CH231576A - Elektrischer Schalter zum doppelpoligen Einzel-, Parallel- und Hintereinanderschalten von zwei Heizwiderständen. - Google Patents
Elektrischer Schalter zum doppelpoligen Einzel-, Parallel- und Hintereinanderschalten von zwei Heizwiderständen.Info
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Description
Elektrischer Schalter zum doppelpoligen Einzel-, Parallel- und Hintereinanderschalten von zwei Heizwiderständen. Die Erfindung bezieht sich auf elektrische Schad!betr zum !doppelpoligen Einzel-, Pär- allel- und HimtbeTeinamdersichal@ten von zwei. -Widerständen, idie an. je einem,
Ende n iirb- einander verbunden sind. Diese Schalter pflegt man mit gegeneinander um 90 ver setzt am Sockel liegenden Polkontaktkleml- men und diesen .gegenüber um 45 gegeneiin- antdexr versetzt liegenden d-r"ei Widerstandis,- kontakbkiemvrnen zu vewlehen,
um eine ein- hetliche und übersichtliche Leitungsverbin,- Üunig zwischen dem Schalter und dem Hez- gerät zu erhalten. Nach den Vorschriften dos VDE.
werden diese Schalter so gebaut, @dass die Il#ei1zwi(dars@täutde mit einer bestimmten Folge in @die einzelnen S@chaltsW1un@gen ge-,
schaltet wes!den. Ausserdem müssen sich die Schalter in ihren äussern Abmessungen ran die vorm VDE. festgelegte Norm, halben. Schliesslich wird von deh: :
S.chaRern verlang,, dass sie i dem von der Noinm festgelegen Bauraum, der s@efir beschränkt ist, eine be- stimmte Schaltleistung bewältigen.
Einen solchen doppelpoligen Regelschal ter unteir EimiaItung der vom VDE. aufge- i stedl'ten Bedtingungien so zu bauen, dass der iSchalter betmiebesilcher die gefordlerte Schalt leistung schaltet,
bereitet grolZe Schwierig- keiben. Durch die Erfindung werden @diese Schwierigkeiten durch folgenden Aufbanu dles ;
Regelschalters überwunden: Es wird an zwei von mehreren Schaäsboekwerken ein Pol kontakt hew'angeführt, wobei ausserdem ,das eihe @dieseir beiden Schaltstockwerke mit dem einen gegenübem,dem ,
gleichen Polkontakt um 90 versetzt liegenden Fndrncid:erständskontakt und das andeTe Schahtstockwerk mit dem am ,dem Endwidprstaudokontakt in Berührung kommt. Du-roh die Frfindün;
g kann erreicht werden"dass bei, einem Schalter von höchstens vier Sehaltstockwerken während des Schal- tens vorn seiner Schallstellung- in die a.ndiere nicht nur ein 'Wechsel der Polarität au den Kontraktteilen des Sehalt@organes <RTI
ID="0002.0013"> vermieden ist, sonder, auch für die Unterbrechungen des Stromkreises Schaltwinkel von mindestens 90 zuT Verfügung stehen. Durch hie Erfin- d'ung kann somit höchste Sicherheit beim Schalten erzielt werden. Trotz dieser Schalt sicherheit kann man mit einem kleinen Bau raum auskommen.
Wird der Soha.lter gemäss der Erfindung als, vierstöckiger Schalter ausgebildet, so sind, ausser den beidbn (erstes Schaltstockwerkpaer), an- die der eine Pol- kontakt herangeführt isst, zwei weitere Schaltstockwerke (zweites SGha@tstockive@k- paar)
vorhandien, von denen zweckmässig das eine Schaltstockwerk mit dem andern Pol kontakt und 90 dagegen verdreht mit: dle,m mittleren Widerstandskontakt und das undere Schaltstoickwerk mit dem Endwid!erstrands- kontakt in Berührung kommt.
Einte vorteilhafte Weiterbi:ldtang dieses Ausführungsbe spiesle des Regelschalters ge mäss de=r Erfindung besteht in folgendem:
Für .die vier vorzugsweise. mit Me serkou.tak- ten arbeitenden Schaltstockw-erke ist ein voir- zugswese mit elasfschen Isol.iers.toffs,cheiben versehenes Schaltorgan vorgesehen, das in:
jedem Schaltstockwerk ein Kontaktelement aufweist, dessen Kontaktteile paarweise elek- trisch miteinander verbunden sind und von denen zwei Elemente T-förmige Kontaktteile mit je drei Kontaktflächen aufweisen, und die Kontaktteile der andern Elemente eine einzige, gegebenenfalls zwei um 45 gegeneinander ver dreht liegende Kontaktflächen haben.
