[go: up one dir, main page]

CH235358A - Heizflächenelement für sehr hohe Betriebstemperaturen. - Google Patents

Heizflächenelement für sehr hohe Betriebstemperaturen.

Info

Publication number
CH235358A
CH235358A CH235358DA CH235358A CH 235358 A CH235358 A CH 235358A CH 235358D A CH235358D A CH 235358DA CH 235358 A CH235358 A CH 235358A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
heating surface
surface element
filler
element according
heating
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Haftung Licentia Beschraenkter
Original Assignee
Licentia Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Gmbh filed Critical Licentia Gmbh
Publication of CH235358A publication Critical patent/CH235358A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22GSUPERHEATING OF STEAM
    • F22G3/00Steam superheaters characterised by constructional features; Details or component parts thereof
    • F22G3/009Connecting or sealing of superheater or reheater tubes with collectors or distributors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F13/00Arrangements for modifying heat-transfer, e.g. increasing, decreasing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F13/00Arrangements for modifying heat-transfer, e.g. increasing, decreasing
    • F28F2013/005Thermal joints
    • F28F2013/006Heat conductive materials

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Resistance Heating (AREA)

Description


      Heizüäehenelement    für sehr hohe Betriebstemperaturen.    Die Aufgabe, unter Druck stehende Gase  oder Dämpfe auf sehr hohe Temperaturen zu  erhitzen, ist eine sehr schwierige, da die  Dauerstandfestigkeit der Rohrwerkstoffe,  durch die der Wärmeaustausch an :das Gas  zu erfolgen hat, bei den hohen Temperaturen,  die naturgemäss höher sind als die Tempera  turen der zu erhitzenden Gase oder Dämpfe,  nur eine sehr geringe ist.     Bereits    .geringe  Übertemperaturen vermindern die     Festigkeit     des     Werkstoffes    auf einen Bruchteil und füh  ren zum Bruch der Rohrwand.

   Die Ursache  für solche zum Bruch führende Übertempe  raturen kann einmal in einer verstärkten ört  lichen Wärmezufuhr von aussen an das Rohr  liegen, wie sie bei den im Feuerraum der  direkten Flammenstrahlung ausgesetzten  Kühlrohren leicht auftreten kann, da z. B.  eine     Kohlenstaubflamme    ständigen     Schwan-          kungien.    ihrer Strahlungsintensität unterwor  fen ist und sich zudem im Betriebe leicht  unkontrollierbare     Verlagerungen    der Flam-         men    oder ein Ansteigen der Flammentempe  ratur durch     Verschmutzen.    eines Teils ,der  Kühlfläche usw. ergeben können.

   Die andere  Ursache liegt in einer mangelhaften Kühlung  der Rohre durch die in ihnen zu erhitzenden  Gase oder Dämpfe.     Bereits    ein kurzzeitiges  Versagen der Kühlung genügt, um die     Wand-          temperatur    auf unzulässig hohe Werte an  steigen zu lassen, wobei die     mangelhafte     Kühlung durch Änderung der     Beaufschla-          gung,    durch Laständerungen, durch innere  Verschmutzung usw. hervorgerufen sein kann.  



  In vielen Fällen, insbesondere beispiels  weise bei     Gaserhitzern    für     Gastürbinen-          anla.gen    mit geschlossenem     Kreislauf    des Ar  beit3mittels,     Dampfüberhitzern,    Winderhit  zern usw.

   liegen bei sehr hohen Temperaturen  die Verhältnisse     so,-dass    die Aufgabe mit nor  malen     Mitteln    bei gegebenen Werkstoffen  überhaupt nicht lösbar ist oder andere     Nach-          teile,    wie Herabsetzung der     Heiztemperatu-          ren,    Anwendung des Gleichstromprinzips     bei.         grösserer Heizfläche     ussw.,    in Kauf genommen  werden müssen.  



  Die Erfindung geht von der an sich be  kannten Methode aus, gefährliche Bauteile  dadurch zu beherrschen, dass die verschiede  nen Beanspruchungen getrennt werden und  sie Einzelbauteilen übertragen werden, also       beispielsweise    im vorliegenden Falle Wärme  und     Druckspannungen    zu trennen, wobei die  Erfindung vorwiegend in der Wahl der Mit  tel liegt.  



  Die Erfindung bezieht sieh auf ein Heiz  flächenelement zum Erhitzen von unter  Druck stehenden Mitteln auf hohe Tempera  turen. Sie     besteht    darin, dass die beiden Mit  tel, zwischen denen der     Wärmeaustausch    er  folgen soll, durch zwei einen Zwischenraum  einschliessende Wände getrennt sind, wobei  der Zwischenraum mit einem Füllstoff aus  Metall ausgefüllt ist, das bei der Betriebstem  peratur des     Heizfläehenelementes    einen pla  stischen Zustand annimmt und dessen Wärme  leitfähigkeit besser ist als diejenige     derWand     auf der     Druckmittedseite.     



