Uhrwerk mit einer ein arretierbares Aufzuggewicht aufweisenden automatischen Aufzugvorrichtung. Bei Uhren mit automatischem Aufzug müssen Massnahmen getroffen werden, um ein Überspannen der Triebfeder bei deren Aufzug zu verhindern.
Fast alle bekannten Vorrichtungen zur Begrenzung des Aufzugs ziehen die Reibung zu Hilfe, die durch eine Feder erzeugt wird. Die Wirkung solcher Federn hängt aber sehr stark von äussern, unkontrollierbaren Ein flüssen (Klima- und Temperaturwechsel) ab, die den Aufzug beeinträchtigen. Am häu figsten wird eine Schleppfeder im Federhaus verwendet. Aber auch diese kann bei grossen Temperaturschwankungen die Spannung der Triebfeder so ändern, dass letztere nur noch halb gespannt wird, und die Uhr eine Gang reserve von nur zehn bis zwanzig Stunden besitzt.
Auch Schnappvorrichtungen zur form schlüssigen Verriegelung des Aufzuggewichtes wurden schon vorgeschlagen, die sowohl un ter der Wirkung der Triebfeder als auch einer Gegenfeder stehen, wobei bei Überwie gen der Kraft der Triebfeder über diejenige der Gegenfeder ein Verriegelungsorgan im Aufzuggewicht einschnappt. Aber auch solche Gegenfedern, die dauernd unter Belastung dureli die Triebfeder stehen, erlahmen mit der Zeit.
Das erfindungsgeinässe Ulirwerl: (Min der: Friedrich Meyer, Grenehen) ist dadurch gekennzeiebnet, dass die das _lufzu;
-g-ewiebt arretierende Vorrielitung durch ein mit dem Federhaus und der Federhauswelle in Wir kungsverbindung stehendes Differentialge triebe so gesteuert wird, dass sie das Auf zuggewicht nach Zurücklegung einer vorge schriebenen Spannungsdrehung der Feder stillsetzt und dieses nach ZurüeklegLing einer vorgeschriebenen Entspannungsdrehung der Feder freigibt.
Reibungsfedern oder Gegenfedern können dabei vermieden und die . Spannungsbegren zung kann während der ganzen Lebensdauer des Uhrwerkes und bei wechselnden äussern Einflüssen unverändert gehalten werden.
Als Arretier vorrichtimg wird vorzugsweise eine Schnappvorrichtung verwendet, die form schlüssig am Aufzuggewicht angreift. Dabei kann eine Feder vorgesehen werden, die durch das Differentialgetriebe in den beiden Drehrichtungen seines Abtriebsorganes soweit deformiert. wird, dass die Feder einen Arre tier- oder Schnapphebel zur Verschwenkuna durch sie selbst freigibt, so dass dieser Hebel im einen Drehsinn des A1..)triebsor;,ane5 das Aufzu-gewielit durch formschlüssigen Ein riff stillsetzt und im andern Drehsinn des Abtriebsorganes freigibt.
Beiliegende Zeielinung zei=t eine beispiels weise Ausführungsform des\ Uhrwerkes -e- mäss der Erfindung. Darin ist Fig-.1 eine I)raufsirlit auf die Teile des Uhrwerkes, deren Veranschaulichung zum Verständnis der Erfindung notwendig ist;
Fig. '_' ist ein Schnitt nach den Linien -"-L, C-D-T-B und I'-G-11; Fig-.3 ist eine Draufsicht auf ein Detail: Fig.4 ist eine Draufsielit auf eine Detail variante, und Fig. :5 ist ein Schnitt nach der Linie V-V der Fi--. -1.
"Mit dem Federhaus 1 ist ein Zahnritze" 2 fest verbunden, während ein Zahnritze" 3 gleichen Durchmessers und gleicher Zähne zahl wie das Ritze" 2 fest auf der Feder hauswelle 4 sitzt. Das Ritze" 2 steht dauernd in Eingriff mit einem Antriebsrad 5, das lose auf einer Schulter 6 der Platine 7 ge lagert ist, während das Ritze" 3 mit einem Antriebsrad 8 gleichen Durchmessers und gleicher Zähnezahl wie das Rad 5 kämmt.
