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CH267178A - Ein bandförmiges Organ aufweisende Haltevorrichtung. - Google Patents

Ein bandförmiges Organ aufweisende Haltevorrichtung.

Info

Publication number
CH267178A
CH267178A CH267178DA CH267178A CH 267178 A CH267178 A CH 267178A CH 267178D A CH267178D A CH 267178DA CH 267178 A CH267178 A CH 267178A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
band
holding device
tape
bent
clamp
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Andreas Wold Erling
Original Assignee
Andreas Wold Erling
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Andreas Wold Erling filed Critical Andreas Wold Erling
Publication of CH267178A publication Critical patent/CH267178A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/12Slings comprising chains, wires, ropes, or bands; Nets
    • B66C1/18Band-type slings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/14Hangers in the form of bands or chains

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description


  Ein bandförmiges Organ aufweisende Haltevorrichtung.         Gregenstand    vorliegender Erfindung ist  eine ein bandförmiges Organ aufweisende  Haltevorrichtung, die sieh von bekannten der  artigen     Ilaltevorrichtungen    dadurch     unter-          seheidet,        dass    ein Band in gleichmässigen<B>Ab-</B>  ständen mit Löchern versehen und an seinen  Rändern so geformt ist,     dass    sein effektiver  Querschnitt über seine ganze Länge annä  hernd gleich ist.  



  Ein Band dieser Art kann mit Vorteil zur  Bildung einer     Aufhängevorriehtung    für Röh  ren verwendbar sein; das Band wird dazu  zweckmässig eng um das Rohr gelegt und     Lö-          eher    des Bandes zur Aufnahme der     erforder-          lieben    Verbindungsbolzen verwendet, und  ebenso ein oder mehrere Löcher zur Aufnahme  eines     Befestigningshakens    in Wand oder Dach.  Das Band kann auf die richtige Länge     ab-          schneidbar    und dann verwendungsbereit sein.  



  Der wesentliche Vorteil eines Bandes mit  konstantem Querschnitt über die ganze Länge  des Bandes besteht darin,     dass    es ohne Knick  punkte z. B. um ein Rohr angelegt werden  kann. Solche würden z. B. bei einem gelöcher  ten Band mit parallelen Rändern auftreten.  



  Ein Band mit den erwähnten Eigenschaf  ten ermöglicht die Haltevorrichtung z. B. als  Beschlag,     Fassreifen,        Winkelsehutz        usw.        aus-          7ubilden.     



  In der Zeichnung sind als beispielsweise  Ausführungsformen des Erfindungsgegenstan  des Aufhängevorrichtungen für Röhren ge  zeigt. In der Zeichnung zeigt:         Fig.   <B>1</B> eine zur Bildung der Aufhängevor  richtungen dienende Verbindung von zwei  Bandteilen,       Fig.    2 eine Klammer zur Verbindung von  zwei Bandteilen,       Fig.   <B>3</B> die Verbindung zweier Bandteile  mittels einer Klammer anderer Ausführungs  form;       Fig.    4 bis<B>6</B> zeigen verschiedene     Aufhänge-          vorriehtungen.     



  In     Fig.   <B>1</B> sind zwei Bandenden 4 zweier  Bandteile<B>1,</B> 2 mittels zweier Klammern<B>5</B> mit  einander verbunden. Jeder Bandteil weist in  gleichmässigen Abständen voneinander ange  ordnete Löcher<B>3</B> auf. An denjenigen Stellen,  wo das Band Löcher<B>3</B> aufweist, besitzt es  nach aussen gewölbte Ränder, derart,     dass    der  effektive Querschnitt nach der Linie     a-a    bei  jedem Loch und nach der Linie     b-b    an der       sehmälsten    Stelle zwischen zwei Löchern  gleich, sowie nach jeder andern senkrecht zur  Längsrichtung des Bandes verlaufenden Linie  annähernd derselbe ist. Das Band kann somit  über seine ganze Länge annähernd dieselbe  Zug- und Biegefestigkeit besitzen.  



