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CH245154A - Verfahren und Einrichtung zum künstlichen und kontinuierlichen Trocknen von Gütern mittels eines gasförmigen Mediums. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum künstlichen und kontinuierlichen Trocknen von Gütern mittels eines gasförmigen Mediums.

Info

Publication number
CH245154A
CH245154A CH245154DA CH245154A CH 245154 A CH245154 A CH 245154A CH 245154D A CH245154D A CH 245154DA CH 245154 A CH245154 A CH 245154A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
drying medium
dependent
drying
dryer
regulated
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Jenny Heinrich Ing Dr
Original Assignee
Jenny Heinrich Ing Dr
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Jenny Heinrich Ing Dr filed Critical Jenny Heinrich Ing Dr
Publication of CH245154A publication Critical patent/CH245154A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B11/00Machines or apparatus for drying solid materials or objects with movement which is non-progressive
    • F26B11/18Machines or apparatus for drying solid materials or objects with movement which is non-progressive on or in moving dishes, trays, pans, or other mainly-open receptacles
    • F26B11/181Machines or apparatus for drying solid materials or objects with movement which is non-progressive on or in moving dishes, trays, pans, or other mainly-open receptacles the receptacle being a foraminous, perforated or open-structured drum or drum-like container, e.g. rotating around a substantially horizontal or vertical axis; the receptacle being multiple perforated drums, e.g. in superimposed arrangement
    • F26B21/30

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description


  Verfahren und Einrichtung zum künstlichen und kontinuierlichen Trocknen  von Gütern mittels eines gasförmigen     Hediums.       Bei Trocknern zum Trocknen von Gütern       unterschiedlicher    Art, wie sie z. B. Gegen  stand der     schweiz.    Patente     Nr.191287,195400     und 212600     bilden,    machen sich im kontinu  ierlichen Betrieb verschiedene störende Ein  flüsse     geltend.    Es ergaben sich Betriebs  schwankungen     infolge        wechselnder        Gutszu-          sammensetzung    und infolge verschiedenarti  gen     Gütern;

          Überlastungen        in    Stosszeiten  sollten überwunden werden können; es ist       erwünscht,    verschiedenartige Güter ohne be  sondere     Umstellung    des Trockners     behandeln     zu können; Betriebsfolgen wie     Anreicherung,     Ablagerung von     Gutspartikel,    von Schmutz  und Feuchtigkeit,     Leckwerden        usw.    sollten       überwunden    werden können usw.  



  Nach dem Verfahren nach vorliegender  Erfindung wird solchen, den kontinuierlichen  Betrieb störenden Einflüssen durch Beein  flussung     des        Trockenmediums    (z. B. Luft,  Heizgase,     Heissgase)    entgegengewirkt.  



  Diese     Beeinflussung    kann durch Regeln  der Menge des Trockenmediums, seiner         Strömungsgeschwindigkeit    oder     -richtung,     seiner Temperatur und     seines    Feuchtigkeits  gehaltes oder seines     Reinheitsgrades    ständig  oder zeitweise erfolgen.  



  Die     Einrichtung    zur     Ausführung        des    Ver  fahrens, .die     ,zweckmässig        als        Zonen-Trommel-          trockner    mit durchlässigem Mantel und mit  Umwälzung des Trockenmediums in den     ein-          zelnen    Zonen ausgeführt ist,     weist    Mittel zu  dieser     Beeinflussung    auf.  



  Diese     Mittel    können in besonderen Zu-,  Ab-,     Zwischen-    und     Druckausgleich-Führun-          gen    für das Trockenmedium bestehen,. so dass  z. B. zusätzliche Trockenzonen gebildet wer  den können, oder es können ausser den     Um-          wälzventilatoren    weitere Ventilatoren sowohl  für     kontinuierlichen    Lauf als auch für zeit  weisen Einsatz vorgesehen sein, ferner     Strö-          mungsausgleichkammern    mit     zusätzlichen          Aufheizungen    und     Mischräumen,

      wobei die       Aufheizuug    innerhalb oder ausserhalb des  Trockners durch Feuerung, mittels Wärme  träger, durch     elektrische    Energie unten           Wärmerückgewinnung,    mittels Wärmepumpe  erfolgen kann.

