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CH277826A - Razor blade holder with blotting paper pad. - Google Patents

Razor blade holder with blotting paper pad.

Info

Publication number
CH277826A
CH277826A CH277826DA CH277826A CH 277826 A CH277826 A CH 277826A CH 277826D A CH277826D A CH 277826DA CH 277826 A CH277826 A CH 277826A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
container according
dependent
housing
front wall
container
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Kruft Heinrich
Original Assignee
Kruft Heinrich
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kruft Heinrich filed Critical Kruft Heinrich
Publication of CH277826A publication Critical patent/CH277826A/en

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/08Containers or packages with special means for dispensing contents for dispensing thin flat articles in succession
    • B65D83/10Containers or packages with special means for dispensing contents for dispensing thin flat articles in succession for razor blades or razor cartridges
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B25/00Packaging other articles presenting special problems
    • B65B25/003Packaging other articles presenting special problems packaging of razor blades

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

  

  



  Rasierklingenbehälter mit   LöseOpapierblock.   



     Die Exfindung bezieht sich    auf einen Ra  sierklingenbehälter, der mit    einem Lösch  papierblock    verbunden ist, um nach dem Gebrauch die   Rasierklingen    trocknen zu k¯nnen. Die Erfindung besteht darin, dass ein mit einem Stülpdeckel   versehlossener    Behälter mit zwei Zwischenboden versehen ist, durch die drei Fächer für einen Block ans losen Loschpapierblättern f r gebrauchte und f r   neue Rasierklingen gebildet    werden.



  Auf diese Weise hat man in einem einzigen Behälter sowohl eine Packung neuer Klingen als auch einen Sammelbehälter für ge  brauchte    Klingen vereinigt., wobei dieser BehÏlter noch zusätzlich mit einem Loch  papierbloek    versehen ist.



   Ein   soleher    Behälter kann beispielsweise aus Blech gefertigt sein, seine sämtliehen Einzelteile können aber aueh aus Kunststoff gespritzt oder gepresst sein. Vorteilhaft kann man sämtliehe Fächer des Behälters durch Schlitze zugänglich machen, durch die man eine neue Klinge entnehmen oder eine gebrauchte Klinge in einen Behälter einlegen kann. Im untern Teil des Behälters, in dem sich zweckmässigerweise der Lösehpapierblock befindet, können z. B. auf den beiden LÏngsseiten Schlitze angeordnet sein, so dass man die zu trocknende Klinge durch den L¯schpapierblock hindurehziehen kann.

   Auf der Zeichnung sind mehrere   Ausführungs-       beispiele für Rasierklingenbehälter gemäss    der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Fig.   I    eine Seitenansicht,    Fig. 2 die Vorderamicht,   
Fig. 3 einen Längsschnitt nach der Linie A-B der Fig. 2,
Fig.   4    einen Querschnitt nach der Linie C-D der Fig.   1    eines ersten Beispiels,
Fig. 5 die Vorderansicht einer zweiten Ausf hrungsform,
Fig. 6 die Seitenansicht,
Fig. 7 die Draufsicht auf die vordere   Deckelkante,   
Fig. 8 einen Längsschnitt nach der Linie E-F der Fig. 5,
Fig. 9 einen Querschnitt nach der Linie G-H der Fig. 10,
Fig. 10 ein weiteres Beispiel und
Fig. 11 die Zwischenboden.



   Der z. B. aus Kunststoff hergestellte BehÏlter besteht aus dem Gehäuse 5 mit einem Stülpdeckel 6, der auf dem verjüngten Rand des Gehäuses aufgesetzt wird. In dem BehÏlter ist ein unterer Zwischenboden 7 angeordnet, der mit Leisten 8 in seitliehe Schlitze 9 auf beiden Seiten des Gehäuses hineinragt.



