CH298185A - Verfahren und Waage zum automatischen Wiegen und Abfüllen von schüttbaren Gütern. - Google Patents
Verfahren und Waage zum automatischen Wiegen und Abfüllen von schüttbaren Gütern.Info
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- B65B1/30—Devices or methods for controlling or determining the quantity or quality or the material fed or filled
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Description
Verfahren und Waage zum automatischen Wiegen und Abfüllen von schüttbaren Gütern.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum selbsttätigen Wiegen und Ab füllen von schüttbaren Gütern, bei wel ehem in zwei Phasen gewogen wird, und auf eine automatische Waage zum Durchführen dieses Verfahrens.
Bei den bekannten Verfahren pendelt jeweils die Waage nach Beendigung der ersten Wiegphase über die Gleichgewichtslage hinaus.
Dieser Umstand hat Erschütterungen zur Folge, die sich auf die Gleichmässigkeit der Wägungen naturgemäss recht ungünstig aus wirken. Sollen trotzdem annehmbare Resultate erzielt werden, so muss der Arbeitstakt der Waage entsprechend herabgesetzt werden. Der Leistungsfähigkeit solcher Waagen ist somit eine relativ niedrige Grenze gesetzt, insbesondere, wenn es um die Abmessung grösserer Gewichtsmengen (500 g und mehr) geht.
Erfindungsgemäss wird nach Beendigung der ersten Wiegephase die Waage selbsttätig in ihre Ausgangslage zurückgeführt. Damit wird eine wesentliche Ursache für die Ungleichmässigkeit der einzelnen Wägungen beseitigt, so dass sich -eine optimale Leistung erzielen lässt.
In den beiliegenden Zeieluningen ist die erfindungsgemässe automatische Waage in einer möglichen Ausführungsform, an Hand welcher auch das erfindungsgemässe Verfahren beispielsweise beschrieben wird, schematisch veranschaulicht.
Fig. 1 zeigt die Waage im Aufriss, und zwar zu Beginn der ersten Wiegephase.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch die Gewichtsseite der Waage entsprechend Linie 11-11 in Fig. 1.
Fig. 3 zeigt die Waage im Aufriss, aber in ihrer Stellung nach Beendigung der ersten Wiegephase.
Fig. 4 zeigt die Waage im Aufriss, und zwar zu Beginn der zweiten Wiegephase.
Fig. 5 zeigt einen Schnitt durch die Gewichtsseite der Waage, entsprechend Linie V-V in Fig. 4.
Am Waagebalken 1 der Waage, der sich auf den Säulen 2 des Maschinengestelles 3 abstützt, ist an einem Ende das Wiegegefäss 4 und am andern Ende das Gestänge 5 für die einen Gewichtsträger bildende Platte 6 aufgehängt. Der Waagebalken 1 weist ferner einen Finger 7 auf, der dazu bestimmt ist, bei Erreichung der Gleichgewichtslage der Waage auf einen elektrischen li : ontakt 8 einzuwirken, der in dem von diesem Finger 7 bestrichenen Bereich angeordnet ist. Der Kon- takt 8 ist im Steuerstromkreis der Waage eingebaut. Der angedeutete, über der Waage angeordnete Kanal 9 fördert das zu wiegende und abzufüllende Gut 10 in das Wiegegefäss 4.
Es lässt sich hier irgendwelches, für Zweipha senwägtmg gebräuchliches Zuführungssystem anwenden, so dass von einer näheren Beschrei bung dieses Teils abgesehen werden kann. Am Maschinengestell 3 sind zwei feste Anschläge 11 und 12 vorgesehen. Der an der Platte 6 vorgesehene Fortsatz 13 greift zwischen die erwähnten Anschläge ein. Die Anschläge 11 und 12 und der Fortsatz 13 begrenzen zusammen den Ausschlagsbereich der Waage.
