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CH297377A - Wäschereianlage für kontinuierlichen Betrieb. - Google Patents

Wäschereianlage für kontinuierlichen Betrieb.

Info

Publication number
CH297377A
CH297377A CH297377DA CH297377A CH 297377 A CH297377 A CH 297377A CH 297377D A CH297377D A CH 297377DA CH 297377 A CH297377 A CH 297377A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
washing
laundry
container
containers
installation according
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gebr. Poensgen Aktiengesellschaft
Original Assignee
Poensgen Ag Gebr
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Poensgen Ag Gebr filed Critical Poensgen Ag Gebr
Publication of CH297377A publication Critical patent/CH297377A/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F31/00Washing installations comprising an assembly of several washing machines or washing units, e.g. continuous flow assemblies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description


  Wäschereianlage für     kontinuierlichen    Betrieb.    Die     Erfindung    befasst sich mit der Auf  gabe, eine für einen möglichst     kontinuier-          liehen    Waschbetrieb geeignete Wäscherei  anlage zu schaffen.  



  Es sind bereits kontinuierlich arbeitende       Waselimasehinen    bekannt, bei denen mehrere  untereinander in Verbindung stehende     Ab-          teilungell    von der Waschflüssigkeit- im Gegen  strom zu der     Wäschebewegung    durchflossen  werden. Bei diesen Maschinen wird die       Wäselie    durch Förderbänder oder dergleichen  durch die einzelnen Abteilungen und jeweils  voll Abteilung zu Abteilung weitergeführt.

   Es  ist auch bekannt, bei derartigen Anlagen das       Waschgut    in mit einem endlosen Band fort  bewegten Körbchen von Abteilung zu     Abtei-          luil(,        "veiterztlbe@vegen.    Ebenfalls sind     konti-          iiuierlich    arbeitende Trommelwaschmaschinen  bzw.

   mehrere solche Maschinen     umfassende     Anlagen bekannt, bei welchen das Waschgut  der Stirnseite wenigstens einer rotieren  den Waschtrommel eingeführt und dann  langsam axial durch die Waschtrommel     bzw.     Waschtrommeln     bewegt.    wird, um dann fertig       .gewaschen    und gespült an der der     Be-          clliekungsseite    gegenüberliegenden     öffnung          ('je    letzte     Waschtrommel    zu verlassen.

       Auf          (lem    Wege von der Eingabe zur Ausgabe  durchläuft das Waschgut die verschiedenen       Wasen-    und Spülbäder, während das     Spül-          lmd        Waschwasser    im Gegenstrom     hindurch-          ,,eführt    und dabei von der Stelle, an der       das.Waschgut    der letzten Spülung unterliegt,    bis zum letzten Waschbad des     Waschglutes     fortwährend erwärmt. wird.  



  Der bei diesen bekannten Vorrichtungen  jeweils erforderliche     Transport    des Wasch  gutes von einem Wasch- bzw. Spülbehälter in  den andern Behälter führt. in der Praxis zu  erheblichen Schwierigkeiten.  



  Nach der     Elffindung    sollen die Nachteile  dieser     bekannten        Anlagen,    bei denen das  Wasch- und Spülwasser nacheinander durch  mehrere untereinander in Verbindung  stehende Waschbehälter fliessen kann, da  durch vermieden werden, dass die Wasch  behälter im Kreise auf einer Drehscheibe an  geordnet sind, so dass durch     schrittweises     Drehen der Drehscheibe der gleiche     Teil-          Arbeitsprozess    immer an der gleichen Stelle  erfolgen kann.

   Die     Teil-Arbeitsprozesse,    wie  beispielsweise     Be-    und Entladen,     Einweichen,     Vorwaschen,     Klarwasehen,    Heissspülen, Warm  spülen, Kaltspülen,     Absäuern    und     evtl.    Vor  trocknen, können also bei dieser Anlage an ein  und derselben Stelle stattfinden. Diese Aus  führung gewährt auch die     Möglichkeit,    die  jeweils erforderlichen     Umsteuerungen    der       verschiedenen    Ventile weitgehend selbsttätig  zu gestalten.

   Für etwa     gewünschte    Zugabe  mittel, wie Lauge, Bleichmittel, Säuren     usw:,     können an vorher     bestimmten    festen Stellen       Zuführmittel    vorgesehen werden.  



  Es lassen sich bei festliegender     Be-    Lind       rntladestelle    auch leichte Transportvorrich  tungen, wie zum Beispiel Förderbänder, für      die Zuführung der gesamten schmutzigen  Wäsche und für die Weiterleitung der saube  ren Wäsche vorsehen. Hierdurch kann eine  Einsparung von Arbeitskräften sowie eine  gleichmässige Auslastung des Bedienungs  personals sowie eine grössere Arbeitsleistung  erzielt werden.

