Aus einer Akkumulatortasehenlampe und einem hierzu passenden Netzansehluss-Ladegerät bestehende Kombination. Es sind bereits Taschenlampen mit ein gebautem Akkumulator bekannt, deren Lade kontakte derart nach aussen geführt sind, dass sie ohne Zerlegung der Taschenlampe mit den Anschlussstücken eines zugehörigen Lade gerätes in Verbindung gebracht werden kön nen.
Die betreffenden Netzanschluss-Lade- geräte durften jedoch wegen der bestehen den Berührungsgefahr nur vom Fachmann bedient werden oder mussten einen Transfor mator enthalten, welcher ihre Anschluss- stücke völlig vom Netz trennte; im letzt genannten Falle wurden sie natürlich ent sprechend teuer und schwer.
Die Erfindung betrifft eine für den Haushalt bestimmte Kombination einer Ta schenlampe mit eingebautem Akkumulator und nasch aussen geführten, ohne Zerlegung der Taschenlampe zugänglichen Ladekontak ten mit einem hierzu passenden Netzanschiuss- Ladegerät, die sich dadurch auszeichnet, dass sie einen elektrischen Isolierkörper aufweist, welcher die Schaltungselemente eines minde- stens einen Ohmschen Strombegrenzungs- widerstand besitzenden, unmittelbar mit den zum Anschliessen an ein Netz bestimmten Klemmen verbundenen Ladekreises um schliesst,
und dass,dieAnschlussstücke des Lade gerätes für die Taschenlampe in einer isolie renden Schachtfassung bezüglich Verbindung mit den Ladekontakten der Taschenlampe unverwechselbar und derart angeordnet sind, dass sie mit den genannten Ladekontakten erst dann in Kontakt gelangen, -,venn alle stromführenden, aussenliegenden Teile der Taschenlampe berührungssicher von der Schachtfassung umschlossen sind.
Der genannte Isolierkörper .kann dabei entweder über eine Steckkontakt-Anschluss- leitung mit dem Netz verbunden werden oder unmittelbar die Steckstifte tragen, mit denen man ihn selbst nach Art eines Steckkontak tes in einer Wandsteckdose befestigen kann. Der weiterhin angeführten: Schachtfas sung wird am besten die Gestalt eines elek trisch isolierenden Bechers gegeben; in den die Taschenlampe zügig hineinpasst und wel cher ausser den Metallteilen auch das aus Iso lierstoff bestehende Elektrolytgefäss der Ta schenlampe völlig umschliesst.
Auch Haar risse im Elektrolytgefäss, -elche zum Bei spiel leicht unbemerkt entstehen, wenn die Taschenlampe im Gebrauch versehentlich auf den Boden fällt und welche durch den her ausdiffundierenden Elektrolyten zur Bildung von Kriechstrombrücken Veranlassung geben können, führen dann niemals zu einer Berüh rungsgefahr.
Benutzt man einen Solchen iso lierenden Becher als Schachtfassung, so kann dieser Becher dem oben genannten, die Schal tungselemente des Ladekreises enthaltenden Isolierstück entweder durch ein Kabel bezw. durch eine Steckerkupplung verbunden wer den, oder er kann mit diesem Isolierstück auch aus. einem zusammenhängenden, ein heitlichen Stück bestehen.
Die Erfindung sei im folgenden an Hand von zwei Schaltungsskizzen sowie von vier Ausführungsbeispielen erläutert. In der an liegenden Zeichnung zeigt: Fig. 1 die Schaltungsskizze eines Lade stromkreises mit Trockengleichrichter und Widerständen, sowie Fig. 2 die Schaltungsskizze eines Lade stromkreises mit Gleichrichter-Glimniröhre; Fig. 3 gibt schematisch den Schnitt eines von den Anschlusssteekstiften getragenen Ladegerätes, sowie Fig. 4 schematisch den Schnitt eines auf den Tisch zu stellenden Lade;.erätes wieder;
Fig. 5 zeigt schliesslich den Schnitt eines zweiteiligen, und Fig. 6 den Schnitt eines einteiligen, wie derum unmittelbar von den Anschlusssteck- stiften getragenen Ladegerätes.
