Verfahren und Vorrichtung zum Polieren von Reissverschlufigliedern. Mit modernen, sehnellaufenden Masehinen zum Herstellen von Reissverschlüssen werden im allgemeinen die Versehlussglieder einzeln von einem Metallstreifen abgetrennt und ent weder unmittelbar vor, gleichzeitig mit oder unmittelbar inaeh dem Abtrennen auf ein biegsames Tragband aufgesetzt.
Die Verschluss- glieder der auf diese Weise hergestellten Reiss- versehlüsse sind an den Kanten, an denen sie von dem Metallstreifen abgetrennt werden, rauh.
Die der vorliegenden Erfindnug zu Grunde liegende Aufgabe besteht darin, in einfacher Weise, die auf einem Tragband bereits auf gebrachten Versehlussglieder zu polieren und dadureh insbesondere die scharfen Kanten der Versehlussglieder zu beseitigen.
Demgemäss ist das Verfahren nach der Erfindung züm Polieren von Reissverschluss- gliedern dadurch gekennzeichnet, dass ein Trä ger, der eine Mehrzahl drehbarer harter Po lierorgane trägt, die aus einer Begrenzungs- fläehe des Trägers hervorragen, gedreht wird und dass an einem biegsamen Tragbande auf- gebraehte Reissversehlussglieder und die Po lierorgane des Trägers gegeneinandergedrIlekt werden,
währenddem das Band über den sieh drehenden Träger in einer Richtung hinweg- (rezogen wird, die zur Bewegungsriehtung der Polierorgane an denjenigen Stellen, -wo sie die Reissversehlussglieder gerade berühren, senk recht steht, das Ganze derart, dass die Polier organe des Trägers Reissversehlussglieder po- lieren, währenddem sie mit solchen in Berüh rung stehen.
Vorzugsweise werden zwei Tragbänder mit miteinander gekuppelten Reissverschlussglie- dern über Polierorganträger hinweggezogen, wobei die, Reissverschlussglieder gegen die Po lierorgane gedrückt werden.
Die Erfindung betrifft ferner eine Vor richtung zur Durchführung des genannten Verfahrens, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie einen drehbaren Träger besitzt, der eine Mehrzahl harter Polierorgane trägt, die auf dem Träger drehbar so angebracht sind, dass sie aus einer Begrenzungsfläche, dessel ben hervorragen, und dass die Vorrichtung ferner Antriebsmittel zum Drehen des Trä gers und Mittel zum Gegeneinanderdrücken der auf einem Tragbande angebrachten Reiss- verschlussglieder und der Polierorgane des Trägerg aufweist.
Dabei können auch An triebsmittel vorgesehen sein, um das Trag band, auf dem die zu polierenden Verschluss- glieder aufgebracht sind, über diejenige Be grenzungsfläche des Trägers hinwegzuziehen, aus der die Polierorgane hervorragen. Die Polierorgane können harte Metallkugeln sein, wie sie beispielsweise für übliche Kugellager verwendet werden. Vorzugsweise wird der Durchmesser dieser Kugeln entsprechend den Abständender zu polierenden Verschlussglie- der gewählt, derart, dass diese verhältnis mässig tief in die Zwischenräume zwischen benachbarten Reissversehlussgliedern des Ban- des eindringen können.
Die Polierorgane kön nen federnd gelagert sein. Sie können aus einer ebenen Begrenzungsfläche eines Trä gers hervorragen, der die Gestalt einer Scheibe oder eines Ringes hat.
Zwei Ausführungsbeispiele der Vorrich tung nach der Erfindung sind in der beige fügten Zeichnung dargestellt. Es zeigen- Fig. <B>1</B> einen Teil 7weier Tragbänder, die miteinander gekuppelte, zu polierende Reiss- versehlussglieder tragen, Fig. 2 eine sehaubildliche Ansicht einer ersten Ausführungsform der Vorrichtung züm Polieren von Reissverschlussgliedern,
Fig. <B>3</B> einige der Innenteile der Vorrieh- tung nach Fig. 2 in einem grösseren Massstab, Fig. 4 einen Aufriss des rechten obern Teils der Vorrichtung nach Fig. 2 in einem grösseren Massstab, nachdem das Gehäuse ent fernt worden ist, Fig. <B>5</B> eine Fortsetzung der Fig. 4, die in ähnlicher Weise den linken obern Teil der Vorrichtung wiedergibt, Fig. <B>6</B> einen der Fig. 4 entsprechenden Grundriss,
in dem jedoch einige Teile fortge lassen sind, Fig. <B>7</B> eine der Fig. <B>5</B> entsprechende Fort setzung der Fig. <B>6,</B> Fig. <B>8</B> einen Schnitt nach der Linie VIII-VIII der Fig. 4, Fig. <B>9</B> einen Schnitt nach der Linie IX-IX der Fig. <B>5,</B> Fig. <B>10</B> einen Schnitt nach der Linie X-X. der Fig. <B>5,
</B> Fig. <B>11</B> einen Schnitt nach der Linie XI-XI der Fig. <B>7,</B> Fig. 12 einen Schnitt nach der Linie XII-XII der Fig. <B>9,</B> Fig. <B>13</B> einen Schnitt nach der Linie XIII-XIII der Fig. <B>8,</B> Fig. 14 eine Seitenansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels der Vorrichtung nach der Erfindung und Fig. <B>15</B> eine Vorderansicht des Ausfüh rungsbeispiels nach Fig. 14.
