Rasierklingenbehälter mit LöseOpapierblock.
Die Exfindung bezieht sich auf einen Ra sierklingenbehälter, der mit einem Lösch papierblock verbunden ist, um nach dem Gebrauch die Rasierklingen trocknen zu k¯nnen. Die Erfindung besteht darin, dass ein mit einem Stülpdeckel versehlossener Behälter mit zwei Zwischenboden versehen ist, durch die drei Fächer für einen Block ans losen Loschpapierblättern f r gebrauchte und f r neue Rasierklingen gebildet werden.
Auf diese Weise hat man in einem einzigen Behälter sowohl eine Packung neuer Klingen als auch einen Sammelbehälter für ge brauchte Klingen vereinigt., wobei dieser BehÏlter noch zusätzlich mit einem Loch papierbloek versehen ist.
Ein soleher Behälter kann beispielsweise aus Blech gefertigt sein, seine sämtliehen Einzelteile können aber aueh aus Kunststoff gespritzt oder gepresst sein. Vorteilhaft kann man sämtliehe Fächer des Behälters durch Schlitze zugänglich machen, durch die man eine neue Klinge entnehmen oder eine gebrauchte Klinge in einen Behälter einlegen kann. Im untern Teil des Behälters, in dem sich zweckmässigerweise der Lösehpapierblock befindet, können z. B. auf den beiden LÏngsseiten Schlitze angeordnet sein, so dass man die zu trocknende Klinge durch den L¯schpapierblock hindurehziehen kann.
Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungs- beispiele für Rasierklingenbehälter gemäss der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. I eine Seitenansicht, Fig. 2 die Vorderamicht,
Fig. 3 einen Längsschnitt nach der Linie A-B der Fig. 2,
Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie C-D der Fig. 1 eines ersten Beispiels,
Fig. 5 die Vorderansicht einer zweiten Ausf hrungsform,
Fig. 6 die Seitenansicht,
Fig. 7 die Draufsicht auf die vordere Deckelkante,
Fig. 8 einen Längsschnitt nach der Linie E-F der Fig. 5,
Fig. 9 einen Querschnitt nach der Linie G-H der Fig. 10,
Fig. 10 ein weiteres Beispiel und
Fig. 11 die Zwischenboden.
Der z. B. aus Kunststoff hergestellte BehÏlter besteht aus dem Gehäuse 5 mit einem Stülpdeckel 6, der auf dem verjüngten Rand des Gehäuses aufgesetzt wird. In dem BehÏlter ist ein unterer Zwischenboden 7 angeordnet, der mit Leisten 8 in seitliehe Schlitze 9 auf beiden Seiten des Gehäuses hineinragt.
Der Boden 10 des Gehäuses, sowie die untere Seite dieses Zwischenbodens 7 sind gewölbt oder doppelkoniseh ausgebildet, so dass der zwischen diesen Teilen eingelegte Block 11 aus losen Lösehpapierblättern in der Mitte wesentlich stÏrker zusammengepresst wird als an den beiden Seiten. Hierdurch wird einerseits das Einführen der zu trocknenden Klinge erleiehtert und anderseits in der Xit, te e, ine so starke Pressung des Lösch papierblockes erzielt, dass die Klinge ein wandfrei getrocknet wird.
An den Schlitzen 9 ist der Boden 10 mit nach aussen abgerun- deten, vorspringenden Rändern 12 und die Leisten 8 des Zwischenbodens 7 mit entspre- chenden gegenüber dem Zwischenboden vorspringenden Rändern 13 versehen, wobei zwi schen den Leisten 8 bzw. zwischen den Bän- dern des Bodens ein starkes Losclipapierblatt 14 bzw. 15 eingelegt wird. Hierdurch wird erreicht, dass beim Durchschieben die zu trocknende Klinge niemals unmittelbar ber den Boden oder über die Decke des Faches geschoben werden kann, so da. ¯ immer ein einwandfreies Trocknen erzielt wird.