Gemäss Fig. 1 sind die beiden Steckstifte 1 als Klemmen eines mit dem Netz zit ver bindenden Zwischensteckers einerseits mit den Steckbuchsen 2 und anderseits miteinan der über einen Spannungsteiler 3, 4 verbun den. Die Ladespannung für den Akkuniiila- tor 5 der Taschenlampe 6 wird hierbei vom Teilwiderstand 4 abgegriffen und über einen Gleichrichter 7 den Anschlusspolen 8, 9 des Ladegerätes 10 zugeführt. An die Steck buchsen 2 kann ein beliebiger Stromverbrau cher, wie z. B. eine Tisch- oder Stehlampe, angeschlossen werden.
Es liegt auf der Hand, dass bei Benutzung dieser an sich bekannten, besonders einfachen und mit billigsten Hilfs mitteln herstellbaren Ladeschaltung die Be rührung jedes Leitungsteils zu einem Erd- schluss und damit zu einer Gefährdung füh ren kann.
Das gleiche gilt auch für die in Fig. 2 dargestellte, für Gleich- und Wechselstrom anwendbare Schaltung, in welcher zwischen dem Anschlussstecker 1 und dem Akkumula tor 5 der Taschenlampe 6 nur eine Gleich- richter-Glimmröhre 1l und ein Strombegren- zungswiderstand 12 innerhalb des Netz anschlussgerätes 10a liegen.
Die bestehende Berührungsgefahr \wird auch dann nicht ge ringer, wenn man gegebenenfalls nach Art von Fig. 2 noch einen '\'Viderstand 13 par allel zu den für die Taschenlampe 5, 6 am Ladegerät vorgesehenen Anschlussstücken 8, 9 schaltet. Dieser Widerstand ist an sich nicht notwendig; seine Bedeutung wird am Schluss näher erläutert.
Zur Beseitigung der beschriebenen Berüh rungsgefahr ist gemäss Fig. 3 ein Isolier- stück a;, vorgesehen, das die Schaltungsele- mente: des in Fig. 2 dargestellten Ladekreises (Glimmröhre b3 bezw. <B>11</B> und Widerstand c., bezw. 12) umschliesst, von den Steckstiften d;, getragen wird, falls das Gerät in eine Steck dose eingesteckt;
ist und nach unten hin in eine Schachtfassung e., ausläuft, in welche die Taschenlampe f ziigig hineinpasst und deren Anschlussstücke g3 und h;
, in entsprechenden Nuten derart versenkt liegen, dass sie jeder versehentlichen Beriihrung entzogen sind und mit den beiden Ladekontakten i. und k der Taschenlampe f eist dann in Berührung kom men, wenn alle stromführenden, von aussen zugänglichen Teile der Taschenlampe f be reits berührungssicher von der Schachtfas sung e3 umschlossen werden. Das Einschieben der Taschenlampe f in diese Schachtfassung wird hierdurch ebenso gefahrlos, wie zum Beispiel das Einschrauben einer Glühlampe in eine berührungssichere Lampenfassung.
Die erforderliche sichere Befestigung der Taschenlampe f innerhalb der Schachtfas sung e kann zum Beispiel dadurch herbei geführt werden, dass man die Nuten, inner halb deren die Anschlussstücke g3 und h, lie gen, als Bajonettfassung für die Ladekon takte<I>i</I> und<I>k</I> der Taschenlampe<I>f</I> ausführt.
Man gelangt jedoch zu einer einfacheren Pressform für die isolierende, vorzugsweise aus Pressstoff bestehende Schachtfassung e3, wenn man die Anschlussstücke g3 und h3 federnd ausbildet und derart gestaltet, dass die vorstehenden Ladekontakte<I>i</I> und k der Taschenlampe f in diese federnden Anschluss- stücke einrasten. Wird in der dargestellten Weise der Schalter der Taschenlampe f selbst als einer der beiden Ladekontakte, z.
