[go: up one dir, main page]

CH231576A - Elektrischer Schalter zum doppelpoligen Einzel-, Parallel- und Hintereinanderschalten von zwei Heizwiderständen. - Google Patents

Elektrischer Schalter zum doppelpoligen Einzel-, Parallel- und Hintereinanderschalten von zwei Heizwiderständen.

Info

Publication number
CH231576A
CH231576A CH231576DA CH231576A CH 231576 A CH231576 A CH 231576A CH 231576D A CH231576D A CH 231576DA CH 231576 A CH231576 A CH 231576A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
contact
switching
floors
pole
floor
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hermes Patentverwertun Haftung
Original Assignee
Hermes Patentverwertungs Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hermes Patentverwertungs Gmbh filed Critical Hermes Patentverwertungs Gmbh
Publication of CH231576A publication Critical patent/CH231576A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H19/00Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand
    • H01H19/50Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand the operating part having four operative positions, e.g. off/two-in-series/one-only/two-in-parallel

Landscapes

  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)

Description


      Elektrischer    Schalter zum doppelpoligen Einzel-, Parallel- und     Hintereinanderschalten     von zwei     Heizwiderständen.       Die     Erfindung    bezieht sich auf     elektrische          Schad!betr        zum    !doppelpoligen     Einzel-,        Pär-          allel-    und     HimtbeTeinamdersichal@ten    von     zwei.     -Widerständen,     idie        an.    je einem,

   Ende     n        iirb-          einander        verbunden        sind.        Diese    Schalter  pflegt man mit gegeneinander um 90  ver  setzt am     Sockel        liegenden        Polkontaktkleml-          men    und diesen     .gegenüber    um     45         gegeneiin-          antdexr    versetzt liegenden     d-r"ei        Widerstandis,-          kontakbkiemvrnen    zu     vewlehen,

      um     eine        ein-          hetliche        und        übersichtliche        Leitungsverbin,-          Üunig        zwischen    dem     Schalter        und    dem     Hez-          gerät    zu     erhalten.    Nach     den        Vorschriften    dos  VDE.

       werden    diese Schalter so gebaut,     @dass     die     Il#ei1zwi(dars@täutde        mit        einer        bestimmten          Folge    in     @die        einzelnen        S@chaltsW1un@gen        ge-,

       schaltet     wes!den.        Ausserdem        müssen        sich    die  Schalter     in        ihren        äussern        Abmessungen        ran     die     vorm    VDE.     festgelegte        Norm,        halben.          Schliesslich        wird    von     deh:        :

  S.chaRern        verlang,,       dass sie     i    dem von     der        Noinm        festgelegen          Bauraum,    der     s@efir        beschränkt    ist,     eine        be-          stimmte        Schaltleistung    bewältigen.  



       Einen    solchen     doppelpoligen    Regelschal  ter     unteir        EimiaItung    der vom VDE.     aufge-        i          stedl'ten        Bedtingungien    so zu bauen,     dass        der          iSchalter        betmiebesilcher        die        gefordlerte    Schalt  leistung     schaltet,

          bereitet        grolZe        Schwierig-          keiben.        Durch    die     Erfindung    werden     @diese     Schwierigkeiten durch     folgenden        Aufbanu        dles    ;

         Regelschalters        überwunden:    Es wird an     zwei     von     mehreren        Schaäsboekwerken        ein    Pol  kontakt     hew'angeführt,    wobei     ausserdem        ,das          eihe        @dieseir    beiden     Schaltstockwerke        mit        dem          einen        gegenübem,dem        ,

  gleichen        Polkontakt    um  90  versetzt     liegenden        Fndrncid:erständskontakt     und das     andeTe        Schahtstockwerk    mit     dem    am  ,dem     Endwidprstaudokontakt    in Berührung       kommt.    Du-roh die     Frfindün;

  g        kann        erreicht          werden"dass        bei,    einem     Schalter    von     höchstens         vier     Sehaltstockwerken    während     des        Schal-          tens    vorn     seiner    Schallstellung- in die     a.ndiere          nicht    nur     ein        'Wechsel    der     Polarität    au den       Kontraktteilen    des     Sehalt@organes     <RTI  

   ID="0002.0013">   vermieden     ist,     sonder,    auch für die     Unterbrechungen     des Stromkreises     Schaltwinkel    von mindestens  90      zuT    Verfügung stehen. Durch hie     Erfin-          d'ung    kann     somit    höchste     Sicherheit    beim  Schalten     erzielt    werden. Trotz     dieser    Schalt  sicherheit kann man mit einem kleinen Bau  raum     auskommen.     



