radiale Lage einnehmende Stirnfläehe auf, die mit Rillen 18 versehen ist, so dass beim Zusammenbau zweier soleher   Platten 15 in    den Stossfugen sich   sehräg      zur obern Plattenfläehe    verlaufende   Durehtrittssehlitze 18 ergeben,    wie dies in Fig.   2a    angedeutet ist.



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 bzw.   2,      2b    und 5 bildet jede Platte 5 bzw. 16 eine Stufe. Bei der Ausführungsform nach Fig.   2a und 7 iWst    jede Stufe aus zwei Platten   15 gebildet.   



   Die Platten 5 bzw. 15 bzw. 16 können im Bedarfsfalle aus korrosionsfestem Material, wie z. B. Graphit, hergestellt sein.



   Bei der Ausführung gemäss Fig. 2a, erfolgt das Einschieben der Platten 5 in die Vorrichtung derart, dass die in den Stossfugen zweier Platten 15 liegenden Rillen 18 in der fallenden Richtung der auf die beschriebene Weise gebildeten   Wendeltreppe    gerichtet sind.



   In das zentrale Rohr   1    ragen zwei   koaxia !    liegende   Gaszniührrohre 13, 14    hinein (Fig.   1    und 4) derart, dass einzelne Hohlräume 2a unabhängig von andern mit Gas in einstellbarer Menge beschickt werden können.



   In Fig. 2,2a und 2b ist eine Unterteilung in acht Stufen   I-VIII    für einen Sehraubengang gewählt, doch ist selbstverständlich jede andere   Aufteilung möglieh.   



   Ein nachträgliches Herausgleiten der eingeschobenen Platten 5 bzw. 15 bzw. 16 ist durch die als Übergang von einer Stufe zur   nächstendienenden,senkrechten    Wand 3 verhindert, wie dies aus der Fig. 3 ersichtlich ist :
Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist folgende : dung irgendwelcher toter Ecken im   Flüssig-      keitsstrom, womit die Gefahr    von   Ablagerun-    gen auf ein Mindestmass reduziert wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur Behandlung einer Flüssig- keit mit einem Gasstrom, wobei dieser die Flüssigkeit nur einmal im Kreuzstrom durchsetzt, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe um ein zentrales Vertikalrohr für die Gaszuführung wendeltreppenförmig angeordnete Stufen auf weist, die je als eine sektorformige, hori- zontal liegende, mit schräg verlaufenden Durchtrittssehlitzen für das Gas versehene Flache ausgebildetsind,welcheFläche die obere Begrenzungeines vom Gas durchström- ten Hohlraumes bildet, wobei die Gesamtheit der Hohlräume wendeltreppenförmig um das zentrale Rohr angeordnet ist.
    UNTEBANSPBÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da : durch gekennzeichnet, dass in das zentrale Rohr mehrere koaxial liegende Gaszuführrohre so hineinragen, dass einzelne Hohlräume unabhängig von andern mit Gas in einstellbarer Menge beschickt werden können.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede der mit den Gasdurchtrittsschlitzen versehenen Flachen aus mindestens zwei Platten besteht, in deren Stossfuge die Gasdurchtrittsschlitze liegen.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass jede der mit den Gasdrchtrittsaehlitzen versehenen Flächen aus mindestens einer Blech- platte besteht.
    Die zu behandelnde Flüssigkeit gelangt (vgl. Fig. 3) über den Zulaufstutzen 8, bzw. über die zur Erzielung eines gleichmässigen Flüssigkeits-Uberlaufes vorgesehene Stauleiste 9, auf die oberste Stufe I der Wendeltreppe und fliesst von Stufe zu Stufe abwärts in den im Unterteil des Gehäuses 10 befindlichen Sumpf, in welchen das zentrale Rohr 1 frei ausmündend eintaucht.
    Auf diesem Wege wird die Flüssigkeit innerhalb der einzelnen Stufen von dem über das zentrale Rohr 1 zugeführten Dampf, welcher aus demselben über die Öffnungen a in die unter den Platten 5 bzw. 15 bzw. 16 sieh befindliehen Hohlräume 2a einströmt und diese durch die Durchtrittssehlitze 5a bzw. 17 bzw. 18 verlässt, laufend in Kreuzstrom dureh- setzt, wobei der Rand 4 jedes Bodens 2 das seitliche Überfliessen der Fliissiglieit nach aussen in den Raum 10a zwischen den Böden 2 und dem Gehäuse 10 verhindert.
    Man erkennt vor allem aus der Darstellung nach Fig. 1, dass sich der Flüssigkeitsweg und damit die Verweilzeit der Flüssigkeit in der Vorrichtung durch eine entspreehende Zahl. von Stufen beliebig verlängern lässt. In allen Fällen durchsetzt der Gasstrom die Flüssig- keit nur einmal, um anschliessend in dem vorerwähnten Raum 10a aufzusteigen und die Vorrichtung über den Austrittsstutzen 12 wu verlassen.
    Die Vorrichtung ist über ein oder mehrere im Gehäuse 10 angeordnete, nieht dargestellte Mannlocher leicht zugänglich. Die Böden 2 können zusammen mit den Platten 5 bzw. 15 bzw. 16 dem Rohr 1 und dem Versehlussdeckel 11, aus dem Gehäuse 10 als Ganzes nach oben herausgezogen werden.
    Die Art des Flüssigkeitsweges bei der be schriebenen Vorrichtung vermeidet die Bil-
CH316719D 1952-12-12 1952-12-12 Vorrichtung zur Behandlung einer Flüssigkeit mit einem Gasstrom CH316719A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3282576A (en) * 1962-09-06 1966-11-01 Union Carbide Corp Apparatus for improved liquidvapor contact

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3282576A (en) * 1962-09-06 1966-11-01 Union Carbide Corp Apparatus for improved liquidvapor contact

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