Dabei ist eine rder beiden Polkontaktklemmen über zwei Kontakte an jedes Sehaltstockiverk eiirres einzigen in sich elektrisch verbundenen Sch@aststoekwerkpaure,s, eine Üem Endivider- standskle:
mumen über zwei Kontakte an nur je einohal\Gs!tack@rerk .der beiden in sich elek- trisch verbundenen Scha,ltsto@ekiverkpaa,re und die andern Kontaktkliemmen über je einen Kontakt nur an ein einziges @chaltstockiverk herangeführt.
Wird der Regelsehalter n-aclL Art eines Paketschalters ausgebildet, so hat diese innere Schaltung des Schalters ausser der höchsten Sicherheit beim Schalten den Vorzug, dä,ss für die einzelnen Schaftstock werke des Schaltorganes im wesentlichen die gleichen Einzelteile verwendlet werden kön nen wie für die Paketschalter,
wodurch sich die Herstellung der doppelpol2.gen Regelschd.l- ter e,rhc-blkh vereinfacht. Da die Isolier- strecken zwischen den Kontaktteilen des Schaltorganes sehr ,gross sind,
kann der Schal- ter gemäss der Erfinidun g unter Umständen trotz dIer eventuellen Verwendung von vier Scha;
ltstoekwerken mindestens in der @glei- ehen Höhe gebaut werden, wie die bekannten dreistöckigen doppelpolibmn Regelschalter mit Walzenkörper.
Wird diel Schalter gemäss der Erfindung als @dreisdöcki,ger Schalter ausgebildet, so ist ausser den beiden S@chaltstackmrerken. an die der eine Polkontakt herangeführt ist, ein drittes Schal@tstoclkiverk vorgesehen, in dem zum Beispiel das Schaltorgan einen T-fö,
rmi- gen Kontaktteil hat. An dieses Schaltstock- werk ist dann zweckmässig ausser dem zweiten Polkontakt und dem mittleren Widerstands kontakt der Erndlwiderstand'skontakt, der mit einem der beiden andern SchaUstockwerko zusammenwirkt,
diametral gegenüber dem mittleren Widerstandskontakt herangeführt.
Im falg'en@dlen wird die Erfindung @an Hand der Mehnung näher erläutert. Die Fing. 1 und 2 zeigen einen teilweisen Schnitt und, eine Aufsicht eines ersten Awfühirungs,- beispiels dies elektrischen Sehalters gemäss der Erfindung.
Die Fig. 3 bis 6 geben die Schal- tung de .s Schalters in vier verschiedenen Schaltstellung en wieder. In der Fig. 7 isst eine VaTiainte zum ersten Ausführungsbei spiel gezeigt.
,gezeigt. In -den Fig. 8 und 9 @sind Ab- wancH@ungen der in den Flig. 3 und 7 dar- gestellten Schaltungen wiedeTgegeben. Die Fig. 10<B>bis</B> 14 zeigen Einzelheiten des Schalt- organes. Die Fig. 15 bis 18<RTI
ID="0002.0246" WI="10" HE="4" LX="1578" LY="2099"> zeigen ein zweites Ausführungsbeitel des erfindungsgemässen Schalters.
Mit 20 ist ein hsoliers@ackel bezeichnet, ,der in seiner Vertiefung 21 -das Sehaltoraan 3 aufnimmt. Das Sichal!tomb n 3 wird durch die Antriebsachse 4 über das in der Zeichnung nicht @diargiestellte Sprungwerk 5 bewegt.
Der Isolierso,akel 20 hat fünf Kontaktklem men P,., Pz, <I>1,</I> 2, L, deren Lage zueinander der Fig. 2 zu entnehmen ist. Die dielten in einem Winkel von 90 zu einander, während diesen' gegenüber die Re- gel!kontaktkrleimmen 1, 2,
L im Winkel von 45 zueinander angeordnet sind.
Der roden Fig. 1 bis 14 dargestellte Schalter hat vier S.chaltsto,ckwerke, :die mit Messerkontakten arbeiten (Fig. 1). Die Kon- taktme!ssier, z.