   Bei selbsttätiger Steuerung  der Ventile     ist    auch für die Bedienung nur  geringe Aufmerksamkeit erforderlich, und es  kann weitgehend ungeschultes Personal ver  wendet werden, da das Bedienungspersonal  um die richtige Schaltung der     zii    den einzel  nen Behältern gehörigen Ventile sowie die  richtige und zeitgerechte Zugabe der Zugabe  mittel nicht mehr     besorgt    zu sein     brauelit.     



  Es können     auf    der Drehscheibe     beispiels-          weise    8     topfförmige        Wascll-    bzw. Spülbehälter  geordnet sein, in denen sieh für die Auf  <B>.</B> ann       nahme        des        Waschgutes        -eeigliete    Einsätze be  finden. Die Behälter können     untereinander     mit     Cberlaufrohren    verbunden sein, so dass       rlie    Spül- bzw. Waschflüssigkeit jeweils von       einem    Behälter in den andern Behälter fliessen  kann.

   Die Waschbehälter können weiterhin  mit     Ringieitungen    in Verbindung stehen,  durch welche das Spülwasser, Waschwasser       und    das Heizmedium zugeführt. und durch  Ventile     gesteuert    werden kann. Die     Zuleitung     für     Waschmittel    kann direkt an der Stelle, wo  das Klarwaschen     erfolgt,    angeordnet sein,  oder es     li:ann;hiefüry    eine     besonderesRingle@t.ung          -orgesehen    sein.  



  Zur     meehanisehen    Bearbeitung des     )Vasch-          gutes    können oberhalb der     Wasehbehä.lter          Wasehvorriehtungen    wie Stampfer, Quirle  oder dergleichen angeordnet sein. Ebenfalls       ist    es möglich, im Kreis der Waschbehälter an  einer oder mehreren Stellen Vor     riehtungen          zum    Vortrocknen der Wäsche durch     Sehleu-          c7ern    oder Pressen einzuschalten.  



  An Stelle der erwähnten     topfförmigen     Behälter ist es,     insbesondere    falls auf eine  gute Waschwirkung Wert. gelegt wird, vor  teilhaft,     stirnseitig    zu beladende Trommeln  entsprechend den an sich     bekannten,        stirn-          seitig    zu beschickenden Waschmaschinen     zii     verwenden. Hierdurch kann die Anordnung       der    einzelnen Behälter     zueinander    und zu den    Ringleitungen und insbesondere die konstruk  tive Durchbildung des Antriebes der einzelnen  Maschinen sehr erleichtert werden.  



  Auf der Zeichnung ist ein     Ausführungs-          beispiel    der erfindungsgemässen Wäscherei  anlage schematisch dargestellt.  



       Fig.1.    zeigt eine Draufsicht auf die An  lage.  



       Fig.2    zeigt. einen     senkreeliten,    im Kreise  durch die Waschbehälter gelegten Schnitt.       Fig.    3 zeigt einen gleichen Schnitt nur       durch        drei        nebeneinanderliegende    Behälter.       Fig.4    zeigt als     Detailausführungsvariante     in grösserem     Massstab    einen     Längsschnitt     durch ein     Drehkopfventil,          Fig.5    zeigt einen Querschnitt durch das       Drehkopfventil.     



  Die Waschbehälter 1-8 sind mit     dein     Drehgestell 9 starr verbunden und     stehen     mittels der     Überlaufrohre    10     über    die Drei  wegliähne 11-18 untereinander in Verbin  dung. Sämtliche     Wasehbehä.lter    sind durch  Ventile     19-26    mit der Ringrohrleitung<B>'27</B>  (Warmwasser) und über die Ventile 28-35  mit. der     Ringrohrleitun36    (Kaltwasser)  verbunden. Ebenfalls sind alle Waschbehälter       durch    die Dampfventile     37--44    an die ab  schaltbare     Dampfringleitung        -15    angeschlos  sen.

   Die Speisung der     Ringleitungen    27, 36  und 45 erfolgt vom ortsfesten Drehkopf 46  aus mittels der     Verbindungsrohre    47, 48 und  49. über den Waschbehältern 1-8 ist ein  Gestell 5 0 angeordnet, auf welchem die     heb-          und        senkbaren        Waschvorrichtungen    51 und  der mit jedem     Waschbehälter        koppelbare     Schleudermotor 5? aufgebaut sind.     über    dein  Waschbehälter 4 ist die Zuführung 53 für die  Waschmittel. vorgesehen.

