[go: up one dir, main page]

CH272198A - Elektrische Küchenmaschine. - Google Patents

Elektrische Küchenmaschine.

Info

Publication number
CH272198A
CH272198A CH272198DA CH272198A CH 272198 A CH272198 A CH 272198A CH 272198D A CH272198D A CH 272198DA CH 272198 A CH272198 A CH 272198A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
machine according
motor
block
dependent
stand
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Nationalunterneh Elektro-Praga
Original Assignee
Elektro Praga Nationalunterneh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Elektro Praga Nationalunterneh filed Critical Elektro Praga Nationalunterneh
Publication of CH272198A publication Critical patent/CH272198A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J44/00Multi-purpose machines for preparing food with several driving units
    • A47J44/02Multi-purpose machines for preparing food with several driving units with provisions for drive either from top or from bottom, e.g. for separately-driven bowl

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description


  Elektrische Küchenmaschine.    Es sind elektrische Küchenmaschinen zur  mechanischen Durchführung verschiedener  Arbeiten im Haushalt, wie Zermahlen von  Fleisch, Schaben von Semmeln, Mahlen von  Kaffee oder Mohn, Schlagen, Mischen, Reiben  usw., bekannt, welche im wesentlichen aus  einem mit Untersatz versehenen Ständer, aus  dem elektrischen Motor und aus einem Räder  satz bestehen, aus welchem eine oder mehrere  Arbeitswellen herausgehen, auf welche das  für die vorgesehene Arbeit geeignete Arbeits  gerät aufzusetzen ist. Bei der bekanntesten  Art dieser Maschinen ist der Motor mit dem  Rädersatz auf dem Oberteil des Ständers an  gebracht. Dadurch kommt der Schwerpunkt  der ganzen Einrichtung ziemlich hoch zu  liegen, so dass die     Stabilität    der Maschine  leidet.

   Um dies zu vermeiden, muss die Grösse  der Standfläche des Untersatzes vergrössert  werden, was aber im allgemeinen eine Ver  grösserung des Gewichtes der Maschine zur  Folge hat. Da der Motor belüftet werden muss,  ist es notwendig, Lüftungsöffnungen     aum        iord-          nen,    und diese sind nachteilig, da bei einer       solchen    Maschine schon mit Rücksicht auf  ihre mehrseitige Benützung verlangt wird,  dass sie leicht zu waschen ist.  



  Um den gestellten Anforderungen besser  (genüge zu tun, wurde bereits vorgeschlagen,  den Motor im untern Teil des Ständers bzw.  im Untersatz und im obern Teil des Ständers  nur den Rädersatz anzuordnen, wobei es aller  dings notwendig war, den Motor mit dem    Rädersatz durch eine     Cbertragung,    z. B. durch  Riementrieb, zu verbinden, welcher in der Hohl  säule des Ständers gegen Berührung gesichert  untergebracht war. Dadurch wurde zwar die  Stabilität der Einrichtung erhöht, jedoch auf  Kosten des Gewichtes, weil ein stärkerer Stän  der erforderlich war, und des Preises, weil  eine besondere     übertragung    notwendig wurde.

    Es wurde hierdurch allerdings der Vorteil er  zielt, dass die elektrische Zuleitung zum Motor  direkt im Untersatz des Ständers angeordnet  werden konnte, während früher die Schnur  dem im Oberteil des     Ständers    angeordneten  Motor zugeführt wurde und dadurch natur  gemäss mehr im Wege war.  



