CH300543A - Spindelantrieb für Spinn- und Zwirnmaschinen. - Google Patents
Spindelantrieb für Spinn- und Zwirnmaschinen.Info
- Publication number
- CH300543A CH300543A CH300543DA CH300543A CH 300543 A CH300543 A CH 300543A CH 300543D A CH300543D A CH 300543DA CH 300543 A CH300543 A CH 300543A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- spindle
- friction
- gear
- drive
- drive according
- Prior art date
Links
- 238000009987 spinning Methods 0.000 title claims description 6
- 239000000543 intermediate Substances 0.000 claims description 14
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 claims description 8
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 5
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 6
- 239000000463 material Substances 0.000 description 4
- -1 Alzuninium Substances 0.000 description 1
- 101100170173 Caenorhabditis elegans del-1 gene Proteins 0.000 description 1
- 229910001018 Cast iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 229910000746 Structural steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 description 1
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 description 1
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H1/00—Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
- D01H1/14—Details
- D01H1/20—Driving or stopping arrangements
- D01H1/24—Driving or stopping arrangements for twisting or spinning arrangements, e.g. spindles
- D01H1/243—Driving or stopping arrangements for twisting or spinning arrangements, e.g. spindles driven by friction discs
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
Description
Spindelantrieb für Spinn- und Zwirnmaschinen. Die Erfindung betrifft einen Spindel antrieb für Spinn- und Zwirnmaschinen. Erfindungsgemäss erfolgt die Bewegungsüber tragung von der durchlaufenden Antriebswelle auf die einzelnen Spindeln durch je eine Ge triebegruppe, die ein .Zahnräder- und ein Reibrädergetriebe mit einer.
Zwischenwelle be sitzt, wobei das Zahnrädergetriebe als Winkel trieb zur Bewegungsübertragung zwischen zwei sich kreuzenden Wellen und das Reib rädergetriebe zum An- und Abschalten der Spindel dient..
Die bisher bekanntgewordenen Spindel antriebe von Spinn- und Zwirnmaschinen be friedigen nicht vollkommen. Schnuren und Bänder besitzen nicht nur je nach ihrer im Lauf der Zeit wechselnden Spannung einen veränderlichen Schlupf, der eine dauernde Überwachung solcher Antriebsmittel erforder lich macht, sondern sie sind auch häufig aus zuwechseln, was in Notzeiten mitunter schwie rig ist. Ausserdem stört die Staubentwicklung, die seit langem einen verdeckten Spindel antrieb erstrebenswert macht. Kegelräder arbeiten bei hohen Drehzahlen geräuschvoll. Kegelige Reibscheiben ergeben im Lauf der Zeit Missstände durch ihre Abnutzung.
Schraubenräderantriebe machen bei der be kannten Anordnungsart die Zwischenschal tung von besonderen Kupplungen für ein rasches Anlaufen nach jedem Stillstand und eine einwandfreie Mitnahme der Spindel beim Arbeitsablauf erforderlich, eine Aufgabe, die bisher noch nicht befriedigend gelöst wurde. Demgegenüber veranschaulicht die Zeich nung zwei Ausführungsbeispiele der Erfin dung, welche diese Nachteile nicht aufweisen.
Abb. 1 zeigt einen Spindelantrieb- teils in Seitenansicht und teils in einem senkrechten Schnitt. .Abb. 2 ist der Grundriss zu Abb.1: Abb. 3 ist ein senkrechter Schnitt durch einen andern Spindelantrieb. Abb. 4 ist der Grund riss zu Abb. 3.
Die hauptsächlichsten Antriebsteile jeder Spindel sind unabhängig von dem Antrieb der'benachbarten Spindeln auswechselbar, uni beispielsweise Ausbesserungsarbeiten leicht vornehmen. zu können, ohne die Maschine als Ganzes stillsetzen zu müssen. Gemäss den Abb.1 und 2 sind von der durchlaufenden Antriebswelle aus durch je zwei Reibräder getriebe die einzelnen Zwischenwellen, die sich nicht bis zu benachbarten Getriebegruppen erstrecken, angetrieben und von diesen Wel len durch Schrauben.rädergetriebe die Spin deln. Die Schraubenrädergetriebe sind zu sammen mit den ihnen jeweils zugeordneten Zwischenwellen in je einem besonderen Ge häuse abgestützt.