B. 6, 7, sind ortsfest anigeowd- net und tragen Anschlussiklemmen. Mit den Kontaktmessern arbeiten Kontaktelemente des Schaltorganes 3 zusammen, die aus je zwei federnden Kontaktteilen, z.
B. 9, 9', 11, 11', bestehen. Jedes Kontaktmessier wird bei seiner Berührrung auf Meiden !Seiten von den Kontaktteilen des Schaltorganes u@.fa;t.
In jedem S!ohadtstoekwerk sind ausser den Kontaktteidlen .gei ülmtissche 1solieräoff- gcheiben 13, 13' vorhanden, die am Rand zwischen; siech eine Bahn:
für das Kontakt- messer bildlen. Die Isolmerstheibendienen als Wiischiersüheiben zur Lichtbogendöechung und it2o#lveiren die 2n den Stockwerken liegendlen S!cliallbbahmen voneinander. Die Kontaktteile jedes
,Stoickwerkes stellen mit dien beeiden zu- gehärigen Isioliers!cheiben ein Schaltelement dies S,
chiad@orngam# #dlar. Dib Schaltelemente der vier Stockwerke sihd auf die Schaltachse 23 aufgereiht und unter !si-ch durch Abstand- stücke 24 rw Abstand' ,
gehatlten. 25 ist eine Isodhiersitoffschenbe zwitsichen den beiden mitt- leiren Schaltelementen.
Die inners Sühaltunig des Schalters ist den Fig. 3 bis 6 zu entnehmen. Sie zeigt zugleich dIe VerUhdung @äs iSchalters mit den Netz- lieiituü,(,yen und den;
Widemständen dies Ileiiz- gerätes. In den SchaItbildenn der Fig. 3 bis 6 stedlllen :
die vier übereiihianderliiegenden greise ,die S@chaltelemiente mit dien Kontaktteilen in ,den betreffenden. S.chaltcstoekwerken I bis IV undl die am Umfanig,
der Kreise befindlichen kleinen Kreise idie in idem betreffenden Sch@alltstrnckwerk wirkmmen ortsfesten Kon- taiktmesser dar.
N isnnd ,die Netzleitungen und R, S idie beidlen hintereinandiergesicha,l\be- ten Ileizwüdems-tände. Die Netzleitungen N send au, ,die K.ontaktklemm;
en P1, PZ,,die bei- dien - freien Enden der Widierstämide an die Kontbakdklemmen 1, 2 und die mitenman2er verbundenen Enden an idie Kontaktklemnie L angesehloseen. Die Kontaktmessern, die zu den Polkontaktkllemmen P1,
P2 und den Wider- sitand;skonntuktldiem,men 1, 2, L gehören, wer den hin -folgenden als Polkontakte, Endiwider- srtimdiskont#de bezw. mmtfrer Widexsrtandls,- kontaät bezeichnet.
Das !Schaltorgan; LM in jedlem Schältsteck- werk I Ms IV je einen Kontaktteil 8, 9, 10, 11.
Die goutakbteidie von je zwei, Schallt- MockwArken isnd elektriech miteinander ver- bufden, und, zww, eiinenoeits die Konrbakt- teile 8, 9, anderseits die Kontaktteile 10,
11 unter isich. Es sind ialso zwei in sieh: elektrisch, verbundene SchiaItsto;ekwealk- piararre vorihand#-n. Die iedektrisclnen Verbin- ,dhmgen RTI ID="0003.0263" WI="7" HE="4" LX="1168" LY="1132"> isind in;
den Schaubildern durch ge- sarüch" Ihmilän amigedieuibüt. In, jedem de behfden Schasts@ockwerkpaaee ist der eine Köntakti#eill T-fönnng unld halt drei Kontakt flächen K,, K.,
K3 bezw. g4, K", K8, und der andere Kontaktteil. hat eine einzige Kon- taktfliäichie K7 bezw. X,. Die Kontaktfdfiche K., iisil vorteülUnft um:
45 gegenüber der Kon- thktfläiche g, versietzt. Das Gleiche gilt auch für @chd Kon@äuchen Kg und K6. Der mit der gohitiaktflgcho K',,
versehene Kontaktteil 9 ist eh I80 giegenüber dem mit der Kon- talktfJachke K$ versehenen Kontaktteil ver- s!ertZzt.
