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CH300899A - Thread clamping device on a warp knotting machine. - Google Patents

Thread clamping device on a warp knotting machine.

Info

Publication number
CH300899A
CH300899A CH300899DA CH300899A CH 300899 A CH300899 A CH 300899A CH 300899D A CH300899D A CH 300899DA CH 300899 A CH300899 A CH 300899A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
clamping
thread
clamping device
recess
jaws
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Gmbh Knotex Maschinenbau
Original Assignee
Gmbh Knotex Maschinenbau
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gmbh Knotex Maschinenbau filed Critical Gmbh Knotex Maschinenbau
Publication of CH300899A publication Critical patent/CH300899A/en

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H63/00Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package
    • B65H63/08Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package responsive to delivery of a measured length of material, completion of winding of a package, or filling of a receptacle
    • B65H63/088Clamping device
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Quality & Reliability (AREA)
  • Warping, Beaming, Or Leasing (AREA)

Description

  

  



  Fadenklemmvorrichtung an einer   Webketten-Knüpimaschine.   



   Die Erfindung betrifft eine   Fadenklemm-    vorrichtung an einer Webketten-Knüpfmaselhine. Das einwandfreie Funktionieren einer solchen   Fadenklemmvorrichtung, welche    die beiden miteinander zu verknüpfenden Fäden   dem Knüpforgan zuzuführen hat,    ist fiir den Knüpfvorgang und damit für die Funktion : der ganzen Maschine von entschei  dender Bedeutung    ; es wird jedoch durch das beim Arbeiten der Maschine unvermeidbare Abfasern der zu verknüpfenden Fäden gefährdet.

   Das ist insofern bei den bisher verwendeten Fadenklemmvorrichtungen der Fall, als die beiden nachgiebig gelagerten Widerlager der gesteuerten Klemmbaeke in einer Führung angeordnet sind, die nur nach einer Seite offen ist, so dass sich hierin   die Flug-    fasern ansammeln und nach kurzer Zeit die Nachgiebigkeit der Widerlager aufheben   @ kön-    nen, was die   Elemmwirkung, insbesondere    bei unterschiedlichen Fadenstärken, beeinträchtigt. Die bekannten   Fadenklemmvorrichtungen    müssen daher sehr häufig zur Reinigung Reinigung der Knüpfmaschine herausgenommen werden, wodurch sich die Zeit ihrer Einsatzbereit   schaft erheblich vermindert.

   Das Herausneh-    men Wiedereinsetzen der   Fadenklemm-    vorrichtung ist auch sehr zeitraubend, weil je eine Schraubverbindung zwischen der Vorrichtung, ihrem Antriebslenker und ihrer Führung gelöst werden muss. Derartige Mani  pulationen    sind besond'ers in   einer Textilfabrik    unerwünscht, da für die Bedienung der   Knüpfmaschinen    in der Regel ungelernte Personen, insbesondere Frauen, zur   Verfü-    gung stehen, die sich auf die genannten Mani  pulationen    zu wenig verstehen ; diese erfordern ausserdem Werkzeuge, mit denen die emfindlichen Teile der Fadenklemmvorrichtung leicht beschädigt werdne könne. Als besonders störend kommt hinzu, dass die genannten Schrauben sehr schwer zugänglich in der Machine angeordnet liegen.

   Es leuchtet ein, dass infolge der durch die Bauart dieser Vorrichtungen bedingten, rasch grösser werdenden Verschmutzung auch die Zahl der möglichen   Knüpfungen    pro Zeiteinheit begrenzt ist, da mit   dei'Erhöhung dieser    Zahl   der Flugfaseranfall sich ebenfalls    steigert, und zwar mehr als proportional, weil bei grösserer Arbeitsgeschwindigkeit ein Grossteil der sonst noch zum   Fortfliegen    Zeit   finden-    den Fasern auch noch in die gefährdeten Räume mitgerissen und in ihnen festgehalten wird. Die erwähnte Führung der Klemm  backen-Widerlager    bei diesen bekannten Fa  denklemmvorrichtungen bedarf    ferner einer sehr sorgfältigen und genauen Ausbildung, wodurch eine ganze Klemmvorrichtung relativ gross wird.

