CH267178A - Ein bandförmiges Organ aufweisende Haltevorrichtung. - Google Patents
Ein bandförmiges Organ aufweisende Haltevorrichtung.Info
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Description
Ein bandförmiges Organ aufweisende Haltevorrichtung. Gregenstand vorliegender Erfindung ist eine ein bandförmiges Organ aufweisende Haltevorrichtung, die sieh von bekannten der artigen Ilaltevorrichtungen dadurch unter- seheidet, dass ein Band in gleichmässigen<B>Ab-</B> ständen mit Löchern versehen und an seinen Rändern so geformt ist, dass sein effektiver Querschnitt über seine ganze Länge annä hernd gleich ist.
Ein Band dieser Art kann mit Vorteil zur Bildung einer Aufhängevorriehtung für Röh ren verwendbar sein; das Band wird dazu zweckmässig eng um das Rohr gelegt und Lö- eher des Bandes zur Aufnahme der erforder- lieben Verbindungsbolzen verwendet, und ebenso ein oder mehrere Löcher zur Aufnahme eines Befestigningshakens in Wand oder Dach. Das Band kann auf die richtige Länge ab- schneidbar und dann verwendungsbereit sein.
Der wesentliche Vorteil eines Bandes mit konstantem Querschnitt über die ganze Länge des Bandes besteht darin, dass es ohne Knick punkte z. B. um ein Rohr angelegt werden kann. Solche würden z. B. bei einem gelöcher ten Band mit parallelen Rändern auftreten.
Ein Band mit den erwähnten Eigenschaf ten ermöglicht die Haltevorrichtung z. B. als Beschlag, Fassreifen, Winkelsehutz usw. aus- 7ubilden.
In der Zeichnung sind als beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstan des Aufhängevorrichtungen für Röhren ge zeigt. In der Zeichnung zeigt: Fig. <B>1</B> eine zur Bildung der Aufhängevor richtungen dienende Verbindung von zwei Bandteilen, Fig. 2 eine Klammer zur Verbindung von zwei Bandteilen, Fig. <B>3</B> die Verbindung zweier Bandteile mittels einer Klammer anderer Ausführungs form; Fig. 4 bis<B>6</B> zeigen verschiedene Aufhänge- vorriehtungen.
In Fig. <B>1</B> sind zwei Bandenden 4 zweier Bandteile<B>1,</B> 2 mittels zweier Klammern<B>5</B> mit einander verbunden. Jeder Bandteil weist in gleichmässigen Abständen voneinander ange ordnete Löcher<B>3</B> auf. An denjenigen Stellen, wo das Band Löcher<B>3</B> aufweist, besitzt es nach aussen gewölbte Ränder, derart, dass der effektive Querschnitt nach der Linie a-a bei jedem Loch und nach der Linie b-b an der sehmälsten Stelle zwischen zwei Löchern gleich, sowie nach jeder andern senkrecht zur Längsrichtung des Bandes verlaufenden Linie annähernd derselbe ist. Das Band kann somit über seine ganze Länge annähernd dieselbe Zug- und Biegefestigkeit besitzen.
Fig. 2 zeigt eine Klammer<B>5,</B> die zur Ver bindung der Bandteile<B>1,</B> 2 verwendet ist. Die Klammer ist U-förinig ausgebildet, und ihr zwischen den beiden Schenkeln befindlieher Steg ist so lang, wie das Band an der sehmäl- sten Stelle breit ist. Um die zwei Bandteile miteinander zu verbinden, ist das eine Band ende 4 auf das andere Bandende 4 gelegt wor- den, und zwar so, dass die Löcher<B>3</B> der bei den Bandteile übereinstimmen. Hierauf sind an zwei Stellen Klammern<B>5</B> über die Rän der der Bandteile geschoben worden.
Fig. <B>3</B> zeigt die Verbindung zweier Band teile mittels einer Klammer, deren Steg<B>6</B> um den Bandteil<B>1</B> an einer schmälsten Stelle, ge bogen worden ist, so dass die Stegenden <B>7, 8</B> gegeneinander zu gerichtet sind und ein Schlitz<B>9</B> gebildet ist, der dem betreffenden Querschnitt des Bandteils entspricht und die beiden an die Stegenden anschliessenden Schenkel mit den Schenkelenden <B>10, 11</B> durch ein Loch des andern Bandteils 2 hindurch gestossen und die Enden auf letzterem vonein ander -weg zurüekgebogen werden konnten.
Bei Verwendung dieser Klammern werden die zu verbindenden Bandteile so aufeinanderge- legt, dass die beiden Bandteile -um eine halbe Loellteilung gegeneinander versetzt sind.
Fig. 4 zeigt eine Aufhängevorrichtung, mittels welcher z. B. ein Rohr oder eine Lei tung aufgehängt werden kann. In diesem Falle wird die Vorrichtung mittels zweier Bänder<B>27, 31</B> gebildet, wobei das erstere zu einer Schlaufe geformt ist und seine Enden <B>28, 29</B> derart abgebogen sind, dass sie parallel zum Band<B>31</B> verlaufen. Die Verbindung der Bandteile erfolgt durch einen die übereinan- derliegenden Löcher durchsetzenden Stiften <B>30,</B> könnte aber auch mittels einer Klammer nach Fig. 2 oder<B>3</B> vorgenommen sein.
