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CH309844A - Kraftheber mit hydraulischem Antrieb, insbesondere für an landwirtschaftlichen Schleppern befestigte Arbeitsgeräte. - Google Patents

Kraftheber mit hydraulischem Antrieb, insbesondere für an landwirtschaftlichen Schleppern befestigte Arbeitsgeräte.

Info

Publication number
CH309844A
CH309844A CH309844DA CH309844A CH 309844 A CH309844 A CH 309844A CH 309844D A CH309844D A CH 309844DA CH 309844 A CH309844 A CH 309844A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
line
working
control
valves
pressure
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gmbh Robert Bosch
Original Assignee
Gmbh Robert Bosch
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gmbh Robert Bosch filed Critical Gmbh Robert Bosch
Publication of CH309844A publication Critical patent/CH309844A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B21/00Common features of fluid actuator systems; Fluid-pressure actuator systems or details thereof, not covered by any other group of this subclass
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B63/00Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements
    • A01B63/02Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors
    • A01B63/10Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors operated by hydraulic or pneumatic means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description


  



  Kraftheber mit hydraulischem Antrieb, insbesondere für an landwirtschaftlichen
Schleppern befestigte ArbeitsgerÏte.



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Kraftheber mit hydraulischem Antrieb, insbesondere für an landwirtschaftlichen   Schlep-    pern befestigte Arbeitsgeräte, bei dem eine Pumpe   dureh    je eine   Saug-und      Drucklei-    tung mit zum Steuern dienenden Mitteln und diese durch zwei Arbeitsleitungen über druck  betätigte Sperrventile    mit einem Arbeitszylinder verbunden sind. Dieser Kraftheber soll es, wenn er zum Antrieb von an landwirt  schaftliehen Schleppern    befestigten Arbeitsgeräten dient, ermöglichen, mit einfachen Handgriffen das Arbeitsgerät zu heben oder zu senken, die Pumpe auch im Leerlauf arbeiten zu lassen und ausserdem das Arbeitsgerät festzuhalten oder zu beliebiger Bewe  nmg    freizugeben.



   Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelost, dass   die Sperrventile über    eine Steuerleitung mit zwei Steuergliedern derart verbunden sind, dass das erste Steuerglied in einer   Arbeitsstellmg    die Druckleitung mit einer Arbeitsleitung und der Steuerleitung verbindet, in einer zweiten Arbeitsstellung aber die Druckleitung an die zweite Arbeitsleitung und die Steuerleitung anschliesst, wobei die jeweils andere Arbeitsleitung mit der Saugleitung verbunden und das   zweite'Steuer-    glied, wenn es nicht von aussen beeinflusst wird, ohne Einfluss ist, und dass in der   Ruhe-    stellung das erste Steuerglied   Druck-und    Saugleitung über eine Kurzschlussleitung sowie die beiden Arbeitsleitungen miteinander verbindet,

   wÏhrend das zweite Steuerglied bei in Ruhestellung befindlichem ersten Steuerglied in einer Arbeitsstellung die Steuerleitung mit der Druck-und in einer andern Ar  beitsstellung    mit der Saugleitung verbindet.



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen :
Fig.   1    ein schematisches Bild des hydraulischen Antriebes in Arbeitsstellung,
Fig. 2 die Steuerglieder in einer andern Lage der Arbeitsstellung,
Fig. 3 den hydraulischen Antrieb in   Ruhe-    stellung,
Fig. 4 die Steuerglieder in einer zweiten Lage der Ruhestellung.



     Die zu besehreibende Anlage    sei beispielsweise an einem landwirtschaftlichen Schlepper angebaut, also einem Kraftfahrzeug, das vor allem zum Ziehen von Fahrzeugen und fahrenden Arbeitsgeräten dient, aber auch vielfach unmittelbar angebaute Arbeitsgeräte trägt.



   An eine Pumpe   1    ist eine Druckleitung 2 angeschlossen, ausserdem über einen Behälter 3 eine Saugleitung 4. Diese beiden Leitungen führen zu dem Gehäuse   15    eines   Drehschie-      bers ! 6.   