   Das   einwandfreie Zusammen-    spiel zwischen Klemmbacken und Klemm  baekenwiderlager    ist nur bei allseitig genauer   Flächenanlage    gewährleistet, was wiederum eine sehr   sorgfältige    gegenseitige Ausrichtung erfordert. 



   Auch bei andern bekannten Fadenklemmvorrichtungen, bei denen beide zu verknüpfenden Fäden von einer   einzigen Klemme ge-    halten werden, ist die erwähnte Gefahr der
Ausserbetriebsetzung   durehVerstopfung dureh    die sich ansammelnden Fasern gegeben, weil auch hier die   Fadenanschläge    an der Klemmbacke die Fasern fangen.



   Die Erfindung bezweckt, die genannten   Sehwierigkeites    und Nachteile zu beseitigen.   



  Die erfindungsgemässe Fadenklemmvorrieh-    tung zeichnet sich durch eine in einer Ausnehmung eines Halters angeordnete Klemmbacke aus, die mit ihrer Klemmfläche gegen eine Wand der Ausnehmung gedrüekt wird und die in der gegeniiberliegenden Wand der Ausnehmung   versehiebbar    gelagert ist, wobei die Klemmbacke kürzer ist als die Tiefe der Ausnehmung und mit ihrem Vorderende wenigstens nahezu bündig mit dem Beginn der Ausnehmung angeordnet ist, so dass zwischen dem hintern Ende der   Klemmbaeke    und dem Grund der Ausnehmung ein freier Raum gebildet wird, in welchen die im Betrieb auf den Klemmfläehen sich ablagernden Fasern jeweils beim Einziehen eines neuen Fadens durch diesen hineingeschoben werden.



   Durch diese   Ausbildung wird die Möglich-    keit der Ablagertmg von Fasern im Bereich der Klemmbacke auf ein Mindestmass   herab-    gesetzt und eine Art Selbstreinigung derselben erreicht.



   Die zur Führung des Fadens notwendigen   Fadenansehläge könnenl    dabei durch eine Aus  sparnng in    einer seitlich der   Klemmfläche    an der   zweekmässig      kufenformigen Klemmbacke    vorgesehenen Wange gebildet sein. Sie bilden dann keine   Auffangwände    für die   Flug-    fasern. Ausserdem sichert eine solche   Ausspa-    rung die Lage des Fadens nach zwei Seiten, was eine besonders sichere Klemmlage ergibt.



   Auf der Zeichnung ist ein   Ausführungs-    beispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen :
Fig.   1    eine Seitenansieht der   Fadenklemm-    vorrichtung einer Webketten-Knüpfmaschine,
Fig.   2    eine Stirnansicht von rechts in Fig.   1,   
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig.   1,    wobei nur die obere Hälfte dargestellt ist.



   Der Halter 1 der Fadenklemmvorrichtung besitzt eine zylindrische Führung   2    für seine    Hin und Herbewegzmg auf dem Führlmgs-    bolzen 21, welche Bewegung ihm durch den Lenker 3 mitgeteilt wird. Die Führung 2 besitzt einen Schlitz   4,    der einen Keil   22    des Führungsbolzens 21 zur Sicherung gegen Verdrehen aufnimmt. Der Halter 1 besitzt einen mittleren Steg 5, der als festes Widerlager für die beiden Klemmbaeken 6 dient.