Oberhalb des Zwischenbodens 7 ist ein weiterer Zwischenboden 16 eingelegt, der mit Rändern 17 versehen ist, die ihrerseits abge winkelte Leisten 18 besitzen, die ebenfalls in die Schlitze 9 des Gehäuses einspringen. Um diese Zwisehenboden einzubringen, wird zunäehst der Löschpapierbloek eingelegt, und dann werden die beiden Zwischenböden 7 und 16 in das Gehäuse hineingedrückt, das soweit federnd ist, dass die Leisten 8 bzw. 18 in die seitlichen Schlitze einspringen können.
Dureh die Oberseite des untern Zwisehen- bodens 7 und den Zwisehenboden 16 wird ein Fach 19 geschaffen, in das von der Vorderseite her durch einen Sehlitz 20 die gebrauchten Klingen 21 eingeführt werden können.
Dieser Schlitz wird vom abgeschrägten Ende der Vorderwand 22 und der abge schrägten Unterseite des obern Zwisehen- bodens 16 gebildet, wobei die Ïu¯ere Kante der Vorderwand höher liegt als die Unterseite des obern Zwischenbodens. Hierdurch wird es unmöglich, dass ¯ eine einoelegte Klinge wieder durch den Schlitz herausfallen kann.
Auf dem Zwisehenboden 16 werden die neuen Klingen aufgebracht, die entweder durch Abnahme des Deckels 6 oder durch einen Schlitz 24 entnommen werden können.
Der Schlitz 24 ist von dem vordern Deckelteil 25 und der Oberkante des Zwischen- bodens 16 begrenzt. Die neuen Klingen 23 können aber auch innerhalb des Behälters in einer Zickzackpackung'zwischen einem Paraffinpapierstreifen untergebracht sein, der a, us dem Schlitz 24 herausragt, so dass man n durch Ziehen an diesem Streifen jeweils eine Klinge herausnehmen kann. Es wird auf diese Weise die Einzelverpaekung der Klin- gen vermieden.
Bei den Ausführungsformen nach Fig. 5 bis 11 wird der Zwisehenboden 16 mit abgewinkelten und ausgesparten Leisten 17 über entsprechende Leisten 18a des Zwischen- bodens 7 gesehoben und somit festgeklemmt (Fig. 11). Durch die Oberseite des untern Zwischenbodens 7 und den Zwischenboden 16 wird das Fa. eh 19 geschaffen, in das von der Rüekseite des Behälters her durch einen Schlitz 20 die gebrauchten Klingen 21 einge- f hrt werden können.
Auf dem Zwischenboden 16 werden die neuen Klingen 23 aufgebracht, die bei dieser Ausführung zwischen einen zickzackförmig gefalteten Papierstreifen 26 gelegt sind. Das vordere Ende 27 dieses Papierstreifens ist durch einen Schlitz 28 geführt, der zwisehen der Vorderwand 29 des Gehäuses und die tief naeh unten gezogene Vorderwand 30 des Deekels 6 gebildet ist. In dieser vordern Wand 30 des Deekels befindet sieh ein Schlitz 31, durch den clie auf dem Papierstreifen liegende Klinge nach vorn aus dem Behälter austritt. Dieses Herausziehen der Klinge wird au¯erdem dadurch sicher gewährleistet. dass der Papierstreifen hinter der Klinge einen Rundbogen 32 bildet (Fig. 8), durch den die Klinge mitgenommen wird.
Aueh allein dadurch, dass man ein paraffiniertes Papier benützt, ist die Klinge so festgelegt, dass sie mit. dem Papierstreifen vorwärts bewegt wird, ohne sich in ihrer Lage in bezug auf den Papierstreifen zu verändern. Der Papierstreifen wird durch Markierungen vorteilhaft nur so weit herausgezogen, dass der Rundbogen 32 etwa in der Mitte des Behälters liegt, so da¯ immer ein federnder Druck auf die übrigen Klingen ausgeübt wird.
