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CH300005A - Verfahren und Vorrichtung zum Polieren von Reissverschlussgliedern. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Polieren von Reissverschlussgliedern.

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Publication number
CH300005A
CH300005A CH300005DA CH300005A CH 300005 A CH300005 A CH 300005A CH 300005D A CH300005D A CH 300005DA CH 300005 A CH300005 A CH 300005A
Authority
CH
Switzerland
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carrier
polishing
zipper
pair
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Application number
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English (en)
Inventor
W E Cuckson Son Limited
Original Assignee
W E Cuckson & Son Limited
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by W E Cuckson & Son Limited filed Critical W E Cuckson & Son Limited
Publication of CH300005A publication Critical patent/CH300005A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D53/00Making other particular articles
    • B21D53/46Making other particular articles haberdashery, e.g. buckles, combs; pronged fasteners, e.g. staples
    • B21D53/50Making other particular articles haberdashery, e.g. buckles, combs; pronged fasteners, e.g. staples metal slide-fastener parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description


  Verfahren und Vorrichtung zum Polieren von     Reissverschlufigliedern.       Mit modernen,     sehnellaufenden        Masehinen     zum Herstellen von Reissverschlüssen werden  im allgemeinen die     Versehlussglieder    einzeln  von einem Metallstreifen abgetrennt und ent  weder unmittelbar vor, gleichzeitig mit oder  unmittelbar     inaeh    dem Abtrennen auf ein  biegsames Tragband aufgesetzt.

   Die     Verschluss-          glieder    der auf diese Weise hergestellten     Reiss-          versehlüsse    sind an den Kanten, an denen sie  von     dem    Metallstreifen abgetrennt werden,       rauh.     



  Die der vorliegenden     Erfindnug    zu Grunde  liegende Aufgabe besteht darin, in einfacher  Weise, die auf einem Tragband bereits auf  gebrachten     Versehlussglieder    zu polieren und       dadureh    insbesondere die scharfen Kanten  der     Versehlussglieder    zu beseitigen.  



  Demgemäss ist das Verfahren nach der  Erfindung     züm    Polieren von     Reissverschluss-          gliedern    dadurch gekennzeichnet,     dass    ein Trä  ger, der eine Mehrzahl drehbarer harter Po  lierorgane trägt, die aus einer     Begrenzungs-          fläehe    des Trägers hervorragen, gedreht wird       und        dass    an einem biegsamen Tragbande     auf-          gebraehte        Reissversehlussglieder    und die Po  lierorgane des Trägers     gegeneinandergedrIlekt     werden,

   währenddem das Band über den sieh  drehenden Träger in einer Richtung     hinweg-          (rezogen    wird, die zur     Bewegungsriehtung    der       Polierorgane    an denjenigen Stellen,     -wo    sie die       Reissversehlussglieder    gerade berühren, senk  recht steht, das Ganze derart,     dass    die Polier  organe des Trägers     Reissversehlussglieder    po-         lieren,    währenddem sie mit solchen in Berüh  rung stehen.  



  Vorzugsweise werden zwei Tragbänder mit  miteinander gekuppelten     Reissverschlussglie-          dern    über     Polierorganträger    hinweggezogen,  wobei die,     Reissverschlussglieder    gegen die Po  lierorgane gedrückt werden.  



  Die Erfindung betrifft ferner eine Vor  richtung zur Durchführung des genannten  Verfahrens, die dadurch gekennzeichnet ist,       dass    sie einen drehbaren Träger besitzt, der  eine Mehrzahl harter Polierorgane trägt, die  auf dem Träger drehbar so angebracht sind,       dass    sie aus einer Begrenzungsfläche, dessel  ben hervorragen, und     dass    die Vorrichtung  ferner Antriebsmittel zum Drehen des Trä  gers und Mittel zum     Gegeneinanderdrücken     der auf einem Tragbande angebrachten     Reiss-          verschlussglieder    und der Polierorgane des       Trägerg    aufweist.

   Dabei können auch An  triebsmittel vorgesehen sein, um das Trag  band, auf dem die zu polierenden     Verschluss-          glieder    aufgebracht sind, über diejenige Be  grenzungsfläche des Trägers hinwegzuziehen,  aus der die Polierorgane hervorragen. Die  Polierorgane können harte Metallkugeln sein,  wie sie beispielsweise für übliche Kugellager  verwendet werden. Vorzugsweise wird der  Durchmesser dieser Kugeln entsprechend den       Abständender    zu polierenden     Verschlussglie-          der    gewählt, derart,     dass    diese verhältnis  mässig tief in die Zwischenräume zwischen  benachbarten     Reissversehlussgliedern    des Ban-      des eindringen können.

   Die Polierorgane kön  nen federnd gelagert sein. Sie können aus  einer ebenen Begrenzungsfläche eines Trä  gers hervorragen, der die Gestalt einer  Scheibe oder eines Ringes hat.  



  Zwei Ausführungsbeispiele der Vorrich  tung nach der Erfindung sind in der beige  fügten Zeichnung dargestellt. Es     zeigen-          Fig.   <B>1</B> einen Teil     7weier    Tragbänder, die  miteinander gekuppelte, zu polierende     Reiss-          versehlussglieder    tragen,       Fig.    2 eine     sehaubildliche    Ansicht einer  ersten Ausführungsform der Vorrichtung     züm     Polieren von     Reissverschlussgliedern,

            Fig.   <B>3</B> einige der Innenteile der     Vorrieh-          tung    nach     Fig.    2 in einem grösseren Massstab,       Fig.    4 einen     Aufriss    des rechten obern  Teils der Vorrichtung nach     Fig.    2 in einem  grösseren Massstab, nachdem das Gehäuse ent  fernt worden ist,       Fig.   <B>5</B> eine Fortsetzung der     Fig.    4, die in  ähnlicher Weise den linken obern Teil der  Vorrichtung wiedergibt,       Fig.   <B>6</B> einen der     Fig.    4 entsprechenden       Grundriss,

      in dem jedoch einige Teile fortge  lassen sind,       Fig.   <B>7</B> eine der     Fig.   <B>5</B> entsprechende Fort  setzung der     Fig.   <B>6,</B>       Fig.   <B>8</B> einen Schnitt nach der Linie       VIII-VIII    der     Fig.    4,       Fig.   <B>9</B> einen Schnitt nach der Linie       IX-IX    der     Fig.   <B>5,</B>       Fig.   <B>10</B> einen Schnitt nach der Linie     X-X.     der     Fig.   <B>5,