   Die Klemmbacken sind bei 7 waagebalkenartig an je einem Bolzen   8    angelenkt, welche Bolzen durch eine Bohrung in je einem am Halter   1    befindlichen Gabelteil 9 ragen und über die Ansätze 10 unter dem Druck je einer gegabelten Blattfeder 11 stehen, deren   Feder-    kraft durch Betätigung des Kopfes 12 von im Halter 1 befestigten Stiftschrauben 13 von Hand bequem einstellbar ist. Jede Klemmbacke 6 ist nach   vorn und hinben kufen-    förmig gerundet und besitzt vorn eine Zunge   14,    die in einen Schlitz 15 am Ende der   Gabelteile    9 ragt. Diese Schlitzführung arbeitet sich im Betrieb von selbst sauber und dient zur Sicherung gegen Verdrehen.

   Die Klemmbacken sind kürzer als'die Tiefe der zwischen den   Gabelteilen    9 und dem Steg 5 gebildeten Ausnehmungen des Halters 1, wobei die Klemmbacken mit den durch die Zungen 14 gebildeten vordern Enden nahezu bündig mit dem Beginn der Ausnehmungen sind, so dass zwischen dem hintern Ende der Klemmbacken und dem Grund der Ausneh  mungen    ein freier Raum gebildet wird'. Auf der einen Seite besitzt jede Klemmbacke   6      eine Wange 16, Sdie seitlich    der Klemmflächen am Steg 5 herunterreicht ; sie ist bei   17    ausgespart, wodurch   Fadenanschläge    gebildet werden.

   Diese Aussparungen   17    bestimmen also die Lage des Fadens, so dass dieser jeweils gegenüber der Anlenkstelle 7 und damit an der Angriffsstelle der Federkraft in der Klemmvorrichtung gehalten wird. 



   Bei der beschriebenen Fadenklemmvorrichtung sind die Klemmbacken direkt gegen über den die   Faclenanschläge bildenden Aus-      sparungen      17    aufgehängt. Dies hat den Vorteil, dass eine unbedingt   siehere    Klemmlage für den Faden erzielt wird, da dieser an der Stelle des   grössten Klemmdruckes gehalten    ist. Da die Klemmbacken Waagebalken bilden, können sie sich in jeder Stellung der Dicke des Fadens anpassen.



   Durch die Anordnung   zweier Klemm-    backen beiderseits eines gleichzeitig als Trennsteg dienenden, festen Widerlagers 5 können zwei verschieden starke Fäden mit gleich guter Klemmwirkung wie zwei gleich starke Fäden erfasst werden. Gegenüber bekannten Ausführungen ist der Aufbau der ganzen   Fädenklemmvorrichtung    trotzdem wesentlich einfacher.

   Durch die Anordnung der beiden Klemmbacken innerhalb eines als Gabel   aus-    gebildeten Halters ergibt sich für die Fadenklemmvorrichtung eine denkbar einfache und handliche Form, wobei die Federn 11 zur Erzeugung des   Klemmdruckes    unter   Umstän-    den gegen stärkere leicht ausgetauscht werden können
Im Betrieb werden jeweils die beiden miteinander zu verknüpfenden Fäden in die durch den Steg 5 und die vordern Enden der Klemmbacken 6 gebildeten   Ausnehmnn-      geneingeführtunddann    zwischen den Klemmbacken und dem Steg 5 in der durch die Ausnehmungen 17 begrenzten Lage gehalten.

   Beim Einschieben der Fäden   merder    jeweils   die angesammelten Flugfasern    in Richtung der Wurzel des Steges 5, das heisst in die am hintern Ende der Ausnehmungen des Halters 1 gebildeten freien Räume weggeschoben und damit die Klemmbacken gereinigt.



   Wenn auch bei der beschriebenen Faden   klemmvorrichtung die Gefahr der Verschmut-    zung erheblich gegenüber derjenigen herabgesetzt ist., die den bekannten Ausführungen droht, so muss auch diese natürlich von Zeit zu Zeit einmal gereinigt werden. Um hierfür gegenüber bisher eine Vereinfachung und vor allem Zeitverkürzung zu erreichen, die die Leerzeiten gegenüber den Arbeitszeiten prozentual erheblich zu verkleinern hilft, ist die ganze Fadenklemmvorrichtung mit den ihrer Hin- und Herbewegung dienenden Mit teln leicht lösba verbunden. Zu diesem
Zweck ist zwischen dem Lenker 3 und dem Anlenkzapfen 20 des Halters   1    ein
Hebel 18 zwischengeschaltet, der einen Hand griff   19    besitzt, mittels dessen er leicht vom
Anlenkzapfen 20 weggeschwenkt bzw. in die sen eingehängt werden kann.



