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CH276138A - Misch- und Reibmaschine. - Google Patents

Misch- und Reibmaschine.

Info

Publication number
CH276138A
CH276138A CH276138DA CH276138A CH 276138 A CH276138 A CH 276138A CH 276138D A CH276138D A CH 276138DA CH 276138 A CH276138 A CH 276138A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pinion
machine according
container
teeth
flanks
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
A Reiffen Ernst
Original Assignee
A Reiffen Ernst
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by A Reiffen Ernst filed Critical A Reiffen Ernst
Publication of CH276138A publication Critical patent/CH276138A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61JCONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
    • A61J3/00Devices or methods specially adapted for bringing pharmaceutical products into particular physical or administering forms
    • A61J3/02Devices or methods specially adapted for bringing pharmaceutical products into particular physical or administering forms into the form of powders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F29/00Mixers with rotating receptacles
    • B01F29/80Mixers with rotating receptacles rotating about a substantially vertical axis
    • B01F29/83Mixers with rotating receptacles rotating about a substantially vertical axis with rotary paddles or arms, e.g. movable out of the receptacle

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Pharmacology & Pharmacy (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)

Description


  



  Misch-und Reibmaschine.



   Bei der Herstellung von   feingeriebenen    Präparaten für chemische, pharmazeutische oder technische Zweeke sind. Arbeitsvorgänge notwendig, die bisher die Verwendung mehrerer Maschinen erforderlich   maehten.   



   Die Erfindung betrifft eine   Miseh-und    d   Reibmaschine    mit einem drehbaren   Mischbe-    hälter, der durch ein in einen Zahnkranz des Behälters eingreifendes Ritzel angetrieben wird. Sie besteht darin,   da.    der   Ritzelantrieb    nach innen in den Behälter verlegt ist und als Misch- und Reibvorrichtung dient.



   In der Eingriffsstelle der Verzahnung findet zwischen den Zahnflanken eine Verreibung des Mischgutes statt. Die Zähne des Ritzels wirken als Mischflügel. Sie   bewegensicii    auf der freien, der Eingriffsstelle des Ritzels gegenüberliegenden Seite entgegengesetzt zur Flussrichtung des   Misehgutes.    Durch das Zusammenwirken der dem Mischgut vom Ritzel undBehalter erteiltenBewegungskomponeni, en können äusserst wirksame   Misehvorgänge    entstehen. Ein weiterer wirksamer   Misch-und       Reibvorgang kann durch die plötzliche Be-      schleunigung    entstehen, die das Mischgut ortlieh dureh den Druckanstieg erfährt, der von seiner Verdrängung beim Eingriff des Ritzels in die Innenverzahnung des Behälters herrührt.



   In der Zeichnung sind   Ausführungsbei-    spiele und Detailvarianten des   Erfindungs-    gegenstandes dargestellt. Es zeigen :
Fig.   1    eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform teilweise in senkrechtem Schnitt,
Fig. 2 einen waagrechten Schnitt durch den Behälter nach der Linie II-II der Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform der Machine mit ausge  schwenktem    Deckel,
Fig.   4    eine dritte Ausführungsform, bei der der Zahnkranz der Innenverzahnung in einem Ring aufgehängt ist,
Fig. 5 eine weitere Ausführungsform, teilweise im   senkreehten    Schnitt für periodische, senkrechte Bewegung des Ritzels,
Fig. 6 eine Teilansicht der Innenverzahnung und d
Fig.

   7 einen senkrechten Schnitt nach Linie   VII-VII der    Fig. 6.



   Fig. 8 veranschaulicht ein Ritzel mit geteilten Zähnen, wobei nur ein einziger Zahn dargestellt ist.



   Der durch einen Bottich 1   gebildete Be-      hua'luter    ist nach Fig.   1    mittels eines Spurzapfens 2 in einem Sockel 3 drehbar gelagert. Er erhält seinen Antrieb durch einen eine Innenverzahnung aufweisenden Zahnkranz 4, der sich von einem bestimmten Abstand vom Boden ab b   tuber    mehr als die halbe   Behältertiefe      erstreekt.   



  Mit dem   Innenkranz, des Behälters    steht ein Ritzel 5 in Eingriff, dessen Welle 6 im Bottichdeckel 7 gelagert ist. Der   Ritzelantrieb    des Behälters ist somit nach innen in den Behälter verlegt und dient zugleich als Mischund Reibvorrichtung. Die Breite der Ritzelzähne ist mindestens so gross wie die halbe Be   hältertiefe. Das Ritzel erhält    seinen Antrieb liber geeignete   Zwisehengetriebe    von einem im Ständer 8 der Maschine gelagerten Motor 9.

