<B>Verkaufsständer</B> für Selbstbedienung. Die Erfindung bezieht sich auf Verkaufs- Ständer für Selbstbedienung. Diese Verkaufs ständer enthalten gestapelte Verkaufspackun gen, von denen die unterste Packung zur Entnahme freiliegt. Die bekannten Verkaufs ständer haben den Nachteil, dass eine Pak- kung ohne Bezahlung entnommen werden kann, wenn der Verkäufer seine Aufmerk samkeit nach einer andern Stelle des Ladens richtet. Aus diesem Grunde werden solche Verkaufsständer in den Ladengeschäften nicht gern gesehen.
Anderseits hat die Liefer firma aber ein erhebliches Interesse, den Kon sum durch Darbieten der Ware zu erhöhen.
Gemäss der Erfindung wird dieser Nach teil, dadurch beseitigt, dass nach Entnahme der untersten Packung die nachrutschende fol gende Packung des Stapels einen Anschlag hebel verschwenkt, der eine Alarmvorrich- tung auslöst. Diese kann ein akustisches Signal beliebiger Art, das aus Klingeln, Sum men, Klopfen oder irgendeinem andern Ge räusch bestehen kann, geben.
Die Erfindung ist in der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Fig.1 ist eine Vorderansicht des Ver kaufsständers, Fig. 2 ein Axialschnitt nach der Linie II-II der Fig.1.
Der Verkaufsständer steht auf zwei Fü ssen 1 und die Vorderseite desselben ist durch eine Platte 2 abgedeckt, die als auswechsel- bare Werbefläche ausgebildet sein kann. Hinter der Platte 2 ist ein Käfig. angeordnet, der durch .senkrechte, parallel zu dieser Platte verlaufende seitliche .Stäbe 4, hintere Stäbe 5 und vordere Stäbe 6 gebildet ist. Der Käfig ist von unten nach oben mit- aufein- anderliegenden Verkaufspackungen 8 bis 14 gefüllt.
Die Stäbe 4 bis 6 sind in solcher Ent fernung voneinander angeordnet, dass die Packungen nicht seitlich herausfallen können und man sowohl von der Seite als auch von hinten sehen kann, ob der Käfig zeit Ver- kaufspackungen gefüllt ist.
Die Platte 2 ist in der Mitte mit einem länglichen, über die ganze Breite der Verkaufspackungen sich erstreckenden Ausschnitt 3 versehen, so dass auch von vorn festgestellt werden kann, ob der untere Teil des Käfigs mit Verkaufspak- kungen gefüllt. ist.
Die Packungen können unterhalb der Platte 2 nach vorn aus dem Käfig heraus treten. Uni. für die unterste Packung- 8 des Stapels eine Auflage zu bilden, sind die untern Enden der hintern Stäbe 5 des Käfigs nach vorn gebogen.
Die Bewegung der untersten Packung 8 nach vorn wird durch einen- unterhalb der Platte 2 angeordneten Ring 7 begrenzt, der als Anschlag dient und in dem die unterste Packung 8 zur Entnahme freiliegt. Die oberhalb der untersten Packung 8 in dem Käfig angeordneten Packungen 9 bis 14 des Stapels drücken mit ihrem Ge wicht - -auf, die unterste Packung. Auf der obersten Packung 14 des Stapels kann noch ein Gewicht 15 aufliegen.
Infolge dieser An ordnung werden nach Entnahme der unter sten Packung 8 die darüber befindlichen Pak- kungen 9 bis 14 in dem Käfig nach unten naehrutsehen, wobei die nach vorn gebogenen intern Enden der hintern Stäbe 5 des Käfigs als Gleitbahn für die nachrutschende fol gende Paeküng 9 des Stapels dienen. Die un terste Packung 8 des Stapels kann in der Richtung des in Fig. 2 gezeichneten Pfeils von dem sieh selbst bedienenden Käufer ent nommen werden.
Um nun zu verhüten, dass der Käufer .die entnommene Packung bei Nichtachtsamkeit des Verkäufers nicht bezahlt, ertönt bei jeder Entnahme einer Packung ein akustisches Signal, durch das der Verkäufer auf die Ent nahme aufmerksam gemacht wird. Zu diesem Zwecke ist unterhalb der nach vorn gebogenen untern. Endender hintern Stäbe 5 des Käfigs ein zweiarmiger Anschlaghebel 21, 22 bei 20 schwenkbar gelagert.
Der eine Arm 21 des Hebels stützt sich als Anschlagarm gegen die Rückseite der untersten Packung 8 ab, wäh rend der andere Arm 22 des Hebels mit einem als Gegengewicht wirkenden Klöppel 23 ver sehen ist. Oberhalb des Klöppels ist bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungs beispiel eine Alarmvorrichtung in Form einer Glocke 24 angeordnet.