Von den fünf Kontaktklemmen isst die Polkontaktklleimme P; mä zwei Kontakt- onieseiern (Polkontakt) vemehien,
die an jedeis des beeiden Sichallttstolckwerke eines einzigen Schalüstockwerkpaasres herangeführt sind. Sie wirkt nöimlmch über das eine Kontakt- messer onit dlem Sohaltelemenib dies Stock- werkes IV und
übern daaa andlme Konteikt- messer mä dem S,chaMement des Stuck- werkes III zusulmmen. In. dem ,Stuckwerk III bat daeoiesis!e@ ein taMgentiaie Ver- länbmerung 12,
so dass es erst um 45 versetzt in, die Bewegungsbahn des Schaltelementes, greift. Die i@dlerstamd!skantaktklemm;
e 1 hat ebenfalls zwei Kontaktmesser (En@dwd!er- standrkontakt) und! wirkt über das eine Kon- taktmesser mit dem Schaltelement des Stock- werkes III und mit dem andern Kontakt- mess!er mit dem Schaltelement des Stock-
werkes II zusammen.
Die übrigen Kontaktklemmen haben nur je ein Kontaktmesser. Dias zu der Klemme P, gehörende Kontaktmesser (Polkontakt) und das zu der Klemme L .gehörende Kontakt- maesser (mittlererWlderstandskontakt) wirken mit ,denn Stockwerk I und,das zu der Klemme,
2 gehörende Kontaktmesser (Endwiderstands- kontakt) mit dem .Stockwerk IV zusammen. In -dem Schal-tstockw;eirk IV ist :das:
Kontakt- messser der Klemme 2 um 90 gegenüber dlem Konlaktmesser d(er Klemme P, versetzt. In ,dem Stockwerk III kommt der Kontaktteil 9 in. um 180 versetzten Schaltstellungen mit ,dem Polkontakt P,
und,dem Endwiderstandis- kontakt 1 abwechselnd und, in den Schalt stockwerk II dier Kontaktsteil 10 mit dem gleichen Enistandskontakt 1 nur bei Verbindung des Kontaktteils 9 mit dem Pol- kontakt P, in, Berührung.
Der Schalter arbeitet im Viertakt. Die Fig. 3 zeigt,den Schalter bei ausgeschalteten Widerständen. In der Fig. 4 sind die beiden Widerstände R, S, parallelgeschaltet (höthste Heizstufe)
. Die Fig. 5 gibt den Schalter bei der Einschaltwn@g des Wider standes .R. wiedex (mittlere Heizstufe). In der Fig. 6 sind durch den Schalter beide 'Wider stände R, <B><I>S</I></B> hintereinandergeschaltet (nied- ribrnste Heizstufe).
Von dien vier Schaltstockwerken kommt somit dlas eine Schakstockwerkpaar III, IV nur mit -dem einen Polkontakt P, und mit dem gegenüber dies!em am Sockel um 90 ver setzten Endwidersstandiskonta:
kt 2, das andere SchalrtstockweTkpaar I, 1I nur mit dem an dern Polkontakt P2 und mit .diem gegenüber diesem am Sockel um 90 versetzt liegenden mittleren Wid)
erstand!s!kontakt L in Berüh- rung. Ferner wirken beide Schallstockwerk- paare -mit dem zweiten En'dwidtands- kontakt 1 zusammen.
Das A@.us!führmb ibe4iel der Feig. 7, das dien Schalter in ausgeschailtetem Zustand zeigt,
stimmt im wesentlichen mit denn A.u!s- führunbmsbeispiel der Filg. 3 überein. Es be- steht nur hinsichtlich des Stockwerkes III ein Unterschied. Während bei denn ersten Ausführung beispiel ein Kontaktelement mit
einer einzigen Kontaktflüche verwendet ist, ist hier ein Kontaktteiil 9 mit zwei Kontakt# fl!ächen K7, K7' benutzt, die um 45 gegen einander verdlreht,sind. Ferner ist das Kon- ta:
ktmess er der Pol!kontaktkliamme P, nicht mit einer tanbgentialen Verlängerung ver sehen, ;
sondlern tritt in der gleichen Richtung wie das Kontaktmesser des Stockwerkes IV in die Bewegungsbahn -des Schaltelementies.