  Der Boden 10 des Gehäuses, sowie die untere Seite dieses Zwischenbodens 7 sind gewölbt oder   doppelkoniseh    ausgebildet, so dass der zwischen diesen Teilen eingelegte Block 11 aus losen   Lösehpapierblättern    in der Mitte wesentlich stÏrker zusammengepresst wird als an den beiden Seiten. Hierdurch wird einerseits das Einführen der zu trocknenden Klinge erleiehtert und anderseits in der   Xit, te e, ine    so starke Pressung des Lösch   papierblockes    erzielt, dass die Klinge ein  wandfrei getrocknet    wird.

   An den Schlitzen 9 ist der Boden 10 mit   nach aussen abgerun-    deten, vorspringenden Rändern 12 und die Leisten   8    des Zwischenbodens 7 mit   entspre-      chenden    gegenüber dem Zwischenboden vorspringenden Rändern 13 versehen, wobei zwi  schen    den Leisten 8 bzw. zwischen den   Bän-    dern des Bodens ein starkes Losclipapierblatt   14    bzw. 15 eingelegt wird. Hierdurch wird erreicht, dass beim Durchschieben die zu trocknende Klinge niemals unmittelbar  ber den Boden oder über die Decke des Faches geschoben werden kann, so da. ¯ immer ein einwandfreies Trocknen erzielt wird.



   Oberhalb des Zwischenbodens   7    ist ein weiterer Zwischenboden 16 eingelegt, der mit Rändern 17 versehen ist, die ihrerseits abge  winkelte    Leisten 18 besitzen, die ebenfalls in die Schlitze 9 des Gehäuses einspringen. Um diese   Zwisehenboden    einzubringen, wird zunäehst der   Löschpapierbloek    eingelegt, und dann werden die beiden   Zwischenböden    7 und 16 in das Gehäuse hineingedrückt, das soweit federnd ist, dass die Leisten 8 bzw. 18 in die seitlichen Schlitze einspringen können.



     Dureh    die Oberseite des untern   Zwisehen-    bodens 7 und den   Zwisehenboden    16 wird ein Fach 19 geschaffen, in das von der Vorderseite her durch einen Sehlitz   20    die gebrauchten Klingen 21 eingeführt werden können.



   Dieser Schlitz wird vom abgeschrägten Ende der Vorderwand 22 und der abge  schrägten    Unterseite des obern   Zwisehen-    bodens 16 gebildet, wobei die Ïu¯ere Kante der Vorderwand höher liegt als die Unterseite des obern Zwischenbodens. Hierdurch wird es unmöglich, dass ¯ eine   einoelegte    Klinge wieder durch den Schlitz herausfallen kann.



   Auf dem   Zwisehenboden    16 werden die neuen Klingen aufgebracht, die entweder durch Abnahme des Deckels 6 oder durch einen Schlitz   24    entnommen werden können.



  Der Schlitz   24    ist von dem   vordern    Deckelteil 25 und der   Oberkante des Zwischen-    bodens   16    begrenzt. Die neuen Klingen 23 können aber auch innerhalb des Behälters in einer   Zickzackpackung'zwischen einem    Paraffinpapierstreifen untergebracht sein, der   a, us dem Schlitz 24 herausragt, so dass    man n durch Ziehen an diesem Streifen jeweils eine Klinge herausnehmen kann. Es wird auf diese Weise die Einzelverpaekung   der Klin-    gen vermieden.



   Bei den Ausführungsformen nach Fig. 5 bis 11 wird der Zwisehenboden 16 mit abgewinkelten und ausgesparten Leisten 17 über    entsprechende Leisten 18a des Zwischen-    bodens 7   gesehoben    und somit festgeklemmt (Fig. 11). Durch die Oberseite des untern Zwischenbodens   7    und den Zwischenboden 16 wird das   Fa. eh    19 geschaffen, in das von der Rüekseite des Behälters her durch einen Schlitz 20 die gebrauchten Klingen 21   einge-    f hrt werden können.



