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CH258017A - Alphabetische Staffelkartei. - Google Patents

Alphabetische Staffelkartei.

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Publication number
CH258017A
CH258017A CH258017DA CH258017A CH 258017 A CH258017 A CH 258017A CH 258017D A CH258017D A CH 258017DA CH 258017 A CH258017 A CH 258017A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
card
letter
space
cards
alphabet
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Outer Marius Den
Original Assignee
Outer Marius Den
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Outer Marius Den filed Critical Outer Marius Den
Publication of CH258017A publication Critical patent/CH258017A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F17/00Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets

Landscapes

  • Credit Cards Or The Like (AREA)
  • Toys (AREA)

Description


  Alphabetische Staffelkartei.    Die Erfindung betrifft eine Kartei, deren  Elemente (z. B. Karten, Blätter oder derglei  chen) in horizontaler Richtung gestaffelt und  in alphabetischer Reihenfolge geordnet sind.  



  Bei bekannten Karteien dieser Art sind in  der Regel Mittel vorgesehen, um das Fehlen  einer oder mehrerer garten zu signalisieren.  Bis jetzt hat es sieh aber bei diesen Karteien  als unmöglich erwiesen, auf schnelle und  zweckmässige Weise festzustellen, ob alle  Karten sich auch in ihrer alphabetischen  Ordnung an der richtigen Stelle befinden.  



  Die Erfindung bezweckt, die Möglichkeit  einer derartigen     Kontrolle    zu schaffen, um  in vielen Fällen mit einem Blick sehen zu  können, ob irgendeine Karte an einer falschen  Stelle verlegt ist, ohne dass es dabei erforder  lich ist, die Aufschriften von allen garten  aus der Kartei oder aus einer Abteilung der  selben nacheinander zu betrachten.  



  Dazu ist erfindungsgemäss der bei der  horizontalen Überlappung freibleibende Sicht  streifen der Karteielemente mit in Abständen  angeordneten waagrechten Linien versehen,  welche Zwischenräume einschliessen, deren  Anzahl mindestens annähernd der Zahl der  Buchstaben des Alphabetes entspricht. Sind  die Linien in einer einzigen Spalte vorgesehen,  so hat man also untereinander mindestens an  nähernd 26 Zwischenräume; bei einer Vertei  lung der Linien über z. B. zwei Spalten,  würde man mit ungefähr 13 Zwischenräumen  in einer Spalte auskommen. Wenn nun auf    jeder garte ein besonderes Zeichen in den  dem ersten Buchstaben der Kartenaufschrift  entsprechenden Zwischenraum einbetragen  wird, so werden, wenn man 26 Karten hinter  einander anordnet, deren Aufschriften als  erster Buchstabe nacheinander die Buch  staben A, B, C ...

   Z zeigen, in den Sicht  streifen der garten die genannten Zeichen  gleichmässig in einer Richtung gestaffelt  sein. Sollte man eine garte, deren Aufschrift  mit einem P anfängt, vor eine garte anord  nen, welche den Buchstaben O als Anfangs  buchstabe hat, so würde die regelmässige  Staffelung der Zeichen dort unterbrochen  sein, indem das Zeichen der O-Karte gegen  über dem Zeichen der P-Karte in entgegen  gesetzter Richtung     staffelt.    Hat man mehrere  Karten mit demselben Anfangsbuchstaben,  was in jeder Kartei von einigem Umfang der  Fall ist,

   so würden die Zeichen     dieser    garten  in einer waagrechten Linie zu liegen     kom-          men.    Um nun eine weitgehende     Unters.chei-          dung        zu    ermöglichen, kann auch     für    ,den zwei  ten Buchstaben ,der     Kartenaufschrift    der be  treffende Zwischenraum im Sichtstreifen mit  einem     vorzub    weise     abweichenden    Zeichen       versehen        sein.    In einer Gruppe A -Karten  (Aa, Ab,     Ac,   <B>Ad ...</B> usw.)

   würden     also    die  Zeichen für den     zweiten    Buchstaben eine  regelmässige Staffelung in einer Richtung  zeigen.  



