[go: up one dir, main page]

CH222839A - Verfahren und Vorrichtung zur Erfassung ausgetauschter Arbeit in Abhängigkeit von Leistungsstaffeln. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Erfassung ausgetauschter Arbeit in Abhängigkeit von Leistungsstaffeln.

Info

Publication number
CH222839A
CH222839A CH222839DA CH222839A CH 222839 A CH222839 A CH 222839A CH 222839D A CH222839D A CH 222839DA CH 222839 A CH222839 A CH 222839A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
performance
registration period
work
counter
fixed
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hermes Patentverwertun Haftung
Original Assignee
Hermes Patentverwertungs Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hermes Patentverwertungs Gmbh filed Critical Hermes Patentverwertungs Gmbh
Publication of CH222839A publication Critical patent/CH222839A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R11/00Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
    • G01R11/56Special tariff meters

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description


  Verfahren und Vorrichtung zur Erfassung ausgetauschter Arbeit  in     Abhängigkeit    von     Leistungsstaffeln.       Der Leistungsmehrfachtarif wird in elek  trischen Anlagen mittels sogenannter Spitzen  oder     Subtraktionszähler    durchgeführt. Auch  kann man dem     Zähler    für diesen Zweck ein  Mehrfachtarifzählwerk geben, das durch  Leistungsrelais bei Über- oder Unterschrei  tung der betreffen-dien Leisitungsstaffel um  geschaltet wird.

   Ferner ist es,     bekannt,    die  Fortschaltung eines Zählwerkes, das die  unter Überschreitung einer vereinbarten  Leistungsstaffel entnommenen Arbeitsfest  mengen registriert, mittels eines- von einer  Uhr .aus einer Ausgangslage bewegten und  jeweils nach Durchgang einer     Festmenge     vom Zähler entkuppelten Schaltteils zu be  tätigen. Dieser Schaltteil ist mit einem La  bilgetriebe versehen, das' z.     B.        aus,    einem  scheibenförmigen Drehkörper mit einem     ge-          wichts-    oder federbelasteten Kurbelzapfen  bestehen kann.

   Bei der Kupplung des     Dreh-          körpers    mit seinem Antrieb und damit einer         Drehung    in der einen oder andern Richtung  wird das Gewicht gehoben bezw. die Feder  gespannt.     Hört    nun die Bewegungskraft  durch Entkuppeln vom Antrieb auf, so  schnappt der     Drehkörper,    sofern der Labil  punkt, d. h. die 180 -Stellung des Kurbel  zapfens gegenüber der Ausgangslage (Null  punkt) noch nicht erreicht war, unter Wir  kung des     Gewichtes    oder der Feder wieder  in seine Ausgangslage zurück.

   War der La  bilpunkt     dagegen    schon überschritten, so  macht der Drehkörper eine volle     360 -          Drehung    bis zum Ausgangspunkt. Das hier  verwendete Labilgetriebe hat beim Ein  treffen des vom Zähler gegebenen     Ent-          kupplungsimpulses,    gerade die Labilstellung  erreicht, wenn die Leistung der vereinbarten  Leistungsstaffel     entspricht.    Bei kleineren  Leistungen wird die Labilstellung     über-          süh@ritten,    bei     grösseren    wird sie nicht er  reicht.

   Der     Schaltteil    wird infolgedessen beim      Eintreffen des Eentkupplungsimpulses je nach  der Leistung in dem einen oder andern Dreh  sinne in die Ausgangslage zurückgebracht.  Nur bei der Rückführung in dem einen Dreh  sinn wird das betreffende Zählwerk um eine  Festmenge fortbeschaltet. Diese Tarifgerät  berücksichtigt kurzzeitige Leistungsanstiege  nicht und     arbeitet        infolgedessen    ruhiger als  die     eingangs    geschilderten Tarifapparate, die  bei     Schwankungen        der        Leistungen    um die  vereinbarte Staffel fortgesetzt hin- und her  schalten, bezw. wie der Spitzenzähler, bald  ingang- und bald stillgesetzt werden.

