CH223817A - Arbeitstisch an eine Arbeitsspindel aufweisenden Werkzeugmaschinen, der schwenkbar zur Arbeitsspindel ist. - Google Patents
Arbeitstisch an eine Arbeitsspindel aufweisenden Werkzeugmaschinen, der schwenkbar zur Arbeitsspindel ist.Info
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- CH223817A CH223817A CH223817DA CH223817A CH 223817 A CH223817 A CH 223817A CH 223817D A CH223817D A CH 223817DA CH 223817 A CH223817 A CH 223817A
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q1/00—Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
- B23Q1/25—Movable or adjustable work or tool supports
- B23Q1/44—Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms
- B23Q1/50—Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with rotating pairs only, the rotating pairs being the first two elements of the mechanism
- B23Q1/54—Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with rotating pairs only, the rotating pairs being the first two elements of the mechanism two rotating pairs only
- B23Q1/5406—Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with rotating pairs only, the rotating pairs being the first two elements of the mechanism two rotating pairs only a single rotating pair followed perpendicularly by a single rotating pair
- B23Q1/5437—Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with rotating pairs only, the rotating pairs being the first two elements of the mechanism two rotating pairs only a single rotating pair followed perpendicularly by a single rotating pair and in which the degree of freedom, which belongs to the working surface, is perpendicular to this surface
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Description
Arbeitstisch an eine Arbeitsspindel aufweisenden Werkzeugmaschinen, der schwenkbar zur Arbeitsspindel ist. Bei eine Arbeitsspindel aufweisenden Werkzeugmaschinen verschiedener Art, z. B. Senkrecht- oder Waagrecht-Fräsmaschinen, verwendet man bereits schwenkbare Ruf spannplatten, die es erlauben, das Arbeits stück in die jeweils erforderliche veränder liche Stellung zum Werkzeug zu bringen. Bei den bisher bekanntgewordenen Schwenk tischen ist es jedoch regelmässig nicht mög lich, die Rufspannplatte um einen beliebigen Winkel bis zu<B>360'</B> zu schwenken, ohne dass mit der Rufspannplatte selbst oder dem auf gespannten Arbeitsstück irgendwo, beispiels weise am Fräskopf oder am Werkzeug, an gestossen wird. Gegenstand der Erfindung ist ein Ar beitstisch an eine Arbeitsspindel aufweisen den Werkzeugmaschinen, der schwenkbar zur Arbeitsspindel ist. Derselbe unterscheidet sich von den bekannten Anordnungen da durch, dass die Rufspannplatte schwenkbar auf einem Gestell ruht, das seinerseits gegen über der Arbeitsspindel um eine Schwing achse schwenkbar ist, die in der Arbeitsstel lung der Aufspannplatte derart in einem nach einer Seite offenen Lager gelagert ist, dass sie nach Schrägstellung des Gestelles nach abwärts aus diesem Lager herausge- klappt werden kann, wobei sich das Gestell mit der Rufspannplatte um eine zu der Schwingachse parallel liegende Feststell schraube weiter nach unten dreht. Diese Feststellschraube ist dabei vorteilhaft längs eines bogenförmigen Schlitzes verstellbar, der konzentrisch zur Ruhelage der Schwingachse verläuft. Bei einer vorteilhaften Ausführungsform kann der die Schwingachse bildende Bolzen nach seinem Austritt aus dem Lager längs einer bogenförmigen Führung gleiten, wobei seine äussere Endstellung durch einen An schlag derart bestimmt ist, dass die Rufspann platte bei in dieser Endstellung befindlichem Bolzen senkrecht zu ihrer Arbeitsstellung liegt. Die Erfindung ermöglicht es, einen Ar beitstisch zu bauen, bei dem eine Schwenkung der Aufspannplatte bis zu einem Winkel von 360 auch in solchen Fällen möglich ge macht ist, in welchen die Aufspannplatte von rechteckiger Form ist und erhebliche Grösse aufweist, oder in welchen ein besonders gro sses Arbeitsstück auf ihr aufgespannt ist. Ein Ausführungsbeispiel des schwenk baren Aufspanntisches nach der Erfindung ist in der Zeichnung in drei verschiedenen Stellungen schematisch wiedergegeben. Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht in der Ar beitsstellung; Fig. 2 zeigt eine Zwischenstellung, Fig. 3 die Stellung bei herabgeklappter Aufspannplatte, ebenfalls in Seitenansicht. Die verhältnismässig schmale, aber dafür lange, rechteckige Aufspannplatte a sitzt um die Achse x-x schwenkbar auf einem Ge stell<I>b,</I> das gegenüber der Arbeitsspindel<I>h</I> um einen eine Schwingachse bildenden Bol zen c geneigt werden kann, wobei eine Fest stellschraube d in einem kreisbogenförmigen Schlitz e sich bewegt, der konzentrisch zu der in Fig. 1 ersichtlichen Ruhelage des Bolzens c verläuft. Aus der in Fig. 1 gezeichneten waagrech ten Lage lässt sich das Gestell b mit Ruf spannplatte a zunächst in die Schräglage nach abwärts gemäss Fig. 2 bringen. Tritt dann der Bolzen c aus seinem nach einer Seite offenen Lager f, so kann er bis zu einer Lagerstelle oder Rast g herabsinken, während der Spannbolzen d nunmehr als Schwingachse dient. Dabei gleitet der Bolzen c längs der bogenförmigen Führung k. Die neu erreichte Lage ist in Fig. 3 dargestellt. Diese Lage ist durch die äussere Endstellung des Bolzens c bestimmt, welche Stellung durch den An schlag g bestimmt ist. Die Anordnung ist zweckmässig so getroffen, dass in dieser Lage die Rufspannplatte a senkrecht zu der in Fig. 1 eingenommenen Arbeitsstellung, also beispielsweise parallel zum Werkzeug h steht. In dieser Stellung kann sie gegenüber dem Gestell b um die Achse x-x beliebig gedreht werden, ohne dass sie am Fräskopf oder dem Werkzeug oder dergleichen anstösst. Durch gestrichelte Linien ist eine Stellung angedeutet, bei der die rechteckige Aufspann platte a aus der mit vollen Linien gezeich neten Stellung um die Achse x-x um 90 gedreht ist. Damit der Bolzen c für gewöhnlich in der in Fig. 1 und 2 gezeichneten Ruhestel lung (Gebrauchslage) festliegt, wird das La ger f zweckmässig mit einer gleichachsigen Vertiefung i versehen, in welche der runde Bolzenkopf oder die Bolzenmutter seitlich eindringt. Nach Lösen des Bolzens oder der Mutter ist dann der Bolzen c zur Bewegung in die in Fig. 3 gezeichnete Stellung frei.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Arbeitstisch an eine Arbeitsspindel auf weisenden Werkzeugmaschinen, der schwenk bar zur Arbeitsspindel ist, dadurch gekenn zeichnet, dass die Aufspannplatte (a) schwenkbar auf einem Gestell (b) ruht, das seinerseits gegenüber der Arbeitsspindel um eine Schwingachse (c) schwenkbar ist, die in der Arbeitsstellung der Aufspannplatte (a) derart in einem nach einer Seite offenen La ger (f) gelagert ist, daB sie nach Schrägstel lung des Gestelles (b) nach abwärts aus die sem Lager (f) herausgeklappt werden kann, wobei sich das Gestell (b) mit der Ruf spannplatte (a) um eine zu der Schwingachse (c) parallel liegende Feststellschraube (d)weiter nach unten dreht. UNTERANSPRüCHE 1. Arbeitstisch nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Feststell schraube (d) in einem bogenförmigen Schlitz verstellbar ist, der konzentrisch zur Ruhelage der Schwingachse (c) verläuft. 2. Arbeitstisch nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet; dass der die Schwing achse (c) bildende Bolzen nach seinem Aus tritt aus dem Lager (f) längs einer bogen förmigen Führung gleitet und dass seine äussere Endstellung durch einen Anschlag derart bestimmt ist, dass die Aufspannplatte (a) bei in dieser Endstellung befindlichem Bolzen senkrecht zu ihrer Arbeitsstellung liegt.ä. Arbeitstisch nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Lager (f) für die Schwingachse (c) mit einer gleichachsigen Vertiefung zur Aufnahme des Kopfes des die Schwingachse bildenden Bolzens versehen ist. 4. Arbeitstisch nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Lager (f) für die Schwingachse (c) mit einer gleichachsigen Vertiefung zur Aufnahme der Bolzenmutter des die Schwingachse bildenden Bolzens ver sehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE223817X | 1940-07-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH223817A true CH223817A (de) | 1942-10-15 |
Family
ID=5852543
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH223817D CH223817A (de) | 1940-07-04 | 1941-06-24 | Arbeitstisch an eine Arbeitsspindel aufweisenden Werkzeugmaschinen, der schwenkbar zur Arbeitsspindel ist. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH223817A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1002591B (de) * | 1953-11-10 | 1957-02-14 | Hans Hoellfritsch | Arbeitstisch fuer Werkzeugmaschinen |
| DE1117359B (de) * | 1958-04-16 | 1961-11-16 | Hans Deckel Dr Ing | Aufspanntisch |
-
1941
- 1941-06-24 CH CH223817D patent/CH223817A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1002591B (de) * | 1953-11-10 | 1957-02-14 | Hans Hoellfritsch | Arbeitstisch fuer Werkzeugmaschinen |
| DE1117359B (de) * | 1958-04-16 | 1961-11-16 | Hans Deckel Dr Ing | Aufspanntisch |
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