Fig. <B>1</B> zeigt Teile zweier gleichartiger Tragbänder, die<B>je</B> eine verdiekte Kante 2 haben, an der Reissversehlussglieder <B>3</B> in glei- ehen Abständen<B>d</B> voneinander angebracht sind. Die Bänder<B>1</B> haben eine beträchtliche, jedoch willkürliche Länge, und die Ver- sehlussglieder <B>3</B> sind auf den Bändern<B>1</B> in Gruppen angeordnet. Teile zweier derartiger Gruppen sind in Fig. <B>1</B> dargestellt.
Je zwei benachbarte Gruppen sind voneinander durch eine Strecke L der Bänder<B>1</B> getrennt, die keine Versehlussglieder aufweist. Die beiden Bänder<B>1</B> sind mit ihren Reissversehlussglie- dern 2 in gekuppelter Lage dargestellt. In der n<B>_ _</B> el weiteren Herstellung der Reissverschlüsse werden die Bänder<B>1</B> etwa in der Mitte der von Versehlussgliedern <B>3</B> freien Strecke L zerschnitten, wodurch Paare von miteinander verkuppelten Verschlussstreifen erhalten wer den.
In bekannter Weise werden alsdann auf jedes Streifenpaar ein Sehieber und Endglie der aufgebracht, wodurch ein fertiger Reiss- versehluss erhalten wird. Die Vorrichtung nach Fig. 2 bis<B>13</B> zum Polieren der auf die Bänder<B>1</B> aufgesetzten und gekuppelten Reiss- verschlussglieder <B>3,</B> und zwar ehe die Bänder <B>1</B> zerschnitten werden, -umfasst ein Gehäuse<B>10</B> (Fig.2 und<B>3),</B> das eine Grundplatte <B>11</B> trägt, die waagrecht angeordnet ist, zwei Elektro motoren 12 und<B>13,</B> eine Vorratsrolle 14,
auf die ein Paar<B>15</B> von Bändern<B>1</B> aufgewiekelt ist, die die miteinander gekuppelten Ver- schlussglieder <B>3</B> tragen und die eine beträcht- liehe willkürliche Länge haben, und eine Auf nahmerolle<B>16</B> für das Bandpaar<B>15,</B> wobei die Aufnahmerolle<B>16</B> mittels des elektrischen Motors<B>13</B> über ein nicht dargestelltes Ge triebe drehbar ist.
In der Grundplatte<B>11</B> befinden sieh zwei Paare gleichartiger, drehbarer Träger, die die Gestalt von Ringen<B>17, 18</B> bzw. <B>19,</B> 20 haben. Die ebenen Stirnfläehen der Ringe<B>17, 18, 19,</B> <B><U>90</U></B> sind parallel züi der Grundplatte<B>11</B> ange ordnet, und die Ringe eines jeden Paares<B>17,</B> <B>18</B> bzw. <B>19,</B> 20 sind mittels eines gemein samen Elektromotors 12 über einen Riemen 21 in entgegengesetztem Sinne drehbar. Die Ringe tragen in Ausnehmungen Kugeln 22 (Fig. <B>6</B> und<B>10)</B> aus hartem, auf Hochglanz poliertem Metall, wie sie z. B. in üblichen Kugellagern benutzt werden.
Die Kugeln 22 stehen unter dem Einfluss der Federn 221 (Fig. <B>10)</B> und sind in den Ausnehmungen so gelagert, dass sie sieh allseitig drehen können.
Gegenüber den vorstehenden Kugeln 22 eines ,jeden Rin-paares <B>17, 18</B> bzw. <B>19,</B> 20,<B>d.</B> ii. also auf den der Grundplatte<B>11-</B> abgewandten Seiten der Ringe, sind Drucksehienen <B>23</B> und <B>S</B> 24 angeordnet, von denen die Sehiene <B>23</B> dem <B>M</B> Rin,-paar <B>17, 18</B> und die Sehiene 24 dem Ring aar <B>19,</B> 20 -7u"-eordnet ist.
elede der p <B>C</B> Driiehsehienen <B>23</B> und 214 wird durch Feder paare<B>2.5, 26</B> bzw. <B>27, 28</B> auf die Kugeln 22 der jeweiligen Ringe hingepresst. Es wäre natürlieh auch möglich, die Ringe durch k# Federn gegen die in diesem Falle ortsfesten Driiekseliienen hin zu pressen.