   Es ist selbstverständlich auch möglich, die   Fadenklemmvorrichtimng mit    nur einer oder auch mit mehr als zwei Klemmbacken auf ähnliche Weise auszubilden.



     PATENTANSPRTJCH    :    Fadenklemmvorrichtung    an einer   Web-       kettenrKnüpfmaschine, gekennzeichnet durch    eine in einer Ausnehmung eines Halters an geordnete Klemmbacke, die mit ihrer Klemm flache gegen eine Wand der Ausnehmung ge drückt wird und die die   der gegenüberliegen-    den Wand der Ausnehmung verschiebbar ge lagert ist, wobei   die Klemmbacke kürzer    ist als die Tiefe der Ausnehmung und mit ihrem
Vorderende wenigstens nahezu bündig mit dem Beginn der Ausnehmung angeordnet ist, so dass zwischen dem hintern Ende der
Klemmbacke und dem Grund der Ausneh mung ein freier Raum gebildet wird,

   in wel chem die im Betrieb auf den Klemmflächen sich   ablagernden    Fasern jeweils beim   Ein-    ziehen eines neuen Fadens durch diesen, hin eingeschoben werden.



     UNTEBANSPRUCHE    :
1.   Fadenklemmvorrichtung    nach Patent    ansprueh,    daclurch gekennzeichnet, dass die
Klemmbacke   (6)    seitlich der Klemmfläche eine Wange (16) aufweist, in welcher eine
Fadenanschläge bildende Aussparung (17) vorgesehen ist.



   2. Fadenklemmvorrichtung nach Unteran spruch   1,    dadurch gekennzeichnet, dass die
Klemmbacke   (6)      kufenformig ausgebildet ist.     



   3. Fadenklemmvorrichtung nach   Unteratv-    spruch 1, bei der die Klemmbacke waage balkenartig aufgehängt ist, dadurch gekenn 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.





  



  Thread clamping device on a warp knotting machine.



   The invention relates to a thread clamping device on a warp knotting machine. The perfect functioning of such a thread clamping device, which has to feed the two threads to be linked to one another to the knotting element, is of decisive importance for the knotting process and thus for the function of the entire machine; however, it is endangered by the unavoidable fraying of the threads to be linked when the machine is working.

   This is the case with the thread clamping devices used so far, as the two resiliently mounted abutments of the controlled clamping jaws are arranged in a guide that is only open on one side, so that the fly fibers collect here and after a short time the flexibility of the Abolish abutments @, which affects the clamping effect, especially with different thread thicknesses. The known thread clamping devices must therefore very often be removed for cleaning cleaning of the knotting machine, which significantly reduces the time they are ready for use.

   The removal and reinsertion of the thread clamping device is also very time-consuming because a screw connection between the device, its drive link and its guide has to be loosened. Such manipulations are particularly undesirable in a textile factory, since unskilled persons, especially women, who do not understand enough about the aforementioned manipulations, are generally available to operate the knotting machines; these also require tools with which the sensitive parts of the thread clamping device can be easily damaged. Another particularly annoying factor is that the screws mentioned are arranged in the machine with very difficult access.

   It is clear that due to the rapidly increasing soiling caused by the design of these devices, the number of possible knots per unit of time is also limited, since with the increase in this number, the amount of flight fiber also increases, more than proportionally, because at At a higher working speed, a large part of the fibers that would otherwise have time to fly away will also be carried along into the endangered rooms and held in them. The mentioned leadership of the clamping jaw abutment in these known Fa denklemmvorrichtungen also requires a very careful and precise training, whereby a whole clamping device is relatively large.