   Dieser Drehschieber besitzt an der Stelle, wo die Druckleitung 2 einmündet, eine Ringnut 7, von der längs einander gegenüberliegender Mantellinien zwei Nuten 8 und 9 ab zweigen. Die Nut 8 ist länger als die Nut 9.



  Ferner gehen von der Ringnut 7 in einer zur Ebene der Nuten 8 und 9 senkrechten Axialebene eine Längsnut 10 (Fig.   3) und    eine nach innen führende Bohrung 11 aus. Parallel zu dieser Bohrung und in derselben Radialebene, in der auch das Ende der Nut 9 liegt, enthält der Drehschieber 6 eine weitere Bohrung   12    (Fig.   3t).   



   Eine zweite Ringnut 13 ist an dem Drehschieber 6 so angebracht, dass sie mit der Saugleitung 4 in Verbindung ste-ht. Von dieser Ringnut gehen eine Längsnut 14 aus, die gleichachsig mit der Nut 9 ist, und in der zu der Ebene dieser Nuten senkrechten Axialebene zwei Längsnuten   15    und 16   (Fig.    3), die so lang wie die Längsnut 14 sind.



   In den Drehschieber 6 ist gleichachsig ein Drehschieber 17 eingesetzt. Er enthält eine Längsbohrung   18,    die in allen Stellungen der Drehschieber durch eine Querbohrung 19 und Bohrungen   20    im Drehschieber   6    mit der Ringnut   13      verbunden-ist.    Diese Längsbohrung mündet in den Stirnraum 21 des Ge  häuses    5, in welchem sich die von den Drehschiebern nach innen gelangende Leekflüssigkeit sammelt. Von der Längsbohrung   13    zweigt eine radiale Bohrung 22 ab, die in der Radialebene der Bohrung 12 liegt. Auf der entgegengesetzten Seite liegt in dem   Drill-    schieber 17 eine Längsnut   23,    die sich zwischen den Radialebenen der Bohrungen 11 und 12 erstreckt.

   Die'Teile 6, 1'7 bilden die beiden Steuerglieder.



   Zwischen der Druck-und der Saugleitung geht von dem Gehäuse 5 eine Arbeitsleitung   24    aus, so dass sie im Bereich der Nuten 8,14 und 15 liegt. Von der gegenüberliegenden Stelle geht eine weitere Arbeitsleitung 24 aus.



   Die Arbeitsleitung 24 führt über ein Ventil   26    zu einem Arbeitszylinder. Dieses Ventil besteht aus einer Ventilkammer 27, welche einen Ventilsitz 28 enthält, einem Absperrkorper   39    mit kegelförmiger Spitze 30 und einem Kolben 31 sowie aus einem diesen Kolben aufnehmenden Zylinder   32,    der ausserdem eine Schliessfeder   3|3 enthält.    Der obere Teil des Zylinders 32 ist durch eine Leckölleitung   34    mit dem   Stirnraum    21 des Gehäuses 5 verbunden, in den untern Teil des Zylinders mündet eine Querleitung   35.   



   In die Arbeitsleitung   25    ist ein ebenso gebautes Ventil   36    eingefügt. Es besteht aus Ventilkammer 37 mit Ventilsitz   38,    Absperrkörper 39 mit Kegelspitze 40 und   Kolben 41    und aus Zylinder   42 und Druckfeder 43.    Der    obere Teil des Zylinders 42 ist durch eine    Leekölleitung 44 mit dem gleichen Teil des Zylinders 32 verbunden, der untere Teil mit der Querleitung 35. Von dieser Querleitung führt eine Steuerleitung   45    zu dem Gehäuse 5 und mündet dort im Bereieh der Nut 9 und Bohrung   12.    Die Ventile   26, 36 bilden    Sperrventile.



   Der Arbeitszylinder 46 enthält einen   Kol-    ben 47 mit einer Kolbenstange   48,    an die das nicht dargestellte Arbeitsgerät angelenkt ist.