  </B>       Fig.   <B>11</B> einen Schnitt nach der Linie       XI-XI    der     Fig.   <B>7,</B>       Fig.    12 einen Schnitt nach der Linie       XII-XII    der     Fig.   <B>9,</B>       Fig.   <B>13</B> einen Schnitt nach der Linie       XIII-XIII    der     Fig.   <B>8,</B>       Fig.    14 eine Seitenansicht eines zweiten  Ausführungsbeispiels der Vorrichtung nach  der Erfindung und       Fig.   <B>15</B> eine Vorderansicht des Ausfüh  rungsbeispiels nach     Fig.    14.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt Teile zweier gleichartiger       Tragbänder,    die<B>je</B> eine     verdiekte    Kante 2  haben, an der     Reissversehlussglieder   <B>3</B> in glei-         ehen    Abständen<B>d</B> voneinander angebracht  sind. Die Bänder<B>1</B> haben eine beträchtliche,  jedoch willkürliche Länge,     und    die     Ver-          sehlussglieder   <B>3</B> sind auf den Bändern<B>1</B> in  Gruppen angeordnet. Teile zweier derartiger  Gruppen sind in     Fig.   <B>1</B> dargestellt.

   Je zwei  benachbarte Gruppen sind voneinander durch  eine Strecke L der Bänder<B>1</B> getrennt, die  keine     Versehlussglieder    aufweist. Die beiden  Bänder<B>1</B> sind mit ihren     Reissversehlussglie-          dern    2 in gekuppelter Lage dargestellt. In der  n<B>_ _</B>     el     weiteren Herstellung der Reissverschlüsse  werden die Bänder<B>1</B> etwa in der Mitte der  von     Versehlussgliedern   <B>3</B> freien Strecke L  zerschnitten, wodurch Paare von miteinander  verkuppelten     Verschlussstreifen    erhalten wer  den.

   In bekannter Weise werden alsdann auf  jedes Streifenpaar ein     Sehieber    und Endglie  der aufgebracht, wodurch ein fertiger     Reiss-          versehluss    erhalten wird. Die Vorrichtung  nach     Fig.    2 bis<B>13</B> zum Polieren der auf die  Bänder<B>1</B> aufgesetzten und gekuppelten     Reiss-          verschlussglieder   <B>3,</B> und zwar ehe die Bänder  <B>1</B> zerschnitten werden,     -umfasst    ein Gehäuse<B>10</B>       (Fig.2    und<B>3),</B> das eine     Grundplatte   <B>11</B> trägt,  die waagrecht angeordnet ist, zwei Elektro  motoren 12 und<B>13,</B> eine Vorratsrolle 14,

   auf  die ein Paar<B>15</B> von Bändern<B>1</B>     aufgewiekelt     ist, die die miteinander gekuppelten     Ver-          schlussglieder   <B>3</B> tragen und die eine     beträcht-          liehe    willkürliche Länge haben, und eine Auf  nahmerolle<B>16</B> für das Bandpaar<B>15,</B> wobei  die Aufnahmerolle<B>16</B> mittels des elektrischen  Motors<B>13</B> über ein nicht dargestelltes Ge  triebe drehbar ist.  



  In der Grundplatte<B>11</B> befinden sieh zwei  Paare gleichartiger, drehbarer Träger, die die  Gestalt von Ringen<B>17, 18</B>     bzw.   <B>19,</B> 20 haben.  Die ebenen     Stirnfläehen    der Ringe<B>17, 18, 19,</B>  <B><U>90</U></B> sind parallel     züi    der Grundplatte<B>11</B> ange  ordnet, und die Ringe eines jeden Paares<B>17,</B>  <B>18</B>     bzw.   <B>19,</B> 20 sind mittels eines gemein  samen Elektromotors 12 über einen Riemen 21  in entgegengesetztem Sinne drehbar. Die  Ringe tragen in     Ausnehmungen    Kugeln 22       (Fig.   <B>6</B> und<B>10)</B> aus hartem, auf Hochglanz  poliertem Metall, wie sie z. B. in üblichen  Kugellagern benutzt werden.

   Die Kugeln 22      stehen unter dem     Einfluss    der Federn 221       (Fig.   <B>10)</B> und sind in den     Ausnehmungen    so  gelagert,     dass    sie sieh allseitig drehen können.

    Gegenüber den vorstehenden Kugeln 22 eines  ,jeden     Rin-paares   <B>17, 18</B>     bzw.   <B>19,</B> 20,<B>d.</B>     ii.     also auf den der Grundplatte<B>11-</B> abgewandten  Seiten der Ringe, sind     Drucksehienen   <B>23</B> und  <B>S</B>  24 angeordnet, von denen die     Sehiene   <B>23</B> dem  <B>M</B>       Rin,-paar   <B>17, 18</B> und die     Sehiene    24 dem  Ring     aar   <B>19,</B> 20     -7u"-eordnet    ist.

       elede    der       p   <B>C</B>       Driiehsehienen   <B>23</B> und 214 wird durch Feder  paare<B>2.5, 26</B>     bzw.   <B>27, 28</B> auf die Kugeln 22  der jeweiligen Ringe     hingepresst.    Es wäre       natürlieh    auch möglich, die Ringe durch       k#     Federn gegen die in diesem Falle ortsfesten       Driiekseliienen    hin zu pressen.

   Führungsrollen  <B>29</B>     und   <B>30</B> sind vorgesehen, die sieh auf par  allel zu der Grundplatte,<B>11</B> angeordneten  Achsen drehen können, um das Bandpaar<B>15</B>  durch die Vorrichtung     hindurehzuleiten.    Die       Führunggsrollen   <B>29</B> und<B>30</B> besitzen in ihrer  Längsmitte<B>je</B> eine Rinne<B>31</B>     (Fig.   <B>6, 7</B> und  <B>9),</B> die die miteinander     gekuppelten        Ver-          sehlussglieder   <B>3</B> aufnehmen können.

   Die Füh  rung rolle<B>29</B> ist zwischen der Vorratsrolle  14 und dem dieser unmittelbar benachbarten       Rin-Paar   <B>17, 1.8</B> vorgesehen, während Paare  von Führungsrollen<B>30</B> unmittelbar vor und  hinter jedem Ringpaar<B>17, 18</B>     bzw.   <B>19,</B> 20  angeordnet sind.