   Es be  steht aber die     Gefahr,    dass das     Schaltgetriebe,     wenn der Entkupplungsimpuls gerade mit  der Labilstellung zusammenfällt, in dieser  Stellung, die einer Totpunktlage des Labil  getriebes entspricht, stehen bleibt bezw. nicht  die für die Fortschaltung des Zählwerkes er  forderliche Antriebskraft liefert.

   Ein weiterer  Mangel dieses Gerätes besteht darin, dass       momentane    Leistungsanstiege nicht     berück-          sichtigt,        sondern    mit der Leistung für die       anschliessende    oder vorhergehende Strom  entnahme ausgemittelt werden, dass aber die  Zeitspanne, für die diese Ausmittlung er  folgt, nicht gleich bleibt, sondern um so  kürzer ausfällt, je höher die Leistung ist. Es  arbeitet also nicht nach auf gleichen Zeit  intervallen ausgemittelten Leistungswerten,  sondern nach     beliebigen    Mittelwerten.

   Auch  folgen hier die Zählwerksfortschaltungen im  allgemeinen nicht in gleichen Zeitabständen,  sondern die Fortschaltungen folgen um so  enger aufeinander, je höher die Leistung ist.  Dies. kann störend sein, wenn gleichzeitig  die     Messungen    von mehreren Apparaten ver  folgt werden sollen.  



  Die Erfindung hat     die    Aufgabe, die  Mängel der oben     genannten        Einrichtungen    zu       vermeiden;    sie bezieht sich auf ein Ver  fahren zur     Erfassung    ausgetauschter Arbeit  in     Abhängigkeit    von     Leistungsstaffeln    auf  Summierwerken, bei der ein Zähler jeweils  nach     Durchgang        einer        bestimmten        Arbeits-          menge    schrittweise     einen    Schaltteil aus seiner  Ausgangslage     verstellt,

      in die er     periodisch     durch ein Zeitwerk     zurückgebracht    wird.         Erfindungsgemäss    werden die genannten  Arbeitsmengen und die Fortschaltschritte des  Schaltteils so gewählt, dass ihr Verhältnis zu  den der     Leistungsstaffelung    entsprechenden       Festmengen    höchstens eins beträgt und die  gegen das Ende der Registrierperiode an  fallenden Festmengenbruchteile werden für  die nächstfolgende Registrierperiode ge  speichert.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    zur Durchfüh  rung des erfindungsgemässen Verfahrens ist  in der Zeichnung dargestellt. Der Zähler 1  treibt über das Vorgelege 2 eine federnde  Kurbel 3 an, in deren Weg der mechanische       Vorhalt    4 und der Schalter 5 angeordnet  sind. Der Schalter     ist    mit einem elektro  magnetischen Klinkwerk 6 verbunden, das  die Welle 7 schrittweise fortschaltet. Das  Übersetzungsverhältnis des Vorgeleges 2 ist  so gewählt, dass der Schalter 5 jeweils nach  Durchgang der obengenannten Arbeitsfest  menge betätigt wird.  



  Mit der Welle 7 ist über     .die    durch den  Hebel 8 ausrückbaren Zahnräder 9 die  Steuerscheibe 10 für den Umkupplungshebel  11 der beiden Zählwerke 12, 13 verbunden.  An diesem Hebel 11 ist     die        Antriebswelle    14  für die Zählwerke mit     dem    Rad 15 gelagert,       das        abwechselnd    mit den     Fortschalträdern     16, 17 der Zählwerke in Eingriff gebracht  werden kann. Die Steuerscheibe 10 hat einen  Teil 18 mit     kleinerem    und einen Teil 19 mit  grösserem Radius.

   Eine Feder 20 sucht die  Scheibe bis zum     Auftreffen        des        Stiftes    21  an den Anschlag 22 zu drehen. Der     Anschlag     22 sitzt an einer nur zum Teil angedeuteten       Kastenscheibe    23, in der     eine    abgefederte  Schneide 24     rastet.    Die     Kastenteilung    ent  spricht der eingangs erwähnten Leistungs  staffelung     bezw.    den genannten Arbeits  quanten oder     ganzzahligen    Vielfachen der  selben.  