  Diese Verbindung zum Arbeitsgerät kann zum Beispiel darin bestehen, dass die Kolbenstange gelenkig mit einem Kurbelarm verbunden ist, der auf einer mit Hubarmen versehenen Welle sitzt. Diese Hubarme sind unmittelbar mit dem Arbeitsgerät verbunden, das zum Beispiel ein   Pflug    sein kann. Die   Kurbelarme    und Hubarme können so   angeord-    net sein,   dass-wie    es in vorliegendem Beispiel angenommen   ist-das    Arbeitsgerät sich senkt, wenn der Kolben angehoben wird.



   Von dem Gehäuse 5 führt eine Leitung 49, anfangend im Bereich der Nut 10, über ein Drosselventil 50 zu der Saugleitung   4.    Eine    mmittelbare Verbindung zwischen Druck-    und Saugleitung ist durch die   Leitung 51    hergestellt. In diese Leitung ist   ein Überstrom-    ventil 52 eingeschaltet, das aus einem   zylin-    derförmigen Schliesskorper   513    mit kegeliger Spitze   54    besteht, der in einem Zylinder 55 gleitet. Dieser Zylinder enthält eine Schliessfeder 56 und ist durch eine Öffnung 57 mit der Leitung 51 verbunden.



   Der Drehschieber 17 ist in dem Drehschieber   6      unversehieblich    gehalten und ge  gen unbeabsiehtigtes    Verdrehen durch nicht dargestellte federnde Rasten gesichert. Er trägt einen Handgriff 58 an seinem äussern Ende, mit welchem der Schieber 17 gegen den   Sehieber    6 verstellt werden kann, der Dreh  sehieber    6 einen Handgriff 59.



   Befinden sich die Drehschieber in der Stellung nach Fig.   1,    das heisst der Schieber 6 in der ersten Arbeitsstellung, und liefert die Pumpe Druckflüssigkeit, so fliesst diese durch die Druckleitung   2 und    die Nut 8 in die Ar  beitsleitung    24. Gleiehzeitig gelangt sie durch die Ringnut 7 und Nut 9 in die Steuerleitung   45,    die Querleitung 35, die Ventilkammern   27    und 37 und hebt durch Druek auf die Kolben   31    und   41    die   Absperrkörper    29 und 39 an.



   Die Druckflüssigkeit fliesst daher durch die Ventilkammer   27    zum Arbeitszylinder 46 und hebt den Kolben 47 an. Die von diesem verdrängte Flüssigkeit strömt durch die Ar  beitsleitung 23,    die Ventilkammer 37, Nut 14, Ringnut 13 und Saugleitung 4 ab. Das Ar  beitsgerät    wird dabei gesenkt.



   Legt man den Drehschieber 6 mit Hilfe des Handgriffes 59 um in die zweite Arbeitsstellung nach Fig.   2,    wobei der Schieber   17    mitgedrcht wird, so bleibt die Steuerleitung 45 unter Druck, und zwar über die Ringnut 7 und die Nut 8. Dureh dieselbe Nut fliesst die Druckflüssigkeit nunmehr in die Arbeitsleitungen 25 ; da die Ventile 26 und 36 offen sind, bewegt sie den Kolben   47    nach unten, hebt das Arbeitsgerät und schiebt die ver  drängte    Flüssigkeit über die Arbeitsleitung   24, Nut    14 und Saugleitung 4 zum Behälter zur ck.



   Bei diesen Vorgängen ist die Stellung des   Drehsehiebers    17 ohne Einfluss, er wird lediglieh durch seine federnden Rasten bei der Drehbewegung des Drehschiebers   6    von diesem mitgenommen.



   Steht der Drehschieber 6 in der   Ruhe-    stellung, wie sie in Fig. 3 und 4 dargestellt ist, so ist die Druckleitung 2 über die Nut 10, die Kurzschlussleitung 49 und das Drosselventil   50    mit der Saugleitung 4 verbunden.