   Die     Führungsrollen   <B>30</B> eines  jeden Paares werden     durüh    Federkraft     gegen-          einander-epresst.    Im einzelnen ist die eine  Rolle<B>30</B> eines jeden Paares drehbar an einem  ortsfesten Halter<B>32</B>     (Fig.   <B>9</B> und 12)     ange-          braeht,    und die andere Rolle ist drehbar an  einem     Gleitstilek   <B>33</B> angeordnet, das gegen  über dem     ortsiesten    Halter<B>32</B>     versehiebbar          i#,t    und durch eine Feder 34 so belastet ist,

         (lass    die auf ihm angeordnete Rolle<B>30</B> (in       Fig.   <B>9</B> die obere Rolle) gegen die andere  (untere) Rolle     gepresst    -wird. Eine weitere  Rolle<B>35,</B> die von dem Elektromotor<B>13</B> über       Riemenseheiben   <B>36</B> und<B>37</B> und einen Riemen  <B>38</B> drehbar ist, ist zwischen der Aufnahme  rolle<B>16</B> und dem dieser benachbarten Ring  paar<B>19,</B> 20 angeordnet, um das Bandpaar<B>15</B>  durch die Vorrichtung     hindurehzuziehen.    Je  der der Ringe<B>17, 18, 19,</B> 20 umgibt ein    ortsfestes Element<B>171, 181</B>     bzw.   <B>191</B>     (Fig.   <B>6</B>  und<B>10),

  </B> die mit     Ausnehmungen    versehen  sind, welche mit entsprechenden     Ausnehmun-          gen    in den Druckschienen<B>23</B> und 24 Füh  rungskanäle<B>192</B>     (Fig.   <B>6</B> und<B>10)</B> für das  Bandpaar<B>15</B> bilden. Die Ringe<B>17, 18, 19,</B> 20  sind<B>je</B> auf drehbaren Traggliedern<B>193</B>       (Fig.   <B>10)</B> befestigt, die ihrerseits in orts  festen Haltern 194 gelagert sind.

   Den Kanä  len<B>192</B> ähnliche Führungskanäle,<B>1921.</B>     (Fig.   <B>11.)</B>  sind von entsprechenden     Ausnehmungen    in  der Grundplatte<B>11</B> und in den     Druelzsehienen     <B>23</B>     bzw.    24 gebildet. Ein Paar     Verdrillungs-          rollen   <B>39,</B> die<B>je</B> drehbar auf Achsen 40       (Fig.   <B>6</B> und<B>8),</B> die senkrecht zu den Achsen  der Führungsrollen<B>30</B> stehen, angeordnet  sind, befinden sieh halbwegs zwischen den bei  den     Ringpaa-ren   <B>17, 18</B>     bzw.   <B>19,</B> 20.

   Die Rol  len<B>39</B> werden durch Federkraft gegenein  ander hin     gepresst.    Im einzelnen ist eine der  beiden Rollen<B>39</B> drehbar an einem ortsfesten  Halter 41     (Fig.   <B>8)</B> angebracht, und die andere i  ist drehbar auf einem     Gleitstück    42 gelagert,  das gegenüber dem ortsfesten Halter 41     ver-          seh,iebbar    ist. Eine Feder 43 wirkt auf das       Gl-eitstüek    42 so ein,     :dass    die auf diesem an  gebrachte Rolle<B>39</B> (in     Fig.   <B>8</B> die rechte Rolle)  gegen die andere (linke) Rolle<B>39</B> des Paares       gepresst    wird.

   Ein     Kniehebelmeehanismus    ist  vorgesehen, um die     Druekschienen   <B>23</B> und 24  von dem Ringpaar<B>17, 18</B>     bzw.   <B>19,</B> 20 und die  bewegliche Rolle eines jeden Rollenpaares<B>30</B>       und    des Paares<B>39</B> voneinander abzuheben.  Dieser     Kniehebelmeehanismus    besitzt einen  Hebel 44, der um die Achse 45 drehbar ist       (Fig.   <B>3).</B> Der Arm 441 des Hebels 44 hat ein       Langloeh    46, in das ein Stift 47 eingreift,  der die beiden Schenkel 48 und 49 dieses       Kniehebelmeehanisums    drehbar miteinander  verbindet.

   Der Schenkel 49 ist im Punkte<B>50</B>  drehbar am Gehäuse<B>10</B> gelagert, während der  Sehenkel 48 im Punkte<B>51</B> drehbar mit einer  Hebestange<B>592</B>     (Fig.    4,<B>5, 8</B> und<B>9)</B> verbun  den ist.  



  Wenn in     Fig.   <B>3</B> der Hebel 44 nach unten  bewegt wird, so bewegt sieh die Hebestange  <B>52</B> über die Kniehebel 48 und 49 nach oben.  Die Gleitstücke<B>33,</B>     dieje    in dem Halter      <B>32</B> des     jeweilizen        Führuii"srollenpaares   <B>30</B>       (Fig.   <B>9</B> und<B>192)</B> geführt sind, stützen sich  gegen die Hebestange<B>52</B> ab.

   Aus     Pig.3,    4,  kn  <B>1, 9</B>     und   <B>12</B> erkennt man,     dass    bei     Betäti-          gunc    des Hebels 44 die Hebestange<B>52</B>     ange-          I        C,     hoben wird und alle     Gleitstüeke   <B>33</B> entgegen  der Wirkung der Federn 34 nach oben ge  drückt werden, wodurch die obere Rolle  eines jeden     FührLiii-c-,spollenpaares   <B>30</B> ange  hoben und von der andern Rolle des betref  fenden Paares abgehoben wird.

   Wenn als  dann der Hebel 44 in seine in     Fig.   <B>3</B>     dar-          Uestellte    Ausgangslage zurückbewegt wird  und damit die Hebestange<B>52</B> wieder absinkt,       bewe-en    sieh auch die     Gleitstüeke,   <B>33</B> unter  der Wirkung der Federn     Üabwärts,    wodurch  sieh die obere Rolle eines jeden     Führungs-          rollenpaares   <B>30</B> der entsprechenden untern  Rolle wieder nähert.

       Auf    der     Hebestaiige   <B>52</B>  ist ein     Ansehlagglied   <B>53</B> mittels Schrauben-,  wie in     Fig.   <B>3</B> und<B>8</B> dargestellt, befestigt. Das       Ansehlaggiied   <B>533</B> hat einen Arm<B>531,</B> der  sieh schräg nach aufwärts     erstreekt.    Auf dem  in dem Halter 41 für das Rollenpaar<B>39</B> ge  führten     CIeitstüek    42     Tig.   <B>8</B> und     la')    ist  eine<U>Kugel</U> 54 angeordnet, die sieh gegen den  Arm<B>531</B> abstützt.

