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CH256547A - Photographische Aufnahmeeinrichtung, insbesondere für Kabinenaufnahmen. - Google Patents

Photographische Aufnahmeeinrichtung, insbesondere für Kabinenaufnahmen.

Info

Publication number
CH256547A
CH256547A CH256547DA CH256547A CH 256547 A CH256547 A CH 256547A CH 256547D A CH256547D A CH 256547DA CH 256547 A CH256547 A CH 256547A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
recording device
photographic recording
dependent
mirror
cabin
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Baebler Curt
Original Assignee
Baebler Curt
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Baebler Curt filed Critical Baebler Curt
Publication of CH256547A publication Critical patent/CH256547A/de

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B13/00Viewfinders; Focusing aids for cameras; Means for focusing for cameras; Autofocus systems for cameras
    • G03B13/18Focusing aids
    • G03B13/20Rangefinders coupled with focusing arrangements, e.g. adjustment of rangefinder automatically focusing camera

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description


  Photographische     Aufnahmeeinrichtung,    insbesondere für Kabinenaufnahmen.    Die Erfindung bezieht sich auf     eine,    pho  tographische     Aufnahmeeinrichtung,    beispiels  weise für Kabinenaufnahmen.. Bei derartigen  Einrichtungen, beispielsweise für die voll  automatische Aufnahme     und    Herstellung  von Pass- und     sonstigen        Identitätsbildern,    soll  die richtige Stellung des aufzunehmenden       Objektes    zum Objektiv durch eine optische       Visiereinrichtung        festgestellt    werden können.  



  Die Erfindung zeichnet     seich    daher aus  durch     eine    optische     Visiereinrichtung    zur  Feststellung der Lage des     aufzunehmenden     Objektes zum Objektiv.     Zweckmässigerweise     besitzt die     Visiereinrichtung        einen    :Sucher  zur Feststellung der     Höhen...    und Seitenlage  und ein Visier zur     Feststellung    der     Distanz     des Objektes zum Objektiv.

   Bei diesem     Aus-          führungsbeispiel    ist ferner die Möglichkeit  gegeben, dass eine     einzige    Bedienungsperson  alle drei     Feststellungen    zugleich von der Be  dienungsstelle aus machen kann.     Vorteilhaft     sind schliesslich     ein        Steuermittel    zum     Ver-          stellen    des     Objektes,        in.    Seite, Höhe und       Distanz    zum Objektiv und     die\Visiereinrich-          tung    so angeordnet, dass das:

   Visieren und       aaxch    das Verstellen des Objektes von einer  einzigen     Bedienungsstelle    aus durchführbar  sind.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise       Ausführungsform    des Erfindungsgegenstan  des dargestellt:       Fig.    1 zeigt schematisch und     schaubild.     lieh eine Aufnahmekabine von der Eintritts  seite her.         Fig.2    zeigt     einen    Teil der Kabine in  gegenüber     Fig.    1     gTösserem        Massstabe.     



       Fig.    3     zeigt        die    Kabine     im    Grundriss bei  abgenommener Kabinendecke.  



  Die     Fig.    4 und 5 zeigen den Sucher der       Visiereinrichtung        im        Horizontallängssehnitt     und in Vorderansicht.  



  Die Kabine weist einen Boden 1, eine  Vorderwand 2,     eine    Hinterwand 2a,     eine     Decke 3 und eine Seitenwand 4 auf.     In    dem  an die Vorderwand 2 sieh     anschliessenden          Kasten    5 ist die Kamera     mit    dem Objektiv  angeordnet, dessen Öffnung in der Vorder  wand 2 mit 6     angedeutet    sei.  



  Auf dem Boden 1 ist ein     Stuhl    7 ange  ordnet. Der Boden 1 und damit der Stuhl 7  lassen sich auf     bekannte        Weise    durch ein  Steuermittel 8, z. B. in Form eines Flugzeug  steuerknüppels, der um     einen    Punkt     in    allen       Richtungen    schwenkbar ist, nach allen Rich  tungen in der     horizontalen    Ebene bewegen.

         Dadurch        ist    es möglich, den     Stuhl    und damit       die    auf dem     Stuhl    sitzende Person sowohl  in der Distanz als auch     in    der     ;Seitenlage     gegenüber dem     Objektiv    einzustellen. Selbst  verständlich kann an     Stelle    des Stuhls; 7     eine     Unterlage vorgesehen     sein,    auf welcher     ein          aufzunehmendes    Objekt bzw. ein Gegenstand  aufgelegt werden kann.

