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CH248002A - Druckplattenträger für Adressendruckvorrichtungen. - Google Patents

Druckplattenträger für Adressendruckvorrichtungen.

Info

Publication number
CH248002A
CH248002A CH248002DA CH248002A CH 248002 A CH248002 A CH 248002A CH 248002D A CH248002D A CH 248002DA CH 248002 A CH248002 A CH 248002A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
frame
plate
carrier according
carrier
sub
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Corpo Addressograph-Multigraph
Original Assignee
Addressograph Multigraph
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Addressograph Multigraph filed Critical Addressograph Multigraph
Publication of CH248002A publication Critical patent/CH248002A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L47/00Details of addressographs or like series-printing machines
    • B41L47/02Applications of printing surfaces in addressing machines or like series-printing machines

Landscapes

  • Printing Plates And Materials Therefor (AREA)

Description


      Druckplattenträger    für     Adressendruckvorrichtungen.       Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich  auf einen     Druckplattenträger    für Adressen  druekvorriehtungen,     mit        einem    aus     Blatt-          matelia1    bestehenden, rechteckigen     Rahmen,     dessen kürzere Enden zu vorstehenden     Di-          stanzierungsflanschen    umgebogen sind, die  an ihren freien Enden Leisten bilden,

   wobei  der genannte Rahmen auch mit längs seiner  längeren Kanten sich erstreckenden     Halte-          wulsten    und zwischen diesen angeordneten  Halteelementen     versehen    ist, welch letztere  zum Halten eines flachen Stückes auf dem  Träger mit wenigstens     einem    der genannten  Wulste     zusammenwirken.     



  Dieser Träger kennzeichnet sich erfin  dungsgemäss dadurch, dass der genannte  Rahmen oberhalb der Leisten, in ausgerich  teter Stellung zu diesen, vertiefte Stellen  aufweist, die zur Aufnahme der     Leisten     eines     darüberliegenden,    ähnlichen Rahmens  dienende Rillen bilden, um so das Auf  einanderstapeln solcher Rahmen zu ermög  lichen, und dass die genannten Wulste vor  diesen vertieften Stellen endigen, um ein       unbehindertes    Einführen der Leisten in die  genannten Rillen zu     ermöglichen.     



       Ausführungsbeispiele    des Erfindungs  gegenstandes sind in der Zeichnung darge  stellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen     Druckplattenträger    mit  Grundplatte im Grundriss,       Fig.    2 bis 6 in grösserem Massstab  Schnitte nach den Linien 2-2, 3-3,     4-4,     5-5 und 6-6 in Fi<B>tz</B>-. 1.         Fig.    7 zeigt in gleichem Massstab den  Grundriss eines     Ausschnittes    des Mittelteils  des in     Fig.    1 dargestellten Druckplatten  trägers, ohne die     Druckplatte        und    Anzeige  karte.  



       Fig.    8 und 9 zeigen in gleichem Massstab  wie     Fig.    6 Schnitte nach den Linien 8-8  und 9-9 in     Fig.    7.  



       Fig.    10, 11 und 12 zeigen Schnitte nach  den Linien 10-10, 11-11 und 12-12     in          Fig.    1.  



       Fig.    13 zeigt eine Einzelheit im Schnitt  nach Linie 13--13 in     Fig.    7.  



       Fig.    14 zeigt eine     ungeprägte    Druck  platte zur     Verwendung    im Rahmen nach       Fig.    1 im Aufriss.  



       Fig.    15 zeigt einen Schnitt derselben  nach Linie 15-15 in     Fig.    14.  



       Fig.    16 zeigt einen Aufriss eines Teils  des in     Fig.    1 dargestellten Rahmens mit den  nachgiebigen Haltemitteln bei abgenommener  Druckplatte.  



       Fig.    17     zeigt    einen Schnitt hiervon nach  Linie 17-17 in     Fig.    16.  



       Fig.    18 zeigt in einem Schnitt (ähnlich  wie in     Fig.    17) die Art, in welcher die in       Fig.    16     dargestellten    nachgiebigen Halte  organe niederzudrücken sind, um ein Ein  schieben oder Herausnehmen einer Druck  platte zu ermöglichen.  



       Fig.    19 zeigt einen     Schnitt    nach     Linie     19-19 in     Fig.    17.  



       Fig.    20 zeigt     einen        Schnitt    nach Linie  20-20 in     Fig.    16.           Fig.    21 zeigt im Schnitt eine Anzahl über  einandergelegter     Druckplattenträger    zwecks       Vereinigung    derselben in einem Stapel.  



       Fig.    22 zeigt eine     perspektivische    An  sicht der     in        Fig.1    dargestellten Vorrichtung.       Fig.    23 zeigt     im        Aufriss    das linke     Ende     eines     Druckplattenträgers,        wie    die     in        Fig.    22       dargestellte    Figur, nach einer andern Aus  führungsform bei weggelassener Druckplatte  und     Anzeigekarte.     



       Fig.    24 und 25 zeigen Schnitte nach Li  nien 24-24 und 25-25     in.        Fig.    23.  



       Fig.    26 zeigt im Schnitt,     in    gleichem  Massstab wie     Fig.    2 bis 6, die Art des Über  einanderlegens zweier     Druckplattenträger     nach der in     Fig.    23     biss    25 dargestellten       Ausführungsform.     



       Fig.    27, 28 und 29 zeigen,     in.    gleichem  Massstab wie     Fig.    1, weitere Ausführungs  formen des in     Fig.    1 dargestellten Druck  plattenträgers     mit        Platte    im Aufriss.  



       Fig.    30 zeigt, in gleichem Massstab wie       Fig.    1, eine andere     Ausführungsform    des       Druckplattenträgers    mit-einer Anzahl auf  dem Rahmen befestigter Druckplatten.  



       Fig.    31 bis 34 zeigen, in gleichem Mass  stab wie     Fig.    30,     Teilansichten    des in letz  terer dargestellten     Druckplattenträgers    und  die Art und Weise, in welcher mehrere  Druckplatten     in    verschiedenen Anordnungen  auf dem in     Fig.    30 dargestellten Rahmen  befestigt werden können.  



       Fig.    35 zeigt in grösserem Massstab eine  Einzelheit im Schnitt nach Linie 35-35 in       Fig.    30.  



       Fig.    36 zeigt, in gleichem Massstab wie       Fig.    1,     im"        Aufriss        eine    weitere Ausfüh  rungsform des     Druckplattenträgers    mit meh  reren auf dem Rahmen befestigten Druck  platten.  



       Fig.    37, 38 und 39 zeigen, in gleichem  Massstab     wie        Fig.    36, Teilansichten des in  letzterer dargestellten Rahmens mit einer An  zahl in verschiedenen     Anordnungen    darauf  angebrachten Druckplatten,     und        Fig.    40 und  41 zeigen,     in.    gleichem Massstab wie     Fig.    1,  weitere Ausführungsformen des Druck  plattenträgers     im    Aufriss.

      Der     in    den     Fig.    1 und 21 nebst zuge  hörigen Figuren dargestellte     Druckplatten-          träger        weist        einen    Rahmen oder Träger F  auf, welcher vorzugsweise aus     14Zetallblech     hergestellt ist, aber auch aus anderem Blatt  material bestehen könnte.     Eine        Anzeige-          karte    C und eine Druckplatte P sind ab  nehmbar auf dem Rahmen F befestigt und  sowohl der Rahmen als auch die Karte C  und die Platte P von rechteckigem     Umriss    ;

    die beiden     lezteren    sind so auf dem Rahmen       angeordnet,    dass die längeren Kanten der  Karte und Platte parallel zueinander     und    zu  den Längsrändern des rechteckigen Rahmens  liegen. Die Karte C liegt längs des obern  Randes des Rahmens.

   F, während die Platte  P längs des     untern    Randes des Rahmens  liegt.     Auf    dem Rahmen F sind Mittel zum       Festhalten    der     Karte    C und der Platte     P    in  ihrer vorerwähnten Lage auf dem Rahmen F  vorgesehen, und da der Rahmen vorzugs  weise aus dünnem Blattmaterial besteht, ist  derselbe     verstärkt,    und zwar insbesondere  durch die genannten     Festhaltemittel.     



  Der Rahmen F hat längs seiner kürzeren  Ränder     Abstandsflanschen        SF,    zu deren Er  zeugung die     Randpartien    des Rahmen  materials längs dieser Kanten in solcher  Weise umgebogen sind, dass abgerundete  Kanten 10 längs dieser kürzeren Ränder des       Rahmens    entstehen und jede dieser Kanten  zwei im Abstand voneinander liegende, par  allele Partien 11 und 12 miteinander ver  bindet. Die Partie 12 liebt an der Rückseite  des Rahmens F im Gegensatz zur Vorder  seite des Rahmens, auf welcher die     Karte    C       und    Platte P angebracht sind.

   Jede dieser  Partien 12 erstreckt sich von der abgerun  deten Kante 10 aus einwärts und geht in  eine senkrecht dazu liegende     Partie    13 über.  welche ihrerseits in eine     horizontale    Leiste  14 übergeht, welche im Abstand vom Haupt  körper des Rahmens F parallel dazu liegt.  Diese     Leisten    14 sind hier verhältnismässig  breit und gehen an ihren innern Enden in  aufwärts und einwärts gerichtete Teile 15  über, welche an ihren freien Enden Flan  schen 16 haben, welche     innerhalb    der ab-      gerundeten Kanten 10 des Rahmens     I'    an  der Rückseite dessen Hauptkörpers anliegen.  



  Jede der Partien 11 ragt von der abge  rundeten Kante 10 aus etwas weniger weit  als die     Partien    12 nach einwärts und die  Partien 11 endigen in vertikalen Schultern  17, welche die     Tragleisten    18 mit den  Partien 11 verbinden. Vertikale Schultern  19 an den     innern    Enden der Tragleisten 18  verbinden diese mit Rahmenfeldern 20,  welche parallel zur Ebene der Partien 11,  aber im     Abstand    über den obern Flächen  liegen und     unter    welchen die     obenerwähnten     Flanschen 16 angeordnet sind.

   Jede Trag  leiste 18 ist etwas breiter als die Leisten 14  und diese liegen unterhalb der     Tragleisten     18. welche zusammen mit den Schultern 17  und 19 Nuten G     bilden,    in welche die       Leisten    14 eines andern, gleichen     Druckplat-          tenrahmens    eingreifen, wenn diese Rahmen       aufeinandergestapelt    werden, wie nachstehend  näher beschrieben.  



  Die Art und Weise der Umbiegung der  kürzeren Randpartien des Rahmens F wie  oben beschrieben und insbesondere die Ge  staltung der Abstandsflanschen     SF    und der  Nuten G ergeben eine Verstärkung und  Versteifung des Rahmens in Querrichtung,  das heisst     in    Richtung der kürzeren Abmes  sung des rechteckigen Rahmens. Dank dieser  Verstärkung des Rahmens in Verbindung  mit andern, nachstehend beschriebenen Ver  stärkungen kann derselbe aus dünnerem  Material als bisherige     Druckvorrichtungs-          rahmen        hergestellt    werden.

   Hierzu trägt  noch eine wirksame     Verstärkung    des Rahmens  oder Trägers F in Längsrichtung bei, das  heisst in Richtung der längeren Abmessung  desselben. Diese Längsverstärkung des Rah  mens F wird durch die Gestaltung erzielt,  welche die auf dem Rahmen vorgesehenen  Organe für das Festhalten der Karte C und  der Druckplatte P erhalten, wie nachstehend  beschrieben.  



  Für die Aufnahme der Karte C und der  Platte P sind im Rahmen F Taschen vorhan  den, welche durch Eindrücken von Partien  des Rahmens unter der Ebene der Felder 20    erzeugt werden, und zwar erstrecken sich  diese Partien zwischen den im Abstand von  einander liegenden Feldern 20. So ist, wie  aus     Fig.    2 und 3 ersichtlich, die Partie des  Rahmens F zwischen den beiden parallelen  Feldern 20 zur Ebene dieser Felder vertieft,  um eine Tasche     P1    für die Aufnahme der  Karte C und eine Tasche P2 für die Auf  nahme der Platte P zu bilden, wobei die  Ränder dieser vertieften     Teile    mit den innern  Rändern der Felder 20 durch geneigte Teile  21 verbunden sind.

   In Längsrichtung des  Rahmens sind die Taschen     P1    und P2 durch  eine Rippe R (Fug. 1. 7 und 10) miteinander  verbunden wie nachstehend beschrieben und  welche sich,     wie    am besten aus     Fig.    7     er-          @sichtlich,    vom einen Feld 20 zum andern er  streckt, wobei ihre obere Fläche in der  Ebene der obern Flächen der Felder 20 liegt.  



  Eines der Organe zum Festhalten der  Karte C in der Tasche     P1        ist    der Falz     UB.     Dieser Falz ist gebildet durch eine Umbie  gung der Randpartie des Rahmenmaterials  längs seiner obern Kante und zwischen den       innern    Kanten der geneigten Teile 21 über  die Rahmenfläche.     Überdies        ist    der Falz<I>UB</I>  so gestaltet, dass er zugleich den Rahmen F  in Längsrichtung verstärkt.  



  Dementsprechend wird die obere Rand  partie, wie aus     Fig.    10 und 12 ersichtlich,  längs der obern     Kante    des Rahmens F um  gebogen, um     eine    abgerundete Kante 22 zu  erzielen, welche zur Verbindung des Bodens  30 der Tasche P1 mit einem.Teil 23 dient,  welcher parallel zum Boden 30 der Tasche  P1 im Abstand von diesem liegt, wie am  besten aus     Fig.    10 ersichtlich, so dass die  obere Randpartie der     Anzeigekarte    C sauber  unter die Partie 23 geschoben werden kann.

    Die Partie 23 geht in eine     gerundete    Partie  24 über, welche zwischen der Partie 23 und  einem Flansch 25 liegt, der mit einer kleinen  Wölbung gegen den Boden 30 der Tasche       P1    gerichtet ist, dessen Ende jedoch im Ab  stand davon liegt, so dass, wie aus     Fig.    10  ersichtlich, die     Anzeigekarte    C frei     darunter-          geschaben    werden kann. Die Randpartien 26  am Ende des Flansches 23 liegen parallel,      aber im Abstand von der benachbarten  Rahmenfläche, wie am besten aus     Fig.    10  und 12 ersichtlich, wofür der     Grund    nach  folgend noch erklärt wird.  



  Zusätzliche Halteorgane für die Karte C  sind am Rahmen F vorgesehen, und zwar  Zungen     L1,    welche in Abständen auf der  Rippe B über deren Länge     zwischen    den Fel  dern 20 verteilt vorgesehen sind.     Aus    den       Fig.    7 und 10 ist ersichtlich,     da.ss    die Rippe       R    Wandungen 27 und 28 besitzt, welche vom  Boden 30     bezw.    40 der Taschen PI und P2  aufwärts ragen und in das Band 29 über  gehen, welches im Abstand vom Boden 30       bezw.    40 der Taschen PI und P2 parallel  dazu liegt, und dessen obere Fläche in der  gleichen Ebene liegt wie die     obern    Flächen  der Felder 20.

   Die Zungen     L1    liegen in den  in     Fig.    1 und<B>7</B> angegebenen     Abständen     längs der     Rippe    B. Diese Zungen ragen in  die Ebene 29 der Rippe B und aus der Wan  dung 27 derselben heraus, indem sie aus  dem Material des Bodens 30 der Tasche PI  und     aus    der Wandung 27     herausgepresst     sind, wie aus     Fig.    9 ersichtlich.