       Aus        Fig.   <B>3,</B> 4,<B>8</B> und<B>13</B>  erkennt man,     dass    bei Betätigung des Hebels  44 und dem dadurch     be-wirkten    Anheben der  Hebestange<B>52</B> der     Arm   <B>531</B> des     Anschlag-          iedes   <B>53</B>     _gleichfalls    angehoben wird und     in-          gl   <B>C</B>  folge seiner schrägen Lage einen Druck auf  die Kugel 54 ausübt,

   wodurch die Kugel 54  des     Gleitstüekes    42 und die rechte Rolle<B>39</B>  in     Pig.   <B>8</B> gegen die W     irkung    der Feder 43  nach rechts     ---edriiekt    werden, so     dass    die bei  den Rollen<B>39</B> sieh voneinander entfernen.  Wenn alsdann der Hebel 44 wieder in seine  Ausgangslage     zurüekbewegt    wird,<B>so</B> wird die       Hebestan-e   <B>52</B> gesenkt,     und    unter dem     Ein-          fluss    der Feder<B>-13</B> nähern sieh die Rollen<B>39</B>  einander.

   Weitere     Ansehlagglieder   <B>55</B>     und   <B>56</B>  stützen sieh gegen die Hebestange<B>52</B> ab und       tra-en    Bolzen<B>57</B>     bzw.   <B>58,</B> die lose durch  eine Hilfsplatte<B>59</B>     bzw.   <B>60</B>     hiiidurehragen,     die, ihrerseits an der Grundplatte<B>11</B> befestigt  sind. Die Bolzen<B>57</B> und<B>58</B> treten auch     ver-          sehiebbar    durch die Grundplatte<B>11.</B> hindurch    und legen sieh gegen die     Driieksehieiien   <B>23</B>       bzw.    24 an.

   Die,     Driiekseliieiien   <B>23</B> und 24  tragen Spindeln<B>61, 62</B>     bzw.   <B>63,</B> 64, die die       selion    erwähnten Federn<B>25, 26, 27</B> und<B>28</B>  halten, die sieh gegen die Hilfsplatten<B>59,</B>  <B>60</B> und gegen Muttern<B>65, 66, 67</B> und<B>68</B> auf  den Spindeln anlegen, die lose durch die  <B>M</B>       Crrundplatte   <B>11</B> und die     1-1.ilfsplatte   <B>59</B>     bzw.     <B>60</B>     hindarehtreten.    Wenn bei Betätigung des  Hebels 44 die     flebestan(ye   <B>52</B>     anoehoben    wird,

    so werden auch die     Ansehlagglieder   <B>55</B> und<B>56</B>  und. damit die Bolzen<B>57</B>     und   <B>58</B> angehoben,  wodurch die Bolzen<B>57</B> und<B>58</B> ihrerseits  die     Druekseliienen   <B>23</B> und 24 entgegen der  Wirkung der Federn<B>25, 26, 27</B> und<B>28</B>     an-          lieben.    Wenn der Hebel 44 in seine Ausgangs  lage zurückgebracht wird, wird die Hebe  stange<B>52</B> gesenkt, und die     Drueksehienen   <B>23</B>  und 24, die Bolzen<B>57</B> und<B>58</B> und die     An-          sehlagglieder   <B>55</B> und<B>56</B> senken sieh unter der  Wirkung der Federn<B>25, 26, 27</B> lind<B>28.</B>  



  Ein anderer Hebel<B>69</B>     (Fig.    2 und<B>7)</B>  dient dazu, ein Führungsglied<B>70</B> auf das über  die Rolle<B>35</B> sieh bewegende Bandpaar<B>15</B>  einwirken     züi    lassen.  



  Eine Vakuum- oder     Konipressionspumpe     <B>71</B> ist mit Unter- oder     -Cbei-druekst-Litzen   <B>72</B>       (Fig.   <B>3</B> und<B>6)</B> verbunden, von denen jeder  durch Röhren<B>721</B> mit dein Raum zwischen  den Ringen<B>17, 1.8, 1.91 220</B> und den Druck  schienen<B>23</B> und 24 in Verbindung steht,  um hier einen Unter- oder Überdruck zu er  zeugen.  



  Schalter 74 und<B>75</B>     (Fig.    2) dienen dazu,  die Elektromotoren 12 und<B>13</B> und die Pumpe  <B>71</B> in und ausser Betrieb zu setzen. Ein     An-          7eigeinstrument   <B>76</B> zeigt den Unter-     bzw.     Überdruck an, während eine Lampe<B>77,</B> die  von einem Schalter<B>78</B> betätigt wird, den     Ar-          beitszustan#d    der     Vorrielitang    kenntlich macht.  



  Die Grundplatte<B>11</B> und die verschiedenen       auf    ihrer obern Seite angebrachten Teile der  Vorrichtung können, von einem Deckel<B>73</B>       (Fig.   <B>3)</B> eingeschlossen sein, der vorzugsweise  durchsichtig ist und beispielsweise aus     durch-          siehtigem    Kunststoff gefertigt sein kann.  



  Die beschriebene Vorrichtung arbeitet wie  folgt:      Die     Reissverschlussglieder   <B>2</B>     zweier-    Bänder  <B>1</B> werden miteinander gekuppelt, wie in     Fig.   <B>1</B>  <B>i</B>     iing-edeutet.    Das gebildete Bandpaar<B>15</B> wird  <B>L'</B>  auf die     Vorratsrolle    14     aufgewiekelt.    Über  den Hebel 44 wird der     Kniehebelmechanismus     wie oben beschrieben betätigt, wodurch die       1)riieksehienen   <B>23</B> und 24 von den Ringpaaren  <B>17, 18</B>     bzw.   <B>19,</B> 20 wegbewegt werden, wäh  rend die Rollen eines jeden Rollenpaares<B>30</B>  und<B>39</B> voneinander abgehoben -werden.

   Der  Hebel<B>69</B> wird gleichfalls betätigt, wodurch  (las Führungsglied<B>70</B> ausser Eingriff     mitder     Rolle<B>35</B> kommt. Alsdann wird das Bandpaar  <B>15</B> über die nächst der Vorratsrolle 14 an  geordnete Führungsrolle<B>29</B> gelegt und dabei  um etwa<B>900</B> abgebogen und alsdann durch  den Zwischenraum zwischen den Rollen des       Führungsrollenpaares   <B>30</B> vor den Ringen<B>17,</B>  <B>18</B>     hindureh-eführt,    ferner durch den     Zwi"          sellenraum    zwischen den Ringen<B>17, 18</B> und  ,der diesen gegenüberstehenden     Driiekschiene     <B>23,

  </B> durch den Zwischenraum zwischen den  Rollen des     Führangsrollenpaares   <B>30</B> hinter  den --Ringen<B>17, 19</B> geleitet, und zwar in der  Weise,     dass    die Ebene des Bandpaares<B>15</B> par  allel zu der Grundplatte<B>11</B> verläuft. Sodann  wird das Bandpaar<B>15</B> um<B>900</B> verdrillt, so     dass     seine Ebene senkrecht     auf    der Grundplatte<B>11</B>  steht.

