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CH252808A - Sprechmaschine mit selbsttätiger Plattenwechselvorrichtung. - Google Patents

Sprechmaschine mit selbsttätiger Plattenwechselvorrichtung.

Info

Publication number
CH252808A
CH252808A CH252808DA CH252808A CH 252808 A CH252808 A CH 252808A CH 252808D A CH252808D A CH 252808DA CH 252808 A CH252808 A CH 252808A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
record
stop
turntable
stack
records
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Luxor Industriaktiebolaget
Original Assignee
Luxor Industri Ab
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Luxor Industri Ab filed Critical Luxor Industri Ab
Publication of CH252808A publication Critical patent/CH252808A/de

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/08Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records
    • G11B17/12Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis
    • G11B17/18Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis by mechanism operating on the edge of the disc record

Landscapes

  • Automatic Disk Changers (AREA)

Description


  Sprechmaschine mit selbsttätiger     Plattenwechselvorrichtung.       Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  eine     Spreehmaschine    mit selbsttätiger     Platten-          wechselvorrichtungund    mit Mitteln, um einen  Stapel von zu spielenden Schallplatten ober  halb des Plattentellers zu halten, aus welchem  Stapel die unterste Schallplatte durch Seiten  verschiebung zum Herabfallen auf den Plat  tenteller gebracht werden kann.

   Bei solchen  Sprechmaschinen ist das Vorhandensein einer  Vorrichtung nötig, die die übrigen Schall  platten in dem     Schallplattenstapel    in ihrer       ursprünglichen    Lage zurückhält, während der  untersten Schallplatte im Stapel eine seitliche  Verschiebung beigebracht wird.  



  Die bekannten Sprechmaschinen, die mit  einem Anschlag seitwärts des Plattentellers  versehen sind, uni die seitliche Verschiebung       wenigstens    der zweituntersten Platte zu ver  hindern, weisen den Nachteil auf, dass das  Anschlagorgan in einem bestimmten Abstand  von der Grundplatte und nicht in einem be  stimmten Abstand von der untern Fläche der  jeweils untersten Schallplatte angeordnet ist.  Dies hat Schwierigkeiten gemacht, besonders  wenn die Sprechmaschine zum Abspielen von       Schallplaten    verschiedener Grösse angeordnet  werden soll, und wenn man zu berücksichtigen  bat, dass die Schallplatten nicht immer voll  kommen eben sind.  



  Die Erfindung ist dadurch gekennzeich  net, dass die seitliche Verschiebung der zweit  untersten Platte durch einen Anschlag ver  hindert wird,     welcher    mit einem Teil verbun  den ist, der unter     Federdruck    steht und da-    durch bestrebt ist, an die untere Fläche der  untersten Schallplatte im Stapel zum Anliegen  zu kommen, um den Anschlag in richtiger Ver  hinderungslage einzustellen.  



  Ausführungsbeispiele des Erfindungs  gegenstandes     sind        in    dem folgenden an Hand  der Zeichnung näher erläutert.  



  Die Zeichnung zeigt in       Fig.    1 in Draufsicht und in       Fig.    2 in Seitenansicht Teile einer ersten       Ausführungsform    der Sprechmaschine,       Fig.    3 dieselben Teile wie     Fig.    2 in einer  andern Arbeitslage,       Fig.    4 die Seitenansicht und       Fig.    5 die Draufsicht einer zweiten Aus  führungsform,       Fig.    6 eine     dritte        Ausführungsfarm    in  Seitenansicht.  



