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CH251828A - Schienenstossverbindung mit Stossbrücke an Eisenbahngeleisen. - Google Patents

Schienenstossverbindung mit Stossbrücke an Eisenbahngeleisen.

Info

Publication number
CH251828A
CH251828A CH251828DA CH251828A CH 251828 A CH251828 A CH 251828A CH 251828D A CH251828D A CH 251828DA CH 251828 A CH251828 A CH 251828A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rail
butt
bridge
rails
feet
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Premoli Romualdo
Corbat Paul
Original Assignee
Premoli Romualdo
Corbat Paul
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Premoli Romualdo, Corbat Paul filed Critical Premoli Romualdo
Publication of CH251828A publication Critical patent/CH251828A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B11/00Rail joints
    • E01B11/56Special arrangements for supporting rail ends
    • E01B11/62Bridge chairs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)

Description


      Schienensto & verbindung    mit Stossbrücke an     Eisenbahngeleisen.       Es     sind-        Schienenstossverbindunben    für  Eisenbahngeleise angegeben worden, bei wel  chen an den     Stossstehlen        die    Schienenenden  in sogernannten Stossbrücken gefasst werden.

    Die Schienenenden sind dabei in .der Stoss  brücke, ohne dass sie mit ihren Füssen auf  der Stossbrücke     aufruhen,        duroh    Laschen ab  gestützt, die     zwischen    -die untern Flächen  der Schienenköpfe     und:    schräge Flächen an  der     Stossbrücke        beidseitig    der Stege einge  fügt sind.     Schienenstossverbindun:gen    dieser  Art weisen immer noch den     bekannten        Ne:

  ch-          te'l    auf, dass die     unüer    der bewegten Last  auftretenden     gegenseitigen    Verschiebungen  der Schienenenden in ihrer     Höhenlage    nicht       beseitigt    sind, welche durch     Durchbiegung          hervorgerufen    werden.

       Zum    Halten der Schie  nen und     Laschen    in der     richtigen,    Flucht sind  ausserdem     Verschraubungen        notwendilg,    wel  che     Bolzenlöcher    im     Schienensieg    bedingen,  durch welche die an sich     !schon        ungünstig     beanspruchten Schienenenden stark     ge-          schwäeht        werden.     



  Gegenstand der Erfindung ist     nun    eine       Schienenstossverbindung    mit Stossbrücke an  Eisenbahngeleisen, bei welcher die Schienen  enden, ohne dass     eie    mit den Füssen auf der  Stossbrücke aufruhen, in der     letzteren        durch     Laschen abgestützt     sind:

  ,    .die zwischen die  untern     Flächen    der Schienenköpfe und  schräge Flächen der     Stossbrücke    eingefügt  sind,     bei.    welcher sich die     geschilderten    Män  gel dadurch beheben lassen, dass     erfindunb      gemäss .die Laschen ausser gegen die Schie  nenköpfe und die     Stossbrücke    auch gegen die    Stege und Füsse der Schienen     sich        abstützen,

       so dass bei Belastung des     Schienenstosses          Druckkomponenten    durch die Laschen auf .die  Stege und Füsse übertragen und beide Schie  nenenden in der     _Stossbrücke    verklemmt  werden.  



  Tu der     Zeichnung    ist. ein     Ausführungs-          beispiel        der    Erfindung     schematisch    darge  stellt.     Fig.    1 zeigt einen Schienenstoss     in    :der  Ansicht von der Seite,     Fig.    2 in     Draufsicht,     und     Fig.    3 ist ein     Schnitt    nach der Linie       A-B    in     Fig.    2.  



  Die Stossbrücke a besitzt zwei     von    der       Grundplatte    abstehende Wände     b,        b2,    welche  die     Schienenenden        ei,        c2    umgreifen.

   Die       Wände    besitzen auf den einander zugekehr  ten     Innenseiten    gegen die     Grundplatte    unter  einem stumpfen Winkel     verlaufende        Flächen          d"        d2,    die als     Abstützfläehen    für die Laschen  ei,     e2    dienen,     welche,    ausser diesen     Abstütz-          ±läGhen    -entsprechenden Flächen,     gegen    die  Unterseite der Schienenköpfe sieh     anlegende          Flächen        f,

      f Z aufweisen. Die     zwischen:        die     Schienenköpfe und die Stossbrücke     eingefüg-          ten.    Laschen<I>ei,</I>     e2    sind dabei so     bemessen,    dass  die Füsse :der beiden Schienen auf der Grund  platte der Stossbrücke     nicht    aufliegen.

   Zur  Sicherung der     Laschen    gegen Längsverschie  bung     dienen    Schrauben     gi,        g2,    während  Schrauben     hl        bis        h8    zur     Befestigung    der Stoss  brücke auf den     Schwellen    dienen.

   Die     Ira-          scheu   <I>ei,</I>     e2        besitzen    ausser den     Anlageflächen     gegen die Schienenköpfe und die abgeschräg  ten     Flächen    der Stossbrücke weitere     Flächen          ii,        iz!,    mit denen sie gegen die -Füsse der     Schie=              nen        sich    abstützen,     sowie        Flächen        k1,        k=,

      wel  che die     Stege    der Schienen berühren. Die  Laschen     liegen    über die ganze Länge der       Stessbrüeke    gegen     die    Schienenenden     an.     