Die in den Fig. 3 und 7 dargestellten S@chaltbi!1?der sind für Regettschalter bestimmt, deren Handgriff ran der dem Stockwerk IV zugewandten Seilte angeordnet ist (Vorder- schaltung). Oft kommt es vor, dass der Hand griff an:
der dem Stockwerk I zugewandten Seite angebracht werden soll (Hinterschal- t,ung),
wobei die Klemmen vom Handgriff aus gesehen -die gleiche Reihenfolge am Um- fang dies Sockels haben wie bei der Vorder- ,schail)tung. Der beschriebene Schalter hat dien Vorzug,
dass bei der Hinterschaltung nur ein Umsetzen einzelner Kontaktmesser und! ge- gebenenfalls eines der Schaltelemente b ist. Die F'Lg. 8 und 9 zeigen die im.
dien Fig. 3 und 7 dargestellten Schaltbilder für Ili:uterschaUung. Bei dem SehaRbil@d der Füg. 8 sind nur die Kontaktmesser für die Klemmen<I>2, L,</I> P,
und P" um 90 am Sockel versetzt Die Schaltelemente sind in ihrer Lage zueinander unverändert geblieben. In dem Schaltbild der Fib. 9 sind ebenfalls die Kontaktmesser 2,<I>L,</I> P,
und P2 um 90 ver setzt worden. Ferner wunde in dem Stock- werk III,dias Schallbelem@ent um 45 gedreht. Eine Änderung der Kontaktmeeser und dier SehaItelemente selbst eist nicht notwendig.
In den Fig. 10 biss 14 ist die elektrische Verbindung der Kontakteinheiten zwischen den Schaltelementen zweier benachbarter Stockwerke näher @clhrgeartellt. Diese Figuren zeigen als Ausiführumgslbeispiel :
die Schalt- erente der .Stockwerke I und II. Die Fig. 10 gibst eine Ansicht ,des Schaltelernentes des Stückwerkes I und die Fig. 11 eine Au- sicht des des,
Stockwerkes, II wieder, .Jedes Sehaiteiemrent hat, wie der Schnitt tder Fig. 12 zeigt, zwei aufeinaudem- liegende Iso@lhlemMtaffscheiben 13, 13' bezw. 14, 14',
die in der 3litte aufeinanderliegen und arm: Rand zwischen sich eine Bewegungs bahn für die gontaktmessier bäden. Auf die Aussenseiten !der beiden Isioäers:
aheiben sind ,die zu einem goutaktedement gehörenden federnden Kontakttei se 10, 10 , 11,
11' ge- legt. Zum. Zueammenhadten jedes Schaä- edletmenrtes und zur elektriis.ohen der gontaktedementedient ein, sttreifen- fbrmrüger Steg 15, dessen Stanzform in :
der Fib. 13 dargesüelk isst. Der Steg 15 hat an seinen Enden Ringe 16 mit mehreren raä!iallen Zapfen 17.
Wie idie Fig. 12 zeigt, sind auf das eine ringtfönmige Ende 16 der Konrtakt- teül! 10', die beiden Is!aliersicheiben 14', 14 und der Kontaktteil, 10,, auf das andere :
ring- fönnia Endre 16 der 11', die Isoherseheiben 13', 13 und der gontakttenil 11 übereimiaantdergelie@gt. Diese übereinander- liegenden und Isalierrischezben werden zusammengehalten durch die an den Eln.den 16 :
sitzenden Zapfen, die clurch @dhie Is.aherschetben hindurchg,reifen und an den gontakheilen 10 bezw. 11 umgebogen sind.
Die Fing. 12 zeigt die beiden S,chal@- elemente nach ihrem. Zusammenbau, jedoch ,nach in der gestreokten Lage des Verbin dungssteges.
Isst die Befestigung erfolgt, so wind der Verbindunb Steg derartig gebogen, ,da:
ss die Schaltelemente axial übereinand@er- diegen. Dieser Zustand ist in der Fig. 14 darb stelllit. In der gleichen Weise wie die Schaltelemente der Stockwerke I und II sind auef die Schaltelemente <RTI
ID="0005.0178"> dar iStackwerk ,e III und IV miteinander verbunden. Für die Sühadibelemente der Stockwerke I, II werden die gleichen Einzelsteile benutzt wie für :die SchalteIemente der :Stockwerke III, IV.
Die Anwendung des i. ,der Zeichnung dargesteäi- ten Vierbkäumgsssrteges für die Scbaltelemente hat den Vomzug, da8 keine Löt- oder,
Schweiss- staeM!en zur elektrischen Verbindung zwischen den Schaftelementen erforderlich sind.