B. h3, mitverwendet, so wird die zur Auf nahme dieses Ladekontaktes lc vorgesehene Nut der Schachtfassung es zweckmässig so gestaltet, dass dieser Schalter nur im geöff neten Zustande in die betreffende Nut hin einpasst bezw. dass dieser Schalter sich beim Einschieben in die betreffende Nut zwangs läufig öffnet und hierdurch die Glühbirne der Taschenlampe vom Akkumulator 5 ab trennt.
Die für den Schalter k und den Lade kontaktkopf i in der Schachtfassung e3 vor gesehenen Anschlussstücke g3, hg sind bezüg lich der Verbindung mit den Ladekontakten <I>i,</I> 7c unverwechselbar gestaltet.
Hierfür kann man irgendeines der für solche Zwecke be- kannten und üblichen Hilfsmittel anwenden; am besten gibt man den beiden Nuten, in denen die Anschlussstücke g, h3 liegen, für diesen Zweck eine entsprechend unterschied liche Breite bezw. Tiefe, welche die Unver- n wechselbarkeit gewährleistet. Im vorliegen den Falle sollen die Nuten verschieden breit sein. Es ist dann ein Anschliessen der Ta schenlampe mit falscher Polarität ausge schlossen.
5 Das in Fig. 3 dargestellte Ladegerät kann jedoch noch zu einer Gefährdung führen, wenn das Elektrolytgefäss f, des Akkumula tors der Taschenlampe irgendwelche Haar- risse aufweist, durch welche Teile des Elek trolyten nach aussen dringen. Solche Haar risse können zum Beispiel unbemerkt ent stehen, wenn die Taschenlampe im Gebrauch auf den Boden fällt und hierbei Sprünge er hält; es genügen dann schon die geringsten Spuren des hervordringenden Elektrolyten, um auf der Oberfläche des Elektrolytgefässes eine leitende Haut zu bilden, welche die Be rührung dieser Oberfläche gefahrbringend macht.
Aus diesem Grunde ist der zur Auf nahme der Taschenlampe bestimmten Schacht fassung e4 bis es bei den Ausführungsbeispie len der Fig. 4 bis 6 die Gestalt eines elek trisch isolierenden Bechers gegeben.
Gemäss Fig. 4 ist die becherförmige Schachtfassung e4 mit einem Fuss m ausge rüstet, der es ermöglicht, sie auf einem Tisch aufzustellen. Am obern Ende enthält dieser Becher e4 die Anschlussstücke g4 und h4, wel che völlig entsprechend Fig. 3 in unverwech selbar gestalteten Nuten berührungssicher versenkt liegen und innerhalb des genannten Bechers so tief unten angeordnet sind, dass die Ladekontakte<I>i</I> und k der Taschenlampe<I>f</I> erst dann mit ihnen in Berührung kommen,
wenn der isolierende Becher e4 alle strom führenden Metallteile der Taschenlampe f bereits berührungssicher umschliesst. Die An schlussstücke g4 und h4 sind über ein Kabel n mit dem Isolierstück a4 verbunden, das die Glimmröhre b4 und den Widerstand c4 des Ladekreises umschliesst und das nach Einfüh ren in eine Steckdose von den Steckstiften d4 getragen wird.
Gegebenenfalls kann man diese Teile auch in,den Fuss m einbauen, wenn man diesen als Isolierstück ausbildet und mit ausreichenden Lüftungslöchern versieht, da mit die Taschenlampe durch die von der Glimmröhre und dem Widerstand im Be triebe erzeugte Wärme nicht in unzuträgli chem Masse erhitzt wird.
Zum Laden lässt man die Taschenlampe f einfach in aufrechter Lage von oben her in den Becher e4 hineingleiten und steckt die Steckstifte d4 in eine normale Wandsteck dose.