  Die geförderte Flüssigkeit kreist auf diesem Weg mit einem Druck in den Leitungen 2,49 und   4,    der nur von der Einstellung des Drosselventils 510 abhängt. Befindet sich der Drehschieber 17 in der Lage nach Fig.   3,    so verbindet er die Steuerleitung 45 über die Bohrungen 20 mit der Ringnut 13 und der   Saug-    leitung 4.

   Die Flüssigkeit in dieser Leitung ist drucklos ; es werden daher auch   die Steuer-    leitung   45,    die Querleitung 35 und die Zylinder   32 und 42 drucklos.    Die Federn   33 und    43   drüeken    deshalb die Absperrkörper 29 und 39 auf die Sitze 28 und   318,    die Arbeitsleitungen   24    und   25    sind geschlossen und der Arbeitskolben 47 und mit ihm das Arbeitsgerät werden in ihrer Stellung festgehalten.



  Die obern Enden der Leitungen 24, 25 sind über die Schieber   6,      17    miteinander über die Teile 15,   13,    116 verbunden. Wendet man den Drehschieber 17 in die Stellung der Fig.   4,    wobei der Drehschieber   16    seine Lage beibehält, so verbindet er die Bohrungen 11 und 12 des Drehschiebers   6 mit    Hilfe seiner Nut   23.    Auf diesem Wege hat nun Flüssigkeit unter dem vom Drosselventil 50 bestimmten Druck von der Druckleitung 2 Zutritt zu der Steuerleitung 45. Dieser Druck reicht aus, um die Ab  sperrkörper    29 und 39 anzuheben ; die Ventile 26 und 36 werden also geöffnet.

   Die Arbeitsleitungen 24 und   25    sind über die Nuten   15    und 16 und die   Ringnut'13    miteinander verbunden ; das Arbeitsgerät kann sich daher frei bewegen, den Kolben 47 mitnehmen und die Flüssigkeit durch die Arbeitsleitungen hin und her schieben. In der Ruhestellung des   Drehsehiebers 16 hängt    es also lediglich von dem Drehschieber 17 ab, ob die Ventile   26    und 36 geöffnet sind.



   Dies gilt jedoch nur, solange die Pumpe Druckflüssigkeit liefert ; wird sie zum Beispiel nicht angetrieben, so schliessen sich die Ventile 26 und 36 und das Arbeitsgerät wird festgehalten.



   Die   Leckfliissigkeit    von den Zylindern 32 und   42    kommt durch die Leckölleitung 34 in den Stirnraum 21 und geht von dort zusammen mit dem   Lecköl    der Drehschieber durch die Längsbohrung   18,    die Querbohrung 19 und die Bohrungen   20    zu der Saugleitung 4.



  Steigt aus irgendeinem Grunde der Druck in der Druckleitung 2 ausserordentlich, zum Beispiel wenn der Arbeitskolben   47    seine Endstellung erreicht hat, so öffnet sich das Überdruckventil   52.    Sein Schliesskörper 53, der mit seiner nicht zur Steuerung dienenden Seite als Kolben im Zylinder 52 gleitet, wird nach rechts gedrückt, die Flüssigkeit strömt an seiner Spitze   54    vorbei zu der Saugleitung   4.    Die Kegelform dieser Spitze und der   zy-    lindrisch an diese anschliessende Schaft verhindern dabei weitgehend das Schäumen des Öls.



   In dem Zylinder 55 befindet sich Flüssigkeit, die von dem Schliesskorper 53 beim Off  nungshub    verdrängt wird. Sie kann nur durch die verhältnismässig enge öffnung   57    entweichen, und auch beim Schliessen des Ventils durch diese Öffnung nur langsam wieder einströmen. Die Bewegung des Schliesskörpers   53    wird dadurch so gedämpft, dass er nicht in Schwingungen gerÏt.