   Da die  untere Kante einer in die Tasche     P1    einge  legten Karte C gegen die Wandung 27 der  Rippe B anliegen soll, erstrecken sich die  Zungen     L1    über die Randpartie einer Karte,  deren Unterkante an der Wandung 27 an  liegt. wobei die untern Flächen der Zungen       L1    so weit von der benachbarten Fläche des       Bodens    30 der Tasche PI entfernt sind, dass  die Karte C gut     passend        daruntergeschoben     werden kann, wie aus     Fig.    10 ersichtlich.

   Da  die Karte C unter die Halteorgane     L1    und  gleichzeitig ihre gegenüberliegende     Rand-          partie    unter den Flansch 25 geschoben wer  den soll, werden die Seitenränder der Zungen       L1    zweckmässig so geformt, dass diese Teile  unter einer leichten Neigung zum     Mittelteil          vier    Zungen aufwärts ragen,     wie    aus     Fig.    13  ersichtlich, in welcher diese aufwärts ragen  den Teile     mit    31 und 32     bezeichnet    sind.  



  Eine     Anzeigekarte    C     wird    in die Tasche  <B>PI</B>     eingeschoben,    so dass sie zwischen den       einwärts    gekehrten Flächen der abgerunde  ten Kante 22 in der Wandung 27 liegt.

   Bei    der in     Fig.    1 dargestellten     Ausführungs-          form    wird die Karte vom rechten Rand des  Trägers her     in    die Tasche PI     eingeschoben,     und aus diesem Grunde ist in     Fig.    1 der Teil  26 am rechten Ende des Falzes 25 vor  gesehen sowie auch die aufwärts geneigten  Endteile 32 der Zungen     L1,

      da durch diese  Teile das Einführen der     Karte    unter den  Falz 25 und die Zungen     L1    beim Einsetzen  in die Tasche P1 wie oben beschrieben ge  sichert     wird.    Trotzdem die     Karte    in der be  schriebenen     Weise        unter    den Falz 25 und die  Halteorgane     L1    geschoben werden soll,     sind,     wie aus     Fig.    1 ersichtlich,

   die linken     End-          teile    der Haltezungen     L1    und der     linke    End  teil 26 des     Falzes   <I>UB</I> ebenfalls     wie    oben  beschrieben gestaltet, um ein symmetrisches  Aussehen dieser Teile zu erzielen. Da in  dessen die     Anzeigekarte    C, wie oben beschrie  ben, von der rechten Seite des Rahmens her in  die Tasche     P1    eingeschoben werden soll, sind  Mittel vorgesehen, um ein Verschieben der  Karte zu verhindern, sobald dieselbe ihre  richtige Lage     in    der Tasche P1 erreicht hat.

    Ausserdem     verhindern    diese     Mittel    ein Heraus  schieben nach     links    aus der Tasche     P1,          welches    beim     Einschieben    der     Karte    in diese  Tasche eintreten könnte.  



  Es ist deshalb ein Anschlags- und Halte  organ     SB    an der Vereinigung der Rippe     B.     mit dem Feld 20 am linken Ende der Tasche       P1,    wie aus     Fig.    1 ersichtlich, vorgesehen.

    Dieses Anschlags- und Halteorgan wird  durch     einen    Zwickel     33    gebildet, welcher in  der Ebene der Felder 20 und 29 angeordnet  ist, in welche er, wie aus     Fig.    5 und 6 ersicht  lich, übergeht, und zwar ist dieser Zwickel  geneigt und steht etwas über das Feld 29  vor, so dass er     einen    etwas     erweiterten    Ein  gang gewährt,     in    welchen die untere Ecke  au der vordern Kante einer     Anzeigekarte     beim     Einschieben    der Karte in die     Tasche    PI  eintreten     kann,

      so dass das Einlegen dieser  Ecke der Karte unter das Anschlags.- und  Halteorgan     SB        gewährleistet    wird. Wenn  also beim Einführen einer     Anzeigekarte    C  in die Tasche     P3.    deren vorderes Ende den  geneigten Teil 21     in    der Nähe des Feldes      20 erreicht, in welchen der Zwickel 33 über  geht, wird ein Auflaufen - dieses     vordern     Endes auf die geneigte Fläche des Teils 21  verhütet, da die untere Ecke am     vordern     Ende der Karte unter den Zwickel 33 tritt,  welcher dadurch ein Auflaufen der Karte  auf die Fläche des geneigten Teils 21 und  ein Heraustreten aus der Tasche     P1    ver  hindert.  



  Es     ist    erwünscht, dass eine in die Tasche       P1    einzuschiebende Karte C so     bemesen        ist,     dass in der richtigen Lage der Karte in der  Tasche ihre kürzeren Kanten an den untern  Rändern der geneigten Teile 21 längs den  Seitenrändern der Tasche     P1    anliegen. Es  muss deshalb beim Einschieben einer An  zeigekarte in die Tasche PI in der oben be  schriebenen Weise ihr     hinteres    Ende über  den Rückhalter 34     (Fig.    1 und 4) hinaus  laufen, welcher die Form einer Zunge besitzt,  die vom Feld 20 aus längs der rechten Seite  der Tasche PI einwärts ragt und nahe dem       obern.    Ende des Feldes 20 angeordnet ist.

    Wie aus     Fig.    4 ersichtlich, ist der Rückhal  ter 34 aus der     darunterliegenden    Partie des       geneigten    Teils 21 und der benachbarten  Partie des Bodens 30 der Tasche P1 heraus  gedrückt, und, wie ebenfalls aus     Fig.    4 her  vorgeht,     ist    diese Zunge gegen ihr freies  Ende nach oben geneigt, so dass sie     unter     diesem freien Ende einen erweiterten Ein  gang bietet.

   Wenn nun eine     Anzeigekarte    C  in die Tasche P1     eingeschoben    worden     ist,     kann ihr hinteres Ende unter die freie Kante  der Zunge 34 gelegt werden, indem man  einen genügenden Druck ausübt, um die  Karte genügend zu biegen,     damitihre    hintere       Kante    hinter die freie Kante dieser Zunge  gebracht werden kann, und hierauf     springt     die hintere     Randpartie    der Karte unter die  Randpartie nahe der freien Kante der Zunge  34, so dass die Karte in der Tasche PI fest  gehalten wird,

   sobald man sie     loslässt.    Das  Einlegen der vorerwähnten Randpartie der       Karte    unter     die    Zunge 34 verhindert     in     wirksamer Weise die Karte, auf die benach  barte Fläche des geneigten Teils 21 zu klet-         tern,    so dass     eine        Verschiebung    der     Karte    in  der Tasche PI wirksam verhütet wird.  



  Auf die beschriebene     Weise        wird    eine       Anzeigekarte    C in der Tasche P1 wirksam  festgehalten, sobald sie in dieselbe eingescho  ben     ist.        Weitere    Ausführungsformen des  Trägers mit dieser     Ausbildung    sind im nach  stehenden beschrieben.  



  Zum Festhalten einer Druckplatte P in  der Tasche P2 sind an der Rippe B Halte  organe L2 vorgesehen, welche über die be  nachbarten Randpartien der in die Tasche  P2 eingelegten Platte P greifen, und längs  der untern Kante des Rahmens     ist    ein Falz       LB    angeordnet, welcher mit dem     untern     Rand der Platte     zusammenwirkt.    Diese  Halteorgane und der Falz     sind    zum Zusam  inenwirken mit     einer    besonderen Form  gebung der _     entsprechenden    Plattenpartien  bestimmt.  



  Da die Druckplatten P     in    sich genügend       Steifigkeit    besitzen müssen, um bei der  Handhabung genügend widerstandsfähig zu  sein, und da     eine    solche Platte ausserdem so  beschaffen     sein    muss, dass die darauf gepräg  ten Typenzeichen nicht deformiert werden,  wenn sie beim     Drucken    beansprucht werden,  werden diese Druckplatten gewöhnlich aus  verhältnismässig dickem Material hergestellt,  insbesondere im Vergleich zur Dicke des für  einen Rahmen F     erwünschten    Materials.

   In  folgedessen sind, wie aus     Fig.    10 hervorgeht,  die Druckplatten P dicker als die     Index-          karten    C, und damit die Halteorgane L2 und  der Falz     LB    nicht über die Oberfläche einer  Druckplatte P mit den eingeprägten Typen  zeichen T vorstehen, wenn dieselbe     unter    den       Halteorganen    und dem Falz in der Tasche  P2 eingelegt     ist,

      werden die     zum    Einlegen  unter die Halteorgane und     in    den Falz be  stimmten Randpartien der Platte     mit    gerin  gerer Dicke     ausgeführt    als der übrige Teil  der Platte in den     Partien,    in welchen die       Typenzeichen    eingeprägt     sind.    Im vorliegen  den Fall sind diese Partien als Flanschen 35  und 36 von verringerter Dicke     ausgebildet.         Ein anderer Vorteil,

   welcher sich aus der  Verwendung von     Druckplatten    mit     Partien     von verringerter Dicke     wie    die Flanschen 35       und    36 ergibt, besteht     darin,    dass der Boden  40 der Tasche P2 so geformt werden kann,  dass er in der gleichen Ebene liegt wie der  Boden 30 der Tasche     P1,    da hierdurch die       Fabrikation    des Trägers vereinfacht wird,  und     ein.    weiterer     Vorteil    liegt     darin,    dass die       hintern    Flächen der Taschen in einer ge  meinsamen Ebene angeordnet sein können,

    so dass die Rückseiten der Träger keinerlei       Vorsprünge        besitzen,    welche eine gegen  seitige Verschiebung der     Druckplattenträger          beeinträchtigen    könnten, wenn dieselben     un-          richtig        aufeinander    gestapelt werden und  Teile der Träger oder Platten in     Berührung     mit den Rückseiten der     darüberliegenden     Träger     kommen.    Dies wäre indessen     verun-          möglicht,

      wenn die Tiefe der Taschen     P1          und    P2 nach der verschiedenen Dicke der  garten und Platten bemessen würde.  



  Der zum     Zusammenwirken    mit dem       Flansch    36 einer Druckplatte P bestimmte  Falz     LB        wird    durch Umbiegen der Rand  partie der untern gante des Rahmens zwi  schen den     einwärts    angeordneten     ganten    der  geneigten Teile 21 auf den Rahmen     gebildet,     und     vorteilhafterweise    wird dies so ausge  führt, dass längs der     Unterkante    des Rahmens  oder Trägers     eine    abgerundete     gante    37 ent  steht.

   Der freie Rand dieser     Randpartie    des       Rahmens,    in welche die     abgerundete        gante     37 übergeht, ist einwärts geneigt und so     guss-          gebildet,    dass er     einen    Flansch 38 bildet,  welcher, wie     aus        Fig.    10     ersichtlich,

      über  den grössten     Teil    seiner Länge     einwärts     gegen die     benachbarte    Fläche des Bodens 40  der Tasche P2 hin geneigt     ist.    Die Endteile  39 des Flansches 38 liegen     indessen    parallel  und im Abstand zur     benachbarten    Fläche des       Bodens    40 der Tasche P2, so dass sie erwei  terte     Eingänge    bilden, welche     das    Einführen  eines Flansches 36 der Druckplatte P unter  die freie     gante        des        Flansches    38     erleichtern,

       da das     freie    Ende dieses Flansches im Ab  stand von der     benachbarten    Fläche des Bo  dens 40 der Tasche P2 liegt, so dass, wie aus         Fig.    10 ersichtlich, der Flansch 36 gut       darunterpasst.     



  Die     Halteorgane    L2 sind gleich wie die  Halteorgane     L1    so     ausgebildet,    dass sie in  die Ebene des Feldes 29 der Rippe     R        hinein-          ragen,    und diese Zungen liegen     ausserhalb     des Feldes 29, um bis über die Wandung 28  der Rippe     .B        hinauszureichen,    welche Wan  dung den     obern    Rand der Tasche P2 bildet  und mit welcher die freie     gante    des  Flansches 35 einer Platte P     zusammenwirkt,     wenn die Platte in die Tasche P2 eingescho  ben wird.

   Jede Zunge L2 ist aus dem     darun-          terliegenden        Material    des     Bodens    40 der  Tasche P2 und der Wandung 28 heraus  gedrückt. Indessen     sind    wie bei den     Zungen          L1    die Randpartien längs den Seiten der  Zungen L2     aufwärts    geneigt, so dass sie er  weiterte Eingänge bilden, welche das Ein  führen des Flansches 35 unter die Zungen  L2     erleichtern.        Ausserdem    liegt jede Zunge  L2,     wie    aus     Fig.    10 ersichtlich,

   in genügen  dem Abstand von der benachbarten Fläche  des Bodens der Tasche P2, um den Flansch  35     bequem    zwischen die benachbarte Fläche  des     Bodens    40 und jede Zunge L2 einführen  zu können.    Wenn eine Druckplatte P in die Tasche  P2     mit    den freien     ganten    ihrer Flanschen  35 und 36     zwischen    den benachbarten Flä  chen der Wandung 28 und der abgerundeten  Ecke 37 in die Tasche P2 eingesetzt ist, ist  die Platte in der Tasche P2 wirksam gegen       Verschiebung    in der einen Richtung gehal  ten, und zwar in der Querrichtung des       Rahmens,

      da die Halteorgane L2 und der  Flansch 38 über die Randpartien der Platte  P greifen und dieselbe in der Tasche P2  gegen den Boden 40 derselben gedrückt fest  halten.  



  Wenn ausserdem die Platte in dieser  Weise in     die    Tasche P2 eingesetzt     ist    und  ihre     ganten    an den     innern    Rändern der ge  neigten Teile 21 anliegen, wird in vielen  Fällen der     Verwendung    dieser Druckplatten  träger das     Zusammenwirken    der Enden der  Druckplatte mit den geneigten Teilen 21 mit      den übrigen Halteorganen ein genügendes  Festhalten der Platte im Rahmen     bewirken,     um eine     unerwünschte    Verschiebung der  Platte auf dem Rahmen zu verhüten.

   In  dessen ist es insbesondere in jenen Fällen,  wo     Druckplattenträger    in ihrer Längsrich  tung     eingeführt    werden sollen, wie dies bei  einzelnen Maschinen der für die Verwen  dung der vorliegenden Träger bestimmten  Art der Fall ist, vorteilhaft, zusätzliche Mit  tel vorzusehen, um eine     unerwünschte    Ver  schiebung der Druckplatte auf dem Rahmen,  insbesondere in Längsrichtung der Platte  und des Rahmens, zu verhüten.

      Da es vorteilhaft ist, eine Platte sowohl  von links als auch von rechts des Rahmens       iii    die Tasche P2 einschieben zu können       (Fig.    1),     sind    auch     ähnliche    Mittel zur Ver  hütung der     Verschiebung    der Platte im  Rahmen in Längsrichtung vorgesehen, welche  mit den entsprechenden Enden der Platte zu  sammenwirken.

   Indessen kann natürlich  auch das eine oder andere dieser     identischen     Organe weggelassen und statt dessen     ein          durchgehender    Anschlag etwa nach Art der       Rückhaltezungo    34 für das Zusammenwirken  mit     einem    der beiden Plattenenden vor  gesehen werden.  



