Verfahren zum Kühlen bezw. Gefrieren von Kühlgut und Einrichtung zum Kühlen oder Gefrieren zur Ausübung des Verfahrens. Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Kühlen bezw. Gefrieren von Kühlgut mittels bewegter, tiefgekühlter Luft, bei dem das Kühlgut den Kühlraum durch- läuft, insbesondere zum iSühnellgefrieren von Lebensmitteln,
sowie eine Einrichtung zum Kühlen bezw. Gefrieren zur Ausübung dieses Verfahrens.
Die bisher bekannten, mit Kaltluftum- lauf arbeitenden Kühl- und Gefrierapparate besitzen den Nachteil, dass die Kaltluft das Kühlgut, das :gekühlt bezw. gefroren werden soll, während seines ganzen Dumchlaufweges durch ,den. Apparat in dergleichen Richtung durchstreicht.
Es hat dies zur Folge, dass das vom Luftstrom zuerst beaufsehlagte Gut rascher ;abkühlt und -efri.ert als,das erst am Ende des Luftkreislaufes beaufs,ahlagte Gut, und zwar nicht nur wegen der erhöhten Tem peratur der Zirkulationsluft am Ende des Kreislaufes,
sondern auch wegen der durch die Oberflächenreibung verminderten Tür- bulenz der Imftströmung. Die unvermeidlich windstillen Stellen bleiben während der ganzen Behandlungsdauer unverändert be stehen und verursachen selbst am einzelnen Stück Unterschiede in der Durchkühlung und Durchgefrierun:
g. Als Resultat ergibt sich eine ungleichmässig durchgekühlte oder .durchgefrorene Ware oder mit Rücksicht auf die benachteiligten Stellen eine verlängerte Behandlungsdauer für die ,ganze Clharge.
Das Verfahren nach der Erfindung be steht darin, dass das Kühlgut zur Beschleuni- gun;g,des Kühlens bezw. Gefrierens nachein ander von in verschiedener Richtung strö mender Kaltluft beaufschlagt wind. Dadurch wird der Vorteil erreicht,
dass das Kühlgut möglichst allseitig dem vollen Kaltluftstrom ausgesetzt ist und die unvermeidlich wind stillen ;Stellen .dadurch jeweils verlagert wer den und somit nicht nur die gewünschte Gleichmässigkeit der Durchkühlun@g bezw. ,des Durchgefrierens, sondern @diese auch bei einem Minimum an Zeitaufwand erreicht wird. Die Einrichtung zur Ausübung des Ver fahrens nach der Erfindung besteht darin,
dass die die Strömungsrichtung der Kaltluft beeinflussenden Mittel derart rausgebildet und angeordnet sind, dass das Kühlgut zur Beschleunigung des Kühleras bezw. Ge- frierens nacheinander von verschiedenen 'Sei ten mit Kaltluft beaufschlagt wird.
Um bei mit einer Transportvorrichtung versehenen Einrichtung unter anderem in senkrechter Richtung die Kühlwirkung der Luft zu verbessern und die Leistungsfähig keit der Einrichtung zu erhöhen, ist vorteil- hafterweise die Transportvorrichtung derart eingerichtet. dass das Kühlgut in mehreren Lagen mit Zwisclienabs.tand übereinander an geordnet werden kann.
Bei durch die Platzverhältnisse bedingter Grösse der Einrichtung kann durch die Er findung der Vorteil erreicht werden, dass trotz gegebener Länge und Breite bei ent sprechend verstärkter Kühlerbatterie ein M<B>3</B> ehrfaehes :der bisherigen Kühl- oder Cxe- frierlei:,tung erzielt werden kann. Vorteil ha:fterweise wird das Kühlgut in aufein- anderfolgenden Lagen versetzt gegeneinander auf der genannten F'ördervorricktung an geordnet.
Auf der Zeichnung sind mehrere Ausfüh rungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Lä.ngsschziitt durch eine aus acht Zellen bestehende Hochlei- stungtskühl- oder Gefriereinrichtung, Fig. 2 den Grundriss zu Fig. 1, Fig. 3 den Schnitt III-III von Fis.
2, Fig. 4 den Schnitt IV-IV von Fig. 2, Fig. 5 einen Längs schnitt durch eine Hochleistun.gskühl- oder Gefriereinrichtung mit mehreren Kühlgut lagen übereinander, Fig. 6 den Schnitt VI-VI von Fig. 5, Fis.