Hierbei ist jede der letz teren unabhängig von den benachbarten in einer Führung an der Spindelbank verstell bar, so dass das zugehörige Reibrädergetriebe einwandfrei zur Wirkung kommen kann und jederzeit ein leichtes Herausheben und Einset zen eines Lagergehäuses mit den Antriebs teilen der betr. Spindel möglich ist.
Die Spindel 1 ist zu diesem Zweck durch das Halslager 2 und das Fusslager 3 in dem Gehäuse 4 abgestützt. Jeder Spindel 1 ist ein besonderes Gehäuse 4 zugeordnet.
In die Schraubenradverzahnung 5 der Spindel 1 greift das Schraubenrad 6 ein, das gleichfalls in dem Gehäuse 4 gelagert ist. Ausserhalb des letzteren sitzt fest auf den beiden Enden der kurzen Welle 7 des Schrau benrades 6 je ein Reibrad 8, das an ein an deres Reibrad 9 angedrückt wird, iun durch dieses den Antrieb zu erhalten.
Die Reibräder 9 sind fest mit der Welle 10 verbunden, die ausserhalb des Gehäuses 4 im Maschinengestell gelagert ist und als gemeinsame Antriebswelle einer grösseren Anzahl von Spindeln durch die ganze Maschine hindurchreicht, während jede der Wellen 7 kürzer als der Abstand zweier benachbarter Spindeln ist.
Die Reibräder 8 bestehen am besten aus einem Werkstoff, der sich als Bremsbelag in Bremsvorrichtungen bewährt hat. Die Räder 9 können aus Leichtmetall hergestellt sein. Es hat sich gezeigt, dass auf solche Weise eine überaus rasche Beschleunigung der Spin del 1 nach jedem Stillstand auf die volle Drehzahl erreicht werden kann.
Beidseits der Spindel 1 besitzt das 'Ge häuse 4 auf seiner Aussenfläche je eine Rippe 11, mit der es in Nuten einer Führungs schiene 12 senkrecht auf- und niederstellbar ist und erforderlichenfalls auch herausgehoben werden kann. Die Schiene 12 weist einen U-förmigen Querschnitt auf und iunfasst den ihr zugekehrten Rand des Gehäuses 4.
Die verhältnismässig kurz gehaltene Führungs- schiene 12 ist mittels des Hohlnietes 25 schwenkbar an dem senkrechten Teil des Halters 26 abgestützt, so dass sie sich zusam men mit dem Gehäuse 4 gegebenenfalls ein wenig schräg einstellen kann,
um stets beide Reibräder 8 mit gleicher Kraft an die treiben den Reibräder 9 anzudrücken. Der waagrecht abgebogene Fuss 27 des Halters 26 ist mittels des Bolzens 28 auf dem Lagerklotz 13 be festigt und dabei gewünschtenfalls gleichfalls drehbar.
Der Lagerklotz 13 ist mittels des Kopfes 14 auf der Tragachse 15 unbeweglich festgespannt. Eine Feder 16, die zwischen einem am Gehäuse 4 vorgesehenen Zapfen 17 und einem an den Halter 26 angebrachten Zapfen. 18 ausgespannt ist., zieht das Ge häuse 4 zusätzlich zu dem Einfluss seines Gewichtes nieder, wodurch die Reibräder 8 an die Reibräder 9 angedrückt werden.