In der Platte 6 sind zwei Durchbrüche 14 und 15 vorgesehen, die dazu bestimmt sind, die Auflageteller 16 und 17 für die Gewichtssteine 18 und 19 aufzunehmen. Der auf den Teller 16 aufznlegende Gewichtstein 18 hat ein Gewicht, das gleich dem in der ersten Wiegephase zu wägenden Teilgewicht ist. Der Gewichtstein 19 dagegen, der auf dem Teller 17 ruht, hat ein Gewicht. gleich dem Sollgewicht.
Unter dem Maschinengestell 3 ist ein Support 20 vorgesehen, an dem der Hebel 21 drehbar angeordnet ist. Das eine Ende des Hebels 21 ist gelenkig mit dem Anker 22 des Magneten 23 verbunden. Beidseitig des Supports 20 ist je eine Stange 24 bzw. 25 am Hebel 21 angelenkt. Die Stangen, die im Maschinengestell 3 geführt sind, tragen an ihren obern Enden die Platte 26 bzw. 27. Die Stangen sind so angeordnet, dass sie sich bei der Betätigung des : E Hebels 210beide in senkrechter Richtung bewegen, aber in entgegengesetztem Sinne. In den beiden extremen Lagen des Hebels 21 dringt jeweils eine der Platten in den zugehörenden Durchbruch 14 bzw. 15 der Platte 6 ein und hebt den entsprechenden Auflageteller 16 bzw. 17 von derselben ab.
Die automatische Waage arbeitet in folgender Weise:
Zu Beginn des Wiegevorganges ruht der Auflageteller 16 auf der Platte 6, so dass gewichtsseitig der Gewichtsstein 18 auf die Waage einwirkt. Die in ihrer obern Stellung befindliche Platte 27 hält den Auflageteller 17 in Abstand von der Platte 6. Der Gewichtsstein 19 ist somit ausser Wirkung. Infolge des gewichtsseitig vorhandenen Übergewichtes ist das Gleichgewicht gestört und die Stellung des Waagebalkens 1 ist durch den Angriff des Fortsatzes 13 an dem festen Anschlag 11 gegeben (siehe Fig. 1 und 2).
Die Materialzufuhr hat zu Beginn des Wiegevorganges in vollem Umfang eingesetzt, so dass ein kräftiger Gutsstrom durch den Kanal 9 in das leere, geschlossene Wiegegefäss 4- strömt. Wenn Gewichtsausgleich zwischen beiden Waageseiten erreicht ist, wandert der Waagebalken in seine Mittellage; dabei trifft der Finger 7 auf den Kontakt 8 auf und öffnet denselben (siehe Fig. 3). Der feste Anschlag 12 begrenzt dabei die Bewegung des Waagebaü kerns. Der auf diese Weise beeinflusste Steuerstromkreis der Waage wirkt einerseits drosselnd auf die Materialzufuhr ein, so dass nur noch ein schwacher Strom vom Kanal 9 in das Wiegegefäss 4 fliesst, anderseits setzt er den Magneten 23 unter Strom.
Der Magnet 23 wird wirksam und zieht den Anker 22 entgegen der Kraft einer nicht gezeichneten Feder an, was eine Verstellung des Hebels 21 zur Folge hat. Bei der Drehung des Hebels 21 werden einerseits Stange 25 und Platte 27 nach unten bewegt, anderseits Stange 24 und Platte 26 angehoben. Dabei wird zunächst der Auflageteller 17 auf die Platte 6 abgestellt, so dass das Sollgewicht 19 zusätzlich wirksam wird und den Waagebalken 1 so weit verstellt, bis der Fortsatz 13 auf den Anschlag 11 auftrifft. Anschliessend erfasst die Platte 26 den Auflageteller 16 und hebt ihn von der Platte 6 ab. Die nun gewichtsseitig dem Sollgewicht entsprechend belastete Waage befindet sich nun wieder in der Ausgangsstellung bereit für die zweite Phase des Wiegevorganges (siehe Fig. 4 und 5).
