Instrumentensehrank für Pedieure.
Instrnmentenschränke für Pedicure, wel che mit Tablaren und Schubladen zur Unterbringung der Instrumente versehen sind, sind bekannt. Bekannt sind auch Schränke, die eine elektromotorisch betriebene Fräsvorrichtung besitzen.
Vorliegende Erfindung ist ein Instrumentenschrank für Pedicure, der durch eine eingebaute elektromotorisch betriebene Ab saugevorrichtung gekennzeichnet ist.
Diese Absaugevorrichtung dient dazu, den beim Fräsen entstehenden Nagel- und Hantstaub abzusaugen. Dieser Staub ist nicht nur unangenehm, sondern auch von Bakterien durchsetzt und das Einatmen desselben ist darum unerwünscht.
Die Saugdüse kann mit einem Schlauch verbunden sein, um sie direkt an den Arbeits platz, das heisst an den Fuss führen zu können.
Damit man den Schlauch oder die Düse nicht mit der Hand halten muss, kann eine bewegliche Führung zwischen dem Schlauch einerseits und der Düse anderseits angeordnet sein. Diese Führung kann scherenartig oder teleskopartig sein, damit die Düse direkt an den Fuss geführt und dort auch gehalten werden kann.
Der Schrank kann auch noch mit einer eingebauten elektromotorisch betriebenen Gebläsevorrichtung versehen sein. Diese dient zum Ausblasen von Nagelteilen, sie kann aber auch dazu dienen, desinfizierende oder erfrischende Flüssigkeiten auf die Füsse zu zerstäuben. Zu letzterem Zweck ist das Gebläse mittels Schlauch mit einem, oder mehreren als Zerstäuber ausgebildeten Flüs sigkeit sbehältern verbunden.
Der Schrank kann mit Rollen oder Rädern zur Fortbewegung versehen und diese können derart angeordnet sein, dass sie von aussen nicht gesehen werden können.
Beiliegende Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen In stru- mentenschrankes :
Die Saugdüse 1 ist durch den Schlauch 2 mit der sich im Innern des Schrankes befindlichen Absaugevorrichtung verbunden.
Die Saugdüse 1 kann durch die scherenartige Führung 3 an den Fuss geführt und dort gehalten werden.
Der Schrank nach Zeichnung, mit Tablar und Schubladen zur Unterbringung der In strumente versehen, besitzt auch eine Gebläsevorrichtung. Die Blasdüse ist mit 4 bezeichnet, 5 und 6 sind zwei Zerstäuberbehälter. Auch die Gebläsevorrichtung ist im Innern des Schrankes untergebracht. Die mit der Blasdüse oder den Zerstäubern in Verbindung stehenden Schläuche werden durch eine Rolle im Laufschacht Innerhalb des Schrankes derart in Spannung gehalten, dass die Düse 4 oder die Zerstäuber 5 und 6 bis an den Fuss geführt werden können und dass beim Zurückführen der Düse oder der Zerstäuber auf ihren Standplatz am Schrank, der Schlauch automatisch wieder im Schrank verschwindet. Mit 7 ist schliesslich ein hängender Elektromotor bezeichnet, der mittels einer biegsamen Welle eine Fräsvorriehtung betreibt.
Instrument library for pedicurists.
Instrument cabinets for pedicure, wel che are provided with trays and drawers to accommodate the instruments, are known. Cabinets are also known which have an electric motor-operated milling device.
The present invention is an instrument cabinet for pedicure, which is characterized by a built-in electric motor-driven suction device from.
This suction device is used to suck off the nail and dumbbell dust that occurs during milling. This dust is not only unpleasant, but also permeated by bacteria and inhaling it is therefore undesirable.
The suction nozzle can be connected to a hose so that it can be carried directly to the workplace, that is to say to the foot.
So that one does not have to hold the hose or the nozzle by hand, a movable guide can be arranged between the hose on the one hand and the nozzle on the other. This guide can be scissor-like or telescopic so that the nozzle can be guided directly to the foot and can also be held there.
The cabinet can also be provided with a built-in motor-driven blower device. This is used to blow out nail parts, but it can also be used to spray disinfecting or refreshing liquids onto the feet. For the latter purpose, the fan is connected by means of a hose to one or more liquid containers designed as atomizers.
The cabinet can be provided with castors or wheels for locomotion and these can be arranged in such a way that they cannot be seen from the outside.
The accompanying drawing shows an embodiment of the instrument cabinet according to the invention:
The suction nozzle 1 is connected by the hose 2 to the suction device located inside the cabinet.
The suction nozzle 1 can be guided through the scissors-like guide 3 to the foot and held there.
The cabinet according to the drawing, provided with a tray and drawers to accommodate the instruments, also has a fan device. The nozzle is denoted by 4, 5 and 6 are two atomizer containers. The fan device is also housed inside the cabinet. The hoses connected to the blower nozzle or the atomizers are kept in tension by a roller in the running shaft inside the cabinet in such a way that the nozzle 4 or the atomizers 5 and 6 can be guided up to the foot and that when the nozzle or the The atomizer is placed on its stand by the cabinet, the hose automatically disappears back into the cabinet. Finally, 7 denotes a hanging electric motor which operates a milling device by means of a flexible shaft.