Die Fig. 15 ihisi 18 zeigen ein Ausfüh- runngs@beisipiel des gegeklchaliters gemäss -der Erfindiumg mitdrei -Sehal@sto,ckw-erken, Dieser Schalter dfisent, wie der in den Fig. 3 bis 9 d,argestballte @SchaUer,
zum Schalten von zwei je an wem Ende .miteinander verbundenen Heizwidersrtänden R, S mit drei Anschlüssen 1, 2;
L, von denen im. dea ersten Reizstufe beide Widerstände parallel,
in der zweiten Heizstufe ein einziger Widerstand .R und in der dritten Heizstufe beide Widerstände i. Reihe @geschaltet sind. An dem Sockel liegen düe Polikontaktklemmen mit RTIID="0005.0269" WI="10" HE="3" LX="1532" LY="880"> einem
Winkel von 90 und -diesem gegenüber die Widem- staadsklemanen mü einem Winkel von 45 g%@eneinander versetzt. In den Sehaltbidtdteam stellen die drei üb@Breinanderliegenden Kräste dass Sichaltomgam mief den goutaktalementen in :
den, bettreffenden I bis III und die am Umfang der ]Kreise befind- lächen kleinen greise die in dem betreffenden S!ehal#tstosskwerk wiAsaanen ortsfesten Kon takte darr. Die Siehalüto,ckwerke II und,
III stimmen völlig mit :den Sehaltsto ekwerken III und IV der Fig. 3 biss 6 überein. Zwitschen (dein Sichalttstückwerk I der Fig. 15 bis 18 und denn:
-S,ahadtstockwerk I edier Fig. 3 bis 6 ibesteht weitgoieghend Übereinstimmung. Dite Abweichung Regt nur darin, dass- an. dem @Schülter der Fig. 15 bis 18 der Endiwider- standsikontakt 1,
der in. den SsshaJtsrto@Gkwe@rk II ritt der Kontaktfläche, K7 zusammenwirkt, an das S,ahaltsto,
ckwerk I di@ammetrad gegen über dem mittleeren Widerstandskontakt L herzmge"fwhmt isst. Auf diese Weise wird das. in idien Fig. 3 biss 6 mit II be zeiebmete S:
chaät- s@toickwertk erspart, wodurch sich die Zahl der S'chadibstoickwerke von vier auf drein er- niedmigt.
Bei dem ,in :der Mohnung dargestedälten Aueführungsbei,spiel isrt der Regelschauer nach Art seines Paketsiohasters aufgebaut. Der Regelechalter ,gemäss der Erfindung kaum. auch;
als Schaltto gam eine Schaltwalze haben, an deren zylindeischer Fläche als ortsfeste Kontakte Kontaktfedern entlangbleiten. Auch bei dieser Aus@bädung des Regelschalters wird die höchste Sicherheit beim Bewältigen der Schalltleistung erzielt. .
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Elektrischer S@ehaIter zum doppelpaligen Seihalten von zwei an je einem Ende mitein ander verbundenen ]Eleizw-iderständen mit drei Anschlüssen (1, 2, L), von denen in.der ersten Reizstufe beide WWid ensttände paära.l,lel, in der zweiten Heizstufe ein einziger Widerstand und in der drirtten Heizstufe beide Wider- stände in Reihe eingeschalitet sind, wobei an ,dem Socl@el@ ,dlie Polikonfak .ttl#lemmen mit einem Winkel von 90" und diesen gegenüber die Widetrstandskontaktklem@men mit einem Win kel von: 45 baegeneinatndeir versetzt liegen, d;t- ,durch gekenmzeichivet, ,du.ss an zwei von meh reren Sohaltsttockwerken ein Polkonta.kt (P1) he@nanbef"uhrrt isst, wobei ausserdem das eine dieser beiden Schaltstochwerhe mit dem einen, gegenüber dem Polikonta,kt (P,)um 90" ver- getzt liegenden Endwi;denstand@s@li:onta.ht (2) und das andere Schaltstockwerk mit dem andern @ndwidersrttandlskonttakt. (1.1 in Beriili- rung kommt. UNTERANSPRÜCHE:1. Schalter nach Patentanspruch, da- @durah gekennzeipchmet, dA ausser den beiden genannten Schalttstockweriken (erstes Schalit- stockwerkpaar), an die der eine Polkontakt (P,) herangeführl isst,zwei weitere Schalt- stockwerke (zweites