Führungsrollen <B>29</B> und <B>30</B> sind vorgesehen, die sieh auf par allel zu der Grundplatte,<B>11</B> angeordneten Achsen drehen können, um das Bandpaar<B>15</B> durch die Vorrichtung hindurehzuleiten. Die Führunggsrollen <B>29</B> und<B>30</B> besitzen in ihrer Längsmitte<B>je</B> eine Rinne<B>31</B> (Fig. <B>6, 7</B> und <B>9),</B> die die miteinander gekuppelten Ver- sehlussglieder <B>3</B> aufnehmen können.
Die Füh rung rolle<B>29</B> ist zwischen der Vorratsrolle 14 und dem dieser unmittelbar benachbarten Rin-Paar <B>17, 1.8</B> vorgesehen, während Paare von Führungsrollen<B>30</B> unmittelbar vor und hinter jedem Ringpaar<B>17, 18</B> bzw. <B>19,</B> 20 angeordnet sind.
Die Führungsrollen <B>30</B> eines jeden Paares werden durüh Federkraft gegen- einander-epresst. Im einzelnen ist die eine Rolle<B>30</B> eines jeden Paares drehbar an einem ortsfesten Halter<B>32</B> (Fig. <B>9</B> und 12) ange- braeht, und die andere Rolle ist drehbar an einem Gleitstilek <B>33</B> angeordnet, das gegen über dem ortsiesten Halter<B>32</B> versehiebbar i#,t und durch eine Feder 34 so belastet ist,
(lass die auf ihm angeordnete Rolle<B>30</B> (in Fig. <B>9</B> die obere Rolle) gegen die andere (untere) Rolle gepresst -wird. Eine weitere Rolle<B>35,</B> die von dem Elektromotor<B>13</B> über Riemenseheiben <B>36</B> und<B>37</B> und einen Riemen <B>38</B> drehbar ist, ist zwischen der Aufnahme rolle<B>16</B> und dem dieser benachbarten Ring paar<B>19,</B> 20 angeordnet, um das Bandpaar<B>15</B> durch die Vorrichtung hindurehzuziehen. Je der der Ringe<B>17, 18, 19,</B> 20 umgibt ein ortsfestes Element<B>171, 181</B> bzw. <B>191</B> (Fig. <B>6</B> und<B>10),
</B> die mit Ausnehmungen versehen sind, welche mit entsprechenden Ausnehmun- gen in den Druckschienen<B>23</B> und 24 Füh rungskanäle<B>192</B> (Fig. <B>6</B> und<B>10)</B> für das Bandpaar<B>15</B> bilden. Die Ringe<B>17, 18, 19,</B> 20 sind<B>je</B> auf drehbaren Traggliedern<B>193</B> (Fig. <B>10)</B> befestigt, die ihrerseits in orts festen Haltern 194 gelagert sind.
Den Kanä len<B>192</B> ähnliche Führungskanäle,<B>1921.</B> (Fig. <B>11.)</B> sind von entsprechenden Ausnehmungen in der Grundplatte<B>11</B> und in den Druelzsehienen <B>23</B> bzw. 24 gebildet. Ein Paar Verdrillungs- rollen <B>39,</B> die<B>je</B> drehbar auf Achsen 40 (Fig. <B>6</B> und<B>8),</B> die senkrecht zu den Achsen der Führungsrollen<B>30</B> stehen, angeordnet sind, befinden sieh halbwegs zwischen den bei den Ringpaa-ren <B>17, 18</B> bzw. <B>19,</B> 20.
Die Rol len<B>39</B> werden durch Federkraft gegenein ander hin gepresst. Im einzelnen ist eine der beiden Rollen<B>39</B> drehbar an einem ortsfesten Halter 41 (Fig. <B>8)</B> angebracht, und die andere i ist drehbar auf einem Gleitstück 42 gelagert, das gegenüber dem ortsfesten Halter 41 ver- seh,iebbar ist. Eine Feder 43 wirkt auf das Gl-eitstüek 42 so ein, :dass die auf diesem an gebrachte Rolle<B>39</B> (in Fig. <B>8</B> die rechte Rolle) gegen die andere (linke) Rolle<B>39</B> des Paares gepresst wird.
Ein Kniehebelmeehanismus ist vorgesehen, um die Druekschienen <B>23</B> und 24 von dem Ringpaar<B>17, 18</B> bzw. <B>19,</B> 20 und die bewegliche Rolle eines jeden Rollenpaares<B>30</B> und des Paares<B>39</B> voneinander abzuheben. Dieser Kniehebelmeehanismus besitzt einen Hebel 44, der um die Achse 45 drehbar ist (Fig. <B>3).</B> Der Arm 441 des Hebels 44 hat ein Langloeh 46, in das ein Stift 47 eingreift, der die beiden Schenkel 48 und 49 dieses Kniehebelmeehanisums drehbar miteinander verbindet.