   Verschiedene der     genannten.          Mittel    können auch gleichzeitig     Anwendung     finden.'  Zwei Ausführungsbeispiele der erfin  dungsgemässen     Einrichtung    sind auf beilie  gender     Zeichnung    schematisch dargestellt, in  welcher       Fig.    1 einen sogenannten Zonenumlauf  trockner und       Fig.    2     einen    zweiteiligen Trockner mit       Trockenmediumumlauf    darstellt.  



  An Hand dieser Ausführungen wird auch  das Verfahren nach der     Erfindung,    beispiels  weise erläutert. In     Fig.    1     bezeichnet    1 den  Trommeltrockner, 2 die Durchgangsrichtung  des     Gutes    (die auch umgekehrt sein könnte),       31---3Y    Heizkörper,     41-4y        Trocknungs-    oder       Umwälzventilatoren,        5,-5y    die     Umwälz-          zonen    des Trockenmediums,

   6 einen separaten  Einstoss- und 7 einen separaten     Ausstossven-          tilatar.    Durch den Ventilator 6 wird Frisch  luft 8 oder Heizluft 9 angesaugt. Diese  Trockenmedien werden durch     eine    Leitung  10, die auch als     Druckausgleichkammer    wir  ken kann,     im    Trockner geführt, z. B. bis zur  letzten Zone     5y.    Das Trockenmedium kann  aus der Kammer 10 an beliebiger Stelle, wie  durch     Auslass    11 angedeutet,     in    den Trockner  abgegeben werden, z. B. in eine     Umwälzzone     5 oder in einem Heizkörper 3, mit oder ohne       Vorschaltung    von Mischkammern.

   Durch  Leitungen 12 wird es den     Umwälzventilato-          ren    4, und 4, zugeführt. Druck, Menge und       Geschwindigkeit    des Trockenmediums in der       Leitung    10 und in den     Auslässen    11 und 12  werden durch die Drehzahl des     Ventilators    6  und     die        Austrittswiderstände    aus den     Aus-          lässen    11     und    12 geregelt, wobei durch Regel  organe an den Auslässen, die nach den Be  triebsanforderungen von Hand oder automa  tisch     gesteuert    werden können,

   eine differen  zierte Abgabe von Heizmedien erhalten wird.  



  Der schematisch angedeutete Ausstossven  tilator 7 besorgt normalerweise das Abfüh  ren des feuchten     Trocknungsmediums    aus der       hochgesättigten        Umwälzzone    5,, er kann aber  auch auf     irgendeine    andere Stelle des Trock-         ners        %i-ir,en,    und es kann ein     Absaugesystem     ähnlich dem Einführungssystem 6, 10, 11, 12  vorgesehen sein.  



  Beim     Ausführiuigsbeispiel    nach     Fig.    2 ist  der Trockner 1 zweiteilig, das heisst in die       Trocknerabteile    13 und 14 unterteilt. 151, 15Y  und 16,,     16Q    bezeichnen die     Umwälzventüa-          toren,        171,    17y,     17"    171, Heizkörper     und    181,       18Y    und 191,     19y    die     Umwälz-    oder Trocken  zonen.

   Das Trockenmedium wird durch     regu-          lierbare    Öffnungen auf der Saugseite der     Um-          wälzvent.ilatoren    angesaugt und     durch    regu  lierbare     Offnurngen    auf der Druckseite ausge  stossen.

   Ein Ventilator 20 fördert Trocken  medium, sei es Frischluft 21 oder Heizluft 22  oder einen andern Wärmeträger in einen  Kanal 23 mit Klappen 24 nach der Saugseite  der Ventilatoren 151,     15,.    Die Druckregelung       erfolgt    durch die Drehzahlregelung des Ven  tilators 20 und die Widerstände bis     zix    den       Ventilatoren    151, 15, und die Mengenregulie  rung erfolgt durch die Klappen 24,,     24-,-          Das    Trockenmedium strömt vom Trockner  abteil 14 nach dem     Trocknerabteil    13 durch  Entnahmeleitungen 251,     25v.    über einen     Strö-          mungs-,