Um trotzdem. die Reibräder 8 von den Rä dern 9 leicht abheben zu können, ist ein -EIafdhebel 19 mittels des Bäckchens 20 an dem Halter.26 derart gelagert, dass sich das eine Ende des Handhebels 19 an die untere Seite des Gehäuses 4 anlegt und das andere Hebelende frei aus dem den ganzen Spindel antrieb umschliessenden Gehäuse 21 heraus ragt. Durch einen Druck auf dieses Hebelende kann das Gehäuse 4 mit der Spindel 1, der Zwischenwelle 7 und den Reibrädern 8 ange hoben und die Bewegungsübertragung von den Rädern 9 auf die Räder 8 unterbrochen wer den.
Zum Abbremsen der Spindel 1 nach der Unterbrechung ihres Antriebes dient ein Bremsflansch 22, der am intern Rand der in üblicherweise auf die Spindel 1 aufgesteek- ten Holzspule 23 angeordnet ist. Der Flansch 22 trägt einen ringförmigen Bremsbelag 24, der beim Anheben der Spindel 1 an die Innen seite der diese Spindel -umfassenden Gehäuse wand 21 angedrückt wird.
Dieser Teil der Gehäusewand 21 wird zweckmässigerweise ge teilt und nach entgegengesetzten Seiten schwenkbar eingerichtet, damit man erforder lichenfalls das Gehäuse 4 mit allen darin ge lagerten Teilen leicht ausheben und unter Um ständen gegen ein anderes auswechseln kann.
Der beschriebene Spindelantrieb kann in mannigfachster Weise abgeändert werden. Statt zweier Reibradgetriebe für jede Spindel ist mitunter ein einziger ausreichend, wobei aber das Reibrad 8 unmittelbar neben dem Schraubenrad 6 innerhalb des Gehäuses 4 an zuordnen und letzteres im Bereich des Reib rades 9 eine entsprechende Aussparung erhal ten müsste.
Ferner könnte der Halter 26 mit seinem untern Ende unmittelbar an einer Winkel- eisenschiene angeschräubt und der Hand hebel 19 in Fortfall kommen und dafür ein Handgriff fest mit dem Gehäuse 4 verbunden werden. Statt der Schraubenräder lassen sich auch Kegelzahnräder verwenden.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Abb. 3 und 4 ist Wert auf die Verwendung der vielfach mit gutem Erfolg zur Abstützung und Lagerung von Spinnspindeln benutzten Pendelhülsen gelegt, die es den Spindeln er möglichen, zur Erzielung des für einen ruhi gen Lauf notwendigen Massenausgleiches um einen kleinen Winkel auszuschwingen, so dass sich ihre Achse beim Umlauf auf einer Kegel fläche bewegt.
Hierzu ist es vorteilhaft, die Zwischenwellen parallel, zu den Spindeln an zuordnen und durch Schraubenrädergetriebe von der durchlaufenden Welle aus anzutrei ben, während die Drehbewegungen von den Zwischenwellen auf die Spindeln durch Reib rädergetriebe übertragen werden, die ein leich tes An- und Abschalten der Spindeln gestat ten.
Hierbei ist zweckmässigerweise die Nabe des mit der Spindel verbundenen Reibrades ähnlich wie bisher der Wirtel glockenförmig zu gestalten, um das kugelige Traglager der Pendelhülse überfassen zu können, wobei die Mittelebene der Reibfläche annähernd in der Höhe des Mittelpunktes des kugeligen Traglagers der Pendelhülse anzuordnen ist.
Es ist also die Spindel 31 in an sich be kannter Weise in einer pendelnd in dem Ge häuse 36 abgestützten Hülse gelagert, die ihrerseits mittels des kugeligen Traglagers 35 auf dem obern Rand des Gehäuses 36 abge stützt ist, so dass die Spindel 31 um einen kleinen Winkel ausschwingen kann, wenn dies zur Erziehung eines garten Massenausgleiches der Spindel 31 bei deren Umlauf notwendig ist.
