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CH273309A - Wendepflug für Traktorantrieb. - Google Patents

Wendepflug für Traktorantrieb.

Info

Publication number
CH273309A
CH273309A CH273309DA CH273309A CH 273309 A CH273309 A CH 273309A CH 273309D A CH273309D A CH 273309DA CH 273309 A CH273309 A CH 273309A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
plow
handle
reversible
main handle
axis
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Erismann Hans
Original Assignee
Erismann Hans
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Erismann Hans filed Critical Erismann Hans
Publication of CH273309A publication Critical patent/CH273309A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B3/00Ploughs with fixed plough-shares
    • A01B3/36Ploughs mounted on tractors
    • A01B3/40Alternating ploughs
    • A01B3/42Turn-wrest ploughs
    • A01B3/426Turn-wrest ploughs with a headstock frame made of two or more parts

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description


  



  Wendepflug für Traktorantrieb.



   Gegenstand der Erfindung ist ein Wende  pflug    f r Traktorantrieb mit   Hebeeinrich-      tung    und mit in einem Wendegehäuse drehbar gelagerter Drehachse, mit welcher der Grendel verbunden ist, sowie mit einer Einrichtung, durch welche beim Heben des Pflugkörpers automatisch das Wenden desselben ausgelost wird.



   Gemäss der Erfindung ist ausser dem mit der Drehachse verbundenen Hauptgrendel ein seitlich zu letzterem versetzter zweiter Grendel vorgesehen, an welchem die Pflugscharen befestigt sind und welcher mit dem Hauptgrendel verbunden ist.



     Zweckmässig    ist der zweite Grendel an seinen beiden Enden mit dem   Hauptgrendel    verbunden, wobei die vordere Verbindung verstellbar ist, um den Abstand vom Hauptgrendel und dadurch die   Furehenbreite    ver Ïndern zu können.



   Ein Ausführungsbeispiel des   Erfindungs-    gegenstandes ist auf beiliegender Zeichnung dargestellt, in welcher
Fig.   1    den Wendepflug in perspektivischer Darstellung zeigt.



   Fig. 2 zeigt im Aufriss, teilweise im Schnitt, die Einrichtung zum Wenden des   Pflugkorpers    in der   gesenkten    Stellung beim Pflügen.



   Fig. 3 ist eine Fig. 2 entsprechende Da. rstellung in der angehobenen Stellung des   Pflugkorpers.   



   Fig.   4    ist ein Sehnitt nach Linie IV-IV in Fig. 2.



   Fig. 5 zeigt in grösserem Massstab die beiden Grendel.



   Fig. 6 bis 9 zeigen Details der   Einrich-      tung    zum Wenden des   Pflugkorpers.   



   Im Wendegehäuse 1 ist die Drehachse 2 des   Pflugkorpers    drehbar gelagert, und mit der Drehachse 2 ist der Hauptgrendel 3 fest verbunden. Das Wendegehäuse   1    ist mittels der um Zapfen 4 schwenkbaren Hebelarme   5    und des um Zapfen 6 schwenkbaren HebeltrÏgers 7 am Traktor 8,   z.    B. am Getriebekasten des   letzteren, angelenkt.

   Durch Zug-    stangen 9 und auf letztere wirkende, im Traktor   befindliehe    und zweckmässig   hydrau-    lisch betätigte Mittel, die nicht nÏher dargestellt sind, kann das Wendegehäuse   1    von seiner in Fig. 2 dargestellten untern Stellung, in welcher die   Pflugseharen    in der Arbeitsstellung beim Pflügen sich befinden, in die in Fig. 3 dargestellte, angehobene Stellung bewegt werden. Während diesem Anheben des Pflugkorpers findet automatisch das Wenden des   Pflugkörpers,    d. h. der Pflugschar und Grendel, auf nachstehend beschriebene Weise statt.



   Auf dem vordern Ende der Drehachse 2 ist ein Rollenträger 10, der zwei Rollen 11 trägt, die seitlich von der   vertikalen Mittel-    ebene durch die Drehachse 2 übereinander angeordnet sind. Mit den Rollen 11 wirkt das gegabelte Ende 12 eines am Hebelträger 7   lrugelig    gelagerten   Stossers    13 zusammen. Zur Führung des   Stossers    13 ist an letzterem eine Führungsstange 14 befestigt, die in einer am m  Rollenträger 10 befestigten F hrungsh lse 15 verschiebbar ist.