Das zum Rad 5 koaxiale Rad 8 ist. mit einem Sonnenrad 9 fest verbunden und mit diesem lose drehbar auf die Hülse 10. aufgesteckt, die ihrerseits sieh auf einem in der Platine 7 befestigten Bolzen 1.1 drehen kann. Fest mit der Hülse 10 verbunden ist das Sonnenrad 12. .111f dem Antriebsrad 95 sind zwei miteinan der kämmende Planetenräder 13 gleichen Durchmessers und gleicher Zähnezahl dreh bar gelagert. Das eine dieser Planetenräder ist finit dem Sonnenrad 12 und das andere iuit dem Sonnenrad 9 in Eingriff.
Auf der das vom Differentialgetriebe angetriebene l irgan bildenden Hülse 10 sitzt fest eine \cheibe 14 mit dem Steuernocken 15.
Am äussern Ende der Hülse 10 ist ein Ritze" 38 befestigt, welches über ein Zahnrad 16 einen Zeiger 17 antreibt, der den jeweiligen Span- nunmszustand der nicht gezeichneten, im Fe derhaus 1 untergebrachten LThrwerkfeder angibt. .1e naelideni nun,
ob die Federhaus welle 4 durch das Aufzuggewicht 18 mittels nicht dargestellter "Mittel angetrieben wird oder sich das Federhaus 1 infolge der Ent spannung der Uhrwerkfeder dreht, wii-c1 die Scheibe 14 mit clean :Nocken 15 im CTe-enuhr- zeigersinn oder im I'hrzeigei:
sinn gemäss Fig.1 vont Differentialgetriebe bewe#-t.
Auf einem Bolzen ,19 der Platine 7 ist ein Hebel 20 mit 5o viel Reibun- drehbar -elagert, (lass<I>ei-</I> sich nicht voll selbst drehen kann. Auf dem Kras,-en '?1 des Hebels 20 ist.
eine Feder 22 aufgesteckt. Der Kragen ist bei 39 (Fig. <B>3)</B> angefräst und (las Loch der Feder \?2 hat eine entsprechende Abflachung, so dass sieh die Feder 22 gegenüber dem Hebel 20 nicht drehen kann. Der Hebel 20 liegt auf gleicher Höhe wie der Steuernocken 15 der Scheibe 1-1, so class er durch diesen Nocken auf weiter unten beschriebene Weise betätigt werden kann. Die Feder 22 besteht.
aus zwei im angespannten Zustande praktisch geradlinigen Teilen 23 und 24, die durch einen bogenförmigen Teil 25 miteinander ver bunden sind. Durch letzteren Teil erreicht. man eine für den vorliegenden Zweck gün stige Deformierbarkeit der Feder 22. Der Teil 23 der Feder 22 geht mit Spiel durch eine üffnung 26 des angefrästen Teils 27 eines Stiftes, der Ani Arretier- oder Sehnappliebel 28 befestigt ist und die Feder 22 mit diesem Hebel 28 dauernd kuppelt.
Letzterer ist mit tels des Bolzens 29 versschwenkbar an der Platine 7 gelagert. Der Bolzen 29 trägt einen Anschlagstift 30, an welchem sich in Fig.1 das Ende der Feder 22 von der einen Seite her anleät. Der Hebel 28 ist bei 31 gekröpft und sein freies Ende liegt auf der Höhe des Aufzuggewichtes 18. Dieses freie Ende hat zwei Rasten 32 und 33 und das Aufzug- gewicht. 18 trägt an seinen Enden je einen Stift 31 und 35.
Rast 33 und Stift 3-1 sowie Rast 32 und Stift 35 bilden je die Hälften zweier Kupplungen, die zwecks Arretierung des Aufzuggewichtes 18 miteinander in Ein griff treten. Der Schnapphebel 28 besitzt im weiteren noch Anschlagfläelien 36 und 37, die dazu bestimmt sind, mit dem Stift 31 bzw. 35 zusammenzuarbeiten,
um den durch die Feder 22 ini Gegenuhrzeigersinn ver- schwenkten Sehnappliebel 28 so weit im Uhr- zeigersiun zurückzudrehen, dass sieh entweder die Rast 33 1111) den Stift :f-1- oder die Rast "2 um den Stift 35 legen kann.