  Da es erwünscht ist, dass alle zum Zu  sammenwirken mit den Plattenenden be  stimmten Organe eine     Längsverschiebung     der Platte in wirksamer     Weise    verhüten, ist  es     erwünscht,    auf diesen Organen Anschläge  in einer solchen Lage vorzusehen, dass ihre  freien Enden ungefähr parallel zu den be  nachbarten Enden der Platte liegen, um auf  diese Weise ein wirksames Anliegen der An  schläge an den Platten zu erzielen.

   Da es  indessen erforderlich ist, die Platte zwischen  die Halteorgane L2 und den Flansch 38 ein  schieben und     daraus    herausziehen zu können,  muss die Anordnung derart     ,sein,    dass die  Anschläge der genannten     Art    ausser     Berüh-          rang-    mit dein benachbarten Ende der Platte  gebracht werden können,     um    das Einschieben  der Platte     in    die Tasche P2 und das Heraus  ziehen     derselben    zu ermöglichen.

      Im vorliegenden Beispiel sind für     diesen     Zweck auf dem Träger nachgiebige,     nieder-          drückba,re    Partien in     Form.    von Federzungen       ST    vorgesehen. Jede solche Zunge wird ge  bildet durch einen im Boden 40 der Tasche  P2 und in den     geneigten    Partien 21 sowie  teilweise in den Feldern 20 vorhandenen,  hufeisenförmigen Schlitz 43, und die Aus  buchtungen dieser Schlitze     liegen    in den  Feldern 20.

   Der auf diese Weise vom  Rahmenkörper durch einen Schlitz 43 ab  gehobene     1Vlateriallappen    ist so     ausgebildet,     dass Anschläge     S    entstehen, welche eine  Längsverschiebung einer Platte aus der  Tasche P2     verhüten.    Da es ausserdem, wie  im nachstehenden beschrieben, oft erwünscht       ist,    mehrere Druckplatten in einer Tasche P2  festzuhalten, werden     vorteilhafterweise    meh  rere Anschläge auf einer solchen Feder  zunge vorgesehen, so dass bei     Unterbringung     mehrerer Platten in einer Tasche P2 min  destens einer dieser Anschläge an     mindestens     einer dieser Druckplatten anliegen,

   und die  Anordnung     ist    vorzugsweise derart, dass  unter diesen Umständen einer dieser An  schläge auf der Federzunge     ST    mit     einer     der Platten zusammenwirkt, während ein  anderer Anschlag der Federzunge     mit    einer  andern der     in.    der Tasche P2 eingelegten  Platten zusammenwirkt.

      Ausserdem ist, um die Anschläge     S    auf  der     Federzunge        ST,    vom benachbarten Ende  der     Druckplatte    abheben und die Druckplatte  gegenüber den Halteorganen L2 und dem  Falz     LP    verschieben zu können, ein Finger  teil am freien Ende der Federzunge<I>ST</I> so  angebracht, dass er mit dem Daumennagel er  fasst werden kann, um die     Federzunge    nieder  drücken und auf diese Weise die erwähnten  Anschläge vom benachbarten     Plattenende     abheben zu     können.     



  Es ist demgemäss, wie aus     Fig.17    ersicht  lich, quer über die Federzunge und     etwas          einwärts    vom     benachbarten,    geneigten Teil  21 ein geneigter Teil 41 in der Federzunge  vorgesehen, welcher auf derselben aufwärts  ragt. Jeder solche     geneigte        Teil    41 hat am      freien Ende der Zunge einen Fingerteil 42,  welcher     in    der Ebene des benachbarten       Feldes    20 liegt, wie aus     Fig.    17     ersichtlich.     



  Ferner     sind        in    der     Federzunge   <I>ST</I> durch  Aufschlagen von     Partien        aus    den geneigten       Teilen    41 Anschläge S gebildet, welche in  der Ebene der     Fingerteile    42 und einwärts  davon liegen, wie in     Fig.    17 dargestellt. Am  besten     besitzt    jede     Federzunge    2 solche An  schläge S, welche auf jeder Seite des Mittel  teils der Federzunge angeordnet sind und in  gleichem Abstand von deren Seitenrändern  liegen.

   Da nun die Anschläge S aus dem Ma  terial der geneigten Teile 41 herausgeschla  gen sind, haben     diese        geneigten    Teile 41,  wie aus     Fig.    20 ersichtlich, die Form von  drei Streben, von welchen     eine        mitten    in der  Federzunge quer dazu zwischen den beiden  Anschlägen S liegt, während die beiden an  dern Streben längs den     Seitenkanten    der     Ye-          derzunge        ausserhalb    der beiden Anschläge S  liegen.

   Durch diese Anordnung des geneigten  Teils 41 und der Anschläge S wird die Fe  derzunge     ST    wirkungsvoll verstärkt, so dass  eine     Deformation    derselben und     insbesondere     des Fingerstückes 21 im Gebrauch des Plat  tenträgers verhütet wird. Ferner gestattet  die Anordnung der Anschläge S auf der     Fe-          derzunge    ST zu beiden Seiten des     Mittelteils     der letzteren, diese Anschläge in einer sol  chen Lage anzuordnen, dass dieselben mit  den     benachbarten    Enden mehrerer Druck  platten     zusammenwirken    können, wie nach  stehend     beschrieben.     



  Da die Aussenfläche jedes     Fingerstückes     42 mit dem Daumennagel muss erfasst wer  den können, um die     Federzange    zwecks Ab  hebens der Anschläge S vom benachbarten  Ende der Druckplatte P niederzudrücken,     ist     diese Aussenfläche jedes     Fingerstückes    42  quer geriffelt, wie bei 44 angegeben, so dass  sie     eino    rauhe Oberfläche     besitzt,    welche das       Niederdrücken    der Zunge ST erleichtert.  



  Die Federzungen     ST    sind an und für  sich nachgiebig, insofern das Material der  Rahmen an und für sich etwas nachgiebig       ist.    Es empfiehlt sich indessen, das Mass des         Niederdrückens        einer    solchen Federzunge zu  begrenzen, um hierdurch zu verhüten, dass  die Nachgiebigkeit der Federzunge leidet.

    Da es     nun    nur erforderlich ist, die Feder  zunge<I>ST</I> so weit     niederzudrücken,    dass man  die Anschläge S vom benachbarten Ende  einer Druckplatte P abheben kann, wird zur       Begrenzung    des     Niederdrückens    einer     ieder-          zunge    ST folgende Anordnung verwendet.  



       Jedes    Fingerstück 42 ist, wie beschrie  ben, mindestens zum Teil     aus    dem Feld 20       ausgeschnitten    und liegt in dessen Ebene.  Ausserdem liegt jeder Flansch 16 auf dem  Abstandsflansch SF unter einem Feld 20.

    Um nun das Mass, um welches     eine    Feder  zunge ST niedergedrückt werden kann, zu  begrenzen, ist jener Teil jedes Flansches 16,  welcher unter     dem        Fingerstück    42     einer    Feder  zunge<I>ST</I> liegt, so weit heruntergedrückt,  dass die obere Fläche der     vertieften    Partie 45  in der Ebene der     Rückseite    des Bodens 40  der Tasche P2 liegt, wie am besten     aus          Fig.    17 ersichtlich.

   Ausserdem ist, wie aus       Fig.    19 ersichtlich, die Breite der Vertiefung  .45 etwas grösser als die Breite der Barüber  liegenden Federzunge     ST,    und dieser ver  tiefte Teil ist mit den     übrigen        Teilen    des  Flansches 16 durch geneigte Teile 46 ver  bunden.  



  Die     Vertiefung    45     ist    nun unter dem  Fingerstück 42 angeordnet, und, wenn durch  einen Druck auf das     Fingerstück    42 die     Fe-          derzunge        ST    niedergedrückt wird,     berührt     die untere Fläche des Fingerstückes -42 die  obere Fläche der     Vertiefung    45, wodurch,  wie aus     Fig.    18 ersichtlich, die Anschläge S  in die Ebene des Bodens 40 der Tasche P2  verlegt werden und infolgedessen rücken  diese Anschläge vom benachbarten Ende der  Platte P ab, welche hierauf über die nieder  gedrückte Zunge weggeschoben werden kann,

    um in bezug auf die Halteorgane L2 und  den Flansch 38 bewegt zu werden. Ausser  dem hält die Druckplatte P, sobald sie in die  Stellung über einem niedergedrückten Fin  gerstück 42 geschoben worden ist und so  lange sie     zwischen    dem Halteorgan L2 und  einem Teil des Flansches 38 gehalten     ist,    die           Federzunge   <I>ST</I> in ihrer niedergedrückten  Stellung.  



  Wenn     eine        Druckplatte    P in die Tasche  P2 eingesetzt werden soll, wird in gleicher  Weise ihr vorderes Ende über ein Finger  stück 42 geschoben, um auf diese     Weise    ein  Niederdrücken der Federzunge ST zu be  wirken, und hierauf kann die Platte über die  Zunge hinweg zwischen die Halteorgane L2  und den Flansch 38 eingeschoben werden.

    Sobald indessen das     hintere    Ende einer auf  diese Weise in die Tasche P2 eingeführten       Druckplatte    über die freien Enden der An  schläge S     heraustritt,    springt die Feder  zunge ST in ihre in     Fig.17    dargestellte Nor  malstellung zurück, worauf sich die freien  Enden der Anschläge S an das benachbarte  Ende der Platte anlegen, welche hierauf  gegen Verschiebung     gesichert    in der Tasche  P2 ruht.  



  Wie bereits oben     erklärt,    bewirken die  zu den Abstandsflanschen SF und den Nuten       G    geformten Rahmenpartien eine Verstär  kung des Rahmens F in Querrichtung.  Ausserdem wird auch durch die     gekrümmte     Partie 24 am obern Falz UB dieser Falz ver  stärkt, wodurch eine Verstärkung des       Rahmens    in Längsrichtung     bewirkt    wird. In  dieser Beziehung wird auch eine gewisse  Längsverstärkung des Rahmens durch den  Falz<I>UB</I> bewirkt, ganz gleichgültig ob der  selbe bei 24 gekrümmt ist oder nicht.

   Ausser  dem bewirkt auch der einen Teil des     untern     Falzes     LB    bildende Flausch eine Verstär  kung des Rahmens im     Längssinne.     



  Im weiteren bewirkt die Rippe B, welche  in den verschiedenen     Ausführungsformen     von     Druckplattenrahmen    zwischen den  Falzen<I>UB</I> und     LB    angeordnet     ist,    eine Ver  stärkung des Rahmens im Längssinne, und  zwar ist, wie     aus        Fig.    1 ersichtlich, diese  Rippe R ungefähr in der Mitte zwischen den  Falzen<I>UB</I> und     LB    angeordnet.  



  Es ergibt sich somit durch die Falze<I>UB</I>  und     LL'    eine wirksame Verstärkung des  Rahmens in Längsrichtung, und da der  Rahmen. wie oben beschrieben, ebenfalls in  Querrichtung verstärkt ist, liegt es auf der    Hand, dass sich auf     diese    Weise ein sehr  steifer Rahmen ergibt.  



  Die Rippe B, ist auch in anderer Be  ziehung wichtig, und zwar     in    bezug auf die  Halteorgane L1 und L2, welche so angeord  net sind, dass dieselben in entgegengesetzten  Richtungen von der Rippe     1L        herausragen     und, wie aus     Fig.    1 ersichtlich, stehen diese  einander gegenüberliegenden Organe in naher  Beziehung zueinander. Dank der Rippe     R     beeinträchtigen diese einander gegenüberlie  genden Halteorgane die     Steifigkeit    des  Rahmens nicht, wie es der Fall wäre, wenn  die Rippe     R    nicht vorhanden wäre.

   Es ist  dies darauf zurückzuführen, dass sich die  Rippe P an .der     Stelle,    wo die Halteorgane       L1    und L2 aus dem. Rahmenboden     heraus-          gedrückt        sind,    quer über den     Rahmen     erstreckt, wodurch die Schwächung des  Rahmens wettgemacht ist, welche sieh aus  dem Herausdrücken der Halteorgane L1 und  L2 ergeben könnte.  



  Indessen kann die Anordnung mit. der  Rippe B und mit dieser verbundenen Halte  organen     L1,    L2 und 33     mittels        verhäItnis-          mä.ssig    einfacher Werkzeuge erzielt werden,  welche speziell hierfür     ausgebildet    werden.

    Ausserdem kann im Hinblick auf die ver  schiedenen dargestellten     Ausführungsformen     des     Druckplattenträgers,    von welchen jeder  eine     Anzeigekarte    und mindestens eine da  nebenliegen de Druckplatte aufweist, ein  Rahmen mit der Rippe     R    sowie den Halte  organen     L1,    L2 und 33     normalisiert    werden,  so dass die für eine     bestimmte    Ausführung  des     Druckplattenrahmens    dienenden Werk  zeuge auch für Rahmen in einer andern An  ordnung benützt werden können, wie nach  stehend     beschrieben.     



  Ein     Druckplattenrahmen    der beschriebe  nen Art     kann        gewünschtenfalls    mit An  zeigemitteln versehen sein, und eine übliche  Anordnung für diesen Zweck besteht darin;  in der unter den     Anzeigekarten    C liegenden       Rahmenpartie    Fassungen vorzusehen, welche  zur Aufnahme der Halter von Reitern aus  gebildet     sind,    die ihrerseits so ausgebil  det sind, dass bei in die Fassungen ein-      gesteckten     Haltern    die     Hauptteile    der Reiter  über die abgerundeten ganten 22     des        obern     Falzes<I>UB</I>     vorstehen.     



  Es gibt     indessen    viele Fälle, wo eine An  zeigeanordnung der     vorerwähnten    Art nicht  benötigt wird,     und    dies     ist    einer der     Grände,     dass die verschiedenen     Gestaltungen    der  Falze<I>UB</I> und     LB    vorteilhaft sind.

   So     ist     aus den     Fig.    10 und 22 ersichtlich, dass die       Partie    des Flansches 25     unmittelbar    neben  der     gekrümmten    Partie 24 des Falzes     UB     etwas über die Ebene vorragt, in     welcher    die  Felder 20 und 25 liegen, während die     äussere     Fläche des     Flansches    38 im wesentlichen in  der Ebene der Felder 20 und 29 liegt.

    Dieser Unterschied     im        Vorsprung    über die  Vorderfläche des Rahmens F erleichtert die  Feststellung, welches die Oberkante und  welches die Unterkante des Rahmens     ist,     und     dies        erleichtert    das Anordnen der  Rahmen, so dass sieh alle ihre untern Ränder  in derselben Richtung befinden.  



       Indessen        ist    der obere Falz<I>UB</I> von abge  rundeter Form, und da derselbe nur in be  grenztem Masse über die Vorderfläche des       Rahmens    F     vorragt,    beeinträchtigt diese Ge  staltung nicht das     Verschieben    der äussern  Flächen der     Leisten    14     eines    Druckplatten  trägers über die Vorderfläche eines Rahmens  der beschriebenen Art,

   da     hierbei    die     Aussen-          fläche    der     Leisten    14 auf der äussern Fläche  des     Falzes   <I>UB</I> und den     äussern    Flächen der  Felder 20 und 29 laufen. In dieser De  ziehung ist es klar, dass die äussern Flächen  der Felder 20 und     29*    in einer Ebene liegen,  welche möglichst etwas über den     benaclhba.r-          ten    Flächen einer auf dem Träger angebrach  ten garte und     Platte    liegen.