      Druckausgleich- und Ablagerungs  kanal 26 mit Klappen<B>27, 27,</B> durch Zwi  schenventilatoren 28,,     28,.    und den Auslässen  291, 29, in die     Umwälzventilatoren    161,<B>16,</B>  Die Zwischenventilatoren 281,<B>28,</B> wirken  druckausgleichend und werden zur Behebung  von den Betrieb störenden Einflüssen von  Hand oder automatisch reguliert. Sie ent  lasten die     LTmwälzventilatoren    16,,<B>16,</B> von       betriebsstörenden    Einflüssen infolge Schwan  kungen im     Trocknerabteil    14, oder von Ab  lagerungen des Gutes in 25, 26, 2'7 -und von  kleinen lecken Stellen herrührend, so dass die       Umwälzarbeit    nicht gestört wird.

   Die men  genmässige Unterteilung des Trockenmediums  an die Ventilatoren 16, und<B>16,</B> erfolgt durch  die Klappen     27,,        271..    Die Kanäle 23 und 26       können    durch     Heizkörper    aufgeheizt oder  selbst als zusätzliche Heizkörper ausgebaut  werden. Durch einen Ventilator 31 kann zu  sätzlich durch die Saugleitung 30 Luft oder       Heizöas    aus Stellen des     Trocknerabteils    14  in den Kanal 26 getrieben werden oder die      Saugleitung 30 kann auch nach aussen führen,  um von dort Luft oder Heizgase in den Kanal  26 zu fördern je nach der Art des zu beheben  den störenden     Einflusses    auf den Trocken  vorgang.

   Ferner kann     mittels    eines zusätz  lichen     Ventilators    33 Trockenmedium aus       irgendeinem    Teil des     Trocknerabteils    13,  z. B. durch Leitung 32, dem Kanal entnom  men und an irgendeine Stelle     befördert     werden und so die Strömungsrichtung des  Trockenmediums ändern. Auf diese Weise       kann    z. B. eine starke Staub- und     Feuchtig-          keitsanreichernng    an einer Stelle behoben  werden, so dass sie sich nicht schädlich auf  die Heizkörper 17     auswirken    kann.

   Nährend  die Zwischenventilatoren     28"    28, dauernd  mit den     Umwä1zventHatoren        16"   <B>16,</B> im Be  trieb sind, wirken die     Ventilatoren    31 oder 33  nur     s@o    lange, bis -der störende     Einfluss        be-          hoben    und der gewünschte Gleichgewichts  zustand im Trockner wieder     hergestellt    ist.

    Ihre     Wirkungsdauer    wird kürzer sein bei  gleichbleibender     Gutszusammensetzung    und  länger bei wechselnder     Gutszusammensetzung     oder bei verschiedenartigen Gütern     in    den       Trocknerabteilen    13 und 14.  



  Das vom Ventilator 33 abgesaugte Trocken  medium kann in der Rohrleitung 32 entweder  ins Freie abgeführt werden als kürzer oder  länger     andaueruder    Auspuff, oder     ,es        kann        ,den.     Ventilatoren 16,<B>16,</B> zugeführt und erneut  umgewälzt     werden.    Dabei kann eine Wärme  rückgewinnung und Verwendung zum Vor  welken von Gut, eventuell nach     Aufheizung          in    der Leitung 32 stattfinden.

   Es kann auch  eine     Wärmepumpe        eingeschaltet    werden und  das durch den Ventilator 33 abgesaugte und  regenerierte Trockenmedium     eventuell    in       Wärmeaustauschern    wieder verwertet werden.  



  Diese Möglichkeiten können für die Ab  gase     aus,dem        Ventilator    33 allein     ausgewertet     werden oder auch kombiniert für Teile       des    Trockenmediums aus den Ventilatoren       16"    16y.  



  Die     Regulierungen    für     das;        T'rotkenmedium     können bei     Trocknern        mit    verschiedenen       Trocknerabteilen    auch     unterteilt    sein, z. B.  gesondert für     Vorwelken,    Oberflächen- und         Kapillartrocknung    des zu behandelnden  Gutes.  