Das durch den Kanal 9 in einem schwachen Strom dem Wiegegefäss zufliessende Material stellt allmählich wieder zwischen den beiden Waageseiten Gleichgewicht her, so dass sich die Waage wieder in ihrer Mittellage bewegt.
Der Finger 7 wird dabei erneut den Kontakt 8 öffnen und den Steuerstromkreis der Waage beeinflussen. Demzufolge wird einerseits die Materialzufuhr zur Waage vollständig unter brochen, anderseits der Magnet 23 stromlos und dadurch ausser Wirkung gebracht. Der Anker 22 wird sich nun unter Wirkung einer nicht gezeichneten Feder nach abwärts bewegen und den Hebel 21 betätigen. Dabei wird die Platte 26 gesenkt und die Platte 27 angehoben. Es werden hierbei zunächst Auflage teller 16 und Gewichtsstein 18 auf der Platte 6 aufgesetzt und gleichzeitig der Rückstellung der Waage bewirkt und anschliessend Auflageteller 17 und Gewichtsstein 19 von derselben abgehoben.
Inzwischen ist auf bekannte Weise die Entleerung des Wiegegefässes 4 eingeleitet worden, so dass die Waage schliesslich die Ausgangsstellung (siehe Fig. 1 und 2) mit leerem Gefäss 4 einnimmt. Sie steht bereit für eine weitere Wägung. Die Materialzufuhr wird auf bekannte Weise wieder eingeleitet und das beschriebene Arbeitsspiel wiederholt sich von neuem.
Bei der beschriebenen automatischen Waage wird jeweils zuerst ein Teilgewicht aufgebracht und nach Abschluss der ersten Wiegephase durch das Sollgewicht ersetzt. Selbstverständlich kann ebenso gut das Teilgewicht durch Hinzufügen eines Differenzgewichtes zum Sollgewicht ergänzt werden. Dieses Vorgehen erlaubt eine gewisse Vereinfachung der Waage, setzt aber voraus, dass die Differenz zwischen Teilgewicht und Sollgewicht recht beträchtlich angesetzt werden muss.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zum automatischen Wiegen und Abfüllen von schüttbaren Gütern, bei welchem in zwei Stufen gewogen wird, dadurch gekennzeichnet, dass nach Beendigung der ersten Wiegephase die Waage selbsttätig in ihre Ausgangslage zurückgebracht wird.II. Automatische Abfüllwaage zum Durchführen des Verfahrens entsprechend Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Waage mit einem Gewichtsauflagesystem ausgerüstet ist, welches gewichtsseitig bei der ersten Wiegephase ein Teilgewicht und nach Abschluss der ersten Wiegephase das Sollgewicht zur Wirkung bringt und damit eine Rückstellung der Waage veranlasst.UNTERANSPRÜCHE : 1. Verfahren zum automatischen Wiegen und Abfüllen nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückstellung der Waage jeweils durch das Aussehlagen derselben ausgelöst wird.2. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Einleitung des- Wiegevorganges und während der ersten Wiegephase nur der während dieser Phase abzuwägende Gewichtsbetrag auf der Gewichtsseite der Waage wirksam ist, der Vollgewichtsbetrag dagegen erst nach Beendigung der ersten Wiegephase selbsttätig aufgebracht wird, unter gleichzeitiger Rückstellung der Waage in die Ausgangslage.3. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1- und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausschläge des Waagebalkens dazu benützt werden, um die selbsttätige Änderung der Belastung der Gewichtsseite der Waage zu veranlassen.4. Automatische Abfüllwaage nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewichtsauflagesystem unter Einfluss einer Steuervorrichtlmg steht, die jeweils nach Beendigung der einzelnen Wiegephasen in Tätigkeit tritt.5. Automatische Abfüllwaage nach Patentanspruch II und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuervorrichtung für das Gewichtsauflagesystem unter Einfluss eines Steuerstromkreises der Waage steht.6. Automatische Abfüllwaage nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung der Steuervorrichtung