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CH230966A - Anordnung zum auswechselbaren Befestigen eines elektrischen Gerätes mit zylindrischem Gehäuse an einem gerätebrettartigen Träger. - Google Patents

Anordnung zum auswechselbaren Befestigen eines elektrischen Gerätes mit zylindrischem Gehäuse an einem gerätebrettartigen Träger.

Info

Publication number
CH230966A
CH230966A CH230966DA CH230966A CH 230966 A CH230966 A CH 230966A CH 230966D A CH230966D A CH 230966DA CH 230966 A CH230966 A CH 230966A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
ring
arrangement according
housing
dependent
arrangement
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Fides Gesellschaft Beschraenk
Original Assignee
Fides Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fides Gmbh filed Critical Fides Gmbh
Publication of CH230966A publication Critical patent/CH230966A/de

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R11/00Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
    • G01R11/02Constructional details
    • G01R11/04Housings; Supporting racks; Arrangements of terminals

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description


      Anordnung    zum auswechselbaren Befestigen eines elektrischen Gerätes  mit zylindrischem Gehäuse an einem gerätebrettartigen Träger.    Es sind Anordnungen zum Befestigen von  elektrischen     Geräten,    z. B. Messgeräten an  einem Gerätebrett, einer     Schalttafel    oder der  gleichen bekannt, bei     denen.    an dem Geräte  brett oder dergleichen ein zur     Aufnahme    :des  mit Steckkontakten versehenen Gerätes .die  nender, die Anschlussvorrichtungen und die       Gegenkontakte    tragender, ein in dem     Brett     vorgesehenes, zum Einführen des Gerätes die  nendes Loch umgebender Fassungskörper be  festigt ist.

   Beim Einführen des Gerätes kom  men dann die Kontakte mit ihren Gegenkon  takten in Berührung, so dass nach dem Ein  führen das Gerät zugleich angeschlossen ist.  Um das Gerät an dem Brett zu     befestigen,     wurde das Gerätgehäuse auf der Vorderseite  mit einem das zylindrische Gehäuse umge  benden, vorzugsweise vier Befestigungsaugen  tragenden     Flansch    versehen, wobei das Gerät  mit Sehrauben an dem     Brett        befestigt    wurde.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft eine  Anordnung zum     auswechselbaren    Befestigen    eines elektrischen     Gerätes    mit zylindrischem  Gehäuse an einem gerätebrettartigen Träger  mit einem an     diesem        befestigten,    zur     Auf-          nahme    des mit     Steckkontakten        -versehenen     Gerätes dienenden, die Anschlussvorrichtun  gen und die Gegenkontakte tragenden, ein in  dem Träger vorgesehenes, zum Einführen des       Gerätes        dienendes    Loch umgebenden Fas  sungskörper, die den Vorzug hat, dass zum  Auswechseln :

  des Gerätes keine     Schrauben    ge  löst zu werden brauchen und das Gerät mit  einem Handgriff gelöst     und    wieder     befestigt     werden kann. Dies wird ;gemäss der Erfin  dung dadurch     erreicht,    dass das Gerät durch  einen den zylindrischen Gehäuserand umge  benden Überwurfring gehalten wird, der an  dem Träger durch Einrenkung befestigt ist.  



  In der     Zeichnung    ist in den     Fig.    1     'bis     4 als     Ausführungsbeispiel    eine     Anordnung     gemäss der     Erfindung    zum auswechselbaren  Befestigen     eines    elektrischen     Messgerätes    an  einem     sogenannten        Instrumentenbrett    darge-      stellt.

   Dabei ist Fig. 1 eine auf der rechten  Seite im     Mittelschnitt        gezeichnete    Ansicht  in Richtung der Fläche .des     Instrumenten-          brettes,    Fig. 2 die zugehörige, zum Teil eben  falls im Schnitt gezeichnete     Seitenansicht,     Fig. 3 ein Schnitt bezw. eine Ansicht nach  der Linie A -B in Fig. 1 und Fig. 4 ein  Längsschnitt nach der Mittellinie C-D in  Fig. 3.  