   Alsdann wird das Bandpaar durch den  Zwischenraum zwischen den Rollen<B>39</B>     hin-          durehgeführt,    worauf es um weitere     9011    in der  selben Richtung verdrillt wird, so     dass    die ge  meinsame Bandebene wieder parallel zu der       Grundplatte   <B>11</B> liegt, aber um insgesamt<B>180'</B>  verdrillt ist.

   Das Bandpaar wird alsdann       duireh    das     Pührungsrollenpaar   <B>30</B> vor den  Ringen<B>19,</B> 20 geführt, alsdann durch den  Raum zwischen diesen Ringen und der     benaeh-          barten        Driieksehiene    24, durch das     Führungs-          rollenpaar   <B>30</B> hinter diesen Ringen und       sehliesslieh    über die weitere Rolle<B>35</B> geleitet,  worauf das vordere Ende des Bandpaares<B>15</B>  in irgendeiner geeigneten Weise lösbar mit der  Aufnahmespule<B>16</B> verbunden wird.  



  Der Hebel 44, sowie der Hebel<B>69</B> werden  nunmehr in ihre in der Zeichnung dargestell  ten Ausgangslagen     zurtlekgebracht.    Dadurch  wird auch der     Kniehebelmechanismus    in seine    Ausgangslage zurückgebracht, wodurch die  Druckschienen<B>23</B> und 24 gegen die Ringe<B>17,</B>  <B>18</B>     bzw.   <B>19,</B> 20 zu bewegt und die     Verschluss-          glieder   <B>3</B> der Bänder gegen die Kugeln 22 der  Ringe<B>17, 18, 19,</B> 20 gedrückt werden.

   Weiter  hin     werdendie    Rollen jedes Rollen paares<B>30</B>  und des Paares<B>39</B> gegeneinander     gepresst,    so       (lass    sie fest gegen das zwischen ihnen verlau  fende Bandpaar andrücken, während die     Ver-          schlussglieder    selbst in den Rillen<B>31</B> Platz fin  den. Das Führungsglied<B>70</B> legt sich gegen das  Bandpaar<B>15</B> an, wo dieses über die Rolle<B>35</B>  gleitet. Die Elektromotoren 12 und<B>13</B> und die  Pumpe<B>71</B> werden angelassen. Der Elektro  motor 12 dreht die Ringe<B>17, 18, 19,</B> 20, so       dass    die Ringe eines jeden Paares sieh in ent  gegengesetztem Sinne zueinander drehen.

   Die  Rolle<B>35</B> wird von dem Elektromotor<B>13</B> ge  dreht und zieht das Bandpaar<B>15</B> durch die  Vorrichtung hindurch. Die Aufnahmerolle<B>16</B>  wird gleichfalls von dem Elektromotor<B>13</B> ge  dreht, wodurch das Bandpaar<B>15</B> nach Durch  laufen der Vorrichtung auf die Aufnahmerolle  <B>16</B>     aufgewanden    wird.

   Die Drehgeschwindig  keiten der Ringe<B>17, 18, 19,</B> 20, der Rolle<B>35</B>  und der Aufnahmerolle<B>16</B> sind so aufeinander  abgestimmt,     dass    die Ringe<B>17, 18, 19,</B> 20 ver  glichen mit der     Drehgesehwindigkeit    der Rolle  <B>35</B> eine hohe Drehgeschwindigkeit haben, und       dass    die     Drehgesehwindigkeit    der Aufnahme  rolle<B>16</B> derart ist,     dass    das Bandpaar<B>15</B> mit  ungefähr derselben Geschwindigkeit auf die  Aufnahmerolle<B>16</B> aufgewunden wird,

   wie es  die Rolle<B>35</B>     verlässt.    Der von den     Drueksehie-          nen   <B>23</B> und 24 ausgeübte Druck und die Dreh  geschwindigkeit der Ringe<B>17, 18, 19,</B> 20 sowie  die Geschwindigkeit, mit der das Bandpaar<B>15</B>  durch die Vorrichtung     hindurehgezogen    wird,  sind so aufeinander abgestellt,     dass    Kugeln 22  eines jeden Ringes die auf ihnen anliegende  Seite eines jeden     Reissversehlussgliedes    viele  Male     überstreiehen,    während das betreffende       Verschlussglied    über den betreffenden Ring  hinweggezogen wird. Hierdurch wird diese  Seite des     Verschlussgliedes    poliert.

   Der Durch  messer der Kugeln 22 ist derart,     dass    sie     ver-          hältnismässig    tief in den Zwischenraum<B>d</B>       (Fig.   <B>1)</B> zwischen<B>je</B> zwei benachbarten Ver-           sehlussgliedern    eindringen, wodurch insbeson  dere scharfe Kanten der     Verschlussglieder    hin  reichend abgestumpft 'Lind geglättet werden.  



  Dieses Eindringen ist möglich, da die     Ver-          sehlussgliederbänder    in einer Richtung über  die sich drehenden Ringe<B>17</B> bis 20 gezogen  werden, die zur     BewegLingsrichtung    der Po  lierkugeln 22 an denjenigen Stellen,. wo sie  die     Reissversehlussglieder    gerade berühren,  senkrecht steht.  



  Man erkennt ferner,     dass    infolge der     Ver-          drillung    des Bandpaares<B>15</B> um<B>1801></B> die Ku  geln des einen Ringpaares diejenigen Teile der       Versehlussglieder    polieren, die     auf    einer Seite  des Bandpaares<B>15</B> liegen, während die Kugeln  des andern Ringpaares die Teile der     Ver-          schlussglieder    auf der andern Bandseite polie  ren.

   Der Unter-     bzw.        -Cberdruek,    der von. der  Vakuum-     bzw.    Kompressionspumpe<B>71</B> erzeugt  wird, saugt Metallteile und Schmutz, die wäh  rend des Polierprozesses durch die Kugeln von  den     Versehlussgliedern    entfernt werden, ab       bzw.    bläst diese aus der     Vorriehtung    aus.