  Wird der     Soha.lter    gemäss der     Erfindung          als,        vierstöckiger        Schalter        ausgebildet,    so sind,       ausser        den        beidbn     (erstes       Schaltstockwerkpaer),    an- die der eine     Pol-          kontakt        herangeführt        isst,    zwei weitere       Schaltstockwerke    (zweites     SGha@tstockive@k-          paar)

          vorhandien,    von denen     zweckmässig    das       eine        Schaltstockwerk    mit dem andern Pol  kontakt und 90  dagegen verdreht mit:     dle,m          mittleren        Widerstandskontakt    und das     undere          Schaltstoickwerk    mit dem     Endwid!erstrands-          kontakt    in     Berührung    kommt.  



       Einte    vorteilhafte     Weiterbi:ldtang        dieses          Ausführungsbe        spiesle    des     Regelschalters    ge  mäss     de=r        Erfindung        besteht    in     folgendem:

       Für     .die    vier vorzugsweise. mit     Me        serkou.tak-          ten        arbeitenden        Schaltstockw-erke    ist ein     voir-          zugswese    mit     elasfschen        Isol.iers.toffs,cheiben          versehenes        Schaltorgan    vorgesehen, das in:

    jedem     Schaltstockwerk        ein        Kontaktelement     aufweist, dessen Kontaktteile paarweise     elek-          trisch        miteinander    verbunden sind und von  denen zwei Elemente     T-förmige    Kontaktteile  mit je drei     Kontaktflächen    aufweisen, und     die          Kontaktteile    der andern Elemente eine einzige,       gegebenenfalls    zwei um 45      gegeneinander    ver  dreht liegende     Kontaktflächen    haben.

   Dabei  ist eine     rder        beiden        Polkontaktklemmen    über  zwei Kontakte an jedes     Sehaltstockiverk          eiirres    einzigen     in    sich elektrisch     verbundenen          Sch@aststoekwerkpaure,s,    eine     Üem        Endivider-          standskle:

  mumen        über    zwei Kontakte an nur je       einohal\Gs!tack@rerk    .der     beiden    in sich     elek-          trisch        verbundenen        Scha,ltsto@ekiverkpaa,re    und       die    andern     Kontaktkliemmen    über je einen  Kontakt nur an ein     einziges        @chaltstockiverk     herangeführt.

   Wird der     Regelsehalter        n-aclL       Art eines Paketschalters     ausgebildet,    so hat  diese     innere        Schaltung    des     Schalters        ausser     der     höchsten        Sicherheit        beim    Schalten den  Vorzug,     dä,ss    für die einzelnen Schaftstock  werke des Schaltorganes im     wesentlichen        die     gleichen     Einzelteile        verwendlet    werden kön  nen wie für die     Paketschalter,

      wodurch sich  die Herstellung der     doppelpol2.gen        Regelschd.l-          ter        e,rhc-blkh        vereinfacht.    Da die     Isolier-          strecken        zwischen    den     Kontaktteilen    des       Schaltorganes        sehr    ,gross sind,

   kann der     Schal-          ter    gemäss der     Erfinidun    g     unter        Umständen     trotz     dIer        eventuellen        Verwendung    von     vier          Scha;

  ltstoekwerken        mindestens        in    der     @glei-          ehen    Höhe gebaut werden,     wie    die     bekannten          dreistöckigen        doppelpolibmn    Regelschalter mit       Walzenkörper.     



  Wird     diel    Schalter gemäss der Erfindung       als        @dreisdöcki,ger        Schalter        ausgebildet,    so ist  ausser den     beiden        S@chaltstackmrerken.    an die  der eine     Polkontakt        herangeführt    ist,     ein     drittes     Schal@tstoclkiverk        vorgesehen,        in        dem          zum        Beispiel    das Schaltorgan einen     T-fö,

  rmi-          gen        Kontaktteil    hat. An     dieses        Schaltstock-          werk    ist dann     zweckmässig    ausser dem     zweiten          Polkontakt    und dem     mittleren        Widerstands          kontakt        der        Erndlwiderstand'skontakt,    der mit  einem der     beiden        andern        SchaUstockwerko          zusammenwirkt,

          diametral        gegenüber        dem          mittleren        Widerstandskontakt        herangeführt.     



  Im     falg'en@dlen    wird     die    Erfindung     @an     Hand der     Mehnung        näher        erläutert.    Die  Fing. 1     und    2     zeigen    einen teilweisen Schnitt  und,     eine        Aufsicht        eines        ersten        Awfühirungs,-          beispiels        dies    elektrischen     Sehalters    gemäss der  Erfindung.

   Die     Fig.    3     bis    6     geben    die     Schal-          tung    de .s     Schalters    in     vier        verschiedenen          Schaltstellung    en     wieder.    In der     Fig.    7     isst     eine     VaTiainte    zum     ersten    Ausführungsbei  spiel gezeigt.

       ,gezeigt.    In -den     Fig.    8     und    9     @sind        Ab-          wancH@ungen    der in den     Flig.    3 und 7     dar-          gestellten        Schaltungen        wiedeTgegeben.        Die          Fig.    10<B>bis</B> 14     zeigen        Einzelheiten        des        Schalt-          organes.    Die     Fig.    15 bis 18<RTI

  ID="0002.0246" WI="10" HE="4" LX="1578" LY="2099">  zeigen        ein        zweites          Ausführungsbeitel    des     erfindungsgemässen          Schalters.     