Der Schenkel 49 ist im Punkte<B>50</B> drehbar am Gehäuse<B>10</B> gelagert, während der Sehenkel 48 im Punkte<B>51</B> drehbar mit einer Hebestange<B>592</B> (Fig. 4,<B>5, 8</B> und<B>9)</B> verbun den ist.
Wenn in Fig. <B>3</B> der Hebel 44 nach unten bewegt wird, so bewegt sieh die Hebestange <B>52</B> über die Kniehebel 48 und 49 nach oben. Die Gleitstücke<B>33,</B> dieje in dem Halter <B>32</B> des jeweilizen Führuii"srollenpaares <B>30</B> (Fig. <B>9</B> und<B>192)</B> geführt sind, stützen sich gegen die Hebestange<B>52</B> ab.
Aus Pig.3, 4, kn <B>1, 9</B> und <B>12</B> erkennt man, dass bei Betäti- gunc des Hebels 44 die Hebestange<B>52</B> ange- I C, hoben wird und alle Gleitstüeke <B>33</B> entgegen der Wirkung der Federn 34 nach oben ge drückt werden, wodurch die obere Rolle eines jeden FührLiii-c-,spollenpaares <B>30</B> ange hoben und von der andern Rolle des betref fenden Paares abgehoben wird.
Wenn als dann der Hebel 44 in seine in Fig. <B>3</B> dar- Uestellte Ausgangslage zurückbewegt wird und damit die Hebestange<B>52</B> wieder absinkt, bewe-en sieh auch die Gleitstüeke, <B>33</B> unter der Wirkung der Federn Üabwärts, wodurch sieh die obere Rolle eines jeden Führungs- rollenpaares <B>30</B> der entsprechenden untern Rolle wieder nähert.
Auf der Hebestaiige <B>52</B> ist ein Ansehlagglied <B>53</B> mittels Schrauben-, wie in Fig. <B>3</B> und<B>8</B> dargestellt, befestigt. Das Ansehlaggiied <B>533</B> hat einen Arm<B>531,</B> der sieh schräg nach aufwärts erstreekt. Auf dem in dem Halter 41 für das Rollenpaar<B>39</B> ge führten CIeitstüek 42 Tig. <B>8</B> und la') ist eine<U>Kugel</U> 54 angeordnet, die sieh gegen den Arm<B>531</B> abstützt.
Aus Fig. <B>3,</B> 4,<B>8</B> und<B>13</B> erkennt man, dass bei Betätigung des Hebels 44 und dem dadurch be-wirkten Anheben der Hebestange<B>52</B> der Arm <B>531</B> des Anschlag- iedes <B>53</B> _gleichfalls angehoben wird und in- gl <B>C</B> folge seiner schrägen Lage einen Druck auf die Kugel 54 ausübt,
wodurch die Kugel 54 des Gleitstüekes 42 und die rechte Rolle<B>39</B> in Pig. <B>8</B> gegen die W irkung der Feder 43 nach rechts ---edriiekt werden, so dass die bei den Rollen<B>39</B> sieh voneinander entfernen. Wenn alsdann der Hebel 44 wieder in seine Ausgangslage zurüekbewegt wird,<B>so</B> wird die Hebestan-e <B>52</B> gesenkt, und unter dem Ein- fluss der Feder<B>-13</B> nähern sieh die Rollen<B>39</B> einander.
Weitere Ansehlagglieder <B>55</B> und <B>56</B> stützen sieh gegen die Hebestange<B>52</B> ab und tra-en Bolzen<B>57</B> bzw. <B>58,</B> die lose durch eine Hilfsplatte<B>59</B> bzw. <B>60</B> hiiidurehragen, die, ihrerseits an der Grundplatte<B>11</B> befestigt sind. Die Bolzen<B>57</B> und<B>58</B> treten auch ver- sehiebbar durch die Grundplatte<B>11.</B> hindurch und legen sieh gegen die Driieksehieiien <B>23</B> bzw. 24 an.
Die, Driiekseliieiien <B>23</B> und 24 tragen Spindeln<B>61, 62</B> bzw. <B>63,</B> 64, die die selion erwähnten Federn<B>25, 26, 27</B> und<B>28</B> halten, die sieh gegen die Hilfsplatten<B>59,</B> <B>60</B> und gegen Muttern<B>65, 66, 67</B> und<B>68</B> auf den Spindeln anlegen, die lose durch die <B>M</B> Crrundplatte <B>11</B> und die 1-1.ilfsplatte <B>59</B> bzw. <B>60</B> hindarehtreten. Wenn bei Betätigung des Hebels 44 die flebestan(ye <B>52</B> anoehoben wird,
so werden auch die Ansehlagglieder <B>55</B> und<B>56</B> und. damit die Bolzen<B>57</B> und <B>58</B> angehoben, wodurch die Bolzen<B>57</B> und<B>58</B> ihrerseits die Druekseliienen <B>23</B> und 24 entgegen der Wirkung der Federn<B>25, 26, 27</B> und<B>28</B> an- lieben. Wenn der Hebel 44 in seine Ausgangs lage zurückgebracht wird, wird die Hebe stange<B>52</B> gesenkt, und die Drueksehienen <B>23</B> und 24, die Bolzen<B>57</B> und<B>58</B> und die An- sehlagglieder <B>55</B> und<B>56</B> senken sieh unter der Wirkung der Federn<B>25, 26, 27</B> lind<B>28.</B>
Ein anderer Hebel<B>69</B> (Fig. 2 und<B>7)</B> dient dazu, ein Führungsglied<B>70</B> auf das über die Rolle<B>35</B> sieh bewegende Bandpaar<B>15</B> einwirken züi lassen.