  Mit der Welle 7 ist     die    Kurbel 25     ver-          bainden,    an der das eine Ende einer     Kraft-          speicherfeder    26 angebracht ist. Das andere  Ende dieser Feder ist an der Welle 27 be  festigt, die das Sperrad 28 trägt und die  Welle 14 antreibt. Das Sperrad ist mit einem      Anschlag 29 versehen, den die Feder 26  gegen de Kurbel 25 zu drängen sucht. Der  Sperrhebel 30 steht einem     Elektromagneten    31       gegenüber,    der von dem Zeitwerk 32 mittels  der Schalteinrichtung     33    jeweils am Ende  der Registrierperiode vorübergehend einge  schaltet wird.

   Die Schalteinrichtung 33       steuert    auch den Schaltmagneten 34 für den  Entkupplungshebel 8, der der Einfachheit  halber zu dem Magneten 31 parallelgeschal  tet ist. Tatsächlich ist die Schaltanordnung  so getroffen, -dass jeweils am Ende einer     Re-          gistrierperiode    zunächst .der Magnet 31 und  dann erst der Magnet 34 eingeschaltet wird.  Unter Umständen können die einzelnen  Magnete statt mit Arbeitsstrom auch mit  Ruhestrom arbeiten.  



  Die Vorrichtung wirkt folgendermassen:  Zu Beginn der Registrierperiode liegt die  Steuerscheibe 10 mit dem Stift 21 an .dem  Anschlag 22 an. Desgleichen liegt der Stift  29 .an der Kurbel 25. Wird nun Arbeit ent  nommen, dann läuft der Zähler 1, die Kur  bel 3 nähert     eich    dem Torhalt 4. Ihre Feder  wird bei der Weiterdrehung gespannt, bis sie  vom Vorhalt     abschnellt    und kurzzeitig den  Schalter 5 schliesst. Dadurch schaltet das  Klinkwerk 6 die Welle 7 um eine Stufe       weiter.    Die     Steuerscheibe    10 dreht sich um  einen Schritt. Die Welle 27 kann sich aber  nicht mitdrehen, weil das Rad 28 gesperrt  ist.

   Dieser Vorgang wiederholt sich jeweils,  wenn ein     Arbeitsquant    durch den Zähler ge  gangen ist.     Nach:    dem     dritten,        Arbeitsquant     möge die Steuerscheibe 10 gerade die dar  gestellte Lage     erreicht    haben. Geht nun jetzt  die Registrierperiode zu Ende, dann wird  durch die     Schaltvorrichtung    33 mittels des.  Elektromagneten 31 das Gesperre 30 gelüftet  und die in der Feder 26     aufgespeicherten          ,drei    Quanten werden auf das Zählwerk 12  übertragen.

   Inzwischen hat     auch    der Magnet  34 mittels des Hebels 8 die Zahnräder 9  ausser Eingriff gebracht, so dass die     Scheibe     <B>10</B> durch die     Feder    20 wieder in die Aus  gangslage zurückgebracht wird. Die drei  Arbeitsquanten wurden also auf dem untern       Zählwerk    12 registriert. Laufen     bei    der    nächsten Registrierperiode vier Arbeits  quanten auf, dann wird die Scheibe 10 über  die     gezeichnete        Stellung    gedreht und der  Schalthebel 11 gerät auf den Teil 19 der  Scheibe mit     grösserem    Radius.

   Er wird also  angehoben und     das        Antriebsrad    15 von dem       Zahnrad    16     entkuppelt    und dafür mit dem       Zahnrad,    17 gekuppelt. Am Ende der     Re-          gistrierperiode    werden deshalb die vier Ar  beitsquanten auf das Zählwerk 13 über  tragen. Das gleiche geschieht, wenn in einer  Registrierperiode fünf, sechs oder sieben Ar  beitsquanten auflaufen,<B>d</B>. h. wenn die Ar  beitsquanten pro Periode     mehr    als drei sind.