  Die Zeichen für die Zwischenräume auf  den Sichtstreifen der     Karten    können darin be-           stehen,    dass man den betreffenden Zwischen  raum mit Tinte oder Bleistift auffüllt; um  den zweiten Buchstaben der Kartenaufschrift       anzugeben,        kann    man     dieses    Auffüllen mit  einer andern Farbe, mit einer bestimmten       Schraffierung    oder auf     sonstige        geeignete     Weise bewirken. Auch könnte man in den  Zwischenraum den zweiten, bzw. den ersten  und den zweiten Buchstaben selbst eintragen.  



  Damit     bequem    und     schnell    ersichtlich ist,  welcher Zwischenraum mit einem Zeichen  versehen werden soll, kann auf den Kartei  elementen angegeben sein, zu welchem bzw.  zu welchen Buchstaben des Alphabetes jeder  der Zwischenräume im Sichtstreifen gehört.  Dies kann z. B. dadurch erfolgen, dass neben  diesen Zwischenräumen die Buchstaben des  Alphabetes aufgenommen werden. Auch kann  dann auf jeden Zwischenraum die Ordnungs  zahl desjenigen Buchstabens des Alphabetes  angegeben sein, der zu dem betreffenden  Zwischenraum gehört (z. B. A = 1, R = 18.  Z = 26).  



  Hierdurch wird es möglich, oberhalb des  Sichtstreifens eine der Ordnungszahl wenig  stens eines erkennbar gemachten Zwischen  raumes entsprechende Zahlenangabe aufzu  nehmen. Hat eine Karte z. B. die Aufschrift   ARDEN , so kann man, abgesehen davon,  dass im Sichtstreifen der     erste    und der acht  zehnte Zwischenraum aufgefüllt werden, ober  halb dieses Sichtstreifens noch die Zahlen  angabe 1-18 eintragen. Diese Zahlenangabe  erleichtert das Einführen und Verlegen der       Karten    an der richtigen Stelle.

   Statt des  ersten und des zweiten Buchstabens, kön  nen auch der zweite und dritte Buchstabe der       Aufschrift    zahlenmässig     angegeben    werden,  in welchem Falle bei     der    obenerwähnten  Karte  ARDEN  oberhalb des Sichtstreifens  die Zahlenangabe 18-4 zu stehen kommt.  Die Bezeichnung 1 für den ersten Buchsta  ben kann dann entweder ausbleiben oder an  einer sonstigen Stelle der Karte vorkommen.  



  Vorzugsweise wird die Erfindung bei  einer Kartei angewendet, bei der die Karten  mit waagrechten Tabs für die Kartenauf  schriften versehen und die Aufschriften sämt-    licher garten, wenigstens teilweise, sichtbar  sind. Vor allem bei dieser Kartei, in der keine  sektionsgemässe Einteilung erforderlich ist,  ist die nach der vorliegenden Erfindung     er-          mögliehte    Kontrolle auf die richtige Anord  nung der Karten sehr schnell und wirksam  durchzuführen.  



  Einzelheiten gehen aus der nachfolgenden  Beschreibung mit Bezug auf die beiliegende  Zeichnung hervor, in der beispielsweise einige  Ausführungsformen der Kartei gemäss der  Erfindung schematisch veranschaulicht sind.  



  Fig. 1 zeigt eine Karte in Vorderansicht.  Fig. 2 zeigt einen Satz Karten nach  Fig. 1, wie sie in der Kartei vorkommen, in  kleinerem Massstab.  



  Fig. 3 stehlt eine Karte nach einer weite  ren Ausführungsform der Erfindung dar.  Fig. 4 veranschaulicht einen Satz gestaf  felter Karten nach Fig. 3.  



  In den Figuren sind die Karten 1 mit  horizontalen Tabs 2 ausgeführt. Diese Tabs  dienen zur Aufnahme der Aufschrift bzw.  des Titels der garte. Wie sich aus Fig. 2  und 4 ergibt, werden die Karten in der Kar  tei derart angeordnet, dass sie einander in  horizontaler Richtung überlappen. Von jeder  Karte 1 bleibt dabei ein Streifen 3 sichtbar.  Dieser Sichtstreifen ist nun mit einer waag  rechten Linierung versehen.  



  Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 und  2 sind in einer einzigen Spalte des Sicht  streifens 3 so viel waagrechte Liniengezogen,  dass sich zwischen diesen 26 Zwischenräume  4 befinden, welche somit der Zahl der Buch  staben des Alphabetes entsprechen. Neben  dem Sichtstreifen 3 ist in einer Spalte 5 an  gegeben, welcher     Buchstabe    de     Alphabetes     zu je einem Zwischenraum gehört, sowie wel  che Ordnungszahl dieser Buchstabe im Alpha  bet hat. Der erste     Zwischenraum    von oben  ist also A 1', der zweite B'2, der fünfzehnte  mit 0     1!5        bezeichnet,    usw.  



  Die in-     Fig.    1     :dargestelilte    Karte 1 trägt  auf ihrem Tab     2-dieAufschrift:         ALTINGA,     W. J. . In der Sichtspalte<B>3</B>     werfe    nun für       diese.        Karte        der        erste    und     zweite        Buchstabe     der Aufschrift in den     Zwischenräumen    4 auf      besondere Weise angegeben. So wird der erste  Zwischenraum (A) geschwärzt und der  zwölfte Zwischenraum (L) beispielsweise  schraffiert.

   Gleichzeitig wird oberhalb der  Sichtspalte 3 dieser Karte die Zahlenangabe  12-20 eingetragen, was, bedeutet, dass der  zweite Buchstabe (L) der Aufschrift dem  12ten und der dritte Buchstabe (T) der Auf  schrift dem 20sten Buchstaben des     Alpha-          betes    entspricht. Oberhalb der Spalte 5 steht  die Ziffer 1, mit der die Ordnungszahl des  ersten Buchstabens (A) der Aufschrift ange  geben wird.  



  In Fig. 52 sind nun sieben Karten darge  stellt, die einander horizontal überlappen.  Die Aufschriften dieser Karten sind  der Reihe naeh: AALBERSE, ABBINK,  ADRIAAN, ALTINGA, AKKERMAN,  ASTOPIA und AVROS. Weil all diese Auf  schriften mit einem A anfangen, kommen die  geschwärzten Zwischenräume im Siehtstrei  fen 3, die den ersten Buchstaben der Auf  schrift angeben, für diese Karten in einer  waagrechten Linie zu liegen (siehe Fig. 2).  Die schraffierten Zwischenräume, welche, den  zweiten Buchstaben der Aufschrift bezeich  nen, sind jedoch zueinander gestaffelt. Bei  einer Anordnung der Karten in der richtigen  alphabetischen Ordnung soll diese Staffelung  regelmässig und immer abwärts gerichtet  sein.

   Sofort ist aus Fig. 2 ersichtlich, dass  eine Karte sich     nicht    an der richtigen     Stelle     befindet, weil im vierten Sichtstreifen von  links der schraffierte Zwischenraum niedriger  liegt als im fünften Sichtstreifen. Die Karte  AKKERMAN hätte denn auch vor der Karte  ALTINGA angeordnet sein müssen. Ausser  dem ist diese falsche Anordnung der Karten  mittels der Zahlenangaben oberhalb der  Sichtstreifen, festzustellen (11-11 steht ja  nach der Angabe 12 - 20, statt vor dieser).  



  Diese Zahlenangabe bietet weiter noch  den grossen Vorteil, dass man schnell eine  neue Karte in eine Reihe bereits vorhandener  Karten einführen kann. Hat man z. B. eine  neue Karte mit der Aufschrift ACKER, so  ist die Zahlenangabe für diese Karte 3-11  (CK). Sofort ist ersichtlich, dass diese Karte    zwischen die Karten 2-2 (ABBINK) und  4-1'8 (ADRIAN) aufgenommen werden soll.  



  Der Sichtstreifen 3 bei der Ausführungs  form nach Fig. 1 und 2 kann auch noch in  zwei senkrechte Spalten geteilt werden, wo  bei jede Spalte 26 Zwischenräume 4 hat. Die  Bezeichnung für den ersten Buchstaben  (schwarzer Zwischenraum) kann dann in die  erste Spalte und die Bezeichnung für den  zweiten Buchstaben (schraffierter Zwischen  raum) in die zweite Spalte eingetragen  werden.  