   Der  Schalter<B>78</B> hat ein     Orlied,    das durch eine  Feder gegen das Bandpaar<B>15</B> an der Stelle     ge-          presst    wird, wo dieses die Rolle<B>35</B>     verlässt.    Da  durch ist dieses Glied während des normalen  Betriebes etwas aus seiner Ruhelage     herausge-          kippt.    Wenn nun das Ende des Bandpaares<B>15</B>  über die Rolle<B>35</B>     hinweggelauf    en ist, wird der  Schalter<B>78</B> leicht aus seiner Arbeitsstellung  in seine Ruhelage zurückgekippt und unter  bricht dadurch einen (nicht gezeichneten)  Stromkreis für die Anzeigelampe<B>77,</B> die somit       erlöseht    Lind dadurch andeutet,

       dass    ein neues  Bandpaar in die     Vorriehtung    eingeführt wer  den kann. Gegebenenfalls kann der Schalter  <B>78</B> auch noch über Relais die Elektromotoren  -und die Pumpe     stillsetzen,    wenn er in seine  Ruhelage     zurüekkehrt.     



  Ein zweites vereinfachtes Ausführungsbei  spiel der     Vorriehtung    nach der Erfindung ist  in     Fig.    14 und<B>15</B> dargestellt.     Auf    einem Fuss  <B>101</B> ist ein Ständer 102 vorgesehen, an dem  ein Rahmen<B>103</B> und ein Elektromotor 104 be  festigt sind. Ein zweiter Elektromotor<B>105</B> ist  an. einer Mulle<B>129</B> befestigt, die an dem Stän-    der 102     entlanggleiten    kann     und    deren Höhe  mittels einer mit dem Ständer 102 fest ver  bundenen Zahnstange<B>130</B> einstellbar ist, die  mit den Zähnen<B>106</B> eines Zahnsegmentes zu  sammenarbeitet, das mittels eines Stiftes<B>132</B>  drehbar an der     Maffe    120 gelagert ist.

   Mit  dem Stift<B>132</B> ist ein Verbindungsglied<B>109</B>  verbunden, das seinerseits mit einer über  einen Fusshebel<B>107</B>     betätigbaren    Stange<B>108</B>  verbunden ist. Hierdurch wird der zweite  Motor<B>105</B> angehoben, wenn der Fusshebel<B>107</B>       niedergedrilekt    wird. Die Wellen der Elektro  motoren 104 und<B>105</B> sind senkrecht überein  ander angeordnet.

   An ihren benachbarten En  den tragen die beiden Wellen<B>je</B> eine Scheibe  <B>110</B>     bzw.   <B>111.</B> Kugeln 112 aus hartem polier  tem Metall sind drehbar auf den einander  gegenüberliegenden Seiten dieser Scheiben     an-          gebracht"    so     dass    sie aus der betreffenden     Be-          grenztingsl'Iäehe    der Scheibe hervorragen.     Ini     Betrieb werden die beiden Scheiben<B>110</B> und  <B>111</B> in entgegengesetztem Sinne von den Elek  tromotoren 104     bzw.   <B>105</B> gedreht, wie dies  die Pfeile<B>A</B> und B in     Fig.    14 andeuten.

   Die  Scheibe<B>1-11</B> ist von dem zweiten Elektromotor  <B>105</B> belastet und wird unter dem     Einfluss    der  Schwere gegen die Scheibe<B>110</B>     gepresst.    Die  Oberseite des Rahmens<B>103</B> bildet eine     Auf-          lagefläehe   <B>113,</B> die sieh etwa in der Höhe der  obern Seite der untern Scheibe<B>110</B> befindet.

    Der Rahmen<B>103</B> trägt eine Führung 114, eine  Führungsrolle<B>115</B> und eine weitere Rolle<B>116.,</B>  die mit einem Führungsglied<B>117</B> zusammen  arbeitet, das von der Rolle<B>116</B> über einen       Kniehebelmeehanismus   <B>118</B> abgehoben werden  kann, wobei der     Kniehebelmeehanismus    mittels  zweier Handgriffe<B>119,</B> 120 wahlweise     bedien-          bar    ist, die es ermöglichen, den     Kniehebel-          meehanismus    entweder von der     Rüekseite    oder  von der Vorderseite der     Vorriehtung    aus zu  betätigen.

   Mittels Riemen 121 und 122 und       Riemenseheiben   <B>123,</B> 124,<B>125</B> steht der Elek  tromotor 104 in Wirkverbindung mit der  Rolle<B>116,</B> so     dass    diese in Richtung des Pfeils  <B>C</B> drehbar ist. An dem Rahmen<B>103</B> sind Schal  ter<B>126, 127</B> vorgesehen, die es ermöglichen,  die Elektromotoren 1.04 und<B>105</B> in und ausser  Betrieb zu setzen.

        Die Vorrichtung arbeitet wie folgt:  Ein Bandpaar<B>128</B> mit     Versehlussglieder-          reilien,    das     auf    einer     nieht    dargestellten     Vor-          mtsrolle    aufgewunden sein kann und dem  Bandpaar<B>15</B>     iiii    ersten Ausführungsbeispiel       eiitsprieht,    wird     ziekzackförinig    durch die       Führun-    114     hindurebgeführt,    über die     Füh-          iltilltl>srolle   <B>115</B> geleitet,

   durch den     Ratun        zw!-          sehen    den Scheiben<B>110</B> und<B>111</B> hindurch  geführt, während der Fusshebel<B>107</B> niederge  drückt und dadurch der zweite Elektromotor  <B>105</B> angehoben und die Scheibe<B>111</B> von der  Scheibe<B>110</B> abgehoben wird. Das Bandpaar  <B>128</B> wird alsdann über die Rolle<B>116</B> geleitet,  während das Führungsglied<B>117</B> durch Be  tätigung entweder des Handgriffes<B>119</B> oder       des    Handgriffes<B>1220</B>     abgesehwenkt    ist, und       -elangt    alsdann beispielsweise in einen nicht       dar,-estellten    Sammelbehälter.

   Indem man den  Handgriff<B>119</B>     bzw.    120 im umgekehrten Sinne  betätigt, wird das Führungsglied<B>117</B> in     Be-          rührunc--        init    dem Bandpaar<B>128</B> gebracht, so       dass    es dieses gegen die Rolle<B>116</B>     andrüekt.     Der Fusshebel<B>107</B> wird nun freigegeben, so       dass    durch das Gewicht des zweiten     Elektro-          niotors   <B>105</B> die Scheibe<B>111</B> nach der Scheibe  <B>110</B>     hingepresst    und gegen das Bandpaar  <B>28</B>     o-edrüel,-t    wird.