Nach beendeter Ladung kippt man den Becher e, einfach um, so dass die Taschen- lampe f herausgleitet. Die an Hand von Fig. 3 beschriebene Verriegelung der Ladekontakte <I>i</I> und- lc innerhalb der diese Kontakte auf nehmenden Nuten der Schachtfassung erüb rigt sich bei dieser Ausführungsform; man wird also den Anschlussstücken g, und lt,, nur; eine weiche, zur Sicherstellung der elektri schen Verbindung mit den Ladekontakten i und k ausreichende Federkraft geben.
Das gleiche gilt von dem in Fig. 5 dar gestellten Ausführungsbeispiel, bei dem die Schachtfassung als isolierender, von dem die Schaltungselemente b" und c;, des Ladekreises umschliessenden Isolierstück. a" abtrennba,rer Becher e. ausgebildet ist.
Dieser Becher ist mit zwei gegebenenfalls unverwechselbaren Steckstiften o und 1a ausgerüstet, welche in entsprechende, im Isolierstück tz, versenkte Steckbuchsen<I>q</I> und<I>r</I> passen und zweckmässig mit einer (nicht gezeichneten) Verriegelung üblicher Art ausgerüstet sind, die verhindert, dass der Becher - e" mit.. der Taschenlampe f sich wieder vom Isolierstück .a, trennen und, herunterfallen kann, wenn es in Richtung des gezeichneten Pfeils mit diesem zusammen gesteckt worden ist.
Die Steckstifte d<B>,</B> kön nen in jede beliebige Wandsteckdose einge steckt werden und tragen dann das Ladegerät mit der eingesetzten Taschenlampe. Die Un- verwechselba.rkeit der Kontakte g", libezüg- lieh Verbindung mit den Ladekontakten i,, k ist in gleicher \Veise wie bei Fig. 3 beschrie ben erreicht.
Gemäss Fig. 6 besteht die ähnlich wie die in Fig. 4 und Fig. 5 ausgeführte Schacht fassung e,; mit dem Isolierstück cc" welches die Glimmröhre b,; und den Widerstand c,; umschliesst, aus einem Stück, das am besten aus Pressstoff hergestellt ist und nach Ein führen in eine Steckdose von den an der Rückseite eingepressten Steckstiften d,; getra gen wird.
Das vorn liegende Isolierstück a,, ist mit Durchbrechungen s versehen, durch welche das Licht der Glimmröhre b, nach aussen fällt, so dass diese Glimmröhre gleich zeitig als Signallampe dient, welche anzeigt, wenn das Ladegerät unter Strom steht. Die Verbindung der Kontakte<I>i,</I> g, und<I>k,</I> he ist unverwechselbar, wie für Fig. 3 erläutert.
Um das Herausnehmen der Taschenlampe f aus dem Ladegerät zu erleichtern sowie eine willkürliche Unterbrechung des Lade vorganges zu ermöglichen, ohne die Taschen lampe herauszunehmen, empfiehlt es sich, am Boden des beschriebenen Isolierbechers ein verstellbares Stützglied anzuordnen, mit des sen Hilfe man die Taschenlampe anheben kann. Ein Ausführungsbeispiel für ein der artiges Stützglied ist in Fig. 6 dargestellt. Auf den Boden des Isolierbechers e,; ist ein Auge t eingepresst, welches über einen Teil seiner Peripherie abgeschrägt ist und auf dem der in entsprechender Weise abge schrägte Kopf u eines drehbaren Bolzen<I>v</I> ruht.
Dreht man den Bolzen v, so gleitet der Kopf u auf der Abschrägung des Auges d empor, bis ein (nicht gezeichneter) Anschlag erreicht ist. Hierbei wird die Taschenlampe f angehoben, so dass sich ihre Ladekontakte i und<I>k</I> von den Anschlussstücken g, und liss des Ladegerätes trennen.