    Durch Versstellung des Anschlages 22 um  eine     Leistungsstaffel    nach unten wird die  Registrierung dahin geändert, dass jetzt  schon das obere Zählwerk 13     betätigt    wird,  wenn auf     eine    Periode mehr als zwei Quanten  entfallen. Wird der Anschlag 22 noch um  eine weitere     Stufe        verstellt,    dann werden  schon die mehr als einquantigen Arbeits  mengen pro Periode auf dem obern Zählwerk       registriert.     



  Da die gegen das Ende der     Registrier-          periode    noch auflaufenden     Bruchteile    von  Arbeitsquanten nicht verlorengehen, sondern  für die nächste     Registrierung    aufbewahrt  -werden, geht kein Messweg verloren. Die       Summen    der Angaben der Zählwerke 12 und  13 sind also     stets    dem     Gesamtverbrauch,    den  jeder gewöhnliche Zähler misst, proportional.  Dies ist ein wesentlicher Vorteil des stufen  weisen Arbeitens, das ausserdem noch den  Vorzug hat, dass man bei den Getriebeteilen  mit groben Zahnteilungen auskommen kann.

    Würde, wie nach bekannten Vorschlägen, die  Welle 7 nicht stufenweise, sondern stetig  oder     in,    sehr kleinen     Schritten        fortges.chaltet     werden, dann würden sich, da z. B. das     Sperr-          rad    28 in beliebigen Lagen zum     Stillstand          kommen;

          kann,    durch das Einlegen des     Sperr-          hebels    30 stets     zusähliche    Verdrehungen er  geben, die die Messung     fälschen.    Der Grad       der        Fälschung        könnte    nur durch Verwen  dung     sehr    feiner     Zahnteilungen.        gändert    wer  den.

       Aueh    das, Ein- und     Ausrüaken    der Zahn  Täder 9 würde bei     stetigem        Antrieb    der      Welle 7 um so grössere     Schwierigkeiten     machen, je gröber die Zahnteilungen sind,  weil die Räder in beliebigen Stellungen       stehenbleiben    können. Schliesslich würde auch  bei     stetigem    Arbeiten der Welle 7 die Um  steuerung des Hebels 11 Schwierigkeiten  machen, da die Scheibe 10 Zwischenstellun  gen einnehmen kann, die den Eingriff der  Zahnräder 15 und 16 bezw. 15 und 17 un  sicher machen.

   Man sieht also, dass das  stufenweise Arbeiten eine wesentliche Ver  einfachung und     Verbesserung    des     Getriebes     bringt und die Betriebssicherheit erhöht. Die  stufenweise vorgegebenen Messwege werden  mit hundertprozentiger Genauigkeit auf die  Zählwerke übertragen.  



  Gegenüber dem eingangs erwähnten Ta  rifgerät mit einem von einem Zeitwerk an  getriebenen Schaltteil mit Labilgetriebe bie  tet das beschriebene     Ausführungsbeispiel    den  Vorteil, dass ein Labilgetriebe mit seiner stets  eine gewisse Unsicherheit mit sieh bringen  den Totpunktlage vermieden wird, dass die       Leistung    stets über die gleiche Zeitspanne,  nämlich eine Registrierperiode, ausgemittelt  wird, das richtige Arbeiten des Gerätes also  leicht nachgeprüft werden kann.

   Da die Re  gistrierung immer zu festen Zeitpunkten er  folgt, ist es auch möglich, das Parallelarbei  ten mehrerer solcher     Geräte        ohne    Schwierig  keiten zu     überwachen,    wie     dies    beispiels  weise in elektrischen Anlagen erforderlich       ist,    die über mehrere, je mit     eirein    solchen       Gerät        versehene        Leitungen.        gespeist    werden.  



  Im Ausführungsbeispiel sind zwei Zähl  werke dargestellt, weil hier nur der oberhell>  und     unterhalb    einer Leistungsstaffel     liegende.     Verbrauch getrennt     erfasst    werden soll. In  derselben Weisse kann man auch den Ver  brauch mich zwei oder mehreren Leistungs  staffeln getrennt. auf Zählwerken registrie  ren. Es     brauchen,    dann nur statt der     Steuer-          cheibe    10 noch     weitere        Steuerorgane    zum  Umkuppeln der Zählwerke vorgesehen zu  werden.

