Auflegevorrichtung für Rasierpinsel. Die Erfindung betrifft eine Auflegevor richtung für Rasierpinsel, die aus einem ssorstenbündel bestehen, welches mit einem Griff versehen ist, der meist im hintern Ende eine ebene Fläche aufweist. Solche Pinsel werden mit den Borsten nach oben auf dieser ebenen Fläche aufgestellt und die Feuchtigkeit zieht in die Befestigungs- stelle der Borsten im Griff, so dass diese Stelle nie austrocknen kann und die Borsten vorzeitig abfaulen.
Lässt man solche Rasier pinsel aber in der (Schale liegen, trocknen sie ebenso wenig aus, und es werden dadurch solche Rasierpinsel vorzeitig verbraucht. Weitere Vorrichtungen zum Auflegen der Rasierpinsel während ,des Nichtgebrauches }iestehen aus 'Ständern mit Klemmen oder Haltevorrichtungen, in denen der Pineelgriff beispielsweise in Federschenkeln .gehalten wird. Diese Einrichtungen weisenden Nach- eil auf, .dass sie unbequem zu handhaben Sind.
Ausserdem müssen diese Ständer eine liestimmte Höhe haben und sind einseitig be- astet, so da.ss sie leicht umfallen. Alle diese vorbezeichneten Nachteile ver meidet die Auflegevorrichtung gemäss der Erfindung, die sich dadurchauszeichnet, dass :
sie aus einem nach oben sich verjüngenden, vierseitigen 'Sockel besteht und oben, eine nach vorn abfallende Mulde aufweist, die vorn von einem überhöhten Rand -begrenzt ist, und ,dass die Ränder bogenförmig aus geschnitten sind, das Ganze so, dass Rasier pinsel mit beliebig ,gestalteten Griffen so in die Mulde des .Sockels abgelegt werden kön nen, dass die Borsten schräg nach unten ge richtet sind.
In der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel des Erfindungsgegenstandes veran schaulicht, und zwar zeigen: Fig. 1 ein .Schaubild, Fig. 2 einen Längsschnitt, Fig. ss eine Seitenansicht mit einem auf ihm liegenden grossen Rasierpinsel und Fig. 4 einen Längsschnitt -durch den Sockel mit einem kleinen Rasierpinsel.
Gemäss :der dargestellten Ausführungs form besteht die Auflegevorrichtung aus einem sich nach oben verjüngenden viersei tigen Sockel a, der am untern Ende mit einem vorstehenden Rand b versehen ist. Oben ist dieser Sockel a mit einer Mulde c versehen. .Sie ist nun von der Rückkante zur Vorderkante bis über die Mitte schräg ab fallend, die Hinterkante ist also bedeutend höher als die Vorderkante. Die Sohlenpartie der Mulde fällt nach vorn stärker ab als die.
seitlichen Ränder, und die Mulde läuft vorn nicht bis zum Ende aus, sondern kurz vor dem vordern Rand an der tiefsten Stelle j' biegt die muldenförmige Vertiefung nach oben, so .dass der vordere Auslauf der Mulde einen überhöhten Rand i bildet, an dem der Rasierpinsel, der in -die Mulde hineinpasst und darin schräg liegt, Widerhalt findet, d. h. also nicht nach vorn abrutschen kann.
Beiderseits dieser muldenartigen Vertie fung sind Ränder d vorgesehen, die an ihrem vordern Ende an den Ecken in Erhöhungen e auslaufen. Alle Ränder sind bobenförinig ausgeschnitten.
Während ein kleinerer Ra- sierpinsel, wie in Fig. 4 dargestellt ist, in der Mulde liebt und am Abrutschen durch den vordern Rand -der Mulde gesichert ist, werden grössere Pinsel dadurch in der schrä gen Lage gehalten, dass sie auf der hintern Muldenkante k aufliegen und vorn durch die Eckerhöhungen e am Abrutschen gehindert. -erden.
Die Pinselborsten und insbesondere die Befestigungsstelle derselben im Griff g lie- gen also stets so, dass die Feuchtigkeit von dieser abgeleitet wird und die Borsten aus trocknen können. Der Sockel kann aus jedem geeigneten Werkstoff bestehen und gegebe nenfalls mit Verzierungen versehen sein, durch die das Aussehen desselben noch ver bessert wird.
Attachment device for shaving brush. The invention relates to a Auflegevor device for shaving brushes, which consist of a ssorstenbündel which is provided with a handle which usually has a flat surface in the rear end. Brushes of this type are placed on this flat surface with the bristles facing upwards and the moisture pulls into the attachment point of the bristles in the handle, so that this point can never dry out and the bristles rot prematurely.
However, if such shaving brushes are left lying in the bowl, they do not dry out either, and such shaving brushes are used up prematurely. Further devices for placing the shaving brush when not in use consist of stands with clamps or holding devices in which the Pineel handle, for example, is held in spring legs. These devices have the disadvantage that they are uncomfortable to handle.
In addition, these stands must have a reading-appropriate height and are loaded on one side so that they can easily fall over. The placement device according to the invention avoids all of these disadvantages mentioned above, which is characterized in that:
It consists of an upwardly tapering, four-sided 'base and at the top, has a sloping depression at the front, which is delimited at the front by a raised edge, and that the edges are cut out in an arched manner, the whole thing in such a way that a shaving brush with Any, designed handles can be placed in the recess of the base in such a way that the bristles point downwards at an angle.
In the drawing, an embodiment example of the subject matter of the invention is illustrated, namely: Fig. 1 a .Schaubild, Fig. 2 a longitudinal section, Fig. Ss a side view with a large shaving brush lying on it and Fig. 4 a longitudinal section through the Base with a small shaving brush.
According to: the embodiment shown, the placement device consists of an upwardly tapering four-sided base a, which is provided at the lower end with a protruding edge b. At the top, this base a is provided with a depression c. It is now sloping diagonally from the rear edge to the front edge to over the middle, so the rear edge is significantly higher than the front edge. The sole part of the hollow drops more towards the front than that.
side edges, and the trough does not run out at the front, but just before the front edge at the deepest point j 'the trough-shaped depression bends upwards, so that the front outlet of the trough forms a raised edge i on which the Shaving brush that fits into the recess and is inclined in it, finds resistance, d. H. so cannot slip forward.
On both sides of this trough-like recess, edges d are provided, which run out at their front end at the corners in elevations e. All edges are cut out to the top.
While a smaller shaving brush, as shown in FIG. 4, loves in the trough and is secured against slipping through the front edge of the trough, larger brushes are held in the oblique position by being placed on the rear trough edge k rest and prevented from slipping off at the front by the raised corners e. -earth.
The brush bristles and in particular the fastening point of the same in the handle g are therefore always located in such a way that the moisture is drawn off from them and the bristles can dry out. The base can be made of any suitable material and, if necessary, be provided with ornaments through which the appearance of the same is improved.