[go: up one dir, main page]

CH287884A - Register an einem Buch. - Google Patents

Register an einem Buch.

Info

Publication number
CH287884A
CH287884A CH287884DA CH287884A CH 287884 A CH287884 A CH 287884A CH 287884D A CH287884D A CH 287884DA CH 287884 A CH287884 A CH 287884A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
book
register
characters
marks
letter
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Buchmann Jakob
Original Assignee
Buchmann Jakob
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Buchmann Jakob filed Critical Buchmann Jakob
Publication of CH287884A publication Critical patent/CH287884A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F21/00Indexing means; Indexing tabs or protectors therefor

Landscapes

  • Record Information Processing For Printing (AREA)

Description


  Register an einem Buch.    Bei Registern an Büchern sind den auf  den Inhalt der Buchseiten hinweisenden Regi  sterzeichen jeweils Merkzeichen zuzuordnen,  welche angeben, wo der Buchblätterblock zu  öffnen ist, damit die an Hand des Register  zeichens gewählte Seite aufgeschlagen wird.  Die Registerzeichen und die zugehörigen  Merkzeichen, die ersteren z. B. Buchstaben  des Alphabetes, die letzteren als Stufen einer  in bekannter Weise längs dem Umriss des  Buchblätterblockes angeordneten Staffelung,  sind bei den bekannten Registern nur bei  Blickriehtung gegen die Buehblattfläehe iden  tifizierbar und zu benützen.  



  Das Register an einem Buelh gemäss Erfin  dung ist dadurch gekennzeichnet, dass Regi  ster- und Merkzeiehen auf mindestens einer  der Schnittflächen des Blockes der Buchblät  ter angeordnet sind.  



  Die Zeichnung zeigt vier Ausführungsbei  spiele des Erfindungsgegenstandes.  



  Die Fig. 1 gibt die Ansieht einer mit Re  gister gemäss Erfindung versehenen     Bueh-          schnittfläehe    für ein erstes, die Fig. 2 für ein  zweites Ausführungsbeispiel wieder, während  ein drittes und viertes Ausführungsbeispiel  und zwei Varianten, welche bei jedem der  beschriebenen Beispiele vorkommen können,  an Hand der Fig. 3 und 4 erläutert werden.  Die Figuren zeigen Alphabetregister mit oben  in der gebräuchlichen Anordnung an der  Buchseitenkante befindlichen Anfangsbuch  staben A und sieh daran unten anschliessen  den folgenden Buchstaben des Alphabetes.    Details sind in allen     Figuren    gleich bezeich  net.  



  Die Fig. 7 zeit eine durch die Schnitt  ränder der Buchblätter gebildete Buchschnitt  fläehe 1 mit nach bekannten Verfahren auf  ihr angebrachten, z. B. aufgedruckten Buch  staben A, B, C, D. .. des Alphabetes als Regi  ster- und gleichzeitig als Merkzeichen. Die  Buchstaben sind nämlich so angeordnet ,dass  eine bestimmte Partie jedes derselben, z. B.  seine oberste Begrenzung 2 gemäss Fig. 1,  auf dem zur Schnittfläche 1 gehörenden  Rande desjenigen Blattes liegt, welches in       bezug    auf diesen Anfangsbuchstaben jeweils       aufzuschlagen    ist. So bilden diese Buchstaben  teile 2 die     Merkzeichen    des Registers.

   Liegt  beispielsweise die oberste Begrenzung 2 des  Buchstabens     C"    der     Sehnittfläehe    1 auf dem  Rande     c-c    des Blattes eines     Wörterbuches,     auf dem die durch Anfangsbuchstaben C be  stimmte Gruppe der alphabetisch geordneten  Wörter beginnt, dann bedeutet das Öffnen  des Buches an dieser Stelle das direkte Auf  schlagen des     Beginnes    der     Wortgruppe    mit       Anfancsbuelistaben    C, ohne     dass    man für  diese Operation einige Male umblättern muss.

         1:ntspreehendes    gilt. für weitere 'durch solche  Merkzeichen festgelegte     Öffnungsstellen,    also  für den jeweiligen Beginn von     Wortgruppen     mit andern     Anfangsbuelistaben,    so dass durch  Anwendung eines solchen Registers viel Ar  beit erspart wird. -Man kann durch Einschal  ten weiterer Merkzeichen zwischen die dem       Alphabet    zugeordneten Merkzeichen das di-      rekte Aufschlagen der ersten Seiten von Wort  gruppen ermöglichen, welche nicht nur durch  den     Anfangsbuchstaben,    sondern durch diesen  und durch den zweiten oder noch weitere  später folgende Buchstaben charakterisiert  sind.