7 einen Längs schnitt durch eine wiederum aus acht Zellen bestehende Hochleistungskühl- oder Gefrier einrichtung, Fig. 8 den Grundriss zu Fig. 7, Fi-. 9 einen Querschnitt IX-IX von Fis. 8, Fig. 10 einen Querschnitt X-X von F'ig. B.
In der durch die Fig. 1 bis 4 veranschau lichte Hochleistungskühl- oder Gefrierein- richtung 1 ist der gegen aussen allseitig iso lierte Innenraum 10 durch die Zwischen- wände 11 in der Durchlaufrichtung des Küh lers in die acht gleichen Zellen<I>a, b, e, d, e, f,</I> g und h unterteilt. Jede dieser Zellen besitzt ihren Ventilator 13, der den Zwangsumlauf der als Kälteträger dienenden Luft bewirkt.
Die Förderriehtung der Luft dieser Venti latoren 13 kann z. B. durch Umpolen der Antriebsmotoren reserviert werden. Zur Ab kühlung der Luft dienen die beiden Luft hühlerbatterien 14, die d@uTeh sämtliche Zel len hindurchgehen. Die Zwischenwände 11 sorgen für zweckmässige Luftführung durch die beiden Kühlergruppen. Das zu kühlende oder zii gefrierende Gut 16 passiert die Ein- riclitung in gleichförmiger, ungleichförmiger oder intermittierender Bewegung.
Zu. diesem Zwecke ist eine Transportvorrlehtung vor gesehen, ;die aus einem lizftdurchla & senden Förderband 17 mit den zugehörigen End- umlerikrollen 18 besteht und seine Bewe gungsimpulse vom Antriebsaggregat 19 er hält.
Die Beschickung des Förderbandes 17 kann durch die Öffnung 20 und die Ent nahme der behandelten Ware durch eine analoge, wicht .gezeichnete Öffnung auf der entgegengesetzten 'Seite der Einrichtung 1 erfolgen. 'Selbstverständlich ist hier jede Art von Fördervorrichtung anwendbar. Wichtig ist nur, .dass die Auflagefläche der Transportbahn 1.7 luftdurchlässig ist.
Die Luftführung besteht im wesentlichen < aufs einer in jeder Zelle vorhandenen Ab- seh lussklappe 21, einer Drehklappe 22 und einem beweglichen Absehlussdeckel 23 und den festen Abschlüssen '24 und 25, wobei letztere den Hohlraum 216 für das rück- laufende Förderband 17 ;gegenüber dem Zellenraum abschliessen.
In den Zellen a und e, die gemäss dem gezeichneten Beispiel eine horizontale Luft strömung durch ;die Förderbahn von der Kühlerseite her erhalten sollen, ist gemäss Fig. 3 die Abschlussklappe 21 geöffnet und die Drehklappe 22 in horizontale Lage ge bracht. Der Abschlussdeckel 23 ist, wie ;ge zeichnet, über die Bahn gelegt.
Der Ventila- tor 13 fördert die Luft :gegen den Kühler 14, so,dass ein Luftkreislauf in Richtung der in Fig. .3 ausgezogenen Pfeile <B>27</B> entsteht. Die Luft hat, bevor sie auf das Kühlgut auftrifft, eine Temperatur von z. B. - 3-0 C, sie kann aber auch höher oder tiefer sein.
In, den Zellen c und g ist der Luftdurch- fluss :durch das Kühlgut ebenfalls horizontal, aber in entgegengesetzter Riehtung. Die Stellung der Klappen 21 und 22 und des Abschluss:deckels 23 ist die gleiche wie für die Zellen a und e, jedoch ist die Förder richtung des Ventilators 13 :durch Umpalen des Antriebsmotors vertauscht.
Der Luft- kreislauf vollzieht sich in Richtung der in Fig. 3 punktierten Pfeile 28.
Die Zellen<I>b</I> und<I>f</I> sind im dargestellten Beispiel mit vertikaler Luftrichtung durch das Förderband 17, und zwar von unten nach oben vorgesehen. Hierzu sind gemäss Fig. 4 die Abschlussklappe 21 zu schliessen und die Drehklappe 22 in die gezeichnete Schräglage zu stellen. Der Ab:schlussdeckel 23 wird in vertikaler Lage neben :
die F'ö.rder. bahn gestellt und verhindert ein seitliches Austreten von Luft aus der Bahn. Der Ven tilator<B>13</B> drückt gegen den Kühler, so dass ein Luftkreislauf ;gemäss :den in Fzg. 4 aus gezogenen Pfeilen 29 entsteht.
