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CH249601A - Am Oberteil eines Schrankes angeordnete Kleideraufhängevorrichtung. - Google Patents

Am Oberteil eines Schrankes angeordnete Kleideraufhängevorrichtung.

Info

Publication number
CH249601A
CH249601A CH249601DA CH249601A CH 249601 A CH249601 A CH 249601A CH 249601D A CH249601D A CH 249601DA CH 249601 A CH249601 A CH 249601A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bracket
clothes hanging
hanging device
tentans
cabinet
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Faerber-Gaemperli Liny
Original Assignee
Faerber Gaemperli Liny
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Faerber Gaemperli Liny filed Critical Faerber Gaemperli Liny
Publication of CH249601A publication Critical patent/CH249601A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B61/00Wardrobes
    • A47B61/003Details of garment-holders

Landscapes

  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description


  Am Oberteil eines Schrankes     angeordnete        Kleideraufhängevorrichtung.       Die Erfindung bezieht sich auf eine am  Oberteil eines Schrankes angeordnete     Kle-ider-          aufhängevorrichtung.    Dieselbe zeichnet sich  erfindungsgemäss     aus    durch einen Bügel, :der  wenigstens bei Gebrauch der Vorrichtung  vom     obern    Schrankteil nach aussen absteht  und dabei einen parallel zur Schrankober  kante sich erstreckenden Teil aufweist, der  sowohl zum Aufhängen von     Kleidungsstük-          ken    als auch von Kleiderbügeln dient.  



  In der     Zeichnungi    sind vier Ausführungs  beispiele der Vorrichtung nach der Erfin  dung in schaubildlicher Darstellung gezeigt.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    1  sind auf dem Deckrahmen eines Kleider  schrankes 1 Scharniere 2 und 3 befestigt, in  denen die entsprechend umgebogenen Enden  4 und 5     ti-nesBii,gel,s    6 aus     Stangenmaterial     schwenkbar gelagert sind. Dieser Bügel 6  kann um 180  in zwei Stellungen geschwenkt  werden, von denen die eine die Gebrauchs  lage und die andere die     Nichtgebrauchslage     des     Bügels    ist. In der Gebrauchslage ragt  der Bügel 6 über die entsprechende Schrank  oberka.nte hinaus, wobei er einerseits in den       Scharnierlagen    2 und 3 und anderseits an  der     ObeTkante    des Schrankes. selbst abge  stützt ist.

   Der Steg des geschlossenen Bügels  6 befindet sich in der Gebrauchsstellung in  einer horizontalen, parallel zu der betreffen  den     Schrankoberkante    sich erstreckenden  Lage. In dieser Lage des Bügels 6 können  an demselben Kleidungsstücke, z. B. Hosen,    oder auch Kleiderbügel, in denen Kleidungs  stücke hängen, aufgehängt werden.  



  Bei Nichtgebrauch kann der Bügel ein  fach in die in     Fig.    1 gestrichelt angegebene  Lage umgeklappt werden, in welcher der       Bügel    sich vollständig innerhalb der Deck  rahmenfläche     befindet    und somit unsicht  bar ist. Der Bügel kann,     statt    aus einer  Stange, auch aus einem Rohr bestehen, oder  ein beliebiges     Querschnittsprofil    besitzen.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    2     ist     ebenfalls ein geschlossener Bügel 7 vor  gesehen, der über besondere     Trägerstücke    8  und 9 ein- und     aushängbar    in Scharnieren  10, 12     bezw.    11, 13 schwenkbar gelagert ist.  Die Enden des Bügels 7 sind je in eine ent  sprechende     Ausnehmung    eines Trägerstückes  eingesteckt.

   Jeder Träger 8     bezw.    9 besteht  im wesentlichen aus einem Winkelstück, des  sen einer Schenkel die     Ausnehmung    zum Ein  stecken des Bügelendes aufweist, während  der andere Schenkel am Ende, unter Bil  dung einer Klaue, etwas umgebogen ist und  den Zapfen 10     bezw.    11 je eines fest am       Deckrahmen    des Schrankes angeordneten       Scharnierstückes    12     bezw.    13 umgreifen  kann. Die     Stifte    10 und 11 sind     konaxial     und in bezog auf die Befestigungsstücke 12  und 13 entgegengesetzt angeordnet, so dass  der Bügel in     eingehängtem    Zustande sich  nicht verschieben kann.

   In der eingehängten  Stellung befindet sich der Bügel 7 mit den  Trägern 8 und 9 in der Gebrauchslage, in der  er vom     Schranke    absteht und zum     Aufhängen         von Kleidungsstücken     bezw.    Kleiderbügeln  dient.  



  An den     Trägerstücken    8 und 9 sind noch  Haken 8a, 9a angeordnet, an denen ebenfalls  Kleidungsstücke oder Kleiderbügel aufge  hängt werden können. Beim vorliegenden  Beispiel nach     Fig.    2 besteht der geschlossene  Bügel 7 aus einem hochkant angeordneten       Stabe    rechteckigen Querschnittes.  



  Wenn man den Bügel 7 um die Bolzen  10 und 11     hochschwenkt,    so kann     mann    ihn  ohne weiteres aushängen. Zum Gebrauch wird  der Bügel zuerst in einer hochgeschwenkten  Lage mit den Klauen der Träger 8 und 9  um .die Bolzen 10 und 11 eingehängt und  dann nach unten geschwenkt. Die Abstüt  zung des Bügels 7 in der Gebrauchslage er  folgt, gleich wie     beim    Beispiel     nach        Fig.1,     einerseits durch die Bolzen 10, 11 und ander  seits durch :die Oberkante des Deckrahmens.  