Schaltstückwerkpaar) vorhanden sind, von denen -das eine Schalt- stockwerk mit dem andern Polkontakt (W) und 90 dagegen versetzt -mit dem mittleren Wüdersttandk omtakt (L) ,lind,das andere Schaftstockwerk mit dem Endwid erstands- korrtakt (1) in Berührung kommt.2. Sehalter nach Patentanspruch, dadu,reh gekennzeichnet, da.ss für die vier @cha@tsrf@och- werke (I bis IV) ein Schaltorgan (3) vorge sehen ist, fcllast im. jedem, Schal'tstoekwerk ein Kon taktel'ement auf-weist,dessen teile paarweise miteinander verbunden swnd (8 und 9 bezw. 10 und; 11) und;vom denen zwei Kontaktelenientte je einem T-förmigen Kontaktteil (8 bevw. 11) mit je drei Kontakt flächen aufweisen und die Kontaktteile (9 bezw. 10) der andern Koutaktelemente eine einzige Kontaktfläche beskeen,und dass eine der beiden Polkontaktkleminen (P1) über zwei Kontakte @an jedes Schal-tstockwesk eines einzigen, in sich elektrisch verbundenen Schadtstockwerkpaares (III und IV),ebne dür Endwide risttandsklemmen (1) über zwei Kon- takte an nur je eln SchaItstoekwerk (II, <B>in)</B> der beiden in sich elektrisch verbundenen Schaltstockwerkpaare,die andern Kontakt- klenmen (P_, <I>2, L)</I> über je einen Kontakt nur an ein einziglw @SelialtBtockwerk lieran- gaf ührt sind.3. Schalter nach Patenttranspruch und Un- teranspruch 2., dadurch gekennzeichnet, c11.11 von dien beiden & haltsttaekwerkpaaren mit einer Kontaktfläche der Kontaktteil (9)des einen Schalbs@tockwerkes in um 180" gegen- einander verdtrehten Soha.ltstellungen mit einem Polkontakt (P,) und einem Endwider- ytandstkontakt (1) abwoohselnd und, der Kon taktteil (10) des andern Schaltstockwerkes mit,dem .gleichen Endtwiderstta:ndskontakt (1) nur bei Verbindung des erstgenannten Kon taktteils (9) mit dem Polkontakt (P,) in Be rührung kommt. 4.Schalter nach Patentansprweh, da- @duTch gekennzeichnet, dass ausser den beiden Schaltstockwerken (erstes Sohaltstockwerk- paar), an die der eine Polkontakt (P,) isst,ein tdrittes, einen T-fö:rmigen Kontaktteil (11) am Schaltorgan besitzendes Schaltstockwerk (I) vorgesehen ist, an das ausser dem zweiten Polkontakt (P1) und den mittleren Widerstandskontakt (L) der End- wIderstamdstkontakt (1),der mit einem der beiden andern Schaltstockwerke (II) zusadn- menwirkt, diametral gegenüber dem mittleren Widerstandokontakt (L) herangeführt isit. 5.Schalter nach Patentanspruch und Un- teranspraah 2, @dadurch gekennzeichnet, da,B an dem Schaltorgan (3) zur elektrischen Ver- bindlwug ;dar Kon@aktel niente eines ;ein Steg (15) vorgesehen isi, d,em an dien Endren. Miüel (16, 17) zum. Be- festigen ,der gontaktbagie (8, 9 bezw. 10, 11) und, der zugehöaten Isroliertefe (13, 14) hat und<B>2,0</B> .gebogen iss,dass die Kontaktelemente axial übereinanderliegen.
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1102861B (de) * | 1956-11-30 | 1961-03-23 | Philips Nv | Schalter mit festen Kontakten und dazu beweglichen Kontaktorganen |
| DE102015209533B4 (de) * | 2015-04-29 | 2021-02-04 | Ellenberger & Poensgen Gmbh | Drehschalter |
-
1942
- 1942-05-21 CH CH231576D patent/CH231576A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1102861B (de) * | 1956-11-30 | 1961-03-23 | Philips Nv | Schalter mit festen Kontakten und dazu beweglichen Kontaktorganen |
| DE102015209533B4 (de) * | 2015-04-29 | 2021-02-04 | Ellenberger & Poensgen Gmbh | Drehschalter |
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