Das Gehäuse 36 ist tunlichst spielfrei in die exzentrische Durchlochiulg der innern Buchse 3 7 eingesteckt und auf dieser mittels eines Absatzes 36 abgestützt. Die Buchse 3 7 ruht mit ihrem bundartig verbreiterten Kopf 38 drehbar auf der äussern Buchse 39, durch deren exzentrische Bohrung sie hindurch reicht.
Letztere Buchse 39 ist in eine Durch lochung der Spindelbank 40 eingesetzt und auf dieser durch ihren bundartigen Kopf 41 abge stützt. Die Buchse 39 ist stets so einzustellen, dass kleinere Drehbewegungen der Buchse 37 innerhalb der Buchse 39 genügen, tun den nachfolgend beschriebenen Reibradantrieb der Spindel 31 ein- und auszuschalten. Nach ent sprechender Einstellung wird die Buchse 39 mittels der Mutter 42 festgestellt.
An der Unterseite des Kopfes 38 ist ein Bolzen 43 befestigt, der in eine Nut 45 hinein reicht, die in Form eines Viertelkreises in die obere Seite des Kopfes 41 der Büchse 39 ein gearbeitet ist und zur Aufnahme einer Feder 46 dient. Diese drängt die Buchse 37 inner halb der Buchse 39 ständig in diejenige Lage, in der der weiterhin zu beschreibende Reib räderantrieb zur Wirkung gelangt.
Durch Drehen der Buchse 37 durch Eindrücken eines als Handgriff dienenden Bolzens 48 in ent gegengesetzter Richtung wird der Reibrad antrieb unterbrochen und die Spindel 31 still- gesetzt. In dieser Stellung kann die Buchse 37 mittels einer an ihrem Kopf 38 angebrach ten Nase 47 durch den federnd rückdrück- bä.ren Riegelbolzen 48 festgelegt werden.
Wird danach der Bolzen 48 zurückgezogen, so dreht die Feder 46 die Buchse 37 in die jenige Stellung, in der der Reibradantrieb wie der wirksam ist.
Zum Antrieb der Spindel 31 dient das Reibrad 50, dessen Nabe 51 glockenförmig ge staltet und fest auf die Spindel 31 aufge zogen ist. Das Reibrad 50 soll tunlichst so angeordnet werden, dass die.Mitte seiner Reib fläche in der Höhe des Mittelpunktes des kugeligen Traglagers 35 liegt.
In der Wir- kungsstellung wird das Reibrad 50 dank der exzentrischen Lagerung des Gehäuses 36 in der Buchse 3 7 durch den Einfluss der Feder 46 an das Reibrad 52 angedrückt, das fest mit dem obern Ende der Zwischenwelle 53 ver bunden ist. Letztere ist in einem in der Spiu- delbank 40 befestigten Lagergehäuse mittels Kugellagern abgestützt.
Die lotrechte Zwi schenwelle 53 wird durch eine in sie einge schnittene Schraubenradverzahnung 57 von dem Schraubenrad 58 angetrieben, das fest auf der durchlaufenden Welle 59 sitzt, von der aus beliebig viele Spindeln in der be sprochenen Weise angetrieben werden können. Von jedem Reibrad 52 lassen sich übrigens ge- wünschtenfalls gemäss Abb. 4 zwei Spindeln 31 antreiben, die nebeneinander auf der glei chen Spindelbank abgestützt sind, wobei die Buchsen 37 so angeordnet werden können, dass sie für das Stillsetzen der Spindeln 31 ent gegengesetzt zueinander zu drehen sind.