   The perfect interaction between the clamping jaws and the clamping bar abutment is only guaranteed if the surface contact is accurate on all sides, which in turn requires very careful mutual alignment.



   Also with other known thread clamping devices in which both threads to be linked are held by a single clamp, the risk mentioned is the
Decommissioning due to clogging due to the accumulating fibers, because here too the thread stops on the clamping jaw catch the fibers.



   The aim of the invention is to eliminate the above-mentioned problems and disadvantages.



  The thread clamping device according to the invention is characterized by a clamping jaw arranged in a recess of a holder, the clamping surface of which is pressed against a wall of the recess and which is displaceably mounted in the opposite wall of the recess, the clamping jaw being shorter than the depth of the Recess and is arranged with its front end at least almost flush with the beginning of the recess, so that a free space is formed between the rear end of the Klemmbaeke and the bottom of the recess, in which the fibers deposited on the clamping surfaces during operation each time one is drawn in new thread can be pushed through it.



   This design reduces the possibility of fibers being deposited in the area of the clamping jaw to a minimum and achieves a kind of self-cleaning of the same.



   The thread stops necessary for guiding the thread can be formed by a cutout in a cheek provided on the side of the clamping surface on the two-sided runnershaped clamping jaw. They then do not form any collecting walls for the flying fibers. In addition, such a recess secures the position of the thread on two sides, which results in a particularly secure clamping position.



   An exemplary embodiment of the subject matter of the invention is shown in the drawing. Show it :
1 shows a side view of the thread clamping device of a warp knotting machine,
Fig. 2 is an end view from the right in Fig. 1,
3 shows a section along the line III-III in FIG. 1, only the upper half being shown.



   The holder 1 of the thread clamping device has a cylindrical guide 2 for its back and forth movement on the guide bolt 21, which movement is communicated to it by the link 3. The guide 2 has a slot 4 which receives a wedge 22 of the guide pin 21 to secure it against rotation. The holder 1 has a central web 5 which serves as a fixed abutment for the two clamping jaws 6.

   The clamping jaws are hinged at 7 like a horizontal beam to a bolt 8 each, which bolts protrude through a hole in each fork part 9 located on the holder 1 and are each under the pressure of a forked leaf spring 11 via the lugs 10, whose spring force is actuated by the Head 12 is easily adjustable by hand by studs 13 fastened in the holder 1. Each clamping jaw 6 is rounded in the shape of a runner towards the front and towards the bottom and has a tongue 14 at the front which protrudes into a slot 15 at the end of the fork parts 9. This slot guide works itself cleanly during operation and serves to secure against twisting.

   The clamping jaws are shorter than the depth of the recesses of the holder 1 formed between the fork parts 9 and the web 5, the clamping jaws with the front ends formed by the tongues 14 being almost flush with the beginning of the recesses, so that between the rear end the jaws and the bottom of the recesses a free space is formed '. On one side, each clamping jaw 6 has a cheek 16, which extends down the side of the clamping surfaces on the web 5; it is recessed at 17, whereby thread stops are formed.

   These recesses 17 thus determine the position of the thread so that it is held in the clamping device opposite the articulation point 7 and thus at the point of application of the spring force.



   In the case of the thread clamping device described, the clamping jaws are suspended directly opposite the recesses 17 which form the face stops. This has the advantage that an absolutely safer clamping position is achieved for the thread, since it is held at the point of greatest clamping pressure. Since the clamping jaws form balance beams, they can adapt to the thickness of the thread in any position.



   By arranging two clamping jaws on both sides of a fixed abutment 5 which simultaneously serves as a separating web, two threads of different strengths can be grasped with the same good clamping effect as two threads of the same strength. Compared to known designs, the structure of the entire thread clamping device is nevertheless much simpler.