  In     Fig.    1 bis 3 der Zeichnung bezeichnet 1  einen Stapel von zu spielenden Schallplatten.  Der Stapel 1 ruht auf drei Stützen 2, 3 und 4.  Von diesen werden: die Stützen 2 und 3 durch  je einen von der nichtdargestellten Grund  platte der Sprechmaschine aufragenden Stän  der 5 bzw. 6 getragen. Die Stütze 4 wird von  einem von dem     Plattentellerzentrum    der  Sprechmaschine aufragenden Zapfen gebildet,  der entweder mit dem Plattenteller drehbar  oder auch feststehend sein kann. Zur Begren  zung des Stapels 1 dienen drei Glieder 7, S  und 9. Von diesen sind die Glieder 7 und 8,  welche von den Ständern 5 bzw. 6 aufragen,  an der     Spitze    abgerundete Kegel. Das Glied  9 wird von einem dritten Ständer 10 getragen,      der auf der nicht gezeigten Grundplatte an  geordnet ist.

   Das Glied 9 ist mit einer gegen  den     Zentrumzapfen    4 des Plattentellers gerich  teten, den     Plattenstapel    begrenzenden Kante  versehen,     die    so gelegen ist, dass sie sich in  einem etwas grösseren Abstand von dem Zen  trumzapfen befindet als der Rand des Schall  plattenstapels, um das Anbringen des Schall  plattenstapels zu erleichtern. Das Glied 9  reicht nicht bis zur untersten Schallplatte im  Stapel 1 hinab. Unter dem Glied 9 ist in einem  in dem Ständer 10     ausgefrästen    Schlitz 14  ein mit einem     Fortsatz    13 versehenes An  schlagorgan 11 für die Platten auf einer  Achse 12 drehbar gelagert.

   Der Anschlag 11  und der     Fortsatz    13 bilden zusammen ein  sichelförmiges Glied, das unter der Einwir  kung einer nicht dargestellten Spiralfeder  steht, die sich in einer um die     Achse    12 an  geordneten Erweiterung 15 der Ausfräsung  14 befindet. Die Achse 12 befindet sich auf  der der Öffnung zwischen den zwei Teilen 11       und    13 gegenüberstehenden Seite. Die Spi  ralfeder ist bestrebt, den Anschlag 11 ent  gegen dem Uhrzeigersinn zu drehen, so dass  der     Fortsatz    13 mit seiner Spitze unter leich  tem Federdruck gegen die untere Fläche der  untersten Schallplatte anliegt.

   Dabei wird  sich die Spitze des     Anschlages    11 stets in  einem gleichbleibenden Abstand oberhalb der       Ebene        befinden,    in welcher die untere Fläche  der untersten Schallplatte liegt. Wenn sich  keine Schallplatte auf den Schallplatten  stützen     befindet,    wird der seitliche Anschlag  11 von der nicht dargestellten Spiralfeder so  weit entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht wer  den, bis es mit dem     Fortsatzende    an das Glied  9 anstösst.  



  Durch die Ständer 5     und    6 erstrecken sich  drehbare Achsen 17 bzw. 18. Diese Achsen  17 und 18 sind mit je einem     unmittelbar    über  den Stützen     \2    bzw. 3 angeordneten Flügel 1.9  bzw. 20 versehen, welche Flügel bestimmt  sind, bei der Drehung der Achsen 17 und 18,  der     untersten    Schallplatte im Stapel 1 eine  Seitenverschiebung nach links zu geben. Die  Flügel 19 und 20 sind in     Ausnehmungen    21.    bzw. 22 beweglich, die in den     kegeligen    Glie  dern 7 bzw. 8 vorgesehen sind.  



  Die im vorstehenden beschriebene Vorrich  tung arbeitet in. der folgenden Weise:  Die zu spielenden Schallplatten werden  auf die Stützen 2, 3 und 4 zwischen den  Gliedern 7, 8 und 9 aufgesetzt. Beim Wech  seln einer Schallplatte     wird,die    Achse 17 ent  gegen dem Uhrzeigersinn und die Achse 18  im Uhrzeigersinn - von einem nicht darge  stellten     Plattenwechselmechanismus    - ge  dreht, wobei die Flügel 19 und 20 die unter  ste     Schallplatte    im Stapel nach links ver  schieben, bis deren     Zentrumloch    .den Zapfen 4  erreicht, gleichzeitig wie deren Rand die  Stützen 2 und 3     verlä.sst.    Die Schallplatte  fällt dann an dem Zapfen 4 herab und kommt  auf dem nicht gezeigten Plattenteller zu lie  gen.