       Fig.    2 zeigt eine Klammer<B>5,</B> die zur Ver  bindung der Bandteile<B>1,</B> 2 verwendet ist. Die  Klammer ist     U-förinig    ausgebildet, und ihr  zwischen den beiden Schenkeln     befindlieher     Steg ist so lang, wie das Band an der     sehmäl-          sten    Stelle breit ist. Um die zwei Bandteile  miteinander zu verbinden, ist das eine Band  ende 4 auf das andere Bandende 4 gelegt wor-      den, und zwar so,     dass    die Löcher<B>3</B> der bei  den Bandteile übereinstimmen. Hierauf sind  an zwei Stellen Klammern<B>5</B> über die Rän  der der Bandteile geschoben worden.  



       Fig.   <B>3</B> zeigt die Verbindung zweier Band  teile mittels einer Klammer, deren Steg<B>6</B> um  den Bandteil<B>1</B> an einer     schmälsten    Stelle, ge  bogen worden ist, so     dass    die     Stegenden   <B>7, 8</B>  gegeneinander zu gerichtet sind und ein  Schlitz<B>9</B> gebildet ist, der dem betreffenden  Querschnitt des Bandteils entspricht und die  beiden an die     Stegenden    anschliessenden  Schenkel mit den     Schenkelenden   <B>10, 11</B> durch  ein Loch des andern Bandteils 2 hindurch  gestossen und die Enden auf letzterem vonein  ander -weg     zurüekgebogen    werden konnten.

    Bei Verwendung dieser Klammern werden die  zu verbindenden Bandteile so     aufeinanderge-          legt,        dass    die beiden Bandteile -um eine halbe       Loellteilung    gegeneinander versetzt sind.  



       Fig.    4 zeigt eine Aufhängevorrichtung,  mittels welcher z. B. ein Rohr oder eine Lei  tung aufgehängt werden kann. In diesem  Falle wird die Vorrichtung mittels zweier  Bänder<B>27, 31</B> gebildet, wobei das erstere zu  einer Schlaufe geformt ist und seine Enden  <B>28, 29</B> derart abgebogen sind,     dass    sie parallel  zum Band<B>31</B> verlaufen. Die Verbindung der  Bandteile erfolgt durch einen die     übereinan-          derliegenden    Löcher durchsetzenden Stiften  <B>30,</B> könnte aber auch mittels einer Klammer  nach     Fig.    2 oder<B>3</B> vorgenommen sein.

   Der  das letzte Loch enthaltende obere Endteil des  Bandes<B>31</B> ist. zurückgebogen, so     dass    sieh das  äusserste und das zweitäusserste Loch über  decken. Durch dieselben ist der Haken<B>33</B>  hindurchgesteckt.  



       Fig.   <B>5</B> zeigt eine weitere Vorrichtung zum  Aufhängen einer zylindrischen Leitung. Die  selbe besteht aus einem Band 12, dessen eine  Teil     kreisförmig    gebogen ist und dessen Ende  <B>13</B> abgebogen ist., so     dass    es längs eines Teils  14 des nichtgebogenen Bandteils<B>16</B> verläuft.  Die Bandteile<B>13,</B> 14 sind derart     aufeinander-          gelegt,        dass    ihre Löcher übereinstimmen und  vermittels eines Bolzens<B>16</B> miteinander ver  bunden. Sie könnten aber auch mittels einer  Klammer gemäss     Fig.    2 oder<B>8</B> verbunden sein.

      Das freie Ende<B>17</B> des Bandteils<B>16</B> ist, wie  bei     Fig.4    beschrieben, nach unten     Limgebo-          gen    und der     Aufhängehaken   <B>18</B> durch die  beiden äussersten Löcher gesteckt.  