Eine Vakuum- oder Konipressionspumpe <B>71</B> ist mit Unter- oder -Cbei-druekst-Litzen <B>72</B> (Fig. <B>3</B> und<B>6)</B> verbunden, von denen jeder durch Röhren<B>721</B> mit dein Raum zwischen den Ringen<B>17, 1.8, 1.91 220</B> und den Druck schienen<B>23</B> und 24 in Verbindung steht, um hier einen Unter- oder Überdruck zu er zeugen.
Schalter 74 und<B>75</B> (Fig. 2) dienen dazu, die Elektromotoren 12 und<B>13</B> und die Pumpe <B>71</B> in und ausser Betrieb zu setzen. Ein An- 7eigeinstrument <B>76</B> zeigt den Unter- bzw. Überdruck an, während eine Lampe<B>77,</B> die von einem Schalter<B>78</B> betätigt wird, den Ar- beitszustan#d der Vorrielitang kenntlich macht.
Die Grundplatte<B>11</B> und die verschiedenen auf ihrer obern Seite angebrachten Teile der Vorrichtung können, von einem Deckel<B>73</B> (Fig. <B>3)</B> eingeschlossen sein, der vorzugsweise durchsichtig ist und beispielsweise aus durch- siehtigem Kunststoff gefertigt sein kann.
Die beschriebene Vorrichtung arbeitet wie folgt: Die Reissverschlussglieder <B>2</B> zweier- Bänder <B>1</B> werden miteinander gekuppelt, wie in Fig. <B>1</B> <B>i</B> iing-edeutet. Das gebildete Bandpaar<B>15</B> wird <B>L'</B> auf die Vorratsrolle 14 aufgewiekelt. Über den Hebel 44 wird der Kniehebelmechanismus wie oben beschrieben betätigt, wodurch die 1)riieksehienen <B>23</B> und 24 von den Ringpaaren <B>17, 18</B> bzw. <B>19,</B> 20 wegbewegt werden, wäh rend die Rollen eines jeden Rollenpaares<B>30</B> und<B>39</B> voneinander abgehoben -werden.
Der Hebel<B>69</B> wird gleichfalls betätigt, wodurch (las Führungsglied<B>70</B> ausser Eingriff mitder Rolle<B>35</B> kommt. Alsdann wird das Bandpaar <B>15</B> über die nächst der Vorratsrolle 14 an geordnete Führungsrolle<B>29</B> gelegt und dabei um etwa<B>900</B> abgebogen und alsdann durch den Zwischenraum zwischen den Rollen des Führungsrollenpaares <B>30</B> vor den Ringen<B>17,</B> <B>18</B> hindureh-eführt, ferner durch den Zwi" sellenraum zwischen den Ringen<B>17, 18</B> und ,der diesen gegenüberstehenden Driiekschiene <B>23,
</B> durch den Zwischenraum zwischen den Rollen des Führangsrollenpaares <B>30</B> hinter den --Ringen<B>17, 19</B> geleitet, und zwar in der Weise, dass die Ebene des Bandpaares<B>15</B> par allel zu der Grundplatte<B>11</B> verläuft. Sodann wird das Bandpaar<B>15</B> um<B>900</B> verdrillt, so dass seine Ebene senkrecht auf der Grundplatte<B>11</B> steht.
Alsdann wird das Bandpaar durch den Zwischenraum zwischen den Rollen<B>39</B> hin- durehgeführt, worauf es um weitere 9011 in der selben Richtung verdrillt wird, so dass die ge meinsame Bandebene wieder parallel zu der Grundplatte <B>11</B> liegt, aber um insgesamt<B>180'</B> verdrillt ist.
Das Bandpaar wird alsdann duireh das Pührungsrollenpaar <B>30</B> vor den Ringen<B>19,</B> 20 geführt, alsdann durch den Raum zwischen diesen Ringen und der benaeh- barten Driieksehiene 24, durch das Führungs- rollenpaar <B>30</B> hinter diesen Ringen und sehliesslieh über die weitere Rolle<B>35</B> geleitet, worauf das vordere Ende des Bandpaares<B>15</B> in irgendeiner geeigneten Weise lösbar mit der Aufnahmespule<B>16</B> verbunden wird.