   Soll nur der oberhalb einer bestimm  ten Leistungsstaffel liegende Verbrauch     re-          gistriert    werden, dann kann man auch das  Zählwerk 12     weglassen.    Man kann auch mit    dein Leistungsmehrfachtarif einen     Zeitmehr-          fac.htarif        verbinden,    wenn man die Zählwerke  12, 13     beispielsweise    nur zu bestimmten       Tagesstunden    ein- und ausschaltet.

   Auch  kann die Steuerscheibe 10, deren periodische  Ausschläge um so grösser sind, je höher die  Leistung ist, einen Maximumschleppzeiger  bezw. eine Maximumschreib- oder     -druckvor-          richtung    betätigen. Man kann aber auch.  wenn die     Leistungsstaffel        entsprechend    der  Tageszeit     .geändert        werden        still,    durch das  Uhrwerk, 32 die Rastensheibe 23 verstellen  lassen.

   Ferner ist die     Arbeitsweise    des Gerätes  leicht verständlich und übersehbar, so dass       Streitigkeiten    zwischen dem Lieferwerk und  dem Abnehmer vermieden werden und das  Gerät sich auch leicht     einführen    lässt. Durch       Verstellung    der Schaltvorrichtung 33 auf  Stunden, halbe     Stunden,    Viertelstunden, fünf  Minuten usw. lässt sich auch leicht die Zeit  spanne, für die die Leistung gemittelt werden  soll; den     verschiedenen    Wünschen anpassen.

    Die Bauform solcher     verstellbarer    Schalt  getriebe ist aus, der Technik der Maximum  zä.hler her     bekannt    und soll deshalb hier  nicht näher     erläutert    werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahrene zur Erfassung ausgetausch ter Arbeit in Abhängigkeit von Leistungs staffeln auf Summierwerken, bei der ein Zähler jeweils nach Durchgang einer be stimmten Arbeitsmenge schrittweise einen Schaltteil aus seiner Ausgangslage verstellt, in die er periodisch durch ein Zeitwerk zu rückgebracht wird, dadurch gekennzeich net, dass die genannten Arbeitsmengen und die ihnen entsprechenden Fortschaltschritte des Schaltteils in einem Verhältnis, das höchstens eins beträgt,
    zu den der Leistungs staffelung entgrechenden Festmengen stehen, und dass die gegen düs Ende der Registrier- periode anfallenden Festmengenbruchteile für die nächstfolgende Registrierperiode gespei chert werden.
    II. Mehrfaclitarifeinrichtung zur Durch führung des Verfahrens nach Patentanspruch I, die eine ausgetauschte Arbeit, jenachdem sie oberhalb oder unterhalb mindestens einer Leistungsstaffel entnommen wurde, auf ver schiedenen Summierwerken registriert, da durch gekennzeichnet, dass zwischen einem vom Zähler (1) je Festmenge fortgeschalteten Wellenteil (7) und einer Umsteuervorrich tung (10, 11) für die Summierwerke (12, 13) eine Kupplung (8, 34) eingeschaltet ist und zwischen dem je Festmenge fortgeschalteten Teil (7) und einem Antriebsteil (14) für,die Summierwerke (12, 13)
    ein Kraftspeicher (26) mit Gesperre (28, 30) liegt, und dass ein Zeitwerk (32) mit Schalteinrichtungen (33) vorgesehen ist, das periodisch das Gesperre (28, 30) freigibt und die Umsteuervorrich tung (10, 11) unter Ausrücken der Kupp lung zu einer Rückkehr in die Ausgangslage zum Anschlag (22) veranlasst. UNTERANSPRÜHE: 1. verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die genannten Arbeitsmengen und die Fortschaltschritte des Schaltteils gleich denjenigen Festmengen: gemacht werden, die Bruchteilen ,der Lei stungsstaffelung entsprechen, und dass die gegen das Ende der Registrierperiode an fallenden Festmengenbruchteile für die nächstfolgende Registrierperiode gespeichert werden. 2.
    Mehrfachtarifeinrichtung nach Patent anspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Anfangsanschlag (22) der Umsteuervorrich tung mittels Rastenscheibe (23) und Raste (24) in der Leistungsstaffelung entsprechen den Stufen verstellbare ist.
CH222839D 1941-01-23 1942-01-21 Verfahren und Vorrichtung zur Erfassung ausgetauschter Arbeit in Abhängigkeit von Leistungsstaffeln. CH222839A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE222839X 1941-01-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH222839A true CH222839A (de) 1942-08-15