   The arrangement of the two clamping jaws within a holder designed as a fork results in a very simple and handy shape for the thread clamping device, with the springs 11 for generating the clamping pressure being able to be easily exchanged for stronger ones under certain circumstances
In operation, the two threads to be linked are each introduced into the recess formed by the web 5 and the front ends of the clamping jaws 6 and then held between the clamping jaws and the web 5 in the position delimited by the recesses 17.

   When inserting the threads merder each of the accumulated fly fibers in the direction of the root of the web 5, that is pushed away into the free spaces formed at the rear end of the recesses of the holder 1 and thus cleaned the jaws.



   Even if the danger of soiling is considerably reduced in the described thread clamping device compared to that which threatens the known designs, it must of course also be cleaned from time to time. In order to achieve this compared to so far a simplification and, above all, time reduction, which helps to reduce the idle time compared to the working hours as a percentage, the whole thread clamping device is easily connected with the means used to move back and forth with them. To this
The purpose is between the handlebar 3 and the pivot pin 20 of the holder 1
Lever 18 interposed, which has a hand grip 19, by means of which he easily from
Hinge pin 20 can be swiveled away or hooked into the sen.



   It is of course also possible to design the thread clamping device with only one or more than two clamping jaws in a similar manner.



     PATENT APPLICATION: thread clamping device on a weaving chain knotting machine, characterized by a clamping jaw arranged in a recess of a holder, which is pressed flat with its clamping against a wall of the recess and which is slidably mounted on the opposite wall of the recess, with the jaw is shorter than the depth of the recess and with its
The front end is arranged at least almost flush with the beginning of the recess, so that between the rear end of the
Clamping jaw and the base of the recess a free space is formed,

   in which the fibers that are deposited on the clamping surfaces during operation are pushed in each time a new thread is drawn through it.



     CLAIMS:
1. Thread clamping device according to patent claims, characterized by the fact that the
Clamping jaw (6) on the side of the clamping surface has a cheek (16) in which a
Thread stops forming recess (17) is provided.



   2. Thread clamping device according to claim 1, characterized in that the
The clamping jaw (6) is designed in the shape of a runner.



   3. Thread clamping device according to subordinate claim 1, in which the clamping jaw is suspended like a beam, thereby marked

** WARNING ** End of DESC field could overlap beginning of CLMS **.



 

Claims (1)

**WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. ** WARNING ** Beginning of CLMS field could overlap end of DESC **. Bei der beschriebenen Fadenklemmvorrichtung sind die Klemmbacken direkt gegen über den die Faclenanschläge bildenden Aus- sparungen 17 aufgehängt. Dies hat den Vorteil, dass eine unbedingt siehere Klemmlage für den Faden erzielt wird, da dieser an der Stelle des grössten Klemmdruckes gehalten ist. Da die Klemmbacken Waagebalken bilden, können sie sich in jeder Stellung der Dicke des Fadens anpassen. In the case of the thread clamping device described, the clamping jaws are suspended directly opposite the recesses 17 which form the face stops. This has the advantage that an absolutely safer clamping position is achieved for the thread, since it is held at the point of greatest clamping pressure. Since the clamping jaws form balance beams, they can adapt to the thickness of the thread in any position. Durch die Anordnung zweier Klemm- backen beiderseits eines gleichzeitig als Trennsteg dienenden, festen Widerlagers 5 können zwei verschieden starke Fäden mit gleich guter Klemmwirkung wie zwei gleich starke Fäden erfasst werden. Gegenüber bekannten Ausführungen ist der Aufbau der ganzen Fädenklemmvorrichtung trotzdem wesentlich einfacher. By arranging two clamping jaws on both sides of a fixed abutment 5 which simultaneously serves as a separating web, two threads of different strengths can be grasped with the same good clamping effect as two threads of the same strength. Compared to known designs, the structure of the entire thread clamping device is nevertheless much simpler. Durch die Anordnung der beiden Klemmbacken innerhalb eines als Gabel aus- gebildeten Halters ergibt sich für die Fadenklemmvorrichtung eine denkbar einfache und handliche Form, wobei die Federn 11 zur Erzeugung des Klemmdruckes unter Umstän- den gegen stärkere leicht ausgetauscht werden können Im Betrieb werden jeweils die beiden miteinander zu verknüpfenden Fäden in die durch den Steg 5 und die vordern Enden der Klemmbacken 6 gebildeten Ausnehmnn- geneingeführtunddann zwischen den Klemmbacken und dem Steg 5 in der durch die Ausnehmungen 17 begrenzten Lage gehalten. The arrangement of the two clamping jaws within a holder designed as a fork results in a very simple and handy shape for the thread clamping device, with the springs 11 for generating the clamping pressure being able to be easily exchanged for stronger ones under certain circumstances In operation, the two threads to be linked are each introduced into the recess formed by the web 5 and the front ends of the clamping jaws 6 and then held between the clamping jaws and the web 5 in the position delimited by the recesses 17. Beim Einschieben der Fäden merder jeweils die angesammelten Flugfasern in Richtung der Wurzel des Steges 5, das heisst in die am hintern Ende der Ausnehmungen des Halters 1 gebildeten freien Räume weggeschoben und damit die Klemmbacken gereinigt. When inserting the threads merder each of the accumulated fly fibers in the direction of the root of the web 5, that is pushed away into the free spaces formed at the rear end of the recesses of the holder 1 and thus cleaned the jaws. Wenn auch bei der beschriebenen Faden klemmvorrichtung die Gefahr der Verschmut- zung erheblich gegenüber derjenigen herabgesetzt ist., die den bekannten Ausführungen droht, so muss auch diese natürlich von Zeit zu Zeit einmal gereinigt werden. Um hierfür gegenüber bisher eine Vereinfachung und vor allem Zeitverkürzung zu erreichen, die die Leerzeiten gegenüber den Arbeitszeiten prozentual erheblich zu verkleinern hilft, ist die ganze Fadenklemmvorrichtung mit den ihrer Hin- und Herbewegung dienenden Mit teln leicht lösba verbunden. Zu diesem Zweck ist zwischen dem Lenker 3 und dem Anlenkzapfen 20 des Halters 1 ein Hebel 18 zwischengeschaltet, der einen Hand griff 19 besitzt, mittels dessen er leicht vom Anlenkzapfen 20 weggeschwenkt bzw. in die sen eingehängt werden kann. Even if the danger of soiling is considerably reduced in the described thread clamping device compared to that which threatens the known designs, it must of course also be cleaned from time to time. In order to achieve this compared to so far a simplification and, above all, time reduction, which helps to reduce the idle time compared to the working hours as a percentage, the whole thread clamping device is easily connected with the means used to move back and forth with them. To this The purpose is between the handlebar 3 and the pivot pin 20 of the holder 1 Lever 18 interposed, which has a hand grip 19, by means of which he easily from Hinge pin 20 can be swiveled away or hooked into the sen. Es ist selbstverständlich auch möglich, die Fadenklemmvorrichtimng mit