   Die Höheneinstel  lung     des    Subjektes oder Objektes. kann     direkt     auf     bekannte    Art durch Verschiebung der  Unterlage 7 längs der Säule<I>va</I> erfolgen oder  auch     indirekt    durch das Steuermittel 8 in           Zgendeiner;    hier     nicht    näher     beschriebenen          bekannten        Art    und weise.  



       Die        Visiereinrichtung    dient nun dazu, die  richtige     Stellung    des auf der als Personen  sitz     ausgebildeten    Unterlage 7     befindlichen          Objektes        festzustellen.        Diese        Visiereinrich-          tung    besteht nun- aus einem an der Vorder  wand 2     angeordnerten    Sucher 9 in Verbin  dung     mit        .einem    Visier,

   wobei der Sucher     zur          Feststellung    der Höhen-     und    der Seitenlage  des Subjektes oder Objektes und das,     Visier     zur     Feststellung    der Distanz zum Objektiv  dienen.  



  Das für die Feststellung der richtigen       Distanz    des     Subjektes    oder Objektes zum       Objektiv    dienende Visier     besteht        aus,    folgern  den     Teilen:    Etwa in der     Längsmitte    der Sei  tenwand ist     ein.    länglicher, vertikal angeord  neter und zur .Seitenwand 4 schräg angeord  neter     .Spiegel    10 angebracht. Dieser Spiegel  10     weist    eine Markierung auf, die bei dem  vorliegenden Beispiel aus einer. leicht sicht  baren.     Vertikallinie    11 besteht, z.

   B. in gel  ber     Farbe.    An Stelle     eines        Vertikalstriches          könnte    natürlich auch eine andere Markie  rung, z. B: ein Schildchen in Form eines auf  fälligen     Punktes,    Dreiecks usw., vorgesehen       sein.    Der Spiegel 10 reicht bis: zur Decke 3  und die Markierung     setzt    sich .an der Decke 3       in.    Form     eines    Striches 12 von     entsprechender          oder        anderer    Farbe fort.

   Dieser Strich 12  verläuft an der Decke 3 senkrecht zur       Schnittkante        13@    der Decke 3 mit der Seiten  wand 4. An     Stelle    des     Markierungsstriches    12  oder auch     zusätzlich    zu diesem kann     zweck-          mässigerweise        in    der Nähe der Vorderkante  14 der Decke eine Marke 15 vorgesehen sein,       die        @z.        B.:        in.    Form eines Schildes senkrecht  von     dier    Decke absteht.

   An     Stelle    von Stri  chen -     und        Schildchen        im    Spiegel 10 und an  der Decke 3     können    als     Markierungen    auch       Leuchtstellen    in Form von     LeuchtTunkten,          Leuchtstrichen        oder        dergleichen.    vorgesehen       sein.     



  Der     Visierspiegel.    10 kann um - seine       Längsachse    schwenkbar     angeordnet    sein,<B>um</B>  die     Visiereinrichtung    -     wie    nachstehend be  schrieben -     richtig        einstellen:    zu     -können.       Nach der Einstellung     wird    aber der Spiegel  10 fixiert.  



       Der    Sucher 9 mag im wesentlichen von  an sich bekannter     Konstruktion        sein.    Er       weist    eine     Mattscheibe    16 auf und in der       Durchblickrichtung    hinter dieser     einen        Ab-          lenkspiegel    17, der die auf ihn auftreffen  den     Strahlen        um    den Winkel     a    ablenkt  . (Fix. 4).

   Der Spiegel 17 hat     einen    Schwenk  punkt 18 und wird     duMh        eine    Feder 19 gegen  einen Anschlag 20-     in    Form     einer        Stell-          Ischraube    angedrückt. Durch eine Öffnung 21  im     .Suchergehäuse    9 ist die Stellschraube 20       zugänglich..    Durch Verdrehen derselben lässt  sich der Spiegel 17     verstellen.     



  Die Aufnahmeeinrichtung     wird    nun zum       richtigen        Einstellen    des Objektes wie folgt       bedient;    wobei im     vorliegenden.    Fall als  Objekt beispielsweise der Kopf einer     aufzu-          nehmenden    Person     angenommen    wird. Der       Standort    der Bedienungsperson ist vor dem  Kasten 5 in der Nähe der     Schnittkante    der       vordern    Kabinenwand 2     mit    dem Kasten 5.