   Zum Beispiel kann mittels des zwischen  D und E eingefügten Merkzeichens Dut die  erste Seite der mit Du beginnenden Wort  gruppe direkt auffindbar gemacht werden.  



  Wegen der verschiedenen Formen der für  das Aufschlagen gemäss beschriebenem Bei  spiel massgebenden obersten Begrenzungs  linien der Buchstaben, z. B. A, B, C, D, E  usw., ist die Markierung der ersten Seiten (in  Fig. 1 mit a-a bzw. b-b bzw. c-c bzw.  d-d bzw. e-e angedeutet) der mit solchen  Anfangsbuchstaben gekennzeichneten Wort  gruppen nicht immer deutlich, das heisst das  Merkzeichen ist nicht zuverlässig. Es kann ge  mäss demn zweiten, in Fig 2 dargestellten  Ausführungsbeispiel wesentlich verbessert  werden.    Beim     zweiten    Ausführungsbeispiel dienen  nicht bestimmte Partien der einzelnen Buch  staben als Merkzeichen für die aufzuschla  gende Stelle, sondern es ist jedem Register  zeichen, also jedem Buchstaben, z. B. F, ein  ebenfalls auf der Buchschnittfläche 1 ange  ordnetes, z.

   B. aufgedrucktes besonderes Zei  chen in Form eines Striches 3 zugeordnet,  der beispielsweise beim vordern Buchdeckel  beginnt und an der Stelle 4 genau da  auf dem Blattrand f der Buchschnittfläche 1  endet, wo im Wörterbuch die Seite liegt, auf  welcher die Wortgruppe mit dem gewählten  Anfangsbuchstaben, z. B. F, beginnt. So wird  jedem Buchstaben ein entsprechender, vor  zugsweise senkrecht zur Buchblattrichtung  stehender Strich zugeordnet, also z. B. Strich  5 mit Ende 6 auf Blattrand g-g für den  Buchstaben G, Strich 7 mit Ende 8 auf Blatt  rand h -h für den Buchstaben H, usw. Die  ffi g eiehmässige Ausführung der Striche bzw.  deren als Merkzeichen dienenden Enden 4, 6  und 8 nach Fig. 2 bewirkt eine grosse Erleich  terung für das genaue Aufschlagen der den  Zeichen zugeordneten Stellen, z. B. der Be-    ginnseiten der Wortgruppen der Anfangs  buchstaben F bzw.

   G bzw. H usw.  



  Die Zeichen der bisher behandelten Aus  führungsbeispiele werden praktisch durch  Druck derselben bzw. des ganzen Registers  auf die betreffende Buchschnittfläche erstellt,  und zwar nach Binden und Schneiden des  Buchblätterblock es, im allgemeinen vor Ein  setzen desselben in einen Einband. Dieser  Druck erfordert grosse Genauigkeit der gegen  seitigen Stellung von Druckstock und     Buch-          blätterbloek    in bezug auf die Richtung senk  recht zur Blätterlage, wenn die Merkzeiclhen  ihren Zweck erfüllen sollen.  



  Gemäss den durch Figuren 3 und 4 dar  gestellten Ausführungsbeispielen kann diese  Schwierigkeit der Placierung der Ml     erkzei-          ehen    vermieden werden.  



  Beim dritten Ausführungsbeispiel sind die  Merkzeichen I, K, L, M1 und IV gemäss Fig. 3  dadurch gebildet, dass beim Druck jeder  Buchseite, ev tl. nur beim Druck der     Vorder-          oder    der Rückseite jedes Blattes, ein bis an  den Blattrand reichendes Zeichen, das Rand  zeichen genannt, an der Stelle mitgedruckt  wird, wo der als Merkzeichen endigende Strich  in der Buchschnittfläche erscheinen soll. Ob  schon diese     Randzeielien    als Einzelteile der  Merk- oder Registerzeichen nicht. in der Buch  schnittfläche, sondern auf der Blattfläche an  geordnet sind, - ist. die Gesamtheit ihrer  Schnittkanten, die in der Farbe     dünkler    sind  als die Umgebung, doch als in der Bruch  schnittebene liegend zu betrachten.

   Die Fig. 4  zeigt in Draufsicht im besonderen das in der  Buchschnittfläche der     Fig.    3 mit seinem Rand       k--Tc    beteiligte Blatt, das den Beginn der  Wortgruppe mit     Anfangsbuchstaben        T    ent  hält.

   Dieses Blatt weist. kein Randzeichen auf  an den für die Striche     zii    im Alphabet vor       K    liegenden Buchstaben, also 3 bis I, vorgesehe  nen Stellen; dagegen trägt es den letzten an  den Rand geführten     Druck    11, das Ende und  damit das Merkzeichen des dem Buchstaben       K    zugeordneten und mit K bezeichneten, in       Fig.    3 stark dargestellten     vertikalen    Striches.