   Bei der seitlichen     Verschiebung    der  Schallplatte geht der linke Rand der Schall  platte in die Öffnung zwischen den zwei Tei  len 11 und 13 hinein. Dagegen steht der An  schlag 11 im Wege der zweituntersten Schall  platte, weshalb diese die Verschiebung nicht  mitmachen kann. Beim Herabfallen auf den  Plattenteller nimmt die Schallplatte das Glied  13 mit, so dass dieses um die Achse 12 ent  gegen der Wirkung der um die Achse 12 ge  legten Spiralfeder gedreht wird.     Fig.    3 zeigt  die Stellung     unmittelbar    bevor das Glied 13  unter dem linken Rand der Schallplatte hin  ausgleitet.  



  Nach dem Herabfallen der Schallplatte  schnappen der seitliche Anschlag 11 und das  Glied 13 in die in     Fig.    2 gezeigte Lage zu  rück. Die Flügel 19 und 20, die die in     Fig.    3  gezeigte Lage eingenommen haben, werden  von dem nicht dargestellten Plattenwechsel  mechanismus in die Lage zurückgedreht, die       Fig.    1 veranschaulicht, wobei der Schall  plattenstapel, der, während des     Herabfallens     der     untersten    Schallplatte, auf den Flügeln 19  und 20 sowie dem Zapfen 4 geruht hat (siehe       Fig.    3), wieder auf die Stützen 2 und 3 her  abfällt.

   Sämtliche Glieder haben dann die  Lage wieder eingenommen, die     Fig.    2 veran  schaulicht, und der nächste Plattenwechsel  kann in der gleichen Weise wie der gerade      beschriebene stattfinden, nachdem die herab  gewechselte Schallplatte abgespielt worden ist.  



  Nachdem sämtliche Schallplatten des Sta  pels 1 zugeführt und abgespielt worden sind,  kann man sie dadurch entfernen, dass man sie  in der Weise abhebt, dass ihre rechte Kante  zuerst über die Stützen 2 und 3 gerät, bis das       Zentrumloch    den Zapfen 4 verlassen hat.  



  Um die Entfernung der gespielten Schall  platten zu     erleichtern,    kann der Zapfen 4       wegnehinbar    angeordnet werden.  



  Wenn die Glieder 9, 11 und 13 beweglich  angeordnet werden, kann man aber erreichen,       class    der Schallplattenstapel von dem     Platten-          leller    entfernt werden kann durch ein Ab  heben gerade nach oben.  



  Die     Fig.    4 und 5 zeigen eine Ausführungs  form der Erfindung, bei welcher in dem  Ständer 10 zwei Schlitze 14 und 23 aus  gefräst sind. In dem einen Schlitz 14 ist der  seitliche Anschlag 11 mit     Fortsatz    13 um  eine Achse 12 drehbar gelagert. Eine nicht  dargestellte Spiralfeder ist bestrebt den Teil  11 entgegen dem Uhrzeigersinn in eine Aus  gangslage zu drehen, in welcher, ähnlich wie  in     Fig.    6 dargestellt, die Spitze des Fort  satzes 13 sich in einer Ebene befindet, die in  oder etwas     über    der Ebene liegt, in der beim  Vorhandensein eines Stapels sich die untere  Fläche der untersten Schallplatte im Stapel  befindet.  



  Diese Ausgangslage wird durch die Kraft  der nicht gezeigten Spiralfeder bestimmt, die  so ausgebildet ist, dass sie bei Verdrehung  des Teils     1l.    mit     dein        Fortsatz    13 in diese  Lage, sich völlig entspannt, so dass sie den  Teil 11 mit dem     Fortsatz    13 nicht über die       betreffende    Lage hinaus verdrehen kann.  In dem andern Schlitz 23 ist das Glied 9  um eine horizontale Achse 24 drehbar ge  lagert.