Die Reibräder 50 und 52 können aus belie bigem Werkstoff bestehen, z. B. aus Gusseisen, Stahl, Alzuninium, Kunststoffen mit oder ohne Gewebeeinlagen und insbesondere aus einem als Bremsbelag bewährten Stoff. Dabei können beide Reibräder aus dem gleichen oder aus verschiedenen Stoffen hergestellt sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Spindelantrieb für Spinn- lind Zwirn maschine, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungsübertragtmg von der durchlaufen den Antriebswelle (10, 59) auf die einzelnen Spindeln (1, 31) durch je eine Getriebegruppe erfolgt, die ein Zahnräder- und ein Reibräder getriebe (5, 6; 8, 9 bzw. 58, 57; 52, 50) mit einer Zwischenwelle besitzt, und dass hierbei das Zahnrädergetriebe (5, 6; 57, 58) als Win keltrieb zur Bewegungsübertragung zwischen zwei sich kreuzenden Wellen (1, 7; 53, 59) und das Reibrädergetriebe (8, 9;50, 52) zum An- und Abschalten der Spindel (1, 31) dient. UNTERANSPRÜCHE: 1. Spindelantrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungs- übertragung durch je ein Reibrädergetriebe (9, 8) von der Antriebswelle (1.0) auf die einzelnen, je nur einer Gruppe zugehörigen, yvaagrechten Zwischenwellen (7) erfolgt, die ihrerseits die zugehörige Spindel (1) durch ein Schraubenrädergetriebe (5, 6) treiben.2. Spindelantrieb nach Patentanspruch imd Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die ein Schraubenrad (6) und Reib räder (8) tragende Zwischenwelle (7) zum Ein- und Ausschalten des Reibradgetriebes (9, 8) unabhängig von benachbarten Ge triebegruppen heb- und senkbar ist und in der Antriebsstellung ihre Reibräder (8) kraft schlüssig an die auf der Antriebswelle (10) sitzenden Reibräder (9) angedrückt werden.3. Spindelantrieb nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede Spindel (1) mit dem in ihr Ritzel (5) eingreifenden Schrau benrad (6) in einem eigenen Gehäuse (4) ge lagert ist, das unabhängig von den Gehäusen der benachbarten Spindeln in einer ortsfesten Führung (12) auf und nieder bewegbar sowie aus dieser Führung heraushebbar ist. 4. Spindelantrieb nach Patentanspruch und den Unteransprüchen. 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf jeder Zwischenwelle (7) beidseits des Schraubenrades (6) je ein Reibrad sitzt.5. Spindelantrieb nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jede Führung (12) schwenkbar ist, damit jeweils beide Reibräder (8) einer Zwischenwelle 7 mit gleicher Kraft an die sie treibenden Reibräder (9) ange drückt werden. 6. Spindelantrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Spindel (31) ein erstes Reibrad (50) fest trägt, das kraftschlüssig an ein zweites Reibrad (52) an gedrückt wird, das auf der lotrechten Zwi schenwelle (53) sitzt, die durch ein Sehrauben rädergetriebe von der Antriebswelle (59) in ständiger Umdrehung gehalten wird.7. Spindelantrieb nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass die Nabe (51) des ersten Reibrades (50) glockenförmig das kugelige Traglager (35) einer pendelnd abgestützten Lagerhülse der Spindel überfasst und dass die Mittelebene der Reibfläche des ersten Reibrades (50) in der Höhe des Mittelpunktes des Traglagers (35) liegt.B. Spindelantrieb nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass eine Lagerhülse (36) der Spindel (31) exzentrisch in einer Buchse (37) abge stützt ist, die ihrerseits auch exzentrisch sowie drehbar in einer zweiten Buchse (39) ge lagert ist, die ein- und feststellbar in eine Durchlochung der Spindelbank (40) einge setzt ist.9. Spindelantrieb nach Patentanspruch und Unteransprüchen 6 und 8, dadurch ge kennzeichnet, dass die innere, zum An- und Abstellen des Reibrädergetriebes (50, 52) die nende Buchse (37) einen Bolzen (43) trägt, der in eine Aussparung (45) des Kopfes (41) der äussern Buchse (39) hineinreicht und unter dem Einfluss einer Feder (46) steht, die die innere Buchse (37) in die das Reibräder getriebe (50, 52) zur Wirkung bringende Stellung drängt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH300543T | 1952-03-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH300543A true CH300543A (de) | 1954-08-15 |
