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CH301606A - Selbsttätige Münzensortiereinrichtung. - Google Patents

Selbsttätige Münzensortiereinrichtung.

Info

Publication number
CH301606A
CH301606A CH301606DA CH301606A CH 301606 A CH301606 A CH 301606A CH 301606D A CH301606D A CH 301606DA CH 301606 A CH301606 A CH 301606A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
coins
rollers
sorting device
diameter
coin
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Egli Robert
Original Assignee
Egli Robert
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Egli Robert filed Critical Egli Robert
Publication of CH301606A publication Critical patent/CH301606A/de

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D3/00Sorting a mixed bulk of coins into denominations
    • G07D3/02Sorting coins by means of graded apertures

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
  • Sorting Of Articles (AREA)

Description


      Selbsttätige        Münzensortiereinrichtung.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     selbsttätige        Münzensortiereinrichtung,     gekennzeichnet durch eine endlose     Förder-          vorrichtung,    auf welche die zu     sortierenden          11ünzen    aufgebracht und zu einer Fallrinne  geführt werden, Mittel, um die Münzen auf  der     Fördervorrichtung    einschichtig     gleicli-          mässig    zu verteilen und eine     Sortierv        orrieh-          tung,

      in welche die Münzen aus der Fall  rinne gelangen.  



  Die Sortiervorrichtung kann aus minde  stens zwei von der Fallrinne weg sich ko  nisch verjüngenden     Sortierwalzen    mit     Schnek-          kengewinde    bestehen, derart, dass unter der  Fallrinne der Abstand zwischen den     Walzen     gleich dem Durchmesser der kleinsten     zu        sor-          tierenderb    Münzen ist und sieh gleichmässig       ver(        grössert,    bis er am andern Ende der Wal  zen dem Durchmesser der grössten zu sortie  renden     Münzen    entspricht.  



  An     Hand    der beiliegenden Zeichnung soll  im folgenden eine beispielsweise Ausführungs  form einer erfindungsgemässen:     1-Iünzensor-          tiereinrichtung    beschrieben werden.  



  In der Zeichnung ist       Fig.    1 eine teilweise geschnittene Front  ansicht einer solchen Einrichtung;       Fig.    2     zeigt    eine Draufsicht. der     Einrieh-          tüng,    während       Fig.        3.    einen Teil einer Seitenansicht mit  dem Antrieb     darstellt..     



       Fit)-.4    ist ein Schnitt durch die     Förder-          vorrichtung    gemäss Linie     I-I    der     Fig.1.            Fig.5    und 6 zeigen     -Details    der     erfint-          dungsgemässen    Einrichtung.  



  Die dargestellte Einrichtung dient zum  Sortieren von     sieben    im     Durchmesser    ver  schiedenen     Münzenarten.    Ein Trichter 1, in  welchen die zu sortierenden Münzen     wahllos     geschüttet werden, führt mit seiner     untern     Öffnung auf     den    untern Teil einer endlosen,  geneigten     Fördervorrichtung,    welche durch  zwei parallel verlaufende, endlose Transport  bänder 2 gebildet wird. Diese Transportbän  der rollen bzw. gleiten auf Rollen 3 und 4  bzw. auf einer Unterlage 5 und sind mit. Quer  stegen 6 versehen.

   Vorzugsweise wird der  Abstand zwischen den genannten Querstegen  so gewählt, dass die Münzen mit dem grössten  Durchmesser gerade zwischen zwei aufeinan  derfolgenden     Querstäben    auf dem Transport  band Platz finden. Um zu vermeiden, dass  zwei     aufeinanderliegende        Münzen    die     Förder-          vorrichtung    an ihrem     obern    Ende verlassen  können, sind Bürsten 7 vorgesehen, deren       Borstenenden    etwa um     11Zünzendicke    über den  Transportbändern angeordnet sind.

   Am     obern     Ende jedes Transportbandes 2 ist eine Fall  rinne 8 angebracht, welche sich nach unten  zu einem Schlitz 9 verengt, der jeweils nur  einer Münze den Durchgang gestattet.. Unter  den genannten Schlitzen 9 sind im     Abstand     voneinander drei parallel verlaufende, sich  von der Fallrinne weg konisch verjüngende  Sortierwalzen 10, 11 und 12 mit Schnecken  gewinde 13 angeordnet.

