Sessel. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Sessel, der beispielsweise als Garten- oder als Zimmersessel verwendet werden soll.
Gegenüber bekannten Sesseln unterschei det sich der erfindungsgemässe dadurch, dass die seitlichen Zargen, die mit den vordern Beinen verbunden sind, schräg nach hinten abwärts verlaufen und gleichzeitig die hin- tern Beine des Sessels bilden und dass die Rückenlehne an diesen Zargen befestigt ist.
Ein Beispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung im Schnitt dargestellt. Der Sessel besitzt zwei vordere Beine 1, an welchen auf der innern Seite je eine breite, schräg nach hinten abwärts verlaufende und aus einem Brett gebildete Zarge 2 befestigt ist. Dadurch bilden diese gleichzeitig die hin- tern Beine.
An jeder Zarge ist eine Strebe 3 der Rük- kenlehne befestigt, z. B. angeschraubt, ange nagelt oder verleimt.
An den obern Enden der vordern Beine 1. und der -Streben 3 ist eine Armstütze 4 befe stigt, an der ihrerseits ein Querholz 5 zum Halten der Rückenlehne-Brettelen 6 ange ordnet ist.
Die Sitzfläche, gebildet durch auf den Zargen 2 befestigte Brettchen 7, ist hier im Mittel mehr als 20 Winkelgrade nach hinten abwärts geneigt, was ein sehr bequemes Sit zen und Ausruhen gestattet.
Am Sessel können auf einer oder beiden Seiten Teile eines Organes zum Befestigen mindestens eines zugehörigen Ablegetisch- chens vorgesehen sein, beispielsweise Briden, in welche als Gegenstücke zu den Teilen des Organes Zapfen des Tischchens eingehängt werden können.
Wenn am Tischen auf zwei gegenüberlie genden Seiten Gegenstücke vorgesehen sind, kann ein solches Tischchen zwischen zwei Sesseln befestigt werden. Dadurch können z. B. mehrere Sessel mittels zugehöriger Tischchen zu einer Reihe zusammengekuppelt werden.
Armchair. The subject matter of the present invention is an armchair which is intended to be used, for example, as a garden or room armchair.
Compared to known armchairs, the one according to the invention differs in that the side frames, which are connected to the front legs, run obliquely backwards and downwards and at the same time form the rear legs of the armchair and that the backrest is attached to these frames.
An example of the subject matter of the invention is shown in section in the drawing. The armchair has two front legs 1, on each of which a wide frame 2, which runs obliquely downwards and formed from a board, is attached on the inner side. As a result, they also form the rear legs.
A strut 3 of the backrest is attached to each frame, e.g. B. screwed, nailed or glued.
At the upper ends of the front legs 1. and the struts 3 is an armrest 4 BEFE Stigt, on which in turn a transverse wood 5 for holding the backrest boards 6 is arranged.
The seat, formed by boards 7 attached to the frames 2, is inclined downward here on average by more than 20 degrees, which allows a very comfortable sit zen and relaxation.
On one or both sides of the armchair, parts of an organ for attaching at least one associated filing table can be provided, for example brackets, into which pegs of the table can be hung as counterparts to the parts of the organ.
If counterparts are provided on two opposite sides of the table, such a table can be attached between two armchairs. This allows z. B. several armchairs can be coupled together to form a row by means of associated tables.