  Den Gegenstand der Erfindung bildet nun  eine elektrische Küchenmaschine, welche einen  elektrischen Motor und einen Getriebesatz auf  weist, welche auf einem Ständer angeordnet  sind. Die Küchenmaschine ist dadurch ge  kennzeichnet, dass der Motor und der Ge  triebesatz in einem Block untergebracht sind,  welcher am obern Ende des Ständers der Ma  schine um eine waagrechte Achse     verdrehbar     gelagert ist und wenigstens eine herausra  gende, in einer Normalebene zur genannten  Achse liegende     Anschlusswelle    aufweist.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes in schema  tischer Form.         Fig.    l ist ein Vertikalschnitt nach der  Linie     C-D    der     Fig.    2,           Fig.    2 ein Schnitt nach der Linie A -B  der     Fig.    1 und       Fig.    3 ein vergrössertes Detail der     Luftzu-          führung        ztun    Motor.  



       Fig.    4     veranschaulicht    die     Maschine    im       Aiüriss,    für die     Yeigbearbeitung    eingerichtet,       Fig.    5 die     Maschine        für    das     Zermahlen     von Fleisch     eingerichtet    und       Fig.    6 die Maschine     für    das Schlagen eines  Gerichtes über einer     Flamme    eingerichtet.  Mit 1 ist ein Block bezeichnet, welcher  den Antriebsmotor und den     Getrieberädersatz     enthält.

   Dieser hat die Form eines     Parallel-          epipedes    und ist im obern Ende eines Stän  ders 3 um eine     horizontale    Achse 5 drehbar  gelagert, indem ein am Ständer befestigter,       waagrechter,    hohler Zapfen 4 in das Innere  des Blockes 1 hineingreift und mit seiner  zylindrischen Aussenfläche im einen entspre  chenden Lager des Blockes 1 ruht. Der Stän  der 3 wächst. aus einem Untersatz heraus, der       Hufeisenform    mit     Schenkeln.    18, 19 besitzt.  Dadurch wird bei gleichem Gewicht wie bei  einem vollen Untersatz eine viel grössere  Standfläche erzielt und die     Stabilität    der Ma  schine erhöht.  



  Die Berührungsflächen 6 der Stirnseite       zwischen    dem Ständer 3 und dem Block 1 sind       gut    abgedichtet. Die     elektrische        Zuleitung    7  zum Antriebsmotor     ist    in den Untersatz ein  geführt, weist im Schenkel 18 desselben einen  Schalter 15 und gegebenenfalls weiteres elek  trisches Zubehör, wie Kondensator, Wider  stand und ähnliches,- auf. Vom Schalter 15  geht dann das     Mehrleiterkabel    14 durch den  hohl ausgebildeten Ständer 3 und durch den  hohlen Zapfen 4- zum Motor.  



  Am Schenkel 13 des Untersatzes ist ein  vertikales Drehlager 27. angeordnet. Ein zur  Aufnahme von zu bearbeitendem Gut dienen  der Behälter 20     (Fig.    4 und 5) kann mit Hilfe  eines an dessen Boden befestigten Zapfens  durch Einstecken desselben in das Drehlager  21 drehbar am Untersatz angebracht werden.

    Der Antriebsmotor ist im Block 1 vollkom-         men    verschlossen untergebracht und die Luft  für die Kühlung des Motors wird durch den  hohlen Ständer 3 in Kanälen 8 und 9 zu-     bnv.     abgeführt, derart, dass die durch den Motor  angesaugte Luft durch Öffnungen 12, 13 in  den Untersatz     eintritt,    durch den Kanal 8       und    die Eintrittsöffnung 10 zum Motor ge  langt, worauf sie durch die ringförmige Öff  nung 11     und    den Kanal 9 in die Atmosphäre       abgeführt    wird. Der Ein- und Austritt der  Luft ist also weit vom Motor weg angeordnet,  so dass beim Abwaschen der Maschine keine  Gefahr droht, dass das Wasser bis zum Motor  gelangt.  