   Da     ferner    das  Anschlags- und Halteorgan     SR,    die Rück  haltung 34 und die     Endpartien    31     und    32  der Halteorgane     L1        und    die     entsprechenden          Partien    der Halteorgane L2 von den äussern  Flächen der Felder 20 und 29 etwas nach       aufwärts    geneigt sind,     ist    der Grad dieser       Ausdehnung    völlig begrenzt und nicht dazu  angetan,

   die freie     Verschiebung    der Leisten  14 eines Rahmens über die Felder 20 und 29    und den Falz<I>UB</I> eines     darunterliegenden     Rahmens zu beeinträchtigen. Die     Fig.    2 und  3 sind übrigens     in    gegenüber     Fig.    1 bedeu  tend grösserem     Massstab    gezeichnet.  



  Ausserdem     können        Druckplattenrahmen     der     beschriebenen    Bauart nicht nur frei       übereinandergeschoben    werden,     sondern    die  Handhabung dieser Rahmen wird auch noch  durch die Gestaltung der Leisten 14 und die  dementsprechende Gestaltung der Nuten G       erleichtert.    Diese Anordnung ist derart, dass  die Leisten 14 des einen Trägers in die Nu  ten G eines     darunterliegenden    Trägers ein  gesetzt werden können, so dass diese beiden  Träger gegen eine seitliche Trennung dersel  ben     miteinander    verriegelt sind und diese  nur dadurch     bewerkstelligt    werden kann,

    dass man die Leisten R     aus    den sie haltenden  Nuten G     herausschiebt.    Ausser der in der  Zeichnung dargestellten Ausbildung der  Leisten 14 und der Nuten G könnten die  selben natürlich auch eine andere Gestaltung  erhalten. So könnten z. B. die Leisten 14  und die Nuten G     eine    V-förmige     Q,uer-          schnittsform    erhalten.  



  Auf jeden Fall passen, wie aus     Fig.    21  ersichtlich. bei einer Anzahl aufeinander  gestapelter     Druckplattenträger    die Leisten  14 eines Trägers genau in die Nuten G eines       darunterliegenden    Trägers, und das     Ineinan-          derfiigen    dieser Leisten und Nuten wird  durch den Umstand erleichtert, dass die  Rahmen, wie oben     beschrieben,    frei aufein  ander gleiten können. Es ist     übrigens    klar,  dass nur dann, wenn die     Druckplattenträger     nicht mit genügender Sorgfalt behandelt  werden, die Leisten 14 eines Rahmens regel  los über die Flächen eines andern Rahmens  gleiten.

   Ein Grund hierfür liegt darin, dass,       wie    am     besten    aus     Fig.    10 ersichtlich, die  Reliefflächen der in einer Druckplatte P ge  prägten Typenzeichen T über die Ebene her  vorragen,     in    welcher die äussere Fläche eines  Feldes 29 liebt.     Wenn    also die Leisten 14  eines     Druckplattenträgers    nach     Willkür    über  die Fläche eines andern Trägers geschoben  würden, könnte hierdurch eine Beschädigung  der Reliefflächen der Typenzeichen herbeige-      führt werden.

   Gewöhnlich werden die Druck  plattenträger so     aufeinandergesetzt,        da,ss    das  Einlegen der Leisten 14     in    die Nuten G  leicht zu bewerkstelligen ist, und in     Fig.    21  ist die oberste Druckvorrichtung in der  Lage dargestellt, in welcher die Druckvor  richtungen zuerst aufgesetzt werden, bevor  die Leisten 14 sich in die Nuten G einlegen.  



  Ein weiterer wichtiger Punkt ist in den       Fig.    23 bis 26     dargestellt,    und es versteht  Sich, dass diese nachstehend beschriebene  Einrichtung auch bei der in     Fig.    1 darge  stellten Druckvorrichtung oder in andern  Ausführungsformen, welche Abstandsflan  schen SF aufweisen, verwendet werden  kann.

   Es hat sich nämlich bei der Hand  habung von     Druckplattenträgern    nach der  früheren Bauart     herausgestellt,        da,ss    es Fälle  gibt, dass sich die innere Kante     eines    Ab  standsflansches eines Trägers längs einer  Randkante in Form der abgerundeten Kante  10' eines andern Trägers verfängt, und wenn  dies vorkommt, ist oft     ein    beträchtlicher       1tlüheaufwand    erforderlich, um die beiden  Träger voneinander zu trennen.

   Es     ist    auch  festgestellt worden, dass dies     hauptsächlich          aus    dem Grunde eintritt, dass die Neigung  der einwärts gekehrten Flächen der Ab  standsflanschen SF gewöhnlich unzureichend  ist, um eine     Trennung    der Träger zu erleich  tern, wenn sich der Abstandsflansch eines  Trägers in der beschriebenen Weise verfängt.  



  Um die obenerwähnte Schwierigkeit zu  vermeiden und die Trennung zweier nach der  in     Fig.    26 dargestellten Weise ineinander  verhängter Träger rasch bewerkstelligen zu  können, ist die in     Fig.    23     bis    26 dargestellte       Einrichtung    vorgesehen. und zwar sind die  hier dargestellten Organe mit den gleichen       Überweisungszeichen    versehen, wie die mit  ihnen übereinstimmenden, oben beschriebe  nen Organe, wobei lediglich ein Exponent  strich beigefügt ist.

   Ferner kann der in       Fig.    23 bis 26 dargestellte Druckplatten  träger in gleicher     Weise    wie oben beschrie  ben hergestellt werden, und es versteht sich,  dass die in diesen Figuren dargestellte An  ordnung bei jedem andern Druckplatten-    träger mit längs seinen Kanten angeordneten  Abstandsflanschen     verwendet    werden kann.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    23  bis 26 sind Führungen 47 in der Form von  geneigten Ausbuchtungen auf der     innen-          seitigen    Fläche 15' eines Abstandsflansches  SF' vorgesehen. Diese Führungen 47 werden  erzeugt, indem das     Material    der geneigten  Seitenfläche 15' des Abstandsflansches SF'       einwärts    in den Rahmen gedrückt wird in  solcher     _Veise,    dass die untern Enden der  Führungen 47 in die     untern    Kanten der  Leisten 14' der Abstandsflanschen SF' über  gehen,

   während die     obern    Enden der Füh  rungen 47     in    die freien Kanten der an den  Abstandsflanschen     SF'    sitzenden Flanschen  16' übergehen, welch     letztere    unter der  Rückseite des     Hauptteils    des die Flanschen  tragenden Rahmens sitzen.

   Auf alle Fälle ist  es     erwünscht,    dass eine Anzahl solcher Füh  rungsvorsprünge 47 längs der     Innenseite    des  Abstandsflansches vorgesehen werden und  dass die Neigung der innenliegenden Flächen  dieser Führungssprünge so bemessen- ist,  dass, wenn zwei     Druckplattenträger    in der in       Fig.    26 dargestellten Weise     aufeinanderlie-          gen,    durch die     Neigung    der     Führungsvor-          sprünge    47 die Trennung der Träger erleich  tert wird, das heisst die Neigung soll eine  derartige sein,

   dass der Flansch des oben  liegenden Trägers leicht in die Übereinstim  mungsstellung mit jenem Teil der Fläche  des     untenliegenden    Trägers     geschoben    wer  den kann, der über dem Abstandsflansch  desselben liegt.  



  Solche Führungsvorsprünge 47 auf einer  Druckvorrichtung sind besonders günstig bei  einem Rahmen der oben     beschriebenen    Art  und insbesondere bei einem solchen     mit    den  Nuten G, da hierbei das     Aufeinanderstapeln     der verschiedenen     Druckplattenträger,    wie     in          Fig.    21 für die beiden untern Träger     dar-          t;

  estellt,    sehr erleichtert     wird.    Dies trifft be  sonders dann zu,     wenn    die Träger die Felder  20 und 29 aufweisen, da dies wie oben     be-          sehrieben    ermöglicht, die Leiste des Ab  standsflansches eines Trägem frei über die  Fläche eines     darunterliegenden    Trägers zu      schieben.

       Unter    diesen     Umständen    können  Träger, selbst wenn sie in der in     Fig.    26  dargestellten Weise     aufeinanderliegen,    dank  der beschriebenen     Einrichtung    rasch in die  gewünschte     Stellung    gebracht werden, wie  in     Fig.    21 für die beiden untern Träger dar  gestellt.

   Wenn eine     Anzahl    Träger in dieser  Weise     aufeinanderggestapelt    sind. kann der  Stapel ohne jede Gefahr     einer    seitlichen  Trennung der verschiedenen Träger gehand  habt werden, und dies ist insbesondere in  jenen Fällen von Vorteil, wo solche Träger  stapel von Hand in die Druckmaschinen       eingeführt    werden sollen sowie bei jedem  andern Gebrauch der     Druckplattenträger,     welcher eine Handhabung derselben zu     einem     Stapel vereinigt erfordert.  



  Da es oft     erwünscht        ist,    den Abdruck  der Relieffläche der     Typenzeichen    T auf den  zur Aufnahme des Druckes     bestimmten          Blättern    genau     anzubringen,    wird zweck  mässigerweise eine Kerbe N an einer der  Randkanten des Trägers angebracht, und  zwar ist dieselbe im vorliegenden Falle an  der abgerundeten Kante 10 längs der rechten  Seite des Trägers, z. B. in     Fig.    1 gesehen,  angebracht.

   Diese Kerbe N hat     eine    ganz  bestimmte Lage in bezug auf die Halte  organe der     Druckplatte    P, und wenn man  nun die Typenzeichen T in einer bestimmten  Lage in der Platte P prägt     und    nachher  diese Platte in den hierfür bestimmten  Halteorganen auf dem Rahmen     befestigt,

      er  gibt sich eine ganz bestimmte gegenseitige  Lage der Typenzeichen<I>T</I> und der gerbe<I>N.</I>  Infolgedessen wird bei     Benützung        eines          Druckplattenträgers    mit     Platte    dieser Art  in einer     Druckmaschine    mit     Mitteln.    zum       Zusammenwirken    mit den     gerben    N     und     genauem     Einlegen    des Trägers in die Ma  schine in bezug zu     diesen        Mitteln    der erzielte  Abdruck der     Typenreihen    T genau in der  gewünschten  <RTI  

   ID="0012.0038">   Weise        angeordnet    sein.  



  .In der vorangehenden     Beschreibung    ist  eine Rippe R als Trennmittel     zwischen    den  Taschen     P1    und P2     erwähnt    worden, und  auch für die     andern        vorerwähnten    Zwecke  ist diese Rippe in     einem        Druckplattenträger       der vorliegenden Art besonders vorteilhaft.

    Einer dieser     Vorteile    der Rippe besteht  darin, dass sie in verschiedenen     Stellungen          zwischen    .den Falzen     UB    und     LB    des       Rahmens    F angebracht werden kann und  dass hierdurch     Anzeigekarten    und Druck  platten verschiedener Breite     in    den Rahmen  eingesetzt werden können.

       Beispiele    verschie  dener Anordnungen der Rippe B sind     in    den       Druckplattenträgern    nach     Fig.    1, 27, 28 und  29 dargestellt, und die in     Fig.    27 und 28 dar  gestellten     Druckplattenträger    sind gleich wie  die     in        Fig.    1 dargestellten, mit Ausnahme  der Lage der Rippen     B    sowie der Breite der  darauf     anzubringenden    Platten und Karten.  



  In dieser Beziehung     ist    der in     Fig.    1 dar  gestellte     Druckplattenträger    zur Aufnahme  einer     Platts    jener Art bestimmt, welche in  der Druckerei gewöhnlich als Vierzeilen  platte bezeichnet wird, das heisst     eine    Platte,  auf welcher vier Reihen der Typenzeichen  T bequem untergebracht werden können. So  weit nun die in     Fig.    1 und 22 dargestellten,       auf    der Platte P geprägten Typenzeichen in  Betracht kommen, sind dieselben so beschaf  fen, dass eine vollständige Adresse damit ge  druckt werden kann. Wenn indessen auch  noch     gewünscht    wird, eine Anrede,     wie    z. B.

    "Sehr geehrter Herr",     mitzudrucken,    würden  die Typenzeichen hierfür an jener Stelle vor  gesehen werden, wo die vierte Zeile der  Typenzeichen auf der Druckplatte P unter  gebracht werden kann. Indessen hat es sich  bei der Benützung solcher     Druekplattenträger          herausgestellt,    dass es oft vorteilhaft und       notwendig    ist, den nötigen Raum für mehr  als vier Zeilen Typenzeichen auf einer  Druckplatte vorzusehen.  



  So     ist    z. B. die     in        Fig.    29 dargestellte  Druckplatte eine solche,' wie sie gewöhnlich       von.        Versicherungsgesellschaften        benütztwird,     welche ausser dem Namen des     Policeninha-          bers,    seiner Adresse und dergleichen, welche  unter Benützung des     Druckplattenträgers     nach     Fig.l    und 22 gedruckt werden können,  auch oft andere Angaben, wie z.

   B.     Nummer     und Datum der Police oder das Datum der      Prämienfälligkeit, den Namen der die Police  ausstellenden Agentur und dergleichen     druk-          ken    möchten. Beim Vergleich der in den       Fig.    1 und 29 dargestellten Druckplatten  träger zeigt es sich, dass auf dem Träger nach       Fig.    29 eine Druckplatte     Pc    angebracht     ist,     auf welcher eine. verhältnismässig grosse An  zahl Reihen Typenzeichen geprägt werden  können im Vergleich z. B. zur Platte P nach       Fig.    1 mit einer geringeren Anzahl Typen  zeichenreihen.

   In gleicher     Weise    zeigen die  in     Fig.    27 und 28 dargestellten Druckplatten       Pa    und     Pb    Platz für eine grössere Anzahl       Typenzeichenreihen    als die Druckplatte P  nach     Fig.    1 aufnehmen kann, indessen kön  nen bei diesen     Druckplattenträgern    doch  nicht so viel Zeilen Typenzeichen geprägt  werden, wie z. B. auf der in     Fig.    29 darge  stellten Druckplatte     Pc.     



  Es ist ferner von     Vorteil,    Druckplatten  träger der vorliegenden Art in einer Normal  grösse     auszubilden,    da dies nicht nur die Fa  brikation der Träger erleichtert, sondern  auch die Normalisierung der Maschinen für  die Benützung dieser Träger ermöglicht,  insbesondere was den Mechanismus für den  Vorschub der Träger in solchen     3laschinen     anbelangt. Die Rahmen der in     Fig.    1, 27, 28  und 29 dargestellten Träger haben deshalb  Normalgrösse, und der Unterschied zwischen  denselben liegt, wie     bereits    erwähnt,     in    der  Breite der einzusetzenden     Druckplatte.    Da.

    indessen die     Anzeigekarten    und die Druck  platten     in    den Trägern nebeneinander ein  gesetzt werden, und die Gesamtgrösse der       Druckplattenträger    gleich bleibt, die Grösse  und insbesondere die Breite der Druckplatte  hingegen zunimmt, ist es klar, dass die Breite  der darin     einzusetzenden        Anzeigekarte    ent  sprechend verringert werden     muss.     



