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CH300900A - Zigzag sewing machine. - Google Patents

Zigzag sewing machine.

Info

Publication number
CH300900A
CH300900A CH300900DA CH300900A CH 300900 A CH300900 A CH 300900A CH 300900D A CH300900D A CH 300900DA CH 300900 A CH300900 A CH 300900A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sewing machine
shaft
finger
machine according
dependent
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Haas Alexander
Original Assignee
Haas Alexander
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Haas Alexander filed Critical Haas Alexander
Publication of CH300900A publication Critical patent/CH300900A/en

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B19/00Programme-controlled sewing machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  

  Zickzack-Nähmaschine.    Die     vorliegende        Erfindung    bezieht sich  auf eine Zickzack Nähmaschine mit Organen  zur wahlweisen Beeinflussung der Stichlänge  und der seitlichen Auslenkbewegungen der  Nadelstange nach verschiedenen Steuerpro  grammen.  



  Während bisher auswechselbare Schablo  nen zur Programmsteuerung verwendet wer  den, ist die Nähmaschine gemäss vorliegen  der Erfindung     gekennzeichnet    durch eine  Universalschablone in Form einer von der  Haupttriebwelle aus angetriebenen Scheibe,  die auf ihren beiden Stirnseiten je eine Schar  von Programmkurvenbahnen aufweist, ferner  ist sie gekennzeichnet durch zwei Tastfinger,  von denen jeder wahlweise auf eine der     Pro-          grammkurvenbahnen    der ihm     zugeordneten     Kurvenbahnenschar eingestellt werden kann,  wobei mechanische Mittel zur Übertragung  der Bewegungen des einen Tastfingers auf  Stichlängeneinstellorgane und des andern  Tastfingers auf Organe zur Beeinflussung der  Nadelstangen-Auslenkbewegungen vorhanden  sind.  



  Die zum Verständnis der Erfindung not  wendigen Organe der Zickzack-Nähmaschine  sind in Form eines Ausführungsbeispiels  schaubildlich in Fig. 1 der beiliegenden Zeich  nung dargestellt, während einige Details in  den Fig. 2 bis 4 veranschaulicht sind:  Als     Universalschablone    zur     Steuerung    der  bei der     Herstellung    von Zierstichen zu ver  stellenden Organe der Nähmaschine dient eine  Scheibe 10, die um eine horizontale, quer zur    Maschinenlängsmittelebene stehende Dreh  achse frei     drehbar    im nicht gezeichneten Ge  häuse gelagert ist. Auf beiden Stirnseiten  der Scheibe 10 sind in sich geschlossene Ring  kurvenbahnen 11 bzw. 12 eingraviert, deren  unterschiedliche axiale Tiefen die Steuer  befehle darstellen.

   Die einzelnen Kurvenbah  nen haben je eine bestimmte radiale Breite  und reihen sich ohne Zwischenwände aneinan  der an. Der Kurvenbahnensatz 11a der     hin-          tern    Scheibenfläche dient zur Steuerung des  Transportmechanismus, das heisst der Stich  länge, während der Kurvenbahnensatz 12 auf  der     vordern        Scheibenfläche        zur    Steuerung  des Zickzackmechanismus, das heisst der seit  lichen Auslenkbewegungen der Nadelstange  dient. An ihrer Umfangsfläche ist die Kur  venscheibe 10 mit einer Schneckenverzahnung  13 versehen, mit welcher die auf der Greifer  welle 14 festsitzende Schnecke 15 in Eingriff  steht.