Der Hebel 44, sowie der Hebel<B>69</B> werden nunmehr in ihre in der Zeichnung dargestell ten Ausgangslagen zurtlekgebracht. Dadurch wird auch der Kniehebelmechanismus in seine Ausgangslage zurückgebracht, wodurch die Druckschienen<B>23</B> und 24 gegen die Ringe<B>17,</B> <B>18</B> bzw. <B>19,</B> 20 zu bewegt und die Verschluss- glieder <B>3</B> der Bänder gegen die Kugeln 22 der Ringe<B>17, 18, 19,</B> 20 gedrückt werden.
Weiter hin werdendie Rollen jedes Rollen paares<B>30</B> und des Paares<B>39</B> gegeneinander gepresst, so (lass sie fest gegen das zwischen ihnen verlau fende Bandpaar andrücken, während die Ver- schlussglieder selbst in den Rillen<B>31</B> Platz fin den. Das Führungsglied<B>70</B> legt sich gegen das Bandpaar<B>15</B> an, wo dieses über die Rolle<B>35</B> gleitet. Die Elektromotoren 12 und<B>13</B> und die Pumpe<B>71</B> werden angelassen. Der Elektro motor 12 dreht die Ringe<B>17, 18, 19,</B> 20, so dass die Ringe eines jeden Paares sieh in ent gegengesetztem Sinne zueinander drehen.
Die Rolle<B>35</B> wird von dem Elektromotor<B>13</B> ge dreht und zieht das Bandpaar<B>15</B> durch die Vorrichtung hindurch. Die Aufnahmerolle<B>16</B> wird gleichfalls von dem Elektromotor<B>13</B> ge dreht, wodurch das Bandpaar<B>15</B> nach Durch laufen der Vorrichtung auf die Aufnahmerolle <B>16</B> aufgewanden wird.
Die Drehgeschwindig keiten der Ringe<B>17, 18, 19,</B> 20, der Rolle<B>35</B> und der Aufnahmerolle<B>16</B> sind so aufeinander abgestimmt, dass die Ringe<B>17, 18, 19,</B> 20 ver glichen mit der Drehgesehwindigkeit der Rolle <B>35</B> eine hohe Drehgeschwindigkeit haben, und dass die Drehgesehwindigkeit der Aufnahme rolle<B>16</B> derart ist, dass das Bandpaar<B>15</B> mit ungefähr derselben Geschwindigkeit auf die Aufnahmerolle<B>16</B> aufgewunden wird,
wie es die Rolle<B>35</B> verlässt. Der von den Drueksehie- nen <B>23</B> und 24 ausgeübte Druck und die Dreh geschwindigkeit der Ringe<B>17, 18, 19,</B> 20 sowie die Geschwindigkeit, mit der das Bandpaar<B>15</B> durch die Vorrichtung hindurehgezogen wird, sind so aufeinander abgestellt, dass Kugeln 22 eines jeden Ringes die auf ihnen anliegende Seite eines jeden Reissversehlussgliedes viele Male überstreiehen, während das betreffende Verschlussglied über den betreffenden Ring hinweggezogen wird. Hierdurch wird diese Seite des Verschlussgliedes poliert.
Der Durch messer der Kugeln 22 ist derart, dass sie ver- hältnismässig tief in den Zwischenraum<B>d</B> (Fig. <B>1)</B> zwischen<B>je</B> zwei benachbarten Ver- sehlussgliedern eindringen, wodurch insbeson dere scharfe Kanten der Verschlussglieder hin reichend abgestumpft 'Lind geglättet werden.
Dieses Eindringen ist möglich, da die Ver- sehlussgliederbänder in einer Richtung über die sich drehenden Ringe<B>17</B> bis 20 gezogen werden, die zur BewegLingsrichtung der Po lierkugeln 22 an denjenigen Stellen,. wo sie die Reissversehlussglieder gerade berühren, senkrecht steht.
Man erkennt ferner, dass infolge der Ver- drillung des Bandpaares<B>15</B> um<B>1801></B> die Ku geln des einen Ringpaares diejenigen Teile der Versehlussglieder polieren, die auf einer Seite des Bandpaares<B>15</B> liegen, während die Kugeln des andern Ringpaares die Teile der Ver- schlussglieder auf der andern Bandseite polie ren.
Der Unter- bzw. -Cberdruek, der von. der Vakuum- bzw. Kompressionspumpe<B>71</B> erzeugt wird, saugt Metallteile und Schmutz, die wäh rend des Polierprozesses durch die Kugeln von den Versehlussgliedern entfernt werden, ab bzw. bläst diese aus der Vorriehtung aus.
