[go: up one dir, main page]

CH236360A - Futtertrog für Geflügel. - Google Patents

Futtertrog für Geflügel.

Info

Publication number
CH236360A
CH236360A CH236360DA CH236360A CH 236360 A CH236360 A CH 236360A CH 236360D A CH236360D A CH 236360DA CH 236360 A CH236360 A CH 236360A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
feed
container
feeding trough
trough according
roof
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Kneubuehl Fritz
Original Assignee
Kneubuehl Fritz
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kneubuehl Fritz filed Critical Kneubuehl Fritz
Publication of CH236360A publication Critical patent/CH236360A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K39/00Feeding or drinking appliances for poultry or other birds
    • A01K39/01Feeding devices
    • A01K39/014Feed troughs; Feed throwers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Feeding And Watering For Cattle Raising And Animal Husbandry (AREA)
  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

Description


  



  Futtertrog für   Geflügel.   



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Futtertrog für Geflügel, wie Hiihner.



     Fasanen    usw., der ermöglicht, die   Eiererträg-    nisse bei gleicher F'uttermenge und Futterqualität gegenüber der meist üblichen F tterungsart zu steigern. Bei dieser gehen etwa   10%    des Futters durch Verscharren, Vertragen, Verschmutzung und durch Wegfressen durch die Vögel verloren. Ferner sind die Hühner sehr   futterneidisch,    was zur Folge hat, dass die krÏftigeren H hner die andern   wegjagen    und ihnen das Eiweissfutter heraus  picken,    so dass diese nur noch das Kohlenhydratfutter erhalten. Das führt zur   einseiti-    gen Ernährung aller Tiere, und somit zur Reduzierung der   Eiererträgnisse.    Einzelne Hühner werden so unterernährt und können dadurch zugrunde gehen.

   Auch beginnen die schwächeren Tiere mit dem Eierlegen im   Frühjahr    etwa zwei Monate spÏter als normal.



  Durch das von kranken Hühnern ver  sehmutzte      F'utter    wird oft deren Krankheit auf die andern   Hühner    übertragen, wobei unterernährte Tiere leichter angesteckt werden.



   Bei Benützung des Futtertroges gemäss ¯ vorliegender   Erfinduy    können die Hühner das Futter nicht verscharren, nicht vertragen, nicht verschmutzen ; es kann nicht   nass wer-    den, die Vögel können kein F'utter   wegfres-    sen. Einzelne Hühner können nicht das für andere Hühner bestimmte Eiweissfutter herauspicken. Es kann kein Huhn vom Futtertrog ferngehalten, Krankheiten können nicht leicht übertragen werden. Der Trog kann so beschaffen sein, da¯ das F'utter relativ warm gehalten und dadurch die   Legetätigkeit    erh¯ht werden kann.



   In der beiliegenden Zeichnung ist ein F'uttertrog in einer   beispielsweisen Ausfüh-    rungsform dargestellt, und zwar zeigt :
Fig.   1    einen Futtertrog in Seitenansicht,
Fig. 2 einen Futtertrog im   Vertikal-Quer-    schnitt nach Linie A-A der Fig. l,
Fig. 3 einen   F'uttertrog      iin    Horizontalschnitt nach Linie B-B in Fig. 1. 



   Der Futtertrog besitzt einen Behälter aus wärmeisolierendem Material, wie z. B. Holz.



  Eternit usw., oder ist mit   Wärmeschutzplat-    ten ausgekleidet. Der Behälter setzt   sicle    aus den zwei Hälften 1 und   2    zusammen,   die mit-    tels der Verschlüsse 3 (Scharniere, Druckknöpfe, Riegel usw.) leicht lösbar zusammengehalten sind. Nach dem L¯sen der Ver  sehlüsse    kann der ganze Futtertrog   ausein-      andergenommen,    jeder Teil für sich leieht gereinigt und von Zeit zu Zeit desinfiziert werden. Die   FuBleisten    4 und 5 geben dem Futtertrog einen sicheren Stand. Um das Scharnier 6 ist das Dach 7 aufklappbar auf dem Futtertrog angeordnet.

   Das Scharnier   fi    ist zweiteilig, damit nach dem Losen desselben das Dach weggenommen und der Futterbehälter gereinigt werden kann. Das Dach sch tzt den Futterbehälter vor dem Zutritt von Vögeln. In den Seitenwänden   I    und   2    sind   Offnungen    8 und 9   angebracht. Über    denselben sind die   Fiihrungen    10   angebraeht.   



  Diese unten offenen   Fiihrungen    sind tunnelartig ausgebildet, dem Körper der Tiere angepaBt und bestehen aus federndem Material. z. B. aus Aluminiumblech oder dünnem Holzspan usw. An der untern Seite des Daches 7 ist die Querleiste 11 befestigt, welche die Querwände 12 und 13 aus Holz, Blech usw. trÏgt. Wird das Dach aufgeklappt, so lässt sich der Trog leicht überall gleich hoch mit Futter füllen. Wenn das Dach auf den   Tro@   r   heruntergelegt    wird, dann trennen die   Quer-    wände 12 und 13 den Futterbehälter in einzelne Zellen, und zwar entsteht dadurch f r jedes Tier eine einzelne Zelle.



