CH288312A - Kalendereinrichtung für Uhren, insbesondere für Taschen- und Armbanduhren. - Google Patents
Kalendereinrichtung für Uhren, insbesondere für Taschen- und Armbanduhren.Info
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- G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
- G04B19/00—Indicating the time by visual means
- G04B19/24—Clocks or watches with date or week-day indicators, i.e. calendar clocks or watches; Clockwork calendars
- G04B19/243—Clocks or watches with date or week-day indicators, i.e. calendar clocks or watches; Clockwork calendars characterised by the shape of the date indicator
- G04B19/247—Clocks or watches with date or week-day indicators, i.e. calendar clocks or watches; Clockwork calendars characterised by the shape of the date indicator disc-shaped
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- G04B19/25353—Driving or releasing mechanisms wherein the date indicators are driven or released mechanically by a clockwork movement driven or released stepwise by the clockwork movement
- G04B19/25366—Driving or releasing mechanisms wherein the date indicators are driven or released mechanically by a clockwork movement driven or released stepwise by the clockwork movement manually corrected at the end of months having less than 31 days
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Description
Kalendereinrichtung für Uhren, insbesondere für Taschen- und Arm iLdn \ e'n. Die vorliegende Erfindung betrifft eine Weiterentwicklung der im Hauptpatent be- schriebenen Kalendereinrichtung für Uhren, insbesondere für Taschen- und Armband uhren, die sich dadurch auszeichnet, dass am Datumrad noch ein Rad zur Anzeige des Wo ehentages angekuppelt ist, das in Bezug auf (las Datumrad verstellbar ist.
In den Figuren der Zeiehnung sind ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen standes und eine Detailvariante derselben (largestellt, und zwar zeigt: Fig.1. einen Schnitt durch eine mit der erfindungsgemässen Kalendereinrichtung ver sehene Uhr, Fig. 2 eine Draufsicht auf dieselbe Uhr, Fig. 3 ein Detail zu Fig. 2 und Fig. -1 eine Detailvariante der Vorrichtung zum Richten des die Wochentage anzeigenden Rades.
Beim Beispiel gemäss Fig. 1. bis 3 trägt das Stundenrohr 1 an der Unterseite des Ziffer- blatten 4. der Uhr ein Mitnehmerrad 5 in der Form eines dreiarmigen Sternrades. Zwischen dem Zifferblatt 4 und dem Sternrad 5 sitzt @,m Stundenrohr 1. frei drehbar das Datum- i,ad 6; dieses trägt. am Rand 31 Zähne 7, wel chen die Datumzahlen 1 bis 31 entsprechen.
In das Datumrad 6 konzentrisch eingelas sen ist das Rad 9, das an seiner obern Flach seite in vierfacher Aufeinanderfolge die abge kürzten Namen 1.0 der Wochentage trägt. Die ses Woehentagerad weist auf der dem Ziffer- Blatt zugekehrten Seite 28 Schaltnocken 19 auf.
Das Mitnehmerrad 3 kämmt mit einem Schaltrad 11 in Form eines sechszinkigen Sternrades, das an der Schraube 12 frei dreh bar ist, welche Schraube 12 in der Platine 13 festgeschraubt. ist. Auf dem Schaltrad 11 sitzt ein Mitnehmerstift 14, der in die Zahnlücken des Datumrades 6 eingreift und dieses an treibt. Mit diesem zusammen rotiert auch das innere Rad 9 zur Anzeige der Wochentage, da die beiden Räder in Bezug aufeinander verstellbar zusammengekuppelt sind.
Eine dünne, zweiarmige, im Zwischenraum 22' (Fig.1.) zwischen den Teilen 6 und 9 vor gesehene Feder 22 (Fig. 2) hat, die Aufgabe, das Datumrad 6 lösbar mit dem die Namen der Wochentage tragenden Rad 9 zu verbin den. Dies geschieht dadurch, dass die beiden Enden 23 der Feder 22 in am Rad 6 vorhan dene Rasten 24 eingreifen.. Die Feder 22 ist mittels der Nieten 33 mit dem Rad 9 verbun den.
Auf der Platine 13 ist ein an einem Schwepkarm 21. angeordneter Schieber 17 vorgesehen, wie insbesondere aus Fig. 3 er sichtlieh ist. Der Schwenkarm 21 ist über sei nen Drehpunkt hinaus durch einen Federteil 2l.' verlängert und mit, letzteren in einem Loch 13' der Platine 13 federnd abgestützt. Das dem die Namen der Wochentage tragende Rad 9 zugekehrte Ende des Schiebers 17 weist eine schiefe Gleitfläche 17' auf, welche dazu bestimmt ist, mit einem Nocken 19 des Rades 9 zusammenzuwirken.