Durch die zuletzt beschriebene Vorrich tung wird es möglich, das Ladegerät als dauernden Aufbewahrungsplatz (Abstell- behälter) für die Taschenlampe zu verwenden und daher stets gebrauchsbereit zu halten. Die Steckstifte d" werden dann zweckmässig mit einer Sicherungsvorrichtung bekannter Art ausgerüstet, welche ihre Verriegelung innerhalb der Wandsteckdose ermöglicht und dadurch die Sicherheit dafür bietet, dass das Ladegerät sich auch bei achtloserer Ent nahme der Taschenlampe nicht von der Wand lösen und herabfallen kann.
Die durch die Erfindung geschaffene Möglichkeit, ein Ladegerät für Taschenlam pen unmittelbar der Hausfrau in die Hand zu geben, bringt die Gefahr mit sich, da.ss der Akkumulator der Taschenlampe durch Un achtsamkeit überladen wird. Diese Gefahr lässt sich ,jedoch dadurch sehr stark herab setzen, dass man den Widerstand des Lade kreises derart auf die Kapazität des Akku mulators der Taschenlampe abstimmt, da,ss dieser Akkumulator zu seiner Aufladung über das Ladegerät mindestens 24 Sunden benötigt.
Beträgt die Kapazität des Akkumu lators zum Beispiel 1,2 Amp.-Stunden, so bemisst man die Widerstände des Ladegerätes derart, dass die Ladestromstärke höchstens 50 mA beträgt. Auf diese Weise werden die praktisch erforderlichen Ladezeiten mit dem Rhythmus des normalen Haushaltes in Ein klang gebracht, so dass man die Taschen lampe zum Beispiel abends nach Gebrauch in das Ladegerät stecken und sie am nächsten Abend fertig geladen wieder für den Ge brauch entnehmen kann, ohne in der Zwi schenzeit auf die Einhaltung der Ladezeit achten zu müssen.
Trotzdem kann es natürlich durch Unacht samkeit im Haushalt vorkommen, dass die Taschenlampe zwei oder drei Tage lang un beachtet im Ladegerät unter Strom bleibt und,dannnatürlich durch Überladung geschä digt wird. Eine sichere Vermeidung dieser Gefahr gelingt jedoch mit Hilfe des in Fig. 2 dargestellten Parallelwiderstandes 13, wenn man diesen so abstimmt, dass der an ihm ent stehende Spannungsabfall .dem Höchstwert der Klemmenspannung entspricht, bis zu welcher der Akkumulator der Taschenlampe aufgeladen werden darf.
Für eine Taschen lampe mit zweizelligem Edisonakkumulator wird dieser Widerstand also zum Beispiel so bemessen, dass an ihm ein Spannungsabfall? von etwa 3,2 Volt entsteht. Der Aufladevor- gang findet dann selbsttätig ein Ende, sobald der Akkumulator diese Spannung erreicht und hierdurch der Zustand herbeigeführt wird, den man in der Messtechnik als den Zustand einer abgeglichenen Kompensationsschaltung bezeichnet. Der bei dieser Schaltung für den Ladevorgang entstehende grössere Stromver brauch ist kostenmässig ohne Bedeutung.
Da gegen muss in diesem Falle natürlich dafür Sorge getragen werden, dass der Stromkreis des Parallelwiderstandes 13 ebenfalls unter brochen wird. wenn man den Ladevorgang absichtlich unterbricht. Man bildet daher in diesem Falle zweckmässig eines der beiden Anschlussstücke (g, h) als sogenannte "Feder packung" aus, deren Federn beim Einsetzen der Taschenlampe f zusammengedrückt wer den und hierdurch den Widerstand 13 ein schalten, welche sich aber beim Herausneh men der Taschenlampe wieder trennen und dadurch diesen Widerstand abschalten.
A combination consisting of a rechargeable battery pack and a matching mains connection charger. There are already flashlights with a built-in accumulator known whose charging contacts are guided to the outside in such a way that they can be brought into connection with the connectors of an associated charger without disassembling the flashlight.