    In     Fig.    3     ist    an der entsprechenden Stelle  das visierende Auge 22 der     Bedienungsperson     dargestellt.   Durch das Steuermittel bzw. den     Steuer-          knüppel    8 bringt die     Bedienungsiperson    die  Unterlage 7 in .eine     Stellung,    in der sie in  der     Mattscheibe    16 des Suchers 9' das Bild  des Kopfes gut in der Mitte sieht (vergleiche       Fig.5).    Damit ist die Seiten= und     Höhen-          einatellung    gemacht.

   Um     nun    den Kopf in  die richtige     Distanz    zum     Objektiv    6 zu brin  gen, muss eine     Visierung    durch den Spiegel  10     in    der     nachstehenden    Weise erfolgen: Das  Auge 22, welches einerseits in Richtung des       Strähle    23 die     Mattscheibe    16 sieht, muss  beim Blick in Richtung des Strahls 24 auf  den     :Spiegel   <B>10</B> die Marke 12 bzw. 15 in       Übereinstimmung    mit der Marke 11 im Spie  gel 10 sehen,     wie    dies in     F'ig.    2 angedeutet  ist.

   Die gestrichelt gezeigte     Markierung    12a  bzw. 15a zeigt die     Nichtübereinstimmung    der  beiden-     Markierungen.    Das Auge 22 muss,       wenn    .es diese     Widerspiegelung        12a,    15a im       Spiegel    10 sieht, sich leicht etwas     seitwärts          bewegen,    bis die Markierung 12     bzw.    15 auf      dem Spiegel 10 in die Markierung 11 fällt,       wie    dies durch die     Stellung    12b bzw. 15b  dargestellt ist.

   Sieht das Auge 22 diese     Über-          einstimmung    im Spiegel 10, dann muss die  Bedienungsperson durch den Steuerknüppel 8  den Stuhl 7 bzw. den Kopf der aufzuneh  menden Person so verstellen, bis die Haupt  front des Gesichtes im Spiegel 10 sich mit.  der     Visierlinie    12b bzw. 15b und 11 deckt  (vergleiche     Fig.2    und 3). Nun sind sämt  liche drei     Einstellungen,    d. h, die Höhe, die  Seite und die. Distanz, gemacht und die Be  dienungsperson kann den Aufnahmemecha  nismus     einschalten.     



  In der     Praxis    geht diese     Gesamteinstel-          lung    sehr rasch vonstatten, da die Be  dienungsperson mit der einen Hand durch  den     Steuerknüppel    8 die Verstellung des  Subjektes oder Objektes sehr leicht vorneh  men und mit einem oder auch beiden Augen  die     Dreidimensionalvisierung    vornehmen  kann, ohne sich zu     bewegen    oder gar den  Standort zu wechseln.  