Das andere Ende des Schiebers 17 ist nach unten abgebogen und trägt einen durch die Gehäusewand Drücker 15. Unter dem Schieber 17 ist ein in einer radialen Nut 16a der Platine 13 geführter Schieber 16 vorgesehen, welcher entgegen der Wirkung der am Schwenkarm 21 befestigten Feder 20 zwischen zwei Zähne 7 des Datumrades 6 eingreifen kann, um die ses zit blockieren.
Das Richten des Datumrades 6 erfolgt über das Mutnehmer rad 5 in bekannter Weise mittels der mit. dem Stundenrad zusammen wirkenden, in der Zeichnung nicht ersicht lichen Aufzugskrone.
Durch Druck auf den Drücker 15 wird der Schieber 17 entgegen der Wirkung des Feder teils 21' des Schwenkarmes 21 gegen die Nok- ken 19 des Wochentager ades 9 bewegt und schiebt dabei mittels der auf dem Schwenk arm 21 befestigten Feder 20 auch den Schie ber 16 nach innen, bis dessen Ende das Da- tumrad 6 blockiert.
Durch Weiterdrücken, wobei sieh die Feder '?0 des Schiebers 16 durchbiegt, wird nun die schiefe Gleitfläche 17' zur Einwirkung auf einen Nocken 19 ge bracht, bis sich dass W ochentagerad angenä hert um einen Tag weitergedreht hat. Die Enden 23 der Feder 22 greifen dabei in die nächstfolgenden Rasten 24 des blockierten Datumrades 6 und sichern nach dem Loslas- ;.en des Drückers die neue Lage des Datum- rades 6.
Beim Loslassen des Drückers 15 werden die beiden Schieber 16 bzw. 17 durch die Wir kung der Federn 20 und 2l.' in ihre Ausgangs stellung gebracht.
In Fig.4 ist eine weitere Ausführungs- möglichkeit der Vorrichtung zum Richten des die Namen der Wochentage tragenden Rades 9 gezeigt.
Durch Druck auf den Drücker <B>15'</B> wird mittels des Schwenkarmes 29 der an diesem mit. der Feder 28 befestigte Schieber 16' zwi schen zwei Zähne 7 des Datumrades 6 ge drückt und dieses blockiert.
Beim Weiter bewegen des Schwenkarmes 29 schiebt die Klinke 25, welche mittels des Schaftes 27 am Schwenkarm 29 befestigt ist, das mit dem die Namen der Vt ochentage tragenden Rad ver bundene Zaekenrad 26 um einen Zahn vor wärts, wobei sich der Schaft 27 und die Feder #'18 des Schiebers 16' etwas durchbiegen.
Die R.üekstellung des Drückers 15' erfolgt wiederum durch den Federteil 29', mittels welcher der Schwenkarm 29 an der Platine 13 federnd abgestützt ist, wobei auch die Rück stellung des Schiebers 16' am Schwenlcarm 29 erfolgt. Die Sicherung der eingestellten Lage erfolgt. auch hier in gleicher Weise durch die Feder 22 und die Rastere 24.
Die Funktionsweise der Kalendereinrich- tung ist, wie folgt: Das drei Zähne aufweisende Mitnehmerrad :5 dreht sich zusammen mit dem Stundenzei ger der Uhr in l2 Stunden einmal und in 24 Stunden zweimal um seine Achse und dreht das Schaltrad 11, das sechs Zähne aufweist, in ?4 Stunden einmal um seine Achse, wobei die ses das Datumrad 6 zusammen mit dem Wo- chentagerad 9 alle 24 Stunden um eine Stelle weiterschiebt.
Um das Schalten der beiden Räder 6 und 9 rascher zu bewerkstelligen, ist eine unter dem Druck der Feder 30 stehende Seheibe 31 vorgesehen, welche die Datumseheibe, sobald diese vom Stift 14 so weit gedreht worden ist, dass die Zähne die die Mitte der Scheibe<B>31.</B> mit den Uhrzeigeraehsen verbindende Gerade überschritten haben, ,sprungweise in die End- stellung drückt, wobei die Scheibe 31 in eine Zahnlücke des Rades 6 eindringt. Die beiden Räder bleiben dann infolge dieses Einschnap- pens bis zum nächsten Schaltvorgang arre tiert.