Die Zellen<I>d</I> und<I>h</I> sind für vertikalen Luftdurchfluss von oben .nach unten :durcb das Förderband 17 .eingerichtet und haben gleiche Klappen- und Ab:schlussdeckeistel- lung wie die Zellen b und: f.
Lediglich der Ventilator 13 saugt von der Kühlerseite her, etatt,dass er gegen diesen @d-rückt. Der Luft kreislauf vollzieht sich in der in Fig. 4 ge zeichneten punktierten Pfeilrichtung .3.0.
Die beschriebene Einrichtung ermöglicht, in jeder Zelle jede der vier Luftdurchström- richtungen einzustellen.
Zwecks Zugänglichkeit :der Kühlerbat terie 14 und der Fördervorrichtung 17, ins- besondere aber zur Bedienung :der Klappen 21 und 22 und des Abs-chluss,d-eckels 23 sind in ;sämtlichen Zwischenwänden 11 Türen 31 vorgesehen.
Der Eingang zum Luftkühler- innern 10 erfolgt durch die Zmgangstüren 32 Der Weg des Kühlgutes wind :durch die quer zu demselben im Kühlraum und im Raum des Luftkühlers angeordneten Zwi schenwände 11 in acht Zonen: mit getrenntem Kaltluft-Zwangsumlauf unterteilt. Innerhalb jeder Zone sind, wie erwähnt, einstellbare Wandungsteile 21 bis 24 vorhanden, um den Kaltluftstrom in jeder Zone wechseln zu könen.
An !Stelle einer einfachen Transportbahn, welche nur die Förderung einer Kühl- bezw. Gefriergutlage ermöglicht, zeigen Fig. 5 und 6 eine Hochleistungskühl- und Gefrier- einrichtung mit einer Transportbahn mit doppelter Belegungsmöglichkeit :
des Trans- portbandes. Dies wird beispielsweise erreicht durch Iden Aufbau von Tablaren 33 auf das Originalförderband 17, die @durch seitliche Stützen 3:4 :gehalten sein können. Dadurch können zwei Lagen mit Zwischenabstanid übereinander angeordnet werden.
Diese Ta- blare 3 8 können aufklappbar sein für den Fa11"dass :die Beschickung und die Entnahme ,des Gutes durch Öffnungen 20 .im ISiune von Fig. 1 erfolgt; sie können aber auch stamr sein, wenn die zu behandelnde Ware seit lich, z.
B. durch die Öffnungen <B>35</B> und 3'6 ein- und ausgeschoben wird. Statt eines Förderbandes kann natürlich au-eh jede andere Art von Fördervorrichtung mit über einander angeordneten oder h ängenden Ta- blaren, Rosten oder dergleichen für die Be legung in zwei oder mehreren,
mit genügen dem Abstand voneinander angeordneten Schichten von Kühl- und Gefriergut vor- g o esehen werden. Bedingung ist aber wieder- um, dass die Belegungsflächen luft- bezw. win,ddurchläo:sig sind. Zweckmässigerweise werden :
die übereinander gestapelten Kühl- gutslagengegeneinander versetzt, um mög lichst alle Teile dem Luftstrom auszusetzen:.
Durch die Übereinanderlage von mehreren Lagen mit Zwischenabstand übereinander wird die Leistungsfähigkeit der Einrichtung erhöht, @da unter anderem in vertikaler Rich- tung :die Kühlwirkung der Luft erhöht wird.
Der Durchfü hrungsweg 3$ des zu be handelnden Gutes durch die Einrichtung nach Fig. 7 bis<B>10'</B> ist in Tunnelform aus gebildet und mit beidseitig des Tunnels an geordneten Kühlerbatterien 39 versehen.
Als Transportmittel können hier durch irgend eine nicht gezeichnete Vorrichtung gezogene oder geschobene Gestellwagen 45 dienen, in denen das Kühl- oder Gefriergut 16 zweck- mässigerweise in mehreren Laben überein ander eingelegt ist.
Bei voluminösen Stücken 49 kann aber auch nach Fig. 10 das Kühl- oder Gefrierg=ut beispielsweise an Hängebahn 52 oder an nicht gezeichneten Transportket ten aufgehängt durch den Tunnel tran8par- tiert werden.