Der Schalter<B>78</B> hat ein Orlied, das durch eine Feder gegen das Bandpaar<B>15</B> an der Stelle ge- presst wird, wo dieses die Rolle<B>35</B> verlässt. Da durch ist dieses Glied während des normalen Betriebes etwas aus seiner Ruhelage herausge- kippt. Wenn nun das Ende des Bandpaares<B>15</B> über die Rolle<B>35</B> hinweggelauf en ist, wird der Schalter<B>78</B> leicht aus seiner Arbeitsstellung in seine Ruhelage zurückgekippt und unter bricht dadurch einen (nicht gezeichneten) Stromkreis für die Anzeigelampe<B>77,</B> die somit erlöseht Lind dadurch andeutet,
dass ein neues Bandpaar in die Vorriehtung eingeführt wer den kann. Gegebenenfalls kann der Schalter <B>78</B> auch noch über Relais die Elektromotoren -und die Pumpe stillsetzen, wenn er in seine Ruhelage zurüekkehrt.
Ein zweites vereinfachtes Ausführungsbei spiel der Vorriehtung nach der Erfindung ist in Fig. 14 und<B>15</B> dargestellt. Auf einem Fuss <B>101</B> ist ein Ständer 102 vorgesehen, an dem ein Rahmen<B>103</B> und ein Elektromotor 104 be festigt sind. Ein zweiter Elektromotor<B>105</B> ist an. einer Mulle<B>129</B> befestigt, die an dem Stän- der 102 entlanggleiten kann und deren Höhe mittels einer mit dem Ständer 102 fest ver bundenen Zahnstange<B>130</B> einstellbar ist, die mit den Zähnen<B>106</B> eines Zahnsegmentes zu sammenarbeitet, das mittels eines Stiftes<B>132</B> drehbar an der Maffe 120 gelagert ist.
Mit dem Stift<B>132</B> ist ein Verbindungsglied<B>109</B> verbunden, das seinerseits mit einer über einen Fusshebel<B>107</B> betätigbaren Stange<B>108</B> verbunden ist. Hierdurch wird der zweite Motor<B>105</B> angehoben, wenn der Fusshebel<B>107</B> niedergedrilekt wird. Die Wellen der Elektro motoren 104 und<B>105</B> sind senkrecht überein ander angeordnet.
An ihren benachbarten En den tragen die beiden Wellen<B>je</B> eine Scheibe <B>110</B> bzw. <B>111.</B> Kugeln 112 aus hartem polier tem Metall sind drehbar auf den einander gegenüberliegenden Seiten dieser Scheiben an- gebracht" so dass sie aus der betreffenden Be- grenztingsl'Iäehe der Scheibe hervorragen. Ini Betrieb werden die beiden Scheiben<B>110</B> und <B>111</B> in entgegengesetztem Sinne von den Elek tromotoren 104 bzw. <B>105</B> gedreht, wie dies die Pfeile<B>A</B> und B in Fig. 14 andeuten.
Die Scheibe<B>1-11</B> ist von dem zweiten Elektromotor <B>105</B> belastet und wird unter dem Einfluss der Schwere gegen die Scheibe<B>110</B> gepresst. Die Oberseite des Rahmens<B>103</B> bildet eine Auf- lagefläehe <B>113,</B> die sieh etwa in der Höhe der obern Seite der untern Scheibe<B>110</B> befindet.
Der Rahmen<B>103</B> trägt eine Führung 114, eine Führungsrolle<B>115</B> und eine weitere Rolle<B>116.,</B> die mit einem Führungsglied<B>117</B> zusammen arbeitet, das von der Rolle<B>116</B> über einen Kniehebelmeehanismus <B>118</B> abgehoben werden kann, wobei der Kniehebelmeehanismus mittels zweier Handgriffe<B>119,</B> 120 wahlweise bedien- bar ist, die es ermöglichen, den Kniehebel- meehanismus entweder von der Rüekseite oder von der Vorderseite der Vorriehtung aus zu betätigen.
Mittels Riemen 121 und 122 und Riemenseheiben <B>123,</B> 124,<B>125</B> steht der Elek tromotor 104 in Wirkverbindung mit der Rolle<B>116,</B> so dass diese in Richtung des Pfeils <B>C</B> drehbar ist. An dem Rahmen<B>103</B> sind Schal ter<B>126, 127</B> vorgesehen, die es ermöglichen, die Elektromotoren 1.04 und<B>105</B> in und ausser Betrieb zu setzen.
Die Vorrichtung arbeitet wie folgt: Ein Bandpaar<B>128</B> mit Versehlussglieder- reilien, das auf einer nieht dargestellten Vor- mtsrolle aufgewunden sein kann und dem Bandpaar<B>15</B> iiii ersten Ausführungsbeispiel eiitsprieht, wird ziekzackförinig durch die Führun- 114 hindurebgeführt, über die Füh- iltilltl>srolle <B>115</B> geleitet,
durch den Ratun zw!- sehen den Scheiben<B>110</B> und<B>111</B> hindurch geführt, während der Fusshebel<B>107</B> niederge drückt und dadurch der zweite Elektromotor <B>105</B> angehoben und die Scheibe<B>111</B> von der Scheibe<B>110</B> abgehoben wird. Das Bandpaar <B>128</B> wird alsdann über die Rolle<B>116</B> geleitet, während das Führungsglied<B>117</B> durch Be tätigung entweder des Handgriffes<B>119</B> oder des Handgriffes<B>1220</B> abgesehwenkt ist, und -elangt alsdann beispielsweise in einen nicht dar,-estellten Sammelbehälter.
