CH252970A - Drahtstütze für elektrische Zäune. - Google Patents
Drahtstütze für elektrische Zäune.Info
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- CH252970A CH252970A CH252970DA CH252970A CH 252970 A CH252970 A CH 252970A CH 252970D A CH252970D A CH 252970DA CH 252970 A CH252970 A CH 252970A
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01B—CABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
- H01B17/00—Insulators or insulating bodies characterised by their form
- H01B17/14—Supporting insulators
- H01B17/145—Insulators, poles, handles, or the like in electric fences
Landscapes
- Catching Or Destruction (AREA)
Description
Drahtstütze für elektrische Zäune. Vorliegende Erfindung betrifft eine Drahtstütze für elektrische Zäune, die be kanntlich zur Einfriedig-ung von Weide- plätzen dienen.
Diese Drahtstützen bestehen in der Ple- ge@ aus einem Holzpfosten, der mittels eines Schlegels oder Hammers in den Boden ge trieben werden kann, und der als Träger des Zaundrahtes mit einem Isolator versehen ist, wobei der Draht einmal um den Isola tor zu winden ist, Die Montierung solcher be kannter elektrischer Zäune ist umständlich und zeitraubend. Springt ein Tier in den Zaun, -dann wird dieser meistens umgerissen. Insbesondere aber bei feuchter Witterung ist die Isolation ungenügend, so da.ss in der Folge Stromverluste eintreten.
Die erwähnten Nachteile zu beheben, ist der Zweck der vorliegenden Erfindung. Dies wird mit einer Drahtstütze erreicht, die einen Fuss mit einer in das Erdreich zu stossenden Eisenspitze besitzt, in welchem Fuss die einen Enden von Blattfedern verankert sind, die mit ihren andern Enden einen Isolierkörper tragen, in welchem das eine Ende:
eine.s@ für die Aufnahme der Zaun drähte! bestimmten Holzstabes steckt, wel cher mindestens einen den Holzstab durch setzenden Lagerungsschlitz mit einem von ihm ausgehenden, schräg in bezug auf die Lä ngsachse der Drahtstütze angeordneten Drahteinführungsschlitz aufweist. Die Draht stütze kann ohne Zuhilfenahme irgendwel- eher Hilfsgeräte durch Auftreten auf den Fuss mit der Eisenspitze in den Boden ge stossen werden.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielswei sen Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 die Drahtstütze in Vorderansicht und Fig. 2 dieselbe zum Teil in Seitenansicht, zum Teil im Längsschnitt, während Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie I-I von Fig. 1 im Bereich der Draht schlitze veranschaulicht.
Die dargestellte Drahtstütze weist unten einen Kreuzfuss 1 auf, der mit einer Eisen spitze 2 versehen ist. Im Kreuzfuss ist dass eine. Ende von Blattfedern 3 verankert, die mit ihren andern Enden einen Isolierkörper 4 tragen, in welchen sie eingegossen sind. Der Isolierkörper 4 ist zu dessen Schutz von einer Hülse 5 umschlossen, die mit ihrem untern Rand 6 über den Isolierkörper hina-us- rag@t, damit daselbst Regenwasser abtropfen kann. Im Isolierkörper 4 steckt das, bezogen auf die Gebrauchslage der Stütze, untere Ende eines Holzstabes 7, der Träger der Zaundrähte 8 ist.
Bei der Einfriedigung von Weideplätzen für Grossvieh ist nur ein Zaun draht 8 erforderlich, während für Kleinvieh vorzugsweise deren zwei in Anwendung kommen. Der Holzetab 7 weist zwei diesen durchsetzende Lagerungsschlitze 9 auf mit von ihnen ausgehenden, schräg in bezug auf die Längsachse der Drahtstütze angeordneten Drahteinführungsschlitzen 10.
Die Zaun drähte 8 werden beim Aufstellen des Zau nes seitlich am Holzstab 7 angelegt und durch die Querschlitze 10 von der einen Seite her in die Lagerungsschlitze 9 geschoben. Da die Querschlitze 10 sühräggestedlt sind, können die Zaundrähte 8 nicht selbsttätig aus den Lagerungsschlitzen 9 heraustreten.
Um ein Beschädigen des -Holzstabes 7 durch das Ein- und Ausführen der Zaundrähte 8 zu verhüten, ist über die Holzstabteile mit den Lagerungsschlitzen 9 und Einführungs schlitzen 10 je eine Hülse 11 bzw. 12 ge schoben, welche Hülsen mit den Schlitzen im Holzsitab 7 zugeordneten Schlitzen ver sehen sind.
Drahtstützen, die in die Ecken der Ein- friedigung zu stehen kommen, können eine Eckverspannung, bestehend aus Handgriff 13, Federzug 14 und Kabel 15, aufweisen, wobei das freie Kabelende z. B. mittels Hecht, Stab oder dergleichen im Boden ver ankert werden kann, während der aus iso lierendem Material bestehende Handgriff 13, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, am Holzstab 7 aufgehängt ist.
Durch die beschriebene Drahtführung an der Drahtstütze werden Isolatoren er übrigt und dadurch eine Deformierung der Drähte vermieden, da letztere gestreckt in die Schlitze 9, 10 eingeführt werden können.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Drahtstütze für elektrische Zäune, da durch gekennzeichnet, dass diese einen Fuss mit "einer in das Erdreich zu stossenden Eisenspitze besitzt, in welchem Fuss die einen Enden von Blattfedern verankert sind, die mit ihren andern Enden einen Isolier- körper tragen, in welchem das eine Ende eines für die Aufnahme der Zaundrähte be stimmten Holzstabes steckt, welcher minde stens einen den Holzstab durchsetzenden Lagerungsschlitz mit einem von ihm aus gehenden,schräg in bezug auf die Längs- aehse der Drahtstütze angeordneten Draht einführungsschlitz aufweist. UNTERANSPRüCHE 1. Drahtstütze nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass über den Holz stabteil .mit den Lagerungs- und Einfüh rungsschlitzen eine mit diesen Schlitzen zu geordneten Schlitzen versehene Hülse ge schoben ist.2. Drahtstütze nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Isolierkörper von einer Hülse um schlossen ist, deren dem Stützenfuss zuge kehrter Rand über den Isolierkörper zwecks Bildung einer Abtropfkante hinausragt. 3. Drahtstütze nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der Fuss kreuzartig ausgebil det ist. 4.Drahtstütze nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch gekenn zeichnet, dass sie eine Seitenverspannung be sitzt, die aus einem am Holzstab angehäng ten Handgriff aus isolierendem Material mit Federzug und Kabel besteht, zum Zwecke, die Stütze als Eckdrahtstütze verwenden zu können.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH252970T | 1947-02-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH252970A true CH252970A (de) | 1948-02-15 |
Family
ID=4469729
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH252970D CH252970A (de) | 1947-02-10 | 1947-02-10 | Drahtstütze für elektrische Zäune. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH252970A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1009418B (de) * | 1956-07-12 | 1957-05-29 | Alex Hassel | Federnder Weidezaunpfahl, insbesondere fuer elektrische Weidezaeune |
| US3531090A (en) * | 1969-07-28 | 1970-09-29 | Ralph L Laible | Electrical fence post with wire-connector |
-
1947
- 1947-02-10 CH CH252970D patent/CH252970A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1009418B (de) * | 1956-07-12 | 1957-05-29 | Alex Hassel | Federnder Weidezaunpfahl, insbesondere fuer elektrische Weidezaeune |
| US3531090A (en) * | 1969-07-28 | 1970-09-29 | Ralph L Laible | Electrical fence post with wire-connector |
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