   Auf der Greiferwelle 14, welche die  Haupttriebwelle darstellt, sitzt ausserdem ein  Antriebsrad 16 für eine mit Metallgliedern  versehene Hanfgurte 17, über welche die Dre  hungen der Greiferwelle 14 ohne Schlupf auf  die übliche Oberwelle 18 mit dem Handrad  19 übertragen werden. Die Schnecke 15 und  das     Antriebsrad    16     können    einen einzigen  Bauteil     bilden.    An     Stelle        dieser        Hanfgurte     könnte auch     eine        Gliederkette    oder eine     Loch-          gurte        als        schlupffreies    

      Bewegungsübertra.-          gungsorgan    verwendet werden.     Zweckmässi-          gerweise        besteht        die    Kurvenscheibe 10 aus  einem Kunststoff auf     Polyvinylbasis,    beispiels-      weise Nylon, während die Schnecke 15 aus  Metall gefertigt ist.

   Damit das Spiel zwischen  der Schnecke 15 und der Schneckenverzah  nung 13 genau auf ein zulässiges Minimum  eingestellt werden kann, sind Mittel vorhan  den, um die Drehachse der Kurvenscheibe 10  in ihrer     Höhenlage    fein zu verstellen, und  zwar ist der zylindrische Lagerzapfen, auf  welchem sich die Scheibe 10 dreht, um eine  exzentrische Achse drehbar (Fig. 2), so dass  bei seiner Verdrehung die Drehachse der  Kurvenscheibe 10 in der Höhe und in     Rieb-          tung    der Gr eiferwelle 14 etwas verstellt wird.  



  Oberhalb der Kurvenscheibe 10 ist im  Gehäuse die horizontale Lagerplatte 20 und  unterhalb der Greiferwelle ist ebenfalls im  Gehäuse die horizontale Lagerplatte 21 fest  stehend eingebaut. Diese beiden Lagerplatten  bilden Lager für zwei     senkrechte    Wellen 22  uLind 23. Diese beiden Wellen haben über den  grössten Teil ihrer Länge ein Vierkantprofil  (Fig. 3). Sie dienen nämlich als Führungs  stangen für je eine Hülse 24 bzw. 25. Jede  dieser Hülsen trägt an einem Arm 26 bzw. 27  einen Tastfinger 28 bzw. 29.

   Diese Tastfinger  sind gegen die Kurvenscheibe 10 gerichtet  und dazu bestimmt, in je eine der Kurven  bahnen 11 bzw. 12 hineinzuragen und die  axialen Erhöhungen und Vertiefungen     dieser     Steuerkurvenbahnen derart auf die Steuer  wellen 22 bzw. 23 zu übertragen, dass diese  Steuerwellen entsprechende     Schwvenkbewe-          gungen    um ihre vertikalen Drehachsen aus  führen, wenn die Tastfinger sich beim Dre  hen der Kurvenscheibe 10 in ihren Achs  richtungen verschieben. Dabei ist vorausge  setzt, dass Federorgane bestrebt sind, die  Tastfinger stets in die Kurvenbahnen hinein  zudrücken.

   Damit jeder Tastfinger in eine  wählbare Steuerkurvenbahn einsetzbar ist,  tragen die Hülsen 24 lind 25 federnde Raster  köpfe 30, die in Rastlöcher 31 der Tost  fingerwellen 22 bzw. 23 einschnappen, wobei  diese Rastlöcher entsprechend der radialen  Breite der Kurvenbahnen voneinander distan  ziert sind.  



  Auf einem parallel zum Drehzapfen der  Kurvenscheibe 10 im Maschinengehäuse ge-    lagerten Bolzen 34 sind zwei Stangen 32 und  33 schwenkbar gelagert, deren andere Enden  mit den Hülsen 24 bzw. 25 gelenkig ver  bunden sind. Zwischen die beiden Stangen 32  und 33 ist zur Distanzierung eine Hülse 34a.  gelebt. Eine an der Stange 32 angelenkte  Stange 35 ist mit einem Einstellknopf 36  gelenkig verbunden, derart, dass durch Dre  hen an diesem Knopf ein Zug bzw. Druck  auf die Hülse 24 in Richtung der Welle 22  ausgeübt werden kann, der bestrebt ist, diese  Hülse längs der Welle 22 abwärts oder auf  wärts zu verschieben.