   Auf dem Zwischenboden 16 werden die neuen Klingen 23 aufgebracht, die bei dieser Ausführung zwischen einen zickzackförmig gefalteten   Papierstreifen 26 gelegt    sind. Das vordere Ende 27 dieses   Papierstreifens    ist durch einen Schlitz   28 geführt,    der   zwisehen    der Vorderwand 29 des Gehäuses und die tief naeh unten gezogene Vorderwand 30 des Deekels 6 gebildet ist. In dieser vordern Wand 30 des Deekels befindet sieh ein Schlitz 31, durch den clie auf dem Papierstreifen liegende Klinge nach vorn aus dem Behälter austritt. Dieses Herausziehen der Klinge wird au¯erdem dadurch sicher gewährleistet. dass der Papierstreifen hinter der Klinge einen Rundbogen 32 bildet (Fig. 8), durch den die Klinge mitgenommen wird.

   Aueh allein dadurch, dass man ein paraffiniertes Papier benützt, ist die Klinge so festgelegt, dass sie mit. dem Papierstreifen vorwärts bewegt wird, ohne sich in ihrer Lage in bezug auf den Papierstreifen zu verändern. Der Papierstreifen wird durch Markierungen vorteilhaft nur so weit herausgezogen, dass der Rundbogen 32 etwa in der Mitte des Behälters liegt, so da¯ immer ein   federnder Druck auf    die übrigen Klingen ausgeübt wird.



   Die untere Kante 33 der vordern Deckelwand 30 ist mit einer   Abschrägung oder     Zahnung oder mit beidem versehen, so dass lier eine scharfe Kante besteht, durch die man den Papierstreifen bei der entspre  chenden Markierung abreissen kann.    Damit man an dieser Stelle den Papierstreifen wieder anfassen kann, ist die vordere Deckelwand 30 mit einer Aussparung 35 versehen, so dass man hier mit einem Finger den Pa  pierstreifen nachschieben    kann.

   Auf dem Papierstreifen können auch Markierungen für die Anzahl der noch in dem BehÏlter befindliehen neuen   Rasierklingen    vorgesehen sein Ist der Deckel des Behälters   aus durch-      sichtigem Kunststoff gefertigt,    so kann man n auf seiner Unterseite über der   Zickzackpak-    kung ein Papierblatt mit einer beliebigen Reklame oder dergleichen anbringen. An der Vorderseite ist das Gehäuse an beiden Seiten mit kurzen Nocken 36 ausgerüstet, die beim Überstülpen des Deckels in die seitlichen Teile der Aussparung   34    einspringen.



  An der andern Schmalseite kann dann der Deckel durch Verkleben mit dem Gehäuse fest verbunden werden.



   In Fig. 9 und 10 ist über dem Boden 10 des Gehäuses noch ein weiterer   Zwischen-    boden 37 angeordnet, der sich ebenfalls wie der Zwischenboden 7 mit seitlichen Leisten 38 in die Schlitze 9 des Gehäuses einklemmt.



  Hierdurch wird ein weiteres   sehmales    Fach   3 !) geschaffen,    in das man die im Gebrauch befindliche Klinge 40 mit einer Loschpapiertasche 41 durch den Sehlitz 42 einsehieben kann, damit man die Klinge gegen Verletzung der Schneiden gesichert aufbewahren   kann. Um das Heraussehieben    der Tasche 41 mit der Klinge 40 zu erleichtern, ist der Boden 10 mit einer Aussparung 43 versehen.



  



  Razor blade holder with loosening paper block.



     The invention relates to a razor blade container, which is connected to a blotting paper block so that the razor blades can be dried after use. The invention consists in that a container closed with a slip lid is provided with two intermediate bottoms, through which three compartments are formed for a block of loose sheets of paper for used and new razor blades.



  In this way, both a pack of new blades and a collecting container for used blades have been combined in a single container, this container also being provided with a paper block hole.



   Such a container can be made of sheet metal, for example, but all of its individual parts can also be injection-molded or pressed from plastic. Advantageously, all the compartments of the container can be made accessible through slots through which a new blade can be removed or a used blade can be inserted into a container. In the lower part of the container, in which the release paper block is conveniently located, z. B. be arranged on the two long sides slots so that you can pull the blade to be dried through the absorbent paper block.