   Der Futtertrog nach der vorliegenden Zeichnung ist f r vier H hner bestimmt.



  Diese gehen zum Fressen in die   Fiihrungen    hinein ;   zwischen demFührungsblech und dcm    Tier ist kein Platz vorhanden, es kann somit dieses Tier   von keinem ändern Huhn belä-      stigt,    vom Futtertrog   fortgetrieben    werden.



  Die Offnungen 8 und 9 im Futterbehälter und die Zellen sind   grogs    genug. damit das Huhn beim Fressen den Kopf frei bewegen kann, sowohl seitlich als auch in die Höhe.



  Es kann kein Huhn dem andern das   Eiweil3-    futter vorwegfressen. Die Tiere   picken    dieses zuerst heraus.   Vlan    ist so sicher, daB jedes Tier das nötige   Eiweissfutter und in    der n¯tigen Menge zu fressen   bekommt. GröBere Fut-    tertröge, f r z. B. 50 H hner. erhalien im Dach. ein Fenster. Nach ausgef hrten Feststellungen liefert ein H hnerhof mit 50 H h  nern    bei der   übliehen    F tterungsweise durchschnittlich etwa 35 Eier im Tag. mit dem    beschriebenen Futtertrog legen die Hühner    rund 45 Eier im Tage.



   Der Futtertrog kann auch einseitig oder rund d ausgebildet sein; er kann z.   lA    elektrisch geheizt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Futtertrog f r Gefl gel. gekennzeichnel durch einen zur Aufnahme des Flutters be- stimmten BehÏlter. welcher seitliche Íffnung mit je einer davor angebrachten F hrung aufweist, und der im Innern mittels Quer- wÏnden unterteilt ist und ein Dach besitzt, das Ganze derart, dass die Tiere während des Fressens durch die Führungen vor gegen seitiger Belästigung gesehützt sind, und jedes Tier die ihm bestimmte Futtermenge fresse kann, ohne durch Verscharren oder Ver- schmutzen Verluste zu verursachen.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Futtertrog nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Führunge nach oben gewölbt und unten offen. tunnelartig ausgebildet sind.
    2. Futtertrog nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, da¯ die Führungen aus federndem Material bestehen.
    3. Futtertrog nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. da¯ der Futtertrog mit einer Eeizvorrichtung versehen ist.
    4. Futtertrog nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass der Futtertrog zweiteilig und mittels Verschlüssen leicht l¯sbar zusammengehalten ist. derart, dass der Futtertrog leiclit und rasch auseinander- genommen und gereinigt werden kann.
    5. Futtertrog nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ der Behälter aus einem wärmeisolierenden Material besteht.
    6. Futtertrog nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ der Behälter als obern Abschluss ein um ein Charnier aufklappbares Dach besitzt, um den Behälter leicht mit Futter füllen zu können.
    7. Futtertrog nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ an dem Dache des Behälters Querwände befestigt sind, welche das Innere desselben in Zellen unterteilen.
    8. Futtertrog nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ das Dach des Be hälters mit einem Fenster versehen ist.
CH236360D 1944-03-02 1944-03-02 Futtertrog für Geflügel. CH236360A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH236360T 1944-03-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH236360A true CH236360A (de) 1945-02-15

Family

ID=4459399

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH236360D CH236360A (de) 1944-03-02 1944-03-02 Futtertrog für Geflügel.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH236360A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1757713C3 (de) Geflügelkäfig Diamond International Corp., New York, N.Y. (VStA.)
DE2165672A1 (de) Papageienstaenderkopf
DE69809520T2 (de) Hühnerstallausstattung und Methode der Hühnerhaltung
CH236360A (de) Futtertrog für Geflügel.
DE851566C (de) Kuekenheim mit in mehreren Stockwerken uebereinander angeordneten Kaefigen
CH245597A (de) Einrichtung für Geflügel- und Kleintierhaltung.
CH240410A (de) Futterraufe für Kaninchen.
EP2022327A1 (de) Käfig oder dergleichen Beherbungsraum für Geflügelhaltung
US1672043A (en) Poultry feeder
CH461169A (de) Abschrankung für einen für die Kälberaufzucht bestimmten Stallabteil
DE1212770B (de) Schweinezuchtstall mit gesonderten Raeumen fuer Muttertier und Ferkel
US1934980A (en) Feeding apparatus
DE271340C (de)
DE829674C (de) Bienenbeute
DE845432C (de) In einem Gestell neben- und (oder) uebereinander angeordnete Legenester mit Eifalle
DE1191623B (de) Vorrichtung zur Einzelhaltung von abgesetzten Ferkeln
DE830714C (de) Einrichtung zur Waermehaltung in Bienenwohnungen
DE1203526B (de) Vorrichtung zur Einzelhaltung von abgesetzten Ferkeln
DE1987994U (de) Futtervorrichtung, insbesondere fuer fasane.
CH253871A (de) Einrichtung für Geflügel- und Kleintierhaltung.
DE29612310U1 (de) Vogelhaus
DE1252958B (de) Gemeinschaftslegenest
DE2442871A1 (de) Futterautomat, insbesondere fuer huehner oder tauben
EP3300594A1 (de) Fütterungsvorrichtung für geflügeltiere
DE1974358U (de) Einzelboxe fuer sauenkaefighaltung.