Auch hier wird das zu behandelnde Gut nacheinander von in verschiedener Richtung strömender Kaltluft beaufsehla,gt. Zu diesem Zwecke ist :die Kühl- oder Gefriereinrichtung wiederum quer zur Durchlaufriehtung des Gutes durch Zwischenwände 11 in einzelne Zellen a-h unterteilt, die lediglich durch die knapp bemessene Durehlauföffnung 38 für das Kühlgut 16, 49 bezw. des Trans- portmittels 45,
51 und 52 miteinander ver bunden sind.
Die Luftrichtung durch das Kühl- oder Gefriergut 16, 49 ist im gezeichneten Bei spiel in den Zellen a und e horizontal von links nach rechts gemäss den Pfeilen 27, während diese in den Zellen<I>b</I> und<I>f</I> in ent gegengesetztem Sinne in Richtung der Pfeile 28 verläuft.
In den Zellen c und g ist ver tikale Luftströmung durch das Kühlgut vor g o esehen, und zwar von unten nach oben im Sinne der Pfeile 29, während anderseits in den Zellen <I>d</I> und lt, die Luft von oben nach unten gemäss den Pfeilen 30 durchstreicht.
Die Mittel zur Verstellung der Luftrich tung in jedem Zellenabteil sind die Dreh klappe 41 und die Jalousieklappen 42, 43 und 44. Die Jalousieklappen 42, 43 und 44 können allenfalls mit nicht gezeichnetem Be- untereinander verkuppelt sein, so dass durch einen Handgriff alle gleichzeitig und im richtigen ;Sinne betätigt werden. Wenn :die Klappen 42 und 44 ge öffnet sind, muss Klappe 43 geschlossen sein und umgekehrt. Zur zweckmässigen Führung der Luft zu den bezw. durch die Kühler 39 dienen ,die Führungswände 40.
Die Gestellwagen 45 müssen winddurch lässige Boden-, T@ablar- und Seitenflächen besitzen.. Das Kühlgut wird zweckmässiger weise in den einzelnen übereinanderliegenden Tablaren versetzt angeordnet. Die Gesten- wagen können mittelst der Rollen 46 auf den Schienen 47 durch eine nicht gezeichnete Vorrichtung in gleichmässiger, ungleich- mässiger oder intermittierender Bewegung ge zogen oder geschoben werden.
Alternativ könnten diese Gestenwagen auch als Hänge karren mit oben oder seitlich liegenden Rol len und Schienen ausgebildet sein.
Bei Verwendung von Hängebahnen nach Fig. 10, beispielsweise für grosse Stücke der zu behandelnden Ware, wird diese mittelst Laufrollen 51 auf mittelst Supports 50 be- festigten Hochbahnsehieneu 5'2 auf irgend eine Art und Weise durch den Tunnel ge fördert. 'Statt der festen Hochbahnschienen 52 können natürlich auch Transportketten oder dergl. verwendet werden.
Für das Ein- und Ausbringen des zu be handelnden Gutes aus dieser Kühl- oder Ge friereinrichtung dienen die Türen 48, denen nötigenfalls noch nicht gezeichnete kleinere Vorkammern mit zweiter Türe als Schleuse wegen den Kälteverlusten zugeordnet sind.
Process for cooling respectively. Freezing of refrigerated goods and equipment for cooling or freezing for carrying out the process. The invention relates to a method for cooling BEZW. Freezing of chilled goods by means of moving, deep-frozen air, in which the chilled goods pass through the cold room, in particular for the quick freezing of food,
and a device for cooling BEZW. Freeze to practice this procedure.
The previously known refrigerators and freezers working with cold air circulation have the disadvantage that the cold air removes the goods to be refrigerated, which are: should be frozen throughout its entire path through which. Stroke apparatus in the same direction.
The consequence of this is that the material first acted upon by the air flow cools down and freezes faster than the material that was not fed until the end of the air cycle, and not only because of the increased temperature of the circulation air at the end of the cycle,
but also because of the reduced turbulence of the imft flow due to surface friction. The unavoidable windless areas remain unchanged during the entire duration of treatment and cause differences in cooling and freezing even in individual pieces:
G. The result is an unevenly chilled or frozen product or, with regard to the disadvantaged areas, an extended treatment time for the whole batch.
The method according to the invention consists in the fact that the goods to be cooled are for acceleration; g, cooling or. Freezing one after the other acted upon by cold air flowing in different directions. This has the advantage of
that the chilled goods are exposed to the full flow of cold air on all sides and that the wind inevitably stops; places are shifted as a result and thus not only the desired evenness of cooling or , of freezing through, but @that can also be achieved with a minimum of expenditure of time. The device for performing the method according to the invention consists in
that the means influencing the flow direction of the cold air are designed and arranged in such a way that the goods to be cooled to accelerate the cooler bezw. Freezing one after the other from different 'sides with cold air.
