CH273167A - Vorrichtung zur Herstellung von Schriften. - Google Patents
Vorrichtung zur Herstellung von Schriften.Info
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Description
Vorrichtung zur Herstellung von Schriften. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung zur Herstelhing von i#ehriften mit einer in der Zeilenrichtung ver- seliiebbaren Schablone.
Von bekannten h)inriehtun=gen dieser Art unterscheidet sich die erfindungsgemässe Vor richtung dadurch, dass die Schablone an einem zum Aufsetzen auf die zu beschriftende Unterlage bestimmten Lineal derart form schlüssig geführt ist, dass die Schablone nur in der Zeilenrichtung gegenüber dein Lineal bewegt werden kann.
In der Zeichnung sind zwei beispielsweise _lusführungsfornien des Erfindungsgegen- slindes dargestellt, und zwar zeigt <I>%.</I><B>1.</B> die Vorrichtung nach der ersten Ausführungsform in der Draufsicht, Fig. \? einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig.1 und Fig. 3 einen der Fig. 2 ähnlichen Schnitt durch die Vorrichtung des zweiten Ausfüh rungsbeispiels.
In Fig.1 und \? bezeichnet 1 ein beispiels weise aus Holz oder einem Kunstpressstoff bestehendes Lineal, das an den beiden seit lichen Längskanten mit je einer Lä.ngenmass- ska.la ? versehen ist. Auf jeder Längsseite des Lineals ist. eine Längsnute 3 ausgenommen.
Mit 4 ist, eine beispielsweise aus Aervlatharz bestehende durchsichtige Schablone bezeich net, welche mit zwei Längsfalzen 4c versehen ist, die in die Längsnuten 3 des Lineals 1 eingreifen und der Schablone als Führung dienen. Die Schablone weist auf jeder Längs seite des Lineals eine waagrecht ausladende Platte 4a und 4b auf, in welchen für die Her stellung der Schriftzeichen dienende Durch brechungen 5 vorgesehen sind. Das Lineal ist auf der Unterseite mit. einem Adhäsionsbelag 6 versehen. Dieser kann beispielsweise durch eine Gumiplatte gebildet sein. Statt dessen können auf der Unterseite des Lineals aber auch Saugnäpfe vorgesehen sein.
Für die Herstellung der Schrift wird das Lineal auf die zu beschriftende Unterlage ge legt.. Die Durehbrechungen 5 der Schablonen platten 4a und 4b können entweder die Form der einzelnen Buchstaben des Alphabets oder aber, wie im gezeichneten Beispiel, nur Ele mente von Schriftzeichen aufweisen. Die Her stellung der einzelnen Schriftzeichen erfolgt in bekannter Weise dadurch, dass man bei spielsweise die Spitze eines Bleistiftes durch die Darchbrechungen der Sehablonenplatte hindurch auf die Unterlage aufsetzt und den verschiedenen Konturen der Durchbrechun- gen nachfährt.
Sobald ein Buchstabe oder eine Zahl geschrieben ist, wird die Schablone zur Herstellung des folgenden Sehriftzei- ehens längs des Lineals (Zeilenrichtung) ver schoben.
Die beschriebene Ausbildung der Vor richtung gewährleistet einen sehr guten Halt. der Schablone am Lineal und ermöglicht eine Verstellung der Schablone ausschliesslich in der Zeilenrichtung. Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel nach Fig.3 bezeichnet wieder 1 das Lineal und 4 die Schablone mit den Schablonenplat- ten 4a und 4b.
Im Gegensatz ziun vorbeschrie- benen Beispiel sind die Schablonenplatten auf der Unterseite entlang den Längsrändern der selben mit Distanzierimgsleisten 7 versehen, welche mit dem Adhäsionsbelag 6 in ein und derselben Ebene liegen. Durch den Adhä sionsbelag 6 und die Distanzierungsleisten 7 werden, die Schablonenplatten 4a und 4b beim Beschriften der Unterlage in Abstand von der letzteren gehalten.
Diese Ausführungsform der Vorrichtung eignet sich besonders für die Ausführung der Schriftzeichen in Tinte oder Tusche mittels sogenannter Röhrenfedern.
Die auf dem Lineal angebrachte Längen massskala ermöglicht die Verwendung des Li neals auch als Massstab und gestattet zugleich das Einhalten gleichmässiger Abstände zwi schen den einzelnen Schriftzeichen.
Das Lineal kann auch so ausgebildet sein, dass es am Kopf einer Zeichenmaschine be festigt werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: 'Torrichtung zur Herstellung von Schrif ten mit einer Schablone, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schablone an einem zum Aufsetzen auf die zu beschriftende Unter lage bestimmten Lineal derart formschlüssig geführt ist, dass die Schablone nur in der Zeilenrichtung gegenüber dein Lineal bewegt werden kann. UNTER_A.INTSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Lineal auf der Unterseite mit einem Adhäsionsbelag ver sehen ist.2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Adhäsions belag durch eine Gummiplatte gebildet ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Lineal auf der Unterseite mit Saugnäpfen versehen ist. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Lineal mit einer Längenmassskala versehen ist. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schablone auf der Unterseite entlang den Längsrändern der selben mit Distanzierungsleisten versehen ist. 6.Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf mindestens der einen Längsseite des Lineals eine Längs nute ausgenommen ist und dass die Schablone mit einem in diese Längsnute eingreifenden und der Schablone als Führung dienenden Längsfalz versehen ist. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schablone aus Acrylatharz besteht. B.Vorrichtung nach Patentanspruch, da- dLwch gekennzeichnet, da.ss die Schablone auf jeder Längsseite des Lineals eine waagrecht ausladende Platte aufweist, in welcher für die Herstellung der Schriftzeichen dienende Durchbrechungen vorgesehen sind.
Applications Claiming Priority (1)
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| CH273167T | 1949-06-24 |
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| CH273167A true CH273167A (de) | 1951-01-31 |
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| CH273167D CH273167A (de) | 1949-06-24 | 1949-06-24 | Vorrichtung zur Herstellung von Schriften. |
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1949
- 1949-06-24 CH CH273167D patent/CH273167A/de unknown
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