llessgerät, insbesondere für Zement.
In Betonmischmaschinen war es infolge Fehlens eines geeigneten Messgerätes für Zement oft umständlich, dem zu verarbeitenden Xies-Sandgemisch die für die Erzielung des gewünschten Misehungsverhältnisses jeweils erforderliche Menge Zement zuzusetzen.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun ein Messgerät, insbesondere für Zement, durch welches dieser Übelstand beseitigt werden soll Erfindungsgemäss zeich- net sich rdas Messgerät durch ein Glefä, ss mit veränderbarem Fassungsvermögen aus.
In der Zeichnung sind beispielsweise Aus führungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erste Ausführungsform,
Fig. 2 eine Seitenansicht zu Fig. 1,
Fig. 3 eine zweite Ausführungsform,
Fig. 4 eine dritte Ausführungsform in Ansicht und
Fig. 5 eine Einzelheit zu Fig. 4.
Die in der Zeichnung dargestellten Mess- geräte bestehen aus einem zylindrischen Blech. gefäss 1 mit einem verschiebbaren Boden 2 und einem Traghenkel 3. Die Feststellung des verschiebbaren Bodens 2 je nach dem einzustellenden Fassungsvermögen des Gefässes kann durch verschiedene Mittel erreicht sein. Gemäss der ersten Ausfahrungs- form (Fig. 1 und 2) ist der Boden 2 mit einem zylindrischen Führungsflanseh 2' versehen, welcher an zwei einander gegenüberliegenden Stellten je ein Loch 4 aufweist.
Desgleichen ist auch das Gefäss 1 mit zwei vertikalen Reihen einander gegenüberliegender Löcher 5 versehen, an welchen der Boden 2 mittels eines Verriegeiungsstabes 6 in der Höhe festlegbar ist. Am Gefäss 1 ist ferner einer der beiden Lochreihen entlang eine Skala 7 aufgebracht, welche für jedes Loch 5 das für die zugehörige Einstellung des Bodens 2 geltende Gefässvoiumen langibt.
Gemäss der zweiten Ausführungsform (Fig. 3) ist der im Gefäss 1. verschiebbare Gefässboden 2 mit seinem Führungsflansch 2'nach oben gerichtet. Die Festlegung dieses Gefässbodens erfolgt ebenfalls durch einen Verriegelungsstab 6 in der Weise, dass der Gefässboden auf dem durch zwei auf gleieher Höhe einander gegenüberliegende Löcher 5 hindurchgesteckten Stab 6 aufsitzt. An der Unterseite des Bodens 2 ist ein Haltebügel 2" angeordnet, durch welchen der Stab 6 greift. Beim Umlegen und Entleeren des Gefässes wird durch den Haltebügel 2" und Stab 6 das Herausfallen des Gefässbodens 2 verhindert.
Die dritte Ausführungsform (Fig. 4 und 5) zeigt ein Gefäss 1, in welchem statt der Reihen von Löchern 5 zwei einander gegenüberliegende vertikale Schlitze 8 vorgesehen sind. Der Gefässboden 2 trägt an zwei einander gegenüberliegenden Stellen seines Fübrungsfiansches 2' durch die Schlitze 8 hindurch nach aussen ragende Gewindezapfen 9, auf deren Enden Flügelmuttern 10 aufgeschraubt sind. Bei gelockerten Flügel muttern ist der Gefässboden verschiebbar und kann längs der Skala 7 auf jedes gewünschte Volumen eingestellt werden. Durch Anziehen der Flügelmuttern 10 ist der Gefässboden 2 in der gewünschten Höhe feststellbar.
Jedes beschriebene Messgerät ist für die Ermöglichung eines rationellen und fliessens den Arbeitsbetriebes bei der Betonbereitung für die Ausmessung verschiedener Zementmengen je nach dem gewünschten Mischung verhältnis von besonderem Vorteil. Es ist für Betonmischmaschinen aller gebräuchliegen Fassungsvermögen verwendbar und für jede Zementdosierung einstellbar. Das Messgerät kann Zubehör der Betonmisch- maschine sein oder mit dieser auch verbunden sein.
Das Messgerät kann auch zum Messen von andern, insbesondere feinkörnigen so Stof- fen verwendet werden, für welche das Herausfliessen aus den Löchern bezw. Schlitzen kein zu grosses Mass annimmt.
PBTENTANSPRUCH:
Messgerät, insbesondere für Zement, gekennzeichnet durch ein Gefäss mit veränderbarem Fassungsvermögen.
lless device, especially for cement.
In concrete mixers, due to the lack of a suitable measuring device for cement, it was often inconvenient to add the required amount of cement to the Xies sand mixture to be processed to achieve the desired mixing ratio.
The subject matter of the present invention is a measuring device, in particular for cement, by means of which this deficiency is to be eliminated. According to the invention, the measuring device is characterized by a glass with a variable capacity.
In the drawing, for example, embodiments of the subject invention are shown. Show it:
1 shows a longitudinal section through a first embodiment,
FIG. 2 is a side view of FIG. 1,
3 shows a second embodiment,
Fig. 4 shows a third embodiment in view and
FIG. 5 shows a detail of FIG. 4.
The measuring devices shown in the drawing consist of a cylindrical sheet metal. Vessel 1 with a displaceable base 2 and a carrying handle 3. The determination of the displaceable base 2 depending on the capacity of the vessel to be set can be achieved by various means. According to the first embodiment (FIGS. 1 and 2), the base 2 is provided with a cylindrical guide flange 2 ', which has a hole 4 each at two mutually opposite locations.
Likewise, the vessel 1 is also provided with two vertical rows of opposing holes 5, on which the bottom 2 can be fixed in height by means of a locking rod 6. On the vessel 1, one of the two rows of holes is also applied along a scale 7, which for each hole 5 shows the vessel volume applicable to the associated setting of the base 2.
According to the second embodiment (FIG. 3), the vessel bottom 2, which can be displaced in the vessel 1, is directed upwards with its guide flange 2 ′. This vessel bottom is also fixed by a locking rod 6 in such a way that the vessel bottom is seated on the rod 6 inserted through two holes 5 opposite one another at the same height. Arranged on the underside of the base 2 is a retaining bracket 2 ″ through which the rod 6 engages. When the vessel is turned over and emptied, the retaining bracket 2 ″ and rod 6 prevent the container base 2 from falling out.
The third embodiment (FIGS. 4 and 5) shows a vessel 1 in which, instead of rows of holes 5, two opposite vertical slots 8 are provided. The bottom of the vessel 2 has threaded pins 9 protruding outward through the slots 8, on the ends of which wing nuts 10 are screwed, at two mutually opposite points of its Fübrungsfiansches 2 '. When the wing nuts are loosened, the bottom of the vessel can be moved and adjusted along the scale 7 to any desired volume. By tightening the wing nuts 10, the vessel bottom 2 can be fixed at the desired height.
Each measuring device described is of particular advantage in order to enable efficient and smooth work operations in concrete preparation for measuring different amounts of cement depending on the desired mixture ratio. It can be used for concrete mixing machines of all common capacities and is adjustable for every cement dosage. The measuring device can be an accessory of the concrete mixer or can also be connected to it.
The measuring device can also be used for measuring other, in particular fine-grained substances for which the flow out of the holes or. Slitting is not too big.
PBTENT CLAIM:
Measuring device, in particular for cement, characterized by a vessel with a variable capacity.