  Mit 20 ist ein     hsoliers@ackel        bezeichnet,          ,der        in        seiner        Vertiefung    21     -das        Sehaltoraan    3           aufnimmt.    Das     Sichal!tomb    n 3     wird    durch die       Antriebsachse    4     über    das     in    der     Zeichnung          nicht        @diargiestellte        Sprungwerk    5 bewegt.

    Der     Isolierso,akel    20 hat fünf Kontaktklem  men     P,.,        Pz,   <I>1,</I> 2, L, deren Lage     zueinander          der        Fig.    2     zu        entnehmen        ist.        Die          dielten    in     einem        Winkel    von 90  zu  einander, während     diesen'        gegenüber    die     Re-          gel!kontaktkrleimmen    1, 2,

   L im Winkel von  45      zueinander        angeordnet        sind.     



       Der        roden        Fig.    1 bis 14     dargestellte          Schalter    hat vier     S.chaltsto,ckwerke,        :die        mit          Messerkontakten    arbeiten     (Fig.    1).     Die        Kon-          taktme!ssier,    z.

   B. 6, 7,     sind        ortsfest        anigeowd-          net    und tragen     Anschlussiklemmen.    Mit den       Kontaktmessern        arbeiten        Kontaktelemente     des     Schaltorganes    3     zusammen,    die     aus    je  zwei     federnden        Kontaktteilen,    z.

   B. 9, 9', 11,  11', bestehen.     Jedes        Kontaktmessier    wird bei       seiner        Berührrung    auf     Meiden    !Seiten von     den          Kontaktteilen    des     Schaltorganes        u@.fa;t.     



  In     jedem        S!ohadtstoekwerk        sind    ausser den       Kontaktteidlen        .gei        ülmtissche        1solieräoff-          gcheiben    13, 13'     vorhanden,        die    am     Rand          zwischen;        siech        eine        Bahn:

      für das     Kontakt-          messer        bildlen.        Die        Isolmerstheibendienen        als          Wiischiersüheiben        zur        Lichtbogendöechung        und          it2o#lveiren        die        2n        den        Stockwerken        liegendlen          S!cliallbbahmen        voneinander.    Die     Kontaktteile     jedes 

      ,Stoickwerkes        stellen        mit        dien        beeiden        zu-          gehärigen        Isioliers!cheiben    ein     Schaltelement          dies        S,

  chiad@orngam#        #dlar.        Dib        Schaltelemente        der     vier Stockwerke     sihd        auf        die    Schaltachse 23       aufgereiht    und     unter        !si-ch    durch     Abstand-          stücke    24     rw        Abstand'        ,

  gehatlten.    25 ist eine       Isodhiersitoffschenbe        zwitsichen    den beiden     mitt-          leiren        Schaltelementen.     



       Die        inners        Sühaltunig    des     Schalters        ist    den       Fig.    3 bis 6 zu     entnehmen.    Sie     zeigt    zugleich       dIe        VerUhdung        @äs        iSchalters    mit den     Netz-          lieiituü,(,yen    und     den;

          Widemständen        dies        Ileiiz-          gerätes.    In den     SchaItbildenn    der     Fig.    3     bis    6       stedlllen        :

  die        vier        übereiihianderliiegenden        greise          ,die        S@chaltelemiente    mit dien     Kontaktteilen    in  ,den     betreffenden.        S.chaltcstoekwerken    I bis IV       undl    die am     Umfanig,

  der        Kreise        befindlichen     kleinen     Kreise        idie        in        idem        betreffenden          Sch@alltstrnckwerk        wirkmmen        ortsfesten    Kon-         taiktmesser    dar.

   N     isnnd    ,die     Netzleitungen          und        R,        S        idie        beidlen        hintereinandiergesicha,l\be-          ten        Ileizwüdems-tände.    Die     Netzleitungen    N       send        au,        ,die        K.ontaktklemm;

  en        P1,        PZ,,die        bei-          dien    -     freien    Enden der     Widierstämide    an     die          Kontbakdklemmen    1, 2     und        die        mitenman2er          verbundenen    Enden an     idie        Kontaktklemnie    L       angesehloseen.    Die     Kontaktmessern,    die zu den       Polkontaktkllemmen        P1,

          P2    und     den        Wider-          sitand;skonntuktldiem,men    1, 2, L gehören, wer  den     hin        -folgenden        als        Polkontakte,        Endiwider-          srtimdiskont#de        bezw.        mmtfrer        Widexsrtandls,-          kontaät        bezeichnet.     



  Das     !Schaltorgan;        LM        in        jedlem        Schältsteck-          werk    I     Ms    IV je     einen        Kontaktteil    8, 9,  10, 11.

