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CH273167A - Vorrichtung zur Herstellung von Schriften. - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung von Schriften.

Info

Publication number
CH273167A
CH273167A CH273167DA CH273167A CH 273167 A CH273167 A CH 273167A CH 273167D A CH273167D A CH 273167DA CH 273167 A CH273167 A CH 273167A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
template
ruler
longitudinal
production
underside
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Jenni Ernst
Original Assignee
Jenni Ernst
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Jenni Ernst filed Critical Jenni Ernst
Publication of CH273167A publication Critical patent/CH273167A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L13/00Drawing instruments, or writing or drawing appliances or accessories not otherwise provided for
    • B43L13/20Curve rulers or templets
    • B43L13/201Stencils for drawing figures, objects
    • B43L13/205Stencils for drawing figures, objects geometrical figures

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Geometry (AREA)
  • Drawing Aids And Blackboards (AREA)

Description


  Vorrichtung zur Herstellung von Schriften.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine     Vorrichtung    zur     Herstelhing    von       i#ehriften    mit einer in der Zeilenrichtung     ver-          seliiebbaren    Schablone.  



  Von bekannten     h)inriehtun=gen    dieser Art  unterscheidet sich die     erfindungsgemässe    Vor  richtung dadurch, dass die Schablone an  einem     zum    Aufsetzen auf die zu beschriftende       Unterlage    bestimmten Lineal derart form  schlüssig geführt ist, dass die Schablone nur  in der     Zeilenrichtung    gegenüber dein Lineal  bewegt werden kann.  



  In der     Zeichnung    sind zwei beispielsweise       _lusführungsfornien    des     Erfindungsgegen-          slindes    dargestellt, und zwar zeigt  <I>%.</I><B>1.</B> die Vorrichtung nach der ersten  Ausführungsform in der Draufsicht,       Fig.        \?    einen Schnitt nach der Linie     II-II     in     Fig.1    und       Fig.    3     einen    der     Fig.    2 ähnlichen Schnitt  durch die     Vorrichtung    des zweiten Ausfüh  rungsbeispiels.  



  In     Fig.1    und     \?    bezeichnet 1 ein beispiels  weise aus Holz oder einem     Kunstpressstoff     bestehendes Lineal, das an den beiden seit  lichen Längskanten mit je einer     Lä.ngenmass-          ska.la    ? versehen ist. Auf jeder Längsseite des  Lineals ist. eine Längsnute 3 ausgenommen.

    Mit 4 ist, eine beispielsweise aus     Aervlatharz     bestehende durchsichtige Schablone bezeich  net, welche mit zwei Längsfalzen 4c versehen  ist, die in die Längsnuten 3 des Lineals 1  eingreifen und der Schablone als Führung         dienen.    Die Schablone weist auf jeder Längs  seite des Lineals eine waagrecht ausladende  Platte     4a    und     4b    auf, in welchen für die Her  stellung der Schriftzeichen dienende Durch  brechungen 5 vorgesehen sind. Das Lineal ist  auf der     Unterseite    mit. einem Adhäsionsbelag  6 versehen. Dieser kann beispielsweise durch  eine     Gumiplatte    gebildet sein. Statt dessen  können auf der Unterseite des Lineals aber  auch Saugnäpfe vorgesehen sein.  



  Für die     Herstellung    der Schrift wird das  Lineal auf die zu beschriftende Unterlage ge  legt.. Die     Durehbrechungen    5 der Schablonen  platten     4a    und     4b    können entweder die Form  der einzelnen Buchstaben des Alphabets oder  aber, wie im gezeichneten Beispiel, nur Ele  mente von Schriftzeichen aufweisen. Die Her  stellung der einzelnen Schriftzeichen erfolgt  in bekannter Weise dadurch, dass man bei  spielsweise die Spitze eines Bleistiftes durch  die     Darchbrechungen    der     Sehablonenplatte     hindurch auf die Unterlage aufsetzt und den  verschiedenen Konturen der     Durchbrechun-          gen    nachfährt.

   Sobald ein Buchstabe oder  eine Zahl geschrieben ist, wird die Schablone  zur     Herstellung    des folgenden     Sehriftzei-          ehens    längs des Lineals (Zeilenrichtung) ver  schoben.  



  Die beschriebene     Ausbildung    der Vor  richtung gewährleistet einen sehr guten Halt.  der Schablone am Lineal und ermöglicht eine  Verstellung der Schablone ausschliesslich in  der Zeilenrichtung.      Bei dem zweiten     Ausführungsbeispiel     nach     Fig.3    bezeichnet     wieder    1 das Lineal  und 4 die Schablone mit den     Schablonenplat-          ten        4a    und 4b.

   Im Gegensatz     ziun        vorbeschrie-          benen    Beispiel sind die     Schablonenplatten    auf  der Unterseite entlang den Längsrändern der  selben mit     Distanzierimgsleisten    7 versehen,  welche mit dem Adhäsionsbelag 6 in ein und  derselben Ebene liegen. Durch den Adhä  sionsbelag 6 und die     Distanzierungsleisten    7  werden, die     Schablonenplatten        4a    und 4b beim  Beschriften der Unterlage in     Abstand    von der  letzteren gehalten.

   Diese Ausführungsform  der Vorrichtung eignet sich besonders für die  Ausführung der Schriftzeichen in Tinte oder  Tusche mittels sogenannter     Röhrenfedern.     



  Die auf dem Lineal angebrachte Längen  massskala ermöglicht die Verwendung des Li  neals auch als Massstab und gestattet zugleich  das Einhalten gleichmässiger Abstände zwi  schen den einzelnen Schriftzeichen.  



  Das Lineal     kann    auch so     ausgebildet    sein,  dass es am Kopf einer Zeichenmaschine be  festigt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: 'Torrichtung zur Herstellung von Schrif ten mit einer Schablone, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schablone an einem zum Aufsetzen auf die zu beschriftende Unter lage bestimmten Lineal derart formschlüssig geführt ist, dass die Schablone nur in der Zeilenrichtung gegenüber dein Lineal bewegt werden kann. UNTER_A.INTSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Lineal auf der Unterseite mit einem Adhäsionsbelag ver sehen ist.
    2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Adhäsions belag durch eine Gummiplatte gebildet ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Lineal auf der Unterseite mit Saugnäpfen versehen ist. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Lineal mit einer Längenmassskala versehen ist. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schablone auf der Unterseite entlang den Längsrändern der selben mit Distanzierungsleisten versehen ist. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf mindestens der einen Längsseite des Lineals eine Längs nute ausgenommen ist und dass die Schablone mit einem in diese Längsnute eingreifenden und der Schablone als Führung dienenden Längsfalz versehen ist. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schablone aus Acrylatharz besteht. B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da- dLwch gekennzeichnet, da.ss die Schablone auf jeder Längsseite des Lineals eine waagrecht ausladende Platte aufweist, in welcher für die Herstellung der Schriftzeichen dienende Durchbrechungen vorgesehen sind.
CH273167D 1949-06-24 1949-06-24 Vorrichtung zur Herstellung von Schriften. CH273167A (de)

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CH273167A true CH273167A (de) 1951-01-31

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CH273167D CH273167A (de) 1949-06-24 1949-06-24 Vorrichtung zur Herstellung von Schriften.

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