    Weiter finden sich, in     Fig.    4 mit 7.3,     1.-1     und     1.5    bezeichnet, die zu den Strichen für      L, M und N gehörenden Randzeichen und  dazu ein Randzeichen 12, welches mit weiteren  auf andern Blättern befindlichen     Randzei-          ehen    zusammen auf der Buchschnittfläche 1  den Buchstaben L (Registerzeichen) erschei  nen lässt.  



  Die imn Wörterbuch vor dem ersten Blatt  der Wortgruppe mit Anfangsbuchstaben K  liegenden Blätter, also diejenigen, welche die  Wörter mit Anfangsbuchstaben A bis I ent  halten, weisen an entsprechenden Stellen ihrer  Buehschnittkanten Ränder, die Randzeichen  analog 1l gemäss Erläuterung je bis zum  ersten Blatt der betreffenden Wortgruppe  auf, so dass diese Randzeichen bei richtigem  Zusammenstellen und Schneiden der Buch  blätter sieh im Block zu den zu den Buch  staben 1 bis I gehörenden Vertikalstrichen  mit deren Enden als Merkzeichen gemäss  Fig. 3 vereinigen. Analoges gilt in bezug auf  die im Alphabet nach K folgenden Buchsta  ben<I>L</I> bis<I>7</I> bei Wörterbüchern, deren Rand  zeichen im und über das mit Fig. 4 darge  stellte erste Blatt der Wortgruppe K hinaus       sinngemäss    angeordnet sind.  



  Statt durch Druck können die Randzeichen  auclh durch Formung der Buehblätterränder,  z. B. durch Ausstanzen, erzeugt werden, wie  für     ein    viertes Ausführungsbeispiel mit den  Register- und Merkzeichen der Buchstaben  0, P und Q in Fig. 3 und den zugeordne  ten, z. B. gestanzten Ausnehmungen 16, 17  und 18 in Fig. 4 angedeutet ist. Solche Aus  nehmnungen bilden beire Fertigstellen des  Buclhblätterblockes an der Buehsehnittfläehe  erscheinende Rillen, deren Enden die Merk  zeichen gemäss Fig. 3 z. B. für 0, P und Q  sind. Diese Ausführungsart ergibt ein beson  ders leichtes Auffinden der massgebenden  Merkzeichen durch jeweiliges Abgreifen mit  einem Fingernagel, ähnlich wie es bei bekann  ten Griffausschnitten an Fahrplänen ge  schieht.

   Kleine Ungenauigkeiten beim Auf  schichten der Buchblätter beeinträchtigen  Lesbarkeit und Erkennbarkeit der in den beiden  letztbeschriebenen Beispielen ausgeführten  Register- und Merkzeichen nicht wesentlich.  Die Registerzeichen müssen nicht Buchstaben    des Alphabetes sein, das Register gemäss Er  findung kann sich auf Buchstabenkombina  tionen, auf Wörter, auf Zahlen usw. beziehen  und so z. B. bei Ortsregistern, Logarithmen  tafeln usw. dienen. Für umfangreiche Regi  ster wird evtl. nicht nur die dem Buchrücken  parallele Buchschnittfläche mit Zeichen ver  sehen, sondern die Zeichen werden auch auf  andern freien Buchschnittflächen, evtl. nur  auf solchen, angeordnet. Es können auch  mehrere Register, z.

   B. an     Deutsch-Französisch-          Diktionären    für die Abteilungen  deutsch  französisch  und  französich-deutseh  je eines,  an einem Buehblätterblock angebracht wer  den, wobei z. B. die verschiedenen Register  sich an verschiedenen Buchschnittflächen be  finden können.

   Reicht die einfache Länge  einer Buchschnittfläche nicht. ohne weiteres  für das Unterbringen der auf sie entfallenden  Zeichen aus, dann können, speziell bei dicken  Büchern, die Zeichen auf einer Schnittfläche  zweireihig, wie in zwei Varianten mit. den  Zeichen     --l,    B, C und<I>R,</I>     S,   <I>T</I> bzw.<I>D, E, F, G</I>  und     LT,   <I>Z ,</I> W in     Fig.    3 angedeutet ist, oder  in noch mehr Reihen auf einer Buchschnitt  fläche angeordnet. werden.