   Der Motor steht über einen Riemenantrieb 10 und ein im Ständer 8 untergebrachtes, mehrstufiges Geschwindigkeitsweehselgetriebe mit einer   Vorlegewelle    12 in Verbindung, die ihrerseits durch ein am   Bottichdeckel      gelager-    tes Rädervorgelege und zweckmässig durch eine Rutschkupplung mit der Ritzelwelle 6 verbunden ist. Das Ritzel besteht aus einer Nabenscheibe 13 und an dieser angegossenen einzeln für sich stehenden Zahnstäben 14.



  Diese   Zahnstäbe    bilden einen rostförmigen Mantel, durch dessen   Lüeken    das Gut hin  durehströmen    kann. Das Ritzel ist somit in Form eines oben und unten offenen Käfigs ausgebildet. Am untern Ende sind die Zahnstäbe   14      abgesehrägt,    um beim Eindringen in die Zahnliicken der Innenverzahnung 4 des Bottichs das Abströmen des aus den Zahn  lüeken    verdrängten Gutes nach unten zn begünstigen.



   Um den Deckel mit dem an ihm   gelager-    ten Ritzel und dem Vorgelege abheben zu können, ist der Deckel ähnlieh wie der   Bohr-    tiseh einer   Säulenbohrmaschine    an Prismen   15    des Maschinenständers 8 geführt und durch einen Schneekentrieb in der   Hoche    verstellbar.



   Das   Wechselgetriebe ermöglicht    es, den Behälter mit   versehiedenen      Geschwindig-    keiten umlaufen zn lassen. Beispielsweise lässt man den Bottich beim Anteigen mit ge  ringerer    und beim fortgesetzten Verreiben dann mit höherer Geschwindigkeit umlaufen.



   Zur Erzielung grösstmöglicher Zahnflankendrücke kann der Bottich von aussen und innen abgebremst werden. Eine Bremswirkung kann auch durch das Mischgut selbst erzielt werden, indem zu diesem Zweek eine Schaufel in den Bottich eingesetzt wird, die zwecks verschiedener Ablenkung des Mischgutes von aussen einstellbar ist. Die Welle dieser   Schau-    fel mit ihrem   Einstellgetriebe    wird ebenfalls am Deekel 7 gelagert.



   An Stelle nur eines Antriebsritzels können auch mehrere Ritzel Verwendung finden.



  Es könnte auch im freien Raum des Bottichs ein besonderes   Rühnverk    zusätzlich angeordnet sein. Das Antriebsritzel läuft mit dem Behälter gleichsinnig um, wie das in Fig. 2 durch Pfeile dargestellt ist. Durch die Drehung des Behälters 1 wird das Mischgut in   Richtung des Pfeilbündels    18 in die   Eingriffs-    stelle zwischen Ritzel 5 und die Innenverzahnung 4 befordert.

   Im   Einzugsraum    des Ritzels 5 ist eine einstellbare   Sehleuse      l7    angeordnet, durch deren Einstellung die   Alen, ge    des zur   Eingriffsstelle gelangenden Misch-    gutes geregelt werden kann. Über dem Ritzel 5 und dem vor ihm   liegenden Einzugsraum    ist eine mindestens angenähert waagrechte,    zweekmä#ig sektorähnliche Deckplatte 16 an-    geordnet, durch die eine im Einzugsraumsich ausbildende aufwärts geriehtete Strömung des   Misehgutes    zum Behälterinnern umgelenkt wird. Die Abstände zwischen dem Ritzel und dem Behälterboden einerseits und zwisehen dem Ritzel und der Deckplatte anderseits sind zusammen mindestens angenähert gleich der halben Breite des Ritzels.



  Der   Durehgang      des Mischgutes durch die    Eingriffsstelle wird noch durch ein feststehendes, über dem Behälterboden angeordnetes Abstreifbleeh 19   beeinflnsst,    das so angeordnet ist, dass im Behälterraum hinter dem Ritzel ein Stau hervorgerufen wird.



   Der Bottichdeckel kann anstatt wie be  schrieben    in senkrechter Richtung abhebbar aueh um eine waagreehte Achse durch Kippen aushebbar sein. Ein solches Ausführungsbeispiel zeigt Fig. 3. Der Motor 9, alle Zwi  sehengetriebe zwischen Motorwelle und    Rit  zelwelle    6 sowie der   Behälterdeekel    7 sind an einem gemeinsamen Rahmengehäuse 20 zweckmässig so angeordnet, dass annähernd ein Massenausgleieh erzielt nnd zum Kippen des Rahmengehäuses um die im Ständer 8 ge  lagerte    Achse   21      nur ein geringer Kraftauf-      wand erforderlieh    ist.