Die dar-estellte iin(1 be,chriebene Vorrieh- tun. arbeitet folg-en(ierniass(,n:
7n der in der Fig.1. dar-(-stellten l'age (ler verschiedenen Teile der Vorrielittum-' be- findet .1c11 derclniaE@l@licbd <B>29</B> in Arretier- stellung, und der Stift 34 greift in die Rast 33 ein. Das Aufzuggewicht 18 kann somit nicht schwingen.
Die Uhrwerkfeder läuft ab und dabei dreht das Federhaus 1 vermittels des Differentialgetriebes die Seheibe 14 mit dem Nocken 15 im Uhrzeigersinn gemäss Fig. 1. Der Nocken 15 liegt. in Fig. 1 bereits am Hebel 20 an und verschwenkt ihn im Gegen uhrzeigersinn. Die Feder 22 liegt am An schlag 30 an, ist aber noch nicht deformiert. Bei weiterer Drehung des Hebels 20 kann die Feder 22 infolge des Anschlages 30 sich nicht im Gegenuhrzeigersinn gemäss Fig. 1 drehen und sie beginnt sich zu deformieren, indem sie sich nach rechts in Fig.1 durch biegt.
Das Spiel der Feder in der öffnung 26 des Teils 27 ist so gross, dass diese Dur eh biegung auf den Hebel 28 keinen oder nur einen so geringen Einfluss hat, dass dadurch die Rast 33 nicht ausserhalb des Bereiches des Stiftes 34 gelangen kann. Bei zuneh mender Durchbiegung der Feder 22 infolge der Drehung des Hebels 20 durch den Nocken 15 kommt der Moment, wo die Feder 22 am Anschlag 30 abgleitet., sich entspannt und den Hebel 28 plötzlich im Uhrzeigersinn gemäss Fig.1 dreht, bis dieser an einem nicht ge zeigten, äussern Anschlag anstösst. Die Rasten 32, 33 und die Anschlagflächen 36 und 37 des Hebels 28 kommen ausserhalb der Bahn der Stifte 34 und 35 des Aufzuggewichtes 18 zu liegen.
Das Gewicht 18 kann schwingen und dadurch die Uhrwerkfeder aufziehen. Während obiges geschah, konnte der Nocken 15 am Hebel 20 vorbei in die rechte, strich punktierte Endlage der Fig. 1 gelangen. Nach dem Anstossen des Hebels 28 am nicht ge zeigten äussern Anschlag hat sich die Feder '_'\? fertig gestreekt und dabei den Hebel 20 etwas weniges im Uhrzeigersinn zurückge führt, so dass sein freies Ende wiederum in die Bahn des Nockens 15 zu liegen kommt. Der Nocken 15 befindet sich jetzt rechts vom Hebel 20 und die Feder 22 liegt auf der entgegengesetzten Seite des Anschlages 30.
Da nun das schwingende Gewiellt 18 die Uhrwerkfeder aufzieht, so dreht die Feder hauswelle .1 mit Hilfe des Differentialgetrie- bes die Scheibe 14 zurück im Gegenuhr zeigersinn gemäss Fig. 1. Der Nocken 15 stösst von rechts in Fig. 1 an den Hebel 20 an, be wegt ihn im Uhrzeigersinn und drückt die Feder 22 an den Anschlag 30. Die Feder kann dabei den Hebel 28 noch nicht im Ge- genuhrzeigersinn aus der nicht arretierenden Lage herausbringen, und sie deformiert sich umgekehrt als vorher.
Ist eine gewisse Defor mation erreicht, so gleitet die Feder 22 vom Stift 30 ab, worauf sie sich streckt und in folgedessen den Hebel 28 im Gegenuhrzeiger sinn plötzlich zurückwirft, bis dieser Hebel an einem nicht gezeigten, innern Ailsehlag an stösst. Der Hebel 28 liegt nun in der Bahn der Stifte 34 und 35.
Bei Schwingungen des Aufzuggewichtes 18 wird deshalb entweder der Stift 34 an die Fläche 36 oder der Stift 35 an die Fläche 37 anstossen. und dabei den Hebel 28 entgegen der Wirkung der Feder 22 etwas im Uhrzeigersinn zurüelLverseh-#ven- ken, bis der Stift 34 oder 35 in den Bereich der Rast 33 oder 32 kommt, worauf die Feder 22 den Hebel 28 plötzlich wieder im Gegen uhrzeigersinn zurückwirft und die Rast 33 mit dem Stift. 34 oder die Rast 32 mit dem Stift 35 in Eingriff bringt.