  Die in     Fig.   <B>6</B> dargestellte Vorrichtung ist  zum Aufhängen einer im Querschnitt recht  eckigen Röhre geeignet. In diesem Falle be  stehen wieder der die Röhre zu fassen be  stimmte Teil 20 und der Tragteil<B>19</B> aus einem  einzigen Band. Die Verbindung des freien  Bandendes 22 des Teils 20 mit dem untern  Ende 21 des Tragteils<B>19</B> ist durch die in     Fig.   <B>3</B>  dargestellte Klammer erfolgt. Das obere Band  ende des Tragteils<B>19</B> ist über sieh selbst     züi-          rückgebogen    und durch eine Klammer<B>26,</B> die  derjenigen gemäss     Fig.    2 entspricht, wobei  die Schenkelenden an das Band umgebogen  sind, gesichert.

   Es entsteht dadurch eine  Schlaufe 24, durch welche der Haken<B>25</B> ge  steckt ist.  



  Das Band kann aus jedem Material, das  verhältnismässig steife Bänder ergibt, z. B.  aus Eisen, Stahl, Messing oder Kupfer herge  stellt werden. Es ist aber auch möglich,  Hartgummi zu verwenden. Das Band ist  zweckmässig so ausgebildet,     dass    es leicht in  der jeweils erforderlichen Länge     abgesehnit-          ten    und ohne Spezialwerkzeuge verwendet  werden kann.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Ein bandförmiges Organ aufweisende Haltevorriehtung, dadurch gekennzeichnet, dass ein Band in gleichmässigen Abständen mit Löchern versehen und an seinen Rändern so geformt ist, dass sein effektiver Querschnitt über- seine ganze Länge annähernd gleich ist.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Haltevorriehtung nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verbindung von aneinandergelegten Bandteilen U-förmige Klammern vorgesehen sind, wobei der<B>Ab-</B> stand ihrer Schenkel gleich der Bandbreite an der schmälsten Stelle ist, so dass die Sehen kel über die Ränder der aLifeinanderliegenden Bandteile gelegt werden können, wenn die Löcher der beiden Bandteile sieh deeken, 2.
    Haltevorrichtung naeh Patentanspruch, mit Klammer zur Verbindung von zwei der art aufeinanderliegenden Bandteilen, dass sie um eine halbe Loehteilung gegeneinander ver setzt sind, wobei die Klammer an einem den einen Bandteil an einer schmalsten Stelle um fassenden, einen dem betreffenden Bandquer schnitt entsprechenden Schlitz<B>(9)</B> bildenden Steg zwei Schenkel<B>(7, 8)</B> aufweist, die mit ihren Enden<B>(10, 11)</B> dureh ein Loch des an dern Bandteils steekbar sind, um die Enden auf letzteren zurüekbiegen zu können.
    <B>3.</B> Haltevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am einen Ende des Bandes der das letzte Loch enthaltende Bandteil so abgebogen ist, dass sich das letzte Loch mit dein 7weitlet,-7ten deckt, zum Zwecke, das Ende des Bandes an einem Haken auf hängen zu können. 4. Haltevorrichtang nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass eine das an dere Ende aufweisender Bandteil zu einer Sehlaufe abgebogen und das Ende durch eine Klammer mit dem übrigen Teil des Bandes verbunden ist.
    <B>5.</B> Haltevorrichtung nach Unteranspr-Lieh <B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass zwei Bänder vorgesehen sind, wobei das eine dureh eine Klammer mit dem zweiten" zu einer Sehlaufe 'Veformten Band verbunden ist, wobei dessen Enden (28,<B>29)</B> parallel zum betreffenden Teil des ersterwähnten Bandes abgebogen sind.
CH267178D 1945-11-10 1947-12-17 Ein bandförmiges Organ aufweisende Haltevorrichtung. CH267178A (de)

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NO267178X 1945-11-10

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CH267178A true CH267178A (de) 1950-03-15

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ID=19905091

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CH267178D CH267178A (de) 1945-11-10 1947-12-17 Ein bandförmiges Organ aufweisende Haltevorrichtung.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1675845B1 (de) * 1963-11-26 1969-09-11 Schmid Arthur Aufhaengevorrichtung fuer Rohre od.dgl.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1675845B1 (de) * 1963-11-26 1969-09-11 Schmid Arthur Aufhaengevorrichtung fuer Rohre od.dgl.

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