   Die Schalter<B>126</B> und<B>127</B>  werden betätigt. wodurch die Elektromotoren  104 Lind<B>105</B> angelassen werden und die     Schei-.          ben   <B>110</B> und<B>111</B> im entgegengesetzten Sinne  drehen. Die Rolle<B>116</B> wird von dem     Elektro-          inotor    104 gedreht und zieht das Bandpaar<B>128</B>  durch die     Vorriehtung    hindurch.

   Während die  miteinander gekuppelten     Reissverselilussglieder     über die sieh drehenden Scheiben<B>110</B> und<B>111</B>       h   <B>1</B>     inweggezogen        werden,        werden        beide        Ver-          gleichzeitig    von den aus       "ehlLif##)-        iederseiten          cleij    Scheiben<B>110</B> Lind<B>11.1</B> verstellenden,     dreh-          1)ar,iii-,rebraehten    Kugeln 112 poliert.

   Ähnlich  ,wie     in    dein ersten Ausführungsbeispiel kann       inan    eine Vakuum- oder Kompressionspumpe  vorsehen, um Metallteilchen und Schmutz von  den     Versehlussgliedern    abzusaugen oder aus  der     Vorriehtung        heraxiszublasen.    Gegebenen  falls können die Scheiben<B>110</B> und<B>111</B> auch  durch Ringe ersetzt werden, die ähnlich     wie-          ini    ersten Ausführungsbeispiel ortsfeste ]#lili-         rungselemente    umgeben. Auch eine von einem  der beiden Elektromotoren getriebene Auf  nahmespule für das Bandpaar kann vorge  sehen sein.  



  Weitere Abwandlungen der Vorrichtung  sind möglich. Beispielsweise kann man auch  nur ein einzelnes Band, auf dem     Verschluss-          ,glieder    aufgebracht sind, durch die     Vorrieh-          tung        hindureliziehen    und dadurch die     Ver-          schlussglieder    polieren.

   Anstatt, wie in dem  ersten     Ausführ-ungsbeispiel,    die Ringe<B>(17</B> bis  20) so anzuordnen,     dass    ihre Polierkugeln alle  von der Grundplatte<B>(11)</B> abgewandt sind -und  das Bandpaar um<B>1800</B> zu verdrillen, während  es von einem Ringpaar zum andern übergeht,  kann man das Verdrillen vermeiden und da  mit die hierzu erforderlichen Rollen fortlassen,  wenn man die Ringpaare so anordnet,     dass    die  Kugeln des einen Paares wie bisher von der  Grundplatte weg gerichtet sind, während die  des andern Ringpaares der     Grundplatte    zuge  wandt sind, wobei die mit dem ersten Paar  zusammenarbeitende     Druekschiene    wie zuvor  auf der der Grundplatte abgewandten Seite  der entsprechenden Ringe angeordnet ist,

   wäh  rend die andere Druckschiene sich zwischen  dem andern Ringpaar und der Grundplatte  befindet. Anstatt Paare von die Polierkugeln  tragenden Ringen vorzusehen, könnte man  auch einzelne Ringe oder Sätze von mehr als  zwei Ringen vorsehen. Der     Kniehebelmeehanis-          mus    des ersten Ausführungsbeispiels kann  durch mehrere derartige Mechanismen ersetzt  werden. In beiden Ausführungsbeispielen kann  man den     Kniehebelmeehanismus    durch einen       andern,-weekdienliehen    Mechanismus ersetzen.

    Der     Kniehebelmechanismus    kann aber auch  völlig fortfallen, wenn man Schrauben und  Bolzen oder dergleichen vorsieht, um die ent  sprechenden Elemente lösbar zu befestigen;  in diesem Falle entfernt man die Elemente,  während ein neues Band oder Bandpaar in  die Vorrichtung eingeführt wird. Anstatt die  Polierkugeln.     auf    einer ebenen Begrenzungs  seite von     Rin-,en    oder Scheiben anzuordnen,  könnte     man    sie auch auf dem Umfange von  Ringen, Scheiben, Zylindern oder dergleichen  anordnen. Die Polierkugeln können auch durch      andere drehbare Polierorgane, z. B. kurze<B>Zy-</B>  linder oder Kegel, ersetzt werden.