  Die Ausführung nach Fig. 1 und 2 weist  insofern einen Nachteil auf, als eine verhält  nismässig grosse Zahl von waagrechten Linien  erforderlich ist, so dass die Linierung ziem  lich viel Raum in Anspruch nimmt. Man  kann die Zahl der Linien dadurch verrin  gern, dass für mehrere Buchstaben des     Alpha-          betes    (z. B. I, J oder P Q oder X Y) nur ein  Zwischenraum bestimmt wird.  



  Eine weitergehende Raumersparnis be  kommt man, falls man die Karten so aus  führt, wie in Fig. 3 und 4 dargestellt ist.  Der Sichtstreifen 3 der Karte ist dort in  zwei Spalten geteilt, in denen je nur 13     Zwi-          sthenräume    4 zwischen den waagrechten Li  nien vorkommen. In Fig. 4 ist derselbe Satz  Karten wie in Fig. 2 veranschaulicht. Auch  hier sieht man sehr deutlich die     falsche    Staf  felhang :der schraffierten     Bezeichnungen    für  die Karten.<B>1</B>2 - 210     und:    11-11.  



  Wie schon erwähnt,     können,        statt    Auf  füllungen oder Schraffierungen auch andere  Bezeichnungen für die Zwischenräume 4 ver  wendet werden. So können in :die Zwischen  räume auch Buchstaben     eingetragen        sein,     z. B. der zweite und :dritte     Buchstabe    der  Aufschrift. Die Karte     ALTINGA    könnte  also im     12ten    Zwischenraum die     Buchstaben     LT enthalten. Die     Auffüllungen,    und     sonsti-          gen        Bezeichnungen    können auch gefärbt sein.

    Weiter können     :die:        Zahlenangaben        aueli    auf  :den Tabs vorkommen,     während        ,gegebenen-          falls    auch noch die Ordnungszahlen mehrerer       Buchstaben    :der Aufschrift,     gegebenenfalls     :der Anfangsbuchstaben :der Vornamen, auf  :der     Karte    erwähnt sein können.

        Die     Karten        können        läng    der     untern    Kante  mit     Einschnitten,    Aussparungen oder der  gleichen versehen sein, eit deren Hilfe sie  auf im Kartenbehälter vorhandene Führungs  stangen oder sonstige Führungsorgane auf  gesteckt werden können. Weiter können die  Tabs fehlen und die Aufschriften an einer  beliebigen andern Stelle der Karten vorge  sehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kartei, deren Elemente in horizontaler Richtung gestaffelt und in alphabetischer Reihenfolge geordnet sind, dadurch gekenn- michnet, dass der bei der horizontalen Über lappung freibleibende Sichtstreifen der Kar- beielemente mit in Abständen angeordneten, waagrechten Linien versehen ist, welche Zwischenräume einschliessen, deren Anzahl mindestens annähernd der Zahl der Buch staben des Alphabetes entspricht. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Kartei nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Karteielementen angegeben ist, zu welchem bzw. zu welchen Buchstaben des Alphabetes jeder der Zwi schenräume im Sichtstreifen gehört. 2. Kartei nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf jedem Zwischenraum die Ordnungs zahl desjenigen Buchstabens des Alphabetes angegeben ist, der zu dem betreffenden Zwi schenraum gehört. 3.
    Kartei nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn- zeiehnet, dass auf dem Sichtstreifen, jedes Karteielementes wenigstens ein einem Buch staben der Kartenaufschrift entsprechender Zwischenraum erkennbar gemacht ist. 4.
    Kartei nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeich net, dass oberhalb .des Sichtstreifens eine der Ordnungszahl wenigstens eines erkennbar g o emachten Zwischenraumes entsprechende Zahlenangabe aufgenommen ist.
CH258017D 1947-01-03 1947-04-15 Alphabetische Staffelkartei. CH258017A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
NL258017X 1947-01-03

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Publication Number Publication Date
CH258017A true CH258017A (de) 1948-11-15

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ID=19781395

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CH258017D CH258017A (de) 1947-01-03 1947-04-15 Alphabetische Staffelkartei.

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