  An dem aus einer Metallplatte bestehen  den, mit einem zylindrischen Loch     versehenen          Instrumentenbrett    1 ist auf der Vorderseite  ein zylindrischer Flanschring 2 und auf der  Rückseite unter     Zwischenlage    einer Isolier  platte 3 ein aus Isolierstoff bestehender Fas  sungskörper 4 befestigt. Zu diesem Zweck ist  sowohl der Flanschring 2 als auch der Fas  sungskörper 4 mit viereckigen Flanschen ver  sehen, die mit durchgehenden Nieten 5 ge  meinsam .an, dem Brett 1 befestigt sind. Der  zylindrische Flanschring 2 kann auch auf der       Rückseite    des     Instrumentenbrettes    1 befestigt  sein.

   Man kann     dann    die mit 2, 3 und 4 be  zeichneten Teile vorher     miteinander    vernie  ten und gemeinsam am Instrumentenbrett be  festigen. In den     Fassungskörper    4 sind als  Kontaktbahnen und zugleich zum Anschluss  dienende Blechstücke 6 von innen versenkt  eingesetzt.  



  Das Messgerätgehäuse besteht aus einem  zylindrischen, am     vordern    Rande mit Ge  winde versehenen Isoliertopf 7 und einem eine  den Abschluss bildende Glasscheibe 8 enthal  tenden, mit einem schmalen zylindrischen  Rand versehenen Schraubring 9. Der Gehäuse  topf 7     ist    mit seitlichen     Löchern    versehen,  durch die die freien     Enden    von im Innern  ,des Topfes befestigten, mit den stromführen  den Teilen des Messwerkes verbundenen Kon  taktfedern 10 herausragen.  



  Zum Befestigen des Messgerätgehäuses  dient nun ein: Überwurfring 11, dessen     rohr-          förmiger,    den Mantelteil des Flanschringes 2  umfassender Teil an zwei gegenüberliegenden  Stellen nach Art einer Einrenkung mit Aus  schnitten versehen ist, in die an dem Flansch  ring 2 vorgesehene Ansätze 12     eingreifen.    In       geschlossenem    Zustand liegt der schmale    zylindrische Rand des Schraubringes 9 unter  Zwischenlage eines federnden Ringes 13 auf  der Stirnseite des     Mantelteils    des     Flansch-          rin-ges    2 auf.

   Dabei ist der federnde Ring 13  geschlitzt, so dass er springringartig in eine  in dem Überwurfring 11 vorgesehene innere  Ringnut eingreift.  



  Der Schraubring 9 und der Überwurfring  11. tragen nun aussen bezw. innen je eine Nase  14 bezw. 15, die beim Drehen des Überwurf  ringes aneinanderstossen. Uni dabei eine Dre  hung des Gehäuses zu verhindern, trägt der  Gehäusetopf 7 eine Führungsrippe 16, die in  Längsnuten des Flanschringes 22 und des Fas  sungskörpers 4 eingreift.  



  Um das Messgerät auszuwechseln, dreht  man den Überwurfring 11, wobei durch axia  len Druck der Federring 13 flach gedrückt  wird, in der bei Einrenkungen erforderlichen  Weise um einen kleinen     Winkel,    worauf mit  dem Überwurfring das gesamte Gerät heraus  gezogen werden kann, wobei sich die Kon  takte 6 und 10     lösen.    Dabei wird der Über  wurfring 11 durch den in seine Ringnut ein  greifenden Federring 13 an dem Gehäuse       formschlüssig    gehalten.  