   Koaxial im Einstellknopf  36 ist ein Einstellknopf 37 gelagert, dessen  Drehbewegungen über einen Bügel 38, der  -am eine auf die Achse des Knopfes 37 aus  gerichtete Achse 39 schwenkbar ist, auf eine  Stange 40 übertragen werden, die an der  Stange 33 angelenkt ist. Durch Drehen am  Knopf 37 ist es also möglich, auf die Hülse  25 Verschiebekräfte zu übertragen.

   Bevor aber  die Verstellkräfte wirksam von den genann  ten Einstellknöpfen 36 und 37 auf die Hülsen  24 und 25 übertragen werden können, müs  sen die Tastfinger 28 bzw. 29 aus den     Kur-          venhahnen    der Scheibe 10 herausgeschwenkt       werden.    Dies geschieht. durch     Eindrücken     eines     Knopfes    41     (Fig.1    und 3), wodurch       ein;    Winkelhebel 42 gegen die Kraft einer       Vorspannfeder    43 um eine     Vertikalachse        ver-          schwenkt    wird.

   Dabei stösst ein Teil 44 des  genannten     Winkelhebels    42 gegen die Finger  45 -und, 46 der 'Steuerwellen 22 und 23, so       dass    dieselben gegen die Kräfte ihrer Rück  stellfedern so     versehwenkt    werden, dass die       T.astfinger    28 und 29 von der     Kurvenscheibe     10     weggeschwenkt    werden. Wenn in diesem  Zustand die Drehknöpfe 36 bzw. 37 betätigt  werden, so werden die Hülsen 24     bzw.    25  dementsprechend' auf den     Profilwellen    22 bzw.

    23 in eine andere Raststellung verschoben,  das heisst die     Tastfinger    28 bzw. 29 werden  auf eine andere     Steuerkurvenbahn    11 bzw.  12 der Bahnsätze 11a bzw.     12a        eingestellt..     Dabei ist zu     beachten,    dass die beiden     T.ast-          finger    28 und 29 unabhängig voneinander  verstellt werden können. Es ist noch     zu    er  wähnen, dass durch besondere,     nicht    gezeich-      nete Mittel Vorsorge dafür getroffen ist, dass  die Maschine bei eingedrücktem Druckknopf  41 auf Rückwärtsgang eingestellt ist.

   So  bald dieser Knopf 41 wieder freigegeben  wird, ist wieder Vorwärtsgang eingeschaltet,  wobei sich ohne weiteres wieder die ursprüng  lich eingestellte Stichart ergibt.  



  Je nach dem Verlauf der Steuerkurven  bahn 11, in welche der Tastfinger 28 ein  greift, werden also im Betrieb der Maschine  der     Steuerwelle    22 periodische Schwenkbewe  gungen um ihre Vertikalachse erteilt, die an  einen auf dem obern Ende der Welle 22 fest  sitzenden Kulissentragarm 47 übertragen wer  den.

   Damit wird auch die an dem Arm 47  schwenkbar gelagerte Kulisse 48 verschwenkt  und diese Schwenkbewegungen werden von  der     Kulisse    über ein Gestänge 49 auf die  Welle 50 übermittelt, von wo aus in an sich  bekannter Weise über einen     am        obern    Ende  der Welle 50 angebrachten Arm 151     Hin-          und    Herbewegungen der Nadelstange und  über einen am     untern    Ende angebrachten  Arm 142 Verschiebebewegungen des Teils 141  der Greiferwelle 14 erzwungen werden.

   Das  Übertragungsmass der     Schwenkbewegungen     der Welle 22 auf die Welle 50 wird bestimmt  durch die Stellung eines Einstellknopfes 51,  der über ein Gestänge 52 auf das Gestänge 49  einwirkt.  