  Es ist zu beachten, dass die Indexkarten  C auf den     Druckplattenträg        ern    der vorlie  genden Art vorgesehen sind, um die Fest  stellung des     Textes,    welcher mit den gepräg  ten Typenzeichen der in den Rahmen ein  gesetzten Druckplatte oder -platten gedruckt  werden kann, zu erleichtern, indem die     An-          zeigeharten    einen Abdruck dieser Typen-         zeichen    trägt, und ein solcher Abdruck     ist     leicht leserlich, während .es     einige        Übung     braucht, um die     Typenzeichen    selbst zu  lesen,     insbesondere,

      da die Reliefflächen  derselben in Spiegelschrift erscheinen.     Wäh-          r        end    nun eine     Anz_        eigekarte    C auf einem       Druckplattenträger    F, dessen Breite im  wesentlichen gleich der Breite der Platte P  ist, eine     ausreichende    Grösse besitzt, um alle  auf der Platte P geprägten Typenzeichen       abzudrucken,    besitzen die auf den Druck  plattenträger nach     Fig.    27, 28 und 29 ein  setzbaren     Anzeigekarten    eine geringere  Breite als die auf den Rahmen dieser Träger  eingesetzten Druckplatten,

   und in diesem  Falle wird der Abdruck nur von einigen ge  wählten Typenzeichen der in diesen Träger       eingesetzten        Platte    oder Platten auf der       Anzeigekarte    hergestellt.  



  Wie bereits erwähnt, entsprechen die in  den     Fig.    27, 28 und 29 dargestellten Druck  plattenträger jener nach     Fig.    1 mit Aus  nahme der Anordnung der Rippe     B    auf den  selben in bezug auf die Falze<I>Ur</I> und     L13,     und da überdies die Rippe R die auf dem  Rahmen F     vorgesehenen    Taschen PI und P2  für die Aufnahme der     Anzeigekarte    und der  Platte voneinander     trennt,    ist es klar, dass  die in den Rahmen nach     Fig.    27, 28 und 29  vorhandenen garten- und Plattentaschen von  unterschiedlicher Grösse sind, da sie alle in  den gleichen Rahmen liegen,

   und dies gilt  auch in     bezug    auf den in     Fig.    1 dargestell  ten     Druckplattenträger.     



  Da jedoch die     Breitenabmessungen    der  Taschen zur Aufnahme der     Anzeigekarten     und der Druckplatte durch die Lage der  Rippe     R    bestimmt werden,     ist    es klar, dass  ein Rahmen oder Träger, wie z.<I>B.</I>     Fa    in       Fig.    27, mit den gleichen     Werkzeugen    her  gestellt werden kann, welche für die Herstel  lung des Rahmens F nach     Fig.    1 benützt  werden.

   Da indessen die auf dem Rahmen       f'a    anzubringende Platte     Pa    eine grössere  Breite hat als die in den Rahmen P     ein-          zusetzende        garte    F,     und    da die     Anzeigekarte          Ca    nach     Fig.    27 entsprechend schmäler ist  als die     garte    C nach     Fig.    1,

   werden die           Werkzeuge    zur Herstellung der Rippe B bei       Herstellung    des Rahmens F in einer be  stimmten Stellung und bei Herstellung des  Rahmens     Fa    in einer andern Stellung an  geordnet. Infolgedessen sind, da die Platte       Pa    breiter     isst    als die Platte P, die Werk  zeuge     zur    Erzeugung der Rippe     R    bei Er  zeugung der Rippe<I>Ra</I> des     Rahmens        Fa     näher bei den     Werkzeugen    zur Herstellung  des Falzes     UBa    als bei Herstellung der  Rippe B.

   Dies     ist    indessen die     einzige    Ände  rung, welche vorgenommen werden     muss.     wenn die zur Herstellung des     Rahmens    F  dienenden Werkzeuge für die Herstellung  des     Rahmens    benützt werden sollen, und es  muss demgemäss lediglich die Lage des  Werkzeuges für die Erzeugung der Rippe  <I>Ba</I> geändert werden.

   Da die verschiedenen  übrigen Organe     des    in     Fig.    27 dargestellten       Druckplattenträgers    mit den     entsprechenden     Organen des     Rahmens    F nach     Fig.    1 völlig  übereinstimmen,     ist    der Index "a" den Über  weisungszeichen in     Fig.    27     nur    zugesetzt  worden, wo dieselben zur Bezeichnung eines  Organes dienen, das einem in     Fig.1    und den  zugehörigen Figuren dargestellten Organ  entspricht.  



  Desgleichen     ist        in        Fig.    28 der     Index        "b"     und in     Fig.    29 der Index     "c"    den Überwei  sungszeichen     in    der oben angegebenen Weise  beigefügt worden.

   In dieser Beziehung     -un-          terscheidet    sich der in     Fig.    28 dargestellte  Rahmen     Fb    von den Rahmen F und     Fa        riur     durch die Anordnung der Rippe     Bb,    welche  viel näher beim obern Falz     UBb    liegt als die  Rippe<I>Ra</I> beim Falz     UBa    in     Fig.    27 oder die  Rippe B beim Falz<I>UB</I>     in        Fig.    1.

   Der in       Fig.    28 dargestellte Rahmen kann deshalb  mit den zur Fabrikation der Rahmen F und       Fa        verwendeten    Werkzeugen hergestellt  werden, und die einzige für die Herstellung  des     Rahmens        Fb    erforderliche     Änderung        ist          eine    Änderung in der Lage der Werkzeuge  zur Erzeugung der Rippen B,<I>Ra</I> und     Bb.     



  Die Breite der auf den Rahmen F,     Fa     und     Fb    zu befestigenden     Platten    P,     Pa    und       Pb    ist derart bemessen, dass jede dieser Plat  ten auf ihrem zugehörigen     Rahmen    durch    die     Federzunge        ST,        STa    und     STb    der  Rahmen F,     Fa    und     Fb    richtig festgehalten  wird.

   Indessen ist es     vorteilhaft,    dass die Fe  derzungen     ST    im Mittelteil der benachbarten  Kante der Druckplatte P anliegen, und, wie  aus     Fig.    1, 27 und 29 Hervorgeht, besteht in  bezug auf die     Fig.    27 und 28 keine so grosse  Abweichung von dieser Forderung,     dass    die  Lage der Federzungen     ST    im Vergleich zu  jener im Rahmen F geändert werden müsste.

    Indessen ist die im Rahmen Fe nach     Fig.    29  zu befestigende Platte so viel breiter als die  Platten P,     Pa    und     Pb,    dass eine Änderung  der Lage der Federzungen gegenüber ihrer  Lage in     Fig.    1 bei Herstellung des Rahmens  Fe     ei-wünscht        ist,    und die hierbei vorzu  nehmende Änderung ist     derart,    dass die Lage  der Federzungen     STc    im Rahmen Fe eine  solche ist, dass sie am Mittelteil der benach  barten Kante einer in den Rahmen Fe ein  gesetzten Platte     Pc    anliegen.

      Es können deshalb zur Herstellung eines       Rahmens    Fe die gleichen Werkzeuge benützt  werden, wie zur Herstellung der Rahmen F,       Fa    und     Fb,    aber in diesem Falle muss     ausser     der Änderung der Lage der     Werkzeuge    zur  Erzeugung der Rippen B,<I>Ra.</I>     Bb    und     Be     auch die Lage der Werkzeuge zur Erzeu  gung der     Federzungen        STc    im Vergleich zu  ihrer Lage bei Erzeugung der Rahmen F,     Fa     oder     Fb    geändert werden.  



  Es     ist    ferner im     vorstehenden    der Um  stand     erwähnt        -worden,        da.ss    es oft erwünscht  ist, eine Anzahl Druckplatten auf einem  einzigen Träger anbringen zu können.

   Eine       derartige    Anordnung mehrerer     Druckplatten     auf Trägern der vorliegenden Art wird dann  gewählt, wenn ein Teil der mit den gepräg  ten     Typenzeichen        einer        Platte    zu     druckenden     Angaben von Zeit zu Zeit wechselt, während  andere     Teile    dieser Angaben     konstant    blei  ben. So bleibt z. B. bei Adressen der Name  gewöhnlich gleich, indessen können Strassen  und Hausnummer von Zeit zu Zeit wechseln  und ebenso die Stadt und der Kanton.

   Ausser  dem können in andern Fällen und     besonders     wenn     Zahlenangaben    mit     bestimmten    der ge-      prägten Typenzeichen zu drucken sind,  solche Zahlenangaben von Zeit zu Zeit wech  seln, ohne dass ein Wechsel im Abdruck der  andern     Typenzeichen    auf einer bestimmten  Druckplatte eintritt. Unter diesen Umstän  den wäre es in andern ähnlichen Fällen er  forderlich, wenn auf dem Rahmen nur     eine     einzige Druckplatte vorgesehen ist, diese  Platte selbst dann auszuwechseln, wenn es  sieh nur um eine kleine Änderung des Druck  textes handelt.

   Wenn jedoch mehrere Platten  auf einem einzigen Träger untergebracht  werden können,     bringt    man in der Regel die  geprägten Typenzeichen., mit welchen der un  veränderliche Teil des Textes     bedruckt    wer  den kann, auf     einer    der Platten an, während  die     Typenzeiehen    . für den Druck des ver  änderlichen Textteils auf einer andern     Platte     geprägt werden.

   Wenn     unter    diesen     UmstEn-          den    eine Änderung     eintritt,        muss    nur eine       verhältnismässig    kleine     Druckplatte    heraus  genommen oder     geändert    werden, und ausser  dem genügt das Einprägen einiger weniger  Typenzeichen für die Ausführung der Än  derung.  



  Aus den vorstehenden Gründen verwen  det man Träger, auf welchen mehrere Druck  platten angebracht werden     können.    Da  indessen solche     Druckplattenträ.ger    in einer  grossen Anzahl verschiedener Fälle und zum  Drucken verschiedenster Textarten benützt  werden, müssen auch verschiedene Anord  nungen zur     Anbringung    mehrerer Druck  platten auf den Trägern vorgesehen werden.  Es     ist    dies hauptsächlich darauf zurück  zuführen, dass die Lage der veränderlichen  und unveränderlichen Teile des Textes bei  den verschiedenen Anwendungen wechselt,  und man muss deshalb die Möglichkeit einer  grossen Anzahl verschiedener Plattenanord  nungen auf den Trägern vorsehen.

   Bisher  hat man indessen stets einen besonderen  Träger für jede verschiedene Plattenanord  nung vorgesehen, und ebenso war es auch  nötig, eine verhältnismässig grosse     Anzahl     Platten verschiedener Ausbildungen vorzu  sehen, weil eine Platte, welche auf     einem     bestimmten Träger angebracht werden kann,    sich gewöhnlich nicht für die     Anbringung     auf einem andern Träger eignet.  



  Wie bereits erwähnt, wird nun bezweckt,  eine Anzahl verschiedener Plattenanordnun  gen auf einem einzigen bestimmten Träger  und ebenso eine     bestimmte    Plattenausfüh  rung in einer Anzahl verschiedener Träger  verwenden zu können. Beispiele solcher     An-          ordnungen.    sind in den     Fig.    30 bis 41 dar  gestellt.

   Die in diesen Figuren dargestellten  Rahmen oder Träger weisen, wie die in den       Fig.    27, 28 und 29 dargestellten Träger,  die gleichen Merkmale auf, wie der in     Fig.    1  und den zugehörigen Figuren dargestellte       Druckplattenträger.    So enthält jeder der in       Fig.    27     bis    41 dargestellten Träger auf der  Zeichnung nicht sichtbare Abstandsflan  schen     SF    mit den     Leisten    14;

   ferner kann er  ebenfalls mit den Nuten G versehen     sein,    in  welche diese     Leisten    der Abstandsflanschen  hineinpassen.     Überdies        besitzt,        wie    für       Fig.    27, 28 und 29 beschrieben, jeder der in       Fig.    30     bis    41 dargestellten Träger eine  Rippe R und     niederdrückbare    Teile in Form  von Federzungen     ST,    wobei der     in        Fig.    41  dargestellte Rahmen zwei Gruppen solcher       Federzungen    zu einem nachstehend beschrie  benen Zweck besitzt.

   Ausserdem enthält jeder  der verschiedenen dargestellten Rahmen ab  gerundete Kanten 10, 22     und    37 sowie Fel  der 20, kombinierte Anschlags-     und    Halte  organe     SB,    Rückhaltungen 34, Falze<I>UB</I>  und     LB,    und an den Abstandsflanschen dieser  Träger können, wie beschrieben, Führungs  vorsprünge 47 vorgesehen sein. ,  Da indessen die z.

   B. in     Fig.    30, 36, 40  und 41 dargestellten     Druckplattenträger    zur  Aufnahme mehrerer     Druckplatten    bestimmt  sind, müssen zusätzliche Halteorgane auf  denselben vorgesehen sein, da diese Druck  platten nicht einfach durch die Falze     LB     und die Rippen     R    wirksam festgehalten wer  den können wie die Platten P,     Pa,

          Pb        imb        Po.     Ferner ermöglicht auch die Anordnung  dieser     zusätzlichen    Halteorgane sowie die  Anordnung der Rippen in der     Art    der Rippe  B in     Fig.    1 und     in    vielen Fällen auch die  Lage der Federzungen     ST    die     Anbringung         einer Anzahl verschiedener Plattenanordnun  gen auf einem     bestimmten    Rahmen oder  Träger.     wie    nachstehend genauer beschrie  ben.

   Da es     ausserdem    erwünscht     ist,        beim     Drucken     mittels    der Reliefflächen der auf  den Platten, welche am Träger befestigt sind,  geprägten Typenzeichen die Bildung     eines     Abdruckes der auf dem Träger vorgesehenen  Halteorgane zu verhüten,     sind    bei diesen  Trägern die zum     Festhalten    der Platten vor  gesehenen Halteorgane so ausgebildet und  angeordnet, dass sie mit Partien von verrin  gerter Dicke längs der Randkanten der  Platte, wie z.

   B.     Flanschen    nach Art der  Flanschen 35 und 36 an den Platten P       (Fig.    15 und 16)     zusammenwirken.     



  Als     Beispiel    der     Anbringung    einer An  zahl verschiedener Plattenanordnungen auf  einem einzigen Träger sei zunächst auf       Fig.    30 bis 34     verwiesen.    Der darin darge  stellte Rahmen     Fd        weist    eine Rippe<I>Rd</I> auf,  welche in bezug auf den Falz     UBd    in der in       Fig.    30 dargestellten     Weise    angeordnet     ist,

       so dass zwischen dieser     Rippe        und    dem Falz  eine Tasche     Pld    zur Aufnahme     einer        garte     <I>Cd</I> liegt. Ferner liegt die Rippe<I>Rd</I>     in    bezug  auf den Falz     LBd    derart, dass dazwischen       eine    Tasche     P2d    zur Aufnahme einer Platte  besteht, welche eine Bodenwandung 40d       (Fig.    35)     aufweist.    Da ausserdem     in    dieser  Plattentasche eine Anzahl Platten unter  gebracht     werden    sollen,

   sind ausser den  Halteorganen     L2d    auf der Rippe     Rd    und  dem Falz     LBd    noch     ziisätzliehe    Platten  halteorgane 48, 49, 50 und 51 aus dem Bo  den 40d der Tasche     P2d        herausgedrückt,    wie  z.     B.    in     Fig.    35 dargestellt.

   Jedes dieser zu  sätzlichen Halteorgane enthält einen Teil,  welcher in bezug auf die benachbarte Fläche  des Bodens 40d der Tasche     P2d    so angeord  net ist, dass unter     denselben    ein Flansch 35d  oder 36d, wie     in        Fig.    35 dargestellt, einge  schoben werden kann.  



  Ausser in     Fig.    30     ist    der     Rahmen        Fd    auch       bruchstückweise    in den     Fig.    31 bis 34 darge  stellt, wobei der zur Aufnahme der garte  <I>Cd</I> bestimmte Teil     des        Rahmens    weggelassen       ist,    da in dieser     Beziehung    die Anordnung    des     Rahmens        Fd    die gleiche ist wie in       Fig.    30 dargestellt.