  Die Zeichnung zeigt einige Ausführungs  beispiele des     Erfindungisgegenstandes.     



  Nach     Fig.    1     besteht    das     Ileizflächenele-          inent    aus zwei     ineinanderliegenden    Einzel  rohren 10 und<B>11,</B> z. B. aus Stahl. Das zu  erhitzende Mittel strömt durch das Innenrohr  11, während das Heizmittel das Aussenrohr  10 umspült. Der von den beiden Rohren 10  und 11 gebildete Ringraum 12 ist mit einem  Füllstoff aus     Metall    ausgefüllt, das bei der  Betriebstemperatur des     Heizflächenelementes     einen plastischen Zustand annimmt und des  een Wärmeleitfähigkeit besser als die der  Wand auf der     Druckmittelseite    ist.

   Vorzugs  weise kommt als     solches.    Metall Aluminium,  Kupfer oder eine     Legierung    dieser Metalle  in Frage. Das Innenrohr 11 wird im wesent  lichen nur auf Innendruck     beansprucht,    wäh  rend das Aussenrohr 10 vorwiegend nur  Wärmebeanspruchungen und keine Druck  beanspruchungen erhält, wobei beide Rohre  durch das Metall hoher Wärmeleitfähigkeit  - die     Wärmeleitfähigkeit    von     Aluminium     ist rund fünfmal grösser als die von Stahl -         miteinander        verbunden    .sind, so dass praktisch  innerhalb des Ringraumes 12 kein Tempe  raturunterschied auftritt.  



  Durch die hohe     Wärmeleitfähigkeit    des  Füllstoffes wird das     innere    Heizrohr 11 sehr  gleichmässig längs     seines    ganzen Umfanges  durch die zu     übertragende    Wärmemenge     be-          aufsehlag-t,    während sonst bei direkt einem       Rauchgasstroni    oder einerstrahlenden Flamme       i        ausg        gesetzten        Rohren        die        Wärmeaufnahme     längs des     Rohrumfanges        überaus    verschieden  ist.

   Die     etwas    grössere     Wärmeausdehnung    des       Füllstoffes    sorgt dafür, dass bei ,jedem Be  lastungszustand der     Füllstoff    sich satt an  die Rohre anlegt. Eist dadurch, dass sich der  Füllstoff in plastischem Zustande befindet,  wird     erreiebt,    dass auch das Innenrohr 11  völlig satt vom Füllstoff auch bei Wärme  ausdehnung umfasst wird und somit     stets    ein  ausgezeichneter     Wärmedurchgang    an allen  Flächen     erreicht    wird.  



  Es kann leicht     g@    zeigt werden, dass       Wärmespannungen    auch bei ungleichmässiger       Beaufschlagung    allein nie zum Bruch der  Rohrwand führen können, sondern dass .sie  sich vielmehr durch plastische Verformung       ausgleichen.    Das Aussenrohr 1.0 kann daher  in seiner Wandstärke sehr dünn gehalten  werden.

   Das Innenrohr 11 ist in die Alumi  niummasse eingebettet und dadurch vor loka  len     'Cbertemperaturen    sehr gut geschützt, da  der gut leitende Zwischenstoff die eindrin  gende Wärme sofort nach allen Richtungen  verteilt; es ist fast nur durch den Druck des  zu erhitzenden Glases beansprucht und kann  aus einem Werkstoff bestehen, der keine be  sondere     Zunderbeständigkeit    aufzuweisen  braucht.  



  Von besonderem Vorteil ist hierbei, dass  Aluminium bei den in Frage kommenden  Temperaturen von- rund 600  keine     meeha-          nisclie    Festigkeit mehr aufweist und sieh in  einem     plastischen,    leicht bildsamen     Zustand     befindet. Gibt man     daher    dem Aussenmantel  eine gewisse Dehnungsmöglichkeit, so kann  die grössere Wärmeausdehnung des Alumi  niums     leicht    hierdurch. aufgenommen wer  den, ohne dass das Aussenrohr auf     Innendruck         zufolge des gegenüber Stahl     grösseren    Aus  dehnungskoeffizienten des Aluminiums be  ansprucht wird.

   Bei noch höheren Betriebs  temperaturen wird eine     Metallegierung    mit  entsprechend höher liegendem Schmelzpunkt       gewählt,    so     dass    jeweils im Betriebszustand  der gewünschte     plastische    Zustand erreicht       wi    rd.  



