CH237844A - Selbstansaugende Pumpe. - Google Patents
Selbstansaugende Pumpe.Info
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D7/00—Pumps adapted for handling specific fluids, e.g. by selection of specific materials for pumps or pump parts
- F04D7/02—Pumps adapted for handling specific fluids, e.g. by selection of specific materials for pumps or pump parts of centrifugal type
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Description
Selbstansaugende Pumpe. Die vorliegende Erfindung betrifft eine eelbs-tansaugeude Pumpe, welche zum Bei spiel in Gärtnereien, in der Landwirtschaft, auf Bauplätzen, in Weinkellereien, chemi- aehen Fabriken ussw. verwendet werden kann. Auf Grund ihrer besonderen Bauart eignet sich die Pumpe zum Beispiel für Kellerent leerungen.
Sie kann bei Überschwemmungen gebraucht werden und ermöglicht ein Heben des Wassers laus Löcherny Mulden, Gräben usw. Für Bewässerungszwecke kann das @Vasser mit Hilfe der Pumpe aus einem Bach, Teich, Behälter oder Fass zur Verbrauchs stelle gefördert werden.
Erfindungsgemäss weist die selbstansau gende Pumpe ein mit einem Fuss versehenes Turbinengehäuse, ein Steigrohr und neben diesem ein Tragrohr auf, welch letzteres obenseits mindestens auf der Höhe der Steig rohrausmündung einen Motor trägt. Dieser steht durch eine Antriebswelle, die durch das Tragrohr geführt ist, mit einem im Turbinen gehäuse angeordneten Turbinenrad in Ver bindung.
In der Zeichnung ist eine bespielsweise Ausführungsform des E.rfindungsgegenstan- -des dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Ansicht der Pumpe, Fig. 2 den Unterteil der Pumpe im- Schnitt und Fig. 3 einen Horizontalschnitt gemäss Linie 1-.I in. Fig. 2.
Die dargestellte Pumpe weist ein zwei teiliges Turbinengehäuse 1, 2 auf, welche Teile .durch Schrauben 3 miteinander ver schraubt sind. Im Turbinengehäuse 1, 2 arbei tet ein Turbinenrad 4, durch welches das Wasser durch eine Ansaugöffnung 5 im Bo den des Turbinengehäuses angesogen und durch eine Austrittsöffnung 6 in der Decke ,des Turbinengehäuses hinausgetrieben wird.
Auf die Öffnung 7 des Deckels 1, in welche ,das Turbinenrad 4 ragt, ist mittels eines Flansches 8 ein Tragrohr 9 mittels. der Schrau ben 10 aufgeschraubt. Auf einen. Flansch 11 am Oberende des Tragrohrs 9 ist ein Elektro motor 12 uufgesehraubt, auf welchem ein Schutzdeckel 13 befestigt ist. 14 ist das in üblicher Weise mit Stecker versehene An schlusskabel und 15 der Schalter.
Im Trag rohr 9 ist in Lagern 16 die Antriebswelle 1 7 gelagert, die über die ganze Länge des Rohres 9 vertikal durch dieses geführt ist und deren oberes Ende mit der Welle des Elektromotors 12 gekuppelt ist, während ihr unteres Ende das Turbinenrad 4 trägt. Der Unterteil \? des Turbinengehäuses ist als Fuss 18 mit seitli chen Durchbrechungen 19 ausgebildet. 20 ist ein an die Unterseite des Gehäuseteils 2 durch Schrauben 3 festgeschraubter Siebkorb, durch welchen ein Mitreissen fester Bestandteile mit dem angesogenen Wasser verhindert wird.
Auf die Austrittsöffnung 6 des Gehäuseteils 1 ist mittels der Schrauben 21 ein Steigrohr 22 mit seinem Flünsch 23 aufgeschraubt, welches an seinem obern Ende mit einem An- schlusssIutzen 24 für den Anschluss eines Schlauches versehen ist, derart, dass die Au#;
- mündung des Stutzens 24 höchstens so hoch liegt wie der Motor. 25 sind als Handgriffe verwendbare Aufhängehaken, welche auch zum Aufwickeln des Motorkabels 14 bei Nichtgebrauch ,der Pumpe dienen können. 26 sind im Tragrohr 9 angebrachte Schlitze, welche das Auslaufen von aufsteigendem Wasser ermöglichen, so dass solches- nicht. zum Elektromotor gelangen, kann.
Oben im Stei--,- r 'hr 22 wird zweckmässig noch. ein Rück <I>e</I> nüleingebaut, welches bei Druck in <I>s</I> hlagve der an den Stutzen 24 angeschlossenen Ab leitung ein Rücklaufen des Wassers aus schliesst.