   Durch einen Vergleich  der     Fig.    30     bis    34 ergibt sich indessen, dass  eine Anzahl verschiedenster     Plattenanord-          nungen    auf dem Rahmen     Fd    angebracht  werden kann, und dies wird ermöglicht  durch     die    gegenseitige Lage der Halteorgane       L2b        und        LBd    sowie der zusätzlichen Halte  organe 48, 49, 50 und 51.  



  Die Halteorgane 48 und 49     sind    auf der  Bodenwand 40d der Tasche P2 des     Rahmens          Fd    im     Abstand    voneinander angeordnet, wie  aus den     Fig.    31     bis    34 ersichtlich, und die  freien ganten dieser Halteorgane sind gegen  das Halteorgan     L2d    gerichtet, so dass in den  Raum zwischen den beiden eine Platte     Pd          (Fig.    30) oder Platten     Pg    und     Ph        (Fig.    31)

    oder     eine    Platte     Pi        (Fig.    32) oder eine Platte       Pj        (Fig.        33    und 34) eingelegt werden kann.

    In gleicher Weise sind die freien     ganten     der Halteorgane 50 und 51 gegen das Halte  organ     LBd        gerichtet,    so dass in dem Raum  dazwischen     eine    Druckplatte     Pe        (Fig.    30),       Pi.        (Fig.    31 und 32) oder     ej        (Fig.    33 und 34)  eingelegt werden kann.  



  Ausserdem     ist    jedes der     Halteorgane    48  und 49 in bezug auf die Seitenränder der  Tasche     P2d    und das Halteorgan     L2d    auf der  Rippe<I>Rd</I> so angeordnet, dass eine     Platte        Pi          (Fig.    32), deren Breite jener der Tasche     P2d     entspricht, darin     eingelegt    werden kann, oder  z. B. derart, dass zwei Platten     Pg    und     Ph     von     zusammen    gleicher Länge wie die Länge  der Platte     Pi    eingelegt werden können.

    Ferner sind die Halteorgane 48 und 49 auch  so angeordnet, dass Platten     Pd    oder     P3    von  geringerer Länge als die Breite der Tasche       P2d    untergebracht werden können. Wenn  indessen eine solche relativ kurze Platte     Pg     oder     Pj    auf dem Träger angebracht werden  soll, verwendet man auch eine Platte     Pf     oder     Pk,    deren Breite der     Entfernung    zwi  schen dem Halteorgan     L2d    und dem Falz       LBd    entspricht.

   Um indessen eine Platte<I>Pf</I>  oder     Pk    auf dem Rahmen     Fd    anbringen zu  können, müssen die Halteorgane 48 und 49  in bezug auf die Seitenränder der Tasche           P2d    so angeordnet sein, dass eine Platte<I>Pf</I>  zwischen dem einen Ende des Halteorganes  49 und dem benachbarten Seitenrand der  Tasche     P2d    eingelegt werden kann. Hierfür  wird das Halteorgan 49 in bezug auf den  Seitenrand der Tasche so angeordnet sein,  dass die breiteste Platte, welche auf dem  Träger anzubringen ist, nach Art der Platte  <I>Pf</I> eingelegt werden kann.

   Hierdurch wird  auch die     Anbringung    einer Platte     Pk    auf  dem Träger ermöglicht,     obgleich    diese Platte       Pfc    in Längsrichtung des Rahmens     geringere     Breite besitzt als die breiteste, auf dem Trä  ger anzubringende Platte Pf.

   Ausserdem ist  das Ende des Halteorganes 48 in     bezug    auf  den benachbarten Rand der Tasche     P2d    in  gleicher     Weise    angeordnet, so     da.ss    eine der  Entfernung zwischen dem Halteorgan     L2d     und dem Falz     LBd    angepasste Platte zwi  schen dem Halteorgan 48     und    dem benach  barten Rand der Tasche     P2d    eingelegt wer  den kann.

   Es ist klar, dass die Halteorgane  50 und 51 ebenfalls in solcher Lage auf dem  Rahmen angeordnet sind, dass Platten<I>Pf</I> und       Pk    auf dem Träger befestigt werden können,  und trotzdem eine Platte     Pi,    von voller  Länge oder kürzerer Platten     Pd    oder     Pj        a.n-          bebraeht    werden können.  



  Was die Ausbildung des Rahmens     Fd    an  belangt, ist die Breite des Plattenaufnahme  raumes     zwischen    den Halteorganen 48 und  49 und den Halteorganen     L2d    vorzugsweise       von    gleicher Breite wie die Breite des  Raumes zwischen den Halteorganen 50 und  51 und dem Falz     LB.    Diese Gestaltung der  Aufnahmeräume ist deshalb gewählt, dass  die gleiche Platte in einen dieser Räume  eingelegt werden kann, wenn die Länge  dieser Platte gleich der Breite der Tasche       P2d        ist,    wie in     Fig.    32 veranschaulicht, wo  zwei,

   gleiche Platten     Pi    in die beiden     Räume     des Rahmens     Fd    eingelegt     sind.     



  Wenn indessen auf dem Rahmen     Fd     Platten von geringerer Länge als die Länge  einer Tasche     P2d    einzulegen sind, müssen  die auf dem Träger angebrachten Platten  so     ausgebildet    sein, dass     die    gesamte Länge  der nebeneinander eingelegten Platten gleich    der Länge der Tasche     P2d    ist.

   Es können  hierfür zwei Platten     Pg    und     Ph    von solcher  Länge benützt     werden,    dass sie in den einen  oder den andern der genannten Räume von  gleicher     Breite    eingelegt werden können, und  es wird demnach hierbei die Gesamtlänge  der beiden Platten gleich der Länge der  Tasche<B>MM</B> sein.

   Wenn indessen eine Platte  <I>Pf</I> oder     Pk    auf dem Rahmen     anzubringen     ist, wird die Länge der Platten     Pd    und     Pj     eine solche sein, dass, wenn eine Platte<I>Pf</I>  oder     Pfj    auf dem Träger zwischen den Halte  organen     L2d    und     LBd    befestigt wird, ent  sprechende Enden der     Platten        Pd    oder     Pj     an einen Seitenrand der Tasche     P2d    und an  eine Kante der Platte<I>Pf</I> oder     Pk    angelegt  werden können,

   welche zwischen den     ganten     dieser     in    den Halteorganen     L2d    und     LBd     befestigten Platte liegt. Wenn also eine ver  hältnismässig breite Platte<I>Pf</I> einzulegen ist,  werden verhältnismässig kurze Platten     Pd          verwendet,    während man     verhältnismässig     längere Platten     Pj    verwendet, wenn eine  schmälere     Platte        Pk        eingelegt    werden soll.

    Im weiteren kann bei dem in     Fig.    33 und 34  dargestellten     Verhältnis    der Platten     Pj    und       Pk    die Platte     Pk    längs dem einen oder an  dern Seitenrand der Tasche     P2d    angeordnet  werden.  



  Wie oben beschrieben, sind     mindestens     zwei Anschläge     S    auf jeder Federzunge     S2'     vorgesehen, welche Anschläge mit den be  nachbarten Enden mehrerer Druckplatten zu  sammenwirken, wenn solche in den be  treffenden Rahmen oder Träger eingelegt  werden können. Um dies zu ermöglichen,  sind die Federzungen     STd    so auf dem  Rahmen angeordnet, dass der     Mittelteil    der  selben mit jenen Partien der Halteorgane 48  und 50 ausgerichtet ist, welche vom Boden  40d der Tasche     P2d    aufwärts ragen.

   Es     ist     vorteilhafter,     einander    entgegengesetzt ge  richtete Halteorgane 48 und 50, wie in       Fig.    35 dargestellt, auszubilden, das heisst  so, dass die einander entgegengesetzten Flä  chen der vom Boden der Tasche aufragenden  Partie dieser Halteorgane in     einer        gemein-          eamen    Ebene liegen, damit sich ein richtiger      Abstand für die Räume ergibt, welche durch  diese Halteorgane begrenzt sind, und um ein       Einschieben    von Druckplatten in diese  Räume zu erleichtern.

   Ferner erleichtert  diese Anordnung der     aufrechtstehenden    Par  tien der Halteorgane 48 und 50 das Aus  richten des Mittelteils der     Federzungen        STd     mit diesen Partien der Halteorgane.     In.    dieser  Beziehung ist es     erwünscht,        dass    der Mittel  teil der Federzunge     mit    den vorerwähnten       Partien    der Halteorgane 48 und 49 aus  gerichtet ist und dass ferner die Federzungen       STd    breit genug sind,

   damit die auf densel  ben     liegenden    Anschläge     Sd    mit den durch  die Halteorgane 48     und    50 begrenzten Auf  nahmeräumen     ausgerichtet        werden    können.

    Bei dieser     Ausbildung        und    Anordnung der  Federzungen     STd    ist     ein    Anschlag     Sd    in  solcher Lage auf     denselben    angeordnet, dass  er mit den     benachbarten    Enden der Druck  platten     Pd    oder     Pi    zusammenwirkt, wenn  diese Platten in die durch die Haltevorrich  tungen 48 und 50 begrenzten Räume eingelegt  werden, wobei diese Anordnung auch ein       Herausschieben    der     Druckplan        Pj    vom  Träger verhindert.

   Ferner ermöglicht diese       Anordnung    der     Federzungen        STd        und    der  Anschläge     Sd,    auf     diesen    das gewünschte       Zusammenwirken    dieser Anschläge mit dem       Mittelteil    der angrenzenden Kante einer  Druckplatte<I>Pf</I> oder     Pk.    Ein weiterer Vorteil  der     vorstehend    beschriebenen Anordnung des       Druckplattenträgers    besteht darin, dass die  einander gegenüberliegenden Ränder jeder  der Platten     Pd,   <I>Pf,</I>     Pg,

          Ph,        Pi,        Pj    und     Pk     parallel zueinander gelegt werden können, so  dass die einander gegenüberliegenden Ränder  der Platten frei von über dieselben     hinaus-          ragenden    Organen sind.

   Dies     ist        insbesondere     vorteilhaft, weil     es    ermöglicht, neue Platten  durch einen     einfachen        Schervorgang    herzu  stellen im Gegensatz zur     Henstellugg    dieser  Platten durch Form, was die     Verwendung     von dem     gewünschten        Plattenumriss        entspre-          ehenden        Pressformen    bedingt.

   Indessen ist es       bisher    überall da, wo     es    sich um die     Anbrin-          gung    mehrerer Platten auf     einen        bestimmten     Träger handelte,     nötig    gewesen, an einer    oder mehreren Platten Vorsprünge vorzu  sehen, um die Platten in der richtigen Lage  zueinander anordnen und dieselben in zu  verlässiger     Weise    auf dem Träger oder  Rahmen     befestigen    zu können.

   Indessen kann  man, dank der beschriebenen Ausbildung der       Aufnahmeräume,    Platten     verwenden,    welche  vollständig frei von     Vorsprüngen        sind;    und,  wie erwähnt, können die verschiedenen Plat  ten mit über ihre ganze Länge parallel zu  einanderliegenden Randkanten versehen sein.  



  Bei dem in     Fig.    30 dargestellten Rahmen       Fd    haben die beiden Räume zur Aufnahme  der Platten gleiche Breite. Indessen braucht  nicht immer diese Anordnung der Räume  vorgesehen zu sein, da in vielen- Fällen eine  Platte zur Aufnahme einer grösseren Anzahl       Typenzeichenreihen    geeignet sein muss als  eine andere     Platte,    wenn zwei oder mehr       Platten    auf dem gleichen Träger befestigt  werden sollen. In solchen Fällen kann die in       Fig.    36     dargestellte    Anordnung der Räume  gewählt werden.  



  Der in     Fig.    36 dargestellte Rahmen Fe  enthält die gleichen Merkmale wie die     be-          bereits        beschriebenen    Rahmen und     ist    dem  in     Fig.    30 dargestellten Rahmen ähnlich.

    Indessen ist die Kartentasche     Ple    des       Rahmens    Fe schmäler als die Kartentasche       P1   <I>d</I> in     Fig.    30, in dem die Rippe     Be    näher  beim     obern    Falz     UBe    liegt als die Rippe     Rd     in bezug     auf    den obern Falz     UBd.    Ausserdem  hat     infolge    dieser Anordnung der Rippe     Ple     die     Plattenaufnahmetasche        P2e    des     Rahmens          F2e    eine grössere 

      Ausdehnung    in Querrich  tung des Trägers     als,    die Tasche     P2d    des  Rahmens     Fd.     



       Ein    anderer Unterschied     zwischen    den  Rahmen     Fd    und<I>Fe</I> besteht darin, dass die  am Rahmen Fe vorhandenen, zusätzlichen       Halteorgane    48e und 49e in einem grösseren  Abstand von der Rippe     Re        und    infolge  dessen von den Halteorganen     L2e    liegen als  die Halteorgane 48 und 49 von den Halte  organen     L2d.    Infolgedessen ist auch der  Raum zwischen den Halteorganen 48e     und     49e und den Halteorganen     L2e    und der  Rippe     Be    breiter als der     Baum    zwischen den      

  Halteorganen 48 und 49 und der Rippe     Rd.     Es kann deshalb eine verhältnismässig breite  Platte     P7n        zwischen    der Rippe     Re    und den  Halteorganen 48e und 49e eingeschoben wer  den. Ausserdem kann, wie beim Beispiel der  Platten     Pg    und     Pla,    die Platte     Pna    ungefähr  in der Nähe ihrer Mitte geteilt werden, so  dass zwei Platten zwischen der Rippe     Re     und den Halteorganen 48e und 49e einge  schoben werden können.

      Der Rahmen Fe weist ausserdem Halte  organe 50e und 51e auf, welche in bezug auf  die Halteorgane 48e und 49e genau gleich  angeordnet sind wie die Halteorgane 50 und  51 in bezug auf die Halteorgane 48 und 49.  Diese Halteorgane 50e und 51e begrenzen zu  sammen mit dem untern Falz     Lsse    einen  Raum, in welchen eine Druckplatte     Pn    ein  geschoben werden kann, welche bedeutend  schmäler als die Platte     Pm    und auch  schmäler als die Platte     Pi        (Fig.    31)     ist.     



  Da. ausserdem die Halteorgane, wie z.     B.     48e und 50e,     in    gleicher Weise in bezug auf  einander angeordnet sind wie die Halte  organe 48 und 50 in     Fig.    35, können die Mit  telteile der Federzungen     STe    mit den auf  wärts ragenden Partien der Halteorgane 48e  und 50e sowie 49e und 51e miteinander aus  gerichtet sein wie oben für die Halteorgane  48 und 50 und die Federzungen     STd    be  schrieben. Die auf den Federzungen     STe    vor  gesehenen Anschläge Se liegen an den be  nachbarten Enden der Platten     Pm    und     Pu     an, um dieselben in ihrer Lage im Rahmen  Fe festzuhalten.  



  Die Platte<I>Pia</I> kann     gewünschtenfalls     auch in der     Mitte    geteilt sein in zwei Platten  ungefähr ähnlich wie die Platten     Pg    und     Ph     in     Fig.    31, welche     gewunschtenfalls    in den  Raum zwischen den Halteorganen 50 und  51 und dem Falz     LEd    eingelegt werden  können. Falls Druckplatten unterteilt wer  den müssen, um hierdurch zwei Platten     Pg     und<I>Pia</I> in einen besonderen Raum einlegen  zu können, wird die Teilung am besten in  der Mitte in der     Lä.ngsriehtung    dieser  Platten vorgenommen.

