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CH223094A - Detonationsmeter für Verbrennungsmotoren. - Google Patents

Detonationsmeter für Verbrennungsmotoren.

Info

Publication number
CH223094A
CH223094A CH223094DA CH223094A CH 223094 A CH223094 A CH 223094A CH 223094D A CH223094D A CH 223094DA CH 223094 A CH223094 A CH 223094A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
vibrations
detonation
pressure sensor
cylinder
display device
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gloeilampenfabrieken N Philips
Original Assignee
Philips Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Nv filed Critical Philips Nv
Publication of CH223094A publication Critical patent/CH223094A/de

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M15/00Testing of engines
    • G01M15/04Testing internal-combustion engines
    • G01M15/11Testing internal-combustion engines by detecting misfire

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Fluid Pressure (AREA)

Description


  Detonationsmeter für     Verbrennungsmotoren.       Zum Anzeigen der Detonation in Ver  brennungsmotoren ist es bekannt, die im  Zylinder auftretenden Schwingungen     mittels     eines im Zylinder angeordneten Druckfühlers  in     elektrische    Schwingungen     umzuwandeln     und die Schwingungen von für die Detona  tion charakteristischen Frequenzen (2000 bis       5000117,)    einem     Anzeigegerät    zuzuführen.  



  Um so viel     wie    möglich zu     vermeiden,     dass nicht durch Detonation verursachte,  parasitäre Schwingungen entsprechender Fre  quenz, die z. B. durch das Schliessen der  Ein- und     Ausla.ssventils    des     Motors    auf  treten, ebenfalls eine Anzeige ergeben, ist es  weiter bekannt, Mittel anzuwenden, die nur  während eines beschränkten Teils des Motor  zyklus den auf den Druckfühler einwirken  den Schwingungen     gestatten,        eine    Anzeige zu  bewirken.  



  Bei einer bekannten     Vorrichtung    dieser  Art wird dazu die Anzeigevorrichtung nur  während der Verbrennungsperiode mit dem  Druckfühler     verbunden,    z. B. mittels     eines       vom Motor bewegten Kontaktes oder aber       mittels    eines     in    Abhängigkeit von der     Zünd-          spannung    eines andern Zylinders als der, in  dem der Druckfühler angeordnet ist,     ge-          steuerter        Relaiskontaktes.     



  In beiden Fällen geht aber die     Steuerung     des Kontaktes,     mittels    dessen der Druck  fühler und die     Anzeigevorrichtung        intermit-          tierend    gekuppelt werden,     mit    Schwierigkei  ten praktischer Art einher.  



  Im erstgenannten Fall erfordert der vom  Motor bewegte Kontakt eine besondere  mechanische Kupplung zwischen     Motorwelle     und Kontakt, die häufig nicht ohne weiteres  vorgesehen werden kann.  



  Im zweiten Fall, in dem der Druckfühler  und die Anzeigevorrichtung     in    Abhängigkeit  von einer zur     Entzündung    des Gasgemisches  dienenden Spannung in einem     andern    Zylin  der als der, in .dem der Druckfühler unter  gebracht ist, verbunden werden, besteht keine  Gewähr dafür, dass das Anzeigegerät     in    dem      zur Verhütung von auf den Druckfühler ein  wirkenden     parasitären    Schwingungen gün  stigsten Augenblick eingeschaltet wird;  ausserdem ist die letztgenannte Kontakt  steuerungsart ausschliesslich bei mit Zündung  versehenen     Motoren    anwendbar.  



  Ferner ist es bekannt, die     intermittierende          Kupplung    des Druckfühlers und der An  zeigevorrichtung dadurch zu bewirken, dass  zwischen den Druckfühler     und    die Anzeige  vorrichtung ein     Amplitudenfilter    geschaltet  wird, das z. B. aus einem     Verstärker    mit  einer solchen nicht linearen     Arbeitscharak-          teristik    besteht, dass ausschliesslich die bei  mit Verbrennungsdrucken     übereinstimmen-          den    hohen Drucken auftretenden Schwingun  gen die Anzeigevorrichtung verstärkt er  reichen.  



  Hierbei tritt     aber,    wie die     Anmelderin     festgestellt hat, der Nachteil auf, dass bei  einer Einstellung des     Amplitudenfilters    so,  dass bei einer normalen Zusammensetzung des  Gasgemisches im Zylinder     eine    zuverlässige  Anzeige der im Zylinder auftretenden Deto  nation erzielt wird, keine zuverlässige An  zeige bei     geänderter    Zusammensetzung des  Gasgemisches erhalten wird, bei der die Ver  brennungsdrucke beträchtlich niedriger als  normal sind, was z. B. insbesondere bei .sich  in grosser Höhe     befindenden    Flugzeug  motoren auftritt.  