Der das letzte Loch enthaltende obere Endteil des Bandes<B>31</B> ist. zurückgebogen, so dass sieh das äusserste und das zweitäusserste Loch über decken. Durch dieselben ist der Haken<B>33</B> hindurchgesteckt.
Fig. <B>5</B> zeigt eine weitere Vorrichtung zum Aufhängen einer zylindrischen Leitung. Die selbe besteht aus einem Band 12, dessen eine Teil kreisförmig gebogen ist und dessen Ende <B>13</B> abgebogen ist., so dass es längs eines Teils 14 des nichtgebogenen Bandteils<B>16</B> verläuft. Die Bandteile<B>13,</B> 14 sind derart aufeinander- gelegt, dass ihre Löcher übereinstimmen und vermittels eines Bolzens<B>16</B> miteinander ver bunden. Sie könnten aber auch mittels einer Klammer gemäss Fig. 2 oder<B>8</B> verbunden sein.
Das freie Ende<B>17</B> des Bandteils<B>16</B> ist, wie bei Fig.4 beschrieben, nach unten Limgebo- gen und der Aufhängehaken <B>18</B> durch die beiden äussersten Löcher gesteckt.
Die in Fig. <B>6</B> dargestellte Vorrichtung ist zum Aufhängen einer im Querschnitt recht eckigen Röhre geeignet. In diesem Falle be stehen wieder der die Röhre zu fassen be stimmte Teil 20 und der Tragteil<B>19</B> aus einem einzigen Band. Die Verbindung des freien Bandendes 22 des Teils 20 mit dem untern Ende 21 des Tragteils<B>19</B> ist durch die in Fig. <B>3</B> dargestellte Klammer erfolgt. Das obere Band ende des Tragteils<B>19</B> ist über sieh selbst züi- rückgebogen und durch eine Klammer<B>26,</B> die derjenigen gemäss Fig. 2 entspricht, wobei die Schenkelenden an das Band umgebogen sind, gesichert.
Es entsteht dadurch eine Schlaufe 24, durch welche der Haken<B>25</B> ge steckt ist.
Das Band kann aus jedem Material, das verhältnismässig steife Bänder ergibt, z. B. aus Eisen, Stahl, Messing oder Kupfer herge stellt werden. Es ist aber auch möglich, Hartgummi zu verwenden. Das Band ist zweckmässig so ausgebildet, dass es leicht in der jeweils erforderlichen Länge abgesehnit- ten und ohne Spezialwerkzeuge verwendet werden kann.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH:</B> Ein bandförmiges Organ aufweisende Haltevorriehtung, dadurch gekennzeichnet, dass ein Band in gleichmässigen Abständen mit Löchern versehen und an seinen Rändern so geformt ist, dass sein effektiver Querschnitt über- seine ganze Länge annähernd gleich ist.UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Haltevorriehtung nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verbindung von aneinandergelegten Bandteilen U-förmige Klammern vorgesehen sind, wobei der<B>Ab-</B> stand ihrer Schenkel gleich der Bandbreite an der schmälsten Stelle ist, so dass die Sehen kel über die Ränder der aLifeinanderliegenden Bandteile gelegt werden können, wenn die Löcher der beiden Bandteile sieh deeken, 2.Haltevorrichtung naeh Patentanspruch, mit Klammer zur Verbindung von zwei der art aufeinanderliegenden Bandteilen, dass sie um eine halbe Loehteilung gegeneinander ver setzt sind, wobei die Klammer an einem den einen Bandteil an einer schmalsten Stelle um fassenden, einen dem betreffenden Bandquer schnitt entsprechenden Schlitz<B>(9)</B> bildenden Steg zwei Schenkel<B>(7, 8)</B> aufweist, die mit ihren Enden<B>(10, 11)</B> dureh ein Loch des an dern Bandteils steekbar sind, um die Enden auf letzteren zurüekbiegen zu können.<B>3.</B> Haltevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am einen Ende des Bandes der das letzte Loch enthaltende Bandteil so abgebogen ist, dass sich das letzte Loch mit dein 7weitlet,-7ten deckt, zum Zwecke, das Ende des Bandes an einem Haken auf hängen zu können. 4. Haltevorrichtang nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass eine das an dere Ende aufweisender Bandteil zu einer Sehlaufe abgebogen und das Ende durch eine Klammer mit dem übrigen Teil des Bandes verbunden ist.<B>5.</B> Haltevorrichtung nach Unteranspr-Lieh <B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass zwei Bänder vorgesehen sind, wobei das eine dureh eine Klammer mit dem zweiten" zu einer Sehlaufe 'Veformten Band verbunden ist, wobei dessen Enden (28,<B>29)</B> parallel zum betreffenden Teil des ersterwähnten Bandes abgebogen sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NO267178X | 1945-11-10 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH267178A true CH267178A (de) | 1950-03-15 |
Family
ID=19905091
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH267178D CH267178A (de) | 1945-11-10 | 1947-12-17 | Ein bandförmiges Organ aufweisende Haltevorrichtung. |
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| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH267178A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1675845B1 (de) * | 1963-11-26 | 1969-09-11 | Schmid Arthur | Aufhaengevorrichtung fuer Rohre od.dgl. |
-
1947
- 1947-12-17 CH CH267178D patent/CH267178A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1675845B1 (de) * | 1963-11-26 | 1969-09-11 | Schmid Arthur | Aufhaengevorrichtung fuer Rohre od.dgl. |
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