  Der Block 1 kann um die horizontale       Achse    5 leicht gedreht werden, derart, dass  zwei aus dem Block herausragende parallele  und in Normalebenen zur Achse 5 liegende  Wellen 24 nach Bedarf in verschiedene Lagen  eingestellt werden können.     Fig.    4     zeigt    z. B.  eine Verdrehung des Blockes um 300 gegen  über der Normallage, in welcher die Wellen  24 senkrecht stehen. Die vom Motor getriebe  nen Wellen 24, .die beispielsweise 100 bzw.  200     U/Min.    haben, drehen nicht im gleichen       Drehsinn.    Auf diesen Wellen werden in dieser  Lage des Blockes 1 z. B.     Gerätteile    für die       Teigbearbeitung    befestigt.

   In der Lage nach       Fig.    5     ist    die Motorwelle um 900     geschwenkt     und liegt horizontal. Hier ist eine Fleisch  mühle 22 am Block 1 befestigt. In     Fig.    6 sind  die Wellen nach unten gerichtet, so dass man  z. B. zum Schlagen von Speisen dienende Ge  räte an ihr anbringen     kann,    wobei die Geräte  in einem Becher 23     gegebenenfalls    direkt über  einer Flamme 17     wirken    können, was dank  der Huf     eisenform    des Untersatzes möglich ist.  



  Wie aus der     Schilderung    .der gezeigten  Ausführung-form der Maschine ersichtlich ist,  ist bei dieser neuen Maschine eine dichte Ver  bindung zwischen den beweglichen Teilen  möglich, ohne dass irgendwelche     getriebliche     Teile verschmutzt werden können. Die Ma  schine gibt     vielseitige    Möglichkeiten für das  Anschliessen von Zubehörgeräten, z. B. in der  einen Lage für das Schlagen, unter 300 für  die     Teigbearbeitung,    unter 600 für .die Reini-           gung    der Mischer für den Teig, unter 900 für  die Befestigung der Fleischmühle, unter 1800  für das Anschliessen einer Kaffeemühle usw.  Der.

   Block 1 mit dem Rotor und dem Räder  satz, welcher zweckmässig die Form eines       Parallelepipedes    hat, lässt sich billig und  leicht herstellen bei geringer Oberfläche und  einfachsten Bearbeitungsflächen. Auch die  Bedienung ist     höchst    einfach. Die Drehachse  5 des Blockes 1 geht wenigstens annähernd  durch seine geometrische Mitte hindurch, so  dass die Lage des Schwerpunktes bei den ver  schiedenen Arbeitslagen im ganzen nicht ge  ändert wird. Das Lager des Blockes 1 liegt in  seinem Innern, wodurch eine grosse Festigkeit  und eine vollkommen glatte und geschlossene  äussere Form erzielt werden kann, was für  eine gute Reinigung der Maschine wichtig  ist.