   Die Nuten und Kanäle in den Drehschiebern und ihrem Gehäuse können aueh anders angeordnet sein, sie wurden lediglich aus Gründen der übersichtlicheren Darstellung in eine Ebene gelegt. Auch kann dieselbe   Betäti-      gungsart    mit andern Steuergliedern, wie Flachschiebern oder Ventilen, verwirklicht werden, die dann entsprechend zu verbinden sind. Die gesamten Ventile und Steuerglieder können in einem gemeinsamen Gehäuse auf engem Raum zusammen untergebracht werden, wobei es auch möglich ist, Ventile innerhalb der Drehschieber anzuordnen. Zweekmässig ist es, die Achsen der   Sperrventile    a senkrecht, die Achsen der andern Ventile mit den zugehörigen Leitungen parallel zur Achse der Drehschieber zu legen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Kraftheber mit hydraulischem Antrieb, insbesondere für an landwirtschaftlichen Schleppern befestigte Arbeitsgeräte, bei dem eine Pumpe durch je eine Saug-und Druekleitung mit zum Steuern dienenden Mitteln und diese durch zwei Arbeitsleitungen über druckbetätigte Sperrventile mit einem Ar beitszylinder verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrventile über eine Steuerleitung mit zwei Steuergliedern derart verbunden sind, dass das erste Steuerglied in einer ersten Arbeitsstellung die Druckleitung mit einer Arbeitsleitung und der Steuerleitung verbindet, in einer zweiten Arbeitsstel- lung aber die Druckleitung an die zweite Arbeitsleitung und die Steuerleitung anschliesst,
    wobei die jeweils andere Arbeitslei- tung mit der Saugleitung verbunden und das zweite Steuerglied, wenn es nicht von aussen beeinflusst wird, ohne Einfluss ist, und dass pu in der Ruhestellung das erste Steuerglied Druck-und Saugleitung über eine Kurzschlussleitung sowie die beiden Arbeitsleitim- gen miteinander verbindet, während das zweite Steuerglied bei in Ruhestellung befindlichem ersten Steuerglied in einer Arbeitsstellung die Steuerleitung mit der Druck- leitung und in einer andern Arbeitsstellung mit der Saugleitung verbindet.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Kraftheber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Steuerglied so an oder in dem ersten befestigt ist, dass es unbeeinflusst dessen Bewegung folgt, aber gegen das erste verstellbar ist.
    2. Kraftheber nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerglieder aus Drehschiebern bestehen.
    3. Kraftheber naeh Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Saugund Druckleitung der Pumpe ein Überstrom- ventil angeordnet und in demselben Gehäuse wie die Steuerglieder untergebracht ist.
    4. Kraftheber nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schliesskorper des itberströmventils mit seiner nicht zur Steuerung dienenden Seite als Kolben in einem Zylinder gleitet, der mit Flüssigkeit gefüllt und nur durch eine die Bewegung der Flüssigkeit dämpfende Bohrung mit einem andern, Fl ssigkeit enthaltenden Raum verbunden ist.
    5. Kraftheber nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehschieber und Ventile in einem Gehäuse zusammen- gebaut untergebracht sind, wobei die Achsen der Sperrventile senkrecht, die Achsen der andern Ventile mit den zugehörigen Leitungen parallel zur Achse der Drehschieber gerichtet sind.
CH309844D 1952-03-12 1953-02-16 Kraftheber mit hydraulischem Antrieb, insbesondere für an landwirtschaftlichen Schleppern befestigte Arbeitsgeräte. CH309844A (de)

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DE309844X 1952-03-12

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ID=6122119

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CH309844D CH309844A (de) 1952-03-12 1953-02-16 Kraftheber mit hydraulischem Antrieb, insbesondere für an landwirtschaftlichen Schleppern befestigte Arbeitsgeräte.

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CH (1) CH309844A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2629304A1 (fr) * 1988-03-30 1989-10-06 Steyr Daimler Puch Ag Barre de relevage reliant un bras de relevage a un levier inferieur d'attelage dans un dispositif de relevage pour tracteur

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2629304A1 (fr) * 1988-03-30 1989-10-06 Steyr Daimler Puch Ag Barre de relevage reliant un bras de relevage a un levier inferieur d'attelage dans un dispositif de relevage pour tracteur

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