Die beschriebene Pumpe kann mit ihrem Unterteil in Bodenvertiefungen, Löcher. Fäs ser, Behälter oder dergleichen, aus welchen Wasser gefördert werden soll, hineingestellt: werden. Bei Entnahme von Wasser aus Bä,- ehen, Teichen usw. kann die Pumpe an ihren Haken 25 aufgehängt werden, zum Beispiel an Schwimmern, Stangen oder mittels eines Seils oder dergleichen, derart, dass der Unter teil der Pumpe genügend tief in das Wasser eintaucht.
Statt des Elektromotors kann natürlich auch ein beliebiger Verbrennungs- resp. Ex plosionsmotor verwendet werden. Die dargestellte Pumpe kann zum Bei- spielein G ewicht von zirka.
15 kg und eine Höhe von 9() cm haben und bei einem Energie verbrauch von 2(a0 Watt bei 220 Volt Span nung einen Flüssi-keitsdruck von zirka, 2 atü erzeugen. Die Fördermenge kann bis<B>5000</B> Liter in der Stunde erreichen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Selbstansaugende Pumpe, dadurch ge kennzeichnet, dass ein mit einem Fuli ver sehenes Turbinengehäuse ein Steigrohr und neben diesem ein Tragrohr aufweist, welch letzteres obenseits, mindestens auf der Höhe der Steigrohrausmiindung, einen 23Zotor trägt.welcher durch eine Antriebswelle, die durch das Tragrohr geführt ist, mit einem im Tur- binengehäuse angeordneten Turbinenrad in Verbindung steht.UNTERANSPRüCHE 1. Selbstansaugende Pumpe nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, däss das Turbinenrad (4).welches in dem mit einer 7 Ansaugöffituug versehenen Turbinengehäuse (1, \?) untergebracht ist, durch eine über die Länge des Tracrohres (9) vertikal durch die ses geführte Antriebswelle (17) mit dem 3'f.o- tor ,verbunden ist, und auf die Austrittsöff- ; nun- (6) des Gehäuses das angenähert bis zum Motor (12) reichende Steigrohr (22) auf gesetzt ist.2. Selbstansaugende Pumpe nach. Patent- ansprueh und Unteranspruch 1, dadurch ge- s kennzeichnet, dass der Unterteil des Pumpen- gehäuses den Fuss (18) bildet, welcher zur Aufnahme einest auf die Ansaugöffnung auf- gesetzten Siebkorbes (20) dient und mit Durchbreehungen (19) versehen ist. 3.Selb.sta.nsauaende Pumpe nach Patent- a nsprueh und Unteransprüchen 1 und 2, da- rlureh gekennzeichnet, da.ss die mit der Welle des llsotons (12) gekuppelte Antriebswelle (17) im Tragrohr (9) in Lagern (16) gelagert, i ist und -auf dem in das Gehäuse ragenden Ende das Turbinenrad (4) trägt,welches durch die Ansaugöffnung im CTehäuse (1, 2) Flüssigkeit ansaugt und durch die Austritts- öffnung des Gehäuses in :das Steigrohr (22) drückt. 4. Selbstansaugende Pumpe nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass als Antriebsmotor (12) ein Elektromotor vorgesehen ist. 5.Selbstansaugende Pumpe nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass das Steigrohr (23) und i das Mantelrohr<B>9)</B> derselben je mit einem, als Handgriff dienenden Aufhängehaken (25) versehen sind, an welchen bei Nichtgebrauch der Pumpe das Kabel des Motors aufwickel- bar ist. 6.Selbstansaugende Pumpe nach Patent- anssprueh imd TJnteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass als Antriebsmotor (12) ein Verbrennungsmotor vorgesehen ist. 7.Selbstansaugende Pumpe nach Patent- anspruoh und Unteransprüchen<B>1-3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass am Tragrohr (9) Schlitze (26) zum Auslaufen, von Wasser vorhanden sind', das in dieses Rohr gelangt i#t. B. S.elbstansaugende Pumpe nach Patent- ansprueh und Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, da.ss oben im Steigrohr (22) ein Rückschlagventil eingebaut ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH237844T | 1945-07-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH237844A true CH237844A (de) | 1945-05-31 |
Family
ID=4460224
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH237844D CH237844A (de) | 1945-07-05 | 1944-01-12 | Selbstansaugende Pumpe. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH237844A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1035477B (de) * | 1956-02-07 | 1958-07-31 | Flygts Pumpar Ab | Traggestell fuer eine in einen auszupumpenden Behaelter mit Schlamm-, Ton- oder Sandboden versenkbare Pumpenanlage |
| US2924179A (en) * | 1956-04-17 | 1960-02-09 | Flygts Pumpar Ab | Sinking and drainage pump units |
-
1944
- 1944-01-12 CH CH237844D patent/CH237844A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1035477B (de) * | 1956-02-07 | 1958-07-31 | Flygts Pumpar Ab | Traggestell fuer eine in einen auszupumpenden Behaelter mit Schlamm-, Ton- oder Sandboden versenkbare Pumpenanlage |
| US2924179A (en) * | 1956-04-17 | 1960-02-09 | Flygts Pumpar Ab | Sinking and drainage pump units |
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