   Der Abstand zwi  schen den     Sortierwalzen    ist. so gewählt,     da.ss         er, direkt unter der Fallrinne 8, gleich dem  Durchmesser der kleinsten zu sortierenden       Münzenart    ist und sich von der Fallrinne weg  gleichmässig vergrössert, bis er am andern  Ende der Walzen dem Durchmesser der  grössten zu     sortierenden;    Münzen entspricht.  Unter den Sortierwalzen 10, 11 und 1.2 be  finden sich Auffanggefässe 14 bis 20, deren  Auffangtrichter je zwischen zwei Sortierwal  zen angeordnet ist.  



  Der     Antrieb    der Einrichtung geschieht  durch einen Motor auf eine     Transmissions-          seheibe    21, welche fest auf der Achse der  mittleren     Sortierwalze    11 sitzt und über       Transmissionsscheiben    22, 23 und 24, 25       (Fig.2)    die beiden seitlichen     Sortierwalzen     10 bzw. 12 mit gleicher Geschwindigkeit und  im gleichen Drehsinn antreibt. wie die     Sor-          tierwalze    11.

   Gleichzeitig wird über die Trans  mission 26, 27, Schnecke und Schneckenrad  28, 29     (Fig.1)    die Rolle 3 und damit die       Fördervorrichtung    angetrieben.  



  Die Arbeitsweise der beschriebenen selbst  tätigen     Münzensortiereinrichtung    ist folgende:  Die zu sortierenden     Münzen,    beispiels  weise in der gezeichneten     Ausführungsform,     alle Schweizermünzen von 1     Rappen-    bis und  mit     1-Frankenstücken    werden wahllos in den  Trichter 1 geschüttet, welcher sie auf die       Transportbänder    2 verteilt. Die Münzen wer  den auf den Transportbändern nach oben  geführt, wobei allfällig     aufeinanderliegende          Münzen    durch die Bürsten 7 zurückgehalten  werden, bis sie eine freie Stelle des Trans  portbandes finden.

   Die Querstege 6 verhin  dern, dass die Münzen auf dem geneigten  Transportband     zurückrutschen.    Bei der Rolle  3 fallen die Münzen in die     Fallrinne    8,  welche sie einzeln auf der Kante stehend  durch die Schlitze 9 zwischen die     Sortier-          walzen    gleiten lässt. In     Fig.    1 ist eine Münze,  welche gerade den Schlitz 9     verlä.sst,    mit 30  bezeichnet. Die Arbeitsweise der     Sortiervor-          richtung    ist<B>-</B>am besten aus den     Fig.    5 und 6  ersichtlich.

   Wie weiter vorn erwähnt, ent  spricht der Abstand zwischen den Sortier  %valzen direkt unter der Fallrinne dem Durch  messer der     kleinsten    zu sortierenden Münzen-         art,    im vorliegenden Beispiel also den Ein  rappenstüeken. Diese fallen demzufolge sofort  bei ihrem Austritt aus den Schlitzen 9 zwi  schen den Sortierwalzen hindurch in das Bar  unterstehende     Auffan.egefäss    14. Die Münzen  mit grösserem     Durchmesser    bleiben zwischen  den Walzen stecken und werden, auf der  Kante stehend, durch das Schneckengewinde  weitertransportiert, bis der Abstand zwischen  den konischen Walzen ihrem Durchmesser  entspricht und sie     zwischen    den Walzen hin  durch in das für sie bereitstehende Auffang  gefäss fallen.

   Die grössten zu sortierenden       Münzen,    im v     orliegen.den    Beispiel die     1-          Frankenstücke,    werden demzufolge in das  letzte Auffanggefäss 20 fallen.     Münzen    mit  einem andern Durchmesser als die     vorgese-          henetz    fallen zwischen den     Auffan.eeefässen     hinab und können entfernt werden.  



  Die Auffanggefässe können mit einer  Signalausrüstung ausgerüstet sein, welche er.  tönt, sobald sieh eine vorbestimmte Anzahl       1lünzen    im Gefäss befinden.  