  Das Ende der Welle 22, auf dem der Ku  lissenträgerarm 47 befestigt ist, ragt nur zum  Teil in die Befestigungsbohrung des Kulissen  trägerarmes, so dass in der Bohrung ein     Hohl-          rauen    61a bleibt (Fig. 4), in den ein an der  Kulisse 48 befindlicher Stift 61 ragt, um  dadurch das zur Stichlageverstellung nötige  sekundäre Verschwenken der Kulisse 48 in  bestimmten Grenzen zu ermöglichen. Diese  sekundäre Verschwenkung der Kulisse kann  hervorgerufen werden durch Verdrehen einer  auf den Kulissenstift 61 wirkenden Kurven  platte 62, die auf dem verlängerten     Tastfin-          gerwellenlager    20 drehbar gelagert ist.

   Die  Verschwenkungen der Welle 50 werden auch  als Längsverschiebungen auf den Fortsatz  141 der Greiferwelle 14 übertragen, um die  Lage des Greifers dem jeweiligen Ausschlag    ,der Nadelstange anzupassen. Ein Arm 142  am untern Ende der Welle 50 ist zu diesem  Zwecke gelenkig mit einem Gabelstück 143  verbunden, welches das Greiferwellenstück  141 in ihrer Längsrichtung hin und her  schieben kann. Der Teil 141 ist mit dem  übrigen Teil der Welle 14 durch eine Kupp  lung 144 derart gekuppelt, dass die beiden  Teile trotz dieser Hin- und Herbewegung des  Teils 141 stets kraftschlüssig miteinander ge  kuppelt bleiben. Eine an einem feststehenden  Ansatz 145 und am Arm 142 bzw. der Gabel  143 befestigte Zugfeder 146 ist bestrebt, die  Organe 50 und 141 bis 143 in einer Ruhe  stellung zu halten.

      Der Stofftransportmechanismus wird be  tätigt über eine auf der hintern     Tastfinger-          welle    23 fixierte Kulisse 53, die die vom     Tast-          finger    29 erhaltenen Impulse auf ein     Gleit-          stück    54 überträgt, das sieh einerseits mit  einer schmalen Nase auf der Kulissengleit  fläche abstützt und anderseits auf einem  schwenkbaren Stift 57 gelagert ist. Dieser  Stift, der an der Platte 58 gelagert ist, macht  zwangläufig alle Bewegungen mit und über  trägt diese mittels einer an seinem freien  Ende angehängten. Lasche 59 auf die Welle  60 eines üblichen Stichlänge-Einstellmechanis  mus.

   Durch Drehen des Stichlänge-Knopfes  56 kann über das Gestänge 55 das Gleitstück  54 zwischen den beiden Kulissenanschlägen  von Stichlänge Null bis maximale Stichlänge  eingestellt werden, wobei die besondere An  ordnung der     Übertragungsteile        zu    beachten  ist. Beim Verstellen des Gleitstückes 54 von  Nul gegen das Maximum zu verkleinert sich  nämlich der Abstand     Gleitstück-Stiftdreh-          punkt,    wodurch das mit der Lasche 59 ver  bundene     Stiftende        progressiv    grössere Aus  schläge macht.

   Alle     Übertragungsorgane    des  Zickzack- und     Stofftransportmechanismus     sind derart     fedierbelastet,    dass     die        Tastfinger-          stifte    gegen die     Kurvenbahnen        gedirückt    wer  den und das Lagerspiel aufgehoben wird.

      Da auf der     Schablonenscheibe    10 viele       Programmkurvenbahnen    für die Steuerung,  der     Nadelstangenschwingbewegungen    und der      Stofftransporteurbewegungen gespeichert wer  den können und weil durch     wahlweise    auf  einzelne dieser Bahnen einstellbare Organe  das Mass der Bewegungen der eigentlichen  s Steuerorgane wählbar ist, ergibt sich bei ein  facher Handhabung eine grosse Variations  möglichkeit hinsichtlich der Herstellung     ver-          schiedenartigster    Zierstiche.



  Zigzag sewing machine. The present invention relates to a zigzag sewing machine with organs for optionally influencing the stitch length and the lateral deflection movements of the needle bar according to various control programs.