   In allen  Fällen     muss    jedoch das Band     bzw.    Bandpaar  in einer Richtung über den     bzw.    die sieh  drehenden Träger der Polierorgane hinweg  gezogen werden, die zur Bewegungsrichtung  der Polierorgane an denjenigen Stellen, wo  sie die     Reissversehlussglieder    gerade     berühreii,     senkrecht steht.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRÜCHE:</B> I. Verfahren zum Polieren von Reissver- sehlussgliedern, dadurch gekennzeichnet, dass ein Träger, der eine Mehrzahl drehbarer har ter Polierorgane trägt, die aus einer Begren- zunIgsfliiehe des Trägers hervorragen, gedreht, wird Lind dass an einem biegsamen Tragbande a Lifgebraehte Reissversehlussglieder und die Po- lieror#gane des Trägers gegeneinandergedrüekt werden, währenddem das Band über den sieh drehenden Träger in einer Richtung hinweg gezogen wird,
    die zur Bewegungsriehtung der Polierorgane an denjenigen Stellen, wo sie die Reissversehlussglieder gerade berühren, senkrecht steht, da-, Ganze, derart, dass die Polierorgane des Trägers Reissversehlussglie- der polieren, währenddem sie mit solchen in Berührunc stehen.
    II. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach dem Patentan-sprueh I, da durch gekennzeichnet, dass sie einen dreh baren Träger besitzt, der eine Mehrzahl von harten Polierorganen trägt, die auf dem Trä ger drehbar so angebracht sind, dass sie aus einer Begrenzungsfliiehe desselben hervorra gen,
    und dass die Vorrichtung ferner An triebsmittel zum Drehen des Trägers und Mit tel züm Gegeneinanderdrüeken der auf einem Tragbande angebrachten Reissversehlussglieder und der Polierorgane des Trägers aufweist.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> <B>1.</B> Verfahren nach Patentansprueh I, da durch gekennzeichnet, dass zwei Tragbänder mit miteinander gekuppelten Reissverschluss- gliedern über den Polierorganträger hinwe,-ge- zogen werden, wobei Reissversehlussglieder gegen die Polierorgane gedrückt werden. 2.
    Verfahren nach 'Ciiteransprueh <B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass die gekuppelten Bänder nacheinander über vier Polierorgan- träger hinweggezogen #verden, wobei die Teile der Versehlussglieder, die auf einer Seite der Bänder liegen, gegen zwei in entgegengesetz- e <B>in</B> tem Sinne gedrehte Polierorganträger ge drückt werden, während die Teile der Ver- sehlLissglieder, die auf der andern Seite der Bänder liegen,
    gegen die beiden andern Po- lierorganträger gedrückt werden, die gleich falls im entgegengesetzten Sinne gedreht wer den. <B>3.</B> Vorrichtung nach Patentansprueli <B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass Antriebsmittel vorgesehen sind, um das Tragband, auf dem die züi polierenden VerselilLissglieder ange bracht sind, über diejenige Begrenzungs fläche des Trägers hinwegzuziehen, aus der die Polierorgane hervorragen. 4.
    Vorrichtung nach Patentansprueh <B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Polierorgane des Trägers Metallktigeln sind. n<B>C</B> <B>5.</B> Vorrichtung nach Unteranspriieh 4, da durch gekennzeichnet, dass die Kugeln federnd gelagert sind. <B>6.</B> Vorrichtung, nach Pateiitansprueh II, dadurch gekennzeichnet dass die Polierorgaile aus einer ebenen Begrenzungsfläehe eines Trägers hervorragen, der die Gestalt eines Ringes hat.
    <B>7.</B> Vorrichtung nach Patentansprueli II, dadurch gekennzeichnet, dass die Polierorgane aus einer ebenen Ben#i#eii7iiiify.siläehe eines Trägers hervorragen, der die Gestalt einer Scheibe hat.
    <B>8.</B> Vorrichtung nach Patentansprueli II, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Sätze dreh barer Polierorganträger in einem Abstand voneinander vorgesehen sind, wobei die An ordnung derart ist, dass im Betrieb jedes Reissversehlussglied des bewegten Gliederban des mit einer Seite gegen einen der Träger sätze und alsdann mit seiner andern Seite gegen den andern Trägersatz gedrückt wird, um dadurch beide Seiten eines jeden Reissver- sehlussgliedes nacheinander zu polieren.
    <B>9.</B> Vorrichtung nach Unteransprueh <B>8,</B> da durch gekennzeiehent, dass die Trägersätze so angeordnet sind, dass an den Stellen, wo die Reissversehlussglieder in Berührung mit den Polierorganen der Träger kommen, die Be- grenzungsfläehen aller Träger, aus -denen die Polierorgane hervorragen, dieselbe Richtung haben, und dass Mittel vorgesehen sind, um das die Reissverschlussglieder tragende Band um 18011 zu verdrillen,
    nachdem ein Teil des Bandes den ersten Trägersatz verlassen hat und ehe dieser Teil den andern Trägersatz erreicht. <B>10.</B> Vorrichtung nach UnteransprLieh <B>9,</B> da durch gekennzeichnet, dass jeder Träger die Gestalt eines Ringes hat, der ein ortsfestes Element umgibt, das das Versehlussglieder- band über den betreffenden Ring leitet.
    <B>11.</B> Vorrichtung nach Unteransprueh <B>10,</B> dadurch gekennzeiehnet, dass mehrere Füh- rungsrollenpaare vorgesehen sind, -um das Versehlussgliederband durch die Vorrichtung hindurehzuführen, wobei die Rollen eines<B>je-</B> den Rollenpaares durch Federkraft zueinander hin gedrüekt werden. 12.
    Vorrichtung nach Unteransprueh <B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Verdrillen des Versehlussgliederbandes ein Rollenpaar aufweisen, dessen Rollen durch eine Federkraft zueinander hin gedrüekt wer den, wobei die Achsen der Rollen zum Ver drillen senkrecht zu den Achsen der Füh rungsrollen stehen.
    <B>13.</B> Vorrichtung nach Unteransprueh 12, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kniehebel- ineehanismus vorgesehen ist, -um die Rollen eines jeden Rollenpaares mit einein Handgrif f entgegen Federkraft voneinander züi trennen und dadurch das Einführen des Verschluss- gliederbandes in die Vorrichtung zu erleieh- tern. 14.
    Vorrichtung nach Unteranspruch<B>13,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Kniehebel- mechanismus derart ausgestaltet ist, dass bei seiner Betätigung gleichzeitig Druckmittel von den Trägern weg bewegt werden.
    <B>15.</B> Vorrichtung nach Unterausprueh <B>7,</B> da durch gekennzeichnet, dass zwei solche Träger scheiben vorgesehen sind, wobei die Scheiben derart gelagert sind, dass die Polierorgane der beiden Scheiben einander zugewandt sind, und dass ferner Antriebsmittel zum Drehen der Scheiben in entgegengesetztem Sinne, Mittel zür Führung eines Bandes, auf dem die zu polierenden Reissverschlussglieder aufgebracht sind, über die einander zugekehrten Flächen der Scheiben und weitere Mittel vorgesehen sind,
    um die beiden Scheiben gegeneinander zu drüeken und dadurch deren Polierorgane gegen die Reissversehlussglieder zu pressen, um beide Seiten derselben gleichzeitig zu polieren. <B>16.</B> Vorrichtung nach Unteranspr-Lieh <B>15,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die genannten ebenen Begrenzungsflächen der Scheiben waagrecht angeordnet sind und die Scheiben um vertikale Achsen drehbar sind, und dass die obere Scheibe belastet ist und dadurch irn Betrieb unter dem Einfluss der Schwer kraft auf die untere Scheibe gepresst wird.
    <B>17.</B> Vorrichtung nach Unteranspriaeh <B>16,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die obere Scheibe durcheinen Motor zum Antrieb dieser Scheibe belastet ist. <B>18.</B> Vorrichtung nach Unteransprueli <B>17,</B> dadurch gekennzeichnet, dass ein zweiter Motor vorgesehen ist, um die -untere- Scheibe anzutreiben. <B>19.</B> Vorrichtung nach Unteranspruch<B>16,</B> dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorge sehen sind, um die obere Scheibe anzuheben und dadurch die Einführung eines Verschluss- gliederbandes in die Vorrichtung zu erleich tern.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2848151A4 (de) * 2012-05-11 2016-03-09 Ykk Corp Vorrichtung zum polieren eines reissverschlusselements und reissverschlusselement

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP2848151A4 (de) * 2012-05-11 2016-03-09 Ykk Corp Vorrichtung zum polieren eines reissverschlusselements und reissverschlusselement
EP3305469A1 (de) * 2012-05-11 2018-04-11 YKK Corporation Vorrichtung zum polieren eines reissverschlusselements und reissverschlusselement

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