  Wenn dann die Glasscheibe 8 entfernt  werden soll, um sie auszuwechseln oder zu  den innern. Teilen des Messgerätes zu gelan  gen, dreht man den Überwurfring 11 links  herum, wobei die Nase 15     gegen    die Nase 14  stösst und den Schraubring 9 mitnimmt.  Ebenso einfach kann     beim.    Drehen des Über  wurfringes 11 in der     entgegengesetzten    Rich  tung das Gehäuse durch Eindrehen des       Schraubrin-es    9 wieder verschlossen werden,

    worauf das Ganze durch Einführen des Ge  häuses mit der Führungsrippe 1.6 in die be  treffenden     Nnten    des     'Flanscbringes        \?    und  des Fassungskörpers 4 mit einer kurzen Dre  hung wieder     befestigt        werden    kann. Bei dem  Einführen gleiten die Kontaktfedern 10 auf  die Kontaktbahnen 6 auf und schliessen da  durch den     Strom    selbsttätig. Durch die ver  senkte Anordnung der Blechstücke 6 indem  Isolierkörper 4 wird ein Kurzschluss infolge       Überbrücliun-,    der     Kontaktbahnen    durch     etwa.     eingeführte Metallteile verhindert.

   Dies wäre           besonders    :dann zu befürchten, wenn der Ge  häusetopf aus Metall besteht     oder    zwecks  Abschirmung mit einer Metallkappe versehen  ist.  



  Wenn an einem     Gerätebrett    oder derglei  chen ein mehrere :elektrische Geräte :dieser  Art     enthaltendes    Gehäuse mittels einer sol  chen Steckvorrichtung zu     befestigen    ist, so  ist es, wenn das: Gehäuse verhältnismässig  kleine Abmessungen hat, im allgemeinen nicht       möglich,,den    Fassungskörper so zu gestalten,  dass er -die Anschlüsse für sämtliche einge  bauten Geräte aufnehmen kann, besonders  wenn mehrere Gerätgehäuse möglichst :dicht       nebeneinander    einzubauen sind.

   In, :diesem  'Fall :erhält man     eine    einfache, übersichtliche  und raumsparende Anordnung dadurch, dass  auf der Rückseite des Gerätebrettes eine der  Anzahl der in das Gehäuseeingebauten Ge  räte entsprechende Anzahl von Fassungskör  pern     derart        hintereinander        angeordnet    und  gestaltet ist, dass sie ein zum Einführen :des  Gehäuses dienendes, in dem Gerätebrett vor  gesehenes Loch mantelartig umgeben.  



  Inder Zeichnung ist in den Fig. 5 und 6  als     Ausführungsbeispiel    der Erfindung eine  solche Steckvorrichtung in zwei     Ansichten,     teilweise im     Schnitt,    dargestellt.  



  Wie paus Fig. 5 zu :ersehen ist, trägt,das  aus Blech bestehende Gerätebrett 1 auf .der       Vorderseite    einen .mit einem     Befestigungs-          flansch    versehenen Führungsring 2 für ein  zylindrisches Gerätgehäuse 17, das in :der  Zeichnung abgebrochen dargestellt ist. Dieses       Gehäuse    ist, wie im ersten Beispiel, in sei  nem vordern Teil mit :einem schmalen zylin  drischen Rand versehen und wird :durch einen  ,diesen umfassenden Überwurfring :gehalten,  der an :dem Träger durch Einrenkung be  festigt ist.

   Um beim Einschieben eine Dre  hung des Gehäuses zu     verhindern:,    ist dieses  mit :einer nicht     ,gezeichneten    Führungsleiste  versehen, die in eine in dem     Führungsring    2  vorgesehene Längsnut 18     eingreift.     



  Auf :der     Rückseite    des     Gerätebrettes    1  sind hintereinander drei aus     Isolierstoff    be  stehende Fassungskörper 19, 20, 21     angeord-          net"de:ren    Gestalt aus Fig. 6 zu erkennen ist.

      Diese sind ebenfalls mit entsprechenden Füh  rungsnuten 18 versehen und bestehen aus  kurzen     rohrartigen    Teilen mit viereckigen       Befestigungsflanschen.    Die Flansche .sind mit  je vier Befestigungslöchern 5 versehen und  werden in. der aus Fig. 5 erkennbaren Weise  unter Zuhilfenahme von Isolierscheiben 22,  23, 24 und Abstandstücken 25, 26 zusammen       mit,dem    Flansch des Führungsringes 2 :durch  Niete 27 mit dem Gerätebrett 1 verbunden.  