  While interchangeable templates have previously been used for program control, the sewing machine according to the present invention is characterized by a universal template in the form of a disk driven by the main drive shaft, which has a family of program cam tracks on each of its two end faces, and it is also characterized by two Sensing fingers, each of which can optionally be set to one of the program curve paths of the family of curved paths assigned to it, with mechanical means for transferring the movements of one sensing finger to stitch length adjustment organs and the other sensing finger to organs for influencing the needle bar deflection movements.



  The organs of the zigzag sewing machine necessary to understand the invention are shown diagrammatically in the form of an exemplary embodiment in Fig. 1 of the accompanying drawing, while some details are illustrated in FIGS. 2 to 4: As a universal template for controlling the in the manufacture of Ornamental stitches to ver adjusting organs of the sewing machine is a disc 10 which is freely rotatably mounted in the housing, not shown, about a horizontal axis of rotation transverse to the machine longitudinal center plane. On both end faces of the disc 10, closed ring cam tracks 11 and 12 are engraved, the different axial depths of which represent the control commands.

   The individual curve paths each have a certain radial width and are lined up with no partitions. The set of cam tracks 11a on the rear disc surface is used to control the transport mechanism, i.e. the stitch length, while the set of cam tracks 12 on the front disc surface is used to control the zigzag mechanism, i.e. the lateral deflection movements of the needle bar. On its circumferential surface, the cure venscheibe 10 is provided with a worm toothing 13 with which the screw 15 fixed on the gripper shaft 14 is in engagement.

   On the gripper shaft 14, which is the main drive shaft, there is also a drive wheel 16 for a hemp belt 17 provided with metal links, via which the rotations of the gripper shaft 14 are transmitted to the usual upper shaft 18 with the handwheel 19 without slip. The worm 15 and the drive wheel 16 can form a single component. Instead of these hemp belts, a link chain or a perforated belt could be used as a slip-free

      Movement transmission organ are used. The cam disk 10 is expediently made of a plastic based on polyvinyl, for example nylon, while the worm 15 is made of metal.

   So that the game between the worm 15 and the worm toothing 13 can be set exactly to an allowable minimum, means are IN ANY to adjust the height of the axis of rotation of the cam 10 finely, namely the cylindrical bearing pin on which the Disc 10 rotates, rotatable about an eccentric axis (FIG. 2), so that when it is rotated, the axis of rotation of the cam disc 10 is adjusted somewhat in terms of height and direction of the gripper shaft 14.



  Above the cam 10, the horizontal bearing plate 20 is in the housing and below the gripper shaft, the horizontal bearing plate 21 is also installed in a fixed position in the housing. These two bearing plates form bearings for two vertical shafts 22 and 23. These two shafts have a square profile over most of their length (FIG. 3). Namely, they serve as guide rods for one sleeve 24 and 25 respectively. Each of these sleeves carries a sensing finger 28 and 29 on an arm 26 and 27, respectively.

   These sensing fingers are directed against the cam disc 10 and intended to project into one of the cam tracks 11 and 12 and to transfer the axial elevations and depressions of these cam tracks to the control shafts 22 and 23 in such a way that these control shafts have corresponding pivoting movements lead to their vertical axes of rotation when the feeler fingers move when Dre hen the cam 10 in their axial directions. A prerequisite for this is that spring organs strive to always press the feeler fingers into the cam tracks.

   So that each finger can be used in a selectable cam track, the sleeves 24 and 25 wear resilient grid heads 30 that snap into locking holes 31 of the Tost finger shafts 22 and 23, these locking holes are spaced apart according to the radial width of the cam tracks.



  Two rods 32 and 33 are pivotably mounted on a bolt 34 mounted parallel to the pivot of cam 10 in the machine housing, the other ends of which are hingedly connected to sleeves 24 and 25, respectively. Between the two rods 32 and 33 there is a sleeve 34a for spacing purposes. lived. A rod 35 hinged to the rod 32 is articulated to an adjusting knob 36 such that a pull or pressure can be exerted on the sleeve 24 in the direction of the shaft 22 by rotating this button, which strives to move this sleeve longitudinally to move the shaft 22 downwards or upwards.