   Die     goutakbteidie    von je     zwei,        Schallt-          MockwArken        isnd        elektriech        miteinander        ver-          bufden,        und,        zww,        eiinenoeits    die     Konrbakt-          teile    8, 9,     anderseits    die     Kontaktteile     10,

   11     unter        isich.        Es        sind        ialso        zwei    in       sieh:        elektrisch,    verbundene     SchiaItsto;ekwealk-          piararre        vorihand#-n.    Die     iedektrisclnen        Verbin-          ,dhmgen   RTI ID="0003.0263" WI="7" HE="4" LX="1168" LY="1132">  isind        in;

      den     Schaubildern    durch     ge-          sarüch"        Ihmilän        amigedieuibüt.        In,    jedem     de          behfden        Schasts@ockwerkpaaee        ist        der        eine          Köntakti#eill        T-fönnng        unld        halt        drei    Kontakt  flächen     K,,        K.,

          K3        bezw.        g4,        K",        K8,    und       der        andere        Kontaktteil.    hat eine     einzige        Kon-          taktfliäichie        K7        bezw.    X,.     Die        Kontaktfdfiche          K.,        iisil        vorteülUnft        um:

      45  gegenüber     der        Kon-          thktfläiche        g,        versietzt.    Das Gleiche gilt auch  für     @chd        Kon@äuchen        Kg    und     K6.    Der mit  der     gohitiaktflgcho        K',,

          versehene        Kontaktteil     9     ist    eh I80      giegenüber        dem    mit der     Kon-          talktfJachke        K$        versehenen        Kontaktteil        ver-          s!ertZzt.     



       Von    den fünf     Kontaktklemmen        isst        die          Polkontaktklleimme        P;        mä    zwei     Kontakt-          onieseiern        (Polkontakt)        vemehien,

      die an     jedeis          des        beeiden        Sichallttstolckwerke        eines        einzigen          Schalüstockwerkpaasres        herangeführt        sind.     Sie     wirkt        nöimlmch    über das eine     Kontakt-          messer        onit        dlem        Sohaltelemenib        dies        Stock-          werkes    IV und

      übern        daaa        andlme        Konteikt-          messer        mä    dem     S,chaMement        des        Stuck-          werkes        III        zusulmmen.        In.    dem     ,Stuckwerk        III          bat        daeoiesis!e@        ein        taMgentiaie    Ver-           länbmerung    12,

   so dass es erst um 45      versetzt          in,    die     Bewegungsbahn        des        Schaltelementes,     greift. Die     i@dlerstamd!skantaktklemm;

  e    1     hat          ebenfalls    zwei     Kontaktmesser        (En@dwd!er-          standrkontakt)        und!    wirkt     über        das    eine     Kon-          taktmesser    mit dem     Schaltelement    des     Stock-          werkes        III    und     mit    dem andern     Kontakt-          mess!er    mit dem Schaltelement des     Stock-         

   werkes        II        zusammen.     



  Die     übrigen        Kontaktklemmen    haben nur  je     ein        Kontaktmesser.        Dias    zu der     Klemme        P,          gehörende        Kontaktmesser    (Polkontakt) und  das     zu    der Klemme L     .gehörende        Kontakt-          maesser        (mittlererWlderstandskontakt)        wirken     mit     ,denn    Stockwerk I     und,das    zu der     Klemme,

       2 gehörende     Kontaktmesser        (Endwiderstands-          kontakt)    mit dem     .Stockwerk    IV zusammen.  In -dem     Schal-tstockw;eirk    IV ist     :das:

          Kontakt-          messser    der Klemme 2     um    90      gegenüber        dlem          Konlaktmesser        d(er    Klemme     P,        versetzt.    In       ,dem        Stockwerk        III        kommt    der     Kontaktteil     9     in.    um 180      versetzten        Schaltstellungen    mit       ,dem    Polkontakt     P,

          und,dem        Endwiderstandis-          kontakt    1 abwechselnd     und,    in den Schalt  stockwerk     II        dier        Kontaktsteil    10 mit     dem     gleichen     Enistandskontakt    1     nur    bei       Verbindung    des     Kontaktteils    9 mit dem     Pol-          kontakt        P,        in,        Berührung.     



  Der     Schalter        arbeitet    im     Viertakt.    Die       Fig.    3     zeigt,den        Schalter    bei     ausgeschalteten          Widerständen.    In der     Fig.    4 sind die       beiden        Widerstände    R,     S,    parallelgeschaltet       (höthste        Heizstufe)

  .    Die     Fig.    5 gibt den       Schalter    bei der     Einschaltwn@g    des Wider  standes     .R.        wiedex        (mittlere        Heizstufe).    In der       Fig.    6     sind    durch den     Schalter    beide 'Wider  stände     R,   <B><I>S</I></B>     hintereinandergeschaltet        (nied-          ribrnste        Heizstufe).     