However, due to the risk of contact, the relevant mains connection chargers could only be operated by a specialist or had to contain a transformer which completely separated their connectors from the mains; in the latter case, of course, they were correspondingly expensive and heavy.
The invention relates to a household-specific combination of a pocket lamp with built-in accumulator and nasch outside guided, without disassembling the flashlight accessible charging contacts th with a matching Netzanschiuss- charger, which is characterized in that it has an electrical insulating body, which the circuit elements encloses a charging circuit that has at least one ohmic current limiting resistor and is directly connected to the terminals intended for connection to a network,
and that the connection pieces of the charging device for the flashlight in an insulating shaft socket are unmistakable with regard to connection with the charging contacts of the flashlight and are arranged in such a way that they only come into contact with the charging contacts mentioned - if all current-carrying, external parts of the flashlight are enclosed in a safe way by the shaft socket.
Said insulating body can either be connected to the mains via a plug-in contact connection line or directly carry the plug-in pins with which it can be attached to a wall socket in the manner of a plug-in contact. The following: shaft socket is best given the shape of an electrically insulating cup; In which the flashlight fits quickly and which, in addition to the metal parts, also completely encloses the electrolyte container of the flashlight made of insulating material.
Hair cracks in the electrolyte vessel or hair cracks, for example, easily go unnoticed if the flashlight accidentally falls on the floor during use and which can lead to the formation of leakage current bridges due to the electrolyte diffusing out, then never lead to a risk of contact.
If you use such an iso-lierenden cup as a shaft socket, this cup can BEZW the above, the circuit elements of the circuit elements containing the insulating piece either by a cable. connected by a plug coupling to who, or he can also use this insulating piece. consist of a coherent, uniform piece.
The invention will be explained in the following on the basis of two circuit sketches and four exemplary embodiments. In the attached drawings: Fig. 1 shows the circuit diagram of a charging circuit with dry rectifier and resistors, and FIG. 2 shows the circuit diagram of a charging circuit with a rectifier Glimnirotube; FIG. 3 schematically shows the section of a charger carried by the connector pins, and FIG. 4 schematically shows the section of a charger to be placed on the table;
Finally, FIG. 5 shows the section of a two-part charger, and FIG. 6 shows the section of a one-part charger, which in turn is carried directly by the connector pins.
According to Fig. 1, the two pins 1 are as terminals of an intermediate connector that connects to the network zit ver on the one hand with the sockets 2 and on the other hand with the verbun via a voltage divider 3, 4 to the. The charging voltage for the accumulator 5 of the flashlight 6 is tapped from the partial resistor 4 and fed to the connection poles 8, 9 of the charger 10 via a rectifier 7. At the sockets 2 any Stromverbrau can cher, such. B. a table or floor lamp can be connected.
It is obvious that when using this known, particularly simple charging circuit that can be produced with the cheapest resources, touching each line part can lead to a ground fault and thus to a hazard.
The same also applies to the circuit shown in FIG. 2, which can be used for direct and alternating current, in which between the connector 1 and the accumulator 5 of the flashlight 6 only one rectifier glow tube 11 and a current limiting resistor 12 within the Mains connection device 10a lie.
The existing risk of contact is not reduced even if a '\' resistor 13 is connected in parallel to the connection pieces 8, 9 provided for the flashlight 5, 6 on the charger, as shown in FIG. This resistance is not necessary in itself; its meaning is explained in more detail at the end.
In order to eliminate the risk of contact described, an insulating piece a; is provided according to FIG. 3, which connects the circuit elements of: the charging circuit shown in FIG. 2 (glow tube b3 or 11 and resistor c. , respectively 12), is carried by the plug pins d; if the device is plugged into a socket;
and runs downwards into a shaft socket e., into which the flashlight f fits and its connection pieces g3 and h;
, are sunk in corresponding grooves in such a way that they cannot be accidentally touched and with the two charging contacts i. and k of the flashlight f eist come into contact when all current-carrying, externally accessible parts of the flashlight f are already enclosed in a safe way by the shaft socket e3. Pushing the flashlight f into this shaft socket is just as safe as, for example, screwing an incandescent lamp into a touch-safe lamp socket.