   Beim Anheben des Pflugkörpers von der Stellung nach Fig. 2 in diejenige nach Fig. 3 gelangt das Ende 12 des Stössers 13 zur Einwirkung auf die obere Rolle 11 (Fig. 8) und drückt letztere nach unten aus der in Fig. 8 in die in Fig. 9 gezeigte Stellung, wobei sich der Pflugkörper um seine Drehachse nach oben dreht und die Wendung erfolgt, und zwar nachdem die horizontale Lage erreicht ist unter der Einwirkung des Gewichts, dessen Schwerpunkt ausserhalb der Drehachse liegt, da die Pflugseharen nicht   symmetriseh    zur Drehachse angeordnet sind, wie später beschrieben wird.



   Damit aber ein Wenden stattfinden kann, muss vorgängig der   Einwirlning    des   Stössers    13 auf die Rolle 11 eine   Arretierung    der Drehachse 2 gelöst werden. Zum Zweck der Arretierung ist auf der Drehachse 2 eine Platte 16 fest, welche zwei einander diametral gegenüberliegende Löcher 17   a. ufweist,    mit welchen ein unter Wirkung der Feder 18 stehender Arretierbolzen 19 zusammenwirkt.

   Zur Auslösung des Arretierbolzens 19 ist am He  belträger    7 ein Hebel 20 gelenkig aufgehängt, dessen unterer Teil aus zwei Armen 21 besteht, auf welchen Noclien 22 vorgesehen sind, welche bei der Aufwärtsbewegung des Pflugkörpers mit auf dem Wendegehäuse 1 gelagerten Rollen 23 zusammenarbeiten ; dabei   drvieken    die Arme 21 gegen einen Anschlag 24, der hierdurch   verschoben wird und    einen   Verlängerungsschaft    25 des Zapfens 19 gegen den Traktor   bewegt lmd dadureh    den Zapfen 19 aus dem Loch 17 zieht und so die Arretierung der Drehachse 2 gegen Drehung aufhebt. Nach   Vollendtmg    des Wendens tritt der Zapfen 19 in das andere der   Locher 17    ein.



  Zur Schonung des Arretierzapfens sind am   Wendegehäuse 1    zwei Ansehläge 26, mit welchen je ein auf der Platte 16 vorgesehener Zapfen 27 zusammenwirkt. Um das   Auftref-    fen von n Zapfen 27 und   Ansehlag    26   zu dämp-    fen, ist eine Feder 28 vorhanden.



   Die Verbindung des   Hauptgrendels    3 mit der Drehachse 2 erfolgt durch eine Befestigung der seitlichen Lappen 3' (Fig. 6) des Grendels an der Platte 16 durch Schrauben.



  In den Lappen 3'sind Schlitze 3"fiir die Schrauben vorgesehen, so da. eine Verschiebung des Grendels 3 zur Drehachse 2 im Bereich der Schlitze   möglieh    ist. Durch diese Verstellung der   Verbindung zwischen Haupt-    grendel und Drehachse kann der   Pflugkorper    in bezug auf seine Neigung zur Bodenfläche verändert und der   Pflugkorper    praktisch jedem Gelände angepasst werden.



   Nach vollendeter Wendung tritt der Arre  tierzapfen      19    in das entgegengesetzte Loch 17 der Platte 16 ein und der   Pflugkorper    ist in der angehobenen Stellung gegen Drehen gesichert. Beim Herunterlassen in die Arbeitsstellung wird der Arretierzapfen 19 infolge des   Auflaufes    der Nocken 22 a. uf die Rollen 23 für einen kurzen Moment aus dem Loch 17 gezogen, aber die Anschläge 22/27 halten den Pflugkörper in seiner Stellung.

   Nach dem   Hemnterlassen    des   Pflugkorpers    in seine Arbeitsstellung haben der   Stosser    13 und der Hebel 20 die in Fig. 2 gezeigten Stellungen wieder eingenommen ; nur stehen die Rollen   11,    wie in Fig. 9 gezeigt, auf der entgegengesetzten Seite der Vertikalebene durch die Drehachse. Beim Wiederaufziehen des Pflugkorpers wird das Wenden in der entgegengesetzten Drehrichtung zum   erstbeschriebenen    Wenden ausgef hrt.



   Wie aus den Fig.   1,      4    und 5 ersichtlich, weist der Traktorpflug ausser dem mit der Drehachse 2 verbundenen   Hauptgrendel    3 einen zweiten Grendel 29 auf, an welchem die Schälmesser 30 und 31 und die   Pflugseharen    32 befestigt sind. Der Grendel 29 ist an beiden Enden mit dem   Hauptgrendel    3 ver  bunden, und    zwar ist die vordere Verbindung verstellbar, um den Abstand der beiden Grendel und damit die   Furchenbreite    zu ver ändern.