jeweils durch die Aus schlagbewegung des Waagebalkens ausgelöst wird.7. Automatische Abfüllwaage nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Gewichtsträger (6) der Waage so ausgebildet ist, dass er zwei Gewichtsauflagetdlern (16 und 17) als Abstützung dienen kann.8. Automatische Abfüllwaage nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass vorgesehen ist, den einen Auflageteller (17) mit einem Gewicht zur Erzeugung des Sollgewichtes und den andern Auflageteller (16) mit einem Teil gewicht, das in der ersten Wiegephase abzuwägen ist, zu belasten.9. Automatische Abfüllwaage nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewichtsauflegesystem zwei bewegliche Platten (26 und 27) aufweist, die dazu bestimmt sind, je mit einem der Auflageteller (16 und 17) zusammenzuarbeiten.10. Automatische Abfüllwaage nach Pa- tentansprueh II und den Unteransprüchen 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (26 und 27) so am Gestänge der Gewichtsauflagevorrichtung angeordnet sind, dass sie sich bei einer Betätigung derselben in entgegengesetzter Richtung bewegen.11. Automatische Abfüllwaage nach Pa- tentanspruch II und den Unteransprüchen 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestänge der Gewichtsauflagevorrichtung mit dem Anker (22) eines Magneten (23) in Verbindung steht, dessen Stromkreis vom Waagebalken (1) beeinflusst wird.12. Automatische Abfüllwaage nach Pa- tentanspruch II und den Unteransprüchen 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Magnet (23) jeweils am Ende der ersten Wiegephase zum Ansprechen gebracht wird und dabei das Gewichtsauflagesystem so beeinflusst, dass einerseits die den mit dem Gewicht zur Erzeugung des Sollgewichtes belasteten Auf lageteller (17) tragende Platte (27) sich so weit senkt, dass dieser Teller auf dem Ge wichtsträger (6) aufgesetzt wird, was eine Rückstellung der Waage zur Folge hat, und anderseits die mit dem durch das in der ersten Wiegephase abzuwägende Teilgewicht belaste ten Auflageteller (16) zusammenarbeitende Platte (26) sich so weit hebt, dass diese an schliessend das Teilgewicht von dem Gewichts träger (6) wieder abhebt.13. Automatische Abfüllwaage nach Pa- tentanspruch II und den Unteransprüchen 4 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass nach Ab schluss der zweiten Wiegephase der Stromkreis des Magneten (23) unterbrochen wird, so dass unter Einwirkung einer äussern Kraft die Platten (26 und 27) in die Ausgangslage zu rückbewegt werden, wobei zunächst der Auf lageteller (16), welcher mit dem Teilgewicht belastet ist, auf den Gewichtsträger (6) abge stellt wird, unter gleichzeitiger Rückstellung der Waage, und anschliessend der Auflage teller (17), welcher mit dem Gewicht zur Er zeugung des Sollgewichtes belastet ist, von dem Gewichtsträger (6) abgehoben wird.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CH298185T | 1952-01-22 |
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| CH298185D CH298185A (de) | 1952-01-22 | 1952-01-22 | Verfahren und Waage zum automatischen Wiegen und Abfüllen von schüttbaren Gütern. |
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| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH298185A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1160659B (de) * | 1954-09-09 | 1964-01-02 | Uwe Reimpell Dr Ing | Selbsttaetige Waage |
| FR2083330A1 (de) * | 1970-03-16 | 1971-12-17 | Goglio Spa Luigi Milano |
-
1952
- 1952-01-22 CH CH298185D patent/CH298185A/de unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1160659B (de) * | 1954-09-09 | 1964-01-02 | Uwe Reimpell Dr Ing | Selbsttaetige Waage |
| FR2083330A1 (de) * | 1970-03-16 | 1971-12-17 | Goglio Spa Luigi Milano |
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