  Erhält beispielsweise das dünne Aussen  rohr 10 gemäss     Fig.    2 von vornherein einen  elliptischen Querschnitt, so hat es die Mög  lichkeit, durch eine sich einem Kreis nähernde  Form die stärkere Ausdehnung des Alumi  niums aufzunehmen, da bei gleichem Um  fang der     Kreis    nach bekannten Beziehungen       einen    grösseren     Flächeninhalt    einschliesst als  eine Ellipse. Schliesslich können auch in eine  Ellipse zwei Druckrohre oder deren mehrere  eingeschlossen werden, wodurch die     Innen-          heizfläelie    der durch     DTuckga    e     bespülten     Rohrwand wirksam vergrössert wird.  



       Fig.    3 zeigt eine weitere, besonders vor  teilhafte Form, bei der drei Rohre 11 kreis  förmigen Querschnittes von einem Blechman  tel 10     umschlossen    werden, der besonders  leicht Formänderungen in radialer Richtung  aufnehmen kann, wie dies gestrichelt ange  deutet     ;st.    Der Aussenmantel 10 ist     hierbei    in  kaltem Zustande zwischen den Rohren 11  nach innen     giedrückt,    so dass durch elastische  Dehnung nach aussen leicht jede     Vo.lumenver-          grösserung    des Aluminiums aufgenommen  werden kann.  



  Ferner kann auch die erforderliche Form  i     änderung    durch einen als     Wellrohr    ausgebil  deten Aussenmantel. 10 gemäss     Fig.    4 in axia  ler Richtung aufgenommen werden. Eine  solche Ausbildung ist besonders dann emp  fehlenswert, wenn die äussere     Wärmeüber-          i        gangszahl    kleiner ist als die innere, da hier  durch die Aussenfläche wirksam vergrössert  wird.  



  Ist umgekehrt die innere     Wärmeühertra-          gungszahl    kleiner     als    die äussere,     so.    lassen.  s sich die Verhältnisse dadurch     verbessern,    dass  mehrere Rohre in Aluminium gebettet wer  den, die gegebenenfalls mit     LängoTippen    ver  sehen werden.

      In vielen Fällen, insbesondere bei Rohren  für sehr hohe Gasgeschwindigkeiten,emp  fiehlt es sich, gemäss     Fig.    5, die     Feuergase     durch ein grosses Innenrohr 13 und     dass    zu er  hitzende     Mittel    durch mehrere aussenliegende  Rohre 14 zu führen, wobei die Zwischen  räume 15 wiederum mit Aluminium oder  einem ähnlichen     Stoff    ausgefüllt     sind.     



  Mit derartigen aus ineinander- oder       nebeneinanderliegenden    Rohren bestehenden       Heizflächenelementen    können die Feuer  räume hochbelasteter     Brennkammern    ausge  kleidet werden, wie sie vor allem zum Er  hitzen von Druckgas in     Gasturbinenanlagen     oder von hochgespanntem Wasserdampf in  Dampfkraftanlagen in Betracht kommen,  wobei besonders der Vorteil zustatten kommt,  dass man in der Wahl des Verhältnisses der       innern    zu der äussern     Heizflächengrösse    völlig  freie Hand hat und entsprechend den  gegebenen     Wärmeübertragungsverhältnissen     auswählen kann.

   Gleichzeitig wird erreicht,  dass ein bedeutend billigerer Rohrwerkstoff  verwendet werden kann, wodurch die An  lagekosten wesentlich herabgesetzt werden.  



  Ganz besondere - Bedeutung erlangt die  Erfindung für die Erhitzung und Verdamp  fung von Sonderstoffen, wie beispielsweise  von Quecksilber. Beim     Verdampfungsprozess     des     Quecksilbers    bilden sich bei bisher be  kannt gewordenen Ausführungsformen von       Quecksilberdampferrzeugern    leicht     Quecksil-          berdampfpolster,    die zu einer örtlichen Über  hitzung der Rohrwand führen. Diese Schwie  rigkeiten sind derart gross,     da.ss    hierdurch die  praktische Verwirklichung der     Q,uecksilber-          dampfkraftwerke    in Frage gestellt ist.