  Die Isolierscheiben 22, 23, 24 dienen zum  Abdecken von Nuten 28; 29, 30, die     wie    aus  Fig. 6 erkennbar, :die in :der rechten Hälfte       ,die    Auflagefläche     -des        Befestigungsflansches     ,des     Fassungskörpers    19 zeigt, sich an den  Enden     erweitern    und in schräg gestellten  Schlitzen     endigen.    In die     Nuten    sind hoch  kant :gestellte, als Anschlusskontakte die  nende Lappen tragende Blechstreifen 31 ein  gelegt, deren mit Lötanschlüssen 32 versehene  Enden durch die schräg bestellten Schlitze  hindurchragen.

   Dabei sind die als Anschluss  kontakte dienenden Blechlappen 33 umgebo  gen und     in    an :der     Innenfläche    :dies betreffen  den Fassungskörpers 19 vorgesehene     Ausneh-          mungen        eingelegt.     



  Wenn     4a,        Gerätgehäuse    17 eingeschoben  wird, so kommen an     :diesem    angeordnete, mit  :den eingebauten     Geräten    in     leitender    Verbin  dung stehende     Kontaktfedern    34 mit den An  schlusslappen     33    in Berührung. Die Lötlappen  32 können     :dann    an auf der     Rüekseite    :des       Gerätebrettes    1     verlegte    Leitungen ange  schlossen werden.  



  Es     sind,        Anordnungen    zum auswechsel  baren Befestigen mehrerer zusammengehöri  ger Geräte     @an    einem     gemeinsamen    Träger be  kannt, wobei an der Rückseite des zum Bei  spiel als     Gerätebrett    oder dergleichen ausge  bildeten Trägers     Steckvorrichtungen    zum  auswechselbaren Anschliessen der einzelnen  Geräte befestigt sind.

   Dabei     sind    :die Steck  vorrichtungen zum Beispiel mit Kontakt  federn versehen,     -die    beim     Einführen    ,der Ge  räte     in    an dem Träger     vorgesehene        Offnun-          gen    an     :

  den    Geräten     angeordnete    Gegenkon  takte     berühren.         Um nun,den Leitungsanschluss vorzuneh  men, wurden die betreffenden     Leitungen,    zu  Kabelbündeln zusammengefasst, auf der       Rückseite    des Geräteträgers verlegt und bis       zu,den    Anschlüssen der Steckvorrichtung ge  führt, was eine bequeme Zugänglichkeit der       Rückseite    des Trägers erfordert, so dass dafür  ein verhältnismässig grosser freier Raum vor  gesehen werden musste.

   Dies ist besonders       nachteilig,        wenn,die    Geräte auf Fahrzeugen  oder Flugzeugen     befestigt    sind, wo es auf  äusserste Ausnutzung des verfügbaren Rau  mes ankommt.  



  Dieser Nachteil kann dadurch beseitigt  werden, dass als Träger der zu einem kasten  artigen Gehäuse     gehörige    Deckel dient, auf  dessen Rückseite Anschlussleitungen verlegt  sind, -die zu einer gemeinsamen Kontakt  anordnung führen,     während    die zugehörigen       Gegenkontakte    in -dem     Unterteil    des kasten  artigen     Gehäuses    angeordnet sind.. Dabei wird  der Deckel vorzugsweise in zwei offenen La  gern an der der Kontaktanordnung gegen  überliegenden Seite in dem Unterteil des  Kastens aufklappbar und abnehmbar gelagert  und in zugeklapptem     Zustande,durch        Schraub-          oder    Schnappverschluss gehalten.

   Wenn     ver-          hindert    werden soll, dass von den Leitungen  elektrische Störfelder nach aussen dringen,  gewinnt man .den weiteren Vorteil, dass nicht  wie bisher mit einem Schutzmantel     versehene     Leitungen erforderlich sind, wodurch     das    Ge  wicht     verringert    und die     Leitungsverlegung          erleichtert    wird.  