Family

ID=5847420

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH222839D CH222839A (de) 1941-01-23 1942-01-21 Verfahren und Vorrichtung zur Erfassung ausgetauschter Arbeit in Abhängigkeit von Leistungsstaffeln.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH222839A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1214012B (de) * 1961-10-23 1966-04-07 Landis & Gyr Ag Einrichtung zur Verrechnung der verbrauchten Menge eines fliessfaehigen Mediums nacheinem Blocktarif

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1214012B (de) * 1961-10-23 1966-04-07 Landis & Gyr Ag Einrichtung zur Verrechnung der verbrauchten Menge eines fliessfaehigen Mediums nacheinem Blocktarif

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH222839A (de) Verfahren und Vorrichtung zur Erfassung ausgetauschter Arbeit in Abhängigkeit von Leistungsstaffeln.
DE334117C (de) Zaehler fuer Elektrizitaet, Gas u. dgl.
DE1140002B (de) Einrichtung zur Verrechnung der von einem Abnehmeraus einem Versorgungsnetz entnommenen Menge eines fliessfähigen Mediums.
DE733100C (de) Messeinrichtung mit Antrieb durch zwei. Messwerke
DE541589C (de) Selbstverkaeufer fuer Elektrizitaet, Gas oder Wasser fuer veraenderliche Grundgebuehr bei konstanter oder veraenderlicher Arbeitsgebuehr
DE868768C (de) Vorrichtung zur Ermittlung von Durchschnittsbelastungskurven fuer elektrische Anlagen
DE553044C (de) Elektrizitaetszaehler mit einem einer kurzen Beobachtungszeit angepassten Maximalbelastungsanzeiger
DE587896C (de) Elektrischer Tarifzaehler
AT153988B (de) Überverbrauchs-Zähleinrichtung mit Grundangabe.
DE751610C (de) Tarifapparat mit einem Spitzenverbrauchszaehlwerk und einem Maximumwerk
DE714899C (de) Elektrizitaetsselbstverkaeufer mit einer einstellbaren Stufenraedergetriebeanordnung auf der Zaehler- oder Muenzwerkseite des Vorgabewerkes zwecks AEnderung des Einheitspreises (Verbrauchsgebuehr, Grundgebuehr)
DE639214C (de) Selbstverkaeufer fuer Elektrizitaets, Gas, Wasser o. dgl. mit veraenderlicher UEbersetzung
DE287672C (de)
DE277868C (de)
DE619907C (de) Feinstufig veraenderliches Getriebe, insbesondere als Antrieb fuer Zaehlwerke
CH163708A (de) Selbstverkäufer für Elektrizität mit Rabattarif.
DE897286C (de) Summenscheinverbrauchsmess- oder -zaehleinrichtung fuer vier Quadranten
AT139961B (de) Vorrichtung zur Berechnung und Anzeige von Gewinstquoten bei Renntotalisatoren.
AT83733B (de) Renntotalisator.
DE142945C (de)
AT237739B (de) Einrichtung zur Verrechnung des Verbrauches eines strömenden Mediums nach einem Blocktarif
DE891632C (de) Messanordnung bei veraenderlichen Kraftaufwand benoetigenden hin und her gehenden Getrieben, insbesondere Stokerrost-Vorschubsmesser
AT50573B (de) Fahrpreisanzeiger.
DE380588C (de) Leistungsbegrenzer fuer elektrische Anlagen
DE755546C (de) Phasenverschiebungsmess- oder Registriereinrichtung