   Several exemplary embodiments for razor blade containers according to the invention are shown in the drawing, namely FIG
Fig. I a side view, Fig. 2 the front part,
Fig. 3 is a longitudinal section along the line A-B of Fig. 2,
Fig. 4 shows a cross section along the line C-D of Fig. 1 of a first example;
5 shows the front view of a second embodiment,
6 the side view,
7 shows the top view of the front edge of the cover,
Fig. 8 is a longitudinal section along the line E-F of Fig. 5,
Fig. 9 shows a cross section along the line G-H of Fig. 10,
Fig. 10 shows another example and
11 the intermediate floor.



   The z. B. made of plastic container consists of the housing 5 with a slip lid 6, which is placed on the tapered edge of the housing. In the container a lower intermediate floor 7 is arranged, which protrudes with strips 8 into lateral slots 9 on both sides of the housing.



  The bottom 10 of the housing, as well as the lower side of this intermediate bottom 7 are arched or double-conical, so that the block 11 of loose sheets of release paper inserted between these parts is compressed much more strongly in the middle than on the two sides. This on the one hand facilitates the introduction of the blade to be dried and on the other hand the pressure of the blotting paper block is so strong that the blade is dried perfectly.

   At the slots 9, the base 10 is provided with outwardly rounded, protruding edges 12 and the strips 8 of the intermediate base 7 are provided with corresponding edges 13 protruding relative to the intermediate base, between the strips 8 and between the bands the bottom a strong loose clip paper sheet 14 or 15 is inserted. This ensures that the blade to be dried can never be pushed directly over the floor or over the ceiling of the compartment when it is pushed through, so there. ¯ perfect drying is always achieved.



   Above the intermediate floor 7, another intermediate floor 16 is inserted, which is provided with edges 17, which in turn have abge angled strips 18 which also jump into the slots 9 of the housing. In order to introduce this intermediate shelf, first the blotting paper block is inserted, and then the two intermediate shelves 7 and 16 are pressed into the housing, which is resilient enough that the strips 8 and 18 can jump into the lateral slots.



     A compartment 19 is created through the upper side of the lower diaphragm base 7 and the diaphragm base 16, into which the used blades 21 can be inserted from the front through a seat 20.



   This slot is formed by the beveled end of the front wall 22 and the beveled underside of the upper intermediate floor 16, the outer edge of the front wall being higher than the lower side of the upper intermediate floor. This makes it impossible that ¯ an inserted blade can fall out through the slot.



   The new blades, which can be removed either by removing the cover 6 or through a slot 24, are applied to the intermediate base 16.



  The slot 24 is delimited by the front cover part 25 and the upper edge of the intermediate base 16. The new blades 23 can, however, also be accommodated inside the container in a zigzag pack between a paraffin paper strip which protrudes from the slot 24, so that one blade at a time can be removed by pulling on this strip. In this way, the individual packaging of the blades is avoided.



   In the embodiments according to FIGS. 5 to 11, the toe base 16 with angled and recessed strips 17 is lifted over corresponding strips 18a of the intermediate base 7 and thus clamped (FIG. 11). The upper side of the lower intermediate floor 7 and the intermediate floor 16 create the company eh 19, into which the used blades 21 can be inserted from the rear of the container through a slot 20.



   The new blades 23, which in this embodiment are placed between a zigzag folded paper strip 26, are placed on the intermediate floor 16. The front end 27 of this paper strip is guided through a slot 28 which is formed between the front wall 29 of the housing and the front wall 30 of the cover 6, which is drawn deeply downward. In this front wall 30 of the cover there is a slot 31 through which the blade lying on the paper strip emerges forwards out of the container. This pulling out of the blade is also reliably guaranteed. that the paper strip behind the blade forms a round arch 32 (FIG. 8) through which the blade is carried along.

   Also, just by using a paraffinized paper, the blade is set so that it with. the paper strip is moved forward without changing its position with respect to the paper strip. The paper strip is advantageously only pulled out so far by means of markings that the arch 32 lies approximately in the middle of the container, so that a resilient pressure is always exerted on the remaining blades.