  Vorzugsmeise werden an der Rückseite  des Deckels     Fassungskörper    befestigt, die für  ,das Einführen der mit Steckkontakten     ver-          sehenen        Geräts    vorgesehene Löcher umgeben       und    mit ,den Fassungskontakten .leitend ver  bundene Anschlussvorrichtungen für die auf  .der Rückseite des Deckels     verlegten    Leitun  gen tragen.

   Dabei hat es sich nun als beson  ders     vorteilhaft        erwiesen,    wenn     mit,den        Fas-          sungskonta-kten    je ein in den Fassungskörper       eingelegtes    Leiterstück verbunden ist, das sich  in einer .der Ausdehnung es Fassungskör  pers in einer Längs- oder Querrichtung ent-         sprechenden    Länge erstreckt     und    an den En  den mit je einer Anschlussvorrichtung ver  sehen ist.  



  In der Zeichnung ist in dem Fig. 7 bis 11  als     Ausführungsbeispiel    der Erfindung eine  Anordnung zum     auswechselbaren        Befestigen     mehrerer elektrischer Messgeräte an dem     Dek-          kel    eines zum Beispiel an einer Wand zu be  festigenden, aus Blech hergestellten     kasten-          förmigen    Gehäuses dargestellt. Dabei ist  Fig. 7 ein lotrechter Längsschnitt durch das  Gehäuse und Fig. 8 eine schematische Dar  stellung der Leitungsverlegung.

   Die Fig. 9  bis 11 zeigen Einzelheiten der Geräte-Steck  vorrichtung, wobei Fig. 9 eine Ansieht in  Richtung der Deckelfläche, Fig. 10 eine An  sicht eines an. der Rückseite des Deckels zu  befestigenden Fassungskörpers und Fig. 11  einen Schnitt nach der Linie A-B in Fig. 10  darstellt.  



  Das Blechgehäuse besteht aus einem vier  eckigen Topf 35, der an den Auflagestellen  36, 37 mittels nicht gezeichneter Schrauben  zum Beispiel an .der     Wand    eines Fahrzeuges  befestigt werden kann,     und    einem .den Topf  am Rande umgreifenden Deckel 38. Im In  nern des     Tupfes    35 sind an den     Seitenwänden     im obern und     untern    Teil zylindrische Zapfen  30     bezw.    40 befestigt.

   Die untere Wandung  des Topfes 35 trägt im Innern auf einer Füh  rungsschiene 41 eine     Isolierleiste    42 mit einer       Reihe    von nach Art von     Messerschaltern    ge  stalteten     Kantaktfedsrn    43.  



  An der Rückseite des Deckels 38 sind im  obern     Teil        seitlich    zwei nach unten offene  Haken 44 befestigt und im     untern    Teil zwei  keilförmig     abb        schrägte        Haltewinkel    45. In  der Nähe des untern Randes ist der Deckel  38 mit: einer Winkelschiene 46 versehen, an  der eine Isolierleiste 47 befestigt ist, die die  zu den Kontaktfedern 42 gehörigen 'Kontakt  messer 48 trägt. Durch die Aufhängung der  Haken 44 auf den Zapfen 39 ist der Deckel  38 in     zw=ei    offenen Lagern aufklappbar und  abnehmbar angeordnet.

   Beim Zuklappen des       Deckels    greifen die     Ilaltewinkel    45 unter die  Zapfen 48, so     da.ss    ein     Ausheben    .des Deckels  aus den Lagern nicht mehr möglich ist. Dabei      greift die Winkelschiene 46 seitlich so in  eine Ausnehmung der Führungsschiene 42 ein,  dass die     Kontaktmesser    48 in die zugehörigen  Kontaktfedern 43     eingreifen.    In zugeklapp  tem     Zustande    legt sich der Deckel 38 gegen  in dem Topf 35 vorgesehene Anschlagstücke  49, 50, wobei er durch eine in einen Ein  schnitt des Deckels eingreifende Schnapp  feder 51     gehalten        wird.     