In the case of a device provided with a transport device, among other things, in order to improve the cooling effect of the air in the vertical direction and to increase the performance of the device, the transport device is advantageously set up in this way. that the refrigerated goods can be arranged one above the other in several layers with intermediate spacing.
In the case of the size of the facility due to the space available, the invention has the advantage that despite the given length and width with a correspondingly reinforced radiator battery, an M <B> 3 </B> respectable: the previous refrigerator or freezer: , tion can be achieved. Advantageously, the goods to be cooled are often arranged in successive layers offset from one another on the above-mentioned conveyor device.
On the drawing several Ausfüh approximately examples of the invention are shown schematically.
1 shows a longitudinal section through a high-performance cooling or freezing device consisting of eight cells, FIG. 2 shows the plan of FIG. 1, FIG. 3 shows section III-III from FIG.
2, FIG. 4 the section IV-IV from FIG. 2, FIG. 5 a longitudinal section through a high-performance cooling or freezing device with several items to be cooled, FIG. 6 the section VI-VI from FIG. 5, FIG.
7 shows a longitudinal section through a high-performance cooling or freezing device again consisting of eight cells, FIG. 8 shows the plan of FIG. 7, FIG. 9 shows a cross section IX-IX from FIG. 8, FIG. 10 shows a cross section X-X from FIG. B.
In the high-performance cooling or freezing device 1 illustrated by FIGS. 1 to 4, the interior 10, which is insulated on all sides from the outside, is through the partition walls 11 in the flow direction of the cooler into the eight identical cells <I> a, b , e, d, e, f, </I> g and h. Each of these cells has its fan 13, which causes the forced circulation of the air serving as the refrigerant.
The Förderriehtung the air of these ventilators 13 can, for. B. be reserved by reversing the polarity of the drive motors. The two air cooler batteries 14, which pass through all the cells, serve to cool the air. The partition walls 11 ensure that the air is properly guided through the two cooler groups. The product 16 to be cooled or frozen passes through the arrangement in a uniform, non-uniform or intermittent movement.
To. For this purpose, a transport device is provided, which consists of a lizftdurchla & send conveyor belt 17 with the associated end conveyor rollers 18 and receives its movement impulses from the drive unit 19.
The conveyor belt 17 can be fed through the opening 20 and the treated goods can be removed through an analogous opening on the opposite side of the device 1 that is important. Of course, any type of conveying device can be used here. It is only important that the supporting surface of the transport path 1.7 is air-permeable.
The air flow consists essentially of a closure flap 21 in each cell, a rotary flap 22 and a movable closure cover 23 and the fixed closures 24 and 25, the latter providing the cavity 216 for the returning conveyor belt 17; Lock the cell room.
In cells a and e, which, according to the example shown, are to receive a horizontal air flow through the conveyor track from the cooler side, the closing flap 21 is opened according to FIG. 3 and the rotary flap 22 is brought into a horizontal position. The end cover 23 is, as drawn, placed over the web.
The fan 13 conveys the air: towards the cooler 14, so that an air circuit is created in the direction of the arrows <B> 27 </B> drawn in FIG. 3. Before it hits the refrigerated goods, the air has a temperature of e.g. B. -3-0 C, but it can also be higher or lower.
In cells c and g is the air flow: through the refrigerated goods also horizontally, but in the opposite direction. The position of the flaps 21 and 22 and the closure: cover 23 is the same as for cells a and e, but the conveying direction of the fan 13 is reversed by reversing the drive motor.
The air circulation takes place in the direction of the arrows 28 dotted in FIG. 3.
The cells <I> b </I> and <I> f </I> are provided in the example shown with a vertical air direction through the conveyor belt 17, namely from bottom to top. To this end, according to FIG. 4, the closing flap 21 is to be closed and the rotary flap 22 is to be placed in the inclined position shown. The end cover 23 is placed vertically next to:
the conveyors. and prevents air from escaping from the side. The fan <B> 13 </B> presses against the radiator, so that an air circuit is created, according to the arrows 29 drawn out in vehicle 4.
The cells <I> d </I> and <I> h </I> are set up for vertical air flow from top to bottom: by means of the conveyor belt 17 and have the same flap and closure position as cells b and: f.