   Bei  Anwendung von     Verdampfungsrohren    nach  der Erfindung werden derartige Überhitzun  gen durch sehr gut leitende Zwischenschich  ten unmöglich, so dass die Grundlage für den  Bau betriebssicherer     Quecksilberdampferzeu-          ger    gegeben wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Heizflächenelement zum Erhitzen von unter Druck stehenden Mitteln auf hohe Temperaturen, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Mittel, zwischen denen derWärme- austausch erfolgen soll, durch zwei einen Zwischenraum einschliessende Wände ge trennt sind, wobei der Zwischenraum mit einem Füllstoff aus -Metall ausgefüllt ist, das bei der Betriebstemperatur des Heizflä- chenelementes einen plastischen Zustand an nimmt und dessen Wärmeleitfähigkeit bes ser als die der Wand auf der Druckmittel seite ist.
    UNTERANSPRüCHE 1. Heizfläehenelement nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Füll stoff Aluminium verwendet ist. <B>2 .</B> Heizflächenelement nach Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Fiillstoff eine Aluminiumlegierung verwen det ist. 3. Heizflächenelement nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Füllstoff Kupfer verwendet ist.
    4. Heizflächenelement nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass a-ls Füll stoff eine Kupferlegierung verwendet ist. 5. Heizflächeneleinent nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der drucklose Heizflächenmantel dehnungsela stisch ausgebildet ist. 6. Heizfläclieneleinent nach P'atent:an- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass es aus Rohren besteht, wobei das zu erhitzende. unter Druck stehende Mittel in.
    Kreisrohren strömt, die von einem die Wärme von aussen aufnehmenden gemeinsamen Blechmantel um schlossen werden, dessen Profil dehnungs elastisch ausgebildet ist.
CH235358D 1942-04-25 1943-04-09 Heizflächenelement für sehr hohe Betriebstemperaturen. CH235358A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE235358X 1942-04-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH235358A true CH235358A (de) 1944-11-30

Family

ID=5896433

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH235358D CH235358A (de) 1942-04-25 1943-04-09 Heizflächenelement für sehr hohe Betriebstemperaturen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH235358A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1202426B (de) * 1959-02-14 1965-10-07 Glas U Spiegel Manufactur Akt Rekuperator
FR2692030A1 (fr) * 1992-06-03 1993-12-10 Desvages Gerard Refroidissement et réchauffement par contact.
FR2762901A1 (fr) * 1997-04-30 1998-11-06 Valeo Thermique Moteur Sa Echangeur de chaleur a faisceau de tubes horizontaux, en particulier pour un moteur de vehicule automobile

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1202426B (de) * 1959-02-14 1965-10-07 Glas U Spiegel Manufactur Akt Rekuperator
FR2692030A1 (fr) * 1992-06-03 1993-12-10 Desvages Gerard Refroidissement et réchauffement par contact.
FR2762901A1 (fr) * 1997-04-30 1998-11-06 Valeo Thermique Moteur Sa Echangeur de chaleur a faisceau de tubes horizontaux, en particulier pour un moteur de vehicule automobile

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69017505T2 (de) Anordnung zur Nachwärmeabfuhr für Kernreaktoren mit Flüssigmetallkühlung.
DE1929025A1 (de) Dampferzeuger fuer Atomkernkraftwerke
DE2653905B2 (de) Wärmeübertrager mit einem Bündel schraubenlinienförmig gewundener Rohre
DE3635270A1 (de) Schalldaempfer fuer eine hochleistungsgasturbine
DE7907706U1 (de) Rauchgasdurchstroemter waermetauscher
AT157041B (de) Rohrleitung für Heißgase, Dampf od. dgl.
DE19635292A1 (de) Hitzebeständige Schutzblöcke und Schutzwandstruktur mit solchen Schutzblöcken für einen Kessel
CH235358A (de) Heizflächenelement für sehr hohe Betriebstemperaturen.
DE3714671C2 (de)
DE19548688C2 (de) Wärmetauscher zum Kühlen von stickstoffhaltigem Gas hoher Temperatur
DE2412421A1 (de) Waermeaustauscher mit doppelrohrelementen
EP0326605B1 (de) Wärmeübertragende wand, die aus zwei plattenartigen teilen zusammengesetzt ist
DE19611532C1 (de) Feuerraumwandung
DE3700443C2 (de)
EP0658736B1 (de) Rippenrohrwärmeaustauscher
DE2750968C2 (de) Hochtemperatur-Gasaustritt in Rohrbündelform aus einem vorgespannten Druckbehälter in GuB- oder Betonbauweise
DE3920673A1 (de) Feder-gepacktes partikelbett-brennstoffelement
DE1207518B (de) Brennelement fuer Druckrohr-Kernreaktoren
DE1601174A1 (de) Waermeaustauscher
DE468307C (de) Gehaeuse fuer Hochdruckmaschinen, insbesondere Dampf- oder Gasturbinen
DE614529C (de) Wasserrohrdampfkessel mit mittlerem Feuerraum
DE2830225C2 (de) Wärmetauscher für Hochdruck- und Hochtemperatureinsatz
DE3820494C2 (de) Wärmetauscher
DE1231270B (de) Rohr fuer Waermeaustauscher
DE950821C (de) Heizrohr fuer Erhitzung von Gasen oder Daempfen auf sehr hohe Temperaturen, insbesondere fuer Lufterhitzer von Luftturbinen