Während dies geschah, hat sieh der Nocken 15 am Hebel 20 vorbeibewegt. Nach dem Anstossen des Hebels 28 am nicht gezeigten innern Anschlag hat sieh die Feder 22 fertig gestreckt und dabei den Hebel 20 etwas weniges im Gegenuhr zeigersinn zurückgeführt, so dass sein freies Ende wiederum in die Bahn des Nockens 15 zu liegen kommt. Der beschriebene Zyklus be ginnt von neuem.
Da der vom Differentialgetriebe zwang- läufig betätigte Nocken 15 den Ilebel 28 mit Hilfe der Feder 22 immer nach der Bleiehen vorgeschriebenen Spannun-s- oder Entspan- nun--sunidreliuna der Ubrwerkfeder betätigt, so ist dafür (Tewälir geboten, dass letztere,
un- abhän -i. von äussern Einflüssen, immer gleieliviel gespannt und entspannt wird.
Es -ibt keine T'riktionseinriclitung, Schleppfeder oder Gegenfeder, die äussern (zum Beispiel klimatischen) Einfhissen unterliegt. Hebel 28 stellt nicht unter der Einwirkung der Uhr- Werkfeder, sondern unter derjenigen der Feder 22, deren Deformation allein vom im- iiier gleichbleibenden Weg des Nockens 15 abhängt.
Die gezeigte und beschriebene Ein richtung ermöglielit zum erstenmal, Uhren mit. automatischem Aufzug zu bauen, die bei jedem Klima- und Temperaturwechsel ein- V,andfrei arbeiten. Ausserdem werden Aufzug vorrichtung und Federhaus selbst geschont, was die Lebensdauer der empfindlichen Or- -ane erhöht..
Die Feder 22 könnte anstatt durch einen Nocken durch ein vom Differentialgetriebe an -etriebenes Exzenter gesteuert werden.
Fig. 4 und 5 zeigen eine andere Form und Lage des Selinapphebels 28a. Während im eisten Beispiel die Rasten 32 und 33 an dem der Scheibe 14 abgekehrten Arm des zweiarmigen Hebels _8 vorgesehen sind, bil det hier die Kupplungshälfte des einarmigen Hebels 28rr einen Stift 40 auf dem der Scheibe 14 zugekehrten Ende des Hebels 28a..
Die andere Kupplungshälfte wird je nach Lage des Aufzu@-gewiebtes 18 durch eine von meh reren Rasten -I1 gebildet, die auf dem innern Rand des Gewichtes 18 verteilt sind.
Die Mehrzahl von Rasten -11 hat den Vorteil, dass nach Eintreffen des Hebels 28a in Sperrlage bei --ewi,sen Lagen des Aufzuggewichtes die ses rascher stillgesetzt wird, als im ersten Beispiel, wo nur an den Enden des Aufzug- @;ewielites liuplilun-sliälften vorgesehen sind.
Clockwork with an automatic winding device with a lockable winding weight. In the case of watches with an automatic winding mechanism, measures must be taken to prevent the mainspring from being over-tensioned when it is wound.
Almost all known devices for limiting the elevator use the friction generated by a spring. The effect of such springs, however, depends very much on external, uncontrollable influences (climate and temperature changes) that affect the elevator. Most often, a drag spring is used in the barrel. But even this can change the tension of the mainspring in the event of large temperature fluctuations so that the latter is only half tensioned and the watch has a power reserve of only ten to twenty hours.
Snap devices for positive locking of the winding weight have already been proposed, which are both under the action of the mainspring and a return spring, with a locking member snapping into the winding weight when the force of the mainspring prevails over that of the counter spring. But even those counter springs that are constantly under load due to the mainspring weaken over time.
The Ulirwerl according to the invention: (Min der: Friedrich Meyer, Grenehen) is marked by the fact that the _lufzu;
-g-ewoben locking supply line is controlled by a differential gear in operative connection with the barrel and barrel shaft so that it stops the elevator weight after a prescribed tension turn of the spring and releases it after a prescribed relaxation turn of the spring.
Friction springs or counter springs can be avoided and the. The voltage limit can be kept unchanged during the entire life of the movement and in the event of changing external influences.