  Durch diese vorstehend aufgezählten  mannigfachen Mittel ist es möglich, neben       einer    Anzahl weniger     wichtiger,    folgende  Vorgänge auch bei verschiedenartigen Auf  gaben an den     Trocknungsvorgang    und an den  Trockner     sicherzustellen:          a)        Überwindung    von Betriebsschwankun  gen     infolge    wechselnder     Gutszusammenset-          zung    und verschiedenartigen Gütern.  



  b) Überwindung von Überlastungen in       Stosszeiten.     



  c) Trocknen     verschiedenartiger    Güter ohne       besondere    Umstellung am Trockner.  



  d) Überwindung von Betriebsfolgen wie  Anreicherung und Ablagerung von     Gutspar-          tikel,    Schmutz     und    Feuchtigkeit, Abnutzun  gen,     Leckwerden.     



  e) Anpassen der Strömungsgeschwindig  keiten des Trockenmediums im Trockner an  den     Trockenzustand    des Gutes, z. B. bei  Trockengras, das getrocknet leichter fortge  weht wird als im     nassen;    Zustand.  



  f)     Überwindung    von     ungenügenden     oder aussetzenden     Mediumsbewegungen,    tote  Räume.  



  g) Ausgleich von     umlerwünsehten        Druck-          zuständen    und     Strömungsrichtungen,    Ver  meiden von Falschluft.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zum künstlichen und kontinu ierlichen Trocknen von Gütern auch unter schiedlicher Art mittels gasförmiger Trocken medien, dadurch gekennzeichnet, dass man d'en den kontinuierlichen Betrieb störenden Einflüssen durch Beeinflussung des Trocken mediums entgegenwirkt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man die Menge des Trockenmediums regelt. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man die Strö mungsgeschwindigkeit des Trockenmediums regelt. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man die Strö mungsrichtung des Trockenmediums regelt. 4. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man Temperatur und Feuchtigkeit des Trockenmediums regelt. 5. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man die Druck zustände des Trockenmediums regelt. 6, Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man den Rein heitsgrad des Trockenmediums regelt. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, däss die Beeinflussung des Trockenmediums nur zeitweise erfolgt. PATENTANSPRUCH II: Einrichtung zur Ausführung des Verfah rens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch Mittel zur Beeinflussung des Trocken mediums. UNTERANSPRÜCHE: B.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass. sie als Zonen- Trommeltrockner mit durchlässigem Mantel und mit Umwälzung des Trockenmediums in den .einzelnen Zonen ausgebildet isst. 9. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeich net, dass das zu beeinflussende Trocken medium in einer Leitung längs des Trockners eingeführt wird und nach Umwälzzonen führende Abgabevorrichtungen vorgesehen sind.
    10. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 8 und 9, mit mehreren Trocknerabteilen, dadurch gekennzeichnet, dass das zu beeinflussende Trockenmedium in einer Leitung zwischen zwei Trocknerabtei- len geführt -wird und Entnahmevorrichtungen aus Zonen eines Abteils und Abgabevorrich tungen in Zonen eines andern Abteils vor gesehen sind. 11. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 8, 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Abgabevorrichtungen in Umwälzventilatoren führen. 12.
    Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 8, 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Abgabevorrichtungen mit Regelorganen für den Durch±luss ver sehen sind. 13. Einrichtung nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 8, 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass Heizkörper in den Lei tungen vorgesehen sind. 14. Einrichtung nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 8, 9 und<B>10,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Leitungen als Heiz körper ausgebildet sind. 15.
    Einrichtung nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 8, 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitungen zugleich Mischkammern sind. 16. Einrichtung nach Patentanspruch II ,und den Unteransprüchen 8, 9 und 1.0, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Leitungen zugleich Druekausgleichkammern sind.
    17. Einrichtung nach Patentanspruch II mit mehreren Trocknerabteilen, dadurch ge kennzeichnet, dass Mittel zur Beeinflussung des Trockenmediums für jedes Abteil separat vorgesehen sind.
CH245154D 1942-07-15 1942-07-15 Verfahren und Einrichtung zum künstlichen und kontinuierlichen Trocknen von Gütern mittels eines gasförmigen Mediums. CH245154A (de)

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