   Von einer nicht     dargesetllten    Spiral  feder wird das Glied 9 im Uhrzeigersinn     be-          cinflusst,wobei    der untere Teil des Gliedes 9  gegen einen Anschlag 25 anzuliegen kommt,  Die     Fig.    4 und 5 zeigen die Stellung, bei  welcher der Schallplattenstapel 1 gerade von  dem nicht gezeigten Plattenteller abgehoben  wird. Hierbei ist der seitliche Anschlag 11.    mit dem     Fortsatz    13 vom Plattenstapel 1 weg  gedrängt worden, während das Glied 9 gerade  weggedrängt wird. Wenn der Schallplatten  stapel entfernt worden ist, werden sowohl das  Glied 9 wie der seitliche Anschlag 11 von  den zugehörigen Spiralfedern in ihre Aus  gangslagen zurückgeführt.  



  Beim Herabfallen der Schallplatte auf  den Plattenteller dem Zapfen 4 entlang übt  das Glied 13 auf die linke Seite der Schall  platte eine bremsende Wirkung aus. Die  Schallplatte wird deshalb schief auf den  Plattenteller herabfallen, was verursachen  kann, dass der Aufschlag auf den Platten  teller oder auf die schon auf diesem befind  liehen Schallplatten geräuschvoller wird, als  wenn die Schallplatte völlig waagrecht fiele.  Um diesem Verhalten entgegenzuwirken, kann  man, wie in     Fig.    6 gezeigt, den Zapfen 4 nach       der    Seite geneigt anordnen, wo sich das  Glied 13 und der Anschlag 11 befinden. Die       Schallplatte    hat deshalb eine Neigung mit  dem linken Rand voraus zu fallen, was durch  die bremsende Einwirkung des Gliedes 13  aufgehoben wird.

   Bei dieser Ausführungs  form muss der Zapfen natürlich fest ange  ordnet werden, das heisst derart, dass er mit  dem Plattenteller nicht umläuft. Es kann  dann beispielsweise folgende Anordnung vor  gesehen werden:  Um den untern Teil des     Zentrumzapfens     wird eine Hohlachse angeordnet, welche  unten mit einem Zahnrad versehen ist, um  von einem auf der Motorachse angeordneten  Getriebe betätigt zu werden, und oben eine  Lagerung für den Plattenteller bildet. Natür  lich ist es in diesem Fall auch möglich, den       Zentrumzapfen    abnehmbar mit einer Steue  rung in einer Auflageplatte anzuordnen,  welche den Zapfen in einer gewissen Dreh  lage festhält.  



  Wenn die Sprechmaschine zum Wechseln  von Schallplatten verschiedener Grössen soll       verwendet    werden können, sind die Ständer 5,  6 und 10 beweglich zu machen, so dass sie in  verschiedenen     Schallplatttengrössen    angepass  ten verschieden grossen Abständen von der  Spitze des Zapfens 4     eingestelltt    werden kön-