  Der Deckel 38 ist     mit    einer der Anzahl  der     einzubauenden,        mit        zylindrischen    Gehäu  sen versehenen Messgeräte entsprechenden       Anzahl    von     kreisförmigen    Löchern versehen,  die auf der     Vorderseite    von     Führungsringen     52, 52a... und auf der Rückseite von Fas  sungskörpern 53, 53a... umgeben sind. Die  Führungsringe und Fassungskörper dienen zur       auswechselbaren    Aufnahme der nichtgezeich  neten, mit Anschlusskontaktfedern versehenen  Messgeräte, deren Befestigungsvorrichtung  dieselbe ist, wie im ersten Ausführungsbei  spiel.  



  Wie aus den Fig. 9 bis 11 erkennbar ist,  ist zwischen ,dem Deckel 38 und dem aus Iso  lierstoff bestehenden Fassungskörper 53 eine  Isolierscheibe 54     eingelegt.    Die Fassungskör  per 53... sind so gestaltet, dass sich an einen       quadratischen    Befestigungsflansch, in dem  seitlich je eine sich an den Enden     erweiternde     Nut 55     vorgesehen    ist, ein kurzer,     rohrförmi-          ger        Mantelteil        anschliesst,    der auf der Innen  seite mit Ausnehmungen 56 und einer :

  durch  gehenden     Führungsnut    57 versehen     ist.    In  ,dem Flansch vorgesehene Löcher 58 dienen  zum     Befestigen    d es     Fassungskörpers    53 und  des     Führungsringes    52 an     denn.    Deckel 38.  



  In die Nuten 55 sind unter     Zwischenlage     von Isolierstreifen je drei Blechstreifen 59       eingelegt,    die an den Enden mit durch schräg       gestellte    Schlitze     hirndurchgesteckten    Lötlap  pen 60 versehen sind. Ausserdem tragen die       Blechstreifen    59 je einen Lappen 61, der als  Fassungskontakt dient und in eine der     Aus-          nehmungen    56 eingelegt ist.

   Beim Einführen  des Gerätes wird ;das Gerätgehäuse durch  eine an ,diesem     befestigte,    in die Nut 57 ein  greifende Führungsleiste .gegen Drehung ge-    sichert, wobei der Anschluss durch Berühren  der an dem Gerätgehäuse vorgesehenen     Kon-          taktfedern    mit den     Fassungskontakten    61       hergestellt    wird.  



  In Fig. 8 sind die in die Fassungskörper  53...     eingelegten        Blechstreifen    59     mit    ihren       Lötanschlüssen    60 sowie     ,die    Isolierleisten 47  und 42 mit den Kontaktmessern 48 bezw. den       zugehörigen        Kontaktfedern    43     schematisch     angedeutet. Dabei ist     angenommen,    dass für  den Anschluss jedes in die einzelnen Steck  fassungen einzuführenden Messgerätes drei  Anschlussleitungen erforderlich sind.

   Ausser  dem möge zur     .Skalenbeleuchtung    für die ein  zelnen     Messgeräte    noch eine an     eine    Strom  quelle anzuschliessende Doppelleitung erfor  derlich sein. Infolgedessen sind 4 X 3 -f- 2  = 14     'Kontaktvorrichtungen    vorgesehen. Man  erkennt nun aus,der in Fig. 8 eingezeichneten       Leitungsführung,        wie    man zum     Anschluss    an  den betreffenden Messerkontakt 48 stets,den  jeweils am     bequemsten    liegenden     Lötangchluss     60     benutzen    kann.

   Von besonderem     Vorteil     sind die in die     Fassungskörper        eingelegten     Leiter 59 insofern,     als        @es    zum Durchführen  der     Lichtleitung        genügt,    die     jeweils    unmittel  bar     benachbarten        Lötanschlüsse    60 durch  kurze Leiterstücke     miteinander    zu verbinden,  wie es in der Zeichnung     angedeutet    ist. Da  durch wird eine sehr wenig Platz beanspru  chende übersichtliche     Leitungsführung    er  möglicht.  



  Wenn der Deckel 38 abgenommen ist, so  kann man     durch    an     geeigneter    Stelle in dem  Topf 35     vorzusehende        !Üffnungen        ,die    Zufüh  rungskabel     einführen        und:    an     idie        Lötlappen     der     Kontaktfedern    43 anschliessen.