   Der Grund hierfür    liegt in der Art und Weise, in welcher die  Halteorgane     L2d        bezw.        L2e    zueinander an  geordnet     sind,    indem je zwei dieser Organe  nahe bei den Enden des durch sie begrenzten  Raumes und das andere je     ungefähr    Mitte  dieses Raumes angeordnet sind.

   Durch diese  Anordnung dieser Halteorgane wird ein  richtiges Festhalten der in diesen Raum  eingelegten geteilten Platten     gewährleistet.     Dieser Zweck     -wird    ebenfalls erreicht durch  die     gegenseitige    Anordnung der Halteorgane  48 und 49, welche am vorteilhaftesten unge  fähr in der Mitte zwischen den Enden des  durch sie begrenzten Raumes und dem  Mittelteil dieses Raumes angeordnet sind.  Auch     im.    weiteren ist die Anordnung der  Halteorgane 50 und 51 etwas ähnlich der  Anordnung der Halteorgane 48 und 49.

   Da  diese Halteorgane 48 und 49 sowie 50 und  51 längs. den zugehörigen Räumen im Ab  stand sowohl von den beiden Enden als auch  von der Mitte dieser Räume angeordnet sind,  ist es möglich, die Druckplatten     Pg    und     Ph     im Raum festzuhalten, wenn diese Platten  ungefähr in der Mitte geteilt sind.  



  Ein weiterer Vorteil, welcher sich aus  der Anordnung der Halteorgane 48e ergibt,  welche längs des durch sie begrenzten  Raumes in ähnlicher Weise wie die Halte  organe 48 und 49 angeordnet sind, besteht  darin, dass auch     eine        L-förmige    Platte Po,  wie in     Fig.    3 7 dargestellt, in dem durch die  Halteorgane 48e und 49e teilweise begrenz  ten Raum befestigt werden kann. Natürlich  ist der Rahmen Fe in den     Fig.    38 und 39  überall gleich ausgebildet, wobei die     Fig.    36  bis 39 die Möglichkeit verschiedener Platten  anordnungen im Rahmen Fe zeigen.  



  Die in     Fig.    37 dargestellte Platte Po     ist,     wie gesagt,     L-förmig    ausgebildet, und eine  der Randkanten des Schaftteils dieser Platte  hat einen Flansch 36e und ebenso weist auch  die Randkante des     Grundteils    der Platte  einen Flansch 35e auf. Der     Grundteil    der       L-förmigen    Platte<I>Po</I> ist so bemessen, dass  er sieh über den ganzen Raum     zwischen    den  Halteorganen     L2e,   <I>48e</I> und 49e erstreckt.

    Ferner ist die Abmessung des Schaftteils der           L-förmigen    Platte Po     vorteilhafterweise    der  art, dass sie     in        mindestens    zwei der längs des  Randes des Raumes zur Aufnahme der Rand  kante der Platte vorgesehenen Halteorgane  liegt. Dies ist klar aus     Fig.    37 und 39 er  sichtlich, in welchen die Platte Po in gleicher  Weise     in    die Rahmen Fe eingesetzt ist.

    Ausserdem     ist    in     Fig.    38 die Platte Po eben  falls in ihrer Lage auf dem dargestellten  Rahmen Fe festgehalten, aber anstatt dass in  diesem     Beispiel    der Randflansch des Schaft  teils     in    den Halteorganen 48e und 49e liegt,  liegt hier der     Flanschteil    des     Schaftteils    der  Platte in den drei Halteorganen     L2e.     



  Ferner     können,    wie     in        Fig.    38 und 39  dargestellt, zwei     L-förmige        Platten    Po auf  den Rahmen Fe angebracht     sein,    welche so       zusammengelegt    sind, dass die geraden     und          flanschlosen    Randkanten der     Schaftteile    an  einander anliegen.

   Ausserdem liegen die  freien Enden der Schaftteile so an den Ober  konten der Grundteile der     L-Form    an, dass  ein ähnliches     Zusammenwirken        zwischen    den  Plattenteilen besteht, wie     zwischen.    den Plat  ten     Pd    und<I>Pf</I> nach     Fig.    30, oder zwischen  den Platten     Pg    und     Ph    nach     Fig.    31 oder  zwischen den Platten     Pj    und     Ple    nach       Fig.    33 und 34,

       das    heisst die beiden auf  diese     Weise    im Rahmen Fe     festgehaltenen     Platten Po wirken in solcher Weise zusam  men, dass eine     unerwünschte    Verschiebung  der Platten in dem durch die Halteorgane       L2e    sowie 48e     begrenzten        Raum    verhütet  wird, insbesondere wenn die Enden dieser  Platten an den Anschlägen     Se    der Feder  zungen     STe    anliegen.  



  In manchen Fällen wird ein Teil der       Druckplattenträger,    auf welchen Typenzei  chen auf einer darauf befestigten Druckplatte  geprägt werden können, leer gelassen. Diese  Anordnung wird verwendet, indem in der  Druckmaschine, in welcher     ein    solcher Träger  benützt werden soll,     eine    Druckplatte ein  gesetzt wird.

   Die in der Maschine eingesetzte  Druckplatte     ist    derart, dass, wenn der Druck  plattenträger in jener Lage in der Maschine  zum Stillstand kommt,     in    welcher der Ab  druck derselben erzeugt werden soll, die in    der Maschine befindliche Druckplatte über  dem freien Teil des     darunterliegenden        Druck-          plattenträgens    liegt, von welchem     ein    Teil  der Druckplatte weggelassen ist. Diese An  ordnung wird dann verwendet, wenn z. B.

    ein Datum oder andere Angaben gedruckt  werden sollen, die von Zeit zu Zeit ändern,  aber für die einzelnen     Druckvorrichtungen     sich nicht ändern, und welche bei dieser  Anordnung     gleichzeitig    mit dem Druck  der     darunterliegenden    Druckplatte gedruckt  werden.  



  Zur Verwirklichung dieser     Anordnung     kann das in     Fig.    37 dargestellte Beispiel be  nützt werden, in dessen Rahmen Fe eine  Druckplatte<I>Po</I> sowie eine Druckplatte     Pf'     eingesetzt sind. Die Druckplatte     Pr        ist    wie  die Platte Po     L-förmig    gestaltet, indessen hat  die     Platte        Pr    einen verhältnismässig kurzen  Schenkel im Vergleich zu dem verhältnis  mässig langen Schenkel der     Platte    Po.

   Wenn  nun die Schenkel der Platten<I>Po</I> und     Pr    in  der in     Fig.    37 dargestellten Weise aneinan  dergelegt werden,     sind    die Platten in ihrem  Raumfestgehalten, aber es bleibt dazwischen  eine leere Fläche 53 im Rahmen, welche  keine     Druckplatte    aufweist. Bei dem in       Fig.    37 dargestellten Beispiel liegt die Fläche  53 neben der Rippe     Be,    aber es ist klar, dass  durch Umkehrung der Lage der Platten Po  und     Pr    die Fläche 53 auch     neben    den Halte  organen 48e und 49e angeordnet werden  könnte.  



  Statt     einer    einzigen Platte     Pii,    können  auch zwei nach der Mitte geteilte     Platten     von zusammen gleicher Länge wie die  Platte     Pn    auf dem Rahmen<I>Fe</I> angebracht  werden.  



  Ein weiteres Beispiel für die     Anbringung     mehrerer Platten verschiedener Breite in  einem Rahmen<I>P f</I>     ist    in     Fig.    40 dargestellt.  Dieser Rahmen hat eine schmale Tasche     P1    f  zum     Einlegen    einer Karte     Cf,    und hierbei  liegt -die Rippe     Rf        verhältnismässig    nahe  beim obern Falz     UBf.    Die Halteorgane 48f  und 49f sind in bezug auf die Rippe     Rf    und  die Halteorgane<B><I>L2 )f</I></B> so angeordnet, dass eine  Platte     Pt,    welche,

   wie durch einen Ver-      gleich mit     Fig.    36 und 40 ersichtlich, be  deutend breiter     ist    als die in den Rahmen Fe       einzuschiebende    Platte     Pin.    Dieses Einschie  ben einer Platte von grösserer Breite wird  dadurch ermöglicht.

       da.ss    die Rippe     Rf    näher  am Falz     UB   <B>f</B> liegt als die Rippe     Re    gegen  über dem Falz     UBe.    Diese Anordnung der  Rippe     Ff    wird deshalb gewählt, weil hier  durch ermöglicht wird, die Halteorgane 50f  und 51f im Rahmen Ff in gleicher Weise  anzuordnen wie im Rahmen     Fe,    und infolge  dessen kann die Platte     Pn    sowohl auf einem  Rahmen<I>Fe</I> als auch auf einem Rahmen<I>Ff</I>       angebracht    werden.  



  Wie oben erwähnt,     ist    es erwünscht,     da.ss     die auf der Federzunge     ST    vorgesehenen An  schläge     S    so angeordnet sind, dass sie mit  dem Mittelteil der benachbarten Kante einer  Druckplatte zusammenarbeiten. Indessen ist  es in jenen Fällen, wo mehrere Platten in ein  und     denselben    Rahmen     eingelegt    werden  sollen, oft notwendig, von     dieserAusführung     abzugehen, und in diesen Fällen können, wie  z.

   B. in     Fig.    30, 36 und 40 dargestellt, die  Anschläge     S    mit den Ecken von einer oder  von zwei einer Anzahl auf dem Rahmen an  zubringender     Druckplatten    zusammenwirken.  In den Rahmen der vorliegenden Art ist in  dessen dieses     Zusammenwirken        zwischen    den  Druckplatten und den Anschlägen     S    befrie  digend, weil die z.     B.        zwischen    den Halte  organen 48 und 49 und der Rippe     Rd2    und  den Halteorganen     L2d    begrenzten Räume     ein     Verkanten der Druckplatte verhüten.

   Ausser  dem können dank den an der Druckplatte  vorgesehenen Randpartien mit verringerter  Dicke die am Rahmen vorgesehenen Halte  organe diese einander gegenüberliegenden  Partien geringerer Dicke übergreifen, und  dies zusammen mit der Ausbildung des Ein  lageraumes verhütet ein unerwünschtes     Ver-          kanten,    der Druckplatten. Infolgedessen kön  nen die Anschläge     S    die Druckplatten unver  rückbar auf dem Träger festhalten.

   In  manchen Fällen ist es indessen erwünscht,  drei oder mehr Druckplatten auf ein und  denselben Rahmen festzuhalten und um in  diesen Fällen die Platten gegen eine Ver-         schiebung    auf den Trägern zu sichern, wird  auf jedem Träger eine Anzahl Gruppen von  Federzungen     ST    vorgesehen.  



  So     ist    z. B. der     in        Fig.    41 dargestellte  Rahmen oder Träger     Fg    zur Befestigung  von drei     Platten        Pi,        Pe    und     Pv    eingerichtet,  und es sind deshalb zwei Gruppen Feder  zungen auf diesem Rahmen vorgesehen. Diese  Federzungen     ST    sind nun     vorzugsweise    so in  Gruppen angeordnet,     dass    die von denselben  festgehaltenen Platten von jeder Seite des  Raumes, an dessen Enden die Federzungen  liegen,     herausgezogen    werden können.

   In  dessen könnten, wie beim Beispiel der Feder  zungen     ST        in        Fig.    1, eine oder die andere  dieser Zungen an den Enden des Raumes  weggelassen und durch eine feste Rück  haltung, wie z. B. die     Rückhaltung    34 in       Fig.    1, ersetzt werden.  



  Zum Festhalten mehrerer Platten auf  einem Rahmen     Fg    sind auf diesem mehrere  Räume vorgesehen. Zu diesem Zweck ist die  Rippe     Rg    in bezug auf den obern Falz     UBg     so angeordnet, dass auf dem Rahmen     Fg    eine  Tasche     Plg    von solcher Grösse gebildet  wird, dass die Karte     Cf        hineinpasst,    so dass  diese Karte sowohl auf dem Rahmen     I'   <I>f</I> als  auch auf dem Rahmen     Fg    benützt werden  kann.  



  Ferner können die Halteorgane 48g und  49g in gleichem     Abstande    von der Rippe     Rg     und deren Halteorgane     L2g    liegen wie die  Halteorgane 48 und 49 von der Rippe     Rg     des Rahmens     Fd    in     Fig.    30, um auf diese  Weise einen Raum zu bilden, dessen Breite  das Einlegen der Platte     Pi    ermöglicht. Die  Platte     Pi    sowie die Platte     Pv    bildet somit  ein Beispiel dafür, wie eine einzige Platten  anordnung auf verschiedenen Rahmen be  nützt werden kann.

   Ferner     ist    die Lage der  Halteorgane 50g und 51g zu den Halte  organen 48g und 49g die gleiche wie jene  der entsprechenden Halteorgane im Rahmen       Fd    nach     Fig.    30. Es ist klar, dass     ebenso    wie  bei der Rippe     Rb    die Halteorgane     48,g    und  50g bei der Fabrikation der verschiedenen  Rahmenarten in erwünschter     Weise    mittels  der gleichen Werkzeuge hergestellt werden      können, wobei die Werkzeuge zur Formung  dieser Halteorgane nur in die richtige Lage  in bezug auf die Werkzeuge zur Herstellung  der übrigen Organe gebracht werden     müssen,     wie vorstehend z.

   B. in bezug auf die Erzeu  gung der Rippe     Ra    in     Fig.    27 und der Rippe       Rb    in     Fig.    28 beschrieben. Das Vorstehende  gilt auch für die Halteorgane 49 und 51 so  wie 49g und 51g.  



  Die Halteorgane 50g und 51g des  Rahmens     Fg    sind in bezug auf die Halte  organe     48gg    und     49gg    so angeordnet, dass       zwischen    diesen Halteorganen ein Raum zum  Einsetzen der Platte     Pe    besteht. In gleicher       Weise        sind    die Halteorgane     50gg    und     51gg          in    bezug auf den     untern    Falz     LBg    so ange  ordnet, dass in den durch dieselben begrenz  ten Raum eine Platte     Pv    eingesetzt werden  kann.

   Ferner ist,     wie    aus     Fig.    41 ersichtlich,  die Anordnung der Halteorgane     49gg    und       50gg    gleich wie jene der Halteorgane 49g  und 50g und ebenso gleich jener der Halte  organe 48 und 49 in     Fig.    30.  



  Die Federzungen     STlg    an den Enden des  Raumes zur     Aufnahme    der Platte     Pi    befin  den sich in einer solchen Lage, dass sie     mit     den     Mittelteilen    der     benachbarten        End-          partien    der     Platte        zusammenwirken.    Ander  seits sind die     Federzungen   <I>ST 2g</I> in gleicher  Weise angeordnet wie die Federzungen     STd     in     Fig.    30, das heisst in einer solchen Lage,

    dass sie mit den Ecken der benachbarten  Enden der Platten     Pe    und     Pv    zusammen  wirken, indem die     Mittelteile    der Feder  zungen     ST2    in bezug auf die Halteorgane       48gg    und     50gg    in der     gleichen,        Weise    ange  ordnet     sind,    wie z. B. der     Mittelteil    der Fe  derzunge     STd    in bezug auf die Halteorgane  48 und 50 angeordnet ist.  