   Das abgebogene Ende 33   (Fig.    5) des zweiten Grendels 29 ist zwisehen den Flanschen eines im Profil   U-förmigen    Halters 34 geführt, und eine Schraubenspindel 35 ist am Ende 33 angelenkt und erstreekt   sieh    durch eine Mutter 36, welche gegen axiale Verschiebung in einem Fortsatz 38 der   Füh-    rung 34 gesichert ist. Am andern Ende des zweiten Grendels 29 ist zwischen diesem und dem   Hauptgrendel    an der Stelle, an weleher die beiden Grendel miteinander   verbunden    sind, ein gewölbter Vorsprung 37, um die Verstellung der beiden Grendel zueinander zuzulassen.

   Der   Pflugkorper    ist aus der Längsrichtung des Hauptgrendels versetzt, damit derselbe aus der Mitte der   Traktorrad-    spur, also näher an die zuletzt gepflügte Furehe zu liegen kommt. Damit wird erreicht, dass möglichst   sehmale Furchen gepflügt    werden können. Infolge dieser seitlichen Verlagerung des   Pflugkörpergewichtes    muss der Pflug nach oben gewendet werden, im Gegensatz zu bisher bekannten   Wendepflügen,    welche nach unten wenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Wendepflug für Traktorantrieb, mit Hebeeinrichtung und mit in einem Wendegehäuse drehbar gelagerter Drehachse, mit welcher der Grendel verbunden ist, sowie mit einer Einrichtung, durch welche beim Heben des Pflugkorpers automatisch das Wenden desselben ausgelöst wird, dadurch gekennzeich- net, dass ausser dem mit der Drehachse verbundenen Hauptgrendel ein seitlich zu letzterem versetzter, zweiter Grendel vorgesehen ist, an welchem die Pflugscharen befestigt sind und welcher mit dem Hauptgrendel verbunden ist.
    UNTEBANSPRÜCHE : 1. Wendepflug nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Grendel (29) an seinen beiden Enden mit dem Hauptgrendel (3) verbunden ist, wobei die vordere Verbindung verstellbar ist, um den Abstand vom Hauptgrendel (3) und dadurch die Furchenbreite verändern zu können.
    2. Wendepflug nach Patentanspruch und Unteranspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das vordere Ende des zweiten Grendels (29) längs einer Füirung am Hauptgrendel (3) mittels Gewindespindel und Laufmutter einstellbar ist.
    3. Wendepflug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an einem mit dem Anheben des Pflugkörpers verschwenkbaren Hebelträger (7) eine Stossergabel (13) zur Einleitung der Wendebewegung und ein mit Nocken (22) versehener Hebel (20) gelenkig verbunden sind, wobei letzterer mit einem Arretierzapfen (19) zusammenwirkt, um denselben zwecks Ermöglichung. der Drehbewegung des Pflugkorpers aus seiner Arretierstellung zu bewegen.
    4. Wendepflug nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Nocken (22) des Hebels (20) mit Rollen (23) zusammenwirken, die mit dem Arretierzapfen (19) verbunden sind und letzteren beim Anheben des Pfluges entgegen der Wirkung einer Feder (18) aus einer mit der Drehachse (2) festverbundenen Lochscheibe (16) zurückziehen.
    5. Wendepflug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, dass die Verbindung des Hauptgrendels (3) mit der Drehachse (2) verstellbar ist, um den Pflugkörper der Neigung des Geländes anpassen zu können.
CH273309D 1949-03-26 1949-03-26 Wendepflug für Traktorantrieb. CH273309A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH273309T 1949-03-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH273309A true CH273309A (de) 1951-02-15

Family

ID=4479189

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CH273309D CH273309A (de) 1949-03-26 1949-03-26 Wendepflug für Traktorantrieb.

Country Status (2)

Country Link
BE (1) BE488542A (de)
CH (1) CH273309A (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE940380C (de) * 1952-01-20 1956-03-15 Gassner Johann Selbsttaetig beim motorischen Ausheben des Pfluges wirkendes Wendewerk fuer schleppergezogene Wendepfluege
DE1016969B (de) * 1953-05-12 1957-10-03 Harry Ferguson De France Sa Wendevorrichtung fuer einen Anbaudrehpflug
DE1033452B (de) * 1954-01-29 1958-07-03 Charrues Melotte Sa Traggestell fuer Anbaudrehpfluege
DE1035950B (de) * 1956-09-07 1958-08-07 Rabewerk Clausing Heinrich Winkeldrehpflug
DE1044484B (de) * 1956-07-13 1958-11-20 Maring S Ploegenfabriek N V Winkeldrehpflug fuer Dreipunktaufhaengung
DE974568C (de) * 1953-12-24 1961-02-16 Kurt Kramer An einen Schlepper angebauter Drehpflug mit zusammenwirkender Feststell- und Drehvorrichtung

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DE1035950B (de) * 1956-09-07 1958-08-07 Rabewerk Clausing Heinrich Winkeldrehpflug

Also Published As

Publication number Publication date
BE488542A (de) 1949-05-16

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