The required secure fastening of the flashlight f within the shaft socket e can be brought about, for example, in that the grooves, within which the connecting pieces g3 and h, lie, are used as bayonet sockets for the charging contacts <I> i </ I > and <I> k </I> the flashlight <I> f </I> executes.
However, a simpler compression mold for the insulating shaft socket e3, preferably made of molded material, is obtained if the connection pieces g3 and h3 are designed to be resilient and designed so that the above charging contacts <I> i </I> and k of the flashlight f enter them Engage the resilient connection pieces. If, in the manner shown, the switch of the flashlight f itself is used as one of the two charging contacts, e.g.
B. h3 is also used, so the intended to take on this charging contact lc groove of the shaft socket is appropriately designed so that this switch fits into the groove in question only in the geöff Neten state. that this switch inevitably opens when it is inserted into the groove in question and thereby separates the bulb of the flashlight from the accumulator 5.
The connection pieces g3, hg provided for the switch k and the charging contact head i in the shaft socket e3 are designed to be unmistakable with regard to the connection with the charging contacts <I> i, </I> 7c.
Any of the aids known and customary for such purposes can be used for this purpose; it is best to give the two grooves in which the connecting pieces g, h3 lie, for this purpose a correspondingly different width respectively. Depth, which guarantees the unmistakability. In the present case, the grooves should be of different widths. It is then impossible to connect the flashlight with the wrong polarity.
However, the charger shown in FIG. 3 can still lead to a hazard if the electrolyte container f, of the accumulator of the flashlight has any hairline cracks through which parts of the electrolyte penetrate to the outside. Such cracks in the hair can, for example, go unnoticed if the flashlight falls on the floor during use and it jumps in the process; even the slightest traces of the emerging electrolyte are sufficient to form a conductive skin on the surface of the electrolyte vessel, which makes contact with this surface dangerous.
For this reason, the shaft version e4 intended to take on the flashlight is given to it in the Ausführungsbeispie len of FIGS. 4 to 6, the shape of an elec trically insulating cup.
According to Fig. 4, the cup-shaped shaft socket e4 is equipped with a foot m, which makes it possible to set it up on a table. At the upper end of this cup e4 contains the connecting pieces g4 and h4, which are completely sunk into unmistakably designed grooves in accordance with FIG and k the flashlight <I> f </I> only come into contact with them
when the insulating cup e4 encloses all current-carrying metal parts of the flashlight f so that it is safe to touch. The connection pieces g4 and h4 are connected via a cable n to the insulating piece a4, which encloses the glow tube b4 and the resistor c4 of the charging circuit and which is carried by the pins d4 after insertion into a socket outlet.
If necessary, these parts can also be built into the foot, if it is designed as an insulating piece and provided with sufficient ventilation holes, since the torch is not heated to an unacceptable degree by the heat generated by the glow tube and the resistance in operation.
To charge, simply slide the flashlight f into the cup e4 in an upright position from above and insert the pins d4 into a normal wall socket.
After charging is complete, the cup e, is simply tipped over so that the flashlight f slides out. The locking of the charging contacts <I> i </I> and -lc, described with reference to FIG. 3, within the grooves of the shaft socket receiving these contacts is unnecessary in this embodiment; So you will the connectors g, and lt ,, only; Provide a soft spring force sufficient to ensure the electrical connection with the charging contacts i and k.
The same applies to the embodiment shown in Fig. 5, in which the shaft socket as an insulating, from which the circuit elements b "and c ;, of the charging circuit enclosing insulating piece. A" separable cup e. is trained.