Die untere Kante 33 der vordern Deckelwand 30 ist mit einer Abschrägung oder Zahnung oder mit beidem versehen, so dass lier eine scharfe Kante besteht, durch die man den Papierstreifen bei der entspre chenden Markierung abreissen kann. Damit man an dieser Stelle den Papierstreifen wieder anfassen kann, ist die vordere Deckelwand 30 mit einer Aussparung 35 versehen, so dass man hier mit einem Finger den Pa pierstreifen nachschieben kann.
Auf dem Papierstreifen können auch Markierungen für die Anzahl der noch in dem BehÏlter befindliehen neuen Rasierklingen vorgesehen sein Ist der Deckel des Behälters aus durch- sichtigem Kunststoff gefertigt, so kann man n auf seiner Unterseite über der Zickzackpak- kung ein Papierblatt mit einer beliebigen Reklame oder dergleichen anbringen. An der Vorderseite ist das Gehäuse an beiden Seiten mit kurzen Nocken 36 ausgerüstet, die beim Überstülpen des Deckels in die seitlichen Teile der Aussparung 34 einspringen.
An der andern Schmalseite kann dann der Deckel durch Verkleben mit dem Gehäuse fest verbunden werden.
In Fig. 9 und 10 ist über dem Boden 10 des Gehäuses noch ein weiterer Zwischen- boden 37 angeordnet, der sich ebenfalls wie der Zwischenboden 7 mit seitlichen Leisten 38 in die Schlitze 9 des Gehäuses einklemmt.
Hierdurch wird ein weiteres sehmales Fach 3 !) geschaffen, in das man die im Gebrauch befindliche Klinge 40 mit einer Loschpapiertasche 41 durch den Sehlitz 42 einsehieben kann, damit man die Klinge gegen Verletzung der Schneiden gesichert aufbewahren kann. Um das Heraussehieben der Tasche 41 mit der Klinge 40 zu erleichtern, ist der Boden 10 mit einer Aussparung 43 versehen.
Razor blade holder with loosening paper block.
The invention relates to a razor blade container, which is connected to a blotting paper block so that the razor blades can be dried after use. The invention consists in that a container closed with a slip lid is provided with two intermediate bottoms, through which three compartments are formed for a block of loose sheets of paper for used and new razor blades.
In this way, both a pack of new blades and a collecting container for used blades have been combined in a single container, this container also being provided with a paper block hole.
Such a container can be made of sheet metal, for example, but all of its individual parts can also be injection-molded or pressed from plastic. Advantageously, all the compartments of the container can be made accessible through slots through which a new blade can be removed or a used blade can be inserted into a container. In the lower part of the container, in which the release paper block is conveniently located, z. B. be arranged on the two long sides slots so that you can pull the blade to be dried through the absorbent paper block.
Several exemplary embodiments for razor blade containers according to the invention are shown in the drawing, namely FIG
Fig. I a side view, Fig. 2 the front part,
Fig. 3 is a longitudinal section along the line A-B of Fig. 2,
Fig. 4 shows a cross section along the line C-D of Fig. 1 of a first example;
5 shows the front view of a second embodiment,
6 the side view,
7 shows the top view of the front edge of the cover,
Fig. 8 is a longitudinal section along the line E-F of Fig. 5,
Fig. 9 shows a cross section along the line G-H of Fig. 10,
Fig. 10 shows another example and
11 the intermediate floor.
The z. B. made of plastic container consists of the housing 5 with a slip lid 6, which is placed on the tapered edge of the housing. In the container a lower intermediate floor 7 is arranged, which protrudes with strips 8 into lateral slots 9 on both sides of the housing.
The bottom 10 of the housing, as well as the lower side of this intermediate bottom 7 are arched or double-conical, so that the block 11 of loose sheets of release paper inserted between these parts is compressed much more strongly in the middle than on the two sides. This on the one hand facilitates the introduction of the blade to be dried and on the other hand the pressure of the blotting paper block is so strong that the blade is dried perfectly.