   An Stelle des Dreh  kopfes 46 könnte     aueli    ein     Drehkopfventil     nach     Fig.    4 und 5 angeordnet. werden,     das     unter Vermeidung der     Ringgleiturigen    die Ver  bindung direkt. mit jedem einzelnen Behälter       herstellt.    Dieses     Drehkopfventil        besteht.    im  wesentlichen aus dem Festring 58 mit den       Anschlüssen    54, 55, 56 und 57 sowie dem  Drehring 59 mit. den Rohren 1--8, die zu den  gleich bezeichneten Behältern 1-8 der     Fig.1.     und 2 führen.

        Die Betriebsweise der Anlage nach     Fig.1     und '22 ist folgende:  Die Waschbehälter 1-8 werden durch  Drehen der Drehscheibe 9 in zeitlich gleichen  Abständen     schrittweise    von einer     Arbeitsstelle     zur nächsten Arbeitsstelle gedreht. Während  der vor der     Be-    und     Entladestelle    befindliche  Waschbehälter 1     ent=    bzw. beladen wird,  unterliegt. das in dem Waschbehälter 2 be  findlicheWaschgut einem     Einweichprozess    bei       einer    Temperatur     von    etwa 40  C.

   Das im  Behälter 3 befindliche Waschgut wird bei       einer    Temperatur von etwa 60 C     vorgewa-          schen    und das Waschgut. im Behälter 4 bei  etwa 80  C fertig gewaschen. In dem Behälter  wird das     Waschgut    mit etwa. 60      C.    vor  gespült, in dem Behälter 6 mit.     40     C        -eitergespült.,    und in dem Behälter 7       erfolgt    die Klarspülung mit kaltem     Wasser          (20     C). Das Vortrocknen des Waschgutes er  folgt im Behälter 8 durch Schleudern.  



  Das Spülwasser wird durch die Ring  leitung 36 über das Ventil 31 ,dem Behälter 7       zugeführt.    Von dort fliesst das Spülwasser       über    die zugeordneten     Überlaufrohre    10 in  den Behälter 6 und weiter in den Behälter 5.

    Im Behälter 6 wird das Spülwasser von ?0  C       auf        40     C mittels Dampf aus der Ringleitung       4-5    erwärmt. Über das zugeordnete Überlauf  rohr 1.0 und den     Dreiweghahn    14 läuft das       Spülwasser    vom Wasserspiegel des Behälters 5  in den Behälter 4 über, wird dort. auf 80  C  erhitzt und verdrängt dann fortlaufend das       Waschwasser    vom Behälter 3 in den Behälter       und    läuft von dort.

   über das     zugeordnete          l\berlaufrohr    10 und den     Dreiweghahn    1.1       unter    dein     Behälter    1 ab. Auf diesem Wege  kühlt sieh das Waschwasser     entsprechend    ab,  so dass es im Behälter          nur noch etwa 40  C  warm ist. Aus dem Behälter 5 könnte das       Schmutzwasser    auch durch das     zugeordnete          i\berlaufrohr    10 über den     Dreiweghahn    14  in den Ablauf abgeführt werden.

   In diesem  Fall müsste in den Behälter 4 aus der Ring  leitung 27 durch das Ventil 21 frisches Wasser  mit einer Temperatur von 80  C zugeführt  werden. Bei dieser Betriebsweise wären die  Waschbehälter bezüglich des     Durehflusses    in    eine Wasch-, eine Spül- und eine Auflade- und       Entladegruppe    (Behälter 1) unterteilt.  



  Der Wasserstand in den einzelnen Be  hältern ergibt sich durch die jeweilige Höhe  der     überlaufrohre.    Der Zu- und Abfluss des  Wasch- und Spülwassers bzw. des Dampfes  erfolgt durch     Betätigung    der oben genannten  Ventile; die übrigen Ventile bleiben geschlos  sen. Nach     Beendigung    eines     Teil-Arbeits-          prozesses    wird die Drehscheibe 9 mit den  Waschbehältern 1-8 um einen Schritt. weiter  gedreht, so dass der Behälter 8     nunmehr    an  die Stelle des Behälters 1 zu stehen kommt,  und es werden die vorher offenen Ventile ge  schlossen und andere, der neuen Stellung der  Behälter entsprechende geöffnet.

   Jetzt     wird     aus dem Behälter 8 das vorgetrocknete Wasch  gut entnommen     und    derselbe     wieder    mit  Schmutzwäsche beladen. Gleichzeitig unter  liegt das Naschgut in den Behältern 1-7 dem  vorher beschriebenen Wasch-, Spül-     und          Trockenprozess.    Die zeitlichen Abstände der  Arbeitstakte können der gewünschten     Gesamt-          behandlumgsdauer    der Wäsche angepasst  werden.