  Erfindungsgemäss werden die erwähnten  Nachteile bei einem     Detonationsmeter    da  durch vermieden, dass die Mittel, die nur  während eines     beschränkten    Teils des Motor  zyklus den auf den Druckfühler einwirken  den     Schwingungen        gestatten    eine Anzeige zu  bewirken, derart entsprechend dem im Zy  linder     auftretenden    Druck gesteuert werden,  dass ausschliesslich die bei einem höheren als  ein dem maximalen im Zylinder auftreten  den Druck proportionaler Druck auftreten  den Schwingungen eine Anzeige     bewirken     können.  



  Dies kann z. B. dadurch erzielt werden,  dass die dem Druckfühler entnommenen elek  trischen     Schwingungen    einem Verstärker zu-    geführt werden, dessen Verstärkungsgrad  auf eine z. B.     in    der Radiotechnik     unter    dem  Namen     selbsttätige        Lautstärkeregelung    be  kannte     Weise    derart     entsprechend    den zu  geführten     Schwingungen    von der für den  Motorzyklus charakteristischen Frequenz  geregelt wird,

   dass die Amplitude der am       Verstärkerausgang    auftretenden verstärkten       Schwingungen    nahezu konstant und also un  abhängig von der     Amplitude    der dem Druck  fühler     entnommenen    Schwingungen     ist    und  die auf diese     Weise    verstärkten Schwingun  gen über ein     A.mplitudenfilter    mit gleichblei  bendem Schwellenwert dem Anzeigegerät zu  geführt     werden.     



  Der angestrebte Zweck kann auf be  sonders einfache Weise auch dadurch erreicht  werden, dass     zwischen    den Druckfühler und  das     Anzeigegerät    ein     Amplitudenfilter    ge  schaltet wird,     dessen    Schwellenwert der  Höchstamplitude der dem     Druckfühler    ent  nommenen     elektrischen        Schwingungen    pro  portional ist.  



  An Hand von     Fig.    1 der beiliegenden  Zeichnung, in welcher der     Verlauf    der  dem Druckfühler     entnommenen    elektrischen       Schwingungen    in Abhängigkeit von der Zeit       dargestellt    ist, wird die Erfindung     nach-          stehend    näher erläutert.  



       Fig.    2     zeigt        schematisch        seine        besonders     günstige, beispielsweise     Ausführungsform     eines     Detonationsmeters    nach der Erfindung.  



       Fig.    1     zeigt    zwei, je     einen        Motorzyklus     darstellende     Diagramme        von    dem Druck  fühler entnommenen     Spannungen    e in Ab  hängigkeit von der Zeit t.

   Das erste Dia  gramm zeigt den Druckverlauf im Zylinder  bei einem     normalen    Gasgemisch, bei dem die  mit dem maximal im Zylinder auftretenden  Druck     übereinstimmende    Spannung     em.tx        be-          trägt,    und das zweite veranschaulicht den bei  geändertem Gasgemisch     auftretenden    Druck  verlauf, bei dem die dem Druckfühler ent  nommene     Höchstspannung        e'...    beträgt.

   Es  sei bemerkt, dass in den Diagrammen deut  lichkeitshalber die für Detonation charak  teristischen     Schwingungen,    sowie     parasitäre              ,Schwingungen    entsprechender Frequenz  nicht dargestellt sind.  



  Wenn, wie bei der     obengeschilderten    als  bekannt erwähnten Vorrichtung     zwischen          Druckfühler        und        Anzeigegerät    ein     Ampli-          tudenfilter        geschaltet    ist, dessen in     Fig.    1  mit     e,    bezeichneter     Schwellenwert    derart ge  wählt     ist,

      dass Druckfühler und     Anzeigegerät     während einer Zeit     t1    gegenseitig verbunden  sind und dabei ein störender Einfluss parasi  tärer     Schwingungen    möglichst vermieden  wird, so dass     eine    zuverlässige Anzeige in  bezug auf die     Intensität,der    im Zylinder auf  tretenden Detonationserscheinungen erhalten       wird,    wird bei den im zweiten     Diabgramm     geschilderten Umständen keine zuverlässige  Anzeige erhalten werden,

   weil der Druck  fühler     und    das Anzeigegerät in einem späte  ren     Zeitpunkt    gekuppelt werden und nur  während einer     Zeit        t2,    die     beträchtlich     kleiner als     t,    ist, gegenseitig verbunden sind,  so dass, wenn in beiden Fällen die Intensität  der     Detonationserscheinungen    die gleiche ist,  das Anzeigegerät,     insbesondere    wenn es die  mittlere Intensität der Detonationserschei  nungen anzeigt, im     letztgenannten    Fall eine  geringere Detonation anzeigen wird.