   Am Rahmengehäuse 20 sind ferner auch die im Behälter arbeitenden Teile gelagert und zusammen mit ihm   aus-      hebbar.   



   Eine weitere Ausführungsform zeigt Fig. 4. Hierbei ist ein die Innenverzahnung 4 tragender Mantel 22 in einem mit dem Maschinengestell verbundenen Ring 23 drehbar aufgehängt und wird über das Ritzel 5 in   Drehung gebracht. Über    den Mantel 22 ist von unten her ein Topf   24    gezogen, der mit dem Mantel   loubar    verbunden ist und als abnehmbarer Behälter dient. Zur Entleerung der   Machine    genügt es, den Topf   24    nach unten abzuziehen. Dabei können alle im Be  hälter    arbeitenden Elemente, die Deckplatte 16, das Abstreifblech 19, das Ritzel 5 und eine etwa vor ihm eingebaute Schleuse zusammen mit der Innenverzahnung 4 ihre Lage und Einstellung unverändert beibehalten.



   Um die Reibwirkung zwischen den Zahnflanken der Innenverzahnung und dem   Misch-    ritzel zu erhohen, führt das Ritzel vorteilhaft eine   zusätzliche periodische Bewegung    in axialer   Richtung aus. Einesolche Ausführungs-    form ist in Fig. 5 veranschaulicht. Auf der Ritzelwelle 6 ist ein Kurvenkranz 25 befestigt.



  Der untere Rand des letzteren weist in der Abwicklung einen etwa sinusförmigen Verlauf   anf.    Mit diesem Rand ist der Kranz 25, und damit auch die Ritzelwelle mit dem Ritzel, auf Rollen   26    abgestützt, die in einem Ce  hanse    27   des Maschinengestelles    gelagert sind.



     I) ie Ritzelwelle    6 ist in   Halslagern    28, 29 des Gehäuses in axialer Richtung verschiebbar.



  Sie wird während ihrer Umdrehung   abwech-      selnd gehoben    und gesenkt. Eine auf das   ohere Wellenende einwirkende    Feder   30    sichert den ständigen Eingriff des   Kranzes 25    mit den Rollen 26.



   Anstatt die periodische axiale Bewegung der Ritzelwelle durch die besehriebenen oder ähnlich wirkende Mittel mechanisch herbeizuführen, könnte die Bewegung aueh durch eine periodiseh wirkende magnetische Kraft veranlasst werden, indem beispielsweise die Ritzelwelle den Anker einer Magnetspule bildet.



   Eine Reibwirkung in radialer Richtung kann ferner dadurch erzielt werden, dass der Behälter oder das Ritzel exzentrisch gelagert sind, wodurch sieh der Abstand ihrer Achsen bei der Drehung periodiseh ändert und somit zwischen ihren Achsen eine Bewegung mit radialer Komponente erfolgt.



   Um zu erreichen, dass beim Kämmen der Zähne beide Zahnflanken eines   Ritzelzahnes,    also sowohl die im Drehsinn des Ritzels vorn liegenden als auch die hinten liegenden Zahnflanken, an den Flanken des Zahnkranzes unter Druck anliegen, sind die   Ritzelzähne    in einer durch die Ritzelachse gehenden Ebene geteilt und werden federnd   auseinanderge-    spreizt. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 8 sind die Zahnteile in der Weise mit der   Ritzelnabe    verbunden, dass sie zwar gemeinsam an der Drehung des Ritzels teilneh  men,    aber ständig federnd   auseinanderge-    drückt werden und mit den Flanken des Zahnkranzes, mit denen sie zum Eingriff ge   langen, unter Druck kämmen.

   Die Bitzelnabe    ist durch eine senkrecht zu ihrer Längsachse stehende Ebene unterteilt. Der obere Nabenteil 40 ist mit einer Hohlwelle 41, der untere Nabenteil 42 mit einer durch die Hohlwelle hindurchgeführten Welle 43 fest verbunden.



  An dem Nabenteil 40 sitzt mit seinem obern Teil undrehbar der eine Zahnteil   44,    an dem untern Nabenteil 42 mit seinem untern Teil der andere   Zahnteil      45.    Die Hohlwelle   41    wird über eine auf ihr sitzende Riemenscheibe 46 angetrieben. Zwischen den beiden Wellen 41, 43 ist eine vorgespannte Feder 47 eingesetzt, die bestrebt ist, die Zahnteile 44, 45   auseinanderzuspreizen,    soweit dies die Verzahnung des Zahnkranzes zulässt. Die Span  nung    der Feder 47 konnte einstellbar sein, so dass der Zahndruck regelbar ist.