  Von     dien    vier     Schaltstockwerken    kommt       somit        dlas    eine     Schakstockwerkpaar        III,    IV       nur    mit -dem     einen        Polkontakt    P,     und    mit       dem        gegenüber        dies!em    am Sockel um 90  ver  setzten     Endwidersstandiskonta:

  kt    2, das     andere          SchalrtstockweTkpaar    I,     1I    nur mit dem an  dern     Polkontakt        P2    und mit     .diem        gegenüber          diesem    am     Sockel    um 90  versetzt liegenden       mittleren        Wid)

  erstand!s!kontakt    L in     Berüh-          rung.    Ferner wirken     beide    Schallstockwerk-    paare     -mit    dem     zweiten        En'dwidtands-          kontakt    1     zusammen.     



       Das        A@.us!führmb        ibe4iel    der     Feig.    7,     das          dien        Schalter    in     ausgeschailtetem        Zustand     zeigt,

   stimmt im wesentlichen mit     denn        A.u!s-          führunbmsbeispiel    der     Filg.    3     überein.    Es     be-          steht    nur     hinsichtlich    des     Stockwerkes        III     ein     Unterschied.        Während    bei     denn        ersten          Ausführung        beispiel        ein        Kontaktelement        mit      

      einer        einzigen        Kontaktflüche    verwendet     ist,     ist hier     ein        Kontaktteiil    9 mit zwei     Kontakt#          fl!ächen        K7,        K7'    benutzt, die um 45  gegen  einander     verdlreht,sind.        Ferner        ist        das        Kon-          ta:

  ktmess    er     der        Pol!kontaktkliamme        P,        nicht     mit einer     tanbgentialen        Verlängerung    ver  sehen,     ;

  sondlern        tritt    in     der        gleichen        Richtung     wie     das        Kontaktmesser        des        Stockwerkes    IV  in     die        Bewegungsbahn        -des        Schaltelementies.     



  Die in den     Fig.    3 und 7     dargestellten          S@chaltbi!1?der        sind    für     Regettschalter        bestimmt,     deren Handgriff     ran    der     dem        Stockwerk    IV       zugewandten        Seilte        angeordnet    ist     (Vorder-          schaltung).    Oft     kommt    es vor, dass     der    Hand  griff     an:

          der    dem     Stockwerk    I     zugewandten          Seite        angebracht    werden soll     (Hinterschal-          t,ung),

          wobei        die    Klemmen vom     Handgriff          aus        gesehen    -die     gleiche        Reihenfolge    am     Um-          fang        dies        Sockels        haben        wie        bei    der     Vorder-          ,schail)tung.        Der        beschriebene        Schalter    hat     dien     Vorzug,

   dass bei der     Hinterschaltung    nur ein      Umsetzen        einzelner        Kontaktmesser        und!        ge-          gebenenfalls        eines        der        Schaltelemente          b    ist. Die     F'Lg.    8     und    9     zeigen    die     im.     



       dien        Fig.    3     und    7     dargestellten        Schaltbilder     für     Ili:uterschaUung.    Bei     dem        SehaRbil@d        der          Füg.    8 sind nur     die        Kontaktmesser    für die  Klemmen<I>2, L,</I>     P,

      und     P"    um 90  am     Sockel          versetzt    Die     Schaltelemente    sind in     ihrer     Lage     zueinander        unverändert        geblieben.    In       dem        Schaltbild        der        Fib.    9 sind     ebenfalls        die          Kontaktmesser    2,<I>L,</I>     P,

      und     P2    um 90  ver  setzt     worden.    Ferner     wunde    in dem     Stock-          werk        III,dias        Schallbelem@ent    um 45      gedreht.     Eine Änderung der     Kontaktmeeser        und        dier          SehaItelemente        selbst    eist     nicht    notwendig.  



  In den     Fig.    10     biss    14 ist die     elektrische     Verbindung     der        Kontakteinheiten        zwischen         den     Schaltelementen        zweier        benachbarter          Stockwerke        näher        @clhrgeartellt.    Diese     Figuren          zeigen    als     Ausiführumgslbeispiel    :

  die     Schalt-          erente    der     .Stockwerke    I     und        II.    Die       Fig.    10     gibst        eine        Ansicht        ,des        Schaltelernentes     des     Stückwerkes    I     und        die        Fig.    11     eine        Au-          sicht        des          des,

          Stockwerkes,        II          wieder,        .Jedes        Sehaiteiemrent    hat,     wie        der          Schnitt        tder        Fig.    12     zeigt,    zwei     aufeinaudem-          liegende        Iso@lhlemMtaffscheiben    13, 13'     bezw.     14, 14',

       die        in        der        3litte        aufeinanderliegen          und        arm:        Rand    zwischen sich eine Bewegungs  bahn für     die        gontaktmessier        bäden.    Auf     die          Aussenseiten        !der        beiden        Isioäers:

  aheiben        sind          ,die    zu     einem        goutaktedement        gehörenden          federnden        Kontakttei        se    10, 10 , 11,

   11'     ge-          legt.        Zum.        Zueammenhadten    jedes     Schaä-          edletmenrtes        und        zur        elektriis.ohen          der        gontaktedementedient        ein,        sttreifen-          fbrmrüger    Steg 15, dessen     Stanzform        in    :

  der       Fib.    13     dargesüelk        isst.    Der     Steg    15     hat    an       seinen        Enden        Ringe    16     mit        mehreren        raä!iallen          Zapfen    17.