   Dies hat  zur Folge, dass, wenn im letztgenannten Fall  der     Verbrennungsvorgang    im Zylinder     derart          j    geregelt wird,     dass    das     Detonationsmeter    eine  die     höchstzulässige    Detonation gerade nicht  übersteigende Intensität anzeigt, die in  Wirklichkeit im Zylinder auftretende Deto  nation eine beträchtlich grössere als die zu  5 lässige Intensität haben wird, was natürlich  sehr unerwünscht ist.  



  Dieser Nachteil     wird    dadurch     vermieden,     dass der     Schwellenwert    des     Amplitudenfilters     von der Höchstamplitude der dem Druck  fühlen entnommenen     elektrischen        Schwin-          )          gungen        abhäagig    gemacht     wird.     



  Hierdurch wird erreicht, dass unabhängig  von der Grösse des     maximalen,    im Zylinder  auftretenden Druckes immer eine zuverlässige  Anzeige in bezug auf die Detonation erhal  ten und gleichzeitig eine Beeinflussung der  Anzeige durch wilde Schwingungen     mög-          liehst        vermieden    werden kann.    Es hat sich als günstig erwiesen, den  Schwellenwert des     Amplitüdenfilters    etwa     '.13     bis     '/2    der     Höchstamplitude    der dem     Druck-          fühler    entnommenen Schwingungen betragen  zu lassen.

   Bei den     in        Fig.    1 dargestellten  Diagrammen beträgt dann z. B. bei einem im  ersten Diagramm dargestellten     stationären     Zustand der Schwellenwert     e,.    und bei     einem     im zweiten Diagramm dargestellten stationä  ren Zustand     e'"    wie in der Figur     dargestellt     ist, wobei annäherungsweise gilt:

    
EMI0003.0063     
    In     Fig.        2,-    in der eine     günstige        Ausfüh-          rungsform    des     Detonationsmeters    nach der  Erfindung schematisch dargestellt ist,     ist    mit  1     eine        Verstärkerröhre    bezeichnet, an deren       Steuergitter    die an die     Anschlussklemmen    2       angelegten,    von -dem     Druckfühler    abgegrif  fenen     Spannungen    zugeführt werden.

       In.    die       Kathodenleitung    der     Röhre    1 ist ein von       einem        Kondensator    3     überbrückter    Wider  stand 4 aufgenommen:

   Der     Widerstand    4  bildet einen Teil eines zwischen den positiven       Speiseleiter    5 und Erde     ,geschalteten        Span-          nungsteilers    6, 4, wodurch dem Steuergitter  der Röhre über einen Gitterwiderstand 7 ,eine       derartige    konstante negative     Gittervorspan-          nung    zugeführt     wird,    dass der Anodenstrom  der     Röhre        praktisch        unterdrückt    ist.

       Gleich-          zeitig    verursacht aber der bei der Zuführung  elektrischer     Schwingungen    am Steuergitter  auftretende Anodenstrom eine von der Am  plitude der     zugeführten    Schwingungen ab  hängige     Gittervorspannung.    Die Grösse des       Widerstandes    4 und des     Kondensators    3 sind       derart    gewählt, dass die dem     Steuergitter    zu  geführte veränderliche,

   negative     VoTspan-          nüng    der mittleren Grösse des     Anodenstromes     der Röhre     proportional    ist, wenn dem     Steuer-          gitter        Schwingungen    von der für den Motor  zyklus     charakteristischenFrequenz        zugeführt     werden.

   Die erzeugte veränderliche     negative          Gittervorspannung,    die mit der Grösse des  Schwellenwertes     (e,        bezw.        e',.        in.        Fig.    1) des  durch die Röhre 1 gebildeten     Amplituden-          filters        übereinstimmt,    hat dann     einen.    Wert,      der einen annäherungsweise     konstanten          Bruchteil    der     Höchstamplitude    der dem Git  ter zugeführten Schwingungen beträgt.  



  Es können     also    dem Anodenkreis der  Röhre 1     ausschliesslich    die während eines be  schränkten Teils des Motorzyklus auftreten  den     Schwingungen    verstärkt entnommen wer  den. Diese Schwingungen werden einem für  die für Detonation     charakteristischen    Fre  quenzen     durchläzsigen    Bandfilter 8, 9 zu  geführt, das     vorzugsweise    mit Rücksicht auf  die     Bestimmung    der     Detonation    bei verschie  denen Motoren einstellbar ist.

   Die dem Kreis  9 entnommenen     Schwingungen    werden nach  etwaiger     weiterer    Verstärkung,     Gleichrich-          tung    (10) und Abflachung einem Anzeige  gerät 11 zugeführt.  



  Es     ist    klar, dass die veränderliche       Schwellenspannung    des     Amplitudenfilters,          ausser    mit Hilfe der in     Fig.    2 dargestellten,  an sich für     Anodendetektion        bekannten    Schal  tung, ebenfalls auf andere     Weise    erhalten  werden kann, z. B. durch     Verwendung    von  an sich für     Gitter-    oder     Diodendetektion    be  kannten Schaltungen.  