   Damit die Flanken der miteinander kämmenden Zähne des Zahnkranzes und des Ritzels in voller Hohe zur Anlage   gelangen, kön-    nen die Zähne des Ritzels federnd mit dem Nabenkörper verbunden sein. Es könnten auch die Zähne des Zahnkranzes federnd be  festigt    sein.



   Nach Fig. 6 und 7 ist jeder einzelne Zahn   32    des Zahnkranzes an einem federnden Stahlblechstreifen 33 befestigt. Die   Blech-    streifen ihrerseits sind an Leisten 34 des Be  hältermantels l befestigt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Misch- und Reibmaschine mit einem drehbaren Mischbehälter, der durch ein in einen Zahnkranz des Behälters eingreifendes Ritzel angetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Ritzelantrieb nach innen in den Behälter verlegt ist und als Misch-und Reibvor riehtung dient.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Machine naeh Patentanspruch, dadureh gekennzeichnet, dass die Breite der Ritzelzähne mindestens die halbe Behältertiefe beträgt.
    2. Machine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter von aussen und innen abgebremst werden kann.
    3. Machine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Motor, Getriebe und Be hälterdeckel an einem gemeinsamen Rahmen- gehause (20) angeordnet sind, in dem auch die im Behälter arbeitenden Teile gelagert und zusammen mit ihm aushebbar sind.
    4. Machine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein die Innenverzahnung tragender Mantel (4) in einem mit dem Maschinengestell verbundenen Ring (23) drehbar aufgehängt ist, wobei ein von unten über den Mantel gezogener und mit dem Mantel loubar verbundener Topf (24) als abnehmbarer Behälter dient.
    5. Maschine nach Pat-entanspmleh, dadureh gekennzeichnet, dass das Ritzel in Faim eines offenen Käfigs mit einzeln stehenden, einen rostförmigen Mantel bildenden Zahnstäben (14) ausgebildet ist.
    6. Machine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Ritzel und dem Behälterboden einerseits und zwischen dem Ritzel und einer Deckplatte (16) anderseits je ein Abstand verbleibt, die zusammen mindestens angenähert gleich sind der halben Breite des Ritzels.
    7. Machine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ritzel eine zusätzliche periodische Bewegung in axialer Rich- tung ausführt.
    8. machine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Achsen von Ritzel und Zahnkranz (4) eine Bewegung mit radialer Komponente erfolgt, die durch eine exzentrische Lagerung des Ritzels hervorgerufen wird.
    9. Machine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne des Ritzels in einer durch die Ritzelaehse gehenden Ebene geteilt sind und die beiden Teile während der Drehung des Ritzels auseinandergespreizt werden, so dass beide Flanken eines jeden Ritzelzahnes beim Eingriff mit den Flanken des Zahnkranzes unter Druck kämmen.
    10. Machine nach Patentanspruch dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne des Ritzels federnd mit dem Nabenkorper verbunden sind, so dass ihre Flanken beim Kämmen auf der ganzen Breite anliegen können.
    11. Masehine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne des Zahnkranzes federnd befestigt sind, so dass ihre Flanken beim Kämmen auf der ganzen Breite anliegen können.
    12. Maschine naeh Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass über dem Ritzel und dem vor ihm liegenden Einzugsraum eine mindestens angenähert waagreehte Deekplatte (16) angeordnet ist.
    13. Machine naeh Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Einzugsraum des Ritzels eine verstellbare Sehleuse (17) angebracht ist.
    14. Machine naeh Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass iiber dem Behälter- boden ein Abstreifblech (19) so angeordnet ist, da# im Raum hinter dem Ritzel ein Stau bewirkt wird.
CH276138D 1949-05-14 1949-05-14 Misch- und Reibmaschine. CH276138A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH276138T 1949-05-14

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Publication Number Publication Date
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ID=4480593

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CH276138D CH276138A (de) 1949-05-14 1949-05-14 Misch- und Reibmaschine.

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CH (1) CH276138A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1104661B (de) * 1956-09-04 1961-04-13 Heinrich Asselborn Zerkleinerungsmaschine
FR2519267A1 (fr) * 1981-12-31 1983-07-08 Loiselet Michel Dispositif de malaxage a cuve et bras malaxeurs tournants

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1104661B (de) * 1956-09-04 1961-04-13 Heinrich Asselborn Zerkleinerungsmaschine
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