  Beim Beispiel nach     Fig.    3 handelt es.     sich     um einen gleichen, geschlossenen Bügel wie  bei dem Beispiel nach     Fig.2.    Der Unter  schied besteht nur darin, dass die Träger  stücke 8, 9 nicht schwenkbar, sondern mit  tels     Befestigungen    14 und 15 ortsfest am  Deckrahmen des Schrankes     angeordnet    sind.  Der Bügel 7 ist somit fest angeordnet und       als;    ständig am     Schranke        verbleibende        Ein-          richtung    gedacht.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    4  handelt es sich um einen offenen Bügel, der  einen frei tragenden, zur     Schrankoberkante     parallelen Arm 16 aufweist. In diesem Falle  ist der Bügel     mittels    eines Trägerstückes 9  fest am Deckrahmen des. Schrankes angeord  net. Selbstverständlich könnte dieser Bügel  mit frei tragendem Arm auch umklappbar  oder ein- und     aushängbar    sein, wie dies bei  den     Ausführungsformen    nach den     Fig.    1  und 2 der Fall ist.

   Bei dem Beispiel nach       Fig.    4 lassen sich die     Kleidungsstücke,          namentlich        Hosen,        Damenpelze        usw.,    noch       etwas    bequemer anhängen als bei den Bei  spielen nach :den     Fig.    1 bis 3.  



  Die Bügel 6, 7, 16 können     aa,LS    beliebigem,  
EMI0002.0035     
  
    geeignetem <SEP> Material, <SEP> vorzugsweieC       Leichtmetall, bestehen und mit einem     Farb-          überzug    entsprechend den Farben und Mase  rungen der Möbel versehen und bei ortsfester       Anordnung    auch     unmittelbar    mit dem       Schrank        verbunden    sein.  



  Die beschriebenen Vorrichtungen haben  gegenüber dem direkten Aufhängen von Klei  dungsstücken am äussern Rand von Schrän  ken mittels     Kleiderbügeln    den     Vorteil,    dass  der     Schrankoberteil    durch die Eisenhaken der  Kleiderbügel nicht verkratzt wird. Da die  Kleider auch nicht - direkt gegen die ent  sprechende Seitenwand des     Schrankes    an  liegen, kann letztere auch nicht durch  Knöpfe., Spangen und dergleichen verkratzt  werden. Es können auch feuchte Kleider  aufgehängt werden, ohne die entsprechende  Schrankseitenfläche zu verunstalten     bezw.     zu beschädigen.  



  Wenn die Bügel fest am Schrankoberteil  angeordnet sind, können sie über ihren prak  tischen Zweck hinaus eine Zierde     des    Schran  kes bilden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Am Oberteil eines Schrankes angeordnete Kleideraufhängevorrichtung, gekennzeichnet durch einen Bügel, .der wenigstens bei Ge brauch der Vorrichtung vom obern Schrank teil nach aussen absteht und dabei einen parallel zur Schrankoberkante sich erstrek- kenden Teil aufweist, der sowohl zum Auf hängen von Kleidungsstücken als auch von Kleiderbügeln dient. UNTERANSPRüCHE: 1. Kleideraufhängevorrichtung nach Pa- tentauspruch, :dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel geschlossen ist.
    2. Kleideraufhängevorrichtung nach Pa: tentauspruch, gekennzeichnet durch einen offenen Bügel derart, dass der parallel zur Schrankkante sich erstreckende Teil des Bü- gels einen frei tragenden Arm bildet. 3. Kleidaraufhängevorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der--,ss, von einer innerhalb der Schrank- oberfläche liegenden Stellung in die Ge brauchsstellung schwenkbar ist.
    4. Kleideraufhängevorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel in mindestens einem Sicharnier schwenkbar ist, in das er zum Gebrauche ein gehängt und aus welchem er in einer be stimmten Schwenklage ausgehängt werden kann.
    5. Kleideraufhängevorrichtung nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Scharnier zwei an der Schrankoberfläche ortsfest montierte, kona,xiale, entgegengesetzt verlaufende Bol zen aufweist, mit denen je eine mit dem Bügel festverbundene Klaue zusammen arbeitet, derart, dass in der Gebrauchslage des Bügels eine Kupplung der Klauen mit den Bolzen erfolgt unter Abstützung .der Klauen an der Schrankkante, während beim Hoch- schwenken des Bügels um die Bolzen die Klauen sich von den Bolzen lösen lassen.
    6. Kleideraufhängevorriehtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel fest an der Sehrankoberfläelie montiert ist. 7. Kleideraufhängevorrichtung nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel unmittelbar mit dem Schrank verbunden ist. B. Kleideraufhängevorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel ,durch Vermittlung mindestens eines Trägers mit dem Schrank verbunden ist.
    9. Kleideraufhängevorrichtung nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger aus einem Winkelstück besteht, in dessen einem Sehen kel ein Ende des Bügels eingesetzt ist, wäh rend der andere Schenkel mit dem Schrank in Verbindung steht. 10. Kleideraufhängevorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel aus einer Stange runden Quer- schnittes besteht.
    11. Kleideraufhängevorriehtung nach Pa- tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Bügel aus einem Rohr besteht. 12. Kleideraufhängevorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel aus einem hochkant angeordneten Stabe rechteckigen Querschnittes besteht. 18. Kleideraufhängevorrichtung nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass an den Trägern Kleider aufhängehaken angeordnet sind.
CH249601D 1946-05-21 1946-05-21 Am Oberteil eines Schrankes angeordnete Kleideraufhängevorrichtung. CH249601A (de)

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CH249601T 1946-05-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH249601A true CH249601A (de) 1947-07-15

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ID=4467649

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH249601D CH249601A (de) 1946-05-21 1946-05-21 Am Oberteil eines Schrankes angeordnete Kleideraufhängevorrichtung.

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CH (1) CH249601A (de)

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