   Die     Lei-          tungsverlegung    auf der     Rückseite    des Deckels  38 kann     nun        unabhängig    davon in einer da  für     geeigneten!        Werkstätte        hergestellt    wer  den.

   Dadurch wird nicht     nur    eine bequemere,  sondern auch schnellere     Herstellung        ,der    An  lage erreicht.     Anderseits    kann. der Deckel mit  den darauf     verlegten        Leitungen    im Störungs  fall sehr schnell herausgenommen     und        gege-          benenfalis        gegen        ein        Ersatzstück        ausgetauscht     werden,

       wodurch    die Betriebssicherheit der       Anlage    wesentlich erhöht     wird.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Anordnung zum auswechselbaren Befesti gen eines elektrischen Gerätes mit zylindri schem Gehäuse an einem gerätebrettartigen Trägem mit einer an diesem befestigten, zur Aufnahme des mit Steckkontakten versehe nen Gerätes. :
    dienenden, die Anschlussvorrich tungen und die Gegenkontakte tragenden, ein in dem Träger vorgesehenes, zum Einführen des Gerätes dienendes Loch umgebenden Fas sungskörper, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse in seinem vordern Teil mit einem schmalen zylindrischen Rand versehen ist und durch einen diesen umfassenden Überwurf- ring (11) gehalten wird, der an dem Träger (1) durch Einrenkung befestigt ist.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mit dem Träger (1) ein Flanschring (2) fest verbunden ist, dessen rohrförmiger Mantelteil mit zum Ein renkendes ihn umfassenden Überwurfringes (11) ,dienenden Ansätzen (12) versehen ist. 2. Anordnung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass das Gehäuse mit seinem zylindrischen Rand unter Zwischen lage eines federnden Ringes. (13) auf der Stirnseite des Mantelteils des Flanschringes (2) aufliegt. 3.
    Anordnung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Federring (13) geschlitzt ist und springringartig in eine in dem Überwurfring (11) vorgesehene innere Ringnut eingreift. 4. Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Gehäuse aus einem zylindrischen Topf (7) und einem eine Einblickscheibe (8) haltenden Schraubring (9) bestellt. 5. Anordnung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass ,der Schraubring (9) und der Überwurfring (11) aussen bezw.
    innen je eine Nase (14 bezw. 15) tragen, die beim Drehen des Überwurfringes aneinander stossen, so dass nach dem Lösen ,der Einren kung und dem Herausziehen des Gerätes der Schraubring (9) durch Drehen des Überwurf ringes (11) gelöst werden kann. 6. Anordnung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass der Flanschring (2) in seinem Mantelteil mit einer Längsnut versehen ist, in die eine an ,dem Gehäusetopf (7) vorgesehene Führungsrippe (16) eingreift, um eine Drehung des Gehäuses zu verhin dern. 7.
    Anordnung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass auch der an ,dein Gerätebrett (1) auf .der Rückseite befestigte Fassungskörper (4) mit einer entsprechenden Längsnut für die Führungsrippe (.16) ver sehen ist. B. Anordnung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass der Flanschring (2) und der Fassungskörper (4) mit vier eckigen Flanschen versehen und mit diesen an dem Instrumentenbrett<B>(</B>1) durch Ver nieten befestigt sind. 9.
    Anordnung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass der Gehäusetopf (7) mit Kontaktfedern (10) versehen ist, die beim Einführendes Gerätes mit in dem Fas sungskörper (4) angeordneten festen Kontakt bahnen (6) in Berührung kommen. 10.
    Anordnung nach. Unteranspruch 9, da- dureh gekennzeichnet, dass die freien Emden der Kontaktfedern (10) durch in dem Ge häusetopf (7) vorgesehene Löcher heraus ragen und die festem Kontaktbahnen (6) auf der Innenwand des Mantelteils des Fassungs körpers (4) versenkt angeordnet sind.