Die effektive Sellaltzeit beschränkt. sich auf etwa 20 Minuten, so dass die Wochentage- bezeiehnung und das Datum während etwa 23 Stunden und 40 Minuten in den _z8,ussehnit- ten 31 und 32 des Zifferblattes sichtbar sind.
Beim gezeichneten Beispiel sind die Fen ster 31 und 32, durch welche die Wochentägs- bezeiehnungen und das Datum erscheinen, neben der Stundenzahl 3 bzw. 15 angeordnet; sie könnten aber auch an einer beliebigen, an- dern Stelle des Zifferblattes angebracht wer den, z. B. neben der Zahl 9.
Da bei der beschriebenen Kalendereinrich- lun,@, das die Namen der Wochentage tragende Rad konzentrisch in das Datumrad eingelassen ist, wird die Bauhöhe nicht vergrössert.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCII Kalendereinrichtung für Uhren, insbeson dere für Taschen- und Armbanduhren, nach (lein Patentanspruch des Hauptpatentes, da durch elzeiinzeichnet, dass am Datumrad (6) hoch ein Rad (9) zur Anzeige des Wochen i altes angekuppelt ist., das in bezug auf das 1)atumrad (6) verstellbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1.Kalendereinrichtung nach Patentan- spriieli, dadurch gekennzeichnet, däss das die Namen der W oehentage tragende Rad' (9) koiizentriseli in das Datumrad (6) eingelassen ist. 2.Kalendereinrichtung nach Patentan- Nprueli und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen dem Datumrad (6) und dem Woehentagerad (9) eine nach giebige Kupplung in Form einer am Wochen tagerad (9) befestigten Feder (22) vorgese hen ist, deren Enden (23) in am Datumrad (6) vorhandene Rasten (24) eingreifen.3. Kalendereinrichtung nach Patentan- aprtieli und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet., dass zum Richten des die Namen der Wochentage tragenden Rades (9) am Uhrengehäuse ein auf zwei Schieber (16, 17) einwirkender Drücker (15) angeord net ist., wobei bei Druck auf den Drücker zu- c#nst der eine Schieber (16) in eine Zahnlücke des Datumrades (6) eingreift und dieses blok- kiert und dann der andere Schieber (17), der eine schräge Fläche (17') aufweist,mit letz- terer auf einen Nocken (19) des Wochentage rades (9) zur Einwirkung kommt und letz teres um eine Stelle weiterschiebt, und wobei zur Rückführung der Schieber (16, 17) und des Drückers (15) in ihre Ausgangslagen, beim Loslassen des Drückers, Federn (20, 21') vorgesehen sind.Kalendereinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass zum Richten des die Namen der Wochentage tragenden Rades (9) am Uhrengehäuse ein auf zwei Schieber einwirkender Drücker angeordnet ist, der bei der Betätigung zuerst den einen Schieber in eine Zahnlücke des Datumrades (6) einführt und damit dieses blockiert und dann durch den andern Schieber, der einen biegsamen Schaft<B>(27)</B> sowie eine Spitze aufweist, welche letztere in einen Zahn eines mit dem Wochen tagerad (9) verbundenen Zackenrad (26) ein- b,reift, dieses um einen Zahn weiterverschiebt, wobei sich der Schaft (27) des Schiebers durchbiegt,und wobei zur Rüekführiuig der Schieber sowie des Drückers beim Loslassen dieses letzteren Federn (28, 29') vorgesehen sind. 5. Kalendereinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Ziffern der Datumsanzeige und die Namen der Wochen tage durch je einen neben der Stundenzahl 3 angeordneten Ausschnitt des Zifferblattes er sichtlich werden. 6. Kalendereinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Ziffern der Datumsanzeige und die Namen der Wochen tage durch je einen neben der Zahl 9 angeord neten Ausschnitt, des Zifferblattes sichtbar sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH288312T | 1950-02-11 | ||
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|---|---|
| CH288312A true CH288312A (de) | 1953-01-15 |
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ID=25731802
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| CH288312D CH288312A (de) | 1950-02-11 | 1950-02-11 | Kalendereinrichtung für Uhren, insbesondere für Taschen- und Armbanduhren. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH288312A (de) |
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-
1950
- 1950-02-11 CH CH288312D patent/CH288312A/de unknown
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