A snap device is preferably used as a locking device, which engages the elevator weight in a form-fitting manner. A spring can be provided, which is deformed by the differential gear in both directions of rotation of its output member. is that the spring releases a locking or snap lever for pivoting by itself, so that this lever in one direction of rotation of the A1 ...) drivesor;, ane5 stops the opening by positive engagement and releases the output member in the other direction of rotation .
The attached drawing shows an example embodiment of the clockwork according to the invention. FIG. 1 shows the parts of the clockwork, the illustration of which is necessary to understand the invention;
Fig. '_' Is a section along the lines - "- L, CDTB and I'-G-11; Fig. 3 is a plan view of a detail: Fig. 4 is a plan view of a detail variant, and Fig. : 5 is a section along the line VV of FIG. 1.
"With the barrel 1 a toothed tooth" 2 is firmly connected, while a toothed tooth "3 of the same diameter and the same number of teeth as the crack" 2 sits firmly on the spring house shaft 4. The Ritze "2 is permanently in engagement with a drive wheel 5, which is loosely superimposed on a shoulder 6 of the plate 7 ge, while the Ritze" 3 meshes with a drive wheel 8 of the same diameter and the same number of teeth as the wheel 5.
The wheel 8 coaxial with the wheel 5 is. firmly connected to a sun gear 9 and loosely rotatably attached to the latter on the sleeve 10, which in turn can rotate on a bolt 1.1 fastened in the plate 7. The sun gear 12 .111f of the drive gear 95 is fixedly connected to the sleeve 10. Two miteinan the meshing planet gears 13 of the same diameter and the same number of teeth are rotatably mounted. One of these planetary gears is finitely meshed with the sun gear 12 and the other is in mesh with the sun gear 9.
A disk 14 with the control cam 15 is firmly seated on the sleeve 10 that forms the element which is driven by the differential gear.
At the outer end of the sleeve 10 a scratch 38 is attached, which drives a pointer 17 via a gear 16, which indicates the current clamping state of the spring mechanism spring (not shown), which is housed in the spring housing 1. .1e naelideni now,
whether the barrel shaft 4 is driven by the winding weight 18 by means of "means not shown" or whether the barrel 1 rotates as a result of the relaxation of the clockwork spring, wii-c1 the disc 14 with clean: cam 15 in the clockwise direction or in the I ' my pointer:
sense according to Fig. 1 vont differential gear moves.
On a bolt 19 of the plate 7 is a lever 20 with 50 much friction-non-rotatably -mounted, (let <I> e- </I> not be able to rotate completely by itself. On the Kras, -en '? 1 of the lever 20 is.
a spring 22 is attached. The collar is milled at 39 (Fig. 3) and (the hole in the spring 2 has a corresponding flattening so that the spring 22 cannot rotate relative to the lever 20. The lever 20 is located at the same height as the control cam 15 of the disc 1-1, so that it can be actuated by this cam in the manner described below.
from two in the tensioned state practically rectilinear parts 23 and 24, which are ver connected to each other by an arcuate part 25. Achieved by the latter part. a deformability of the spring 22 that is favorable for the present purpose. The part 23 of the spring 22 goes with play through an opening 26 of the milled part 27 of a pin that is attached to ani locking or sehnappliebel 28 and the spring 22 with this lever 28 constantly engages.
The latter is pivotably mounted on the board 7 by means of the bolt 29. The bolt 29 carries a stop pin 30 on which the end of the spring 22 is leashed from one side in FIG. The lever 28 is cranked at 31 and its free end is level with the elevator weight 18. This free end has two notches 32 and 33 and the elevator weight. 18 has a pin 31 and 35 at each end.
Detent 33 and pin 3-1 and detent 32 and pin 35 each form the halves of two couplings that come into engagement with each other for the purpose of locking the elevator weight 18. The snap lever 28 also has stop surfaces 36 and 37, which are intended to work together with the pin 31 and 35, respectively,
in order to turn the sehnappliebel 28, pivoted counterclockwise by the spring 22, so far back clockwise that either the catch 33 1111) can place the pin: f-1 or the catch "2 around the pin 35.
The iin (1 described precedence. Works as follows (ierniass (, n:
7n in the Fig.1. represents - (- represented the position (ler different parts of the inventory .1c11 derclniaE @ l @ licbd <B> 29 </B> in the locked position, and the pin 34 engages in the detent 33. The elevator weight 18 can therefore not swing.