       Wie        idie        Fig.    12 zeigt, sind     auf          das        eine        ringtfönmige        Ende    16 der     Konrtakt-          teül!    10',     die        beiden        Is!aliersicheiben    14', 14 und       der        Kontaktteil,        10,,    auf das andere     :

  ring-          fönnia        Endre        16        der     11',     die          Isoherseheiben    13', 13 und     der        gontakttenil     11     übereimiaantdergelie@gt.        Diese        übereinander-          liegenden          und        Isalierrischezben     werden     zusammengehalten    durch die an den       Eln.den    16     :

  sitzenden    Zapfen, die     clurch        @dhie          Is.aherschetben        hindurchg,reifen    und an den       gontakheilen    10     bezw.    11     umgebogen        sind.     



       Die        Fing.    12     zeigt        die        beiden        S,chal@-          elemente        nach        ihrem.        Zusammenbau,        jedoch          ,nach    in der     gestreokten    Lage des Verbin  dungssteges.

       Isst        die    Befestigung erfolgt, so       wind    der     Verbindunb        Steg    derartig     gebogen,          ,da:

  ss    die     Schaltelemente        axial        übereinand@er-          diegen.    Dieser     Zustand    ist     in        der        Fig.    14       darb        stelllit.    In der     gleichen    Weise wie     die          Schaltelemente    der     Stockwerke    I und     II        sind          auef        die        Schaltelemente     <RTI  

   ID="0005.0178">   dar        iStackwerk        ,e        III     und     IV        miteinander    verbunden. Für     die          Sühadibelemente    der     Stockwerke    I,     II        werden          die        gleichen        Einzelsteile        benutzt        wie    für :die       SchalteIemente    der :Stockwerke     III,    IV.

   Die         Anwendung    des     i.        ,der        Zeichnung        dargesteäi-          ten        Vierbkäumgsssrteges    für     die        Scbaltelemente     hat     den        Vomzug,        da8    keine     Löt-        oder,

  Schweiss-          staeM!en        zur        elektrischen        Verbindung        zwischen     den Schaftelementen     erforderlich        sind.     



  Die     Fig.    15     ihisi    18 zeigen     ein        Ausfüh-          runngs@beisipiel    des     gegeklchaliters        gemäss    -der       Erfindiumg        mitdrei        -Sehal@sto,ckw-erken,        Dieser          Schalter        dfisent,    wie der     in    den     Fig.    3 bis 9       d,argestballte        @SchaUer,

      zum     Schalten    von     zwei          je    an     wem        Ende        .miteinander        verbundenen          Heizwidersrtänden        R,    S mit     drei        Anschlüssen     1, 2;

   L, von denen     im.        dea        ersten        Reizstufe          beide        Widerstände        parallel,

      in der zweiten       Heizstufe        ein        einziger        Widerstand        .R    und     in     der     dritten        Heizstufe        beide    Widerstände     i.          Reihe        @geschaltet        sind.    An dem     Sockel    liegen       düe        Polikontaktklemmen        mit   RTIID="0005.0269" WI="10" HE="3" LX="1532" LY="880">  einem        

  Winkel          von    90  und -diesem gegenüber die     Widem-          staadsklemanen        mü    einem     Winkel    von 45        g%@eneinander        versetzt.    In den     Sehaltbidtdteam          stellen    die drei     üb@Breinanderliegenden        Kräste          dass        Sichaltomgam        mief    den     goutaktalementen          in        :

  den,        bettreffenden     I bis       III    und     die    am     Umfang        der    ]Kreise     befind-          lächen        kleinen        greise    die     in    dem     betreffenden          S!ehal#tstosskwerk        wiAsaanen        ortsfesten    Kon  takte     darr.        Die        Siehalüto,ckwerke        II        und,

          III          stimmen        völlig    mit :den     Sehaltsto        ekwerken        III     und IV der     Fig.    3     biss    6     überein.        Zwitschen          (dein        Sichalttstückwerk    I der     Fig.    15     bis    18       und        denn:

          -S,ahadtstockwerk    I     edier        Fig.    3     bis    6       ibesteht        weitgoieghend        Übereinstimmung.        Dite          Abweichung        Regt    nur     darin,        dass-        an.    dem       @Schülter    der     Fig.    15     bis    18 der     Endiwider-          standsikontakt    1,

       der        in.    den     SsshaJtsrto@Gkwe@rk          II        ritt    der     Kontaktfläche,        K7        zusammenwirkt,          an        das        S,ahaltsto,

  ckwerk    I     di@ammetrad    gegen  über dem     mittleeren        Widerstandskontakt    L       herzmge"fwhmt        isst.    Auf     diese    Weise wird     das.          in        idien        Fig.    3     biss    6 mit     II        be        zeiebmete        S:

  chaät-          s@toickwertk        erspart,        wodurch    sich die Zahl der       S'chadibstoickwerke    von     vier    auf drein     er-          niedmigt.     