   A setting button 37 is mounted coaxially in the setting button 36, the rotary movements of which are transmitted to a rod 40 which is articulated on the rod 33 via a bracket 38 which is pivotable on an axis 39 directed towards the axis of the button 37. By turning the knob 37, it is therefore possible to transfer displacement forces to the sleeve 25.

   But before the adjustment forces can be effectively transferred from the aforementioned adjusting knobs 36 and 37 to the sleeves 24 and 25, the feeler fingers 28 and 29 must be pivoted out of the cam cocks of the disc 10. This happens. by pressing a button 41 (Fig.1 and 3), whereby a; Angle lever 42 is pivoted about a vertical axis against the force of a biasing spring 43.

   A part 44 of said angle lever 42 pushes against the fingers 45 and 46 of the control shafts 22 and 23, so that they are pivoted against the forces of their return springs so that the T.astfinger 28 and 29 pivoted away from the cam 10 will. If the rotary knobs 36 or 37 are operated in this state, the sleeves 24 and 25 are accordingly 'on the profile shafts 22 and

    23 shifted into a different latching position, that is, the feeler fingers 28 and 29 are set to a different control cam path 11 or 12 of the path sets 11a and 12a. It should be noted that the two touch fingers 28 and 29 are independent can be adjusted from each other. It should also be mentioned that special means, not shown, ensure that the machine is set to reverse when the pushbutton 41 is depressed.

   As soon as this button 41 is released again, forward gear is switched on again, which easily results in the originally set stitch type.



  Depending on the course of the control cam path 11, in which the sensing finger 28 engages, so in the operation of the machine of the control shaft 22 periodic Schwenkbewe conditions are issued around its vertical axis, which is transmitted to a link arm 47 firmly seated on the upper end of the shaft 22 who the.

   The link 48, which is pivotably mounted on the arm 47, is thus also pivoted and these pivoting movements are transmitted from the link via a linkage 49 to the shaft 50, from where in a known manner via an arm 151 attached to the upper end of the shaft 50 - and movements of the needle bar and, via an arm 142 attached to the lower end, sliding movements of the part 141 of the hook shaft 14 are forced.

   The degree of transmission of the pivoting movements of the shaft 22 to the shaft 50 is determined by the position of an adjusting knob 51, which acts on the rod 49 via a rod 52.



  The end of the shaft 22, on which the link carrier arm 47 is attached, only partially protrudes into the attachment bore of the link carrier arm, so that a hollow roughness 61a remains in the bore (FIG. 4), into which an on the link 48 The pin 61 located protrudes in order to enable the secondary pivoting of the link 48, which is necessary for adjusting the stitch position, within certain limits. This secondary pivoting of the link can be brought about by turning a cam plate 62 which acts on the link pin 61 and which is rotatably mounted on the extended feeler shaft bearing 20.

   The pivoting of the shaft 50 is also transmitted as longitudinal displacements to the extension 141 of the hook shaft 14 in order to adapt the position of the hook to the respective deflection of the needle bar. For this purpose, an arm 142 at the lower end of the shaft 50 is articulated to a fork piece 143 which can push the gripper shaft piece 141 back and forth in its longitudinal direction. The part 141 is coupled to the remaining part of the shaft 14 by a hitch 144 such that the two parts always remain positively coupled to one another despite this back and forth movement of the part 141. A tension spring 146 attached to a fixed extension 145 and to the arm 142 or the fork 143 tries to keep the organs 50 and 141 to 143 in a rest position.

      The material transport mechanism is operated via a link 53 fixed on the rear sensing finger shaft 23, which transmits the impulses received from sensing finger 29 to a sliding piece 54, which is supported on the one hand with a narrow nose on the link sliding surface and on the other a pivotable pin 57 is mounted. This pin, which is mounted on the plate 58, inevitably makes all movements with and over carries them by means of one attached to its free end. Tab 59 on the shaft 60 of a conventional stitch length adjustment mechanism.

