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CH232144A - Fassung für Diapositivfilme und Verfahren zu deren Herstellung. - Google Patents

Fassung für Diapositivfilme und Verfahren zu deren Herstellung.

Info

Publication number
CH232144A
CH232144A CH232144DA CH232144A CH 232144 A CH232144 A CH 232144A CH 232144D A CH232144D A CH 232144DA CH 232144 A CH232144 A CH 232144A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sheet
metal
frame
cover
holes
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Perrot Jun Arnold
Original Assignee
Perrot Jun Arnold
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Perrot Jun Arnold filed Critical Perrot Jun Arnold
Publication of CH232144A publication Critical patent/CH232144A/de

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/54Accessories
    • G03B21/64Means for mounting individual pictures to be projected, e.g. frame for transparency

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Buffer Packaging (AREA)

Description


  Fassung für     Diapositivfilme    und Verfahren zu deren Herstellung.    Gegenstand     vorliegender    Erfindung ist  eine Fassung für     DiapositivElme    und, ein  Verfahren zu deren Herstellung.  



  Es sind schon Fassungen für Diapositiv  filme bekannt geworden, bei welchen     ein.     Rahmen, ein Rahmenboden und ein Rahmen  deckel     oeim    Schliessen der     Fassung    nach der       Füllung    durch Körnung miteinander zu ver  binden waren. Bei diesen     Fassungen    war am  Rahmendeckel und am Rahmenboden ein       Bördelrand    vorgesehen, in welchen beim  Schliessen die Körnung einzudrücken war.

    Die     Fassung    gemäss der Erfindung zeichnet  sich aus durch     einen        Unterteil    und einen  Deckel, die je aus     Nichtmetall        und    Metall  folie bestehen und zum Zusammenkleben be  stimmt sind.  



  Es ist wesentlich einfacher und für den  Ungeübten leichter, den Deckel und den  Unterteil     zusammenzukleben,    als Fassungs  teile durch     Körnung    miteinander zu verbin  den, abgesehen davon, dass man dabei auf  besondere Werkzeuge     (Körner    und     Hammer)     verzichten kann.  



  Das Verfahren zur Herstellung der er-         findungs,gemässen        Fassung    ist dadurch ge  kennzeichnet, dass man in ein Blatt aus       Nichtmetall    mindestens eine     Reihe    von  Löchern stanzt, hierauf das gelochte Blatt  auf die Metallfolie aufklebt und hernach aus  dem so entstandenen Doppelblatt Unterteil  und Deckel ausstanzt.  



  Beiliegende     Zeichnung    zeigt eine bei  spielsweise Ausführungsform der erfindungs  gemässen     Fassung    und verschiedene     Zwischen-          stufen    bei ihrer Herstellung; an Hand er  Zeichnung werden -auch Durchführungsbei  spiele des erfindungsgemässen Verfahrens  erläutert.  



       Fig.1    zeigt ein     .gelochtes    Blatt aus Nicht  metall und eine Metallfolie, bevor beide zu  sammengeklebt werden.  



       Fig.    2 zeigt gelochtes     Blatt    und Metall  folie zusammengeklebt und einen Streifen  mit einer Lochreihe teilweise vom Doppel  blatt abgetrennt.  



       Fig.    3 zeigt einen fertig ausgestanzten       Unterteil    oder Deckel.  



       Fig.4    zeigt die verschiedenen Teile der  fertigen Fassung, den     Diapositivfilm        und         die Deckgläser in der Reihenfolge, in wel  cher sie zusammengefügt werden, und       Fig.    5 ist ein Querschnitt durch eine ge  füllte und geschlossene Fassung.  



  Aus dem an seiner Oberseite gummierten  Blatt 1 aus Nichtmetall, beispielsweise aus  Karton, werden zuerst mehrere Reihen von       Vierkantlöchern    2 ausgestanzt. Ist dies ge  schehen, so wird das nunmehr gelochte Blatt  auf die Folie 3 aus Metall, beispielsweise aus  Aluminium, aufgeklebt, so dass dadurch das  in     Fig.    2 gezeigte Doppelblatt 4 entsteht.  Dieses Doppelblatt nun schneidet man in  Streifen 5, indem man es zwischen je zwei  Reihen so durchschneidet, wie es in     Fig.    2  angedeutet ist. Diese Streifen 5 nun bringt  man unter eine nicht dargestellte, an sieh  bekannte     Stanzvorrichtung    zum Ausstanzen  der fertigen Teile, die sowohl als Unterteile 6  wie auch als Deckel 7 dienen können.