       Bei        dem        ,in    :der     Mohnung        dargestedälten          Aueführungsbei,spiel        isrt        der        Regelschauer          nach    Art     seines        Paketsiohasters        aufgebaut.     Der     Regelechalter        ,gemäss    der Erfindung     kaum.              auch;

          als        Schaltto        gam    eine     Schaltwalze    haben,  an deren     zylindeischer        Fläche    als ortsfeste  Kontakte     Kontaktfedern        entlangbleiten.    Auch  bei dieser     Aus@bädung    des     Regelschalters          wird    die höchste Sicherheit     beim        Bewältigen     der     Schalltleistung        erzielt.    .

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrischer S@ehaIter zum doppelpaligen Seihalten von zwei an je einem Ende mitein ander verbundenen ]Eleizw-iderständen mit drei Anschlüssen (1, 2, L), von denen in.
    der ersten Reizstufe beide WWid ensttände paära.l,lel, in der zweiten Heizstufe ein einziger Widerstand und in der drirtten Heizstufe beide Wider- stände in Reihe eingeschalitet sind, wobei an ,dem Socl@el@ ,
    dlie Polikonfak .ttl#lemmen mit einem Winkel von 90" und diesen gegenüber die Widetrstandskontaktklem@men mit einem Win kel von: 45 baegeneinatndeir versetzt liegen, d;
    t- ,durch gekenmzeichivet, ,du.ss an zwei von meh reren Sohaltsttockwerken ein Polkonta.kt (P1) he@nanbef"uhrrt isst, wobei ausserdem das eine dieser beiden Schaltstochwerhe mit dem einen, gegenüber dem Polikonta,kt (P,)
    um 90" ver- getzt liegenden Endwi;denstand@s@li:onta.ht (2) und das andere Schaltstockwerk mit dem andern @ndwidersrttandlskonttakt. (1.1 in Beriili- rung kommt. UNTERANSPRÜCHE:
    1. Schalter nach Patentanspruch, da- @durah gekennzeipchmet, dA ausser den beiden genannten Schalttstockweriken (erstes Schalit- stockwerkpaar), an die der eine Polkontakt (P,) herangeführl isst,
    zwei weitere Schalt- stockwerke (zweites Schaltstückwerkpaar) vorhanden sind, von denen -das eine Schalt- stockwerk mit dem andern Polkontakt (W) und 90 dagegen versetzt -mit dem mittleren Wüdersttandk omtakt (L) ,lind,
    das andere Schaftstockwerk mit dem Endwid erstands- korrtakt (1) in Berührung kommt.
    2. Sehalter nach Patentanspruch, dadu,reh gekennzeichnet, da.ss für die vier @cha@tsrf@och- werke (I bis IV) ein Schaltorgan (3) vorge sehen ist, fcllast im. jedem, Schal'tstoekwerk ein Kon taktel'ement auf-weist,
    dessen teile paarweise miteinander verbunden swnd (8 und 9 bezw. 10 und; 11) und;
    vom denen zwei Kontaktelenientte je einem T-förmigen Kontaktteil (8 bevw. 11) mit je drei Kontakt flächen aufweisen und die Kontaktteile (9 bezw. 10) der andern Koutaktelemente eine einzige Kontaktfläche beskeen,
    und dass eine der beiden Polkontaktkleminen (P1) über zwei Kontakte @an jedes Schal-tstockwesk eines einzigen, in sich elektrisch verbundenen Schadtstockwerkpaares (III und IV),
    ebne dür Endwide risttandsklemmen (1) über zwei Kon- takte an nur je eln SchaItstoekwerk (II, <B>in)</B> der beiden in sich elektrisch verbundenen Schaltstockwerkpaare,
    die andern Kontakt- klenmen (P_, <I>2, L)</I> über je einen Kontakt nur an ein einziglw @SelialtBtockwerk lieran- gaf ührt sind.
    3. Schalter nach Patenttranspruch und Un- teranspruch 2., dadurch gekennzeichnet, c11.11 von dien beiden & haltsttaekwerkpaaren mit einer Kontaktfläche der Kontaktteil (9)
    des einen Schalbs@tockwerkes in um 180" gegen- einander verdtrehten Soha.ltstellungen mit einem Polkontakt (P,) und einem Endwider- ytandstkontakt (1) abwoohselnd und, der Kon taktteil (10) des andern Schaltstockwerkes mit,
    dem .gleichen Endtwiderstta:ndskontakt (1) nur bei Verbindung des erstgenannten Kon taktteils (9) mit dem Polkontakt (P,) in Be rührung kommt. 4.
    Schalter nach Patentansprweh, da- @duTch gekennzeichnet, dass ausser den beiden Schaltstockwerken (erstes Sohaltstockwerk- paar), an die der eine Polkontakt (P,) isst,
    ein tdrittes, einen T-fö:rmigen Kontaktteil (11) am Schaltorgan besitzendes Schaltstockwerk (I) vorgesehen ist, an das ausser dem zweiten Polkontakt (P1) und den mittleren Widerstandskontakt (L) der End- wIderstamdstkontakt (1),
    der mit einem der beiden andern Schaltstockwerke (II) zusadn- menwirkt, diametral gegenüber dem mittleren Widerstandokontakt (L) herangeführt isit. 5.
    Schalter nach Patentanspruch und Un- teranspraah 2, @dadurch gekennzeichnet, da,B an dem Schaltorgan (3) zur elektrischen Ver- bindlwug ;dar Kon@aktel niente eines ;
    ein Steg (15) vorgesehen isi, d,em an dien Endren. Miüel (16, 17) zum. Be- festigen ,der gontaktbagie (8, 9 bezw. 10, 11) und, der zugehöaten Isroliertefe (13, 14) hat und<B>2,0</B> .gebogen iss,
    dass die Kontaktelemente axial übereinanderliegen.
CH231576D 1941-05-28 1942-05-21 Elektrischer Schalter zum doppelpoligen Einzel-, Parallel- und Hintereinanderschalten von zwei Heizwiderständen. CH231576A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE231576X 1941-05-28
DE291041X 1941-10-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH231576A true CH231576A (de) 1944-03-31