   The lower edge 33 of the front cover wall 30 is provided with a bevel or toothing or both, so that there is a sharp edge through which the paper strip can be torn off at the corresponding marking. So that you can touch the paper strip again at this point, the front cover wall 30 is provided with a recess 35 so that you can push the paper strip with a finger here.

   Markings for the number of new razor blades still in the container can also be provided on the paper strip. If the lid of the container is made of transparent plastic, a sheet of paper with any advertising or advertising can be placed on its underside above the zigzag pack attach the like. On the front side, the housing is equipped with short cams 36 on both sides, which jump into the lateral parts of the recess 34 when the cover is slipped over.



  On the other narrow side, the cover can then be firmly connected to the housing by gluing.



   In FIGS. 9 and 10, a further intermediate floor 37 is arranged above the floor 10 of the housing, which, like the intermediate floor 7, is clamped with lateral strips 38 in the slots 9 of the housing.



  This creates another fine compartment 3!) Into which the in-use blade 40 can be sliced through the seat 42 with a paper pocket 41 so that the blade can be stored secured against damage to the cutting edges. In order to facilitate the pulling out of the pocket 41 with the blade 40, the base 10 is provided with a recess 43.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH : Rasierklingenbehälter mit Losehpapier- block, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit einem Stülpdeckel (6) verschlossenes Gehäuse (5) mit zwei Zwischenböden (7, 16) versehen ist, durch die drei Fächer f r einen Block (11) aus losen Löschpa. pierblät- tern für gebrauchte und für neue Rasierklingen (21, 23) gebildet sind. PATENT CLAIM: Razor blade container with loose paper block, characterized in that a housing (5) closed with a slip-on lid (6) is provided with two intermediate floors (7, 16) through which three compartments for a block (11) of loose extinguishing pa. pier sheets for used and for new razor blades (21, 23) are formed. UNTERANSPRÜCHE : 1. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ sÏmtliche FÏcher durch Schlitze (9, 20, 24) von au¯en zugÏnglich sind. SUBClaims: 1. Container according to claim, characterized in that all compartments are accessible from the outside through slots (9, 20, 24). 2. BehÏlter nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Zwi sehenboden (16) mit Rändern (17) versehen ist, die mit abgewinkelten Vorsprüngen (18) in Schlitze (9) des Gehäuses eingreifen. 2. Container according to dependent claim 1, characterized in that the upper intermediate bottom (16) is provided with edges (17) which engage with angled projections (18) in slots (9) of the housing. 3. Behälter nach Unteransprueh l, da- durch gekennzeichnet, dass der untere Zwischenboden (7) mit Leisten (8) in Gehäuseschlitze (9) eingreift. 3. Container according to Unteransprueh l, characterized in that the lower intermediate base (7) engages with strips (8) in housing slots (9). 4. Behälter nach Untera. nspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Zwischenboden (7) mit Leisten (8) in Gehäuseschlitze (9) eingreift. 4. Container according to sub a. Claim 2, characterized in that the lower intermediate floor (7) engages with strips (8) in housing slots (9). 5. Behälter nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Seite des Bodens (10) des Gehäuses und die Unterseite des untern Zwischenbodens (7) gewölbt sind. 5. Container according to patent claim, characterized in that the upper side of the base (10) of the housing and the underside of the lower intermediate base (7) are curved. 6. Behälter nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Seite des Bodens (10) des Gehäuses und die Unterseite des untern Zwischenbodens (7) gewölbt sind. 6. Container according to dependent claim 1, characterized in that the upper side of the base (10) of the housing and the underside of the lower intermediate base (7) are curved. 7. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Seite des Bodens (10) des Gehäuses und die Unterseite des untern Zwischenbodens (7) doit- pelkonisch sind. 7. Container according to claim, characterized in that the upper side of the base (10) of the housing and the underside of the lower intermediate base (7) are double-conical. 