  Der     Keilwinkel    sei grösser als der Rei  bungswinkel. Dann ist die Wirkungsweise  der     Stossverbindung    folgende: Beim Auf  laufender Räder auf den     ,Schienenstoss        d'rük-          ken    die Schienenköpfe die Laschen zwischen  die schrägen     Flächen    der Stossbrücke, wobei       Druckkomponenten    durch die Laschen auf  die     Stege    und Füsse beider Schienen über  tragen und beide     Schienenenden    in der     Stess-          brücke        "gleichzeitig    fest verklemmt werden.

    Durch das keilartige     Einpressen    der Laschen       wird,    ein überaus fester Zusammenschluss  aller Teile der Stossverbindung ohne jegliche       Mitwirkung    von     Schrauben    herbeigeführt.  Wenn der     Schienenstoss        entlastet    ist,     tritt     wegen der     Rückfederung    der Schienen und  der     Keilwirkung    der     schrägen        Flächen    ein       Lockern    der     Verbindung    ein, was den Schie  nen     jecke    beliebige Dehnung ermöglicht.  



  Die     Stossverbindung    kann so ausgeführt  werden, dass sie sieh unter .dem Gewicht des       darauffährenden    Zuges blockiert, ohne dass  ein     unerwünschtes        Durchbiegen    der Schienen  enden     während        .der    Fahrdauer-     möglich    ist,  während im     unbelasteten;        Zustand-        des.        Sehie-          nenstasses    die     Schienenenden    frei beweglich  sind.

   Durch diese     einfache    und     starke        Kon-          struktion,    welche     ,durch    den     Raddruck    einen       festen        Zusammensühluss        aller    Teile gibt, kann  eine     Abnutzung    der     a@nbeitenden    Berührungs  flächen     niemals    zu einer     Lockerung        zwischen     den einzelnen     Teilen    führen.,

   da sämtliche       eventuell        auftretenden    Spiele     sich        fortwäh-          rend    und     selbsttätig    nachstellen. Dadurch  verlangt die     Stossverbindung        absolut    keine  Wartung.

   Auch bei grosser     StarrheitderKon-          struktion    kann man mit -der neuen Verbin  dung     einen    sogenannten     "Knoten",        welcher          Ursache    von Stössen sein kann, vermeiden, da  die neue Stossbrücke kürz ausgeführt werden  kann     und    somit der Schiene ihre     normale          Eilastizität    lässt.  



  Die Stossverbindung kann für hölzerne  oder     eiserne    Querschwellen verwendet wer-    den. Auch kann die     Ausführung    so gewählt  werden,     dass    die     gewünschte    Neigung der  Schiene in der     Grundplatte    der     Stossbrücke     verlegt ist.  



  Die Verbindung kann für alle Schienen  profile und mit allen möglichen     Schienen-          schnitten    angewendet werden.  



  Um     grössere        Dehnungen    zufolge von     Tem-          peraturs,chwankungen    usw. zu ermöglichen,       können        d'i.e    Schienen an -der     Stossstelle    an  stelle durch glatte Schnitte     auch    so abge  schnitten sein, dass die Stege und Füsse bei  der Schienen einen Zwischenraum aufweisen,  der -durch -die Schienenköpfe überbrückt ist,       welche    - im Grundriss gesehen -     durch          Winke'lsehnitte    so     ausgespart        sind,

      dass sie  in der     Schienendänggaehse    sich überlappen.  Für den gleichen Zweck     ist    es ferner mög  lich, die     Köpfe    der an der     Stossstelle    .glatt       abgeschnittenen    Schienenenden - im Grund  riss gesehen - durch Winkelschnitte auf     .der-          selben        Seite    auszusparen und diese Ausspa  rungen     auszufüllen,    indem mindestens eine  der Laschen     e1,        e@    mit einem     entsprechend     ausgebildeten Ansatz versehen     ist,

      der die       ausgesparten        Schienen    zu dem normalen Pro  fil ergänzt und die beiden Schienenköpfe       überlappt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sehienenstossverbind'ung mit Stossbrücke an Eisenbahngeleisen, 'bei welcher die Schie nenenden, ohne dass sie mit den Füssen auf dem Böden der Stossbrücke aufruhen, in der letzteren durch Laschen abgestützt ,sind, die zwischen die untern Flächen der Schienen köpfe und schräge Flä. hen dier Stossbrücke eingefügt sind, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Lasohen ausser gegen die Schienenköpfe und die Stossbrücke auch gegen die Stege und Füsse der Schienen sich abstützen, so dass bei Belastung des Schienenstosses Druck komponenten durch die Laschen auf die Stege und Füsse übertragen und beide Schie nenenden in der Stossbrücke verklemmt werden.
CH251828D 1947-07-29 1946-08-27 Schienenstossverbindung mit Stossbrücke an Eisenbahngeleisen. CH251828A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH251828T 1947-07-29

Publications (1)

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CH251828A true CH251828A (de) 1947-11-30

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ID=4469027

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CH251828D CH251828A (de) 1947-07-29 1946-08-27 Schienenstossverbindung mit Stossbrücke an Eisenbahngeleisen.

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