This cup is equipped with two possibly unmistakable plug-in pins o and 1a, which fit into corresponding sockets <I> q </I> and <I> r </I> sunk in the insulating piece tz, and conveniently with a lock (not shown) of the usual type, which prevents the cup - e "with .. the flashlight f from separating from the insulating piece .a, and falling down if it has been plugged together with this in the direction of the arrow drawn.
The pins d <B>, </B> can be plugged into any wall socket and then carry the charger with the inserted flashlight. The unmistakability of the contacts g ″, the connection with the charging contacts i ″ k, is achieved in the same way as described in FIG. 3.
According to FIG. 6, the shaft version e, executed similarly to the one in FIGS. 4 and 5; with the insulating piece cc "which encloses the glow tube b ,; and the resistor c ,;, made of one piece, which is best made of molded material and is carried by the plug-in pins d ,; pressed into the rear after inserting it into a socket .
The front insulating piece a ,, is provided with openings s through which the light of the glow tube b, falls to the outside, so that this glow tube also serves as a signal lamp, which indicates when the charger is powered. The connection of the contacts <I> i, </I> g, and <I> k, </I> he is unmistakable, as explained for FIG. 3.
To make it easier to remove the flashlight f from the charger and to allow arbitrary interruption of the charging process without removing the flashlight, it is advisable to arrange an adjustable support member on the bottom of the insulating beaker described, with the help of which you can lift the flashlight . An embodiment of such a support member is shown in FIG. On the bottom of the insulated cup e; an eye t is pressed in, which is chamfered over part of its periphery and on which the correspondingly chamfered head u of a rotatable bolt rests.
If the bolt v is turned, the head u slides up the bevel of the eye d until a stop (not shown) is reached. Here, the flashlight f is raised so that its charging contacts i and <I> k </I> separate from the connection pieces g and liss of the charger.
The device last described makes it possible to use the charger as a permanent storage place (storage container) for the flashlight and therefore always keep it ready for use. The pins d ″ are then appropriately equipped with a safety device of a known type, which enables it to be locked inside the wall socket and thus offers the security that the charger cannot detach itself from the wall and fall down even if the flashlight is carelessly removed.
The possibility created by the invention to give a charger for flashlights pen directly to the housewife brings with it the risk that the flashlight battery is overloaded by inattentiveness. This risk can, however, be greatly reduced by adapting the resistance of the charging circuit to the capacity of the battery pack of the flashlight so that this battery needs at least 24 hours to be charged via the charger.
If the capacity of the accumulator is, for example, 1.2 amp hours, the resistances of the charger are measured in such a way that the charging current is at most 50 mA. In this way, the practically required charging times are brought into harmony with the rhythm of the normal household, so that, for example, the flashlight can be plugged into the charger in the evening after use and removed for use the next evening, fully charged Having to pay attention to the loading time in the meantime.
Nevertheless, carelessness in the household can of course mean that the flashlight remains under power in the charger for two or three days and is then naturally damaged by overcharging. A safe avoidance of this danger is achieved with the help of the parallel resistor 13 shown in Fig. 2, if you tune it so that the voltage drop generated across it corresponds to the maximum value of the terminal voltage up to which the battery of the flashlight can be charged.
For a flashlight with a two-cell Edison battery, for example, is this resistance dimensioned in such a way that there is a voltage drop across it? of about 3.2 volts. The charging process ends automatically as soon as the accumulator reaches this voltage and this brings about the state that is referred to in measurement technology as the state of a balanced compensation circuit. The greater power consumption resulting from this circuit for the charging process is irrelevant in terms of costs.
On the other hand, care must of course be taken in this case that the circuit of the parallel resistor 13 is also interrupted. if you intentionally interrupt the charging process. In this case, therefore, one of the two connectors (g, h) is expediently designed as a so-called "spring pack", the springs of which are compressed when the flashlight f is inserted, thereby turning on the resistor 13, which is turned off when the flashlight is removed Disconnect again and thereby switch off this resistance.