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sprechmaschine mit selbsttätiger Platten- wechselvorrichtung und mit Mitteln, um einen Stapel von. zu spielenden Schallplatten ober halb des Plattentellers zu halten, aus wel- ehern Stapel die unterste Schallplatte durch Seitenverschiebung zum Herabfallen auf den Plattenteller gebracht werden kann, während die Seitenverschiebung wenigstens der zweit untersten Schallplatte verhindert wird, da durch gekennzeichnet, dass die seitliche Ver schiebung der zweituntersten Platte durch einen Anschlag (11)
    verhindert wird, welcher mit einem Teil (13) verbunden ist, der unter Federdruck steht und dadurch bestrebt ist, an die untere Fläche der untersten Schall platte zum Anliegen zu kommen, um den An schlag (11) in richtiger Verhinderungslage einzustellen. UNTERANSPRüCHE: 1. Sprechmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der seitliche An schlag (11) und das mit diesem verbundene Glied (13) zusammen ein sichelförmiges Glied bilden, das mit dem Mittelteil der Sichel dreh bar gelagert ist und in dessen Öffnung die unterste Schallplatte bei ihrer seitlichen Ver schiebung hineingehen kann, wobei der ober- neu.
    Man sieht dann zweckmässig ein ge meinsames Einstellglied für die Ständer vor, das in gewisse bestimmte Lagen eingestellt werden kann. Da das Glied 13 eine etwas höhere Lage einimmt, wenn sich keine Schallplatten auf ,den Stützen befinden, als wenn es von einer Schallplatte betätigt wird, kann dasselbe in seiner höheren Lage nach der Abspielung der letzten Schallplatte eine Vorrichtung be tätigen, die,
    die Sprechmaschine stillsetzt. Das Glied 13 steht dabei mittels eines senkrechten Armes mit einem unter der Grundplatte angebrachten Ausschaltmechanis mus für den Motor der Sprechmaschine in Verbindung, welcher Mechanismus betätigt wird, wenn das Glied 13 seine höhere Lage einnimmt, aber nicht betätigt wird, wenn sich Schallplatten auf den Stützen befinden und das Glied daher eine niedrigere Lage einnimmt.
    halb der 'Öffnung befindliche Anschlagteil (11) die Verschiebung der nächstuntersten Schallplatte verhindert und der unter der Of'f- uung befindliche Teil (13) in seiner Normal stellung mit Federdruck gegen die untere Fläche der untersten Schallplatte anliegt und während der Drehung des sichelförmigen Glie. des um seinen Lagerungspunkt die Schall pläne auf deu Plattenteller herabfallen lässt. 2.
    Sprechmaschine nach dem Patentan spruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass :das sichelförmige Glied, wenn es von keiner Schallplatte betätigt wird, unter der Einwirkung des Federdruckes gegen einen festen Anschlag anliegt. 3. Sprechmaschine nach dem Patentan spruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb des seitlichen Anschlages (11) ein Glied (9) mit einer gegen den Zentrumzapfen (4) des Plattentellers ge richteten gante angebracht ist, welche sich in einem etwas grösseren Abstand von dem Zentrumzapfen (4) befindet als der Rand des Schallplattenstapels. 4.
    Sprechmaschine nach dem Patentan spruch, gekennzeichnet durch ein Glied (9), welches um eine seitlich des Stapels ange ordnete, horizontale Achse (24) drehbar ge lagert ist, und eine gegen den Plattenteller gerichtete gante aufweist, welche durch Dre hung des Gliedes (9) gehoben wird, um das Entfernen eines abgespielten Schallplatten stapels von dem Plattenteller zu erleichtern, sowie dass das Glied (9) unter der Einwirkung einer Feder steht, die normalerweise das Glied (9) derart gedreht hält, dass es gegen einen Anschlag (25) anliegt. 5.
    Sprechmaschine nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Teil (13) eine höhere Lage einnimmt, wenn er von keiner Schallplatte betätigt wird, als wenn er von einer solchen betätigt wird, und dass .er in seiner höheren Lage eine Vorrich tung betätigt, die die Sprechmaschine automa tisch stillsetzt, nachdem,die letzte Schallplatte abgespielt worden. ist.
CH252808D 1943-08-03 1944-07-17 Sprechmaschine mit selbsttätiger Plattenwechselvorrichtung. CH252808A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
SE252808X 1943-08-03

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CH252808A true CH252808A (de) 1948-01-31

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ID=20306234

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CH252808D CH252808A (de) 1943-08-03 1944-07-17 Sprechmaschine mit selbsttätiger Plattenwechselvorrichtung.

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