Family

ID=25764891

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH231576D CH231576A (de) 1941-05-28 1942-05-21 Elektrischer Schalter zum doppelpoligen Einzel-, Parallel- und Hintereinanderschalten von zwei Heizwiderständen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH231576A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1102861B (de) * 1956-11-30 1961-03-23 Philips Nv Schalter mit festen Kontakten und dazu beweglichen Kontaktorganen
DE102015209533B4 (de) * 2015-04-29 2021-02-04 Ellenberger & Poensgen Gmbh Drehschalter

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1102861B (de) * 1956-11-30 1961-03-23 Philips Nv Schalter mit festen Kontakten und dazu beweglichen Kontaktorganen
DE102015209533B4 (de) * 2015-04-29 2021-02-04 Ellenberger & Poensgen Gmbh Drehschalter

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3532221A1 (de) Programm-zeitschalter mit erhoehter kapazitaet
CH231576A (de) Elektrischer Schalter zum doppelpoligen Einzel-, Parallel- und Hintereinanderschalten von zwei Heizwiderständen.
DE1949016B2 (de) Stufenschalter fuer einen regelbaren transformator
DE2329707A1 (de) Miniatur-zeitimpulsgeber
EP0118005A1 (de) Mehrpoliger Hochspannungs-Lastschalter
DE2249095C3 (de) Einstellbare Drehwiderstandsanordnung
DE545359C (de) Drehbares Verbindungsstueck zur Verhinderung des Verdrillens elektrischer Leitungen
DE1918678B2 (de) Elektromagnetisches anzeigegeraet
DE648600C (de) Durch Kraftspeicher angetriebene Stufenschalteinrichtung
DE1239034C2 (de) Siebentaktschaltung fuer kochplatten
DE520543C (de) Fusstrittanlasser fuer Elektromotoren
DE558080C (de) Wellenumschalter fuer Radiogeraete
DE954267C (de) Mehrphasen-Nockenschalter fuer umsteuerbare Elektromotoren
DE2815047C2 (de) Dreiphasiger Stufenwähler für Stufentransformatoren
DE414266C (de) Schalter mit schraubenfoermig gewundenem Kontaktorgan
DE3333877A1 (de) In ihrer raeumlichen lage veraenderbare elektronische uhr mit mindestens zwei anzeigen
DE706581C (de) Dreistoeckiger Viertaktregelschalter fuer Parallel-, Einzel- und Reihenschaltung vonHeizwiderstaenden
DE442317C (de) Fuer verschiedene Schaltarten einstellbarer Drehschalter
DE457769C (de) Geteilter Schaltarm fuer Schrittschaltwerke
DE111718C (de)
DE866512C (de) Doppelpoliger Regelschalter
DE737879C (de) Kippschalter mit zwei geradlinig sich hin und her bewegenden Schaltgliedern
DE126870C (de)
DE327283C (de) Schaltuhr, insbesondere fuer Treppenhausbeleuchtung
DE427901C (de) Vereinigte Wechsel- und Serienschaltung