   By turning the stitch length knob 56, the slider 54 between the two link stops can be set from stitch length zero to maximum stitch length via the linkage 55, whereby the special order of the transmission parts must be observed. When the slide 54 is adjusted from zero towards the maximum, the distance between the slide and the pin pivot point is reduced, as a result of which the pin end connected to the tab 59 makes progressively greater deflections.

   All the transmission elements of the zigzag and material transport mechanism are spring loaded in such a way that the feeler pins are pressed against the cam tracks and the bearing play is eliminated.

      Since many program cam tracks for the control, the needle bar oscillating movements and the material conveyor movements can be stored on the template disc 10 and because the degree of movements of the actual control members can be selected by means of organs that can be set to individual of these tracks, there is a large variation with simple handling possibility of producing various types of decorative stitches.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Zickzack-Nähmaschine mit Organen zur wahlweisen Beeinflussung der Stichlänge und der seitlichen Auslenkbewegungen der Nadel stange nach verschiedenen Steuerprogram men, gekennzeichnet durch eine Universal schablone in Form einer von der Haupt triebwelle aus angetriebenen Scheibe, die auf ihren beiden Stirnseiten je eine Schar von Programmkurvenbahnen aufweist, ferner ge kennzeichnet durch zwei Tastfinger, von denen jeder wahlweise auf eine der Programmkur venbahnen der ihm zugeordneten Kurven bahnenschar eingestellt werden kann, PATENT CLAIM Zigzag sewing machine with organs for optionally influencing the stitch length and the lateral deflection movements of the needle bar according to various control programs, characterized by a universal template in the form of a disk driven by the main drive shaft, which has a family of program cam tracks on each of its two end faces , also characterized by two feeler fingers, each of which can be set optionally to one of the program curves of the curves assigned to it. wobei mechanische Mittel zur Übertragung der Be wegungen des einen Tastfingers auf Stichlän gen-Einstellorgane und des andern Tastfin- gers auf Organe zur Beeinflussung der Nadel- stangen-Auslenkbewe engen vorhanden sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Nähmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Umfangsfläche der Schablonenscheibe mit einer Schnecken verzahnung versehen ist, in welche eine auf der Greiferwelle festsitzende Schnecke ein greift, wobei Mittel zur Feineinstellung des Getriebespiels vorhanden sind. 2. mechanical means for transmitting the movements of one feeler finger to stitch length adjustment elements and the other feeler finger to organs for influencing the needle rod deflection movements are present. SUBClaims 1. Sewing machine according to claim, characterized in that the circumferential surface of the template disc is provided with a worm toothing into which a worm fixed on the gripper shaft engages, means for fine adjustment of the gear play are available. 2. Nähmaschine nach Unteranspruch 1, ge kennzeichnet durch zwei parallel zur Schablo nenscheibenebene drehbar angeordnete Tast- fingerwellen, von denen jede mit ihr zuge ordneten Übertragungsorganen verbunden ist und je einen in Raststellungen schrittweise verstellbaren Schlittenkörper als Träger eines Tastfingers aufweist. 3. Nähmaschine nach Unteranspruch 2, ge- kennzeichnet durch gegen die Kraft einer Rückstellfeder willkürlich verschiebbares Or gan (41), welches bei seiner Betätigung die beiden Tastfingerwellen derart verschwenkt, dass die beiden Tastfinger ausser Bereich der Schablonenkurvenbahnen geschwenkt werden und zugleich die Maschine auf Rückwärts gang umgestellt wird. Sewing machine according to dependent claim 1, characterized by two parallel to the Schablo nenscheibenplane rotatably arranged feeler finger shafts, each of which is connected to its assigned transmission members and each has a slide body which can be adjusted step by step in locking positions as a carrier of a feeler finger. 