  *Es versteht ,sich, dass an Stelle der Platte       Pä    auf dem Rahmen     Fg    die beiden Platten       Pg    und     Ph    nach     Fig.    31 eingesetzt werden  könnten und dass     gewünschtenfalls    die       Platten        Pe    und     Pv    auch nach der     Mitte     unterteilt werden könnten, wie oben be  schrieben.  



  Die verschiedenen, in     Fig.    30, 36, 40 und  41 dargestellten Rahmen veranschaulichen         Beispiele    einer Anzahl stark verschiedener  Rahmen zur Aufnahme     verschiedenster    Plat  tenanordnungen wie oben beschrieben, wobei  jedoch bei diesen zusätzlichen Rahmen die  darauf vorgesehenen Anordnungen derart  sind, dass soweit als möglich die darauf an  zubringenden Platten austauschbar sind, das  heisst dass z.

   B. die Platte     Pi    auf dem  Rahmen     Fd    nach     Fig.    31 oder dem Rahmen       Fg    nach     Fig.    41 oder die Platte     Pn    auf dem  Rahmen Fe nach     Fig.    36 oder auf dem  Rahmen<I>Ff</I> nach     Fig.    40 verwendet werden  kann.

   In gleicher     Weise    ist, wie in     Fig.    30       bis    34 und     Fig.    36     bis    39 veranschaulicht,  jeder dieser     Rahmen    so ausgebildet, dass eine  Anzahl verschiedener Plattenanordnungen  darauf angebracht werden können.  



  Aus den     vorstehenden    Ausführungen er  gibt sich, dass die beschriebenen     Druckplat-          tenrahmen    die Erreichung des angestrebten       Erfindungszweckes    ermöglichen.  



  Wie oben erklärt, sind die Flächen der       beschriebenen        Druckplattenträger    für die  Aufnahme von Druckplatten und Anzeige  karten verhältnismässig glatt, indem die  selben keinerlei Vorsprünge aufweisen, durch  welche ein Verfangen erfolgen könnte, wenn       ein    Träger über einen     darunterliegenden    ge  schoben wird. Dieser Vorteil ist     insbesondere     auf die Felder 20 und 29 und die Anord  nung der Falze<I>UB</I> und     LP    in der beschrie  benen     Weise    zurückzuführen.

   Ferner ist die  Ausbildung der verschiedenen Organe zum  Festhalten der Platten und Karten auf den  Flächen des Trägers oder Rahmens derart,  dass dieselben nicht über diese Flächen der  Träger so hervorragen, dass sie eine Ver  schiebung zweier     übereinanderliegender    Trä  ger     beeinträchtigen    würden. Dieser Vorteil ist  bezüglich der Druckplatten darauf zurück  zuführen, dass die Halteorgane so ausgebildet  Sind, dass sie Randpartien der     Druckplatten     übergreifen, welche eine geringere Dicke  aufweisen als der die geprägten Typen  zeichen enthaltende Teil der Druckplatten.

    Es ist klar, dass diese Verringerung der  Dicke auf die Randpartien der Druckplatten      beschränkt     ist,    an welchen     keine        geprägten          Typenzeichen    vorhanden sind.  



  Ausserdem können, wie oben erklärt, die  Rahmen oder Träger aus verhältnismässig  dünnem Material hergestellt werden, indem  dieselben in Längs- und Querrichtung wirk  sam verstärkt sind, so dass sie eine genügende       Steifigkeit    besitzen, um im Gebrauch der       Druckplattenträger    widerstandsfähig zu sein.       Ferner    ergeben die eingesetzten Druckplatten  eine weitere Verstärkung der Rahmen oder  Träger, wenn diese Rahmen Teile enthalten,  welche mit den Druckplatten in der beschrie  benen Weise zusammenwirken, indem sie  Randpartien der Platten übergreifen, insbe  sondere wenn die Randpartien der Platten  so ausgebildet sind, dass die genannten Teile  dicht an     denselben    anliegen.  



  Auch die auf den Rahmen oder Trägern  vorgesehene Rippe R. bewirkt eine weitere       Verstärkung    derselben, und dies insbeson  dere, wenn auf dieser Rippe in der     beschrie-          benen    Weise Organe zum Festhalten von  Platten und     garten    angebracht sind, da hier  bei diese Halteorgane, selbst wenn sie dicht  nebeneinander liegen, den Rahmen nicht in  einer     Weise    schwächen,     da.ss    sie die Starr  heit desselben beeinträchtigen könnten.  



  Die oben beschriebene Ausbildung ergibt  als weiteren Vorteil, dass die Druckplatten  träger     aufeinandergestapelt    und so ineinan  der eingelegt werden können, dass eine seit  liche Verschiebung derselben wirksam ver  hütet wird. Dies ergibt sich insbesondere  infolge der Anordnung von Teilen an den  Trägern, die als Ergänzung zu den Leisten  an den Abstandsflanschen der Träger für  jene Teile     geformt    sind, welche zum     Inein-          anderlegen    bestimmt sind, wie dies gewöhn  lich bei     Druckplattenträgern    dieser Art vor  gesehen ist.  



  Überdies wird durch die     Anbringung    ge  neigter     Führungen    an den innern Flächen  der Abstandsflanschen in der oben beschrie  benen     Weise    das     Aufeinanderstapeln    und     die     übrige Handhabung der     Druckplattenträger       bedeutend erleichtert, da insbesondere bei  einem Verhängen des Abstandsflansches  eines Trägers mit der     gante    eines Barunter  liegenden Trägers eine Trennung der beiden  Träger und das Aufeinanderlegen derselben  in der gewünschten Weise rasch bewerkstel  ligt werden kann.  



  Ferner kann dank der beschriebenen Aus  bildung ein     Druckplattenträger    in solcher  Weise angeordnet sein, dass mehrere Platten  in den verschiedensten Anordnungen darauf  angebracht werden können. Ferner sind die  zur     Anbringung    auf einem Träger bestimm  ten Platten vorteilhaft so ausgebildet, dass  eine bestimmte Plattenanordnung auf einer  Anzahl verschiedener Rahmen oder Träger  verwendet werden kann. ES ist dies unter  anderem darauf     zurückzuführen,    dass die  einander gegenüberliegenden Ränder der  Platten parallel sind     und    diese Ränder kei  nerlei Vorsprünge aufweisen     bezw.    mit be  sonders angeordneten Halteorganen zusam  menwirken.

   Dieser Punkt ist     besonders    vor  teilhaft, da er dazu beiträgt,     dass    eine     be-          stimmte        Plattenanordnung    auf mehreren,  verschieden     ausgebildeten    Rahmen verwen  det werden kann und überdies ermöglicht,  dass die beschriebenen     Druckplatten    lediglich  durch     einen        Abschervorgang,    also ohne Ver  wendung von     Pressformen,    hergestellt wer  den können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Druckplattenträger für Adressen-Druck- vorrichtungen, mit einem aus Blattmaterial bestehenden, rechteckigen Rahmen, dessen kürzere Enden zu vorstehenden Distanzie- rungsflanschen umgebogen sind, die an ihren freien Enden Leisten bilden, wobei der ge nannte Rahmen auch mit längs seiner län geren ganten sich erstreckenden Halte wulsten und zwischen diesen angeordneten Halteelementen versehen ist, welch letztere zum Halten eines flachen Stückes auf dem Träger mit wenigstens einem der genannten Wulste zusammenwirken,
    dadurch gekenn zeichnet, dass der genannte Rahmen oberhalb der Leisten (14), in ausgerichteter Stellung zu diesen, vertiefte Stellen (18) aufweist, die zur Aufnahme der Leisten eines darüber liegenden, ähnlichen Rahmens dienende Rillen (G) bilden, um so das Aufeinander stapeln solcher Rahmen zu ermöglichen, und dass die genannten Wulste (UB, LB) vor diesen vertieften Stellen (18) endigen, um ein unbehindertes Einführen der Leisten (14) in die genannten Rillen zu ermöglichen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Träger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die mit Rillen (G) ver- sehenen Teile (11, 18, 20) auf der obern Seite des Rahmens wenigstens teilweise (20) in einer Ebene angeordnet sind, die sich oberhalb des zum. Auflegen eines flachen Stückes im Rahmen dienenden Rahmenteils (40) befinden. 2. Träger nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Haltewulste und Halte elemente<I>(UB,</I> LB, L1, <I>L2)</I> wenigstens an nähernd in dieser genannten, erhöhten Ebene angeordnet sind. 3.
    Träger nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch im Abstand voneinander liegende, parallele Felder (20), die über dem Hauptteil des Rahmens liegen, damit die Leisten (14) eines benachbarten, darübergeschobenen Rahmens die obere Seite einer eingesetzten Druck platte nicht berühren. 4. Träger nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1-3, gekennzeichnet durch ein zusätzliches, erhöht angeordnetes Feld (29), das sich parallel zu den Wulsten<I>(UB,</I> LB) zwischen den beidenvoneinander distan zierten Feldern (20) erstreckt. 5.
    Träger nach Patentanspruch und Un- teransprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Felder (20-29) und Haltewulste <I>(UB,</I> LB) zusammen zwei Taschen (B1 und P2) bilden, die zur Aufnahme einer An zeigekarte bezw. einer Druckplatte be- stimmt sind, und dass die dem zusätzlichen Feld (29) zugeordneten Halteelemente (L1 und L2) mit beiden Wulsten zusammenzu wirken vermögen, um eine garte und eine Platte in ihren zugehörigen Taschen zu halten. 6.
    Träger nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Wulste<I>(UB</I> und LB) und Halte elemente (L1 und L2), welche dazu bestimmt sind, entgegengesetzte Randpartien der garte und der Platte zu übergreifen, längs ent gegengesetzter Randpartien jeder Tasche (P1 und P2) Rillen bilden, in die die garte und die Platte einzuschieben sind. 7.
    Träger nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte zusätzliche Feld (29) von einer Rippe (B) gebildet ist, die entgegen gesetzt gerichtete Zungen (L1 und L2) auf weist, welche bestimmt sind, die benachbar ten Randpartien einer Anzeigekarte und einer Druckplatte zu übergreifen. B.
    Träger nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einzelne der genannten Zun gen (L1, <I>L2)</I> an wenigstens einem ihrer Sei tenränder (31 und 32) schräg nach oben ge richtet sind, um eine grössere Eintritts öffnung zu dem sich darunter befindenden Raum zu bilden. 9. Träger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Ende mindestens eines der Haltewulste<I>(UB</I> und LB) schräg nach oben gerichtet ist, um eine grössere Eintrittsöffnung zu dem darunter befindlichen Raum zu bilden. 10.
    Träger nach Patentanspruch und Un teranspruch 9, gekennzeichnet durch eine aus dem einen der Felder (20) herausgeschnittene Zunge (34), die dazu bestimmt ist, einen Rand einer in den Rahmen eingeführten garte zu übergreifen, wobei das freie Ende dieser Zunge schräg aufwärts gerichtet ist, um die Einführung des Randes der Anzeige karte zu erleichtern. 11.
    Träger nach Patentanspruch und Un teransprüchen 9 und 10, gekennzeichnet durch ein aus dem entgegengesetzten Feld (20) herausgeschnittenes Element (SR), das dazu bestimmt ist, eine Ecke der Anzeige karte zu übergreifen, um einen Anschlag und ein Haltemittel für diese Anzeigekarte zu bilden. 12.
    Träger nach Patentanspruch und Un teransprüchen 9, 10 und 11, gekennzeichnet durch je einen nachgiebigen Anschlag <I>(ST),</I> der in der Nähe der genannten Felder (20) vorgesehen und dazu bestimmt ist, in Ein griff mit dem entsprechenden Endeeiner zwi schen die Felder eingeführten Druckplatte zu gelangen.
    13. -Träger nach Patentanspruch und Un teransprüchen 9-12, dadurch gekennzeich net, dass der genannte Anschlag in einer Fe derzunge (ST) besteht, die zum Teil aus dem Körperteil (40) des Rahmens und zum Teil aus einem der genannten Felder (20) heraus geschnitten ist, wobei der erstgenannte Zun genteil normalerweise mit diesem Körperteil eben ist, während der zweitgenannte Zungen teil seitlich vorn andern Zungenteil versetzt ist und normalerweise in der Ebene des Feldes (20) liegt. 14.
    Träger nach Patentanspruch und Un teransprüchen 9-13, dadurch gekennzeich net, dass die genannte Federzunge einen Teil (41) aufweist, der sich unter einem Winkel nach oben vom Körperteil des Rahmens zum Endteil (S, 42) dieser Federzunge erstreckt. 15. Träger nach Patentanspruch und Un teransprüchen 9-14, dadurch gekennzeich net, dass die genannte Federzunge mit einer Anzahl voneinander getrennter Anschlag- v orsprünge (S) versehen ist. , 16.
    Träger nach Patentanspruch und Un teransprüchen 9-15, dadurch gekennzeich net, dass die Federzunge eine Anzahl Ver stärkungsteile (41) aufweist, wobei einer derselben zwischen den Anschlagvorsprün gen (S) und je einer auf der äussern Seite eines jeden der äussersten Vorsprünge vor gesellen ist. 17. Träger nach Patentanspruch und Un- teransprüehen 9-16, dadureh gekennzeich- lief, dass die Federzunge zwei erhöhte An- schlagirorsprünge (S) aufweist, die abwechs lungsweise mit drei Verstärkungsteilen (41) ; angeordnet sind. 18.
    Träger nach Patentanspruch und Un teransprüchen 9-17, dadurch gekennzeich net, dass eine obere Wand (20) eines der Ab standsflansche (SF) des Rahmens einen aus geschnittenen Teil und eine untere Wand (16) dieses Abstandsflansches eine Vertie fung (45) aufweist, die als Anschlag für den Endteil (42) der niedergedrückten Feder zunge dient. 19.
    Träger nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet; dass der untere Teil (12-15) eines jeden Ab standsflansches eine innere Wand (15) auf weist, die mit einer Anzahl voneinander distanzierter., schräger Führungsteile (47) versehen ist, um das Verschieben der Rahmen aufeinander zu erleichtern. 20.
    Träger nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1. und 19, dadurch gekenn zeichnet, dass die innere Wand (15) schräg verläuft und an ihrem obern Ende mit einem nach innen ragenden Fianschteil versehen ist, und dass die genannten Führungsteile (47) mit der genannten innern Wand aus einem Stück bestellen und sich vom Rand der Leiste (14) nach innen und oben zu der untern Seite des genannten Flanschteils (16) erstrecken. 21.
    Träger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Aufnahme der Druckplatte bestimmte Fläche des Rahmens zwischen den Längsrändern desselben ange ordnete Halteelemente (48-51) aufweist, um zwei Druckplatten nebeneinander auf dieser Fläche auflegen zu können, wobei diese Halteelemente (48-51) mit den er wähnten Halteelementen (L2) und einem der Wulste (LB) zusammenwirken, um zwei voneinander getrennte Rillen zu bilden, in welchen die genannten Platten unabhängig voneinander einzuführen sind. 22.
    Träger nach Patentanspruch und Un teranspruch 21, mit einer wenigstens am einen Ende des Rahmens gebildeten Zunge mit zwei auf derselben vorgesehenen An schlägen, dadurch gekennzeichnet, dass die Federzunge (ST) wenigstens annähernd in der Mitte zwischen den Rillen angeordnet ist, damit jeder Anschlag (S) mit dem be- nachbarten Ende einer der in den genannten Rillen eingeführten Druekplatten zusammen wirkt.
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