   Beim  Ausstanzen derselben ist darauf zu achten,  dass die Kanten 8 des     aus    der Folie 3 heraus  geschnittenen Fensters 9 genau parallel zu  den entsprechenden Kanten 10 des Karton  teils 11 verlaufen. Dies wird dadurch er  reicht, dass eine nicht dargestellte Führung  der     Stanzvorrichtung    genau passend in die       Vierkantlöcher    2 eintritt, bevor die Fenster 9  vom nachfolgenden, ebenfalls nicht dar  gestellten Stempel ausgeschnitten werden.  



  Ausser Deckel 7 und     Unterteil    6 wird  noch ein     Hochkanträhmchen    12, beispiels  weise aus Aluminium, hergestellt, welches  genau in das     Vierkantloch    2 des Unterteils 6  passt. Dieses dient den     beiden    Deckgläschen  13 und dem     Diapositivfilm    14 beim Ein  setzen     mit    seinem Innenrand und dem  Deckel 7 mit seinem Aussenrand als: Füh  rung, wie dies     Fig.    5 zeigt.

   Die einander zu  gekehrten gummierten Kartonteile von Unter  teil 6     und    Deckel 7 werden, je nachdem es  sich um Trocken- oder     Anfeuchtklebstoff     handelt, entweder direkt oder nach Anfeuch  ten     gegeneinandergepresst    und so aneinander  befestigt.  



  Die Metallfolie kann vor dem Ausstanzen  der Löcher 9 oder vor dem Aufkleben auf  den Karton noch bedruckt werden. Der Kar-    ton braucht auch nicht     unbedingt    bei der  Herstellung gummiert zu werden, sondern  man kann den Leim beim Zusammenfügen  der gefüllten Fassung auftragen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRtrCHE: I. Fassung für Diapositivfilme, gekenn zeichnet durch einen Unterteil und einen Deckel, die je aus Nichtmetall und Metallfolie bestehen und zum Zusammenkleben bestimmt sind. II. Verfahren zur Herstellung einer Fas sung gemäss Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass man in ein Blatt aus Nichtmetall mindestens eine Reihe von Löchern stanzt, hierauf das gelochte Blatt auf die Metallfolie aufklebt und hernach aus dem so entstandenen Doppelblatt Unterteil und Deckel ausstanzt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Fassung nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass Unterteil und Deckel gummierten, auf die Metallfolie auf geklebten Karton aufweisen. 2.
    Fassung nach Patentanspruch I, ge kennzeichnet durch ein in den Unterteil pas sendes Rähmchen, dessen Innenseite dem obern Deckglas und dessen Aussenseite dem Deckel beim Aufsetzen des letzteren als Führung dient. 3. Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass man im Blatt aus Nichtmetall vor dem Aufkleben auf eine Metallfolie mindestens zwei Reihen von Vier kantlöchern ausstanzt,
    nach dem Aufkleben des Blattes auf die Folie das Doppelblatt zwischen den beiden Lochreihen zur Bildung von Streifen durchschneidet und hierauf aus den Streifen eine der Lochzahl entsprechende Anzahl von Unterteilen und Deckeln aus stanzt. 4. Verfahren nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass man als Blatt aus Nichtmetall Karton verwendet.
CH232144D 1943-04-28 1943-04-28 Fassung für Diapositivfilme und Verfahren zu deren Herstellung. CH232144A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH232144T 1943-04-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH232144A true CH232144A (de) 1944-05-15

Family

ID=4457447

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH232144D CH232144A (de) 1943-04-28 1943-04-28 Fassung für Diapositivfilme und Verfahren zu deren Herstellung.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH232144A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE936301C (de) * 1952-04-11 1955-12-07 Agfa Camera Werk Ag Diapositivrahmen aus Kunststoff mit lichtabweisenden Rahmenteilen
DE1062029B (de) * 1954-09-13 1959-07-23 Arnold Perrot Diapositivfassung und Vorrichtung zum Verschliessen derselben

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE936301C (de) * 1952-04-11 1955-12-07 Agfa Camera Werk Ag Diapositivrahmen aus Kunststoff mit lichtabweisenden Rahmenteilen
DE1062029B (de) * 1954-09-13 1959-07-23 Arnold Perrot Diapositivfassung und Vorrichtung zum Verschliessen derselben

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