3. Sewing machine according to dependent claim 2, characterized by organ (41) which can be moved arbitrarily against the force of a return spring and which, when actuated, pivots the two sensing finger shafts in such a way that the two sensing fingers are pivoted outside the area of the template curve paths and at the same time the machine reverses gear is changed. 4. Nähmaschine nach Unteranspruch 3, ge kennzeichnet durch voneinander unabhängige Einstellorgane zur Verschiebung der beiden Tastfingerschlitten längs der Tastfingerwel- len und damit zur Einstellung der beiden Tastfinger auf eine der Programmkurven bahnen. 5. Nähmaschine nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die beiden ge nannten Programmwählorgane als koaxiale Drehorgane (36, 37) ausgebildet sind. 6. 4. Sewing machine according to dependent claim 3, characterized by independent adjusting elements for shifting the two tracer finger carriages along the tracer finger shafts and thus to adjust the two tracer fingers on one of the program curves. 5. Sewing machine according to dependent claim 4, characterized in that the two GE called program selection elements are designed as coaxial rotating elements (36, 37). 6th Nähmaschine nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die eine Tastfin- gerwelle (23) einen abstehenden Kulissen hebel (53) trägt, neben welchem Kulissen hebel (53) eine Tragstange (57) für einen Schiebekörper (54) um einen feststehenden, zur genannten Tastfingerwelle (23) parallelen Lagerzapfen schwenkbar angeordnet ist, deren anderes Ende über Übertragungsorgane (59, 60) auf den Stichlängen-Einstellmechanismus einwirkt, wobei der Schiebekörper (54), der von einem Einstellorgan (56) aus willkürlich längs seiner Tragstange verstellbar ist, dazu bestimmt ist, Sewing machine according to dependent claim 2, characterized in that the one tactile finger shaft (23) carries a protruding link lever (53), next to which link lever (53) a support rod (57) for a sliding body (54) around a stationary, for said sensing finger shaft (23) is pivotably arranged on parallel bearing journals, the other end of which acts on the stitch length adjusting mechanism via transmission elements (59, 60), the sliding body (54), which can be arbitrarily adjusted along its support rod from an adjusting element (56), is intended to die Schwenkbewegungen des Kulissenhebels in progressiv sich änderndem Mass auf den Stichlängen-Einstellmechanismus zu übertragen. 7. Nähmaschine nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Schwenkbewe- gUngen der einen- Tastjfingerwelle (22) über einen Travarift (4'7) für eine Kulisse (48) sowie ein von einem Einstellknopf (51) to transfer the pivoting movements of the link lever in progressively changing dimensions to the stitch length adjustment mechanism. 7. Sewing machine according to dependent claim 2, characterized in that the pivoting movements of the one-touch finger shaft (22) via a Travarift (4'7) for a link (48) and one of an adjusting knob (51) willkürlich verlagerbares Gestänge in wählbarem Über- tragungsmass auf eine Welle (50) übertra gen werden, von welcher Welle (50) aus über einen am obern Ende angebrachten Arm (151) die seitlichen Nadelstangenbeweg-imgen und die Axialverstellungen des Greifers ge steuert werden., B. Arbitrarily displaceable linkage can be transmitted to a shaft (50) at a selectable transmission rate, from which shaft (50) the lateral needle bar movements and the axial adjustments of the hook are controlled via an arm (151) attached to the upper end., B. Nähmaschine nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass dhe Kulisse (48) einen Stift (61) trägt, der in eine Lagerboh rung (61a) der Tastfingerwelle (22) mit Spiel hineinragt, wobei die Lage des Stiftes (61) in dieser Lagerbohrung zwecks Stich lageverstellung von: einem Einstellorgan (62) aus willkürlich verändert werden kann. Sewing machine according to dependent claim 7, characterized in that the link (48) carries a pin (61) which protrudes with play into a bearing hole (61a) of the sensing finger shaft (22), the position of the pin (61) in this bearing hole for the purpose of stitch position adjustment from: an adjusting member (62) can be changed arbitrarily.
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