The clockwork spring runs down and the barrel 1 rotates the disk 14 with the cam 15 clockwise according to FIG. 1 by means of the differential gear. The cam 15 is located. in Fig. 1 already on the lever 20 and pivoted it counterclockwise. The spring 22 rests on the stop 30, but is not yet deformed. Upon further rotation of the lever 20, the spring 22 cannot rotate in the counterclockwise direction according to FIG. 1 as a result of the stop 30 and it begins to deform by bending to the right in FIG.
The play of the spring in the opening 26 of the part 27 is so great that this major bend has no influence on the lever 28, or only so little that it means that the detent 33 cannot get outside the area of the pin 34. With increasing deflection of the spring 22 as a result of the rotation of the lever 20 by the cam 15, the moment comes when the spring 22 slides on the stop 30., relaxes and the lever 28 suddenly rotates clockwise according to FIG not shown, hits the external stop. The notches 32, 33 and the stop surfaces 36 and 37 of the lever 28 come to lie outside the path of the pins 34 and 35 of the elevator weight 18.
The weight 18 can swing and thereby wind up the clockwork spring. While the above was happening, the cam 15 could move past the lever 20 into the right-hand, dash-dotted end position in FIG. 1. After lever 28 has been pushed against the outer stop, which is not shown, the spring '_' \? fully stretched and thereby the lever 20 leads back a little bit clockwise so that its free end comes to rest in the path of the cam 15. The cam 15 is now to the right of the lever 20 and the spring 22 is on the opposite side of the stop 30.
Since the oscillating shaft 18 now winds the clockwork spring, the spring housing shaft .1 rotates the disc 14 back in the counterclockwise direction according to FIG. 1 with the aid of the differential gear. The cam 15 abuts the lever 20 from the right in FIG , be moves it clockwise and presses the spring 22 against the stop 30. The spring cannot yet move the lever 28 out of the non-locking position in a counterclockwise direction, and it deforms the other way around than before.
If a certain deformation is reached, the spring 22 slides from the pin 30, whereupon it stretches and consequently the lever 28 suddenly throws back in the counterclockwise sense until this lever hits a not shown, inner Ailsehlag. The lever 28 is now in the path of the pins 34 and 35.
When the elevator weight 18 vibrates, either the pin 34 hits the surface 36 or the pin 35 hits the surface 37. and thereby reverse the lever 28 counter to the action of the spring 22 a little clockwise until the pin 34 or 35 comes into the area of the detent 33 or 32, whereupon the spring 22 suddenly throws the lever 28 back again in the counterclockwise direction and the catch 33 with the pin. 34 or the catch 32 engages the pin 35.
While this was happening, the cam 15 has moved past the lever 20. After the lever 28 has hit the inner stop, not shown, the spring 22 has finished stretching and thereby retracting the lever 20 a little bit counterclockwise so that its free end comes to rest in the path of the cam 15. The cycle described begins again.
Since the cam 15, which is inevitably actuated by the differential gear, actuates the ilebel 28 with the aid of the spring 22 always after the tensioning or relaxation of the tensioning or relaxation of the tensioning spring, it is necessary for this (Tewälir that the latter
independent i. by external influences, is always equally tense and relaxed.
There is no restriction device, drag spring or counter spring that is subject to external (e.g. climatic) influences. Lever 28 is not positioned under the action of the clockwork spring, but rather under that of spring 22, the deformation of which depends solely on the constant travel of cam 15.
The device shown and described enabled for the first time clocks with. to build an automatic elevator that works one-way and-free with every change in climate and temperature. In addition, the winding device and the barrel itself are spared, which increases the service life of the sensitive organs.
The spring 22 could be controlled by an eccentric driven by the differential gear instead of a cam.
4 and 5 show a different shape and position of the Selinapphebels 28a. While in the first example the notches 32 and 33 are provided on the arm of the two-armed lever 8 facing away from the disc 14, here the coupling half of the one-armed lever 28rr forms a pin 40 on the end of the lever 28a facing the disc 14 ..
The other coupling half is formed by one of several notches -I1, which are distributed on the inner edge of the weight 18, depending on the position of the Aufzu @ -gewiebtes 18.
The majority of notches -11 has the advantage that after the lever 28a arrives in the locked position with -ewi, sen positions of the elevator weight, it is stopped more quickly than in the first example, where only at the ends of the elevator- @; ewielites liuplilun - halves are provided.