      Die Wirkungsweise des     Drehkopfventils     nach     Fig.    4 und 5, welches die Betätigung der  Ventile von Hand überflüssig macht, ist bei  der Stellung der Behälter nach     Fig.1    folgende  Durch den Anschluss 54 fliesst das Spül  wasser über das Rohr 7 in den Behälter<B>7</B> und  von dort über die zugeordneten     Überlaufrohre     10 weiter in die Behälter 6     Lund    5 und von dort  durch das Rohr 5 zum Anschluss 55. Gleich  zeitig fliesst das Waschwasser durch den An  schluss 56 über das Rohr 4 in den Behälter 4  und von dort. durch die zugeordneten Über  laufrohre 10 weiter in die Behälter 3, 2 und 1  und dann durch das Rohr 1 zum Anschluss 57.

    Die     Be-    und     Entladung    erfolgt in diesem  Falle an der Stelle 8, also dort., wo auch die  Wäsche     ausgeschleudert    wird.  



  Nach Beendigung eines     Teil-Arbeitsprozes-          ses    werden die Behälter 1-8 mit. den Rohren  1-8 um     1/s    Umdrehung weiter bewegt, so  dass nunmehr der Anschluss 54 über Rohr 6  mit Behälter 6, der Anschluss 55 über das      Rohr     .1    mit     Behälter        -I,    der Anschluss 56 über  Rohr 3 mit Behälter 3 und der Anschluss 5 7  über Rohr 8 mit Behälter 8 in Verbindung  stehen.  



       Falls    es nicht erwünscht ist, die Anlage  nach     Fig.1    und 2 in der Weise zu benutzen,  dass die Behälter l.-8 schrittweise weiter ge  dreht  erden, kann die Drehscheibe 9 auch  arretiert werden. In diesem Fall muss die       Bedienungsperson    der Reihe nach von einem  Behälter zum andern gehen und diese nach  einander     be-    und entladen und die     Zufuhr    des  kalten Wassers, der Waschmittel, des Dampfes  usw. sowie die Überlauf- und     Abflussventile     in sinngemässer -Weise bei den jeweils in Be  tracht kommenden Maschinen einstellen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Wäschereianlage für kontinuierlichen Betrieb, mit mehreren untereinander in Ver bindung stehenden Waschbehältern, durch die das Wasch- und Spülwasser nacheinander fliessen kann, dadurch gekennzeichnet, dass die Waschbehälter im Kreise auf einer Dreh scheibe angeordnet sind, so dass durch schritt weises Drehen der Drehscheibe der gleiche Teil-Arbeitsprozess immer an derselben Stelle erfolgen kann. LTNTERANSPRüCHr 1.
    Wäschereianlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Waschbehälter durch T'berlaufrohre unter Zwischenschaltung von Dreiweg-Ventilen untereinander verbunden sind und an ge trennte Nasch- und Spülwasserringleitungen mittels Ventilen angeschlossen werden können. ?. Wäschereianlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, da.ss für die Beheizung der Waschbehälter eine weitere abschaltbare Ringleitung j-or- gesehen ist.
    3. Wäsehereianlao'e naeli Patentansprtieli. dadurch gekennzeichnet, dal1) das Öffnen und Schliessen von Zu- oder Abflussleitungen zii den Behältern mittels eines hrehkopf@cntils selbsttätig durch die schrittweise Foi tbewe- gung der Behälter eilolsgt. -l.
    Wäsehereianlage naeli Patentanspruch und den L'nteransprüehen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, class an wenigstens einer Stelle eine Vorrichtung zum vortroehnen des Waseligutes angeordnet ist.
    a. Wäschereianlage nach Patentansprueli und den I"nteranspriicben 7 und _, dadureli ,ekennzeiebnet, dass als Waschbehälter von der Stirnseite ans besehiekbare Trommeln von Wasehmasehinen vorgesehen sind. ' 6.
    Wäsehereianlage nach Patentanspruch, dadurch -ekennzeiehnet, dass einzelne Grup pen der vorhandenen Wasehbehälter zit ge trennten Durehflusssvstemen zusammensehalt- bar sind.
    7. Wäschereianlage naeli Patentansprueli und den Unteransprüchen 1, ? und 6, dadurch gekennzeichnet, dass für ein getrenntes Wa- sehen und Spülen entsprechende Gruppen der vorhandenen Behälter zusammenschaltbar sind.
    B. Wäschereianlage nach Patentanspruch und den Unteransprüehen 7, _, 6 und 7, da durch gekennzeichnet, dass einzelne Behälter so schaltbar sind, class sie weder zur Waseh- noeh zur Spiilgruppe gehören.
    9. Wäschereianlage nach Patentansprueli und den >\ nteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die mit den Behältern fest verbundenen Ringleitungen an einen in der Mitte der im Kreise aufgestellten Behälter ortsfest angeordneten Drehkopf (46) ange schlossen sind.
CH297377D 1950-04-03 1951-02-24 Wäschereianlage für kontinuierlichen Betrieb. CH297377A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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