Only the fan 13 sucks in from the cooler side, instead of moving against it. The air circulation takes place in the dotted arrow direction shown in Fig. 4 .3.0.
The device described enables each of the four air flow directions to be set in each cell.
For the purpose of accessibility: the cooler battery 14 and the conveying device 17, but in particular for operation: the flaps 21 and 22 and the closure, cover 23 are provided in all the partition walls 11, doors 31.
The entrance to the air cooler interior 10 is through the entrance doors 32 The path of the goods to be cooled is divided into eight zones by the intermediate walls 11 arranged transversely to the same in the cooling room and in the air cooler room: with separate forced cold air circulation. As mentioned, adjustable wall parts 21 to 24 are provided within each zone in order to be able to change the cold air flow in each zone.
Instead of a simple transport track, which only transports a cooling or 5 and 6 show a high-performance cooling and freezing device with a transport track with double occupancy:
of the conveyor belt. This is achieved, for example, by building up trays 33 on the original conveyor belt 17, which can be held by lateral supports 3: 4. This allows two layers to be arranged one above the other with a spacing between them.
These tables 38 can be hinged for the case that: the loading and unloading of the goods takes place through openings 20 in the example of FIG. 1; however, they can also be rigid if the goods to be treated are z.
B. is pushed in and out through the openings <B> 35 </B> and 3'6. Instead of a conveyor belt, any other type of conveyor device with tables, grids or the like arranged one above the other or hanging on top of one another can of course be used for two or more,
be provided with layers of refrigerated and frozen goods arranged at a sufficient distance from one another. However, the condition is again that the occupancy areas are open or air-conditioned. win, ddurchläo: sig are. Appropriately, are:
the stacked refrigerated goods layers offset from one another in order to expose all parts to the air flow as possible :.
By laying several layers on top of each other with spacing between them, the performance of the device is increased, @ since, among other things, in the vertical direction: the cooling effect of the air is increased.
The implementation path 3 $ of the goods to be treated through the device according to FIG. 7 to <B> 10 '</B> is formed in the form of a tunnel and provided with radiator batteries 39 on both sides of the tunnel.
Rack trolleys 45, in which the refrigerated or frozen goods 16 are expediently placed one above the other in several racks, can serve as the means of transport.
In the case of voluminous items 49, however, according to FIG. 10, the refrigerated or frozen goods can, for example, be suspended from overhead conveyor 52 or from transport chains (not shown) and transported through the tunnel.
Here, too, the items to be treated are successively acted upon by cold air flowing in different directions. For this purpose: the cooling or freezing device is again divided transversely to the passage of the goods by partition walls 11 into individual cells a-h, which are only through the narrowly dimensioned passage opening 38 for the refrigerated goods 16, 49 respectively. of the means of transport 45,
51 and 52 are connected to each other.
The direction of air through the chilled or frozen goods 16, 49 is shown in the example shown in cells a and e horizontally from left to right according to the arrows 27, while these in cells <I> b </I> and <I> f </I> runs in the opposite sense in the direction of arrows 28.
In cells c and g, vertical air flow through the goods to be cooled can be seen in front of it, namely from bottom to top in the direction of arrows 29, while on the other hand in cells <I> d </I> and lt, the air from above to crossed through below according to the arrows 30.
The means for adjusting the air direction in each cell compartment are the rotary flap 41 and the louvre flaps 42, 43 and 44. The louvre flaps 42, 43 and 44 can at best be coupled with one another, not shown, so that all at the same time and be operated in the correct sense. If: the flaps 42 and 44 are open, flap 43 must be closed and vice versa. For the appropriate guidance of the air to the respectively. serve by the cooler 39, the guide walls 40.
The rack trolleys 45 must have wind-permeable bottom, cover and side surfaces. The refrigerated goods are expediently arranged offset in the individual trays lying one above the other. The gesture carriages can be pulled or pushed by means of the rollers 46 on the rails 47 by a device (not shown) in a uniform, irregular or intermittent movement.
Alternatively, this gesture cart could also be designed as a hanging cart with top or side Rol len and rails.
When using overhead conveyors according to FIG. 10, for example for large pieces of the goods to be treated, these are conveyed through the tunnel in some way by means of rollers 51 on elevated tracks 5'2 secured by means of supports 50. Instead of the fixed elevated tracks 52, transport chains or the like can of course also be used.
For the introduction and removal of the goods to be treated from this cooling or freezing device, the doors 48 are used, which, if necessary, are assigned smaller antechambers with a second door as a lock because of the cold losses.