nur einer oder auch mit mehr als zwei Klemmbacken auf ähnliche Weise auszubilden. It is of course also possible to design the thread clamping device in a similar way with only one or with more than two clamping jaws. PATENTANSPRTJCH : Fadenklemmvorrichtung an einer Web- kettenrKnüpfmaschine, gekennzeichnet durch eine in einer Ausnehmung eines Halters an geordnete Klemmbacke, die mit ihrer Klemm flache gegen eine Wand der Ausnehmung ge drückt wird und die die der gegenüberliegen- den Wand der Ausnehmung verschiebbar ge lagert ist, wobei die Klemmbacke kürzer ist als die Tiefe der Ausnehmung und mit ihrem Vorderende wenigstens nahezu bündig mit dem Beginn der Ausnehmung angeordnet ist, so dass zwischen dem hintern Ende der Klemmbacke und dem Grund der Ausneh mung ein freier Raum gebildet wird, PATENT APPLICATION: Thread clamping device on a weaving chain knotting machine, characterized by a clamping jaw arranged in a recess of a holder, which is pressed flat against a wall of the recess with its clamp and which is slidably mounted on the opposite wall of the recess, with the jaw is shorter than the depth of the recess and with its The front end is arranged at least almost flush with the beginning of the recess, so that between the rear end of the Clamping jaw and the base of the recess a free space is formed, in wel chem die im Betrieb auf den Klemmflächen sich ablagernden Fasern jeweils beim Ein- ziehen eines neuen Fadens durch diesen, hin eingeschoben werden. in which the fibers that are deposited on the clamping surfaces during operation are pushed in each time a new thread is drawn through it. UNTEBANSPRUCHE : 1. Fadenklemmvorrichtung nach Patent ansprueh, daclurch gekennzeichnet, dass die Klemmbacke (6) seitlich der Klemmfläche eine Wange (16) aufweist, in welcher eine Fadenanschläge bildende Aussparung (17) vorgesehen ist. CLAIMS: 1. Thread clamping device according to patent claims, characterized by the fact that the Clamping jaw (6) on the side of the clamping surface has a cheek (16) in which a Thread stops forming recess (17) is provided. 2. Fadenklemmvorrichtung nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmbacke (6) kufenformig ausgebildet ist. 2. Thread clamping device according to claim 1, characterized in that the The clamping jaw (6) is designed in the shape of a runner. 3. Fadenklemmvorrichtung nach Unteratv- spruch 1, bei der die Klemmbacke waage balkenartig aufgehängt ist, dadurch gekenn zeichnet, dass die Anlenkstelle (7) der Klemmbacke (6) gegenüber der genannten Aus sparung (17) liegt. 3. Thread clamping device according to Unteratv- claim 1, in which the clamping jaw is suspended horizontally like a beam, characterized in that the articulation point (7) of the clamping jaw (6) lies opposite the said recess (17). 4. Fadenklemmvorrichtung nach Unteran- spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in zwei Ausnehmungen eines Halters beiderseits eines festen Trennsteges je eine Klemmbacke angeordnet, ist, welche Klemmbacken mit ihren Klemmflächen gegen die zugewandten Seiten des Trennsteges gedrüekt werden. 4. Thread clamping device according to claim 3, characterized in that a clamping jaw is arranged in two recesses of a holder on either side of a fixed separating web, which clamping jaws are pressed with their clamping surfaces against the facing sides of the separating web. 5. Fadenklemmevorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an n den Aussenseiten der Wände (9) der Aus nehmungen, in welchen die Klemmbacken (6) verschiebbar gelagert sind, Federn (11) zur Erzeugung des Klemmdruckes liegen. 5. Thread clamping device according to dependent claim 4, characterized in that n the outer sides of the walls (9) of the recesses in which the clamping jaws (6) are slidably mounted, springs (11) for generating the clamping pressure. 6. Fadenklemmvorrichtung nach Unteran- spruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmbacken (6) an ihrer Fadeneinführungsseite mit Führungszungen (14) in Schlitze (15) der Enden der Aussenwände (9) der Ausnehmungen eingreifen. 6. Thread clamping device according to claim 5, characterized in that the clamping jaws (6) engage on their thread insertion side with guide tongues (14) in slots (15) in the ends of the outer walls (9) of the recesses. 7. Fadenklemmvorrichtung nach Patentanspruch, dadruch gekennzeichnet, dass sie auf einer Führung (21, 22) lose aufgesteckt und an den ihrer Hin- und herbewegung dienenden Mitteln (3, 18) @lösbar angelenkt ist. 7. Thread clamping device according to claim, characterized in that it is loosely attached to a guide (21, 22) and releasably articulated to the means (3, 18) @ serving to its reciprocating movement.
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