Nach Entnahme der untersten Packung 8 wird der Hebel unter der Wimkung des Übergewichts des den Klöppel 23 tragenden andern Armes.22 im Gegenuhrzeigersinn derart verschwenkt, dass er mit dem Anschlagarm 21 über die nach vorn gebogenen untern Enden der hintern Stäbe 5 .des Käfigs in das Innere desselben vorsteht,
so dass die nachrutschende Packung 9 des Stapels gegen den Anschlagarm 21 stösst und den Hebel im Uhrzeigersinn ver- schwenkt, worauf der Klöppel 23 auf die Glocke 24 schlägt. Dadurch wird der Ver käufer benachrichtigt und kann die Zahlung fordern.
Das Signal kann aus einer ein fachen Glocke oder einer Mehrklangglocke be stehen. Der Klöppel kann auch als Feder band im Stanzverfahren hergestellt werden. Die Alarmvorrichtung kann aber auch als elektrische Signaleinrichtung ausgebildet werden, indem der Hebel bei Entnahme der untersten Packung einen Kontakt schliesst. Damit kann noch ein optisches Signal ver bunden werden; doch dürfte das beschriebene akustische Signal ausreichen.
<B> Sales stands </B> for self-service. The invention relates to sales stands for self-service. These sales racks contain stacked sales packages, the bottom package of which is exposed for removal. The known sales stands have the disadvantage that a package can be removed without payment if the seller directs his attention to another point in the shop. For this reason, such sales stands are not welcomed in shops.
On the other hand, the delivery company has a considerable interest in increasing consumption by offering the goods.
According to the invention, this disadvantage is partially eliminated in that, after the bottom pack has been removed, the following pack of the stack that slides down swings a stop lever which triggers an alarm device. This can be an acoustic signal of any kind, which can consist of ringing, buzzing, knocking or any other noise.
The invention is illustrated in the drawing using an exemplary embodiment. Fig.1 is a front view of the sales stand, Fig. 2 is an axial section along the line II-II of Fig.1.
The sales stand stands on two feet 1 and the front of the same is covered by a plate 2, which can be designed as an exchangeable advertising area. Behind the plate 2 is a cage. arranged, which is formed by .suppene, parallel to this plate extending lateral .Stäbles 4, rear bars 5 and front bars 6. The cage is filled from bottom to top with one another sales packs 8 to 14.
The bars 4 to 6 are arranged at such a distance from one another that the packs cannot fall out to the side and you can see from the side as well as from the back whether the cage is filled with sales packs.
The plate 2 is provided in the middle with an elongated cutout 3 extending over the entire width of the sales packages, so that it can also be determined from the front whether the lower part of the cage is filled with sales packages. is.
The packs can step out of the cage forwards below the plate 2. University. To form a support for the lowest pack 8 of the stack, the lower ends of the rear rods 5 of the cage are bent forward.
The forward movement of the lowermost pack 8 is limited by a ring 7 arranged below the plate 2, which serves as a stop and in which the lowermost pack 8 is exposed for removal. The packs 9 to 14 of the stack, which are arranged above the lowest pack 8 in the cage, press with their weight - on the lowermost pack. A weight 15 can also rest on the top pack 14 of the stack.
As a result of this arrangement, after the lower pack 8 has been removed, the packs 9 to 14 located above are sewn downwards in the cage, with the forward-bent internal ends of the rear rods 5 of the cage as a slide for the following pack 9 that slides down of the stack. The lowest pack 8 of the stack can be taken ent in the direction of the arrow drawn in Fig. 2 by the self-serving buyer.
In order to prevent the buyer from failing to pay for the removed pack if the seller is not careful, an acoustic signal sounds every time a pack is removed, which draws the seller's attention to the removal. For this purpose is below the bent forward below. At the end of the rear rods 5 of the cage, a two-armed stop lever 21, 22 is pivotally mounted at 20.
One arm 21 of the lever is supported as a stop arm against the back of the lowermost pack 8, while the other arm 22 of the lever with a clapper 23 acting as a counterweight is seen ver. In the embodiment shown in the drawing, an alarm device in the form of a bell 24 is arranged above the clapper.
After removal of the lowest pack 8, the lever is pivoted counterclockwise, under the influence of the overweight of the other arm.22 carrying the clapper 23, so that it enters the cage with the stop arm 21 over the forward bent lower ends of the rear rods 5 Inside protrudes,
so that the pack 9 of the stack that slides down hits the stop arm 21 and pivots the lever clockwise, whereupon the clapper 23 strikes the bell 24. This notifies the seller and can request payment.
The signal can be from a simple bell or a multi-tone bell. The clapper can also be produced as a spring band using a stamping process. The alarm device can, however, also be designed as an electrical signaling device in that the lever closes a contact when the bottom pack is removed. This means that an optical signal can still be connected; but the acoustic signal described should be sufficient.