  Durch die dargestellte optische Visier  cinrichtung,     zusammen        mit    der     erwähnten          Verstelleinrichtung,        wird    ein rascher laufen  der     Aufnahmebetrieb        gewährleistet,    wobei  die einzige an     dass    aufzunehmende Subjekt  zu     stellende        Bedingung    die ist, dass es den  Oberkörper während der Einstellung ruhig  hält.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Photographische Aufnahmeeinrichtung. gekennzeichnet durch eine optische Visier einrichtung zur Feststellung der Lage des i aufzun ehmenden Objektes zum Objektiv. UNTERANSPRÜCHE:
    1. Photographische Aufnahmeeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die Visiereinrichtung einen Sucher zur Feststellung der Höhen- und Seitenlage und ein Visier zur Feststellung der Distanz des, Objektes zum Objektiv besitzt. 2. Pbotographische Aufnahmeeinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass eine einzige Bedienungsperson alle drei Feststellungen zugleich von der Bedie nungsstelle aus machen kann. 3.
    Photographische Aufnahmeeinrichtung nach Unteranspruch 2 mit einer Kabine für das aufzunehmende Objekt, gekennzeichnet durch einen mit einer Markierung versehenen Visierspiegel seitlich vom für das Objekt vorgesehenen Standort, welcher Spiegel die von diesem Standort her einfallenden Strah len -in den Bereich des Blickfeldes der Be dienungsperson reflektiert, welches Blickfeld für die Distanzfeststellung dann richtig ge wählt ist,
    wenn sich für die Bedienungs- person die Spiegelmarkierung im ,Spiegel mit einer ortsfesten weiteren Markierung deckt. 4. Photographische Aufnahmeeinrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass die Kabine drei Wände aufweist und dass der Spiegel in die Seitenwand ein gebaut ist, die senkrecht zu der Vorderwand verläuft, an der die Objektivöffnung und der Sucher angeordnet sind, und vor deren frei stehender Vertikalkante sich die Bedienungs stelle befindet, während die ortsfeste Mar kierung an der Kabinendecke angeordnet ist. 5.
    Photographische Aufnahmeeinrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass der Spiegel einstellbar ist, um die Spiegelnormale gegen die Bedienungsstelle richten zu können. 6. Photographische Aufnahmeeinrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekenn7eich- net, dass die Markierungen Striche aufweisen, die auf der Spiegelfläche und auf der Ka binendecke angebracht sind.
    7. Photographische Aufnahmeeinrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass die Markierungen Schilder aufwei sen, die an der Spiegelfläche und an der Ka- binendecke befestigt sind. B. Photographische Aufnahmeeinrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich net, dass die Spiegelmarkierung einen Verti kalstrich und die Markierung an der Kabi nendecke einen Schild aufweist.
    9. Photographische Aufnahmeeinrichtung nach, Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich- net, dass.als Markierungen Leuchtstellen vor gesehen sind.
    1.0. Photographische Aufnahmeeinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der Sucher mit einer Mattscheibe und einem winkelverstellbaren Strahlenab- lenkorgan ausgerüstet ist, 11.
    Photographische Aufnahmeeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, .dass zur Veränderung der Lage des auf zunehmenden Objektes zwecks Erreichung der mittels der optischen Visiereinrichtung feststellbaren richtigen Einstellung eine Unterlage für das aufzunehmende Objekt durch ein Steuermittel in mindestens zwei
    Freiheitsgraden. gegenüber dem Objektiv verstellbar ist. 12. Photographische Aiünahmeeinxichtung nach Unteranspruch 11, dadurch geker-u:- zeichnet, .dass die Unterlage durch das Steuer- mittgl in allen in einer Ebene liegenden Richtungen verstellbar ist.
    13. Photographische Aufnahmeeinrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekenn zeichnet, dass die Unterlage durch das Steuermittel in der Höhe verstellbar ist.
    14. Photographische Aufnahmeeinrichtung nach Unteranspxuch 11, dadurch gekenn zeichnet, dass das Steuermittel als Steuer knüppel ausgebildet ist, der um einen Punkt in allen Richtungen schwenkbar ist. 1-5. Photographische Aufnahmeeinrichtung nach Unteranspruch 11,
    dadurch gekenn- zeichnet, dass die Unterlage aus einem- Per sonensitz bestellt: ' 16. Photographische Aufnahmeeinrichtung nach Unteranspruch 14, dadurch gekenn- zeichnet, dass :der Steuerknüppel und die Visiereinrichtung so angeordnet sind, :dass das Visieren und Steuern von einer einzigen Bedienungsstelle fuss, durchführbar sind.
CH256547D 1947-05-30 1947-05-30 Photographische Aufnahmeeinrichtung, insbesondere für Kabinenaufnahmen. CH256547A (de)

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CH256547D CH256547A (de) 1947-05-30 1947-05-30 Photographische Aufnahmeeinrichtung, insbesondere für Kabinenaufnahmen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1985003210A1 (fr) * 1984-01-30 1985-08-01 BOURDIER, Frédéric, Gilbert Procede d'ajustement dimensionnel d'images en serie a combiner avec des images naturelles, et installation pour la mise en oeuvre de ce procede

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1985003210A1 (fr) * 1984-01-30 1985-08-01 BOURDIER, Frédéric, Gilbert Procede d'ajustement dimensionnel d'images en serie a combiner avec des images naturelles, et installation pour la mise en oeuvre de ce procede
FR2558973A1 (fr) * 1984-01-30 1985-08-02 Bourdier Jean Claude Procede d'ajustement dimensionnel d'images en serie, a combiner avec des images naturelles propres - notamment derriere un miroir - pour passer en revue des collections de parures telles que vetements, bijoux, etc.; installation et collections d'images pour la mise en oeuvre de ce procede et images mixtes ainsi obtenues
EP0157658A1 (de) * 1984-01-30 1985-10-09 Bourdier, Jean Claude Verfahren zum Justieren von mit natürlichen Abbildungen kombinierten Bildserien und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens

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