8. Behälter naeh Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Seite des Bodens (10) des Gehäuses und die Unterseite des untern Zwischenbodens (7) doppel- konisch sind. 8. Container according to dependent claim 1, characterized in that the upper side of the base (10) of the housing and the underside of the lower intermediate base (7) are double-conical. 9. Behälter nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Fach iür den Loschpapierblock (11) an den Sehlitzen mit vorspringenden Rändern (12, 13) versehen ist. 9. Container according to dependent claim 1, characterized in that the compartment iür the loose paper block (11) is provided on the seat strands with projecting edges (12, 13). 10. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Block (11) der losen Löschpapierblätter oben und unten ein stärkeres Losehpapierblatt (14, 15) besitzt. 10. Container according to claim, characterized in that the block (11) of loose blotting paper sheets has a thicker loose paper sheet (14, 15) at the top and bottom. 11. Behälter nach Unteransprueh l, dadurch gekennzeichnet, dass der Block (11) der losen Loschpapierblätter oben und unten ein stärkeres Losehpapierblatt (14, 15) besitzt. 11. Container according to Unteransprueh l, characterized in that the block (11) of loose sheets of loose paper has a thick loose paper sheet (14, 15) above and below. 12. BehÏlter nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da¯ der Sehlitz (24) zur Entnahme der neuen Klingen (23) von der abgerundeten Kante des Deckelrandes (25) und der Oberkante des obern Zwischen- bodens C16) gebildet ist. 12. Container according to dependent claim 1, characterized in that the seat (24) for removing the new blades (23) is formed by the rounded edge of the lid edge (25) and the upper edge of the upper intermediate floor C16). 13. Behälter nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeiehnet, dass der Schlitz (20) zum Einlegen der gebrauchten Klingen (21) vom abgeschrÏgten Ende der Vorderwand (22) und der abgeschrägten Unterseite des obern Zwischenbodens (16) gebildet ist. 13. Container according to dependent claim 1, characterized in that the slot (20) for inserting the used blades (21) from the beveled end of the front wall (22) and the beveled underside of the upper intermediate floor (16) is formed. 14. Behälter nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die neuen Klingen (23) in dem obern Behälterfach zwischen einem zickzackf¯rmig gefalteten Papierstreifen (26) angeordnet sind. 14. Container according to patent claim, characterized in that the new blades (23) are arranged in the upper container compartment between a zigzag-shaped folded paper strip (26). 15. Behälter nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die neuen Klin- gen (23) in dem obern Behälterfaeh zwischen einem ziekzaekförmig gefalteten Pa. pierstreifen (26) angeordnet sind. 15. Container according to dependent claim 1, characterized in that the new blades (23) in the upper container faeh between a Ziekzaek-shaped folded Pa. piercing strips (26) are arranged. 16. Behälter nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der nach unten gezogenen vordern Wand (30) des Deckels (6) und der Vorderwand (29) des GehÏuses ein Schlitz (28) zum Durchziehen des Papierstreifens (26) und in der Vorderwand des Deckels ein Schlitz (31) für die Klingen angeordnet sind. 16. Container according to dependent claim 14, characterized in that between the downwardly drawn front wall (30) of the lid (6) and the front wall (29) of the housing a slot (28) for pulling through the paper strip (26) and in the front wall the lid has a slot (31) for the blades. 17. Behälter nach Unteransprueh 15, dadurch gekennzeichnet, da¯ zwischen der nach unten gezogenen vordern Wand (30) des Deckels (25) und der Vorderwand (29) des Gehäuses ein Sehlitz (28) zum Durchziehen des Papierstreifens (26) und in der Vorderwand des Deekels ein Schlitz (31) f r die Klingen angeordnet sind. 17. Container according to Unteransprueh 15, characterized in that between the downwardly drawn front wall (30) of the lid (25) and the front wall (29) of the housing a seat seat (28) for pulling through the paper strip (26) and in the A slot (31) for the blades is arranged on the front wall of the cover. 