   Durch die     Hufeisenform    des Untersatzes  wird die Montage des Zubehörs erleichtert,  das Gewicht herabgesetzt und, wie bereits er  wähnt, (las Arbeiten direkt über der Flamme  oder dem Kocher ermöglicht.         Statt    zwei können auch mehr als zwei aus  dem Block 1 herausragende     Anschlusswellen     vorgesehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrische Küchenmaschine, welche einen elektrischen Motor und einen Getriebesatz aufweist, welche auf einem Ständer angeord net sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor und der Getriebesatz in einem Block untergebracht. sind, welcher am obern Teil des Ständers der, Maschine um eine waag rechte Achse verdrehbar gelagert ist und wenigstens eine herausragende, in einer Nor malebene zur genannten Achse liegende An schlusswelle aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Elektrische Küchenmaschine nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei aus dem Block herausra gende, parallele Anschlusswellen vorhanden sind, welche zum Anschliessen von Küchen- geräten bestimmt sind, und dass der Block die Form eines Parallelepipedes hat. 2. Elektrische Küchenmaschine nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse des Blockes durch seine geometrische Mitte hindurchgeht. 3.
    Elektrische Kiiehenmaschine nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen des Ständers, auf welchem der Block verdrehbar gelagert ist, in das Innere des Bockes hineingreift. 4. Elektrische Küchenmaschine nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der den Block lagernde Zapfen hohl ist und dass das zur Speisung des Motors dienende elektrische Kabel durch den hohlen Zapfen geführt ist. 5. Elektrische Küchenmaschine nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein zur Belüftung des Motors dienender Kanal durch den hohlen Zapfen hindurchführt. 6.
    Elektrische Küchenmaschine nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1. bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Stän der zwei in dem untern Teil des Ständers in die freie Atmosphäre mündende, der Zu- und Abfuhr der Kühlluft für den Motor dienende Kanäle beherbergt. 7. Elektrische Küchenmaschine nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Unter satz des Ständers Hufeisenform aufweist, über deren Öffnung sich der Block mit dem Motor und dem Getriebesatz befindet. B.
    Elektrische Küchenmaschine nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Schenkel des hufeisenförmigen Untersatzes ein Schalter für den Motorstromkreis ange ordnet ist und im andern Schenkel des Unter satzes ein drehbarer Befestigungsteil für die Gerätezubehöre der Maschine gelagert ist. 9. Elektrische Küchenmaschine nach dem Fatentansprueh und den Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das elek trische Stromzuführungskabel über einen Schenkel des Untersatzes verläuft, in welchem sich elektrische Zubehörteile zum Stromkreis befinden.
CH272198D 1947-11-06 1948-10-25 Elektrische Küchenmaschine. CH272198A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CS272198X 1947-11-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH272198A true CH272198A (de) 1950-12-15

Family

ID=5451786

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH272198D CH272198A (de) 1947-11-06 1948-10-25 Elektrische Küchenmaschine.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH272198A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1104661B (de) * 1956-09-04 1961-04-13 Heinrich Asselborn Zerkleinerungsmaschine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1104661B (de) * 1956-09-04 1961-04-13 Heinrich Asselborn Zerkleinerungsmaschine

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102016216108A1 (de) Getriebeeinheit für eine Küchenmaschine
DE1162517B (de) Schlagmessermuehle
DE722620C (de) Elektrische Antriebsvorrichtung fuer hauswirtschaftliche Geraete
CH272198A (de) Elektrische Küchenmaschine.
DE202017105567U1 (de) Multifunktionale Küchenmaschine mit Heizfunktion
DE1052079B (de) Misch- oder Zerkleinerungsgeraet fuer den Haushalt
DE642990C (de) Verfeinerungsmaschine fuer Schokoladenmasse
DE654619C (de) Aus einem elektrischen Staubsauger bestehende Haushaltmaschine
DE909770C (de) Auf einen elektromotorischen Antriebssockel aufsetzbares Getriebe zum Antrieb von Kuechen- und Haushaltmaschinen
DE956875C (de) Paniermehlmuehle
DE534299C (de) Staubsauger
AT166947B (de) Elektrisch betriebener Haushaltmaschinensatz
DE827236C (de) Trag- und Antriebsvorrichtung fuer auswechselbare hauswirtschaftliche Arbeitsgeraete, insbesondere Kuechengeraete
DE546102C (de) Haushaltkaffeemuehle
DE553890C (de) Haushaltungsmaschine mit Vorrichtungen zum Waschen, Trocknen und Plaetten von Waesche
DE696857C (de) Waschmaschine mit einer den Ruehrkoerper abdeckenden Schutzhaube
DE625359C (de) Mahlvorrichtung, insbesondere Kaffeemuehle, mit im Innern des Mahlwerkgehaeuses angeordnetem Elektromotor
DE1773856U (de) Kaffeemuehle.
CH360775A (de) Küchenmaschine
DE1169623B (de) Kuechenmaschine
CH256805A (de) Elektrisch angetriebene Küchenmaschine.
DE822719C (de) Kuechenmotor
DE413695C (de) Fahrbare Antriebsmaschine
DE1072221B (de)
DE1158402B (de) Fleischzerkleinerungsmaschine