Indem man den Handgriff<B>119</B> bzw. 120 im umgekehrten Sinne betätigt, wird das Führungsglied<B>117</B> in Be- rührunc-- init dem Bandpaar<B>128</B> gebracht, so dass es dieses gegen die Rolle<B>116</B> andrüekt. Der Fusshebel<B>107</B> wird nun freigegeben, so dass durch das Gewicht des zweiten Elektro- niotors <B>105</B> die Scheibe<B>111</B> nach der Scheibe <B>110</B> hingepresst und gegen das Bandpaar <B>28</B> o-edrüel,-t wird.
Die Schalter<B>126</B> und<B>127</B> werden betätigt. wodurch die Elektromotoren 104 Lind<B>105</B> angelassen werden und die Schei-. ben <B>110</B> und<B>111</B> im entgegengesetzten Sinne drehen. Die Rolle<B>116</B> wird von dem Elektro- inotor 104 gedreht und zieht das Bandpaar<B>128</B> durch die Vorriehtung hindurch.
Während die miteinander gekuppelten Reissverselilussglieder über die sieh drehenden Scheiben<B>110</B> und<B>111</B> h <B>1</B> inweggezogen werden, werden beide Ver- gleichzeitig von den aus "ehlLif##)- iederseiten cleij Scheiben<B>110</B> Lind<B>11.1</B> verstellenden, dreh- 1)ar,iii-,rebraehten Kugeln 112 poliert.
Ähnlich ,wie in dein ersten Ausführungsbeispiel kann inan eine Vakuum- oder Kompressionspumpe vorsehen, um Metallteilchen und Schmutz von den Versehlussgliedern abzusaugen oder aus der Vorriehtung heraxiszublasen. Gegebenen falls können die Scheiben<B>110</B> und<B>111</B> auch durch Ringe ersetzt werden, die ähnlich wie- ini ersten Ausführungsbeispiel ortsfeste ]#lili- rungselemente umgeben. Auch eine von einem der beiden Elektromotoren getriebene Auf nahmespule für das Bandpaar kann vorge sehen sein.
Weitere Abwandlungen der Vorrichtung sind möglich. Beispielsweise kann man auch nur ein einzelnes Band, auf dem Verschluss- ,glieder aufgebracht sind, durch die Vorrieh- tung hindureliziehen und dadurch die Ver- schlussglieder polieren.
Anstatt, wie in dem ersten Ausführ-ungsbeispiel, die Ringe<B>(17</B> bis 20) so anzuordnen, dass ihre Polierkugeln alle von der Grundplatte<B>(11)</B> abgewandt sind -und das Bandpaar um<B>1800</B> zu verdrillen, während es von einem Ringpaar zum andern übergeht, kann man das Verdrillen vermeiden und da mit die hierzu erforderlichen Rollen fortlassen, wenn man die Ringpaare so anordnet, dass die Kugeln des einen Paares wie bisher von der Grundplatte weg gerichtet sind, während die des andern Ringpaares der Grundplatte zuge wandt sind, wobei die mit dem ersten Paar zusammenarbeitende Druekschiene wie zuvor auf der der Grundplatte abgewandten Seite der entsprechenden Ringe angeordnet ist,
wäh rend die andere Druckschiene sich zwischen dem andern Ringpaar und der Grundplatte befindet. Anstatt Paare von die Polierkugeln tragenden Ringen vorzusehen, könnte man auch einzelne Ringe oder Sätze von mehr als zwei Ringen vorsehen. Der Kniehebelmeehanis- mus des ersten Ausführungsbeispiels kann durch mehrere derartige Mechanismen ersetzt werden. In beiden Ausführungsbeispielen kann man den Kniehebelmeehanismus durch einen andern,-weekdienliehen Mechanismus ersetzen.
Der Kniehebelmechanismus kann aber auch völlig fortfallen, wenn man Schrauben und Bolzen oder dergleichen vorsieht, um die ent sprechenden Elemente lösbar zu befestigen; in diesem Falle entfernt man die Elemente, während ein neues Band oder Bandpaar in die Vorrichtung eingeführt wird. Anstatt die Polierkugeln. auf einer ebenen Begrenzungs seite von Rin-,en oder Scheiben anzuordnen, könnte man sie auch auf dem Umfange von Ringen, Scheiben, Zylindern oder dergleichen anordnen. Die Polierkugeln können auch durch andere drehbare Polierorgane, z. B. kurze<B>Zy-</B> linder oder Kegel, ersetzt werden.
In allen Fällen muss jedoch das Band bzw. Bandpaar in einer Richtung über den bzw. die sieh drehenden Träger der Polierorgane hinweg gezogen werden, die zur Bewegungsrichtung der Polierorgane an denjenigen Stellen, wo sie die Reissversehlussglieder gerade berühreii, senkrecht steht.