  In den beschriebenen Ausführungsformen  von Vorrichtungen nach der Erfindung wird  die     intermittierende    Kupplung zwischen  Druckfühler und Anzeigevorrichtung von  einem     Amplitudenfilter    bewirkt. Es kann die       intermittierende    Kupplung aber auch auf  andere Weise erhalten werden, z.

   B. dadurch,  dass zwischen ein für Schwingungen von für  die Detonation charakteristischen Frequenzen  selektives Netzwerk und die Anzeigevorrich  tung ein Trocken- oder     Diodengleichrichter     geschaltet wird,     zwischen    dessen Anode und  Kathode eine dem maximalen im Zylinder  auftretenden Druck proportionale Gleichspan  nung zusammen mit den dem Druckfühler  entnommenen Spannungen von für den  Motorzyklus charakteristischer     Frequenz    und       entgegengesetzter    Polarität herrscht, derart,  dass nur während der Zeit, in der der im Zy  linder herrschende Druck höher als ein dem       Maximaldruck    proportionaler Druck ist,

   der  Gleichrichter     leitend    ist und also ausschliess  lich die     innerhalb    dieser Zeit     auftretenden       Schwingungen von für die Detonation       charakteristischen,    Frequenzen eine Anzeige  zu bewirken     vermögen.     



       Gegenüber    sonstigen, im Rahmen der     Er-          findung    möglichen     Ausführungsformen    zur  Erreichung des     beabsichtigten        Zweckes    hat  aber die in     Fig.    2     dargestellte    Ausführungs  form den Vorzug, dass sie besonders einfach  und     billig        herstellbar    ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Detonationsmeter für Verbrennungs- motoren, bei dem im Zylinder auftretende Schwingungen mittels eines im Zylinder angeordneten Druckfühlers in elektrische Schwingungen umgewandelt und bei dem die Schwingungen von für Detonation charakte- ristischen Frequenzen einem Anzeigegerät zugeführt werden, wobei Mittel vorgesehen sind, die nur während eines beschränkten Teils des Motorzyklus,
    in dem Detonation auftreten kann, den auf den Druckfühler ein wirkenden Schwingungen g"tien eine An zeige herbeizuführen, dadurch gekennzeich net, dass die erwähnten Mittel derart entspre chend dem im Zylinder auftretenden Druck gesteuert werden, dass nur .die bei einem höheren als ein dem maximalen im Zylinder auftretenden Druck proportionaler Druck auftretenden Schwingungen eine Anzeige herbeizuführen vermögen.
    UNTERANSPRVCHE 1. Detonationsmeter nach Patentanspruch, bei dem die erwähnten Mittel aus einem zwi schen den Druckfühler und das Anzeigegerät geschalteten Amplitudenfilter bestehen, da durch gekennzeichnet, dass der Schwellenwert des Amplitudenfilters der Höchstamplitude der dem Druckfühler entnommenen elek trischen Schwingungen proportional ist. 2.
    Detonationsmeter nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der Schwellenwert des Amplituden filters immer 1/a bis % der Höchstamplitude der dem Druckfühler entnommenen elek trischen Schwingungen beträgt. 3.
    Detonationsmeter nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, hei dem die dem Druckfühler entnommenen Schwingungen dem Steuergitter einer als Amplitudenfilter wirksamen Verstärkerröhre zugeführt wer den, dadurch gekennzeichnet, dass dem Steuergitter eine derartige feste, negative Vorspannung zugeführt wird, dass der Anodenstrom der Röhre praktisch unter drückt ist,
    und dass gleichzeitig dem Steuer gitter eine veränderliche negative Vorspan- nung zugeführt wird, die von einem in die Kathodenleitung der Röhre eingeschalteten Widerstand abgegriffen wird und deren Grösse dem mittleren Anodenstrom der Röhre proportional ist, wenn dem Steuer gitter Schwingungen von für den Motor zyklus charakteristischer Frequenz zugeführt werden. 4.
    Detonationsmeter nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass zwischen Amplitudenfilter und An zeigegerät ein für die für Detonation charak teristischen Frequenzen selektives Netzwerk geschaltet ist.
CH223094D 1941-01-07 1942-01-05 Detonationsmeter für Verbrennungsmotoren. CH223094A (de)

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CH (1) CH223094A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1205311B (de) * 1961-12-28 1965-11-18 Kistler Instrumente Ag Vorrichtung zum Ermitteln des Verlaufes von Druecken

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1205311B (de) * 1961-12-28 1965-11-18 Kistler Instrumente Ag Vorrichtung zum Ermitteln des Verlaufes von Druecken

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