Family
ID=4490716
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH300543D CH300543A (de) | 1952-03-13 | 1952-03-13 | Spindelantrieb für Spinn- und Zwirnmaschinen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH300543A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1087498B (de) * | 1955-10-15 | 1960-08-18 | Brevets Aero Mecaniques | Spinn- und Zwirnspindel |
| DE1115161B (de) * | 1958-04-05 | 1961-10-12 | Wuerttembergische Spindelfabri | Spinn- oder Zwirnmaschine mit durch endlose Baender oder Schnuere angetriebenen Spindeln |
-
1952
- 1952-03-13 CH CH300543D patent/CH300543A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1087498B (de) * | 1955-10-15 | 1960-08-18 | Brevets Aero Mecaniques | Spinn- und Zwirnspindel |
| DE1115161B (de) * | 1958-04-05 | 1961-10-12 | Wuerttembergische Spindelfabri | Spinn- oder Zwirnmaschine mit durch endlose Baender oder Schnuere angetriebenen Spindeln |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP3532357B1 (de) | Vorrichtung zur horizontalen mittenrückstellung eines kupplungsschafts | |
| DE957915C (de) | Antrieb fur Spindeln an Spinn und Zwirnmaschinen | |
| CH300543A (de) | Spindelantrieb für Spinn- und Zwirnmaschinen. | |
| DE2144363A1 (de) | Wartungsvorrichtung für Spinn- oder Zwirnmaschine | |
| EP3015414A1 (de) | Lastaufnahmemittel | |
| DE1080002B (de) | Vorrichtung zum Stillsetzen einer Spindel mit Treibriemenantrieb | |
| DE882522C (de) | Spindelantrieb fuer Spinn-, Zwirn- und aehnliche Maschinen | |
| DE1043891B (de) | Kombinierter Schraubenrad- und Reibradantrieb fuer Spinn- und Zwirnspindeln | |
| DE550015C (de) | Selbsttaetig wirkendes Umkehrgetriebe | |
| DE485468C (de) | Seilscheibenwechselgetriebe | |
| DE1286371B (de) | Unterflurbearbeitungsmaschine fuer die Profilbearbeitung eingebundener Radsaetze von Schienenfahrzeugen | |
| DE720615C (de) | Vorrichtung zum Heben und Senken der Oberwalze bei Walzwerken | |
| DE472898C (de) | Spinn- und Zwirnmaschine mit angetriebener Spindel und vom Faden nachgeschlepptem Fluegel | |
| DE612181C (de) | Hutpressmaschine | |
| DE728087C (de) | Rollenrichtmaschine mit zwei wahlweise benutzbaren Rollensaetzen | |
| DE698962C (de) | Vorrichtung zum Einstellen und Befestigen von Spindeln fuer Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen in einer Spindelbank | |
| DE1510690A1 (de) | Spindel,insbesondere Doppeldrahtzwirnsspindel | |
| DE478527C (de) | Motorlagerung fuer die die Spinnspindeln antreibenden Einzelelektromotoren, deren Rotoren auf den Spindeln sitzen | |
| DE9015945U1 (de) | Windkraftmaschine | |
| DE1546608A1 (de) | Vorrichtung zum Abheben,Beiseiteschwenken und dichten Wiedereinsetzen der Fuellochdeckel von Verkokungskammern | |
| DE529897C (de) | Einfaedige Kloeppelmaschine mit nur nach Bedarf gedrehten und in den Ruhestellungen feststellbaren Treibtellern | |
| DE663400C (de) | Reibradspindelpresse mit nur einer Treibscheibe | |
| DE626694C (de) | Rundkettenwirkmaschine | |
| DE454413C (de) | Maschine zum Schleifen der doppelkegelfoermigen Randfacetten, insonderheit von unrunden, gebogenen oder nicht gebogenen Brillenglaesern | |
| DE521148C (de) | Einrichtung zur vertikalen Verstellung des Polierballens bei Poliermaschinen |