At the slots 9, the base 10 is provided with outwardly rounded, protruding edges 12 and the strips 8 of the intermediate base 7 are provided with corresponding edges 13 protruding relative to the intermediate base, between the strips 8 and between the bands the bottom a strong loose clip paper sheet 14 or 15 is inserted. This ensures that the blade to be dried can never be pushed directly over the floor or over the ceiling of the compartment when it is pushed through, so there. ¯ perfect drying is always achieved.
Above the intermediate floor 7, another intermediate floor 16 is inserted, which is provided with edges 17, which in turn have abge angled strips 18 which also jump into the slots 9 of the housing. In order to introduce this intermediate shelf, first the blotting paper block is inserted, and then the two intermediate shelves 7 and 16 are pressed into the housing, which is resilient enough that the strips 8 and 18 can jump into the lateral slots.
A compartment 19 is created through the upper side of the lower diaphragm base 7 and the diaphragm base 16, into which the used blades 21 can be inserted from the front through a seat 20.
This slot is formed by the beveled end of the front wall 22 and the beveled underside of the upper intermediate floor 16, the outer edge of the front wall being higher than the lower side of the upper intermediate floor. This makes it impossible that ¯ an inserted blade can fall out through the slot.
The new blades, which can be removed either by removing the cover 6 or through a slot 24, are applied to the intermediate base 16.
The slot 24 is delimited by the front cover part 25 and the upper edge of the intermediate base 16. The new blades 23 can, however, also be accommodated inside the container in a zigzag pack between a paraffin paper strip which protrudes from the slot 24, so that one blade at a time can be removed by pulling on this strip. In this way, the individual packaging of the blades is avoided.
In the embodiments according to FIGS. 5 to 11, the toe base 16 with angled and recessed strips 17 is lifted over corresponding strips 18a of the intermediate base 7 and thus clamped (FIG. 11). The upper side of the lower intermediate floor 7 and the intermediate floor 16 create the company eh 19, into which the used blades 21 can be inserted from the rear of the container through a slot 20.
The new blades 23, which in this embodiment are placed between a zigzag folded paper strip 26, are placed on the intermediate floor 16. The front end 27 of this paper strip is guided through a slot 28 which is formed between the front wall 29 of the housing and the front wall 30 of the cover 6, which is drawn deeply downward. In this front wall 30 of the cover there is a slot 31 through which the blade lying on the paper strip emerges forwards out of the container. This pulling out of the blade is also reliably guaranteed. that the paper strip behind the blade forms a round arch 32 (FIG. 8) through which the blade is carried along.
Also, just by using a paraffinized paper, the blade is set so that it with. the paper strip is moved forward without changing its position with respect to the paper strip. The paper strip is advantageously only pulled out so far by means of markings that the arch 32 lies approximately in the middle of the container, so that a resilient pressure is always exerted on the remaining blades.
The lower edge 33 of the front cover wall 30 is provided with a bevel or toothing or both, so that there is a sharp edge through which the paper strip can be torn off at the corresponding marking. So that you can touch the paper strip again at this point, the front cover wall 30 is provided with a recess 35 so that you can push the paper strip with a finger here.
Markings for the number of new razor blades still in the container can also be provided on the paper strip. If the lid of the container is made of transparent plastic, a sheet of paper with any advertising or advertising can be placed on its underside above the zigzag pack attach the like. On the front side, the housing is equipped with short cams 36 on both sides, which jump into the lateral parts of the recess 34 when the cover is slipped over.
On the other narrow side, the cover can then be firmly connected to the housing by gluing.
In FIGS. 9 and 10, a further intermediate floor 37 is arranged above the floor 10 of the housing, which, like the intermediate floor 7, is clamped with lateral strips 38 in the slots 9 of the housing.
This creates another fine compartment 3!) Into which the in-use blade 40 can be sliced through the seat 42 with a paper pocket 41 so that the blade can be stored secured against damage to the cutting edges. In order to facilitate the pulling out of the pocket 41 with the blade 40, the base 10 is provided with a recess 43.