   Auch bei nur ein  reihiger Anordnung können die Striche, wel  che den Registerzeichen zugeordnet sind und  mit einem Ende die Merkzeichen bilden, statt  wie in     Fig.    2 angegeben vom vordern Buch  deckel an zu verlaufen, gekürzt sein, wie mit  Strichen<I>zu R,</I>     S    und<I>T</I> in     Fig.    3 gezeigt ist.  Nur je ein Ende jedes Striches, im besonderen  das dein Registerzeichen nächstliegende Ende,  bildet. jeweils das     3lerkzeiehen,    während dein  andern Strichende, wie auch bei<I>R,</I> S und<I>T</I>  in     Fig.    3 ersichtlich, keine Bedeutung zu  kommt.

   Statt     beim    vordern Buchdeckel,  könnten, die Striche auch bei der hintern  Buchdecke beginnen und als Merkzeichen bei  den entsprechenden Registerzeichen enden.  



  Register- und Merkzeichen - müssen nicht  auf gleiche Weise, also z; B. beide auf die       Buehsehnittfläeh@e    gedruckt., das heisst gra  phisch angebracht ,werden. Es können z. B.  die Merkzeichen als Enden von Strichen, ge  bildet durch gemäss     Fig.    3 und 4 an den  einzelnen Blättern gedruckten oder gestanzten      Randzeichen, erscheinen, während die Regi  sterzeichen, z. B. das Alphabet gemäss Fig. 1,  das heisst nach dem ersten Ausführungs  beispiel, auf die Buchschnittfläche aufgedruckt  sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Register an einem Buch, dadurch gekenn zeichnet, dass Register- und Merkzeichen auf mindestens einer der Schnittflächen des Buchblätterblockes angeordnet sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Register nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Merkzeichen durch En den von Strichen gebildet werden, welche den einzelnen Registerzeichen zugeordnet sind. 2. Register nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Zeichen auf mindestens einer Schnittfläche des Buchblätterblockes graphisch angebracht sind. 3. Register nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Zeichen auf mindestens einer Schnittfläche des Buehblätterbloekes aus Randzeichen gebildet. werden, die sieh an Blättern des Buchblätterblockes befinden. 4.
    Register nach Patentansprueh und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass Randzeichen graphische Zeichen sind. 5. Register nach Patentanspruch und L n teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass Randzeichen dureh die Form der Ränder der Buchblätter gebildet sind.
CH287884D 1950-05-20 1950-05-20 Register an einem Buch. CH287884A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH287884T 1950-05-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH287884A true CH287884A (de) 1952-12-31

Family

ID=4485986

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH287884D CH287884A (de) 1950-05-20 1950-05-20 Register an einem Buch.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH287884A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1143787B (de) * 1957-09-21 1963-02-21 Radomir Gaspar Register fuer Buecher mit Grob- und Feinfindemitteln
DE1187224B (de) * 1958-12-08 1965-02-18 Radomir Gaspar Register fuer Buecher

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1143787B (de) * 1957-09-21 1963-02-21 Radomir Gaspar Register fuer Buecher mit Grob- und Feinfindemitteln
DE1187224B (de) * 1958-12-08 1965-02-18 Radomir Gaspar Register fuer Buecher

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH287884A (de) Register an einem Buch.
DE429009C (de) Buchfuehrungsgeraet
DE853901C (de) Registriereinrichtung fuer Schriftstuecke
DE867539C (de) Register-Karteiblatt mit Schlitzen zum Anstecken von biegsamen Merkzeichen
DE681973C (de) Lehrbuch mit auswechselbaren Blaettern
DE393406C (de) Einrichtung zum Registrieren von Schriftstuecken in Sammelmappen
DE572069C (de) Einrichtung zum Registrieren von Schriftstuecken in Sammelmappen verschiedener Art
DE633626C (de) Aus gleichen Blaettersaetzen bestehender Durchschreibeblock
DE616698C (de) Beidseitig verwendbares Kontenblatt
DE172218C (de)
DE873498C (de) Kontenblatt
DE677810C (de) Satz gleich gross bemessener Papierblaetter, Karten o. dgl. mit Kennzeichen zum Gleichlegen
CH363010A (de) Druckerzeugnis, z.B. Buch
DE542155C (de) Briefordnerregister
DE1896526U (de) Unterteilungsblatt fuer mit aufreihorganen versehene brief- und aktenordner sowie ringbuecher.
DE863498C (de) Randbegrenzungsvorrichtung fuer den unteren Rand des Papierbogens
DE505616C (de) Stempelvorrichtung mit Zeileneinsteller
DE709619C (de) Durchschreibeplatte
AT97698B (de) Druckschablone für Adressiermaschinen.
CH373015A (de) Register an Büchern
DE809547C (de) Woerterbuch
DE316591C (de)
DE868691C (de) Doppelseitiger Vordruckbogen fuer die Loseblatt-Buchhaltung
DE844140C (de) Fuehrung fuer streifenfoermige Merkzeichen von Staffelkarteien
DE708206C (de) Durchschreibeplatte