CH284476A - Aufzeichnungsträger für registrierende Messinstrumente. - Google Patents
Aufzeichnungsträger für registrierende Messinstrumente.Info
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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- H04L13/00—Details of the apparatus or circuits covered by groups H04L15/00 or H04L17/00
- H04L13/02—Details not particular to receiver or transmitter
- H04L13/06—Tape or page guiding or feeding devices
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41M—PRINTING, DUPLICATING, MARKING, OR COPYING PROCESSES; COLOUR PRINTING
- B41M5/00—Duplicating or marking methods; Sheet materials for use therein
- B41M5/24—Ablative recording, e.g. by burning marks; Spark recording
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Aufzeichnungsträger für registrierende Messinstrumente. Es wurde schon vorgeschlagen, in registrierenden Messgeräten als Aufzeichnungsträger ein beispielsweise durch Aufdampfen metallisiertes, dielektrisches Band zu verwenden, wobei die Aufzeichnung selbst. durch elektrisches ausbrennen des Metallbelages entsteht. Als Aufzeichnungsträger wurden beispielsweise mit Zink bedampfte Papierbänder benützt, welche zunächst auch durchaus befriedigende Ergebnisse lieferten. Es zeigte sich jedoch, dass schon nach verhältnismässig kurzer Zeit ein Abbau des Metallbelags stattfand, und zwar entweder schon während der Lagerhaltung der Aufzeichnungsträger vor ihrer Verwendung in den Messinstrumenten, so dass sie überhaupt nicht mehr brauchbar waren, oder aber nachdem sie bereits mit. Aufzeichnungen versehen waren, welche sich dann infolge des Sehielrtabbaus in kurzer Zeit wieder verwischten und unsichtbar wurden. Die vorliegende Erfindung beruht auf der Erkenntnis, dass der Abbau der Metallbeläge im wesentlichen dureh chemische Einwirkung infolge von Wasseraufnahme der hygroskopischen Papierbänder aus der Luft verursacht wird. Um dies zu vermeiden, werden gemäss der Erfindung nur solche Bänder als Aufzeichnungsträger verwendet, bei denen wenigstens die unmittelbar an den Metallbelag angrenzende Schicht -irrs niehthygroskopischem, das Metall nicht angreifendem Material besteht. Ein derartiges Band kann zum Beispiel ans Papier bestehen, dessen eine Oberfläche lackiert und dann mit einem aufgedampften Metallbelag versehen wird. Weil bei der Lagerhaltung derartiger Aufzeichnungsträger in Rollenform der Metallbelag einer Windung jeweils mit der nicht. metallisierten Rückseite der nächsten Windung in Berührung kommt. und dadurch der Zersetzung ausgesetzt ist, empfiehlt es sieh, das Papierband vor der Metallisierung auf beiden Seiten zu lackieren. An Stelle von lackierten Papierbändern können natürlich auch Bänder verwendet werden, welche ganz aus den Metallbelag nicht angreifenden, nichthygroskopischen Stoffen, wie zum Beispiel Polystyrol, bestehen. Es hat sich gezeigt, dass hinsichtlich der Beständigkeit der Metallbeläge auf derartigen Bändern ausser der Beschaffenheit des Bandes selbst auch noch die Auswahl des Belagmetalles von Bedeutung ist. Dabei hat sich ergeben, dass die grösste Beständigkeit sich ergibt, wenn der Metallbelag aus aufgedampftem Cadmium besteht. Während zum Beispiel aufgedampfe Zinkschichten weniger haltbar sind, kann mit Cadmiumschichten eine jahrelange Beständigkeit erreicht werden. In der Zeichnung, in welcher ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt ist, veranschaulicht 1 ein Papierband im Schnitt, welches auf beiden Seiten mit einer Lackschicht 2 versehen ist. Auf einer Seite des Bandes ist auf die Lackschicht 2 noch ein Cadmiumbelag 3 aufgedampft. Die Abmessungen in der Zeichnung <Desc/Clms Page number 2> entsprechen nicht den tatsächlichen Verhältnissen. In Wirklichkeit beträgt die Stärke des Papiers 13 bis 20,u, diejenige der Lackschicht 0,8 bis 1 @s und diejenige des Metallbelags 0,05 bis 0,1 #c.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Aus einem dielektrischen Band mit aufgedampftem Metallbelag bestehender Aufzeichnungsträger für registrierende Messinstru- inente, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die unmittelbar an den Metallbelag angrenzende Schicht des dielektrischen Bandes aus nichthygroskopischem, das Metall nicht. angreifendem Material besteht. UNTER ANSPRüCHE: 1. Aufzeichnungsträger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das di- elektrische Band beidseitig lackiert ist. 2. Aufzeichnungsträger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss das di- elektrische Band aus Polystyrol besteht. 3.Aufzeichnungsträger nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Metallbelag aus Cadmium besteht. Aufzeichnungsträger nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Metallbelag aus Cadmium besteht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE284476X | 1949-04-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH284476A true CH284476A (de) | 1952-07-31 |
Family
ID=6052166
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH284476D CH284476A (de) | 1949-04-04 | 1950-10-09 | Aufzeichnungsträger für registrierende Messinstrumente. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH284476A (de) |
-
1950
- 1950-10-09 CH CH284476D patent/CH284476A/de unknown
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