Vorrichtung zum Aufbinden und Stützen von Eulturpnanzen.
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Aufbinden und Stützen von Kulturpflanzen, bei welcher ein in das Erdreich zu steckender Stab Lochungen aufweist, wobei der Stab zwei in der H¯he verschiebbare und vermöge seiner Lochungen feststellbare Organe aufweist, die mindestens s an zwei einande gegenüberliegenden Seiten mit je einem als Stützen zum Aufbinden der Pflanzen dienenden Gelenkarm verbunden sind, das Ganze derart, dass durch Höhen- verstellung eines der Organe die Winkellage der Gelenkarme veränderbar ist.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen- standes dargestellt, und zwar zeigt : Fig. 1 die Vorrichtung in Vorderansicht,
Fig. 2 dieselbe in Seitenansicht und
Fig. 3 die Vorrichtung in Vorderansicht mit gegenüber der Fig. 1 verstelltem unterem Organ.
Die dargestellte VoTrichtung zum Auf- binden und Stützen von Kulturpflanzen besitzt einen mit Loohungen 2 versehenen Stab 1. Auf dem Stab 1 sind zwei von diesem durchsetzte Organe 3,4 aufgesetzt, die als Lager 5,6,7 und 8 der f r an zwei einander gegenüberliegenden Seiten zum Aufbinden und St tzen der Pflanzen dienenden Gelenkarme 9,10 dienen. Die vier Gelenkarme 9,10 sind bei 11,12 gelenkig miteinander verbunden und mit Lochungen 13, 14 versehen, in welche zum Aufbinden der Pflanzen Bindschnüre oder dergleichen durchgezogen werden können.
Die beiden Organe 3,4, die als Lager und zur Führung der Gelenkarme 9, 10 dienen, sind ebenfalls mit Lochungen versehen, in welche zwecks Befestigung der Organe 3, 4 in verschiedenen Hbhen auf dem Stab 1 Stifte 15,16 eingesetzt sind. Durch die so in der Hoche verstellbaren Gelenkarme 9,10 kann die Vorrichtung der Gr¯¯e und dem Wachstum der Pflanzen jederzeit angepass werden. Zum Transport und zur Lagerung bei Nichtgebrauch kann die Vorrich- tung zufolge der Gelenkigkeit der Arme 9,10 zu einem Bündel zusammengeschlossen werden. Die Vorrichtung kann zum Aufbinden beispielsweise von Tomaten und Pflanzen spalieren aller Art verwendet werden.
Device for tying up and supporting eultured plants.
The invention relates to a device for tying up and supporting cultivated plants, in which a rod to be inserted into the ground has perforations, the rod having two vertically displaceable and by means of its perforations fixable organs, which are at least s on two opposite sides Sides are each connected to an articulated arm serving as supports for tying up the plants, the whole in such a way that the angular position of the articulated arms can be changed by adjusting the height of one of the organs.
An exemplary embodiment of the subject matter of the invention is shown in the accompanying drawing, namely: FIG. 1 shows the device in a front view,
Fig. 2 the same in side view and
3 shows the device in a front view with the lower organ displaced in relation to FIG.
The device shown for tying up and supporting cultivated plants has a rod 1 provided with loops 2. Two organs 3, 4 penetrated by this are placed on rod 1, which serve as bearings 5, 6, 7 and 8 of the for two on each other Articulated arms 9, 10 serving on opposite sides for tying up and supporting the plants. The four articulated arms 9, 10 are articulated to one another at 11, 12 and are provided with holes 13, 14 into which binding cords or the like can be pulled to tie up the plants.
The two organs 3, 4, which serve as bearings and for guiding the articulated arms 9, 10, are also provided with holes in which pins 15, 16 are inserted for the purpose of fastening the organs 3, 4 at different heights on the rod 1. With the articulated arms 9, 10 adjustable in height, the device can be adapted to the size and growth of the plants at any time. For transport and storage when not in use, the device can be combined to form a bundle due to the flexibility of the arms 9, 10. The device can be used for tying, for example, all kinds of tomatoes and plants.