18. Behälter naeh Unteransprueh 14, da durchgekennzeichnet,dassdie vordere Wand (30) des Deekels und das vordere Ende der obeniWanddesDeckeismitAus- sparungen (34, 35) zum Ermöglichen des Weitersehiebens des Papierstreifens versehen sind. 18. Container according to dependent claim 14, characterized in that the front wall (30) of the cover and the front end of the top wall of the cover are provided with recesses (34, 35) to enable the paper strip to be pushed on. 19. Behälter nach Unteransprueh 16, dadurch gekennzeielmet, dass die vordere Wand (30) des Deckels und d das vordere Ende der obern Wand des Deckels mit Aussparungen (34, 35) zum Ermögliehen des Weitersehiebens des Papierstreifens versehen sind. 19. Container according to Unteransprueh 16, characterized gekennzeielmet that the front wall (30) of the lid and the front end of the upper wall of the lid are provided with recesses (34, 35) to enable the paper strip to be pushed on. 20. BehÏlter nach Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Kante der vordern Deekelwand mit einer Abschrä- gung (33) und Zahnung versehen ist. 20. Container according to dependent claim 16, characterized in that the lower edge of the front Deekelwand is provided with a bevel (33) and teeth. 21. Behälter nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, da¯ an der Vorderwand (29) des Gehäuses (5) Nocken (36) angeordnet sind, die in eine Aussparung (34) der Deckelvorderwand (30) einspringen. 21. A container according to dependent claim 14, characterized in that cams (36) are arranged on the front wall (29) of the housing (5), which cams jump into a recess (34) in the cover front wall (30). 22. Behälter nach Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass an der Vorderwand (29) des Gehäuses (5) Noeken (36) a. ngeordnet sind, die in eine Aussparung (34) der Deekelvorderwand (30) einspringen. 22. Container according to dependent claim 16, characterized in that on the front wall (29) of the housing (5) Noeken (36) a. are arranged, which jump into a recess (34) of the front wall (30). 23. BehÏlter nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Papierstreifen (26) mit Markierungen f r die Anzahl der noch in dem Behälter befindlichen neuen Klingen und fiir die Abreissstellen versehen ist. 23. Container according to dependent claim 14, characterized in that the paper strip (26) is provided with markings for the number of new blades still in the container and for the tear-off points. 24. BehÏlter nach Unteranspruch 16, dadurch gekeimzeichnet, dass der Papierstreifen (26) mit Markierungen für die Anzahl der noch in dem Behälter befindlichen neuen Klingen und für die Abreissstellen versehen ist. 24. Container according to dependent claim 16, characterized in that the paper strip (26) is provided with markings for the number of new blades still in the container and for the tear-off points. 25. Behälter nach Unteransprueh I, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Zwi sehenboden (16) mit abgewinkelten, Ausspa- rungen besitzenden Leisten (17) auf den Aussparungen entsprechende Leisten (18a) des untern Zwisehenbodens (7) aufgeklemmt ist. 25. A container according to Unteransprueh I, characterized in that the upper intermediate base (16) is clamped with angled strips (17) of the lower intermediate base (7) that correspond to the cut-outs (18a). 26. BehälternachUnteranspruchl, dadurch gekennzeichnet, claM zur Bildung eines Faches (39) für eine im Gebrauch befind- liehe Klinge (40) ein weiterer Zwischenhoden (37) mit seitliehen Leisten (38) in Schlitze (9) des Gehäuses hineinragt. 26. Container according to claim 1, characterized in that a further intermediate testicle (37) with lateral strips (38) protrudes into slots (9) of the housing to form a compartment (39) for a blade (40) in use. 27. Behälter nach Unteranspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass eine Loschpapiertasehe (41) fur. die im Gebrauch befindliche Klinge vorgesehen ist, wobei die in die Löschpapiertasche (41) eingesteckte Klinge (40) in das durch einen Sehlitz (42) und eine weitere Aussparung (43) zugängliche Fach (39) ein-und aus demselben heraus- schiebbar ist. 27. Container according to dependent claim 26, characterized in that a Loschpapiertasehe (41) for. the blade in use is provided, the blade (40) inserted into the blotting paper pocket (41) being able to be pushed into and out of the compartment (39) accessible through a seat (42) and a further recess (43) .
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