Vorrichtung zum Anzünden von Brissagos und ähnlich geformten Zigarren. Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Vorrichtung zum Anzünden von Brissa- gos und ähnlichen Zigarren, z. B. Virginias.
Die bisher bekannten Vorrichtungen die ser Art besitzen meist einen Benzinbehälter mit einem zu entzündenden Doelit. Das Nach füllen. dieser Behälter und Erneuern des Dochtes wurde seiner Umständlichkeit wegen als Nachteil empfunden, desgleichen der da bei auftretende Benzingeschmack. Dazu kommt aueli, noch die Feuersgefahr bei derartigen, meist in Gaststätten verwendeten Vorrich tungen. In R.auchartikelgeschäften wiederum bedient man sich gewöhnlich einer Gas flamme, die aber ständig durch eine den Be trieb verteuernde Stichflamme unterhalten werden muss.
Die Vorrichtung gemäss der Erfindung, womit die genannten Nachteile vermieden erden, besitzt eine an einer Unterlage be festigte Kerze, auf deren oberes Ende ein rbeii#,-urfor-gan aufgesetzt ist, an dem wenig- stens ein Tragarm mit Auflageorgan für eine Zigarre befestigt ist.
Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs gegenstandes in perspektivischer Darstellung.
Die gezeichnete Vorrichtung besitzt eine tellerföimige, mit Handgriff ausgerüstete Un terlage 1, an deren Boden ein Kragen 2 be festigt ist, der zum Halten einer in letzteren eingeführten Kerze 3 dient. Auf das obere freie Ende der Kerze 3 ist ein als Ring 4 mit nach innen abgekröpftem oberem Rand 4a aus gebildetes überwurfsorgan aufgesetzt. Aussen am Ring 4 sind an zwei einander diametral gegenüberliegenden Stellen Tragarme 5 und an deren freien Enden muldenförmige Auf lageorgane 6 befestigt, welch letztere zum Auflegen der Zigarren. bestimmt sind.
Die Handhabungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist ohne weiteres ersichtlich. An Stelle des Kragens 2 könnte zum Hal ten der Kerze 3 auch ein am Boden der Un terlage befestigter Dorn 7 vorgesehen sein, auf dem die Kerze aufzustecken ist. Selbst verständlich könnten aber Kragen 2 und Dorn 7 gleichzeitig vorhanden sein.
Im Gegensatz zur Zeichnung kann das L'berwurfsorgan 4 auch mit nur einem Trag arm 5 versehen sein.
Beim Gebrauch der Vorrichtung gleitet das Lberwurfsorgan 4 infolge seiner guten Auflage auf dem Kerzenende mit dem Kür zerwerden der Kerze selbsttätig nach unten, bis es schliesslich auf dem Kragen 2 oder auf der Unterlage 1 aufliegt.
Die beschriebene Vorrichtung hat auch den Vorteil, dass sie in ästhetischer Bezie hung mehr wirkt als die bekannten Vorrich tungen, also auch in privaten Räumen zur Verwendung gelangen kann, dies um so eher, als eine nach Belieben frei wählbare, gefärbte oder mit Verzierungen versehene Kerze ver wendet werden kann.
Device for lighting Brissagos and similar shaped cigars. The present invention relates to a device for lighting Brissagos and similar cigars, eg. B. Virginias.
The previously known devices of this type usually have a gasoline container with a Doelit to be ignited. Refill. This container and replacement of the wick was felt to be a disadvantage because of its inconvenience, as was the taste of gasoline that occurred. In addition there is aueli, nor the risk of fire in such devices, mostly used in restaurants. In the majority of shops, on the other hand, a gas flame is usually used, but this has to be constantly maintained by a jet of flame that makes the company more expensive.
The device according to the invention, which avoids the disadvantages mentioned, has a candle fastened to a base, on the upper end of which a rbeii #, - urfor-gan is placed, on which at least one support arm with a support element for a cigar is attached is.
The accompanying drawing illustrates an embodiment of the subject invention in perspective.
The drawn device has a tellerföimige, equipped with a handle Un underlay 1, at the bottom of which a collar 2 is fastened, which serves to hold a candle 3 introduced in the latter. On the upper free end of the candle 3 is placed a ring 4 with an inwardly bent upper edge 4a formed from union member. On the outside of the ring 4 support arms 5 are attached to two diametrically opposite points and at their free ends trough-shaped support members 6, the latter for placing the cigars. are determined.
The manner of handling the device described is readily apparent. Instead of the collar 2, a thorn 7 attached to the bottom of the un pad could also be provided to hold the candle 3, onto which the candle is to be attached. Of course, however, collar 2 and mandrel 7 could be present at the same time.
In contrast to the drawing, the throw organ 4 can also be provided with only one support arm 5.
When the device is used, the throwing organ 4 automatically slides downwards as the candle is torn apart due to its good contact with the end of the candle until it finally rests on the collar 2 or on the base 1.
The device described also has the advantage that it works more aesthetically than the known Vorrich lines, so it can also be used in private rooms, more so than a freely selectable, colored or decorated candle can be used.