  Desgleichen könnten die Auffanggefässe  mit einer     Zählvorrichtung    sowie mit einem       Totalisator    versehen     werden.     



  Statt der konischen     Sortierwalzen        könn-          ten.        zylindrische    W     alzen    mit von der Fall  rinne weg divergierenden Achsen vorgesehen  werden.    Selbstverständlich können, um das Sor  tieren, der Münzen zu beschleunigen, statt  zwei Transportbänder und drei     Sortierwalzen,     drei Transportbänder mit fünf Sortierwalzen  usw.     zusammenarbeiten.       Entsprechend     kann    die     Einriehtunä    auch  nur mit einem Förderband und zwei Sortier  walzen ausgebildet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Selbsttätige @lünzensotrtiereint'ichtung, ge kennzeichnet durch eine endlose Fördervor richtung, auf welche die zu sortierenden Münzen aufgebracht und zu einer Fallrinne geführt. werden, Mittel, tun die Münzen auf der Fördervorrichtung einschichtig gleich- mässig zu verteilen und eine Sortiervorrich tung, in welche die Münzen aus der Fall rinne gelangen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Selbsttätige Münzensortiereinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die Sortiervorrichtung aus minde stens zwei von der Fallrinne weg sich ko nisch verjüngenden Sortierwalzen mit Schnek- kengewinde besteht, derart, dass unter der Fallrinne der Abstand zwischen den Walzen gleich dem Durchmesser der kleinsten zu sor tierenden Münzen ist und sich gleichmässig vergrössert, bis er am andern Ende der Wal zen dem Durchmesser der grössten zu sortie renden Münzen entspricht. 2.
    Selbsttätige Münzensortiereinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die Sortiervorrichtung aus minde stens zwei zylindrischen Walzen mit Schnek- kengewinde besteht, deren. Achsen von der Fallrinne weg divergieren. 3.
    Selbsttätige Münzensortiereinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass unter den Sor- tierwalzen Auffanggefässe derart angebracht sind, dass die zwischen den Walzen fortbe wegten Münzen an der Stelle, an welcher der Walzenabstand grösser wird als der jeweilige Münzendurchmesser, zwischen den Walzen hinab in die genannten Auffanggefässe fallen. 4. Selbsttätige Münzensortiereinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die genannten Mittel um Münzen dicke über den Fördervorrichtungen ange ordnete Bürsten sind. 5.
    Selbsttätige Münzensortiereinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die Fördervorrichtung mindestens ein geneigtes, endloses Transportband ist, welches mit Querstegen versehen ist, um ein Hinuntergleiten der Münzen zu verhindern. 6.
    Selbsttätige Münzensortiereinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch zwei endlose Trans portbänder, zwei am Ende dieser Fördervor- richtung angeordnete Fallrinnen, durch wel che je eine Münze zwischen je zwei von drei konisch sich nach hinten verjüngenden, ro tierenden Sortierwalzen mit Schneckengewinde gelangt.,
    deren Abstand unter den Fallrinnen gleich dem Durchmesser der kleinsten zu sor tierenden Münze ist. und deren Abstand am andern Ende der Walze dem grössten Mün- zendurchmesser entspricht.
CH301606D 1952-07-07 1952-07-07 Selbsttätige Münzensortiereinrichtung. CH301606A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH301606T 1952-07-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH301606A true CH301606A (de) 1954-09-15

Family

ID=4491102

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH301606D CH301606A (de) 1952-07-07 1952-07-07 Selbsttätige Münzensortiereinrichtung.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH301606A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2365167A1 (fr) * 1976-09-21 1978-04-14 Scheidt & Bachmann Gmbh Magasin a monnaie
EP0000010A1 (de) * 1977-06-10 1978-12-20 Scheidt & Bachmann Gmbh Vorrichtung zum zeitweisen Speichern von Münzen unterschiedlicher Wertigkeit

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2365167A1 (fr) * 1976-09-21 1978-04-14 Scheidt & Bachmann Gmbh Magasin a monnaie
EP0000010A1 (de) * 1977-06-10 1978-12-20 Scheidt & Bachmann Gmbh Vorrichtung zum zeitweisen Speichern von Münzen unterschiedlicher Wertigkeit

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