    11. Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Gehäuse meh rere elektrische Geräte enthält und dass auf der Rückseite des Gerätebrettes (1) eine der Anzahl der eingebauten Geräte entsprechende Anzahl von Fassungskörpern (19, 20, 21) derart hintereinander angeordnet und gestal tet ist, dass sie ein zum Einführen des Ge häuses (17) dienendes, in dem Gerätebrett (1) vorgesehenes Loch mantelartig umgeben. 12.
    Anordnung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Fassungskörper (19, 20, 21) Anschlusskon- takte (33) für an dein Gerätgehäuse (17) an- geordnete Kontaktfedern (34) enthalten, die in :den Fassungskörpern vertieft eingelassen sind. 13. Anordnung nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschluss kontakte (33) mit je einem in den Fassungs körper eingelegten Leiter (31) in Verbindung stehen, der an den Enden mit Anschlussvor richtungen (32) für ,die auf der Rückseite des Gerätebrettes (1) zu verlegenden Leitungen versehen ist. 14.
    Anordnung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Fassungs körper (19, 20, 21) mit viereckigen Befesti gungsflanschen unter Zwischenlage von Iso- lierscheiben (22, 23, 24) und Abstandstücken (25, 26) zusammen mit einem auf der Vor derseite .des Gerätebrettes (1) angeordneten Führungsring (2) an dem Gerätebrett durch Niete (27) befestigt sind. 15.
    Anordnung zum auswechselbaren Be festigen mehrerer elektrischer Geräte an einem gemeinsamen Träger nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Trä ger ein zu einem kastenförmigen Gehäuse ge höriger Deckel (38) dient, auf dessen Rück seite Anschlussleitungen verlegt sind, .die zu einer gemeinsamen Kontaktanordnung (48) führen, während .die zugehörigen Gegenkon- takte (43) indem Unterteil (35) des kasten- förmigen Gehäuses angeordnet sind. 16.
    Anordnung nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (38) in zwei offenen Lagern (44) au ,der der Kon taktanordnung gegenüberliegenden Seite in dem Unterteil (35) des Kastens aufklappbar und abnehmbar gelagert und in zugeklapp tem Zustande durch Schraub- oder Schnapp verschluss (51) :gehalten ist. 1"l.
    Anordnung nach Ünteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass an der Rück- seite des Deckels (38) Fassungskörper (53...) befestigt sind, die für,das Einführen ,der ,mit Steckkontakten versehenen Geräte vorge sehene Löcher umgeben und mit den Fas- sungskontakten (61) leitend verbundene An- schlussvorrichtungen (60) für die auf der Rückseite ,
    des Deckels (38) verlegten Leitun gen tragen. 18. Anordnung nasch Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass mit den Fas sungskontakten (61) je ein in den Fassungs- körper (53) einbelegtes Leiterstück (59) ver- buuden ist, das sich in einer der Ausdehnung ,des Fassungskörpers in der Längs- oder Quer richtung entsprechenden Länge :
    erstreckt und au den Enden mit je einer Anschlussvorrich- tung (60) versehen ist. 19. Anordnung nach Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, -dass der aus Isolier- stoff bestehende Fassungskörper (53) einen mit einem rechteckigen Befestigungsflansch versehenen kurzen rohrförmigen Mantel zurr Einführen ,
    des zylindrischen Gerätes bildet und der Befestigungsflansch auf zwei Seiten mit einer Nut<B>(55)</B> zum Einlegen mehrerer hochkant gestellter Blechstreifen (59) ver sehen ist, deren als Lötanschlüsse (60) aus- gebildete Enden durch in dem Befestigungs- flansch vorgesehene Schlitze hindurchgeführt sind.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1068218B (de) * 1959-11-05 Sartrouville Gaston Lauglagnet (Frankreich) Schnellhefter für Hängeregistraturen
DE1293278B (de) * 1958-06-02 1969-04-24 Telemecanique Sa Schaltgeraetetafel
CN113232304A (zh) * 2021-04-22 2021-08-10 苏州德睿联自动化科技有限公司 一种电池片绝缘条敷设焊接一体机及焊接方法

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